Nackter Protest gegen Ikea-Kniefall vor Saudis

Diese Frauen aus der Ukraine haben wirklich Mut und zeigen den Widerstand, der gegenüber widerlichen Islam-Appeasern absolut nötig ist! In Hamburg haben sie gegen den charakterlosen Kniefall der schwedischen Möbelkette Ikea vor der saudischen Frauenunterdrückung protestiert. Wie PI berichtete, retouschierten die schwedischen Islamschleimer aus ihrem Katalog für Saudi Arabien doch tatsächlich die Frauen raus.

(Von Michael Stürzenberger)

Das ist der gleiche widerliche Opportunismus, mit dem in München die verschmierte Ölkohle des terrorunterstützenden Emirates Katar angenommen wird, um damit einen Stützpunkt der Islamisierung Europas bauen zu lassen. Ikea, das Münchner Rathaus und auch das Bundeskanzleramt, das den Panzer-Export von 200 Leos in das islamische Terrorhauptquartier Katar befürwortet, sind allesamt Verräter am Abendland und buckeln vor dem aggressiven Islam wie rückgratlose Kriechtiere.

Welt online hat einen guten Artikel über die Frauen-Aktion veröffentlicht. Bevor wir darauf eingehen, noch ein kurzer Rückblick in eigener Sache: Ein gewisser Torsten Krauel, der bis 2009 Washington-Korrespondent der Welt Gruppe / Berliner Morgenpost war, bevor er offensichtlich dort Ressortleiter Innenpolitik wurde, lieferte gestern einen beispiellosen Offenbarungseid im investigativen Journalismus, als er PI – den Hort des gesunden Menschenverstandes in einer Zeit der völligen Verblödung – allen Ernstes in einem Artikel über „Braune Netzwerke“, „rechtsextreme Milieus“ und „rechtsextreme Subkultur“ erwähnte. Wir würden „in den USA keineswegs nur auf neonazistische Sektierer Einfluss ausüben“.

Nachdem ich hier unter Klarnamen schreibe, verzichte ich auf all die Adjektive, die kewil ihm gestern entgegenschleuderte. Ich kann ihn in seinem Ärger durchaus verstehen, finde es aber trotzdem – wie die meisten unserer Kommentatoren – angesichts unseres journalistischen Anspruchs nicht förderlich, es so zu veröffentlichen.

Vielleicht sollten wir ein bisschen Geduld mit Herrn Krauel haben. Möglicherweise musste er ja traumatisierende Erfahrungen in Washington erleben. Wurde er vielleicht von amerikanischen Skinheads in Springerstiefeln gefoltert, die PI-Shirts trugen? Wir wissen es nicht. Aber Krauel hat es schon verdient, dass man ihn aus der Finsternis seiner Unwissenheit und totalen Fehleinschätzung herausholt. Sportliche und sachliche emails, die unserem Niveau angepasst sind, bitte an:

» online@welt.de

Bitte bei aller Kritik an diesem geisterbahnfahrenden Blindgänger Krauel nicht vergessen, dass einige andere Schreiberlinge bei welt online noch die Einäugigen unter den Blinden in dieser trostlosen journalistischen Einöde Deutschlands sind, was das Thema Islam anbelangt.

Nun zu dem guten Bericht über die nackten Frauen bei Ikea:

In einer Filiale des schwedischen Möbelriesen Ikea in Hamburg haben Aktivistinnen am Mittwoch „oben ohne“ für Frauenrechte protestiert. Die Mitglieder der aus der Ukraine stammenden Gruppe Femen wandten sich mit entblößten und in den deutschen Farben bemalten Brüsten gegen das Verhalten von Ikea in Saudi-Arabien.

Im dortigen Katalog wurden auf allen Fotos die Frauen wegretuschiert. Ikea überprüft nach eigenen Angaben von Anfang Oktober den Fall.

„Allah hat mich sichtbar geschaffen“ und „Ihr könnt uns aus dem Katalog wegschaffen, aber ihr schafft uns nicht aus der Realität“, stand auf den Transparenten, welche die Aktivistinnen in der Sitzmöbel-Abteilung in die Höhe hielten.

Das ist der starke Widerstandsgeist, den wir heutzutage brauchen. In einer Zeit, in der St. Martins-Lampion-Umzüge in „Lichterfeste“ umbenannt werden, um „die Gefühle“ von muslimischen Kindern (oder eher ihrer intoleranten Eltern?) nicht „zu verletzen“, in der Schweinefleisch in vorauseilender Unterwerfung vom Speiseplan in Kindergärten und Schulen genommen wird, in der einem Großmoscheebau nach dem anderen kritiklos der rote Teppich ausgerollt wird, in der der mörderische 1400-jährige Djihad durch die ach so schlimmen Kreuzzüge relativiert wird, in der Christen ihre eigene Religion verleugnen, indem sie bei Verweis auf aggressive zeitlos gültige Tötungsbefehle des Korans auf gewaltbeschreibende Stellen des Alten Testamentes verweisen und in der eine absolut berechtigte Kritik an einer faschistischen Ideologie mit der Judenhetze bei den National-Sozialisten gleichgesetzt wird.

Ich kann Euch eines sagen, Freunde: Bei unseren täglich stattfindenden Unterschriftensammlungen in München erleben wir soviel menschliche Idiotie, dass man am gemeinsamen Ursprung des Menschen mit dem Affen keine Zweifel mehr hegt.

Aber gottseidank gibt es auch noch genug Vertreter des Homo sapiens, die sich ihren gesunden Menschenverstand trotz Dauerpropaganda des volkspädagogischen Staatsfunks, Geschwätz von Politikern und Lügen von Islamfunktionären noch bewahrt haben. Von ihnen bekommen wir unter anderem zu hören:

„Endlich macht mal jemand was!“

„Versuchen Sie mal, in einem islamischen Land eine Kirche zu bauen!“

„Die fordern hier immer Toleranz, und in ihren Ländern werden Christen verfolgt und getötet!“

„Es wird immer schlimmer mit denen!“

Wir werden in Kürze überall in München Flyer mit dem „Aufruf zum Widerstand“ im Geist der Weißen Rose verteilen. Die 91-jährige Susanne Zeller-Hirzel ist uns dabei Vorbild, die damals auch nicht kuschte, sondern etwas tat. Wie auch heute. Die Zeit des passiven Zuschauens ist endgültig vorbei. Die jungen Frauen aus der Ukraine sind ein Symbol für die widerstandsfähigen Menschen in Europa, die dem Islam jetzt langsam aber sicher das Stop-Schild entgegenhalten.

Aktueller Zusatz: Ich habe Welt Online gerade eine email geschrieben. Wir dürfen gespannt sein, ob und wie sie reagieren:

Sehr geehrte Damen und Herren der Welt Online-Redaktion,

gestern hat Torsten Krauel den Artikel „Braune Netzwerke“ bei Welt Online veröffentlicht.

Darin ist von “rechtsextremen Milieus” und “rechtsextremer Subkultur” die Rede. Er erwähnt in diesem Zusammenhang auch den größten Internet-Politblog Europas „Politically Incorrect“ und behauptet, PI würde “in den USA keineswegs nur auf neonazistische Sektierer Einfluss ausüben”.

Ich bitte Herrn Krauel hiermit um Belege für eine solche dreiste Unterstellung und Diffamierung.

Außerdem bitte ich Sie um die Möglichkeit zu einer Gegendarstellung bei Welt Online.

Mit freundlichen Grüßen,

Michael Stürzenberger
Journalist
Autor bei PI
Gründungsmitglied der reaktivierten „Weißen Rose“
Landesvorsitzender Bayern der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa BPE
Bundesvorstandsmitglied der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT
Bekennender Freund Israels, der einzigen Demokratie im Nahen Osten
Unterstützer der transatlantischen Partnerschaft mit den USA (auch wenn sie gerade von einem linksverdrehten Präsidenten regiert wird)