ZEIT-Journalist Jens Jessen mit Lenin-Bild im BüroDaß die ganze deutsche – die ausländische ist es eben nicht –  „Qualitätspresse“ rotgrün versifft ist, könnte jeder Nicht-Analphabet schon seit 20 Jahren merken. Dankenswerterweise gibt es ab und zu sogar Untersuchungen dazu. Jetzt erschien ein höchst lesenswerter Artikel aus der Schweizer Medienwoche, der sich auf gleich drei Studien bezieht. Danach unterstützen nur 14,5% der Journalisten unsere schwarzgelbe, vom Volk gewählte Mehrheitskoalition, 54,6% dagegen Rotgrün.  Begierig wird auf Genmais herumgehakt, auch wenn die Story ein Hoax war, bei Stuttgart21 hatte jeder Zeitungsleser das Gefühl, daß nur 10% der Bevölkerung dafür sind, erst die Volksbefragung brachte die Wahrheit ans Licht.

Am hysterischsten reagierte die rotgrüne Journaille in letzter Zeit bei Fukushima. Während tausende Tote der Überschwemmung keine prominente Erwähnung fanden, drehte sich alles um die Radioaktivität dort, wodurch bis heute keiner starb. Denn es ist eben klar, daß die politische Einstellung eines Journalisten auch seine Artikel beeinflußt. Rotgrüne sind alles, aber nie objektiv. Sogar in der WELT sind 75 bis 80 Prozent für Grüne und SPD. Der Ausfall des linksdebilen Krauel gegen PI neulich ist keineswegs ein Ausrutscher. Denn es geht nicht bloß um Genmais, sondern weiter gedacht auch um Links und Rechts, um den politkorrekten Schnuckelkurs gegen moslemische Intensivtäter oder die historisch bedingte Verdummung der Einheimischen in Sachen Euro. Aber lesen Sie den Artikel selbst und vergessen Sie nie, wer schreibt und sendet, wenn Sie deutsche Zeitungen lesen oder die Aktuelle Kamera unseres DDR-GEZ-Fernsehens eingeschaltet haben.

(Foto oben: ZEIT-Journalist Jens Jessen mit Lenin-Bild im Büro)

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73 KOMMENTARE

  1. Also „Die Welt“ geht eigentlich.Da muss ich mich auch dann und wann mal ärgern, aber in der Gesamtheit hebt die sich noch sehr ab vom restlichen, linken Blätterwald.
    Da sieht der Axel Springer Verlag Geld von mir.
    P.S.: Die Welt online wird künftig preispflichtig werden! Mal sehen, wer dann nachzieht.

  2. Geht ja gerade munter weiter: Heute morgen Welt zu Hurrikan Sandy: Kurzfristig waren zwei amerikanische KKW – Alarm, Alarm, Alarm – sogar Panik-Aufmacher. Jetzt im Sturm-Ticker nach hinten gerutscht, zu finden bei 8.00 Uhr: „Noch ein Atomreaktor abgeschaltet“.

    Übrigens unterscheidet sich die nüchterne, sachliche, umfangreiche, informative nonstop-amerikanische TV-Bericherstattung z.B auf CNN International um Meilen von der jammernden, barmenden, hämischen und das Drama noch unsäglich dramatisierenden TV-Berichterstattung von z.B: ntv oder N24.

  3. Solche Berichte sind es, die es mir wirklich schwermachen, diese ganze Seite überhaupt noch ernst zu nehmen.

    – sind schwarz/gelbe Journalisten daran gehindert sich zu äußern bzw. die entsprechenden Fächer zu studieren?
    – macht gelb / schwarz wirklich gute Politik?
    – muß man jeder Propaganda der Wirtschaft hinterherlaufen?

    Wenn sich die Leute mal von ihren alten Feindbildern loslösen könnten, wäre es vielleicht auch möglich irendwann mal etwas zu ereichen und sich nicht nur mit sinnloser Polemik in den Foren und Blogs rumzutreiben.
    Wen wollt ihr eigentlich mit so offensichtlichen Unsinn erreichen ?

  4. Medienforscher Peter Ziegler von der Friedrich-Ebert-Stiftung http://fes.de hat sich mit dem Politik-Journalismus unter jungen Redakteuren und Volontären beschäftigt. Er sieht Unterschiede zwischen den verschiedenen Jahrgängen: „So lässt sich als explizit eher rechts keiner des Jahrgangs 1985 einordnen, wohingegen der Jahrgang 1995 hier stärker als die anderen vertreten ist. Entsprechend sind die eher linken Grundhaltungen bei den Angehörigen des Jahrgangs 1985 stärker vertreten als bei den anderen.“ Ziegler kommt abschließend zur Erkenntnis: „Wird die Parteibindung insgesamt analysiert, so fällt auf, dass die Grünen mit weitem Abstand am stärksten vertreten sind. Das bestätigt insgesamt eine parteipolitische Orientierung im Linksspektrum.“

    Die Untersuchung zu dem GEN-Mais würde ich nicht einfach so als Hirngespinst abtun. Zusammen mit dem ebenfalls von MONSANTO fabrizierten Roundup (Unkrautvertilger) soll sich ein kanzerogenes Risiko ergeben

  5. #3 Nordlaender03 (30. Okt 2012 12:17)

    Und wo genau ist jetzt der Unterschied zwischen rotgrün und schwarzgelb?
    —–
    Na, in der Farbe natürlich!

  6. #4 Dr. med. den Rasen (30. Okt 2012 12:29)

    Die Genmais-Roundup-„Studie“ von Gilles-Eric Séralini, die nichts anders war als ein Mediencoup für ökolinksverblödete Redakteure, ist als vollkommen idiotischer JunkScience Müll mit völlig verpfuschten, absichtlich nicht zu klärenden Daten in die Tonne getreten und als billiger Hoax entlarvt. Und zwar selbst von denejenigen, die nach der ersten Propaganda „Alarm!“ schrieen. Z.B. der Europäischen Behörde zur Lebensmittelsicherheit EFSA:

    http://www.efsa.europa.eu/de/press/news/121004.htm

  7. Mehr zur aus politischen Gründen hingepfuschten „Genmais-Roundup-Studie“ von dem durch die „Anti-Gentechnik-Industrie“ finanzierten Séralini (jeder Link hat zig weiterführende Links):

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/ratten_sterben_an_gen_mais_der_perfekte_medien_coup/

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/gen_mais_studie_wie_man_ein_gewuenschtes_ergebnis_erhaelt/

    Noch nie ist eine „Studie“ in so kurzer Zeit so vollkommen als der Pfusch entlarvt, der sie ist.

  8. Das Problem ist ein Gesamtdeutsches:

    Die Deutschen sind feige und ängstlich (gemacht worden) und suchen daher immer den Sozialismus, der alles regelt für den einzelnen.

    Auch zwei verheerende sozialistische Diktaturen haben nicht zu Einsicht geführt:

    Sie lieben den Sozialismus und sehen nicht den Kausalzusammenhang zu Millionen Verfolgten, Unterdrückten, Belogenen und Ermordeten! (Schon Marx fand Gewalt gegen Andersdenkende akzeptabel!)

    Sie wollen nicht sehen, weil es die schönste Lebenslüge aller Zeiten ist: „gut“ zu sein, „sozial“ zu sein (natürlich nur vermeintlich, in Wahrheit das Gegenteil: kollektives Leid) ist ein krankhafter Reflex (geworden).

    So lange der Deutsche am Sozialismus-Virus leidet, ist alles zu spät.

    Er ist nicht Herr seiner Sinne, sondern nur manipulierte Marionette, die von einer globalen Katastrophe zur nächsten gejagt wird.
    Alle paar Jahre gibts was Neues, eine neue Apokalypse, die (angeblich) droht.

    Mir sind die Augen mit dem nicht stattfindenden Waldsterben aufgeggangen.
    Es war auch nur die nützliche Initial-Lüge, um Massen in Panik zu versetzen.

    Und heute hat bei 95% der Deutschen „grün“, „öko“, „eco“, „nachhaltig“, „resourcenschonend“, „klimafreundlich“, „Co2-neutral“ und wie der ganze Schwachsinn heißt, einen guten Klang, der uns unterbewusst steuert! Wir sind alle kleine Grüne…
    Und das obwohl weltweit keine echte Macht der Welt etwas darauf gibt oder damit Erfolg hat.

    Das wirkt alles rein religiös.
    Tja, wer keine Religion mehr hat, der sucht sich was Neues.

    Bezeichnend, dass das ehemalige Land der Dichter und Denker von den Abkömmlingen von Kameltreibern und Ziegenhirten aus Lehmhütten übernommen wird, und alle sehen es als Zwangsläufigkeit an.

  9. @Babieca
    Selbst wenn du mit dem Gen-Mais Recht hast:
    wovon hast du eigentlich keine Ahnung ?
    Denk bitte an die ganzen Staaten die du mir als moslem. Länder mit real existierendem Dhimmi-Status für Ungläubige verkauft hast.
    Ich denke die Meisten hier haben den Quatsch sogar geglaubt.

  10. @Babieca
    die Argumentation „genügt nicht den wissenschaftlichen Ansprüchen“ ist doch auch bloss ein Nebelwerfer. Selbst wenn so eine Studie in einzelnen Punkten nicht den Standards genügt, würde mir persönlich die Tendenz zu denken geben und ich möchte nicht in der Haut derer Stecken, die den Einsatz dieses Genmais entscheiden, wenn sich die Studie im Nachhinein als richtig erweist.
    Diese Denkart stellt die Gesundheit der Kunden in die zweite Reihe hinter den ökonomischen Profit.

  11. Angst macht mir vor allem die ca. Hälfte der Bevölkerung, die ALLES glaubt, was in der Zeitung steht oder über den Bildschirm flimmert. Nur wegen denen haben die MSM (Müll-Scheiss-Medien) so eine Macht.

  12. #3 Nordlaender03 (30. Okt 2012 12:17)

    Und wo genau ist jetzt der Unterschied zwischen rotgrün und schwarzgelb?

    Einfache Antwort:

    Schwarz-Gelb braucht die internationalen Märkte und die Investoren – ohne multikulti geht da Garnichts – und Rot-Grün braucht die Ideologie sowie die Wählerstimmen und freut sich über die Gelder im Kampf gegen rechts ™

  13. #6 Babieca
    so einfach geht das ❗

    Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA hat die Studie nun jedoch als „unzulänglich“ bewertet, womit der umstrittene Gen-Mais weiterhin als sicher gilt.

  14. @6 Babieca

    Sind Sie mir freundlicherweise zuvorgekommen!

    @4 Dr. med. den Rasen

    Empfehlenswerter Link:
    http://www.science-skeptical.de/artikel/neue-studie-zu-genmais-lasst-mehr-fragen-offen-als-sie-beantwortet/008509/

    Auf der Unstatistik des Monats wird’s auch noch mal für „Akademiker“ erklärt: http://www.unstatistik.de/

    Zum Thema Journalisten gibt es durchaus gute Erklärungsansätze auf http://kamelopedia.mormo.org/index.php/Journalist

    (die Quelle liefert auch einiges zu Stichwörtern wie Isslamm u.ä.)

    Westerwälder

  15. jetzt noch diejenigen aus der statistik rausgerechnet, die sich keiner partei zugehörig fühlen, dann wird es noch krasser.

  16. #13 crohde01 (30. Okt 2012 13:01)

    Ich verweise noch einmal auf Elisabeth Noelle-Neumann und ihre Schweigespirale.
    ————————-

    Sie hat die wahlprognosen der reps in bawü heruntergelogen, damit keiner eine unter 5 prozent partei wählt.

    Lügen, wo man hinsieht.

  17. Nur wenn man ein Dr.MeddenRasen ist, hält man es für möglich, dass an der Genmais-Studie (haben Sie die mal angesehen?) irgendwas dran sein könnte – meine (linke) Freundin hatte mir davon erzählt, ich habe ihr sofort eine Wette über 1000 Euro angeboten, dass diese Meldung eine Lüge ist. Dafür reicht das Wissen aus Leistungskurs Bio Genetik und etwas wissen über „normale“ Züchtung in der Landwirtschaft.

    Planzenschutzmittel?
    Nun, wenn man es selbst aufbringt und ständig im Nebel steht, dann glaube ich das.
    Aber durch die nanogramm, die irgendwo raufkommen? Nein.
    Zumal – da werden sich Pflanzenschutzmittel nicht viel nehmen, egal ob sie vom bösen Monsanto kommen, oder nicht.

  18. Linke Journalisten haben Sendungsbewußtsein.

    Sie glauben das dumme und eher konservative Volk erziehen zu müssen.

    Daher verschweigt man unangenehme Themen die nicht ins linke Weltbild passen.

    Ob Islam, Schuldenkrise, EURO Debakel od. andere.

    Und finanziert wird das mit der Zwangsabgabe GEZ. Das Volk bezahlt also für seine eigene Verdummung.

    Zusätzlich setzt man dem Volk eine neuen demokratischen Teilhaber an die Seite-> die (islam.) Migranten und ihre Fortpflanzungsfreude.

    Links denkt, dass man den Islam schon in den Griff bekommt und mit islamischen Stimmen das Bürgertum kaputtmachen kann.

    So dachten die Parlamentarier auch über Hitler.

    Wir alle wissen, wie es endete.

  19. Nur ein bißchen [OT]: „Aktivisten“ wollen wieder mal Waren aus Israel boykottieren.
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/aktivisten-fordern-importstopp-aus-israelischen-siedlungen-in-die-eu-a-864057.html

    „Aktivisten“ sind NGOs für Menschenrechte, jawoll! Näher erläutert wird nicht, welche Organisationen dahinterstehen, aber das linke Szeneblatt bietet diesen linken „Aktivisten“ natürlich gerne eine Plattform für ihre israelfeindlichen Stellungnahmen.
    Antisemitismus ist natürlich etwas ganz anderes.

  20. #15 Ralf W.
    Also Verschwörungstheorie ❓

    Als Verschwörungstheorie bezeichnet man eine Aussage, die gegen
    die politisch korrekte Meinung in den Massenmedien und großen
    Institutionen steht. Indizien und sogar Beweise werden ignoriert, wenn
    damit der „allgemeine Konsens“ der meinungsbildenden Gremien in
    einer Gesellschaft verletzt wird.“
    In den Massenmedien und auch bei vielen Zeitgenossen wurde der
    Begriff Verschwörungstheorie in den letzten Jahren nun mit einem
    massiv negativen „Spin“ versehen. Sobald dieser Begriff fällt, heißt es
    zwangsläufig, die Aussage ist Unsinn, der Verfechter ist leichtgläubig,
    unlogisch, sieht Gespenster und vieles mehr.

  21. 54% Rot-Grüne ist nur ein Teil der Wahrheit

    „Zwischen den beiden liegt die Gruppe jener, die behaupten, ihnen sei keine Partei nahe: 27,9 Prozent. „

    Diese 27,9% liegen nicht „dazwischen“, sondern links neben Rot-Grün!!! Diesen 27% ist die Politik von Rot-Grün noch nicht antideutsch genug! Also sind nicht 54%, sondern 81% der BRD-Journalisten links-linksextrem eingestellt.

  22. Ich denke der Umstand, dass unter den Journalisten hauptsächlich linksgrüne mit Bremer (oder vergleichbarem) Abi sind, die nach der Schule „irgendwas mit Medien“ machen wollten, geht Hand in Hand mit dem mittlerweile deutlich sichtbarem qualitativem Verfall unserer Presselandschaft.

    Und damit meine ich gar nicht nur das Ideologische, sondern schlicht das fachliche.

    Lest euch doch einfach Presseberichte über Themen durch, bei denen ihr euch zufällig gut auskennt, und schaut mal was da für ein fachlicher Müll geschrieben wird.

    Kein Wunder das die Auflagen zurück gehen, weil immer weniger Leute bereit sind für diesen „Qualitätsjournalismus“ Geld zu bezahlen.

  23. “Qualitätspresse” rotgrün versifft? Aber nicht doch, Marjan Parvand vom Mohammigazin (die Autorin ist Nachrichtenredakteurin bei ARD-Aktuell und Mit-Initiatorin von „Neue deutsche Medienmacher“, ein bundesweiter Zusammenschluss von Medienschaffenden mit unterschiedlichen kulturellen und sprachlichen Kompetenzen und Wurzeln, die sich für mehr Vielfalt in den Medien einsetzt) ist der Meinung, der Mainstream sei noch lange nicht rotgrün versifft genug, v.a.D. noch immer nicht bunt (= mohammedanisch-monokulti) genug:

    „Deutschlands Redaktionen – reine Monokulturen“

    http://www.migazin.de/2012/10/26/deutschlands-redaktionen-reine-monokulturen/

  24. #3 Nordlaender03 (30. Okt 2012 12:17)
    Und wo genau ist jetzt der Unterschied zwischen rotgrün und schwarzgelb?

    Richtig, die Frage lag mir auch gerade auf der Zunge. Die schwarzgelben Feiglinge und Einknicker haben erheblichen Anteil daran, dass sich die links-rotzgrüne Denke in Deutschland auf allen Ebenen derart etabliert hat. Sie sind Helferhelfer und Begünstiger des Komplotts gegen unser Land und seine angestammte Bevölkerung.

  25. #11 Dr. med. den Rasen (30. Okt 2012 13:00)

    womit der umstrittene Gen-Mais weiterhin als sicher gilt.

    Sie liefern gerade ein Beispiel, wie schwer es für Journalisten ist, die viel Angst, aber wenig Ahnung von Bio und Genetik haben, wenn ihr Weltbild gerade einen Knacks kriegt: Schon rühren sie wieder das Wort „umstritten“ rein – bei der EFSA übrigens nicht verwendet. „Umstritten“ ist bei der Schurnaille übrigens der Vorname von „Gen-Mais“ (gibt es auch Mais ohne Gene?); genauso wie der Vorname von Wilders bekanntlich „Rechtspopulist“ lautet.

    Im übrigen hat das Wort „umstritten“ in Redaktionen, intraredakationellen Anweisungen und folglich in Texten seit etwa 1992 eine steile Karriere hingelegt, da der didaktisch-dialektisch geschulte Mensch alles als „umstritten“ charakterisieren kann. Spart übrigens auch das Gemotze von Leser, „was einem denn einfalle, das Ganze so unkrtitisch blablabla…“

    Darin liegt übrigens auch einer der Gründe des zu Tode Differenzierens und der PC. Aber das führt hier zu weit.

  26. Jens Jessen, seines Zeichens GewaltKulturchef bei der Zeit, ist ja ein hervorragendes Foto-Beispiel.

    Weiss man, wie der Qualitäts-Jessen sich selbst eingeordnet hat?
    Links? Linksextrem? Ins Lager der Schlöcher?

    Es fing alles an mit einem fünfminütigen Video auf der Internetseite der Wochenzeitung „Die Zeit“. Titel: „Atmosphäre der Intoleranz“. Unterzeile: „Bauschen besserwisserische Rentner die Debatte um kriminelle Jugendliche auf?“ Hier steht zwar noch ein Fragezeichen, das am Ende des Beitrags jedoch einem Ausrufezeichen weicht. Denn Jessen kommt zu dem Schluss: „Ich glaube, die deutsche Gesellschaft hat nicht so ein Problem mit ausländischer Kriminalität, sondern mit einheimischer Intoleranz.“ Der „deutsche Spießer“ zeige „überall sein fürchterliches Gesicht“. Und es stelle sich die Frage, ob es in Deutschland nicht zu viele besserwisserische Rentner gebe, „die den Ausländern hier das Leben zur Hölle machen“. Ironie ist im Gesicht des Redners nicht zu erkennen. Er scheint es ernst zu meinen.

    Hintergrund des unglaublichen Beitrags, der sich auch auf den zweiten und dritten Blick nicht als Satire entpuppt, ist der Überfall auf einen Rentner in der Münchner U-Bahn. Der 76-Jährige hatte ausländische Jugendliche gebeten, nicht zu rauchen.
    Kurz danach lag er mit lebensgefährlichen Verletzungen im Krankenhaus.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/jugendgewalt/zeit-kulturchef_aid_233779.html

    Tja, Kewil trifft mal wieder den Nagel auf den Kopf.

    Denn es geht nicht bloß um Genmais, sondern weiter gedacht auch um Links und Rechts, um den politkorrekten Schnuckelkurs gegen moslemische Intensivtäter oder die historisch bedingte Verdummung der Einheimischen in Sachen Euro.

    „Deutschland von der Karte streichen, Polen muss bis Frankreich reichen!“

    Darum gehts.

  27. Es stand vor Jahren in PI, ist aber noch genau so aktuell wie damals und deswegen – und auch für neue Leser, nocheinmal!

    1. #58 Inkorrekter (11. Jun 2009 21:47)

    Tja, warum ist das so ein Kreuz mit den MSM? Ich habe mich hier immer mal wieder zu Wort gemeldet und will es nach monatelanger Blog-Pause gerne mal wieder tun. Gewissermaßen als aufgewärmter “Bericht von innen” oder so.
    Denn ich arbeite als Autor in einer deutschen Redaktion. Als solcher habe ich meine Sicht der Dinge hier schon öfter dargestellt. Alle, die’s damals gelesen haben, können also getrost weiter scrollen – es kommt nicht viel Neues. Das hier ist vielmehr für die bei PI-Neu-Einteiger.
    Also….Ob meine Redakteurs-KollegInnen oder ich Teil einer groß angelegten Verschwörung mit Weltherrschaftsanspruch sind, wie manche hier ja fürchten, vermag ich noch nicht mal zu beurteilen. Sowas wird nie thematisiert in Redaktionskonferenzen. Und ich bin auch noch nie irgendwie mit “geheimen Leitlinien” oder so etwas in Berührung gekommen.
    Es ist mehr so eine Art automatisierter, pawlowscher Reflex, die WIRKLICHEN Probleme, die wir alle kennen, nicht beim Namen zu nennen. Und darüber eben zu schweigen – oder “bestenfalls” alles als “gar nicht so schlimm, wir haben und ja alle trotzdem lieb” zu verharmlosen.
    Dass man “links” denkt (erspart mir bitte die Differenzierung links-rechts, ihr wisst alle, was ich meine), dass man Multikulti gut findet, dass man sich “hauptsache gegen rechts” engagiert, “Deutsches” (oder noch besser: Deutschtümelei”) aufmerksam und wachsam und kritisch “hinterfragt” und alle “nichtdeutschen Kulturen” grundsätzlich positiv zu sehen hat und wohlwollend-respektvoll zu würdigen hat (es sei denn die pöhsen USA), gilt in Deutschland heute als stillschweigende Voraussetzung für einen Journi-Job. Darüber redet überhaupt keiner mehr – man setzt es bei den etablierten Massenmedien einfach als gegeben voraus.
    In der journalistischen Praxis heißt das dann eben schlicht und einfach, dass man bestimmte Welt- und Feindbilder bei Themensuche oder Berichterstattung eben einfach zu haben (und zu transportieren) hat. Ob die (noch) stimmen, ob sie falsch sind, ob all das ideologisch motiviert ist oder von einem großen Bruder via Chefredaktion bei einer Kamin-Verschwörung der Skulls beschlossen und an untere Chargen wie mich befohlen wurde – die Frage stellt sich gar nicht in einer normalen deutschen Redaktion.
    Es ist halt einfach so.
    So ähnlich, wie es einem Schalke-Fan nie einfiele, öffentlich Position für Borussia Dortmund zu beziehen, so tabu war es in den Redaktionsstuben, die ich Naivling bis dato betreten durfte, Probleme wie die Islamisierung, Ausländergewalt- und/oder -kriminalität und ähnliche PI-Klassiker-Themen auch nur zu erwähnen. So etwas tut man einfach nicht.
    Höchstens, wenn man mit einem vertrauten Kollegen abends mal beim Bier zusammensitzt, dann kann man sowas mal anschneiden – und ist dann oft überrascht, dass der im Grunde seines Herzens gar nicht viel anders denkt. So ähnlich wie der Schalke-Fan, der seinem besten Freund gegenüber flüsternd auch mal durchblicken lässt, dass er den BVB-Stümer XY gar nicht so schlecht findet…
    Aber wenn der Büro- bzw. Redaktionsalltag am nächsten Morgen wieder da ist, setzen sich ALLE wieder die politisch korrekte Maske auf und fahren ihr Programm stramm in Richtung Linkspropaganda, was für eine “Bereicherung” doch alle Muslime für uns seien, dass die deutschen “Spießer” viel mehr für die Integration unserer “Schätze” machen müssten, dass ja nicht “alle so sind” wie der Messermörder mit libanesischen Wurzeln, über den gerade eine PM der Polizei auf den Tisch geflattert kam, dass die wahre Ursache aller Missstände in den “unsozialen Unions-Gesetzen” liegt, die “Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund” sämtliche Chancen “im reichen Deutschland” verbauten; dass “alle” überhaupt viel mehr für diese armen Flüchtlinge tun müssten, die “doch auch nur in Frieden mit uns leben wollen”, aber aufgrund der “menschenunwürdigen, ausländerfeindlichen Zustände” in Deutschland eben “als Opfer” einer “viel zu harten, retristiktiven Zuwanderungspolitik” ihre “verzweifelten Hilfeschreie” nicht anders artikulieren könnten als eben mit “fehlgeleiteter Energie”.
    Ich will Euch nicht weiter langweilen – ihr kennt die hohlen Phrasen der PC-MSM ja zur Genüge. Aber genau das ist in den Redaktionsstuben ganz allgemein absoluter Konsens, über den man OFFEN noch nicht mal nachdenken darf. Gesprochen wird ohnehin nicht düber, weil’s eben als Konsens VORAUSGESETZT wird.
    Die Gründe dafür liegen nach meiner Meinung (und Beobachtung) ganz klar im ideologischen “Verhaftet-Sein” in einem falsch verstandenen 68er Ideal (”Alle Menschen werden Brüder”). Man hat in 90 Prozent der deutschen Medien unisono deren Weltsicht übernommen.
    Ganz kurz und vereinfacht: Ein deutscher Journalist denkt (hat zu denken), dass, wenn auch nur EIN ausländischer, mehrfach überführter Schwerverbrecher (remember “Mehmet”) in seine Heimat abgeschoben werden könnte, dass dann innhalb von zwei Wochen wieder Güterwaggons mit hunderttausenden Unschuldigen von deutschem Boden aus in irgendwelche Todeslager starten würden, dass über Nacht die Schaufenster aller Innenstädte zerschmissen würden, dass uniformierte Nazi-Schlägerbanden jedem Bürger, der nicht rechtzeitig auf die andere Straßenseite wechselt, die Zähne einschlagen würden, dass übermorgen deutsche Soldaten in Polen, Frankreich, Dänemark und Holland einmarschieren würden, dass unverheiratete Paare keine Wohnung mehr bekämen, dass die “Pille” verboten würde, dass die Radiosender nur noch bayerische Marschmusik senden würden und und und… Das denken die deutschen Journalisten (vor allem Weibliche) WIRKLICH. Und deswegen sind sie fast alle auf der Seite von “Mehmet”.
    Die deutschen, gehirngewaschenen Journalisten haben eine RIESENANGT vor einem “neuen dritten Reich”. Mehr Angst davor als vor Islamisierung, Wirtschaftskrise, Umweltverschmutzung, ja, mehr Angst als vor dem eigenen Tod. Und deswegen wird alles, aber auch alles totgeschwiegen, was nicht ins selig machende pazifistische Multikultibild passt – bis zur Selbstaufgabe und Selbstverleugnung. Mehmet freut’s.
    Und die 68er-Gehirnwäsche, die (mindestens) seit 41 Jahren hierzulande läuft, in Politik, in Kindergärten, Schulen, Universitäten und Medien, ist so TOTAL, dass der pawlowsche Reflex eben greift – und zwar unreflektiert. Ich könnte das noch stundenlang mit Anekdoten untermauern, aber irgendwann reicht’s auch…
    Jedenfalls geht’s bei der ganzen Nummer von Seiten der Programmmacher weniger ums “Profitieren” auf Kosten den kleinen Mannes, sondern lediglich um das Abwenden von Angst-Szenarieren. Und wenn Menschen Angst haben, sind sie zu vielem fähig. Manch einer würde seine Großmutter verkaufen. Der “Verrat” an alten freiheitlichen Idealen wie Meinungsfreiheit udn Gerechtigkeit ist da kaum noch der Rede wert. Wer will heute schon noch für eine “Idee”, erst recht, wenn sie aus dem bourgeoisen Lager kommt, seinen Job oder sein Leben aufs Spiel setzen? Das tun höchstens noch die Mohammedaner, die trotz ihrer intellektuellen und wirtschaftlich – ehem – bescheidenen – Leistungen noch Stolz empfinden und absolut keine Zweifel an ihrem Allmachtsanspruch kennen.
    Und wir? Wir “reichen” Deutschen sehen uns gerade wegen unseres intellektuellen und wirtschaftlichen Erfolgs (”Ausbeuter! Unterdrücker!”) als der Abschaum der Welt. Die Grünen haben uns ja beigebracht, dass das schlimmste, was es auf der Welt gibt, die deutschen Menschen sind. Pardon, die nicht-linksradikal denkenden deutschen Menschen. Pawlowscher Reflex: Deutsche, die nicht links denken, sind alles Nazis!!!!
    Eine Lösung seh ich leider keine, und die Wahlen vom vergangenen Sonntag haben mir mal wieder klar gemacht, dass kaum einer irgendwas checkt. Und die meisten wollen wohl auch gar nichts checken. Ich beneide sie.

    http://tinyurl.com/yjwts2m

    Da ich mich nicht gerne mit fremden Federn schmücke:
    Der Autor dieses hochinteressanten Beitrages ist der Mitblogger „Inkorrekter“

  28. #19 von Starhemberg 1683 (30. Okt 2012 13:46)
    #20 Borgfelde (30. Okt 2012 13:46)

    Es ist zum Heulen! Schon wieder ein politisches Urteil. Beim Ersturteil hatte ich mich noch gefreut, daß sich der Menschenverstand und „polizeiliche Erfahrung“, mithin die „lebensnahe Erkenntnis“ durchsetzten. Aber ich hätte wissen müssen, daß die Berufsbeleidigten, Diskriminierten und Stänkerer – also genau die, die für 99,9 Prozent aller Probleme verantwortlich sind – sofort laut heulend samt Einwandererindustrie in Revision gehen und ihnen angesichts des politkorrekten Zeitgeistes recht gegeben wird.

    🙁

  29. Linksdoofe Quahlitätsdschurnallist_innen sind selbstverständlich die Regel in den Schreibtischtäterhäusern der großen Verlage. Deshalb gehen die Auflagen ja auch so stark zurück.

    Die meisten kot*en diese Hirnflatulenzen der Rotweingürtler_innen sowieso nur noch an. Da hilft auch die im Pädagogik- oder Sozialwissenschafts-Studiengang (meistens mit Abbruch) angeeignete AgitProp nichts mehr, wenn die Realität so eine deutlich andere Sprache spricht. Und wenn dann „Journalisten“, wie Keliyak verbal ihre Fratze zeigen, können wir uns freuen, dass das ein Garant für einen weiteren rapiden Rückgang der Abos und Käufe der Schmierenblätter ist! 🙂

  30. #21 Eugen von Savoyen (30. Okt 2012 13:47)

    … geht Hand in Hand mit dem qualitativem Verfall unserer Presselandschaft. Und damit meine ich gar nicht nur das Ideologische, sondern schlicht das fachliche. Lest euch doch einfach Presseberichte über Themen durch, bei denen ihr euch zufällig gut auskennt, und schaut mal was da für ein fachlicher Müll geschrieben wird.

    Exakt. Und soll ich was ganz Häßliches verraten? Die ideologisch gefestigten (vulgo linksaufgeblasenen besserwisserischen Oberlehrerredakteure) nehmen sich ganz selbstverständlich die Frechheit raus, Facherklärungen nicht korrekt zu übernehmen und nicht widerzugeben, sondern sie in ihr Weltbild zu verbiegen, zu verfälschen, per ausgewählter Adjektive in Zweifel zu ziehen. Denn man muß ja „kritisch sein“. Außerdem sind gerade linksgrüne, „kritische“ Redakteure zu einem großen Teil paranoid: Sie glauben immer und pausenlos, daß sie „benutzt“ werden. und schon deshalb alles relativieren und umschreiben müssen, was ihnen wer an Fakten-Themen-Aussagen liefert.

    Viele von denen springen in der Politredaktion rum. Und da macht man nun die verblüffende Beobachtung, daß ihre Paranoia, „benutzt“ zu werden, bei Rotzgrünumweltgenatomislamentwicklungshilfeklimakatastropheökoenergiewendeallemigrantenreinnachdeutschlandeuroeudssrbundeswehrigittiranatomganztoll futsch ist – weg, verflüchtigt, nie dagewesen, wie eine spontangrüne Wunderheilung mit Zam-Zam-Wasser oder Homöopathie-Hochpotenz CM = 100.000 fach „potenzierte“ Verdünnung (Lourdes-Wasser ist dagegen höhö! bäh, igitt, christlicher Aberglaube!)

    :mrgreen:

  31. Solange die Generation der völlig degenerierten ihre eigene Nationalität hassenden Pseudo-Gutmenschen nicht in der natürlichen Versenkung verschwunden ist, wird sich vermutlich kaum etwas ändern.

    Es sind einfach zu viele. Danach wird es aber vermutlich wieder in das andere Extrem umschlagen.

  32. @30 Yogi.Baer

    Ich hatte Sie schon arg vermisst, gerade wenn es um Energie und Klima geht. Willkommen zurück!

    Diesen Artikel habe ich übrigens meiner Tochter vor einem Jahr zu Beginn ihres Volontariats bei einem Provinzblatt gemailt.
    Seitdem redet sie nicht mehr mit mir.

    Es kann schon etwas einsamer um einen werden, wenn man aufrechte Positionen vertritt…

    Westerwälder

  33. #27 Babieca
    Ich wundere mich, dass einige hier MONSANTO so in Schutz nehmen. Ernstzunehmende Experten bezeichnen Monsanto als „Schmiede biologischer Kriegswaffen“. Seit ein paar Jahren sterben die Bienen auf der ganzen Welt! Heute ist bekannt, dass das große Bienensterben in den USA wegen der Genpflanzen geschieht.
    Aber keine Sorge, die Giftresistente Biene wartet schon im Monsanto Labor auf ihren Einsatz, nachdem die anderen Arten ausgerottet wurden. katze tot

  34. #30 Yogi.Baer (30. Okt 2012 14:01)

    als ex beschäftigter der MSM, kenne ich diese syndrome nur zu gut!

    es gilt als „lifestyle-prämisse“ einfach so zu sein. dies wird unreflektiert akzeptiert und als sakrosankt angesehen.
    so gesehen, sind solche journalisten natürlich
    noch viel spiessiger, als die spiesser, die sie so abgrundtief verachten. das ist wirklich keine organisierte gleichschaltung, sondern eben ein unhinterfragter reflex. man glaubt schon, dank der eigenen „intelligenz“, im besitz absoluter
    wahrheiten zu sein.
    im gegensatz zu den pöhsen rechtspopulisten oder freidenkern.

  35. #27 Babieca
    Gen-Mais – ihr redet doch auch von Döner-Mördern. Alles eine Sache der Perspektive. Wenn man genveränderter Mais sagt/schreibt sieht das wohl schon anders aus. Oder?

  36. @37 Dr. med. den Rasen

    Ich kann nicht erkennen, dass Babieca irgendwo Monsanto verteidigt hat. Vielmehr wird Partei ergriffen für eine differenzierte und ergebnisoffene Diskussion über die überwiegenden Vorteile der grünen Gentechnik. Übrigens ist so gut wie jedes Lebensmittel im Laufe seiner Entwicklung gentechnisch verändert worden. Udo Pollmer hilft:
    http://www.wissensforum-backwaren.de/index.php?article_id=362

    Das Märchen von den sterbenden Bienen müssen Sie hier auch nicht neu erzählen: Die Zahl der Bienevölker auf der Welt nahm in den vergangenen 50 Jahren um 45 Prozent zu. (Quelle: Focus Nr. 20 / 11.5. 2009). Auf novo argumente (hier verlinkt von der Achse) finden Sie fachlich fundierte Beiträge u.a. auch zum Bienensterben:
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/spotlight/bienensterben_durch_zuegellosen_fortschritt/

    Und ich stehe Monsanto äußerst kritisch gegenüber.

    Westerwälder

  37. Bei Wikipedia dasselbe

    Seit einigen Wochen leidet die Qualität von Wikipedia erheblich unter dem Einfluss feministischer Propaganda. Liest man sich die Diskussionsseiten der Artikel zu den Themen Männerrechtsbewegung, Feminismus oder häusliche Gewalt durch, dann stößt man immer wieder auf die gleichen Namen.

    … …

    Dazu passen auch Gerüchte innerhalb der Autorengemeinschaft, dass eine gewisse Martina S. aus Berlin zu der Propagandistenschar gehöre und gleichzeitig von einer parteinahen Stiftung entlohnt werde.

    Seit einigen Wochen ist natürlich maßlos untertrieben, denn Wiki leidet seit einigen Jahren unter immer stärkerewr linksideologischer Einflußnahme. Lest euch den Artikel über Wikipedia unbedingt durch. Anscheinend wurde Wikipedia komplett von Linken u. Parteistiftungen übernommen. Hauptamtliche linke Lohnschreiber verdrängen angagierte langjährige u. ideologisch neutrale Wikiautoren. Und auch mit Spendengeldern geht man recht merkwürdig um.

    Der Todestrieb der Wikipedia

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/henning-lindhoff/der-todestrieb-der-wikipedia.html;jsessionid=85A5AAD378F868FCC2A4EF39D2163C21

    Meiner Meinung nach ist Wikipedia so gut wie am Ende. Man kann den Infos in Wiki keinen Glauben schenken.

  38. Das beste Beispiel wie diese linke Medien funktionieren und wie es beim SpOn über Israel gelogen wird:
    http://www.spiegel.de/politik/ausland/aktivisten-fordern-importstopp-aus-israelischen-siedlungen-in-die-eu-a-864057.html

    1.

    Und zwar ganz blöde gelogen!
    Inzwischen importieren die europäischen Staaten etwa 15-mal mehr Güter aus den Siedlungen als aus den palästinensischen Gebieten. Nach Schätzungen der israelischen Regierung werden aus den Siedlungen pro Jahr Waren im Wert von umgerechnet etwa 230 Millionen Euro in die EU ausgeführt. Das sind etwa zwei Prozent aller israelischen Exporte nach Europa. Demgegenüber lagen die Ausfuhren aus den palästinensischen Gebieten nach Europa zwischen 2007 und 2011 pro Jahr im Schnitt bei 15 Millionen Euro.

    Das spricht natürlich gegen Israel!
    Aber dann liest man folgendes:

    Paradoxerweise finanziert selbst die EU innerhalb ihres Forschungsrahmenprogramms mit 1,2 Millionen Euro Untersuchungen der Kosmetikfirma Ahava, die in einer israelischen Siedlung vorgenommen werden.
    ……………
    Die EU unterstützt ihrerseits die Palästinenser massiv. Zwischen 1994 und 2011 flossen nach Angaben der Europäischen Kommission fünf Milliarden Euro Entwicklungshilfe aus EU-Töpfen in die besetzten Gebiete – allein 525 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Hinzu kommen noch Hilfszahlungen der einzelnen EU-Regierungen.

    Alles klar?

    2.

    Außerdem graben die Siedler den Palästinensern das Wasser ab. Besonders eklatant ist dieses Problem im Jordantal. Dort verbrauchen nach Angaben der Menschenrechtsorganisation B’Tselem 10.000 Siedler ein Viertel der Wassermenge, die den dort lebenden 2,5 Millionen Palästinensern zur Verfügung steht.

    Das ist eine glatte Lüge!
    Der Gazastreifen wird mit Wasser, aber auch mit Gas, Benzin und Strom zu 100% aus Israel versorgt!
    Und diese Organisation B’Tselem wird zu 100% von der EU finanziert und die Berichte produziert, die von der EU gewünscht sind! Wer zahlt, der bestellt die Musik !

    3. Vielleicht sollte jemand den Aktivisten erklären, dass es nach § 4a Außenwirtschatfsverodnung verboten ist eine Boykotterklärung abzugeben? Es ist für Unternehmen nicht tunlich sich an irgendeinem Boykott zu beteiligen, da sie sich damit – wenn grob gesagt nach Ansicht des Auswärtigen Amtes die auswärtigen Beziehungen gestört werden – im schlimmsten Fall sogar strafbar machen würde. Eine Ordnungswidrigkeit ist es sowieso.

    4. Über Boykotterklärung der Nazis gegen Juden will ich nicht noch mal groß reden obwohl es genau der Fall ist. Weil:
    Warum wird nicht die Türkei boykottiert die seit 38 Jahren den Nord-Zypern besetzt und fast täglich Kurden tötet??
    Warum werden Ägypten, Sudan, Syrien, Nigerien, Iran, Irak, China und Rußland boykottiert obwohl in allen diesen Ländern massivste Menschenrechtsverletzungen stattfinden? Dazu besetzt Rußland große Teile von Georgien und Moldavien, China – Tibet und ein Teil des indischen Kaschmirs usw. usf.??????

    5. Der Artikel ist erst heute vor ein Paar Stunden erschien, aber der SpOn hat den Kommentarbereich bereits geschlossen!
    Warum denn? Ganz einfach: weil die Befürworter dieses Artikels meistens Linksnazis sind, die sich dementsprechend positionieren, und die Kritiker das ganze Lügengebäude von SpOn mit links zum Gespött machen!

  39. #40 Der Westerwaelder
    Nimmst Du auch diese ganzen Getzränke, Lebensmittel, Kaugummi, Zahnpasta usw. mit ASPARTAM zu Dir ❓

  40. „The trend is your friend“ dieser uralte Börsianer Spruch gilt eben auch bei den Medien…

    Funktionsweise: wenn im Verbreitungsbereich die MEHRZAHL links schreiben, dann macht sich der Rest angreifbar… so einfach ist das…

    Ach…besonders Kluge wollen sich dem Trend entgegenstemmen? Dann tritt Regel 2 in Kraft „never catch a falling knife…“

  41. #39 Dr. med. den Rasen (30. Okt 2012 15:05)

    Sie haben das Problem nicht begriffen. Für diese Studie wurde ein Rattenstamm gewählt, der 1. besonders krebsanfällig ist (darauf wurde er gezüchtet), 2. nach spätestens zwei Jahren an Krebs stirbt, 3. besonders allergisch auf Pilze auf Getreide (sind ein magatoxisches Problem) reagiert.

    Von diesen Viechern wurden diverse Mini (= irrelevante) 10er-Tier-Gruppen (2 Männchen, 8 Weibchen) gebildet, die unkontrolliert irgendwas mal mit, mal ohne Roundup oder Genmais oder beidem oder nix von beidem nach Gusto bekamen. Aus den Gruppen nix von beiden starben genausoviele Ratten; es wurde beim Rest nicht dargelgt, wieviel Roudup-Wasser sie tranken oder wie ausgeschlossen wurde, ob der „Gen-Mais“ nicht mit Pilzen befallen wurde.

    Mit einem derartig dilettantischen Design einer „Studie“, weniger hochtrabend eines „Tests“, wären Sie sogar in der Redaktion von Öko-Test oder dem staatsubventionierten Blatt „Stiftung Warentest“ durchgefallen, sowie Sie ihr Konzept und das Studiendesign 1. der Chefredaktion und 2. der Redaktionskonferenz hätten vorstellen müssen.

    Es ist schlicht ein jämmerlicher Versuch, was zu beweisen, was bisher nicht nachgewiesen ist. Das macht mich nicht zum Verfechter von Monsanto oder „Gen-Mais“, sondern schlicht zu jemandem, den bisher noch keiner nachvollziehbar überzeugen konnte, daß die benamsten Mittel und Pflanzen tatsächlich so schrecklich und tödlich und gefährlich und ohgottogott sind, wie immer von der Grusel-Fraktion behauptet.

    Und nur das zählt. Was die im Vertrieb und mit ihrem Monopol machen, ist eine andere Sache. Aber auch, wen jemandem ihr Monopol nicht paßt: Das mit schlampigen, lächerlichen Studien „zerstören“ zu wollen und hinterher zu jaulen, wenn die schlampig und lächerlich genannt werden, ist kindisch.

  42. #45 Babieca
    Ich habe das Problem wohl begriffen, aber wer sich mit Monsanto wirklich mal beschäftigt (Aspartam gehört unbedingt dazu), der kommt mit höchster Wahrscheinlichkeit zu anderen Erkenntnissen.
    Meine Meinung steht!

  43. #39 Dr. med. den Rasen (30. Okt 2012 15:05)

    Gen-Mais – ihr redet doch auch von Döner-Mördern. Alles eine Sache der Perspektive. Wenn man genveränderter Mais sagt/schreibt sieht das wohl schon anders aus. Oder?

    Nein. Tierzucht war schon immer das rapide Verändern des Genpools durch eine per Menschen vorgenommene Gendrift und Selektion. Wenn ich einen Totilas sehe, sage ich auch nicht „das ist ein genverändertes Pferd“, obwohl es genau das ist – ermöglicht durch eine rigorose Selektion, knallharte Zuchtwertschätzung, gnadenlose Erfassung aller Leistungsdaten der Vorfahren, gezielte Anpaarung 8per künstlicher Besamung) und schneller Generationsfolge bei Pferde. Bei Rindern und Schweinen ist dieser Prozeß dank der noch kürzeren Generationsfolge und vorliegender Leistungsdaten (Milch, Milchfett, Eiweiß, Tageszunahme, Schlachtgewicht, Gesundheit) noch intensiver.

    „Gen-Technik“ ist nix anderes als eine Weiterentwicklung dieser Gentechtechnik. Wissen Sie, wie ich mir eine Farbe in eine Pferderasse hole, in der sie bisher nicht war? (Z.B. Palominos in Oldenburger)? ich gehe Gen-Shoppen bei tschechischen Kinskis, muß aber eine Weile rumzüchten (nachdedm ich mir das Farbgen geholt habe), weil damit verbunden nun leider schlechtere Gangarten und eine schlechtere Bewegung als bei modernen Oldenburgen verbunden ist. Ich muß also über ein paar (mindestens drei) Generationen alles unerwünschte wieder wegzüchten, was ich mir mit der Farbe geholt habe.

    „Gentechnik“ beschleunigt diesen Vorgang. Übrigens holen sich Einzeller auch per „Gentechnik“ dauernd Bakterien oder anders nützliche Genmaterial, was sie weiterbringt.

    Gene shoppen, schnell erwerben und schnell weitergeben ist „das“ Erfolgsmodell des Lebens.

    Und sich gegen Freßfeinde zu wehren (sozusagen „pflanzliches Roundup“), haben Brokkoli und seine Kohlverwanden recht giftig perfektioniert… verschlingen Sie die mal ganz roundupfrei roh in Mengen – am besten von einer Sorte, der ihre „Bitterstoffe“ noch nicht ganz konventionell genetisch weggezüchtet wurden. Könnte Sie vor Koliken und Durchfall und Dehydrierung umbringen.

    Übrigens haben den Begriff „Gen-Mais“ genau dieselben Gesinnungsfuzzies eingeführt, die sich viele Jahre später spitzfinduig über „Döner-Mörder“ echauffierten. Soviel zur zeitlichen Abfolge…

    😉

  44. #47 Dr. med. den Rasen (30. Okt 2012 16:42)

    Habe ich erst nach meinem langen Post gelesen.

    Habe das Problem begriffen (…) Meine Meinung steht

    Unbenommen!

  45. #48 Babieca
    Ich kann nicht alle Informationen zu dem Thema hier ausbreiten, das würde den Rahmen sprengen. 😕
    Also Thema beendet.

  46. @44 Dr. med. den Rasen

    Ich habe heute meinen guten Tag.
    Obwohl ich Ihre Frage nicht sinnvoll in den behandelten Themenkomplex (Journalisten respektive deren unselige Rolle als Volksverdummer, hier im speziellen Fall der Gentechnik als Spezialfall für miserabel recherchierende, von der Angstindustrie gepäppelte linksgründumme und moralisierende Gutmenschenschreiberlinge) einordnen kann: Ich trinke ausschließlich Kaffee, verfeinert mit fettarmer Milch und gutem deutschen Rübenzucker, Kaugummi esse ich nicht, auch keine Zahnpasta (die benutze ich ausschließlich zum Zähneputzen). Bei Lebensmitteln halte ich es so: Kaufe nichts, was nicht auch deine Oma zweifelsfrei als Lebensmittel identifiziert hätte (und meine Oma war noch im vorletzten Jahrhundert geboren), meide möglichst alles, wo Bio oder Öko draufsteht, bereite dein Essen selbst zu.

    Ihre Beiträge finde ich übrigens wirklich toll, Sie betrachten Probleme eloquent und gleichzeitig präzise-analytisch von allen Seiten.
    Außer von der richtigen.

    Westerwälder

  47. @52 Dr. med. den Rasen

    Man kann zum Kopp-Verlag stehen, wie man will, ich persönlich sehe ihn ambivalent.

    Ich werde mir die Studie des ägyptischen Forschers ansehen, wenn diese veröffentlicht ist. Mit dem Fall Pusztai habe ich mich nie eingehend beschäftigt, halte aber seine Forschungsergebnisse (im speziellen Fall GVO) auch auf grund der Vorgehensweise bei der Veröffentlichung zumindest für fragwürdig.

    Westerwälder

  48. Er hat das Leninbild „in Anerkennung meiner publizistischen Unterstützung der Stasi-Enttarnungen geschenkt“ bekommen.
    http://www.sueddeutsche.de/kultur/jugendkriminalitaet-und-intoleranz-durchgeknallter-dschungel-tarzan-1.280447
    Wie witzig, Lenin gegen Stasi! Ich kann jetzt meine Gehirnwindungen wenden, wie ich will und krampfhaft die Ironie suchen, die Jens Jessen damit ausdrücken möchte. Das sieht mir doch mehr nach Liebe aus, ansonsten hätte er den kommunistischen Verbrecher ins Klo gehängt und nicht in sein Büro.
    Daß die linksversiffte SZ für ihn heult ist klar. Gerade die Zeit läßt linke islamophile Sippschaften für sich arbeiten:
    Den Abendlandhasser, Bombenleger, Meinhof-, Dutschke- und Khomeinifreund Bahman Nirumand, Tochter Mariam Lau und Schwiegersohn Jörg Lau, alle Drei ursprünglich aus dem taz-Stall.

  49. #18 D. ohne Islam (30. Okt 2012 13:11)

    Links denkt, dass man den Islam schon in den Griff bekommt und mit islamischen Stimmen das Bürgertum kaputtmachen kann. So dachten die Parlamentarier auch über Hitler.
    —————-
    Die halbwegs funktionierende bürgerliche Gesellschaft ist der lebendige Beweis dafür, dass es ohne die selbsternannten Weltverbesserer jeder Couleur einfach besser geht. Damit diese Ideologien ihre Existenzberechtigung nicht vollends verlieren muss das Bürgertum durch eine konzertierte Aktion von (Ex)Kommunisten und Moslems beseitigt werden.
    Anschließend sind diese beiden Partner (auf Zeit) – gemäß ihrem jeweiligen Weltbeherrschungsanspruch – zwingend verpflichtet sich gegenseitig zu bekämpfen. Jedem Vernunftbegabten dürfte klar sein wer der Sieger sein wird. Doch unsere linken, verbohrten, größenwahnsinnigen Vollrottel glauben immer noch diesen Tiger genauso reiten zu können wie den deutschen Pantoffelkäfer.

  50. #43 Cedrick Winkleburger (30. Okt 2012 16:08)
    Yogi.Baer: ich klau mir den Artikel mal, natuerlich mit Quellenangabe…
    —————
    Hallo,
    Kein Problem! Hab ihn ja 2009 auch geklaut und weidlich genutzt!! Blöderweise hat sich „Inkorrekter“ trotz vielen „Bitte, Bitte“ machen nicht gemeldet. Schade, wäre vielleicht fruchtbar geworden…..
    Alles Gute

  51. #52 Dr. med. den Rasen (30. Okt 2012 17:13)

    Nur weil jemand Seltsames was im seltsamen Gemischtwarenladen Kopp-Verlag veröffentlicht, hat der nicht automatisch recht.

    Der Schwede Jonathan Benson ist nicht nur ein „Gvo-Warner“, sondern gehört zu den durchgeknallten (hier von einigen sehr wenigen geschätzten) Chem-Trails-Fuzzies. Für mich ist der Typ irrelevant und hat, sieht man sich seine originial-„Studien“ an – ein paar gehörige wissenschaftliche Defizite.

    Ich habe einmal beim Knopp-Verlag ein Ulfkotte-Buch bestellt, weil es das im Handel nicht mehr gab. Was ich seither an Verlagspost von dem Laden kriege, ist grauenvoll. Ein passabler Autor rettet keinen Verlag.

    😕

  52. Ui- da habe ich doch glatt Kopp-Verlag und Guido Knopp zu „Knopp-Verlag“ vermuddelt. Das kommt davon, wenn man in trüben Gewässern die Übersicht verliert…

    😉

  53. Die dauer-bekiffte, grün-fundamentalistische Journaillen-Klopper-Truppe läuft im Augenblick wieder zur Hochform auf: Hurricane Sandy

    Und die Klimawandelkatastrophe wird mal wieder beschworen und bekniet dass die Schwarte kracht. Das wird heute abend noch munter weitergehen, denn die Journa(i)le von DDR1 und DDR2, WDDR und schlag-mich-tot sind ja noch nach nicht gelaufen.

    Viel Spass mit der Aktuellen Kamera! Sollen wir mal wetten ab welcher Minute der Klimawandel beschworen wird?

  54. CSU-Anruf beim ZDF
    Die anderen Parteien (SPD, Linke, Grüne) müssen vor allem deshalb bei den Rundfunk- und Fernsehanstalten nicht anrufen, weil dort ja schon die jeweiligen Sympathisanten sitzen und genau wissen, was zu tun ist, und zwar nicht im „Interesse des öffentlich-rechtlichen Gedankens.“ Es ist einfach gang und gäbe, dass Einfluss genommen wird.

    Mit welchen Parteien deutsche Journalisten überwiegend sympathisieren, kann man in einem Artikel der MedienWoche nachlesen.

    Nur soviel sei verraten: Sie sympathisieren am wenigsten mit CDU/CSU oder FDP.

    Insofern ist die Aussage, dass in den Medien Sympathisanten von SPD, LINKEN und GRÜNEN sitzen, durchaus zutreffend.

  55. Mal zurück zum Thema „linke Dominanz in den Medien“:

    Die Medien sind in einer Demokratie absolut entscheidend. Bei dieser Dominanz besteht auf Jahrzehnte keine Chance mehr auf einen Kurswechsel. Da können wir uns hier noch so sehr die Finger wund schreiben. Es ist aussichtslos.

  56. alter Hut, denn bereits vor einigen Jahren veröffentlichte die Uni Dortmund einen Artikel, der die grün’linke‘ Dominanz bei den für die Verleger für wenig Geld als ‚Journalisten‘ malochenden Absolventen sozial- und geistes’wissenschaftlicher‘ Studiengänge.

    Die Frage ist eher, weshalb die Verleger dieses grün’links‘-reaktionäre Pack trotz scherzhaften Auflagerückgängen überhaupt einstellen!

  57. Es gibt ein gutes Gegenmittel: Abos kündigen, keine Anzeigen schalten, die Käseblätter gar nicht erst zur Hand nehmen – auch wenn man sie geschenkt bekommt – und sich ausschließlich aus freien Quellen informieren.

    Niemals zulassen, daß das Gift der Propagandamedien das Hirn verseucht und keinen Pfennig der Propagandaindustrie zukommen lassen.

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