Diese Frauen aus der Ukraine haben wirklich Mut und zeigen den Widerstand, der gegenüber widerlichen Islam-Appeasern absolut nötig ist! In Hamburg haben sie gegen den charakterlosen Kniefall der schwedischen Möbelkette Ikea vor der saudischen Frauenunterdrückung protestiert. Wie PI berichtete, retouschierten die schwedischen Islamschleimer aus ihrem Katalog für Saudi Arabien doch tatsächlich die Frauen raus.

(Von Michael Stürzenberger)

Das ist der gleiche widerliche Opportunismus, mit dem in München die verschmierte Ölkohle des terrorunterstützenden Emirates Katar angenommen wird, um damit einen Stützpunkt der Islamisierung Europas bauen zu lassen. Ikea, das Münchner Rathaus und auch das Bundeskanzleramt, das den Panzer-Export von 200 Leos in das islamische Terrorhauptquartier Katar befürwortet, sind allesamt Verräter am Abendland und buckeln vor dem aggressiven Islam wie rückgratlose Kriechtiere.

Welt online hat einen guten Artikel über die Frauen-Aktion veröffentlicht. Bevor wir darauf eingehen, noch ein kurzer Rückblick in eigener Sache: Ein gewisser Torsten Krauel, der bis 2009 Washington-Korrespondent der Welt Gruppe / Berliner Morgenpost war, bevor er offensichtlich dort Ressortleiter Innenpolitik wurde, lieferte gestern einen beispiellosen Offenbarungseid im investigativen Journalismus, als er PI – den Hort des gesunden Menschenverstandes in einer Zeit der völligen Verblödung – allen Ernstes in einem Artikel über „Braune Netzwerke“, „rechtsextreme Milieus“ und „rechtsextreme Subkultur“ erwähnte. Wir würden „in den USA keineswegs nur auf neonazistische Sektierer Einfluss ausüben“.

Nachdem ich hier unter Klarnamen schreibe, verzichte ich auf all die Adjektive, die kewil ihm gestern entgegenschleuderte. Ich kann ihn in seinem Ärger durchaus verstehen, finde es aber trotzdem – wie die meisten unserer Kommentatoren – angesichts unseres journalistischen Anspruchs nicht förderlich, es so zu veröffentlichen.

Vielleicht sollten wir ein bisschen Geduld mit Herrn Krauel haben. Möglicherweise musste er ja traumatisierende Erfahrungen in Washington erleben. Wurde er vielleicht von amerikanischen Skinheads in Springerstiefeln gefoltert, die PI-Shirts trugen? Wir wissen es nicht. Aber Krauel hat es schon verdient, dass man ihn aus der Finsternis seiner Unwissenheit und totalen Fehleinschätzung herausholt. Sportliche und sachliche emails, die unserem Niveau angepasst sind, bitte an:

» online@welt.de

Bitte bei aller Kritik an diesem geisterbahnfahrenden Blindgänger Krauel nicht vergessen, dass einige andere Schreiberlinge bei welt online noch die Einäugigen unter den Blinden in dieser trostlosen journalistischen Einöde Deutschlands sind, was das Thema Islam anbelangt.

Nun zu dem guten Bericht über die nackten Frauen bei Ikea:

In einer Filiale des schwedischen Möbelriesen Ikea in Hamburg haben Aktivistinnen am Mittwoch „oben ohne“ für Frauenrechte protestiert. Die Mitglieder der aus der Ukraine stammenden Gruppe Femen wandten sich mit entblößten und in den deutschen Farben bemalten Brüsten gegen das Verhalten von Ikea in Saudi-Arabien.

Im dortigen Katalog wurden auf allen Fotos die Frauen wegretuschiert. Ikea überprüft nach eigenen Angaben von Anfang Oktober den Fall.

„Allah hat mich sichtbar geschaffen“ und „Ihr könnt uns aus dem Katalog wegschaffen, aber ihr schafft uns nicht aus der Realität“, stand auf den Transparenten, welche die Aktivistinnen in der Sitzmöbel-Abteilung in die Höhe hielten.

Das ist der starke Widerstandsgeist, den wir heutzutage brauchen. In einer Zeit, in der St. Martins-Lampion-Umzüge in „Lichterfeste“ umbenannt werden, um „die Gefühle“ von muslimischen Kindern (oder eher ihrer intoleranten Eltern?) nicht „zu verletzen“, in der Schweinefleisch in vorauseilender Unterwerfung vom Speiseplan in Kindergärten und Schulen genommen wird, in der einem Großmoscheebau nach dem anderen kritiklos der rote Teppich ausgerollt wird, in der der mörderische 1400-jährige Djihad durch die ach so schlimmen Kreuzzüge relativiert wird, in der Christen ihre eigene Religion verleugnen, indem sie bei Verweis auf aggressive zeitlos gültige Tötungsbefehle des Korans auf gewaltbeschreibende Stellen des Alten Testamentes verweisen und in der eine absolut berechtigte Kritik an einer faschistischen Ideologie mit der Judenhetze bei den National-Sozialisten gleichgesetzt wird.

Ich kann Euch eines sagen, Freunde: Bei unseren täglich stattfindenden Unterschriftensammlungen in München erleben wir soviel menschliche Idiotie, dass man am gemeinsamen Ursprung des Menschen mit dem Affen keine Zweifel mehr hegt.

Aber gottseidank gibt es auch noch genug Vertreter des Homo sapiens, die sich ihren gesunden Menschenverstand trotz Dauerpropaganda des volkspädagogischen Staatsfunks, Geschwätz von Politikern und Lügen von Islamfunktionären noch bewahrt haben. Von ihnen bekommen wir unter anderem zu hören:

„Endlich macht mal jemand was!“

„Versuchen Sie mal, in einem islamischen Land eine Kirche zu bauen!“

„Die fordern hier immer Toleranz, und in ihren Ländern werden Christen verfolgt und getötet!“

„Es wird immer schlimmer mit denen!“

Wir werden in Kürze überall in München Flyer mit dem „Aufruf zum Widerstand“ im Geist der Weißen Rose verteilen. Die 91-jährige Susanne Zeller-Hirzel ist uns dabei Vorbild, die damals auch nicht kuschte, sondern etwas tat. Wie auch heute. Die Zeit des passiven Zuschauens ist endgültig vorbei. Die jungen Frauen aus der Ukraine sind ein Symbol für die widerstandsfähigen Menschen in Europa, die dem Islam jetzt langsam aber sicher das Stop-Schild entgegenhalten.

Aktueller Zusatz: Ich habe Welt Online gerade eine email geschrieben. Wir dürfen gespannt sein, ob und wie sie reagieren:

Sehr geehrte Damen und Herren der Welt Online-Redaktion,

gestern hat Torsten Krauel den Artikel „Braune Netzwerke“ bei Welt Online veröffentlicht.

Darin ist von “rechtsextremen Milieus” und “rechtsextremer Subkultur” die Rede. Er erwähnt in diesem Zusammenhang auch den größten Internet-Politblog Europas „Politically Incorrect“ und behauptet, PI würde “in den USA keineswegs nur auf neonazistische Sektierer Einfluss ausüben”.

Ich bitte Herrn Krauel hiermit um Belege für eine solche dreiste Unterstellung und Diffamierung.

Außerdem bitte ich Sie um die Möglichkeit zu einer Gegendarstellung bei Welt Online.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Autor bei PI
Gründungsmitglied der reaktivierten „Weißen Rose“
Landesvorsitzender Bayern der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa BPE
Bundesvorstandsmitglied der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT
Bekennender Freund Israels, der einzigen Demokratie im Nahen Osten
Unterstützer der transatlantischen Partnerschaft mit den USA (auch wenn sie gerade von einem linksverdrehten Präsidenten regiert wird)

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68 KOMMENTARE

  1. „Diese Frauen aus der Ukraine haben wirklich Mut und zeigen den Widerstand, der gegenüber widerlichen Islam-Appeasern absolut nötig ist!“

    Das sind dieselben Leute, die Kreuze zum Gedenken an Stalinopfer umsägen. Kreuze! Christliche Symbole. Bravo.

  2. Michi, wie machst Du das? Gestern noch auf der Straße bei der Auer Dult stundenlang in der Kälte „an der Front“ heute schon wieder an den Tasten. Danke für dieses tolle Engagement. Solidarische Grüße aus dem Frankenland

  3. Diese Frauen aus der Ukraine haben wirklich Mut und zeigen den Widerstand, der gegenüber widerlichen Islam-Appeasern absolut nötig ist!

    Ja? Finden Sie? Wie viel Mut braucht es denn, sich im Hamburg barbusig vor eine Ikea-Filiale zu stellen? Und warum in Hamburg? Haben sie diese KAtaloge in Hamburg retuschiert?

    Damit kein Missverständnis aufkommt: Ich finde diesen Kniefall der schwedischen Möbelkette Ikea vor der saudischen Frauenunterdrückung weitaus mehr als nur charakterlos! Das ist schändlich, schändlich, schändlich… man kann es nicht oft genug wiederholen. Und man sollte es Ikea ins Gesicht schreien?

    Aber warum in Hamburg? Das – mit Verlaub – erfordert wahrlich keinen Mut!

  4. Wiese demonstrieren Ukrainerinnen bei uns.

    Werden die von den faulen Kartoffeln etwa angeheuert, weil sie selbst zu faul und bequem sind zu demonstrieren?

  5. Morgenluft?

    Ich wundere mich, wir wundern uns, ohnehin schon die ganze Zeit wie unsere Gutmenschen, die jeden Täter zum Opfer stiliseren, gegenüber den Ungerechtigkeiten im Islam in Gutmenschenmanier und Kerzenketten und Protestaktionen aufschreien.

    Erfaßt jetzt the good old „Weg mit §218“ Front den Islam?

  6. Stürzenberger for president!
    Super Aktion der Damen !
    So müssen die Kulturbereicherer auch nackte Titten zur Kenntniss nehmen 🙂

  7. Nee, nee, nicht schon wieder Nackichte.

    Die West-Welt ist so abgestumpft, da guckt doch keiner mehr hin.

    Inzwischen gibts nichts mehr, das provozieren kann. Weder die Pussys noch die Ukrainerinnen.

  8. …geht es noch OFFENSICHTLICHER… das Menschen aus der UKRAINE in Deutschland protestieren… und NICHT deutsche Frauen…!!!???

    Wo sind die vielen -vom Steuerzahler- gut bezahlten Gleichstellungsbeauftragen, die allesamt in Wirklichkeit FRAUENrechtler sind? Wo sind die Feministinnen und wo ist Frau Schwarzer???

  9. Wenn es um Geld geht, schaltet sich das Gewissen aus.
    Anders ist es wohl nicht zu erklären wie man dieses blutverschmierte Öl-triefende Geld, unverschämt und abwiegelnd in die tasche stopfen kann.

    Da kann man schonmal über Leichen von gesteinigten frauen oder vergewaltigter Kinder hinwegsteigen.

    Und damit das auch ja so bleibt wird alles bagatelisiert und jeder versuch auf diese Umstände und die perverse Ideologie dieser Kameltreiber hinzuweisen im Keim erstickt und mit brauner Soße übergossen.

    Die selben Leute die hier für Frauenrechte, Meinungsfreiheit und gegen kinderpornografie, echauffiert ihre Fahnen in den Wind stellen, rollen diesen selbsternanten Herrenmenschen den roten teppich aus und lecken ihnen die Füße.

    Einfach nur widerlich diese elendigen Speichellecker!!!

  10. IKEA nimmt die Aktion der Ukrainerinnen nach eigenen Angaben „sehr ernst“. Wie die Pressestelle von IKEA Deutschland mitteilte, arbeitet man in der Konzernzentrale „mit Hochdruck“ an einem neuen Katalog für die arabische Welt, der den Protesten Rechung trägt. Hier schon einmal eine kleine Kostprobe:

    BJURSTA
    Bank, Birke
    79,00
    Artikelnummer: 001.527.34
    Lackierte Obefläche, leicht abzuwischen.

    LYRESTDA
    Esstisch, Birkenfurnier
    89,00
    Artikelnummer: 901.168.45
    Bietet Platz für 1-8 Personen

    FÄRGRIK
    Kaffeetasse und Untertasse, weiß
    12,99 / 6 Stück
    Artikelnummer: 001.525.50
    Strapazierfähig, spülmaschinenfest
    http://www.f1online.de/premid/000864000/864096.jpg

  11. Was ist nur aus den deutschen Aktivistinnen geworden.

    Aber sind wir mal ehrlich eine „Claudi Roth“ wollen wir nicht wirklich nackt sehen!

  12. Wer hätte da nicht gerne die Deutschlandfahne auf die Hupen der IkeaRiots gemalt…?

    Heute ist islamisches Opferfest. Drei Tage lang Moslems im Blutrausch. Moslemische Kinder haben Schulfrei, wären Deutsche die Schulbank drücken müssen!? Weiss da jemand genaues? Wieso haben moslemische Kinder dann an christlichen Feiertagen auch Schulfrei?

    Fand gesteren eine Mahnwache vor der britischen Botschaft in Berlin am 24.10.2012 um 17.30 statt?
    http://europenews.dk/de/node/60275

  13. Was ist nur aus den deutschen Aktivistinnen geworden.

    Aber sind wir mal ehrlich eine „Claudia Roth“ wollen wir nicht wirklich nackt sehen!

  14. #10 habsburger (25. Okt 2012 11:24)

    Was ist nur aus den deutschen Aktivistinnen geworden.

    Aber sind wir mal ehrlich eine “Claudia Roth” wollen wir nicht wirklich nackt sehen!
    —–
    Doch – zum Abgewöhnen!

  15. Wiese demonstrieren Ukrainerinnen bei uns.

    Das habe ich mich auch gefragt! Gibt’s in der Ukraine keine Ikea-Filialen? Und wie kommt die dazu, sich unsere Nationalfarben auf den Busen zu schmieren?

    Kann mir bitte jemand erklären, was uns saudische Möbelkataloge angehen.

  16. In einer Zeit, in der St. Martins-Lampion-Umzüge in “Lichterfeste” umbenannt werden, um “die Gefühle” von muslimischen Kindern (oder eher ihrer intoleranten Eltern?) […]

    Vorsicht, Herr Stürzenberger. Das sind nicht die muslimischen Eltern, die eine Umbenennung eines solchen Festes verlangen, das sind fast immer die Kindergartenleitungen, die meinen, den Elter mit Migrationshintergrund entgegen kommen zu müssen, um ein solches Fest auf Biegen und Brechen zu sozialisieren. Ihr Seitenhieb in Klammern trifft definitiv nicht die eigentlich Verantwortlichen.

  17. Das ist der gleiche widerliche Opportunismus, mit dem in München die verschmierte Ölkohle des terrorunterstützenden Emirates Katar angenommen wird …

    Bitte bei aller Kritik an diesem geisterbahnfahrenden Blindgänger Krauel nicht vergessen, dass einige andere Schreiberlinge bei welt online noch die Einäugigen unter den Blinden in dieser trostlosen journalistischen Einöde Deutschlands sind …

    Na, das spielt, was Furor und auch Stil betrifft, doch schon leicht ins Kewileske hinein. 🙂

  18. Wiese demonstrieren Ukrainerinnen bei uns.

    Werden die von den faulen Kartoffeln etwa angeheuert,

    Berechtigte Frage. Bei den Auswüchsen, die unsere (steuerfinanzierte) Gutmenschenindustrie mittlerweile hervorbringt, würde es mich nicht wundern wenn die jemand gegen Geld angeheuert hat.
    Der Begriff „Berufsdemonstranten“ bekommt da irgendwie eine neue Bedeutung.

    Und auch wenn ich den Grund für die Demo nachvollziehen kann, denke ich nicht das es sehr hilfreich ist mit heraushängenden Möpsen zu demonstrieren.

    Das erinnert mich immer an die Demonstranten gegen Atomkraft, S21 usw., die in irgendwelchen Phantasiekostümen auftreten und auf Buschtrommeln hämmern – die einzigen die so etwas ernst nehmen, sind diese Leute selbst.

  19. @#12 Freiheit jetzt

    Nicht so kleinlich sein. Im Zuge der Islamisierung und Aufwertung alter Freundschaften, wird das für unsere muslemischen Mitmenschen, auch inmvorrauseilendem Gehorsam, demnächst eh in Kindervolksgenosseschaftlicher Fackelumzug umbenannt!

  20. @#14 Eugen von Savoyen
    @#2 Tedesci

    Wiese demonstrieren Ukrainerinnen bei uns.

    Sind wir doch fair. Würden die Ukrainerinen in in der Ukraine oder in Saudi Arabien demonstrieren kommen sie ins Straflager bzw. werden gesteinigt.

    NOCH ist Deutschland ein freies Land. Aber wie viele Moslems in Ihren Bart grinsend kommentieren: Noch. Bald ist der Anteil der Moslems so groß, dass solche Demonstrantinnen auch bei uns gesteinigt werden können!

  21. die einzigen die so etwas ernst nehmen, sind diese Leute selbst.

    Und die Mainstreammedien, die sich vor Begeisterung überschlagen.

    Und angeblich (!) IKEA.

    So müssen die Kulturbereicherer auch nackte Titten zur Kenntniss nehmen

    Ja, denen gefällt’s wahrscheinlich, wie ich sie einschätze.

    Ernst nehmen werden sie es aber garantiert nicht, und ich schätze auch, dass man sich in Saudi-Arabien einfach nur an den Kopf fasst.

  22. >>Er erwähnte in diesem Zusammenhang auch den größten Internet-Politblog Europas „Politically Incorrect“ und behauptet, PI würde “in den USA keineswegs nur auf neonazistische Sektierer Einfluss ausüben”.<<

    Nun wenn PI auf normale Menschen in den USA Einfluß ausüben würde, wäre dass ja zu begrüßen (abgesehen davon, dass Torsten Krauel natürlich unterstellt, dass PI diese Menschen negativ beeinflußt). Dass PI u. U. auch einen Einfluß auf neonazistische Sektierer hat, kann man nicht verhindern. Aber selbst wenn es dafür Beweise geben würde, folgt daraus ja nicht, dass PI rechtsextrem ist. Auch Rechtsextreme können ja wahre Ansichten haben oder übernehmen, auch wenn sie politisch verwerfliche Mittel wählen. Torsten Krauel sollte einfach das direkte argumentative Gespräch mit PI suchen.

    (PS: Kewil hat gestern wirklich für mich unverständlich zum ersten mal über das Ziel hinaus geschossen. Die sonstigen Entlarvungen des Mainstream waren meist treffend formuliert (Silvana Koch-Mehrin als EU-Model zu bezeichnen würde ich für einen Award nominieren!), aber gestern das war zu platt. Torsten Krauel lag doch voll im grünen Bereich)

  23. Schon wieder diese Femen-Tussis, und wieso malen sie sich die Brüste schwarzrotgold an, wenn sie gegen die Schweden protestieren und warum protestieren sie in Hamburg und nicht in Stockholm?

    Ukrainerinnen scheinen einen ganz speziellen Hang zum Exhibitionismus zu haben. Vor ein paar Jahren hat man sich im Westen darüber aufgeregt, dass die ukrainische Regierung Kleidervorschriften für Frauen erlassen hat, dabei besagten die Vorschriften nur, dass Frauen, die in Ämtern und Behörden arbeiten, für ein professionelles Outfit zu sorgen haben: keine zu kurzen Röcke, keine durchsichtigen Blusen, kein grelles Make-up, also nicht nuttig, die Vorschriften waren wohl nötig. Hier bei PI schrieb damals einer, der mit einer Ukrainerin verheiratet ist, er habe an der Grenze und am Flughafen Kiew Borispol „Zöllnerinnen und andere Beamtinnen gesehen, die trugen zur Uniform Miniröcke, die waren waffenscheinpflichtig“. Muss ja nicht sein.

  24. @#18 ingres (25. Okt 2012 11:48)

    >>Auch Rechtsextreme können ja wahre Ansichten haben oder übernehmen, auch wenn sie politisch verwerfliche Mittel wählen.<<

    Au wei, so wie das da steht ist das von der Formulierung her mißglückt: (das sieht indirekt so aus, als wenn PI rechtsextrem wäre)
    Es sollte heißen:

    Auch neonazistische Sektierer können ja wahre Ansichten haben oder übernehmen, auch wenn sie politisch verwerfliche Mittel wählen.

  25. @#9 DK24 (25. Okt 2012 11:24)

    Heute ist islamisches Opferfest. Drei Tage lang Moslems im Blutrausch. Moslemische Kinder haben Schulfrei, wären Deutsche die Schulbank drücken müssen!? Weiss da jemand genaues? Wieso haben moslemische Kinder dann an christlichen Feiertagen auch Schulfrei?

    Ich habe davon auch erst gestern durch meine Kinder erfahren. Ich konnte es nicht glauben, aber es scheint so zu sein. Ist das irgendwie gesetzlich geregelt?

  26. Hervorragend gesprochen. Das mit den Einäugigen ist wahr, aber auch unter denen ist leider immer noch die Mehrzahl ausgerechnet auf dem linken Auge blind. Wenigstens macht der Kommentarbereich bei Welt Online Hoffnung, da kriegen Pappnasen nämlich auch regelmäßig ihr Fett weg. Man kann nur vermuten, wieviel davon schon durch die Moderation wegfällt, aber offensichtlich hat auch die erkannt, daß die Wahrheit nicht auf Dauer aufzuhalten ist.

    Was die ukrainischen Mädels betrifft — ob man ihre Aktionen jetzt für sinnvoll hält oder nicht, ich finde es auf jeden Fall nützlich, daß sie auf ihr schönes Heimatland aufmerksam machen. Ukraine statt Türkei! Klar gibt’s da auch nicht unerhebliche Probleme, aber wenn man an all die Gelder und die Aufmerksamkeit denkt, die man sinnlos in diesen brodelnden Schlund Türkei versenkt, der von einer hoffnungsvollen, aber kurzen Episode des Kemalismus wieder ins finsterste Mittelalter zurückgefallen ist, und wir uns dort auch noch genau der falsche Seite anbiedern statt den letzten verbliebenen Kräften der Vernunft zu helfen, würde eine Verlagerung dieser Kräfte auf die Ukraine deutlich mehr Sinn machen. Das geht nicht, ohne auch Rußland mit einzubeziehen, den dort noch bestehenden Animositäten entgegenzuarbeiten und die Freundschaft auszubauen und zu verfestigen. Wenn das gelingt, ist Europa eigentlich komplett und gut gerüstet für die vorhersehbare Zukunft. Wir müssen mal langsam aufwachen und die richtige Wahl unserer Freunde treffen.

  27. Ikea als das bekannteste typisch schwedische Unternehmen biedert sich an islamische Länder an, um auch dort verkaufen zu können. Die würden auch Burkas verkaufen, hauptsache die Kohle stimmt. Dafür verraten sie freiheitliche Grundsätze. Ich weiss nicht, ob es Marx oder Mao war der sagte: Kapitalisten verkaufen auch noch den Strick, an dem sie aufgehangen werden.
    Und der Protest ist klasse. Es ist doch beschämend, wenn die Frau aus dem Katalog rausretouschiert wird.
    Und Schweden hat selbst Probleme mit Muslimen. Anfang der Woche kam ein Film im ZDF über Morde im Migrantenmilieu. Und das kommt ja nicht von ungefähr. Die falsche Toleranz führt zu schweren Problemen. Am Ende gibts keine Toleranz, keine Freiheit mehr. Und das kanns ja nicht sein.

  28. es wäre schön wenn pi in Artikeln u auch mit Aktivisten auf femen peta u homosexuelle Gruppen zugehen könnte.
    Kontzentriert euch auf die Gemeinsamkeiten:Schächten,Frauenrechte ,Islamkritik.
    Die Unterschiede könntet ihr als private Differenzen ignorien.
    Mit der kewill Linie wird pi nie den gewissen Stallgeruch und rechtskonservative Parteien die nicht populistisch auf homos Feministinnen zugehen werden in D nire über 2% kommen.

  29. #21 Heta

    „Schon wieder diese Femen-Tussis, und wieso malen sie sich die Brüste schwarzrotgold an, wenn sie gegen die Schweden protestieren und warum protestieren sie in Hamburg und nicht in Stockholm?“

    Liebe Heta,

    warum sind das Tussis? DAs sind gebildete, hübsche Mädchen die es mit ihrer Nacktheit auf den Punkt bringen. Außerdem handelt es sich um Mitglieder von „Femen Deutschland“. Ich bin stolz auf unsere Mädels!! Weiter so.

    Zitat aus der Bild „Gegen 18.40 Uhr strecken die Frauenrechtlerinnen der Gruppe „Femen Deutschland“ Plakate in die Höhe. Aufschrift: „Kämpft gegen Diskriminierung – ermutigt sie nicht“.“

    Übrigens: Der Islam hat seinen Zenith überschritten, gegene den Westen wird er nicht ankommen. Das ist der Untergang für Mohammed! Nur leider müssen wir kämpfen, aber dass Europäer kämpfen können, lässt sich aus der Geschichte ablesen. Nur schade, dass die Moslems so dämlich sind und sich für nichts außer ihrem Allah opfern, der zu blöd ist, von Anfang an eine Vorhaut zu entfernen, aber alles andere erschaffen konnte. hahahah

  30. @#9

    Heute ist islamisches Opferfest. Drei Tage lang Moslems im Blutrausch. Moslemische Kinder haben Schulfrei, wären Deutsche die Schulbank drücken müssen!? Weiss da jemand genaues? Wieso haben moslemische Kinder dann an christlichen Feiertagen auch Schulfrei?

    Ich habe davon auch erst gestern durch meine Kinder erfahren. Ich konnte es nicht glauben, aber es scheint so zu sein. Ist das irgendwie gesetzlich geregelt?

    Das riecht nach Diskriminierung, wenn die christlichen Kinder NICHT frei haben, die moslemischen Kinder aber an IHREN und UNSEREN Feiertagen! Kann man dagegen klagen?

  31. Fehler im Bericht, PI!!

    Die Mädels sind von Femen Deutschland

    Gegen 18.40 Uhr strecken die Frauenrechtlerinnen der Gruppe „Femen Deutschland“ Plakate in die Höhe. Aufschrift: „Kämpft gegen Diskriminierung – ermutigt sie nicht“.

    „Der Protest von Irina (32, Grafik-Designerin), Freya (23, Abiturientin) und Hellen (22, Studentin) richtet sich gegen die Werbung der schwedischen Möbelkette. Das Unternehmen hatte im saudi-arabischen Ikea-Katalog Frauen von Fotos entfernt (BILD.de berichtete).“

    (http://www.bild.de/politik/inland/femen/busen-protest-bei-ikea-hamburg-26870134.bild.html)

  32. @27 seien wir doch froh das die einheimischen Kinder as islamsichen Feiertagen in Ruhe lernen können.
    Bei der Masse an muslimischen Kinder und den vielen christlichen Feiertage wäre es glaub auchschlecht für die einheimischen wenn die Muslime zumindest theoretisch viele Lerntage mehr haben.
    Passt so besser abuzu Ruhe vor islamsichen mobbing.

  33. Ich möchte wissen, wann PI endlich merkt, dass Linke (zu denen auch Feministinnen gehören) diejenigen sind, die ursächlich zur Islamisierung beitragen.

    Jede Unterstützung oder gar löbliche Erwähnung von Linken führt zur weiteren Islamisierung.

  34. Stimmt PI mit allen Aktionen der FEMEN Organisation überein? Wenn nicht, so gibt es nur Berührungspunkte. Genau diese Berührungspunkte gibt es aber auch zwischen PI und dem, was als „Rechtsextrem“ kolportiert wird. Da liegt der Hase im Pfeffer, denn an diesen Stellen setzen die Vorwürfe an, gegen die sich Michael Stürzenberger zur Wehr setzt; das verstehen die bundesrepublikanischen Despoten unter „rechtsextremen Milieus“ und „rechtsextremer Subkultur“. Die reflexartige Abwehr gegen Neonazi-Analogien wird somit unglaubwürdig.

    Sich bei derlei Vergleichen immer zu echauffieren bringt gar nichts, solange es Schnittmengen gibt. Man kann nun die Arbeit aufgeben oder sich thematisch verbünden, beides ist Öl auf die Mühle der im Kern faschistischen BRD-Journaille.

    Und am Rande noch etwas, das mir schon lange schwer im Magen liegt: Diese Seite will politisch inkorrekt sein, setzt aber bereits in der Überschrift bestimmte Denkweisen fest – pro-amerikanisch und pro-israelisch. Politisch wahrhaftig inkorrekt ist aber nur, wer diesen Unterdrückungsmechanismus in allen Bereichen attackiert. Methodischer Zweifel und kritisches Denken setzen intellektuelle Barrierefreiheit voraus, die – und das ist schon bemerkenswert widersprüchlich – von PI bereits durch die Überschrift ausgehebelt wird. Natürlich kann das auf die taktische Überlegung zurückgehen, auf diesen beiden Gebieten keine zusätzlichen Fronten zu eröffnen, nur glaubwürdig ist es eben nicht.

  35. Was fällt der deutschen Polizei nur ein diese ukrainischen Nazibräute ins Land zu lassen?!
    Wurden schon Verbindungen zum NSU geprüft?

  36. Würde wirklich gerne einmal einem Saudi-Prinzen dabei zuschauen, wie er ein Billyregal zusammenbaut. Vermutlich lässt er Techniker aus Europa einfliegen.

  37. Man könnte jetzt deuten, daß diese nackerte und spaßdebile Europa zu recht sturmreif sei.
    Glaube aber, daß der Auftritt dieser Tanten nicht dem Geschmack der Massen entspricht.

  38. Vielleicht sollten wir ein bisschen Geduld mit Herrn Krauel haben. Möglicherweise musste er ja traumatisierende Erfahrungen in Washington erleben.

    Nein, der Herr Krauel weiß was er tut. Ich hatte eine Zeit lang seine Berichte aus den USA gelesen. Er hat versucht seine Leser zu verblöden, indem er einseitig die Meinung der Linken berichtet hat, die Argumente der Konservativen hat er dagegen so gut wie möglich verschwiegen. Die angeblich konservative „Welt“ fand diese linke Propaganda so gut, dass sie ihn befördert haben.

    Was die ukrainischen Exhibitionisten angeht, die gehören sofort abgeschoben. Wer meint er sei zu liberal um Exhibitionismus zu verabscheuen, der sollte dann auch so liberal sein, Ikea selber entscheiden zu lassen, wie viele Weiber im Katalog abgebildet werden.

  39. #16 Eugen von Savoyen (25. Okt 2012 11:40)
    Wiese demonstrieren Ukrainerinnen bei uns.
    Werden die von den faulen Kartoffeln etwa angeheuert,

    Berechtigte Frage. Bei den Auswüchsen, die unsere (steuerfinanzierte) Gutmenschenindustrie mittlerweile hervorbringt, würde es mich nicht wundern wenn die jemand gegen Geld angeheuert hat.
    Der Begriff “Berufsdemonstranten” bekommt da irgendwie eine neue Bedeutung.

    Und auch wenn ich den Grund für die Demo nachvollziehen kann, denke ich nicht das es sehr hilfreich ist mit heraushängenden Möpsen zu demonstrieren.

    Das erinnert mich immer an die Demonstranten gegen Atomkraft, S21 usw., die in irgendwelchen Phantasiekostümen auftreten und auf Buschtrommeln hämmern – die einzigen die so etwas ernst nehmen, sind diese Leute selbst.

    Jede Aktion gegen das feige Einicken vor dem Islam ist berechtigt, auch das Demonstrieren mit heraushängenden Möpsen. 😉

  40. Michael, als Sportjournalist sagt dir der Name Carmen Thomas etwas. Ja, die „Schalke 05“-Carmen. Was sich CdF Krauel* geleistet hat, fällt genau in diese Rubrik.

    Er ist Anwärter auf en Preis „Carmen Thomas des politischen Journalismus“ 2012 und hat jeden Spott, jede Häme, jedes Getuschel und jedes Gekicher hinter seinem Rücken mehr als verdient.

    *CdF = Chefkommentator des Flaggschiffs, abgekürzt auch „Chefkommi“

  41. Die Protestform lehne ich vehement ab. Sie stammt aus dem Stall der Pussy Schlampen. Bürgerlicher Protest gegen die Feigheit geht anders…

  42. vor ein paar Tagen durfte die selbsternannte „Menschenrechstexpertin“ Marie-Luise Beck ( „das müssen wir aushalten“, gemeint ist Ausländergewalt)wieder einmal ihr Gesicht in eine kamera halten und die schlimmen, menschenunwürdigen Zustände in russischen Straflagern bedauern, im Zusammnhang mit den Aufruhr-Mösen, welche jetzt ja endlich für ihre Straftat sitzen müssen.
    Ich hab noch nie erlebt, das M.L.B. ihren Mund für irgendwelche deutschen Opfer ausländischer Gewalttäter, und seien es auch kleine Kinder, aufmacht.
    Da können wir wohl bis zum St.Nimmerleinstag abwarten.

  43. #1 Karl Eduard (25. Okt 2012 10:35)

    Das sind dieselben Leute, die Kreuze zum Gedenken an Stalinopfer umsägen. Kreuze! Christliche Symbole. Bravo.

    Sehr wahr. In einer Solidaritätsaktion mit „Pussy Riot“. Wer Femen unkritisch unterstützt, muss auch „Pussy Riot“ unterstützen.

    Und im übrigen gilt:

    Titten sind keine Argumente!

    Jedenfalls keine politischen…

    —–

    #21 Heta (25. Okt 2012 11:51)

    Ukrainerinnen scheinen einen ganz speziellen Hang zum Exhibitionismus zu haben.

    Nicht alle Ukrainerinnen.
    Diese aber schon.

    Sie würden morgen auch im „Kampf gegen Rechts“ an vorderster Front mitmarschieren, wenn sie dabei ihre Tittchen auspacken könnten.

  44. Güterabwegung:

    Wenn IKA in Saudiarabien nur ohne Frauen vertrieben werden darf, ist das für mich weniger schlimm, als wenn die Saudis überhaupt keine Möglichkeit haben, hinter schwedischen Gardinen zu leben.

  45. #28 resistant

    das Unternehmen wurde vom Schweden Kamprad in Schweden gegründet, und die Zentrale war lange Jahre oder ist es sogar noch heute in Schweden, die Stiftung, welche jetzt offiziell der Inhaber ist, ist in Holland registriert. Kamprad schwingt aber immer noch das Zepter, insofern kann man von einem schwedischen Unternehmen sprechen.

    Daimler ( Mercedes) ist ja auch deutsch, auch wenn es weltweit Mercedes Fabriken gibt, genau wie bei BMW, VW, Audi, nur weil die auch im Ausland produzieren spricht ja niemand von einem z.B. chinesischen Unternehmen bei VW.

  46. #21 Heta

    Frauen aus dem ehem. Ostblock ziehen sich generell weiblicher an als ihre westlichen Geschlechtsgenossinnen. Finde ich aber persönlich nicht so schlecht.
    Nicht immer dieser Einheits-Schlabber Look, welchen man hier so oft sieht.
    Das muss ja auch nicht unbedingt ordinär aussehen.
    Auf dem Flughafen von Dneprpetrovsk war mal eine Kontrolleurin im ultra-Mini, dafür waren früher die Abfertigungsdamen auf Moskau Domodedjewo alle sehr stark gebaut und hatten Einheitsuniformen an.

    Übrigens ist heute der 10. Jahrestag des Massakers im Moskauer Ost-West Theater, bei welchen die moslem. Terroristen und die russischen Sicherheitskräfte für den Tod zahlreicher Menschen verantwortlich waren.

  47. #39 zarizyn (25. Okt 2012 16:40)
    #21 Heta

    Frauen aus dem ehem. Ostblock ziehen sich generell weiblicher an als ihre westlichen Geschlechtsgenossinnen.

    Wohl wahr. Und das ist auch gut so.

    Aber die „Femen“-Tussis ziehen sich dagegen leider generell (un)weiblicher aus…

  48. Frauen aus dem ehem. Ostblock ziehen sich generell weiblicher an als ihre westlichen Geschlechtsgenossinnen.
    #43 zarizyn (25. Okt 2012 16:40)

    Das kann Klonovsky in dieser Reportage aus Königsberg nur bestätigen:

    In der Tat gewinnt der Reisende zunehmend den Eindruck, dass die höchst unpittoreske Plattenbauöde nur eine Art Hintergrundfolie für den Schaulauf ihrer in großer Zahl auf High Heels daherkommenden und verblüffend gut gewachsenen Bewohnerinnen bildet. Ohne Einbuße an Grazie überstöckeln sie Straßen …

    „Warum tragen hier fast alle jüngeren Frauen von früh bis spät High Heels?“

    „Es macht die Beine länger“, antwortet Ludmila weise.

    „Aber die sind doch schon so lang! Für wen sollen sie denn noch länger scheinen?“

    „Für mich.“

    http://www.michael-klonovsky.de/content/view/59/42/

  49. Hm, muss ich das gut finden?
    Es ist ja OK in dem Fall bei Ikea und gegen Ikea zu demonstrieren. Aber wie der Ikea-Katalog in Saudi-Arabien aussieht ist wirklich nicht das größte Problem, das wir mit dem Islam haben.

    Wie sehen denn die Auto-Prospekte aus, die dort hin gehen? Und Panzer bekommen die auch noch geliefert, aber gut…

    Und diese FEMEN aus der Ukraine finde ich nicht so sympathisch. Das waren doch die, die das Kreuz umgesägt haben, oder nicht?

    Außerdem geht mir das ständige sich nackt zeigen etwas auf den Keks. OK, hier passt es halbwegs, aber was soll denn bitte die Nummer mit der Bemalung?

    Schwarz, Rot, Gold angemalte Titten?!
    Selten so etwas hässliches gesehen.

    Ich erwäge eine Anzeige wegen Beleidigung der deutschen Nationalfarben nach § 90a
    „Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole“.

    😉

  50. #50 zarizyn

    „Ich hab noch nie erlebt, das M.L.B. ihren Mund für irgendwelche deutschen Opfer ausländischer Gewalttäter, und seien es auch kleine Kinder, aufmacht.“

    Dafür sind die „Menschen“-Rechte ja auch nicht gedacht. Für den Schutz der körperlichen Unversehrtheit braucht es keine „Menschen“-Rechte, sondern die jeweilige nationalen Bürgerrechte und einen echten Staat, der über diese wacht.
    „Menschen“-Rechte dienen speziell dazu, nationale Idenitäten abzubauen, Staatlichkeit zu schleifen und aus Belgiern, Somaliern, Deutschen, Libanesen usw. Einheits-„Menschen“ zu machen

  51. Und diese FEMEN aus der Ukraine finde ich nicht so sympathisch

    Ich denke, das sind Prostituierte der Russenmafia, die von irgendeinem dubiosen Milliardär oder undurchsichtigen Gruppierungen für solche Aktionen angemietet werden.

  52. #28 Religion_ist_ein_Gendefekt (25. Okt 2012 12:19)

    …wieder ins finsterste Mittelalter

    Stöhn…

    Mein tägliches „finsterstes Mittelalter“ gib uns heute…

    Und die „rückständige Steinzeit“.

    Hört das denn nie auf?

  53. #42 abendlaender11 (25. Okt 2012 14:00)

    Man könnte jetzt deuten, daß diese nackerte und spaßdebile Europa zu recht sturmreif sei.
    Glaube aber, daß der Auftritt dieser Tanten nicht dem Geschmack der Massen entspricht.

    Wenn die Punks schon zu dem Schluss kommen:
    Mädchen, zieht euch Hosen an!

    http://www.youtube.com/watch?v=Mu0dnNR4B0w

  54. #60 Stefan Cel Mare (25. Okt 2012 20:45)

    Mein tägliches “finsterstes Mittelalter” gib uns heute…

    Jau, so geht’s mir jedesmal wenn wieder einer meint daß wir ohne Jesus alle verloren sind. Als ob wir mit „Islam, Islam, Islam“ nicht schon genug des täglichen Murmeltiergrußes hätten.

    Zu den Femen-Mädels, ich glaube nicht, daß die das machen weil sie glauben daß es irgendjemandem gefällt. Die wissen ganz genau, daß es nur das skandalöse Element ist, das zuverlässig die Berichterstattung anzieht, wo immer sie auftauchen. Und das werden sie ausnutzen, solange es funktioniert. Wäre höchstens lustig mal auszuprobieren was passiert, wenn man, falls man an die Information herankommt, bei einer ihrer Aktionen selber oben ohne und mit aufgemalten Ukraine-Farben vorbereitet auftaucht. Könnte nach ein paar Schnäpschen vielleicht nett ausklingen 😉

  55. Politisch korrekt bedeutet meist einfach nur kommerziell korrekt. Die Ikea-Kataloge sollen in Saudi Arabien von kaufbereiten Familien betrachtet und nicht von rudelweise unbefriedigten Typen eingesackt und versifft werden, weil da so heisse Kuffar-Schlampen drin sind. Da müsste Ikea doch viiiiel zu viele Kataloge verschenken, ohne Umsatz zu machen. Das rechnet sich bestimmt nicht. Also Ablehnung von Katalogmädchen kann ich da nicht erkennen. Eher verschärfte Zuwendung.

  56. Also, ich glaube, dass sich dieser Krauel im Rahmen einer schludrigen Arbeitseinstellung einfach nur im Satzbau vertan hat und dass es eigentlich so heißen sollte:

    „Die amerikanische Untergrundszene ist Ideen- und Materialienlieferant geworden. Das reicht von Parolen und Symbolen der ‚Weißen Arier‘, die in den USA keineswegs nur auf neonazistische Sektierer Einfluss ausüben, bis zum Wirken der Internetgruppierung „Politically Incorrect“.

    Kann mir nicht vorstellen, dass PI in den USA Einfluss auf „neonazistische Sektierer“ und geistesverwandte Leute haben sollte. Denke, dass es sich bei dieser Formulierung einfach nur um ein Zeugnis der Wirrheit (und somit auch der Qualifikation) des Autors handelt.

  57. >> kewil ihm gestern entgegenschleuderte. Ich kann ihn in seinem Ärger durchaus verstehen, finde es aber trotzdem – wie die meisten unserer Kommentatoren – angesichts unseres journalistischen Anspruchs nicht förderlich, es so zu veröffentlichen.

    Endlich mal wurde dieser hysterischer Neurotiker, der diese mutigen Mädchen wie auch ihre Gleichgesinnten aus Pussy Riots immer wieder auf übelste beschimpft, und seine Proletensprache einigermaßen bei Namen genannt.
    Danke Michael!

  58. Bei solchen Artikeln merkt man das ein guter Teil der PI-Anhängerschaft ideologisch näher am Islam ist, als der freien westlichen Welt. Frauen, die ihren Körper zum Protest einsetzen, werden als „Schlampen“ und „Prostituierte“ tituliert und ihr Protest als „feige“, „geschmacklos“ und „unnötig“ abgetan. Geht doch in die Türkei, da werdet ihr von solchen Schlampen verschont!

    FEMEN schafft es immerhin in alle Zeitungen Europas, auch in die ganz Linken! Wie weit habt ihr es mit eurem kleinlauten Gejammer gebracht?

    Protest muss Aufsehen erregen, sonst kann man ihn genausogut lassen, wir brauchen keinen „konservativen Protest“. Ein paar Pensionisten mit „Islam?-Nein Danke!“-Schildern schaden der Islamktitik mehr als sie nutzen. Denn was für ein Bild transportiert das: Islamkritik ist was für verbitterte, alte Leute.

    Was wir brauchen, sind mutige, junge Leute, die mit vollem Körpereinsatz für ihre Überzeugungen stehen. Ohne Jugend ist jede Bewegung zum Tode verurteilt, also verurteilt die Jugend nicht, die für Eure Sache kämpft!

  59. #2 0815:

    Viele Grüße zurück ins schöne Frankenland. Wir werden immer mehr. Ich denke immer an die sieben Widerstandskämpfer in der Leipziger Nikolaikirche, aus denen dann ein paar Jahre später 100.000 auf Leipzigs Straßen wurden, die bei den Montagsdemos gegen das DDR-Unrechtsregime Gesicht zeigten.

    Genauso wird es bei uns sein. Aber aller Anfang ist eben immer schwer, und wir wissen genau, wie stark die Repression auch unseres Systems gegenüber Islamkritikern momentan noch ist..

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