Der Landesverband der Partei DIE FREIHEIT Niedersachsen veranstaltete am vergangenen Samstag in der Göttinger Innenstadt einen Infostand zur Sammlung der dringend benötigten Unterschriften für die Landtagswahl. Unterstützend waren eigens vier Mitglieder des Landesverbandes Rheinland Pfalz angereist. Nicht ganz unerwartet bekam unser Stand dann Besuch von einem Rollkommando der „Anti“-Faschisten. Die Mitglieder der FREIHEIT wurden tätlich angegriffen, ein Tisch umgekippt und ein Schild beschädigt. Einer der Randalierer konnte bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden.

(Gastbeitrag von Fabian N.)

Unmittelbar nachdem die Polizei wieder weg war, tauchte ein zweiter Sturmtrupp der „Anti“-Fa auf. Die Mitglieder der FREIHEIT mussten sich lautstark als Nazis und Rassisten beschimpfen lassen. Ein Parteimitglied wurde massiv von einem hasserfüllten Angreifer in gebrochenem Deutsch mit türkischem Akzent bedroht.

Die Göttinger Polizei rückte daraufhin erneut mit vier Fahrzeugen an, um eine Eskalation zu verhindern. Ein Augenzeuge sagte, so etwas sei in Göttingen ganz normal. Es gebe ein Haus von der „Anti“-Fa, aus dem kommen mal eben 50 Leute und „entglasen“ den Apple-Store in der Innenstadt. Auf Anraten der Polizei wurde unser Stand dann abgebaut, da die Beamten nicht mehr für die Sicherheit der Betreiber garantieren konnten. Auf „linksunten.indymedia“ brüsten sich die kriminellen „Anti“-Faschisten ihrer Taten und versuchen die Mitglieder der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT auch noch durch das widerrechtliche Veröffentlichen von Portraitfotos einzuschüchtern. Interessant übrigens auch deren Kommentarbereich mit entgegengesetzten Meinungen.

In diesem Moment dürfte auch dem letzten Beobachter klar geworden sein, wer die wirklichen Feinde unserer Demokratie und Werte sind: Die Schlägertrupps der selbsternannten „Anti“-Faschisten, die Rote SA! Man fühlte sich unweigerlich an die Zustände um 1933 erinnert, als die SA grölend durch die Straßen zog, um ihre Stärke zu demonstrieren und zu proklamieren, wer die neuen Machthaber sind. Das Ende kennen wir.

Viele Passanten, die Zeuge geworden waren, wie Andersdenkende durch einen entfesselten Mob von Linksfaschisten und Moslems ihres Grundrechtes auf Meinungsfreiheit unter Anwendung von Gewalt beraubt wurden, gaben aus Solidarität ihre Unterstützungsunterschrift. Insgesamt konnten, auch dank der Unterstützung aus Rheinland-Pfalz, mehr als 100 Unterschriften gesammelt werden.

Leider wollten aber auch viele der angesprochenen Passanten in der Göttinger Innenstadt aus Angst vor Speicherung ihrer persönlichen Daten und Repressionen keine Unterschrift geben. Das ist Deutschland im Jahr 2012. Hier der Bericht von DF Niedersachsen über die skandalösen Verhältnisse in Göttingen.

Die FREIHEIT braucht insgesamt 2400 Unterstützungsunterschriften, um zur Landtagswahl im Januar 2013 zugelassen zu werden. Es fehlen noch gut die Hälfte. Die Zeit drängt! Alle, die in Niedersachsen gemeldet sind, können ihre Unterstützungsunterschrift geben. Das Formular kann hier heruntergeladen werden.

Das ausgefüllte und unterschriebene Formular bitte an diese Adresse senden:

DIE FREIHEIT Niedersachsen
Postfach 1204
31642 Stadthagen

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