Das linksextremistische Internetportal Indymedia sucht verzweifelt Autoren und Aktivisten. Anderenfalls droht dem Portal, das die Junge Freiheit kürzlich treffend als „Hassseite“ bezeichnet hat, das Aus. Das Hetzportal Indymedia hat regelmäßig Bekennerschreiben zu linksextremen Gewalttaten, Drohungen gegen Polizisten und gegen freiheitlich-demokratische Organisationen, Parteien und Bürgerrechtsbewegungen – die von dieser Hetzseite als „Rechtsextremisten“ bezeichnet wurden – veröffentlicht.

(von Smiley)

Das Hetzportal Indymedia schreibt auf seiner Webseite – neben dem Bild eines Grabsteins:

Im Juli trafen sich in Hamburg einige sehr wenige Medianaktivisten (Berlin, Hamburg und Nürnberg) zu einem bundesweiten de.indymedia.org-Treffen. Es ging ausschließlich darum, wie und ob der Betrieb der Seite weiter gewährleistet werden kann. Nach einer Bestandsaufnahme kamen sie zu dem Entschluss, dem Projekt de.indymedia.org und sich eine Frist bis zum Frühjahr 2013 zu geben. Bis dahin sollen wieder mehr Aktive gefunden werden und auf ein neues CMS umgestellt (oder zumindest damit begonnen) werden. Werden diese beide Ziele nicht erreicht, so wird de.indymedia.org deaktiviert und archiviert.

Wer die Sprache derartiger Hetzportale und der Mainstream-Medien zu lesen in der Lage ist, wird schnell erkennen: An dem „Treffen“ haben vermutlich 3 (in Worten: Drei) Aktivisten aus Berlin, Hamburg und Nürnberg teilgenommen.

Für Politikwissenschaftler und Medienexperten ist das langsame Sterben von Indymedia und das bevorstehende Aus der Hetzseite wenig überraschend. Sie führen diese Entwicklung im wesentlichen auf zwei Faktoren zurück:

Die Mainstream-Medien

Die heutigen Mainstream-Medien, die nahezu einhellig das Hohe Lied des links-rot-grünen und pro-islamischen Establishments singen, haben linksextremistische Seiten wie Indymedia weitgehend überflüssig gemacht.

Der auch in konservativen Kreisen anerkannte und geschätzte Journalist Torsten Krauel schrieb kürzlich in einem Gastbeitrag in der – ebenfalls vom Aus bedrohten – linksextremen und pro-islamischen Frankfurter Rundschau unter dem Titel „Indymedia – der Mohr hat seine Schuldigkeit getan“:

Indymedia hat seine Funktion als Speerspitze und Leuchtturm der linksextremen, pro-islamischen Szene seit Jahren eingebüßt. Zahlreiche ehemals seriöse Medien wie zum Beispiel der SPIEGEL, DIE ZEIT oder die SÜDDEUTSCHE haben in den letzten Jahren einen drastischen Schwenk in Richtung der links-rot-grünen Einheits-Politik von CDU, SPD, FDP, GRÜNE und LINKE vollzogen und zugleich die Islamisierung Deutschlands auf ihre Fahnen geschrieben. Das ehemalige linksextremistische und pro-islamische Monopol von Indymedia ist an die großen Mainstream-Medien, die ihrerseits mit drastisch sinkenden Auflagenzahlen kämpfen, verlorengegangen.

Insider vermuten, dass der Verfassungsschutz nicht zuletzt vor diesem Hintergrund seine Mitarbeiter von dem bedeutungslos gewordenen Hetz-Portal Indymedia abgezogen hat, zumal aktuell nahezu sämtliche Verfassungsschutz-Mitarbeiter für den Aufbau neuer sogenannter rechtsextremistischer Zellen und Gruppierungen benötigt werden. Die nach dem Rückzug des Verfassungsschutzes noch verbliebenen wenigen Aktivisten und „Autoren“ reichen für einen Weiterbetrieb Indymedias offensichtlich nicht aus.

Aktivisten sitzen heute in den Parlamenten

Der zweite Grund für das langsame Sterben links-extremer Hetzportale wie Indymedia ist die Tatsache, dass zahlreiche ehemalige Aktivisten und Extremisten aus der links-rot-grünen und islam-freundlichen Szene zwischenzeitlich über die Altparteien SPD, GRÜNE, LINKE oder CDU in die Parlamente in Deutschland eingezogen sind und Zugriff auf die lukrativen Fleischtöpfe der Bunten Republik erhalten haben. Diese Aktivisten, die sich heute „Politiker“ nennen, brauchen Indymedia also nicht mehr.

Indymedia-Aktivisten: Frustration, Enttäuschung, Einsamkeit

Die wenigen noch verbliebenen linksextremistischen Aktivisten von Indymedia äußerten sich in jüngster Zeit wiederholt tief enttäuscht sowohl über die Gleichgültigkeit und die fehlende Unterstützung ihrer Hetzseite durch ehemalige Aktivisten und Mit-Chaoten, die mittlerweile in das politische Establishment aufgestiegen sind, als auch über das Verhalten der Moslems und deren Verbandsvertreter in Deutschland. So schrieb beispielsweise kürzlich der Indymedia-Autor mit dem Nick-Namen „Deutschland verrecke“:

Indymedia hat sich in den letzten Jahren intensiv für den Abbau von Demokratie, Freiheit und Menschenrechten und für die Islamisierung Deutschlands eingesetzt. Indymedia war einer der wichtigsten Steigbügelhalter des Islams und der Islamisierung in Deutschland. Um so unverständlicher ist die Tatsache, dass der Islam uns heute die kalte Schulter zeigt. Die wenigen noch verbliebenen Autoren unseres Portals fühlen sich als Nützliche Idioten missbraucht. Mehrere ehemalige, zutiefst frustrierte Autoren und Aktivisten befinden sich nach Selbstmordversuchen heute in psychiatrischer Behandlung.

Auch die Verhandlungen mit dem Moslem-Staat Katar über eine finanzielle Unterstützung von Indymedia sind trotz des Einsatzes von Politikern der SPD und der GRÜNEN gescheitert. Katar hatte es kürzlich abgelehnt, finanzielle Mittel für einen dauerhaften Weiterbetrieb des Hetzportals zur Verfügung zu stellen. Der Finanzminister von Katar, Kamel Multi Kulti, verwies auf das enorme finanzielle Engagement seines Landes zugunsten der Taliban, der Hamas und des Münchner Zentrums für die Islamisierung Europas (Z-IEM), das weitergehende finanzielle Unterstützungszahlungen an vergleichbare Organisationen und Institutionen zur Zeit nicht erlaube.

Umvolker Beck, Schwulenbeauftragter der GRÜNEN und ebenso wie Indymedia ein Aktivist gegen Demokratie, Freiheit und Menschenrechte und ein erklärter Steigbügelhalter der Islamisierung Deutschlands, bedauerte kürzlich das bevorstehende Aus von Indymedia. In einem Interview mit dem Norderneyer Hausfrauenblatt erklärte er: „Es wäre unendlich schade, wenn ein Portal wie Indymedia, das beispielhaft für den Graswurzel-Journalismus in Deutschland steht, künftig das Gras von unten wachsen sehen müsste“.

Die Indymedias dieser Bunten Republik sind die ersten Opfer unseres links-rot-grünen und pro-islamischen politisch-medialen Establishments. Bauernopfer, Steigbügelhalter, nützliche Idioten, Kollateralschäden. Kleine Mohren, die ihre Schuldigkeit getan haben.

Indymedia – Nicht Ursache für die Hungersnot der Raben

„Vom Verräter frisst kein Rabe“, sagt ein Sprichwort. An dem vor dem Aus stehenden Hetz- und Hassportal Indymedia wird es nicht liegen, wenn die Raben in diesem Land verhungern. Verantwortlich für die Hungersnot der Raben in dieser Bunten Republik sind die zahlreichen anderen Verräter. Und diese Verräter sitzen längst an anderen Plätzen.

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44 KOMMENTARE

  1. Auch die Verhandlungen mit dem Moslem-Staat Katar

    LOL
    Am besten verhandelt man mit Katar mit der Währung SEX!

    Leider sind die AntifaschistInnen zu unsexy und entsprechen nicht dem katarischen Standard!

  2. Deutschlandbericht 2012

    EUdssr: FDJ-lerin Merkel fröhnt ihren Traum nach dem zentraldiktatorischen sozialistischen Weltreich

    „Im Kern ist Deutschland immer noch faschistisch.“

    Die Sozialisten in Deutschland haben sich weiter entwickelt. Das zeigt uns der ESM-Putsch.

    Die sozialistischen Kräfte vereinten sich im Laufe der Zeit zu einen Konglomerat mit unterschiedlichen Bezeichnungen und Anstrichen. Ihr Bestreben liegt in ihren selben Zielen:

    I. Errichtungen einer zentralistischen sozialistischen Diktatur.

    II. Deutschenfeindlichkeit.

    III. Weitverbreiteter Antisemitismus.

    IV. Schaffung eines sozialistischen Weltreiches.

    V. Vernichtung kultureller Unterschiede.

    VI. Schaffung von „Idealsozialistischer Menschen“.

    http://lwfreiheit.wordpress.com/deutschlands-gegenwart/

  3. Eigentlich war Indymedia ein wirklich nettes Projekt. Zu der Zeit gab es ja noch keine Blogs. Aber der Extremismus und die personenbezogene Feindschaft und Aggression hat das kaputt gemacht.

  4. Ohne auf die Einzelheiten einzugehen.

    Das erste Mal wo ich als Sozialdemokrat erschüttert war, war die Nachricht, die BRD ist sozialdemokratisiert! War im Presseclub vor knapp 15 Jahren.

    Und ich hatte kein Gegenargument und zog mich aus der Politik zurück.

    Nun bin ich der letzte Sozialdemokrat und weder hier noch dort will man es wahr haben!

  5. #9 WahrerSozialDemokrat (31. Okt 2012 23:02)

    Sie Armer! Ich vergiesse eine Mitleidsträne und spende sie dem Dom.

  6. Indymedia hat seine Funktion als Speerspitze und Leuchtturm der linksextremen, pro-islamischen Szene seit Jahren eingebüßt. Zahlreiche ehemals seriöse Medien wie zum Beispiel der SPIEGEL, DIE ZEIT oder die SÜDDEUTSCHE haben in den letzten Jahren einen drastischen Schwenk in Richtung der links-rot-grünen Einheits-Politik von CDU, SPD, FDP, GRÜNE und LINKE vollzogen und zugleich die Islamisierung Deutschlands auf ihre Fahnen geschrieben.

    Hat Torsten Krauel das wirklich in der FR geschrieben? Das glaube ich nicht. Schon das Wort „Islamisierung“ in den Mund zu nehmen bwz. darüber zu schreiben ist strenge verboten. Die DARF es nämlich nicht geben.

  7. #2 Wilhelmine (31. Okt 2012 22:46)

    Wow, du bist ja mal wieder gut drauf – die Plätze 1,2 und 3 abzuräumen gelingt nicht jedem.

  8. Ich dachte mal, Indymedia wäre eine Newsquelle, die im Sinne der Wahrheit agieren würde.

    Das war nur ein kurzer Zustand, ziemlich schnell wurde mir klar, daß eher das Gegenteil zutrifft.

    Leider reicht für solche dort zu findenden geistigen Eichhörnchen es aus, wenn die Ideologie stimmt. Sollte das mal – z.B. aufgrund Realitätsabgleich – mal nicht der Fall sein, dann schreit der Eichhörnchenchor ganz laut „Ihr seid alle Nazis, aber wir nicht!“, und kann dann wieder Nüßchen knabbern.

  9. […] und die fehlende Unterstützung ihrer Hetzseite durch ehemalige Aktivisten und Mit-Chaoten, […]

    als ehemaliger Aussenmisnister in EU-Bonzen-Amt und „Würden“ lebt es sich fett und ungeniert!

  10. #9 WahrerSozialDemokrat

    Nun bin ich der letzte Sozialdemokrat und weder hier noch dort will man es wahr haben!

    Der Letzte nicht (siehe Sarrazin oder Buschkowsky), aber leider sind Viele, die sich mal Sozialdemokraten nannten auf die SED-Schiene geflüchtet. Schlimmer sieht es allerdings bei den Konservativen aus (siehe ehem. CDU, jetzt SED). Da war der Weg wesentlich weiter, was für wesentlich weniger Rückgrad spricht… 😉

  11. Laschet fantasiert gerade auf Phoenix von der Türkei als „säkularem Staat“ und „Brücke zu den islamischen Staaten“……

  12. #16 Toytone (31. Okt 2012 23:41)

    Ich widerspreche!

    Beide genannten wollen Kinder genderisieren!

    Das ist Anti-Sozialdemokratisch!

    Familienpolitik: Mann (Vater), Frau (Mutter), Kinder (Zukunft) das ist Sozialdemokratie! Das drum und dran ist Sozialismus!

    Der Kern bringt die Frucht…

  13. #18 WahrerSozialDemokrat

    Beide genannten? Sarrazin und Buschkowsky wollen das? Muss ich überlesen haben…!?

    Familienpolitik: Mann (Vater), Frau (Mutter), Kinder (Zukunft) das ist Sozialdemokratie!

    Das ist sowohl Sozialdemokratie, als auch Konservativismus, als auch völlig normal. Alles andere ist eine Randerscheinung der Natur, die sich nie durchsetzen wird – und wenn doch, vernichtet sich die Natur selbst (was auch vorkommt). Allerdings wird die Menschheit garantiert den Sozialismus überleben! ^^

  14. #19 Toytone (01. Nov 2012 00:03)

    Wir beiden brauchen darüber nicht streiten! Sie müssen mit Heinz und Thilo darüber streiten!!!

    Die sehen das anders.

    Als Lösung würden die am liebsten den Müttern deren Kindern direkt aus der Gebärmutter in staatliche Entziehungsanstalten reißen…

    Da bekommt Gebärmutter-Staat nen ganz eigenen Charakter, da kann ich den Streik der Frauen verstehen und die Flucht ins Fremde zur Familiengründung nachvollziehen…

    —-

    Passt überhaupt nicht zum Thema, da wir (ich) bei Gebärmutter gelangt sind, ein kurzer Einwurf bzgl. Antibabypille-Yasmin und allgemein über Verhütung…

    Hunderte Todesfälle durch hormonelle Verhütung
    http://gloria.tv/?media=275144

    Will aber auch keiner von wissen…

    Auch ohne „Engelmacherinnen“ sterben Frauen!!!

  15. #20 WahrerSozialDemokrat

    Will mich ja auch garnicht streiten. Allerdings kann ich mich nicht entsinnen, wo und wann sich Sarrazin(!????) und Buschkowsky gegen eine konservative/sozialdemokratische Familienpolitik (bei Autochthonen) ausgesprochen hätten?
    Was allerdings die Abtreibung betrifft, kommen wir beide sowieso nicht auf einen Nenner. Liegt mit Sicherheit auch an den unterschiedlichen Generationen. Bin aber klar nicht für das „Emanzipations“-Getue, das Ungerechtigkeit ebenso wie ein Volk abschafft.

  16. Dieser Artikel ist sehr „misleading“, wie man auch an den Reaktionen erkennen kann.

    Das kommt davon, wenn man reale Informationen und Satire vermengt.

    Ich empfehle jedem, einfach den o.g. Originalartikel bei indymedia zu lesen.

    indymedia zerlegt sich in der Tat gerade selbst.

    Und wie so oft, übertrifft die Wirklichkeit jede Satire.

  17. #21 Toytone (01. Nov 2012 00:25)

    Beide sind für frühkindliche staatliche Erziehung (als Lösung für alles)! Im Zweifel sogar für früher, ist in beiden Büchern zu lesen. Leider auch im Zweifel für alle als verordnet…

  18. #24 WahrerSozialDemokrat

    Ok. Stimmt. Als Konservativer würde ich sowas auch als liberal bezeichnen. Ist mir nicht mehr in den Sinn gekommen. Stimme zu! 🙂

  19. #26 WahrerSozialDemokrat (01. Nov 2012 00:36)

    #25 Toytone (01. Nov 2012 00:31)

    Früher hätte man diese Position einfach als „etatistisch“ bezeichnet.

    Aber macht nur weiter…

  20. #26 WahrerSozialDemokrat

    Kann man so oder so sehen. Ausgehend von der FDP (auch bereits in den 70ern) kann man sowas durchaus als liberal bezeichnen. Kante haben die FDP-Liberalen noch nie gezeigt. Aber die Diskussion verläuft sich wohl aufgrund unserer unterschiedlichen Ausgangspositionen.

  21. #27 Stefan Cel Mare (01. Nov 2012 00:46)

    Früher hätte man diese Position einfach als “etatistisch” bezeichnet.

    Jetzt bin ich im Zweifel ob Sie mich verstehen?

    Ich bin doch ein Befürworter der Autarkie, steht es damit nicht im Widerspruch bzgl. Ihres Vorhalts? Oder bin ich plötzlich ein Widerspruch meines Seins?

    #28 Toytone (01. Nov 2012 00:48)
    Verläuft sich wirklich ungünstig! Versteh aber auch nicht warum… 🙁 Ich geh mal Luft schnappen, nur für meine Gesundheit! 😉

  22. … und ich dachte immer, Indymedia ist ein primitives Ramschblatt aus Indien. Ich bitte Indien um Entschuldigung für meine Naivität. Für eine Kranzspende bin ich nicht zu haben.

  23. #1 Wilhelmine (31. Okt 2012 22:46) (…)
    Am besten verhandelt man mit Katar mit der Währung SEX!
    Leider sind die AntifaschistInnen zu unsexy und entsprechen nicht dem katarischen Standard!
    ———————-
    Zu dem Thema und den sich daraus ergebenden Destruktuvitäten, vor allem für kleine Kinder, aber auch für aufrichtige Männer, habe ich eine nette aussagekräftige Bilderserie im Speicher.
    Leider kann man hier sowas nicht posten!

  24. #31 WahrerSozialDemokrat (01. Nov 2012 01:02)

    Um es noch einmal zu präzisieren: natürlich meine ich die Position, Kinder quasi am besten direkt nach der Entbindung in die fürsorgliche Obhut des Staates zu überantworten. Weil der Staat das nämlich – wie alles andere auch – natürlich besser kann. DAS ist etatistisch!

    Im Etatismus waren sich allerdings grosse Teile der damals frisch gegründeten SPD mit Bismarck einig.

    Auch wenn es damals noch nicht um Kinder ging.

  25. „“…dass zahlreiche ehemalige Aktivisten und Extremisten aus der links-rot-grünen und islam-freundlichen Szene zwischenzeitlich über die Altparteien SPD, GRÜNE, LINKE oder CDU in die Parlamente in Deutschland eingezogen sind und Zugriff auf die lukrativen Fleischtöpfe der Bunten Republik erhalten haben. Diese Aktivisten, die sich heute „Politiker“ nennen, brauchen Indymedia also nicht mehr…““

    Die linksversifften

    PIRATEN – Sammelbecken für Wähler aus dem Schwarzen Block*

    nicht vergessen!

    *Schwarzer Block
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Block
    „“Der Schwarze Block (auch Black Block bzw. Black Bloc) ist eine Demonstrationstaktik von Gruppierungen, die nach außen hin aufgrund von Verhalten und meist schwarzer Kleidung und Vermummung homogen wirken. Die einheitliche Kleidung dient zur Vermeidung von Identifikation durch Behörden und soll Solidarität vermitteln. Zu den Taktiken des Schwarzen Blocks gehören die Androhung und Ausübung von Massenmilitanz zur Durchsetzung politischer Ziele. Er setzt sich meist aus Gruppen und Einzelpersonen des linken, autonomen und linksextremen[1] Spektrums zusammen. Aber auch die rechtsextremen Autonomen Nationalisten (AN) nutzen die Methode des Schwarzen Blocks zunehmend und sind im äußerlichen Erscheinungsbild kaum von linken Gruppierungen zu unterscheiden…““

    Die GDL – der neue Schwarze Block:
    http://www.german-defence-league.de/
    Bilder sagen mehr als Worte!
    Aber mit schwarzen Klamotten behauptet die GDL die Jugend anzusprechen. Seit wann ist Trauerkleidung die richtige Farbe, um Jungsein und Fröhlichkeit auszudrücken?
    Seit 1968?

  26. @ #14 quarksilber

    Ich liebe, neben Katzen, Eichhörnchen.

    Bitte beleidigen Sie keine Eichhörnchen!

  27. Es gibt also ab und an doch noch mal eine gute Nachricht.

    Dass Indymedia nun nicht mehr Leuchtturm der linksextremen, pro-islamischen Szene ist, sondern eine gruselige, dunkle Ruine, um die kreischend die Raben kreisen, mag man daran als das Gute betrachten (Gott, wer wird dieses Medium denn vermissen?).

    Aber: Zahlreiche ehemals seriöse Medien wie zum Beispiel der SPIEGEL, DIE ZEIT oder die SÜDDEUTSCHE haben in den letzten Jahren einen drastischen Schwenk in Richtung der links-rot-grünen Einheits-Politik von CDU, SPD, FDP, GRÜNE und LINKE vollzogen und zugleich die Islamisierung Deutschlands auf ihre Fahnen geschrieben.

    Sollte das nicht viel mehr zu denken geben. Warum ist das so? Warum wird das längst per Kalkül instrumentalisierte Belogenwerden so zur Methodik? Was geschieht da „in Hintergrund“? Und warum?

  28. Indymedia ist nichts anders als ein von rotgrünen Politiker geduldetes Terrorprotal!

    de.indymedia.org wurde vom Bundesverfassungsschutz 2003 als ein „von Linksextremisten verstärkt genutzte[s] Internetportal“ bezeichnet.[11] Das Innenministerium Nordrhein-Westfalens meinte 2007, „Indymedia richtet sich vor allem an linksalternative und linksextremistische Nutzer und Konsumenten und versteht sich als frei zugängliches Nachrichtenmedium, das eine Gegenöffentlichkeit zu den kommerziellen Medien schaffen will.“ Zusammen mit anderen Internetportalen werde auch Indymedia „als Vernetzungs-, Agitations- und Mobilisierungsmedium für linksextremistische Inhalte“ benutzt.[12] Der Verfassungsschutz des Landes NRW bezeichnet das Portal 2004 als „eine der wichtigsten Internet-Informationsseiten der linksextremistischen Szene

  29. An den Autor: entweder schreib Satire oder einen realen Artikel. Aber erst mit einem realen Artikel beginnen und dann Stück für Stück in Blödsinn abzugleiten… das ist gar nichts.

  30. Hoffentlich geht es uns mal genauso. Wenn wir überflüssig werden haben wir unser Ziel erreicht!

  31. #36 Schweinsbraten (01. Nov 2012 05:51)
    @ #14 quarksilber

    Ich liebe, neben Katzen, Eichhörnchen.

    Bitte beleidigen Sie keine Eichhörnchen!

    Leider sind die Leute, was Beleidigungen gegen Tiere angeht, immer schnell bei der Hand.

    Aber Vorsicht! Auch die Eichhörnchen haben ihren schwarzen Block – den Block der schwarzen Eichhörnchen:

    http://www.youtube.com/watch?v=lPfO0l7SBm0

  32. Ha ha ha. Die Kommentatoren bei indymedia machen sich ja schön gegenseitig fertig. Da macht das Mitlesen richtig Freude. Allerdings sind diese gegenderten Texte ein wenig nervig.

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