Die berüchtigte Sozialwissenschaftlerin Dr. Naika Foroutan von der Humboldt-Uni Berlin bezeichnet Neuköllns Bürgermeister Buschkowsky – claro – als Rassisten.  Foroutan kam einst an die Uni und kriegte schnell ihren Doktor und Stiftungsgelder, da sie einen persisch-moslemischen Migrationsuntergrund hat, weil sie Heymat mit Y schreibt und mit ihrem enigmatisch verschleierten Haremsblick (Foto) viele Männer subkutan kirre macht. Auch Broder war schon von ihrem Äußeren angetan, von ihrem Inneren allerdings nicht, denn sie ist zu blümerant, beherrscht die Grundrechenarten lediglich mangelhaft, wie sich anläßlich der Sarrazin-Debatte gezeigt hat, und hat nur politkorrektes Stroh im Hirn! Kurzum, sie paßt bestens zu den Kamelen im SPIEGEL, die ihr prompt zwei Seiten contra Buschkowsky einräumten, die wir hier in voller Länge anbieten:

Wird man doch noch sagen können
Heinz Buschkowskys Buch über Neukölln ist rassistisch – auch wenn er das gar nicht will.
Von Naika Foroutan
Foroutan, 40, ist Sozialwissenschaftlerin an der Humboldt-Universität in Berlin.

Seltsam, wie zurückhaltend sich die Kritiker zu Buschkowsky äußern. Verständnis allerorten. Es ist, als ob die Rezensenten nach Sarrazin nun ihre zweite Chance erhalten hätten, um ihren Widerwillen loszuwerden gegen eine fremde Welt, mit der sie nichts verbindet. Sarrazins Buch war schnell ein No-Go geworden, aber Buschkowsky kommt liebevoller daher, nicht so kalt und analytisch. So singen sie die alte Melodie: Wird man doch noch sagen können.

Es sind übrigens jene, die immer wieder nur von „Pannen“ sprechen, wenn es eigentlich darum gehen müsste, den rassistischen Sumpf zu beschreiben, in dem unsere Sicherheitsapparate versinken. Als es um die Aufklärung der NSU-Morde ging, war es das amerikanische FBI, das in einem nur sechsseitigen Profiling im Juni 2007 der Wahrheit schon ziemlich nahekam: Die Täter handelten so, weil sie keine Türken mögen.

Wenige Monate zuvor hatten Analytiker des LKA Baden-Württemberg 100 Seiten gebraucht, um zu erkennen: „Vor dem Hintergrund, dass die Tötung von Menschen in unserem Kulturraum mit einem hohen Tabu belegt ist, ist abzuleiten, dass der Täter hinsichtlich seines Verhaltenssystems weit außerhalb des hiesigen Normen- und
Wertesystems verortet ist.“ Deutsche töten nicht, steht da. Weil Töten tabu ist im deutschen Kulturraum.

Buschkowsky beschreibt diesen deutschen Kulturraum als „Wertegefüge unserer Gesellschaft – umschrieben mit Begriffen wie Disziplin, Fleiß, Ordnung, Rücksichtnahme, Toleranz und Respekt vor anderen“. Respekt vor anderen! Man kann nicht glauben, dass das dort steht. Es ist, als ob wir nicht die gleiche Sprache sprächen, nicht die gleichen Menschen sähen, nicht das gleiche Land.

In der Fallanalyse aus Baden-Württemberg steht auch, dass die Tat auf einen prägenden Ehrenkodex zurückzuführen sei. Ehrenkodex, das ist ein Begriff, den auch Buschkowsky benutzt: „Wenn man jungen Männern von klein auf immer wieder beibringt, dass sie selbstbewusst auftreten sollen, kampfesmutig und stark zu sein haben und dass die wichtigste Körperregion ihr Unterleib ist, dann muss man sich nicht darüber wundern, wenn sie ein entsprechendes Paschaverhalten an den Tag legen. Diese Gewalt legitimierende Machokultur begünstigt natürlich das Absenken der Skrupel, Gewalt gegen andere Menschen auszuüben.“

Natürlich. Aber welche Gewalt legitimierende Kultur führt eigentlich dazu, dass es im Jahr 2011 in diesem Land 12 444 erfasste Fälle von Kindesmissbrauch gab? Die Antwort könnte sein: Dieses Land, in dem jeder zweite Krimi, den man abends anschaltet, Kindesmord, -misshandlung oder -verwahrlosung als Thema hat, ist kulturell traumatisiert seit dem Holocaust und den Weltkriegen, in denen es massenweise seine Kinder opferte.

Und genau diese Traumakultur führt dazu, dass täglich 34 Kinder, auch in den besten Familien, sexuell missbraucht werden. Aber niemand schreibt ein Buch mit dem Titel „Missbrauch ist überall“. Das alles ist nämlich absurd: Denn was hat die deutsche Kultur mit Kindesmissbrauch zu tun? Gar nichts. Aber der Rassismus im kulturellen Gewand funktioniert genau so.

Es geschehen Dinge, die so verstörend sind, dass man sie sich nicht so einfach erklären kann. Wir alle nutzen Stereotype, um Komplexität zu reduzieren, unser archaisches Krokodilshirn irgendwo in den Tiefen unseres Kopfes feuert dann Botschaften, die uns sagen: So sind sie, die Deutschen, sie haben ein gestörtes Verhältnis zu Kindern! Aber dann brauchen wir die Aktivierung des Frontlappens im Gehirn, der uns deutlich macht: „Das war jetzt rassistisch, sieh doch mal, die Zahlen geben Auskunft über einige wenige pervertierteMenschen, sie spiegeln ein gestörtes, vielleicht auch traumatisiertes Verhältnis zur Sexualität wider, sie entstehen, weil es Menschen gibt, die Neigungen haben, die unterschiedlichste Ursachen haben können, und in muslimischen Ländern würde man wahrscheinlich ähnliche Zahlen erheben können.“

Um sich aber so in Frage zu stellen, braucht es nicht nur ein vernünftiges Maß an Bildung, sondern auch die Bereitschaft, dass das, was man da gerade denkt, rassistisch ist oder zumindest so nicht stimmen kann.

Genau daran scheitert es. Bis tief hinein in die Mitte der Gesellschaft haben sich solche Stereotype als rassistische Gewiss heiten festgesetzt, die einfach nicht mehr hinterfragt werden brauchen. Stereotype sind sehr hartnäckig, und sie können sehr logisch erscheinen, sehr vernünftig, es ist schwierig, sie bei sich selbst zu erkennen.

Wir leben in einem Land, in dem wahrscheinlich ein großer Teil der Bevölkerung glaubt, dass hier täglich ein Ehrenmord geschieht, während das Bundeskriminalamt von fünf bis sechs Fällen pro Jahr ausgeht. Wir leben in einem Land, in dem 82 Prozent der Menschen die „Ausbreitung“ des Islam mit „Sorge“ betrachten, während gerade mal 5 Prozent der Bürger muslimisch sind und es bis zum Jahr 2030 keine signifikante Steigerung geben wird. Wir leben in einem Land, in dem der Salafismus gefährlicher zu sein scheint als der Rechtsextremismus, weswegen es zwar eine Plakataktion gegen islamistische Fanatiker geben soll, aber keine vergleichbare Plakataktion gegen Rechtsextremisten – dabei könnte man in Deutschland ganze Landstriche plakatieren.

Der Verfassungsschutz schätzt, dass es etwa 3800 Salafisten gibt. 3800 Salafisten unter 4,2 Millionen Muslimen: Das sind 0,09 Prozent der hier lebenden Muslime – und im Gegensatz zur rechtsradikalen Szene kann man nicht davon ausgehen, dass die Sicherheitsapparate etwas beschönigen oder verheimlichen würden.

Wir leben in einem Land, in dem viele glauben, muslimische Männer würden hier ihre Frauen unters Kopftuch zwingen und muslimische Frauen würden immer mehr Kopftuchmädchen zur Welt bringen. Dabei tragen mehr als 70 Prozent dieser Frauen gar kein Kopftuch, und je jünger sie sind, desto seltener tun sie es, und wenn sie es tun, dann auch aus emanzipativen, selbstbewussten und selbstmarkierenden Motiven, die dieser Generation jene trotzige und stolze Sichtbarkeit gibt, die ihnen zusteht, nach all den Mühen der Eltern und der Abfälligkeit in diesem Land: Es reicht, unsere Eltern waren leise, und die habt ihr verachtet, wir sind laut, und uns fürchtet ihr.

Furcht ist besser als Verachtung, das steht in diesen Gesichtern und ist nicht mehr zu übersehen. Aber es ist mühsam herauszufinden, dass das, was man zu wissen meint, nicht stimmt: dass nicht unter jedem Kopftuch eine unterdrückte Muslima steckt oder eine islamistische Deutschland-Hasserin.

Wir leben in einem Land, in dem manche herkunftsdeutsche Mütter ihre Kinder aus Schulen nehmen, weil dort zu viele Kinder mit Migrationshintergrund sind – und niemand fragt, ob diese Kinder vielleicht trotzdem perfekt deutsch sprechen. Auch das ist rassistisches Denken: Migrationshintergrund gleich Versagerhintergrund gleich Kriminalität gleich Cola trinkende Kinder gleich Islam gleich Gewalt gleich Abzocken.

Aber was wird sein, wenn irgendwann die Hälfte der eingeschulten Kinder einen Migrationshintergrund hat und wenn diese Kinder immer besser gebildet sein und immer häufiger auf die Gymnasien geschickt werden und wenn diese herkunftsdeutschen Mütter ihre Kinder immer noch nicht auf dieselbe Schule schicken? Haben wir dann den Mut, diese Eltern als Integrationsverweigerer zu bezeichnen? Werden wir dann endlich Integration als Aufgabe aller sehen in diesem Land, in dem bereits 20 Prozent der Bürger einen Migrationshintergrund haben?

Wir leben in einem Land, in dem Buschkowsky schreibt: „Integration und die Bereitschaft dazu sind an erster Stelle eine Bringschuld der Hinzukommenden“. Und: „Wer zu uns kommt, muss (die Regeln) bejahen und sich an der Mehrung des Wohlstands dieser Gesellschaft aktiv beteiligen – ist es nicht das Recht einer jeden Gesellschaft, das zu sagen?“

Das alles schreibt er, obwohl er der Bürgermeister von Neukölln ist und es besser wissen müsste. Denn gerade in seinem Stadtteil ist der Anteil der Flüchtlinge, also derer, die keine Arbeitserlaubnis haben, sehr hoch. Sie können den Wohlstand dieser Gesellschaft nicht mehren. Und er müsste auch wissen, dass sie dieser Gesellschaft niemals so sehr schaden könnten wie all die Leute aus der Finanzwelt, die übrigens auch aus dem hiesigen Kulturkreis kommen und dem Land den größten volkswirtschaftlichen Schaden seit dem Zweiten Weltkrieg zugefügt haben.

„In meinem Rathaus gibt es keine Kopftücher“, sagt Buschkowsky über seine Nichteinstellungspraxis und argumentiert mit der Neutralität des Staates. Er realisiert nicht, dass sein Verhalten diskriminierend ist. Auch nicht, dass seine Sprache rassistisch ist, wenn er von Importbräuten schreibt oder Sätze wie folgende formuliert: „Mit den Afrikanern ist noch mehr Brutalität, Drogen- und Alkoholmissbrauch eingezogen. Türkische und arabische Männer sitzen in den Cafés. Afrikanische Männer sitzen zu Hause, sehen fern, spielen, telefonieren und trinken. Afrikaner lassen sich noch schwerer in die Karten schauen als die anderen Ethnien.“

Buschkowsky geht davon aus, dass so einer wie er gar nicht rassistisch schreiben könne, nur schnodderig, weil er ja immer wieder betont, wie sehr er seinen bunten Bezirk mag, seine „Lieblings-Chinesin“, bei der er Ente isst, seine Hindu-Community, wo er manchmal mit Blumengirlanden behangen als Buddha die Feste bereichert. Auch seine „Stadtteilmütter“ schätze er sehr, und gewählt wird er von vielen dieser Menschen, die ihn als strengen Vater sehen – hart, aber gerecht. Man kommt ihm auch nicht bei, weil er so viele Beispiele hat, die mit Sicherheit alle wahr – aber eben nicht alles sind.

Genau hier versagt das Buch und versagen die Kritiker, die in dem Buch die vielen Details hervorheben, in denen Buschkowsky deutlich macht, dass es auch Erfolgsgeschichten gibt in Neukölln – nämlich dort, wo ER auf den Plan tritt. Albert-Schweitzer-Schule? Rütli? Hat ER gerettet.

Es leben aber immer noch genau die gleichen Leute in Neukölln, die sogenannten Kopftuchmütter, die er seitenweise abfällig behandelt, und die Machoväter, die er lächerlich macht, und auch die Kinder sind die gleichen. Aber inzwischen bekommen die Schulen mehr Geld und mehr Lehrer, die Mitwirkung von Seiten der Migranten ist größer geworden, und genau deswegen gibt es mehr gute Abschlüsse. Doch diese Einsicht, dass es eben nicht die Kultur ist, sondern die Struktur, diese banale Einsicht dringt nicht überall durch. Wie auch, wenn wir seit mehr als zwei Jahren über kulturelle Defizite von Muslimen debattieren?

Jene, die etwas gegen Benachteiligung, Diskriminierung und soziale Abkapselung tun wollen – reine Gutmenschen. Gutmenschen: ein großes Schimpfwort dieser Tage. Als ob Schlechtmenschen die Guten wären. Buschkowsky sollte aber eines nicht außer Acht lassen – auch die Wutmenschen in seinem Bezirk werden mehr: Jene, denen es reicht, dass all ihre Arbeit in diesem Bezirk entweder von Big B als die seine vereinnahmt oder einfach als „political correctness“ diffamiert wird.

Jene, die sich fragen, wie denn ein Bürgermeister so über seinen Bezirk herziehen kann, als wäre er all die Jahre nicht selbst dafür zuständig gewesen. Jene, die wissen, dass Neukölln zu einem der angesagtesten Viertel dieser Stadt geworden ist, was nichts mit den unmigrantischen Teilen Neuköllns wie Britz oder Rudow zu tun hat. Und auch jene werden mehr, die nicht mehr seine Chinesin sein wollen und seine Stadtteilmutter, sondern seine Partner im Kampf gegen Kriminalität, Drogenmissbrauch oder Verwahrlosung.

Und eigentlich will er das auch sagen, der Buschkowsky – aber ihm fehlt einfach die Sprache dazu.

DER SPIEGEL 40/2012, S. 138/39


Wir haben da noch drei Kritiken:

» Michael Paulwitz: Naika hetzt (mit Foroutan-Links)!
» Thomas Baader: Wovon Frau Foroutan keine Ahnung hat!
» Blu News: Buschkowsy, du Rassist

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129 KOMMENTARE

  1. Weil Herr Buschkowsky recht hat, nur deshalb echauffiert sich Frau Foroutan so. Sie redet sich ja richtig in Rage und bestätigt so auf ihre Weise Herrn Buschkowsky. Aber der ist ja Rassist, nur weil er eine Wirklichkeit beschreibt.Es lohnt nicht, auf diese Argumentation der Dame einzugehen.

  2. Natürlich ist Buschkowskys ein Rassist!

    Genauso wie Sarrazin ein ganz böser böser Nazi ist. Und wenn wir schon bei den Gutmenschen-Wahrheiten sind: Wir leben auf einer Scheibe, Schweine können fliegen und Scheiße schmeckt gut.

    Und natürlich nicht zu vergessen die ideologische Oberwahrheit der rotgrünen Realitätsverweigerer:

    Islam ist Frieden!

    Man kann gar nicht genug essen um so viel kotzen zu können bei diesem rotgrünen Schwachsinn!

  3. Mich interessiert jetztmal, was Foroutan über den Rassismus der MOS-lems sagt! Kriegt Jemand von euch die Foroutan zum Interview ran? Beim gestrigen Unterschriftensammeln berichtete mir eine Frau nämlich Folgendes: „Bei mir wohnen viele Moslems, die sind ja noch rassitischer als die DEU-tschen; wir werden von denen total unter-JOCHT!“

  4. In welcher Parallelwelt lebt diese Dame?

    Hier in Bonn sieht das so aus:
    Je jünger, desto Kopttuch und desto Kinderwagen.

    Oder lebe ich hier in Bonn in einer Art Petrischale, wo grade ein Experiment mit einer Art Einzeller stattfindet, und beobachtet wird wie sich hohe Reproduktionsraten gepaart mit aggresiver Verdrängung auf die anderen Lebewesen auswirken, und überall anderswo gibt es das alles nicht?

    (Ich bin zwar sicher, man könnte meine Primitiv-PI-Aussage noch auf ein Niveau bringen, welches auch Feingeistern zusagt – das würde aber nichts am Inhalt und an der Richtigkeit desselben ändern.)

  5. In der Regel sind die männlichen Iraner in Deutschland vernunftorientiert-okzidental, die persischen FrauInnen hingegen veriwrren mich des Öfteren:

    Was ich noch nie begriffen habe, warum fliehen manche FrauInnen vor den Mullahs aus dem Iran, wo man Frauen steinigt und Sozialisten aufhängt, um dann hier in Doitschelan den Islam mit aller Macht zu apologieren?

    Eine Parallele ist das Flüchtlingskind Nargess Eskandhari, welches vor den Mullahs im Iran floh, das wir schützten und nährten, dem wir ein kostenloses Studium ermöglichten und das nun in Frankfurt Moscheegegnern empfiehlt, aus Deutschland auszuwandern.

    Warum sind diese FrauInnen so voller Hass auf die sie nährende Wirtsmatrix?

  6. „ihrem enigmatisch verschleierten Haremsblick (Foto) viele Männer subkutan kirre macht.“-
    kewil at its best, lol

    solche Sätze sind also rassistisch:

    „Mit den Afrikanern ist noch mehr Brutalität, Drogen- und Alkoholmissbrauch eingezogen. Türkische und arabische Männer sitzen in den Cafés. Afrikanische Männer sitzen zu Hause, sehen fern, spielen, telefonieren und trinken. Afrikaner lassen sich noch schwerer in die Karten schauen als die anderen Ethnien.“

    Ich würd sagen, die Dame hat einen ganz schweren Schaden……

  7. Das wird man doch noch sagen können.

    Frau Fourourtail weiß anscheinend nicht, dass man hier „dürfen“ anstatt „können“ verwendet, denn können kann man Vieles.

  8. Was kratzt es die (deutsche) Eiche, wenn sich die (mohammedanische) Sau an ihr wetzt ?

    #1 sincimilia (11. Okt 2012 09:03)

    Ein sogenannter „Friedensrichter“ aus Neukölln hat es gestern Abend in Stern-TV, in einem Nebensatz süffisant lächelnd auf den Punkt gebracht.

    „Deutschland und seine Justiz haben zuviel Mitleid.“

    Na wenigstens einer spricht es aus, auch wenn er gleich darauf wieder Allahs Listenschmiede angeheizt hat.

  9. Aktuell-Aktuell-Aktuell-Aktuell:

    CNN meldet gerade dass die Ermordung des amerikanischen Botschafters in Libyen ein geplanter Terroranschlag zum Jahrestag von 9/11 von Al Kaida war.

    Es gab keine libyschen Demonstranten oder ähnliches die die Botschaft wegen dem Mohammed-Video gestürmt haben.

    Die Obama-Regierung hat diese Sachen frei erfunden um den Wahlkampf problemloser für Obama zu machen. Gerade kommt die Wahrheit ans Tageslicht.

    Diese Lüge wird Obama das Genick brechen und ihm das Präsidentenamt kosten!

    🙂

  10. Sarrazin Rassist, Buschkowsky Rassist….Helmut Schmidt ein Rassist (Er wollte schon in den 80zigern keine Türken mehr?

    Und dann war da noch 1949 der Carlo Schmid der sagte: „Die Konzeption der Bundesrepublik bringt nicht die Demokratie, sonder führt in eine Parteiendiktatur.“

    Solange aber nicht die Massen der Deutschen auf die Straße gehen, wie in den Südländern, wird sich nichts ändern.

    Das Fass ist vor dem überlaufen. Durch die Kriege in den Ländern des arabischen Frühlings werden wir zur Zeit mit Flüchtlingen geflutet. Alles treue Anhänger des Propheten mit dem Befehl des Dschyhad im Gepäck.

  11. ist das nicht die DAME ,die vor 2 Jahren völlig neue Mathematische islamische Gesetze ins Fernsehen brachte ++o
    innerhalb 2 verschiedener TV sendungen in s Tagen erhöhten sich die türliscnen Abuiturienten von 7% auf 37% deas waren mehr als 33% türk- Abitourienten ist im you tube zu findens

  12. Zuerst einaml ist eine Religion keine Rasse. Da zu Rasse.Wir Menschen sind eine Rasse mit verschieden Sprachen und Kulturen. Rassen gibt es bei Tieren. Das Wort Rasse ist also Hier nicht richtig.Diese Dame setzt hiermit Ihre Kultur höher als andere Kulturen. Wenn eine Kultur sich nicht nach den Menschenrechten benimmt dann muß das angesprochen werden.Diese Dame sollte sich ersteinmal über Kulturen und Religionen erkundigen bevor Sie sich hier so daneben benimmt.

  13. Im real existierenden Islam kann es keinen Kindesmissbrauch geben, da die Verheiratung von (weiblichen) Kindern ja legal ist.

    Mohammed, das große Vorbild, hat die 6-jährige Aisha geheiratet und mit der 9-jährigen die Ehe vollzogen.

    Hat man im Iran nicht erst kürzlich das Heiratsalter von Mädchen wieder herabgesetzt – von 12 oder 14 Jahrenn auf 9 Jahre?

  14. Hab nur die ersten 5 Abschnitte des Geschnatters dieser fleischgewordenen Taqiyya geschafft. Was soll ich mich wegen so was schon am frühen Morgen übergeben.

  15. #21 Babieca

    Im (selbst)gerechten Zorn inszeniert Naika Foroutan sich als Heilige Johanna der Hinterhofmoscheen, eine Darbietung freilich, um die sie eigentlich keiner so richtig gebeten hat.

    😀 Großartig! ^^

  16. Sarrazin und Buschkowski, kommt aus den Puschen und gründet die PID. Bei der nächsten Wahl sind 25% sicher und 40% noch möglich.

  17. Ich bin von dieser orientalischen „Schönheit“
    aus dem einfachen Grund wenig angetan, weil
    sie mir ziemlich unsympathisch ist. Ein wenig
    mehr Bescheidenheit würde vielen Migranten gut
    zu Gesicht stehen. Aber diese dümmliche Selbst-
    überschätzung, die auf die andauernden rektalen
    Zuckergaben aus dem rot-grünen Lagen zurück-
    zuführen sind, führen zu einer Abneigung, die
    dann als purer Rassismus gewertet wird. Es
    wird nie einem Deutschen gelingen, einen
    Ausländer mit Herkunft aus dem islamischen
    Kulturkreis, als Rassisten, der dieser ja
    nicht selten auch ist, zu demaskieren. Dazu
    haben sich die Deutschen viel zu lange selbst
    schlecht gemacht und dazu haben unsere hinter-
    hältigen Gutmenschen viel zu lange aus allen
    Migranten fromme Schafe gemacht. Wenn ich
    heute das Wort Migrant nicht mehr hören kann,
    wenn ich heute Einkäufe, dort wo besonders
    viele Migranten einkaufen meide, dann ist das
    die Schuld derer, die sich hier für die besseren Menschen halten, und nichts anderes
    im Sinn haben, als aktive Sterbehilfe für die
    deutsche Nation zu leisten.

  18. Wer in diesem RECHTS-Staat etwas sagt, was sich der Wahrheit annähert, ist ein Rechtsextremer, wahrscheinlich eher ein Nazi.
    Wir wollen doof bleiben. Hoch lebe Frau Merkel, nieder mit der Sarrazin-Sippe, nieder mit Buschkowski, nieder mit Broder, mit allm diesen Leuten, die gegen den befohlenen geistigen Mainstream schwimmen!

  19. Schokobrauner Rassismus, der Foroukhan bestimmt zur Furie werden lässt:

    http://www.derwesten.de/panorama/nobelpreise-gehen-an-laender-mit-hohem-schokoladenkonsum-id7184193.html

    Länder mit einem hohen Schokoladenkonsum stellen verhältnismäßig viele Nobelpreisträger. Das geht aus einer Studie hervor. Demnach steht die Schweiz beim Schokoladenkonsum und beim Einheimsen von Nobelpreisen nach Bevölkerungsanteilen an der Spitze.

    Länder mit hohem Schokoladenkonsum erhalten einer Studie in einem medizinischen Fachmagazin zufolge mehr Nobelpreise. Es gebe einen auffallenden Zusammenhang zwischen dem Pro-Kopf-Verbrauch von Schokolade und der Zahl der Nobelpreisträger pro Einwohner in insgesamt 23 Ländern, führt der Forscher Franz Messerli von der New Yorker Columbia-Universität am Mittwoch in der Zeitschrift „New England Journal of Medicine“ aus.

  20. #17 chessie (11. Okt 2012 09:41)

    Auch in diesem Text beweist das Püppchen wieder seine überragenden mathematischen Fähigkeiten. Erst behauptet sie – und macht sich über Leute mit Sorgen lustig:

    Wir leben in einem Land, in dem 82 Prozent der Menschen die „Ausbreitung“ des Islam mit „Sorge“ betrachten, während gerade mal 5 Prozent der Bürger muslimisch sind und es bis zum Jahr 2030 keine signifikante Steigerung geben wird.

    Und ein paar Absätze weiter kommt genau das Gegenteil und sie fängt an zu drohen:

    Aber was wird sein, wenn irgendwann die Hälfte der eingeschulten Kinder einen Migrationshintergrund hat

    Ja was denn nun? Und wo sollen die Mohammedaner denn plötzlich alle herkommen, wenn es doch bis 2030 keine „signifikante Steigerung“ gibt? Weiß Forudingens da was, was sie uns vorenthält?

    Ansonsten wieder ein klarer Fall von islamischer Logik: Zwei Dinge, die sich ausschließen, können gleichzeitig wahr sein. An diesem seltsamen Hirnkurzschluß leiden übrigens fast alle Mohammedaner.

  21. Diese Frau ist eine Schande für alle aufgeklärten und gebildeten IranerInnen.

    Diese Frau und ihre Meinung ist eine absolute Randerscheinung unter IranerInnen.

    Die Mehrheit der IranerInnen in Deutschland stimmt dieser Frau definitiv nicht zu, das kann ich euch versichern.

    Kenne genug Perser, um das hier so festzustellen.

  22. #31 Ronald32 (11. Okt 2012 10:27)
    Diese Frau ist eine Schande für alle aufgeklärten und gebildeten IranerInnen

    Was mir bei Zugewanderten Menschen vom Schlage Mazyek, Foroutan und Konsorten immer wieder aufstößt, ist die fehlende Demut und Dankbarkeit gegenüber einem Land wie Deutschland und den Menschen gegenüber, welche ihnen ein Leben und einen materiellen Lebensstandard ermöglichen, den sie in ihrer Heimat nie und nimmer erreicht hätten.
    Abgesehen davon, dass sich meine Nackenhaare in die Waagerechte begeben, wenn ich den Begriff „Sozialwissenschaftler“ lese – eine Berufsbezeichnung , die nach Integrations- oder Klimaschutzbeauftragte(r) an vorderster Stelle steht, was Nutzlosigkeit und intellektuelles Sozialschmarotzertum angeht.
    Zumindest hat in der Hinsicht die gute Frau Foroutan sehr schnell gelernt, wie man in Deutschland zu Wohlstand kommen kann, ohne selber großartig etwas dafür tun zu müssen.

  23. Persien war in der Antike eine Hochkultur. Vor 1979 war der Iran westlich orientiert und leistungsfähig. Mit dem Islam und den Ayatollahs kam der Absturz. Und dieser produzierte Menschen, wie diese umstrittene und mittlerweile berüchtigte „Wissenschaftlerin“…
    Wenn sie den Islam und die orientalische Kultur so toll findet, warum ist sie dann hier bei den Rassisten und Nazis?

  24. Gerade beim Thema Kindesmissbrauch sollte sie etwas leiser treten. Schliesslich sind es die „Muslime“, die diesbezüglich jede Zusammenarbeit mit den Behörden ablehnen (siehe auch Holland). Sollte da je Licht ins Dunkel kommen, wird es noch böse Überraschungen geben.

    Und zu den knapp 4000 Salafisten kommen noch ca. 400000 gewaltbereite „Muslime“, die den Koran auch ohne Pierre Vogel verstehen.

  25. Die Frau will einfach nicht verstehen, dass Buschkowsky in Chinesen einfach keine großartigen Probleme sieht. Wir haben auch Japaner bei uns in der nähe, das sind nicht nur sehr gebildete Leute, die leben auch wesentlich angepaßter und nicht wie ein verschlossener Fremdkörper. Und Chinesen bringen eine Kultur mit, mit der man sich tatsächlich bereichern kann, z.B. das Feng Chui… Dazu muß ich aber kein Budhist werden, um an der Kultur teilhaben zu können! Chinesen und wahre Deutsche stehen sich mental sehr viel näher, als mansche glauben.

    -@PI es sind wieder einige Aussetzer bei der Verbindung, aber der DDOS-Schild hält nach ein paar minuten, was er verspricht.

  26. Auch mich macht die fehlende Dankbarkeit stinkesauer! Die wissen nicht annähernd zu schätzen was wir ihnen bieten.

  27. Die Dame ist intellektuell so dumpf wie ein Bass-Lautsprecher aus den 60er Jahren.

    Gerade weil man sich über Sarrazin’s (der Herr möge ihn auf ewig schützen) so aufgeregt hat, hatte er zu viel Aufmerksamkeit bekommen.

    Die will man Buschkowski nicht gönnen und schweigt, also zumindest wenn man begriffen hat, wie man ein Thema NICHT hochkochen läßt.

    Jedoch scheint bei ihr das noch nicht angekommen zu sein. Naja, danke liebe Dame, helfen sie uns bei der Verbreitung dieses Standardwerkes zur Lage der Integratiospolitik und ihren Misserfolgen.

  28. #10
    Hallo Quarksilber,
    war neulich im Frankfurter NWZ mit meiner Frau bummeln, viele Kinderwagen, fast ausschließlich junge Kopftuchmütter!
    Zwei Wochen später: Towercafe´an der Nidda, Ausflugsparadies für Fahrdfahrer, In-Liner (ehemaliger Hubschrauberflugplatz)
    Kopftücher? Null!!!

  29. Wie ich Mischlingskinder hasse, die Identitätsprobleme haben. Diese Foroutans, Mazyeks, Buschidos haben doch deshalb ihre Probleme, weil sie in Deutschland als Mischlingskinder falsch sozialisiert wurden. Deshalb fühlen sie sich nicht zugehörig und machen einen auf Islam. Ein Psychologe würde ihnen viel besser tun.

    Ihr könnt Kinder mit wem ihr wollt auf die Welt stellen, aber wenn ihr diese in Deutschland aufwachsen lassen wollt, so sozialisiert sie deutsch und nicht was anderes. Dann haben diese Kinder später auch keine Probleme.

  30. @ #23 Babieca:

    Und nochmals Thomas Baader zum populären „Buschkowsky-Bashing“, diesmal an meinen Lieblings-Islamisten Aiman Mazyek gerichtet:

    Wissen Sie eigentlich, Herr Mazyek, was wirklich ein Kategoriefehler ist? Wenn man Kritik (ob nun inhaltlich falsch oder richtig) an den weltanschaulichen Positionen einer Religionsgemeinschaft mit dem Begriff Rassismus in Verbindung bringt. Denn Rassismus ist eine Kategorie, die sich auf Nationalität, Ethnie oder Hautfarbe bezieht. Antimuslimischer Rassismus ist daher ein Ding der Unmöglichkeit, genauso wie antikatholischer Rassismus oder homophober Rassismus. Was wiederum nicht bedeutet, dass es keine Ressentiments gegen Moslems, Katholiken oder Homosexuelle gäbe. Aber sobald Pierre Vogel seine Gegner als Rassisten beschimpfen würde, würde die Sache vollends lächerlich, nicht wahr?

    Und wissen Sie, was mich verunsichert? Wenn ich auf den Seiten von http://www.islam.de so etwas hier lese:

    “Beim Ehebruch muss die Aussage von mindestens vier Männern vorliegen, weil das Strafmaß hierfür sehr hoch ist. Bei Zeugenschaft für geschäftliche Verträge o. ä. muss man zwei Männer als Zeugen haben oder einen Mann und zwei Frauen, allerdings braucht nur eine Frau auszusagen, die zweite Frau ist nur da, um auf die Richtigkeit der Aussage der ersten Frau zu achten und um sie eventuell zu verbessern.”

    Treuherzig wird uns dort aber versichert, dass es keinen Werteunterschied zwischen Mann und Frau gäbe, da im Islam ja gar keine allgemein gültige Regel exisitiere, wonach die Aussage von Frauen vor Gericht nur die Hälfte wert wäre.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/chef_vom_dienst/
    Großartig, der Mann!

  31. Zu den Kritikern von Sarrazin und Buschkowsky fällt mir nur diese Bemerkung ein:

    A bunch of twats!

  32. Ich habe einfach die Schnauze voll von dieser Frau. Wir haben sie jetzt 40 Jahre lang durchgefüttert; soll Ahmadinedschad sich für die übrige Zeit um sie kümmern. Der wird schon wissen, wie er mit ihresgleichen umzugehen hat.

  33. Kann mir mal bitte jemand helfen? Wo leben denn diese ganzen Rechtsradikalen? Ich meine die gefährlichen mit Glatzköpfen, Bomberjacken und Stiefeln. Ich bin ein wirklich weitgereister Mann. Aber ich habe noch nie welche live, in Farbe und in 3-D gesehen.

  34. Diese Frau nehme ich nicht ernst! An ihren Aussagen, vor allem ihre Mathematischen, habe ich so meine Zweifel, ob sie wirklich „Dr.“ ist.

    Das allgemeine „Schweigen“ der Politiker ist doch seltsam. Hat aber seine Gründe.

    OT.
    Lesen sie „Eurabia-Code“

    Ein paar Auszüge daraus:

    …Der Aufbau eines “civil watchdog”, einer Antidiffamierungs- Überwachungsbehörde (mit Internet-Auftritt und Rechtshilfe-Netzwerk), um rassistischen Bemerkungen und Hasspropaganda gegen Menschen mit anderer Religion, Nationalität oder ethnischem Hintergrund zu begegnen. Diese Vereinbarungen, die komplette Umschreibung europäischer Geschichtsbücher, um sie islamfreundlicher zu gestalten, und die schrittweise Mundtotmachung “Islamophober” als Rassisten, werden bereits jetzt umgesetzt…

    Oder:

    …Das Ziel der Konferenz war, existierende Geschichtsbücher auf negative Stereotypen über die arabisch-islamische Kultur zu untersuchen und Wege zu diskutieren, wie diese Stereotypen überwunden werden können. Im Europaparlament äußerte der deutsche Christdemokrat Hans-Gert Pöttering, Schulbücher sollen auf intolerante Darstellungen des Islam durchgesehen werden, und zwar von Fachleuten unter der Aufsicht der Europäischen Union und islamischen Führern. Er sagte, die Schulbücher sollten überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie europäische Werte transportieren, ohne religiöse Stereotypen und Vorurteile zu bedienen. Er schlug auch vor, dass die EU mit der 56 Nationen starken Organisation der Islamischen Konferenz zusammen arbeiten sollte, um ein Komitee zur Schulbuch- Überarbeitung zu bilden….

    Oder:
    …Der entstehende transnationale Superstaat indoktriniert seine Untertanen-Bevölkerung aktiv, zu glauben und zu akzeptieren, dass der demographische Wandel zugunsten der moslemischen Neubürger tatsächlich ein Segen sei.” Er weist insbesondere auf die Empfehlung Nr. 1162 (vom 19. September 1991) der parlamentarischen Vereinigung der EU hin, die sich mit dem “Beitrag der islamischen Zivilisation zu Europas Kultur” befasst. Ein Jahrzehnt später betont die Europäische Kommission in ihrer Allgemeinen Politikempfehlung Nr. 5 “Bekämpfung von Intoleranz und Diskriminierung gegen Moslems” ausdrücklich den “positiven Beitrag des Islam zur fortlaufenden Entwicklung europäischer Gesellschaften, von denen er ein integraler Bestandteil ist” Es wird auch das starke Bedauern darüber ausgedrückt, dass “der Islam manchmal zu Unrecht als eine Bedrohung dargestellt wird.” ECRI (European Commission against Racism and Intolerance) rief die EU-Mitglieder auf, Maßnahmen zu ergreifen, mittels derer eine ernsthafte Diskussion über den Islam geächtet wird und pro-islamische “zustimmende Aktionen” eingeführt werden. Europäische Länder sollten: • Die Lehrpläne ändern um “verzerrte Interpretationen der Religions- und Kulturgeschichte” und “die Darstellung des Islam als feindselig und bedrohlich” zu vermeiden. • Öffentliche Debatten in den Medien über das Bild, das vom Islam vermittelt wird, anzuregen und ihre Verantwortung wahrzunehmen, alteingesessene Vorurteile und Voreingenommenheiten zu vermeiden. Trifkovic sagt: “Zynisch, defätistisch, egozentrisch und niemand anderem als ihrer eigenen korrupten Klasse Rechenschaft schuldig, sind die Eurokraten genauso übel wie ihre Jihad-Kumpane, sie sind ihre Helfershelfer und Steigbügelhalter.” Eurabier wollen die Einigung der gesamten Mittelmeerregion schaffen. Dieser Wunsch ist den Zielen mancher islamischer Organisation verblüffend ähnlich. Die Muslimbruderschaft, die als die wichtigste islamische Bewegung des vergangenen Jahrhunderts gilt, wurde 1928 von Hassan al-Banna gegründet, der sich dabei außer von islamischen Texten auch von europäischen Faschisten inspirieren ließ. Der deutsche Historiker Egon Flaig zitiert Banna mit den folgenden Worten: “Dann wollen wir, dass die Fahne des Islam wieder über diesen Landschaften weht, die das Glück hatten, eine Zeitlang unter der Herrschaft des Islam zu sein und den Ruf des Muezzins Gott preisen zu hören. Dann starb das Licht des Islam aus und sie kehrten zum Unglauben zurück. Andalusien, Sizilien, der Balkan, Süditalien und die griechischen Inseln sind alle islamische Kolonien, die in den Schoß des Islam zurückkehren müssen.

    Oder:
    …Der frühere Moslem Dr. Patrick Sookhdeo warnt, dass die in Europas Städten voranschreitende Islamisierung kein zufälliges Geschehen ist. Es “ist das Ergebnis einer umsichtigen und vorsätzlichen Strategie gewisser islamischer Führer, die 1980 geplant wurde, als der Islamische Rat Europas ein Buch mit dem Titel ‚Islamische Gemeinschaften in nicht-islamischen Staaten’ veröffentlichte.” Moslems werden in dem Buch instruiert, zusammenzubleiben und sich in lebensfähigen islamischen Gemeinschaften zu organisieren. Sie sollten Moscheen, Gemeinschaftszentren und islamische Schulen aufbauen. Um jeden Preis sollten sie vermeiden, von der Mehrheit assimiliert zu werden, und sich geographisch abschotten, um Gebiete mit hoher Konzentration von Moslems zu bilden.

    Oder:
    ….Aber es gibt auch eine unheimliche Seite der EU-Bürokratie: • Die Forcierung einer offiziellen “EU-Ideologie”, die sich für Multikulturalismus stark macht; • Die Brandmarkung aller, die ihre nationalstaatliche Demokratie bewahren wollen, als “fremdenfeindlich”, und die Bezeichnung “Rassisten” für Personen, die für eine Begrenzung der Einwanderung aus der Dritten Welt eintreten. Ein Bericht des Rassismus-”Watchdogs” der EU sagt aus, dass mehr zur Bekämpfung von Rassismus und “Islamophobie” unternommen werden muss. Eine Methode, dieses Ziel zu erreichen, ist die Einführung eines Lexikons, das angeblich beleidigende und kulturell unsensible Ausdrücke vermeidet. Dieses Lexikon würde dann einen Leitfaden darstellen, an dem sich EU-Offizielle und Politiker orientieren können, um zu wissen, was sie sagen dürfen. “Selbstverständlich ist ‘islamischer Terrorismus’ ein Ausdruck, den wir nicht benutzen… wir sprechen von ‘Terroristen, die sich missbräuchlich auf den Islam berufen’” sagte ein EU-Offizieller.

    Oder:
    …Meiner Ansicht nach gibt es drei mögliche Arten, Religion als Schulfach umzusetzen: 1. Man lehrt die traditionellen Religionen eines bestimmten Landes, was für Europa bedeutet: Christentum und Judentum. 2. Man lehrt alle großen Weltreligionen 3. Man lässt Religion aus dem Lehrplan raus. Was jedoch die Europäische Union tut, ist, den Islam als traditionelle europäische Religion zu behandeln, die Christentum und Judentum gleichgestellt ist. Das ist eine grundlegende Komponente der eurabischen Denkweise und Praxis. Beachten Sie, wie in diesem Fall EU-Behörden direkt eingriffen und einen einstmals unabhängigen Nationalstaat dazu zwangen, mehr Islamunterricht in den Lehrplan aufzunehmen, um seinen Kindern die angemessene Dosis eurabischer Indoktrination einzuträufeln.

    Oder:
    …dass “das totalitäre Netz von Lehrern, Professoren, Medien, Politikern, Regierungsangestellten, Talkmastern im Fernsehen, Repräsentanten staatlich finanzierter unabhängiger Organisationen wie SOS Rassismus” die politisch Korrekten indoktriniert. Darin kommen perfekt die politischen Direktiven zum Ausdruck, die von der Europäischen Kommission herausgegeben wurden, um in allen EU-Mitgliedsstaaten Politik, Intellektuelle, Religion, Medien, Schulen und Veröffentlichungen seit den 70er Jahren zu koordinieren und kontrollieren, um sie so in ihre auf Multikulti basierende mediterrane Strategie harmonisch einzubinden. Berufliche Schikanen, Boykott und Diffamierung sind die Mittel, jene zu bestrafen, die es wagen, sich offen gegen die Political Correctness zu stellen.

    ich empfehle jedem, Eurabia-Code zu lesen!

    http://sioede.wordpress.com/2010/05/24/der-eurabia-code-wie-europa-von-seinen-politikern-verkauft-wird/

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  35. #33 Das_Sanfte_Lamm (11. Okt 2012 10:35)

    Was mir bei Zugewanderten Menschen vom Schlage Mazyek, Foroutan und…

    Nargess Eskandari-Grünberg, 1985 flüchtete Eskandari als Verfolgte des islamischen Regimes aus dem Iran nach Deutschland und lebt seitdem in Frankfurt. Sie studierte Psychologie und promovierte. Als Psychotherapeutin hat sie eine eigene Praxis und leitet für das Deutsche Rote Kreuz die Beratungsstelle für ältere Migrantinnen und Migranten HIWA!

    Zitat Eskandari: „Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“

    – Frankfurter Rundschau (FR) Das zu alteingesessenen Hausenern Bürgern.

  36. Die Ausführungen dieser Frau sind natürlich eine Unverschämtheit. Aber ist Problem ist halt, dass die deutsche Gesellschaft dagegen keine Abwehrkräfte hat.

  37. Artikel: Foroutan, 40, ist Sozialwissenschaftlerin an der Humboldt-Universität in Berlin.
    —————–
    Na also, Wissenschaftlerin!
    Was weiß sie denn, wovon ist sie Etwas wissend?
    Mir scheint, dass sie nur weiß, dass sie einigermaßen gut aussieht und dass sie daraus ableiten darf, allerlei Unsinn im wissenschaftlichen Gewande zu verbreiten.
    Früher sagte man, dumm poppt gut!
    In diesem Fall bietet sich an: Schönheit verblödet seine Trägerin! Oder untertreibe ich da? Wenn der Geit futsch ist, nutzt das beste aussehen nichts mehr. Intelligente Männer schüttelt es bei solchem Anblick!

  38. Die Humboldt-Uni ist das akademische Bautzen II der STASI!

    Der genannte Faktor multipliziert mit einem guten gutem Schuss FEMINISMUS ergibt das vireale Produkt Naika Foroutan.

    Nüchtern betrachtet ist es eine akademische Null-Nummer.

    Ob sich das unsere Ober-Emanze Alice zu früheren Zeiten gedacht hat, was sie da mit ihren Forderungen an weiblicher Schlangenbrut hervorzaubern würde?

  39. “ Reden ist Silber , Schweigen ist Gold “ . Diese – hoffentlich nicht auch rassistische – Weisheit sollte Frau “ Dr. “ Foroutan endlich einmal beherzigen . Die große Klappe mit Migrationshintergrund ersetzt kein Sachwissen . Buschkowsky hat als Bürgermeister einer Großstadt in der Großstadt geradezu die Pflicht auf Mißstände aufmerksam zu machen .

  40. sat1 brachte am dienstag um 20.15 den film

    „allein unter nachbarn“, der in neukölln spielt.

    unabgesehen davon, das man dem zuschauer suggerieren wollte, das es nur die deutschen vorurteile sind, die alle davon abhalten, das multikulti gelingt, war die story für alle die hier in neukölln leben und die wahren tatsachen kennen, ein schlag ins gesicht.

    der böse deutsche, der den armen moslems anschläge, verbrechen usw. in die schuhe schieben will…

    der böse miethai der nur die ausländischen mitbewohner rauseckeln will…

    das ende ein riesenfest und verbrüderung zwischen den völkern

    nur die tatsachen sehen leider ganz, ganz anders aus. ich lebe seit über 10 jahren in nord-neukölln und weis wovon ich rede.

    zu beispiel uldet unsere hausverwaltung bei moslems das anbringen von sat 1 schüsseln, deutsche bekommen das verweigert.

    2 moslemische alg-2-bezieher bekamen von anfang an, nicht ihrem wohnungssatz entsprechende wohnungen vermietet. es ist der hausverwaltung bekannt, das sich ständige andere leute in diesen wohnungen aufhalten, als die eigentlichen mieter, aber es wird nichts unternommen.

  41. #34 wolaufensie (11. Okt 2012 10:36)

    😀

    #43 Maethor (11. Okt 2012 11:02)

    Das fand ich auch Klasse, wie er dem wichtigtuerisch quakenden, aufgeblasenen syrischen Ochsenfrosch den „Kategoriefehler“ um die Ohren gehauen hat.

  42. #11 Eurabier (11. Okt 2012 09:29)

    Warum sind diese FrauInnen so voller Hass auf die sie nährende Wirtsmatrix?

    Vielleicht ist das kein Hass sondern reines Kalkül? Mit solchen Sprüchen bzw. Einstellungen en kann eine Vorzeigemuslima hier im vollvergenderten Gutmenschistan (ex-BRD) wunderbar Karriere oder zumindestens auf sich aufmerksam machen.

  43. zu beispiel uldet unsere hausverwaltung bei moslems das anbringen von sat 1 schüsseln, deutsche bekommen das verweigert.

    Dafür müssen die nächstes jahr auch GEZ bezahlen, so wie jeder andere.

  44. #42 RDX:

    Wie ich Mischlingskinder hasse, die Identitätsprobleme haben. Diese Foroutans, Mazyeks, Buschidos haben doch deshalb ihre Probleme, weil sie in Deutschland als Mischlingskinder falsch sozialisiert wurden.

    Die Reihe ließe sich endlos fortsetzen, Ibrahim El-Zayat, ein besonders schlimmer Finger, gehört dazu, Hilal Sezgin, Katajun Amirpur… Alle haben deutsche Mütter, die es wohl besonders aufregend fanden, ihren Kindern exotische Namen aus der Heimat des Muslimvaters zu geben. Und mit dem Namen beginnt die Fremdheit im eigenen Land. Foroutan ist im Iran sozialisiert worden, mit zwölf erst wieder nach Deutschland zurückkehrt.

    Man könnte allerdings auch auf die Idee kommen, dass der „Spiegel“ die Dame vorführen wollte, denn ich habe selten so wirres Zeugs gelesen. Und man sollte nicht verschweigen, dass Foroutans „Spiegel“-Artikel der zweite „Spiegel“-Essay zu Buschkowsky war. In der Woche davor, am 24. September, stand an gleicher Stelle auf zwei Seiten eine „Polemik“ des Schriftstellers Michael Kleeberg, der festgestellt hat, dass „der politische Islam nicht nur nicht zu Deutschland, sondern zu überhaupt keiner Demokratie gehört“, im Text als roter Merksatz hervorgehoben.

  45. Wie soll man in diesem unterwürfigen, um Abschaffung bettelnden „Deutschland“, als hochgelobter und „bereichernder“ Moslem auch nicht arrogant und unverschämt werden?

  46. ist schon mal jemand auf die Idee gekommen, sich die Doktor Arbeit dieser Dame näher anzugucken?
    Wenn sie wirklich relativ schnell ihren Doktor bekamm, könnte evtl. da etwas nicht stimmen.

  47. # 56 Heta

    Gut , dann ordnen wir es unter der Rubrik ein : Dummheit entlarvt sich selbst . Hoffentlich bezeichnet sie jetzt nicht den “ Spiegel “ als RASSISTISCH .

  48. zum Thema Iran, hier noch einmal die Story des Hamburger Autoteile Händlers Helmut Hofer, welcher wegen einer Liebesbeziehung im iranischen Gefängnis landete, und jetzt für die Haftzeit keine Rentenbezüge erhält:

    „840 Tage war der heute 66 Jahre alte Helmut Hofer als Irans Staatsgeisel die Marionette in einem großen Spiel. Iran wollte ihn gegen einen Mykonos-Attentäter austauschen. Nun lässt ihn Berlin im Stich – es geht um Hofers Rente
    http://www.sueddeutsche.de/politik/ex-geisel-erhaelt-keine-rente-kein-herz-fuer-helmut-hofer-1.296754

  49. #51 masha85 (11. Okt 2012 11:31)

    In einem Land, das solche Sumpfblüten wie die „Kritische Weißseinsforschung“ hervorbringt, sind solche ideologischen, vollkommen realitätsfremden Sendungen an der Tagesordnung. Es ist unglaublich, daß hierzulande selbstbewußtes Irresein mit schwersten Halluzinationen inzwischen akademische Weihen erhält:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fsein

    Maureen Maisha Eggers, Grada Kilomba, Peggy Piesche, Susan Arndt (Hrsg.): Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland:

    http://www.unrast-verlag.de/unrast,3,0,261.html

  50. Nachtrag zu #56:

    Michael Kleebergs „Spiegel“-Essay war von der neu-alten „Station 13“ ins Netz gestellt worden. Im „Spiegel“ gab es dazu das Foto eines protestierenden Moslems in Neukölln, der den Koran mit dem linken Arm predigerhaft in die Höhe hält: genauso wie Stürzenberger neulich in Nürnberg.

    http://station13.createaforum.com/artikel/das-gesetz-ist-fur-alle-gleich/

    Foroutan, das ist auch diejenige, die sich anmaßt, das Deutschsein neu definieren zu wollen, ihr Forschungsprojekt heißt bekanntlich „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle (Heymat)“. „Heymat“ mit „y“ in „Abgrenzung zum Begriff der alteingesessenen Deutschen, die für sich Etabliertenvorrechte reklamieren“, und wer beim zuständigen Professor Klaus Eder Kritik anmeldet, wird aggressiv in die rechte Ecke geschoben („Wohl nichts aus der Vergangenheit gelernt!!“).

    Man sieht auch daran: Die deutsche Mutter hat im Bewusstsein dieser Binationalen keine Spuren hinterlassen.

  51. Ich bin Türkin, lebe in Deutschland, also Multikulti, Deutschland ist meine Heimat, also gehört Deutschland uns, wer sagt, Deutschland ist das Land der Deutschen ist ein Nazi, Deutsche haben sowieso nichts mehr zu melden, auserdem habe ich Unterstützung von Politik und der Presse. Ich bin gut und ihr seid schlecht.

  52. Hallo,

    @Buntländer & andere

    Foroutan und Mazyek sind KEINE Zugewanderten. Sie sind in Deutschland geboren bzw. haben beide deutsche Mütter……………..
    ……….und arbeiten beide eher (höhö leichte Untertreibung) gegen Deutschland.
    Drauf achten. Wenn Ehe mt Muslimen ist der Mann zu einem hohen Prozentsatz Muslim, das Kind bekommt einen muslimischen Namen und wird entsprechnd „dressiert“.
    Siehe (nicht nur) diese beiden.

  53. Ja es läuft wie immer. Immer wenn ein Deutscher in Sachen Multikulti und Islamisierung die Wahrheit offen anspricht, dann kommen Typen wie Foroutan und Co. um die Ecke und rufen haltet den deutschen „Rassisten“. Das aber in Wahrheit nicht Buschkowsky der Rassist ist, sondern wohl eher diejenigen die die Rassisten/Chauvinisten sind die größten Probleme in diesem Bereich verursachen, diese Wahrheit wird von Typen wie Foroutan und Co. unter den Teppich gekehrt.

  54. #46 etsi (11. Okt 2012 11:22)

    Man sagt, in meck pomm sollen die alle wohnen. Ich bin öfter da, Schwerin, Güstrow, Waren. Habe dort auch noch keinen gesehen.
    Gestern habe ich aber in berlin Mitte jemanden mit einem Thor Steinar Sweatshirt gesehen, gilt das als Nazi?

  55. Frau Foroutan kommt aus einer anderen Denkwelt. In ihrer Kultur ist, anders als in der unsrigen,der Mensch eng mit der Religion verbunden; sie ist gewissermaßen, wie die Hautfarbe, angeboren und kann nicht geändert werden. So gesehen gäbe die Gleichsetzung von Rasse und Religion in muslemischen Augen einen Sinn. Ich denke es ist eine Art von Arabisierung die den Hardcoremuslims als Erstrebenswert vorschwebt. Der Koran ist arabisch, und der Araber eine (höhere) Rasse, im Sinne einer Auszeichnung, einer Exklusivität und das nur auf Grund dessen, daß sie als Erste in den „Genuß“ der neuen Religion gekommen sind.
    Die Frau weiß aber um die negative Deutung des Begriffs rassistisch in unserer Gesellschaft um ihn als argumentative Keule zu schwingen. Da wir Europäer den Begriff Rasse als eine ethnische Definition verstehen und seine Einordnung unter Religion verneinen, haut dieser Keulenschlag ins Leere. Biologie ist doch noch ein wenig komplexer als die Prozentrechnung, das sollte der Frau Dr. zu Gute gehalten werden.

    Was Kindesmißbrauch betrifft so wird doch schon ein streicheln über die Haare eines Kindes als Mißbrauch gesehen und die Aufforderung der Eltern an ihre Sprößlinge sich auch hinter den Ohren zu waschen kommt dem gefährlich nahe.

  56. #40 Fred Jansen (11. Okt 2012 10:59)

    Ja, so ein Ausflug mit dem richtigen Ziel kann einem schon helfen, den Seelenfrieden wieder herzustellen.

    Aus eigener Erfahrung: Schön ist auch ein Ausflug ans Wildschweingehege, wenn man mal was anderes sehen will (nicht die Tiere).

  57. #62 Babieca:

    Maureen Maisha Eggers, Grada Kilomba, Peggy Piesche, Susan Arndt (Hrsg.): Mythen, Masken und Subjekte. Kritische Weißseinsforschung in Deutschland:

    Die uns da belehren, sind drei schwarze Afrikanerinnen und eine weiße Deutsche mit DDR-Hintergrund. Wenn man sich erstmal dem „postkolonialen Diskurs“ zuwendet, wo Rassismus mit Genderismus verbunden werden kann, eröffnen sich weitere unendliche Betätigungsfelder für politkorrekte Frauen, die sich im akademischen Betrieb gemütlich einrichten wollen.

    Grada Kilomba aus Ghana ist so eine, Prof. Dr. phil., die sich an anderer Stelle ausufernd darüber auslässt, dass auch ihr immer wieder die empörende „Wo kommst du her?“-Frage gestellt wird und sie weiß: „Die Frage nach der Herkunft beinhaltet die koloniale Phantasie, dass Deutsch gleich weiß bedeutet und Schwarz gleich Fremd (Ausländer). Es ist eine Konstruktion, in der ,Rasse’ innerhalb spezifischer nationaler Grenzen imaginiert wird, und Nationalität als ,Rasse’.“ Usw.

    Deutsch gleich weiß – was denn sonst? Dieser Quatsch wird an der HU Berlin gelehrt und von uns bezahlt:

    http://www.gender.hu-berlin.de/zentrum/personen/ma/kilomba/

  58. #46 etsi (11. Okt 2012 11:22)

    Kann mir mal bitte jemand helfen? Wo leben denn diese ganzen Rechtsradikalen? Ich meine die gefährlichen mit Glatzköpfen, Bomberjacken und Stiefeln. Ich bin ein wirklich weitgereister Mann. Aber ich habe noch nie welche live, in Farbe und in 3-D gesehen.
    ************************************************

    das kann doch nicht so schwer sein, dir kann geholfen werden: gestern kam im RBB Radio
    die Meldung, das wieder gaaaanz, gaaaaaanz viele neue rechtsradikale Straftaten verübt wurden.
    Ruf doch einfach mal an beim RBB und frag nach, wo du die ganzen Natsies am Besten antrefffen kannst.

  59. Das sollte sich Foroutan mal anschauen. Vielleicht geht ihr dann ein Licht auf in Sachen Islam.

    TV-Tipp: Arte-Journal. Heute 11.10 um 19:10 Uhr.

    In Israel läuft eine TV-Doku zum Thema Islamisierung Europas, und über diese Doku berichtet heute Arte-Journal.

    Israel: Warnung an Europa

    Der Dokumentarfilm hat vier Teile und sorgt für Diskussionen: Porträtiert wird der
    Islamismus in Europa. Ouintessenz: Der Kontintent ist in Gefahr, bedroht von Organisationen, die seine Werte bekämpfen. Der Nahost-Konflikt gespiegelt am europäischen Nachbarn. Das Echo auf die ungewöhnliche Initiative ist geteilt. Eine Reportage von Stéphane Amar

    http://www.arte.tv/de/die-themen-der-naechsten-sendung/6988010.html

    Zukunftskinder 2.0 hat schon über die Doku berichtet.

    Demnächst Doku über “europäischen Frühling” im Israel-TV
    http://www.zukunftskinder.org/?p=25562

    Hier die Dokumentation 1. Teil, leider nur in Hebräisch. Vielleicht übersetzt das ja mal wer.

    Shocking Documentry – Islam in Europe
    http://livingscoop.com/watch.php?v=MjM5Ng==

  60. # 46 etsi

    Natürlich im Osten – Ironie – . Merkwürdigerweise passieren im Osten weniger Gewalttaten als im “ bereichten “ Westen .

  61. Diese Gewalt legitimierende Machokultur begünstigt natürlich das Absenken der Skrupel, Gewalt gegen andere Menschen auszuüben.“

    Natürlich. Aber welche Gewalt legitimierende Kultur führt eigentlich dazu, dass es im Jahr 2011 in diesem Land 12 444 erfasste Fälle von Kindesmissbrauch gab?

    Alles eine Frage der Zähl- und Sichtweise, Frau Fouroutan.

    Nach den Masstäben unserer deutschen Kultur ist es Kindesmissbrauch, an den Penissen von Kindern rumzuschneiden.

    Und welche gewaltlegitimierende Unkultur hier führend ist, ist bekannt.
    Dumm nur, dass man dann die Hälfte der hier lebenden Mohammedaner als Missbrauchsopfer ansehen und deren gewaltlegitimierende „Kultur“ als Ursache benennen muss.

    Nach offizieller Zählweise sind das dann 2,5 Millionen Opfer, die auf das Konto der mohammedanischen Gewaltkultur gehen….

  62. Es ist doch völlig einerlei, ob faktenresistente Verfechter(innen) des kritiklos-islamophilen Durchwinkens wie Frau Foroukan, das maischbergersche Hui-Bu-Gespenst von vorgestern oder sonstwer aus ihrem Dunstkreis ihre stringente Realitätsverweigerung durch die inflationäre Wiederholung des immer gleichen armseligen Vokabulars (‚Rassisten‘, ‚Populisten‘ o.ä.) beweist, so bald irgendwer den Finger in die islambedingte Wunde legt.

    Der ‚Rassismus‘-Vorwurf gerät gerade unter dem Eindruck weltweit fortdauernder islami(sti)scher und nicht selten genozidal determinierter Gräueltaten (Mali, Somalia etc. etc.) durch bewusstes Wegsehen solcher Sozialdingsda-Akademiker wie Frau Foroukan zur selbst entlarvenden zynischen Farce.

  63. #77 BePe:

    Hier schreibt Manfred Gerstenfeld über die israelische Doku „Allah-Islam, the Spread of Islam in Europe“, Gerstenfeld wurde vom belgischen Fernsehen gefragt, warum er glaube, dass die Europäer nicht selbst solche Dokus herstellen, Gerstenfeld:

    „Eine Antwort ist die, dass es nicht politisch korrekt ist darauf hinzuweisen, dass es vor allem Leute einer bestimmten religiösen oder ethnischen Gruppe sind, die überproportional Probleme in den demokratischen Gesellschaften Europas verursachen. Politische Korrektheit ist in dem Fall ein Synonym für das Verschleiern und Entstellen der Wahrheit.“

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4287212,00.html

  64. Wie man als Quoten-Frau mit Migrationshintergrund heutzutage zu akademischen Titeln kommt, möchte ich lieber nicht wissen.

    Statt sich sachlich mit dem Thema auseinanderzusetzen, daß es Probleme mit mit der türkisch/arabischen Anti-Gesellschaft in Neukölln gibt, holt sie zum großen Rundum-Schlag aus.

    Die Deutschen mit dem Krokodilshirn sind Kinderschänder und auf Fremdenhaß programmiert. Den Nazivergleich hat man sowieso umsonst.

    Dagegen steht die friedliche, voll-emanzipierte Kopftuch-Muslima, die uns die wahren Werte und die perfekte islamische Kultur vermittelt.

    Diese Undankbarkeit und das ständige Fordern wundern mich schon lange nicht mehr.
    Sie verachten den deutschen Staat, sie beschimpfen die deutsche Bevölkerung und bekommen auch noch Geld dafür.

    Und je hysterischer und lauter sie werden, desto mehr Geld gibt es.

  65. #58 Heta (11. Okt 2012 11:47)

    >>Man könnte allerdings auch auf die Idee kommen, dass der „Spiegel“ die Dame vorführen wollte, …<<

    Wieso?

    Innerhalb der deutschen Migrations"forschung" liegt sie damit sicher voll auf Linie. Selbst wenn sie direkt im Spiegel, bisher ja nur in "exotischen" Internet-Blogs, das nötige Kontra bekommen würde, würde sich an diesem Faktum nichts ändern.
    Ich habe vorhin beim googlen nach "Importbraut" folgendes gefunden: Zum Buch von Necla Kelek über die verlorene (türkischen) Söhne fiel 60 (!!) "biodeutschen" (!!) Migranten"wissenschaftlern" nichts besseres ein, als die Behauptung Keleks über patriarchalische Verhältnisse in türkischen Familien in Deutschland, als rassistisch zu bezeichnen.
    Im übrigen ist das doch, wenn auch alles absurd ist, ziemlich intelligent aufbereitet. Dabei ist es für mich immer wieder interessant, wie es möglich ist, die Realiät so gezielt zu verfälschen. Das muß doch eigentlich ein ziemlich großer und viel größerer Aufwand sein, als die Realität so darzustellen, wie sie ist. Wenn das auch noch intern widerspruchsfrei zu leisten ist, ist das umso erstaunlicher. Letzteres hat Fouroutan in Nebenaspekten freilich nicht ganz geschafft, aber das merken unsere Migrations“forscher“ und Politiker der Blockparteien auch nicht.

  66. Frau Foroutan und die Grundrechenarten:

    Wir haben ja, Allah sei Dank, nur 5-6 Ehrenmorde pro Jahr,
    ABER die NAZIS!

    Wollen wir doch mal rechnen:
    Laut der Antoni- Amadeu-Studie haben wir seit 1990 182 rassistische Morde (einschließlich der NSU-Opfer) zu beklagen.
    ABER: 80 der 182 Opfer waren Deutsche.

    Macht also 100 Morde an Migranten oder
    5 nicht-deutsche Opfer pro Jahr.

    Die Neigung zu Gesellschaftswissenschaften ist eben eine Ausschluss-Entscheidung.

  67. #83 ingres:

    #58 Heta: >>Man könnte allerdings auch auf die Idee kommen, dass der „Spiegel“ die Dame vorführen wollte, …<< Wieso?

    Weil der Artikel so schlecht ist, weit unter „Spiegel“-Essay-Niveau, mit der Migrationsindustrie hat das erstmal nichts zu tun. Der von Kewil verlinkte Artikel ist übrigens der zweite von Thomas Baader, der erste heißt: „Naika Foroutan und die Rassismuskeule“:

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_wutsoziologin_ist_zurueck_naika_foroutan_und_die_rassismuskeule/

  68. Ich gehe jede Wette ein, dass die „Berufsgenossenschaft der Migrationsforschung“ im Ernstfall eindeutig für Naika Fouroutan Partei ergreifen wird. Wäre interessant, wenn man mich durch das Gegenteil überraschen könnte.

  69. Zitat:
    Seltsam, wie zurückhaltend sich die Kritiker zu Buschkowsky äußern.

    Am seltsamsten ist jedoch, dass sich MILLIONEN Deutsche noch zurückhaltender verhalten, obwohl sie in jeder Hinsicht vernchitet werden.
    Und sich noch selber millionenfach daran beteiligen.
    10 Millionen ihrer Kinder haben sie vorgeburtlich ermordet.
    Sie bejubeln ihre Vernichter.
    Sie lassen sich um ihr Vermögen durch Bankster bringen.

    Wann werden sie endlich wach?
    Wann endet endlich diese vorgeblich vornehme Zurückhaltung?

  70. Nachschlag:

    Noch schlimmer. Diejenigen, die die Zustände beim Namen nennen, werden als Natzis verunglimpft und „Im Namen (welchen) Volkes“ verurteilt.

  71. Wenn deutsche Migranten“forscher“ indirekt irgendwelche Probleme zugeben müßten, dann wird nicht die Herkunftskultur, sondern die falsche Integrationspolitik dafür verantwortlich gemacht. Damit ist insbesondere die rassismusfreie Analyse der Thematik sichergestellt. Logisch alles in sich geschlossen.

  72. Zum obigen Foto der iranischen Dame:

    Daß Frau Dr. Foroutan hübsch ist, will ich nicht abstreiten. Aber warum hat sie es nötig diesen kindischen Weibchenblick/Dackelblick aufzulegen,“Liebe Muselmänner, ich habe zwar studiert, aber bin trotzdem gaaanz süß!“?

    Sie ist am 24. Dez. 1971 geboren, d.h. für einen Muselmann eh schon zu alt. Kinder scheint sie keine zu haben.

    „“ Es tobt und bebt in ihr, das kann man aus jedem Satz herauslesen. Naika Foroutan spielt ihre Lieblingsrolle: Mit dem Pathos der Verteidigerin geschändeter Migrantenehre tritt sie in den Ring, um es mit Heinz Buschkowsky aufzunehmen, einer jener düsteren Gestalten, die von Zeit zu Zeit ihr garstiges Haupt erheben, um den Einwanderern in Deutschland das Leben schwer zu machen. Ohne Buschkowsky, da ist sie sich sicher, wäre die Multikulti-Idylle noch intakt. Oder sagen wir: ohne Buschkowsky und seinesgleichen. Die Wutsoziologin ist wieder da, und sie schreibt eigentlich gar nicht selbst; vielmehr schreibt es in ihr aus ihr heraus. Im (selbst)gerechten Zorn inszeniert Naika Foroutan sich als Heilige Johanna der Hinterhofmoscheen, eine Darbietung freilich, um die sie eigentlich keiner so richtig gebeten hat.

    Als erstes Argument müssen die NSU-Opfer herhalten, als zweites die Opfer von Kindesmissbrauch. Denn diese Dinge geschehen in Deutschland und man könnte sie deshalb wohl irgendwie als Teil der deutschen Kultur begreifen. Nein, könnte man natürlich doch nicht, heißt es dann schnell. Denn frei nach der Methode Hohmann ergeht sich Naika Foroutan in einem ersten Schritt in Absurditäten, um sie dann in einem zweiten Schritt zu verneinen. Denn wenn Kindesmissbrauch nicht mit deutscher Kultur erklärt werden kann, dann wohl Ehrverbrechen auch nicht mit türkischer Kultur, so Foroutans Logik, die als naive Kinderlogik( Anm.: Daher wohl ihr Kindchenblick) zu bezeichnen wäre, wenn sie nicht so berechnend eingesetzt würde…““
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_wutsoziologin_ist_zurueck_naika_foroutan_und_die_rassismuskeule/

    Da lassen wir doch gleich mal ihren Landsmann Bahman Nirumand sprechen, er ist mit 14 Jahren, 1950, nach Deutschland gekommen, um Abi zu machen und kostenlos zu studieren und seit daher erbitterter Deuschland- und Amerikafeind, dafür Freund Ulrike Meinhofs und Rudi Dutschkes, mit dem er eine Bombe legen wollte, aber vorher erwischt wurde. Freund Khomeinis, der ein Faible für Baby- und Tierschändungen hatte, war er auch ganz eng, Peter Scholl-Latour übrigens auch. Was meint also Nirumand? HIER:

    „“ Als Vorbild für „den Rest der Welt“ scheide das Abendland aus, dessen Handlungen er mit einer Liste von Verbrechen charakterisiert, u.a.: „Sie holen unsere Kinder, um sie zu adoptieren, sie sexuell zu missbrauchen. Sie verbreiten pornographische Fotos dieser Kinder, um die animalischen Gelüste greiser Männer zu befriedigen.“[7]““ wikipedia

  73. @ #84 ingres (11. Okt 2012 14:53

    Ich muß mich zunächst „etwas“ zurücknehmen. Die 60 Migrationsforscher haben Kelek zwar die Wissenschaftlichkeit abgesprochen, aber in der Primärquelle (zumindest wie ich das überfliegen konnte) wird nicht direkt von Rassismus oder Diskriminierung des Islam durch Kelek, gesprochen. Die Sekundärquelle äußerte sich dahingehend. Aber ich denke mal, dass das nur als Marginalität zu sehen ist. Wie ich schon sagte, die „Berufsgenossenschaft der Migrationsforscher“ könnte ja zu Fouroutan Stellung nehmen. Zu Buschkowsky ja auch.

  74. Muslim und Frau müsste man sein, dann wird einem an den bis zur Dogmatik politkorrekten Universitäten Deutschlands die wissenschaftliche Karriere nachgeworfen. Sieht man ja auch an dieser unsäglichen Lady Bitch Ray, bei der ich wenn ich ihre öffentlichen Auftritte in Talkshows heranzihe nun wirklich kein intelektuelles Niveau fetsstellen kann.

    Offenbar ist in der linken Gedankenwelt das Wichtigste, das man Nachweisen kann, zu einer Opfergruppe zu gehören. Wer Frau und Muslim ist, muss ja unsäglich in Deutschland leiden, da ist ein Doktortitel als kleine Entschädigung doch das mindeste.

    Die Forenleser heir, die nicht studiert haben, machen sich kein Bild davon, wieweit die Realitätverweigerung und ideologische Dogmatik an Universitäten geht. Aus diesem Sumpf erwachsen dann Pflanzen wie Genderstudies, Islamwissenschaften und islamverstehende Soziologen. Diese Menschen, die aus verschiedenen, meist ideologischen Gründen Islamkritik verbieten, sind weitaus gefährlicher als der Durchschnittsslafist, denn sie lullen das Deutsche Volk ein.

  75. Wenn hier immer wieder darauf verwiesen wird, man könne der Islam“kritik“ keinen Rassismus vorwerfen, weil der Islam keine Rasse sei, ist das zwar richtig. Aber logisch (empirisch ist es ja sowieeso egal) eben nur so lange, wie der Begriff des „Kultur-Rassimus“ noch nicht erfunden war. Aber ich meine man hat ihn extra in Düsseldorf erfunden und somit ist auch logisch alles OK. Und damit konnte man ja auch die systemkonformen Äußerungen von Gauck dann bereits als „kulturalistisch anti-islamistisch“ einordnen. So schreitet die Wissenschaft voran.

  76. Seit 2007 benutzt die EUdSSR (deutscher Ratsvorsitz, die Zypresse hat das durchgedrückt) eine außerordentlich erweiterte Definition von „Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“, und zwar als Strafvorschrift. Die EUdSSR hat nämlich in die neue Rassismusdefinition „Religion“ und „Herkunft“, also Ursprungsland, mit aufgenommen:

    Im Mittelpunkt steht das Verbot der öffentlichen Aufstachelung zu Gewalt und Hass gegen Menschen anderer Rasse, Hautfarbe, Religion oder nationaler wie auch ethnischer Abstammung. Dieses Verbot ist gemeinsame Voraussetzung aller Straftatbestände.

    Jetzt sind wir wieder bei der Rechtsspaltung: Während Mohammedaner gegen all das stündlich, täglich, wöchentlich und überhaupt immer verstoßen und verstoßen dürfen, wird der Einheimische in eine Zwangsjacke aus verboten gesteckt. Sowie einer „Rassismus!“ brüllt, ist jeder von uns unter dieser Generaldefinition dran.

    Das ist wie bei den Körperfressern: Sobald einer von denen loskreischt und auf einen der letzten verblieben Menschen zeigt, wird der umgehend ausgesaugt und assimiliert.

    Hier das widerliche Pamphlet:

    http://www.eu2007.de/de/News/Press_Releases/April/0420BMJRassismus.html

  77. #95 Babieca

    Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert

    Alexander Solschenizyn

    und genau so arbeiteten die EUliten. Wobei die „politischen Gegner“ die Flamen, Deutschen, Dänen, Österreicher usw. sind.

  78. Unser brauner Adolf hat es auch einmal mit „Arischer Physik“ probiert, um gegen die dominierenden Juden in der deutschen Wissenschaft vorzugehen . Es war zwar lächerlich, aber mit tödlicher Konsequenz.

    Was diese Frau antreibt ist mir ein Rätsel, scheint ja etwas intelligent zu sein, zumindest ist ihre Sprache ausgefeilt.
    Die Wahrnehmung der Realität beim Menschen bleibt ein ewiges Faszinosum—

    Sind Psychologen unter den Lesewrn?

  79. Frau Doktor Marie-Luise Scheeper-Schulz!!!!

    Herr Müller-Lüdenscheid!!

    Real-Satire at his best….

    Und alles bezahlt der Deutsche Michel….

  80. Gab es bei Frau Dr. Naika Foroutan schon einmal Plagiatsvorwürfe, wer hatte sich noch mal, ihre Diplomarbeit und Doktorarbeit genauer angeschaut?

  81. „Dr.“ Naika Foroutan…??? Noch nie gehört, und will von der auch gar nichts wissen noch lesen. Wie die bloß ihren Doktor geschafft hat, das kann nicht mit rechten Dingen zugegangen sein…

  82. Foroutan, „höhere Tochter“ einer deutschen Mutter und eines Iraners, lebt selbst mit Sicherheit im Rotweingürtel und hat keine Ahnung von den Zuständen. Deshalb ist ihr polemischer Artikel von Ignoranz bestimmt, außerdem extrem oberflächlich und unsauber, was die sozialwissenschaftliche Methodik und Aussagekraft betrifft.

  83. 2005: Für den besten Promotionsabschluss erhält Naika Foroutan den mit 500 Euro dotierten Friedrich-Christoph-Dahlmann-Preis. Sie hat in ihrer Dissertation „Interzivilisatorische Kulturdialoge zwischen dem Westen und der islamischen Welt“ untersucht und dazu „Eine Strategie zur Regulierung von Zivilisationskonflikten im post-bipolaren Szenarium der neuen Weltordnung nach 1989“ formuliert.

    http://www.uni-goettingen.de/en/3240.html?cid=2126

    Hier die Dissertation: „Kulturdialoge zwischen dem Westen und der islamischen Welt: Eine Strategie zur Regulierung von Zivilisationskonflikten“. Kostet 49,95!

    Etwas unter die Leiste „ähnliche Bücher“ runterrollen, da gibt es das Inhaltsverzeichnis. Vollkommen konstruierter Soziologenschwachsinn, der nix mit der Realität zu tun hat. Wer schon mit Kapitel-Überschriften wie „Theoretische Toolbox“ oder „Philosophische Fragestellung: Können Dialoge zu einer Konfliktregulierung beitragen?“ rumklappert, verdient energische Nichtbeachtung.

    http://books.google.de/books?id=NBZ2N3mGM74C&printsec=frontcover

  84. Frau Foroutan wartet sicher sehnsüchtig auf solche Aussagen wie die Buschkowskys, weil sie dann empört reagieren und Aufmerksamkeit auf sich lenken kann, wie so viele Moslems und auch „gute“ Menschen bei uns, die nur immer reagieren können, wenn sie etwas empört, weil ihnen von selber nichts einfällt.

  85. Wie kommt Frau Dr. Faroutan zu Ehren, wozu wird sie gebraucht und warum gebauchpinselt?

    Der Plan:

    „“…Unter den Empfehlungen, die vom Generaldirektor der DCCD, Herrn Olaf Gerlach Hansen vorgeschlagen wurden, war folgendes: “Wir sind an neuen Aktivitäten in den Medien, in Kultur und Bildung interessiert.“ Diese Vorschläge umfassen: • Konkrete Initiativen zur Entwicklung “interkultureller Kompetenz” bei der Ausbildung der neuen Generation von Journalisten. • Konkrete Initiativen zu Querverbindungen und Austauschprogrammen zwischen Journalisten, Redakteuren, Medieninstituten, um die interkulturelle Zusammenarbeit zu fördern • Konkrete Initiativen zur Entwicklung von Lehrplänen durch neues Unterrichtsmaterial und die Revision existenter Schulbücher. Obgleich es nicht direkt ausgesprochen wurde, kann man wohl vernünftigerweise annehmen, dass sich unter den “negativen Stereotypen”, die aus den Büchern entfernt werden sollen, mit denen europäischen Schulkindern Geschichte beigebracht wird, jegliche Hinweise auf die ununterbrochenen 1300 Jahre andauernde Jihad- Kriegsführung gegen Europa befinden…

    Er weist insbesondere auf die Empfehlung Nr. 1162 (vom 19. September 1991) der parlamentarischen Vereinigung der EU hin, die sich mit dem “Beitrag der islamischen Zivilisation zu Europas Kultur” befasst. Ein Jahrzehnt später betont die Europäische Kommission in ihrer Allgemeinen Politikempfehlung Nr. 5 “Bekämpfung von Intoleranz und Diskriminierung gegen Moslems” ausdrücklich den “positiven Beitrag des Islam zur fortlaufenden Entwicklung europäischer Gesellschaften, von denen er ein integraler Bestandteil ist” Es wird auch das starke Bedauern darüber ausgedrückt, dass “der Islam manchmal zu Unrecht als eine Bedrohung dargestellt wird.” ECRI (European Commission against Racism and Intolerance) rief die EU-Mitglieder auf, Maßnahmen zu ergreifen, mittels derer eine ernsthafte Diskussion über den Islam geächtet wird und pro-islamische “zustimmende Aktionen” eingeführt werden. Europäische Länder sollten: • Die Lehrpläne ändern um “verzerrte Interpretationen der Religions- und Kulturgeschichte” und “die Darstellung des Islam als feindselig und bedrohlich” zu vermeiden. • Öffentliche Debatten in den Medien über das Bild, das vom Islam vermittelt wird, anzuregen und ihre Verantwortung wahrzunehmen, alteingesessene Vorurteile und Voreingenommenheiten zu vermeiden…““
    http://sioede.wordpress.com/2010/05/24/der-eurabia-code-wie-europa-von-seinen-politikern-verkauft-wird/

  86. Jemand der behauptet, Türken, Frauen, Muslimas und speziell alle 3 Gruppen zusammen würden von Sarrazin zutiefst differmiert, dann aber mit ansehen muss, wie eine Frau wie Necla Kelec Sarrazins Buch vorstellt, auf die alle 3 genannten Attribute zutreffen, steht eigentlich vor einem weltanschaulichen Scherbenhaufen. Schade, dass die Frau darauf nicht mit einer Neupositionierung reagiert hatte. Necla Kelec und andere islamische Frauen, die für einen modernen und zeitgemäßen Islam kämpfen, sind die lebendigen Gegenbeweise. Nicht Demokraten differmieren, sondern die radikalislamischen Kräfte, die gläubigen wie ungläubigen Muslimen und Muslimas vorschreiben wollen, wie diese leben sollen und wie nicht. Frau Fourutan sollte einmal bedenken, dass in einem radikalislamischen Gottesstaat sie selbst zu den ersten Opfern zählen würde: Eine wissenschaftliche Karriere, Gleichstellung, noch nicht einmal ein Leben ohne Kopftuchzwang, evtl. sogar Schleierzwang, das alles wäre dann nicht mehr möglich. Sich jetzt ausgerechnet über diejenigen aufzuregen, die genau davor warnen, ist schäbig und ignoriert die Realitäten auch in ihrem Herkunftsland Iran. Damit tut die Frau denjenigen, die liberal, freiheitlich und modern denken und leben wollen, egal ob Männern oder Frauen und egal ob Deutsche oder Migranten, definitiv keinen Gefallen.

  87. @ #76 Matthes:

    Lustiges Video, allerdings gibt es Schlimmeres, als den Unterschied zwischen einem Drittel und einem Viertel nicht zu kennen – Dummheit ist kein Verbrechen! Frau Foroutan ist nämlich obendren eine Lügnerin, und sie kann ihrem Gegenüber ins Gesicht lügen, ohne mit der Wimper zu zucken. Seit der Ausgabe von „Maybrit Illner“, bei der sie Broder mit einer erfundenen Statistik zur Kriminalität bestimmter migrantischer Milieus hinters Licht führen wollte, ist mir klar, wes Geistes Kind diese Frau ist. Es stimmte einfach kein Wort bei dem, was sie sagte. Und dass sie mit ihren Lügen den armen Vietnamesen den Schwarzen Peter unterschieben wollte, ist besonders perfide. In diesem Video ab Min. 1:30: http://www.youtube.com/watch?v=EdHi1pyUvrU&feature=related

  88. #109 antilinker

    Frau Fourutan sollte einmal bedenken, dass in einem radikalislamischen Gottesstaat sie selbst zu den ersten Opfern zählen würde: Eine wissenschaftliche Karriere, Gleichstellung, noch nicht einmal ein Leben ohne Kopftuchzwang, evtl. sogar Schleierzwang, das alles wäre dann nicht mehr möglich. Sich jetzt ausgerechnet über diejenigen aufzuregen, die genau davor warnen, ist schäbig und ignoriert die Realitäten auch in ihrem Herkunftsland Iran.

    Sie argumentieren hier logisch. Allerdings kommen Frau Foroutans Worte nicht aus der Logik, sonderm aus dem Herzen, dem Gefühl. Sie werden sie also nicht mit Argumenten erreichen.

    Man soll nicht unterschätzen, wie oft Gefühle und Interessen die Ursache von Argumenten sind und nicht Argumente die Ursache von Gefühlen.

    Dies kann uns erklären, warum Menschen die aus dem islamischen Kulturkreis kommen unser Land ablehnen, wiewohl es ihnen Freiheit und Schutz bietet. In der Gemeinschaft der Muslime bekommt man in einer Endlsoschleife zu hören, dass alles Gute auf der Welt nur von Muslimen komm, dass nur gut ist, wer „Rechtgläubig“ ist usw. usw. und das alles böse auf der Welt vom Unglauben und den Ungläubigen kommt.
    Aus dieser Gehirnwäsche resultiert bei muslimischen Menschen die „Einsicht“ (die aber nicht aus Erkenntnis kommt, sonderen eben aus dem Vorurteil) das nichtmuslimische Gesellschaften, wie eben z.B. die BRD falsch sein müssen – denn sie sind ja nichtmuslimisch.

    Die prmitiveren Muslime wenden sich daher dem islamischen Fundamentalismus zu, intelektuellere Muslime benutzen den an deutschen Universitäten erworbenen gesitigen Werkzeugkasten, um ihren Ressentiments gegen nichtmuslimische Gesellschaften einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben.

    Es geht hier also nicht um ein nüchternes Abwägen von Argumenten, sondern der Islamsozialisierte „fühlt“ das die deutsche Gesellschaft „falsch“ (da eben unislamisch) ist.

    Dies Vorurteil eben als linke „Gesellschaftskritik“ zu verbrämen ist natürlich eine gut gewählte Maske. So tarnt sich der Zorn der Muslime auf alles unislamische bei den klügeren Muslimen als „Gesellschaftskritik“.

  89. #107 Cyrk90:

    Prof. Dr. Marieluise Scheeper-Sulz führt “verantwortliche Dialoge” – au weia, das tut weh!!!

    Vor allem, wenn man nicht kapiert, dass es sich um eine Verarsche handelt.

  90. Warum Fr. Doktor Foroutan für die Islamisierung Europas so wichtig ist:

    „“…Ehrenfeld und Lappen führen aus, dass die Muslimbruderschaft und ihre Tochterorganisationen die Flexibilitäts-Strategie anwenden: “Diese Strategie ruft die moslemische Minderheit auf, alle “legalen” Mittel zur Infiltration nicht-islamischer säkularer und religiöser Institutionen zu nutzen, angefangen bei den Universitäten. Das führt dazu, dass “islamisierte” moslemische und nicht-moslemische Akademiker in den Arbeitsprozess eines Landes eintreten, einschließlich seiner Regierung und Verwaltung, wo sie dann bereit sind, in Justizbehörden, Geheimdiensten, dem Militär, dem Auswärtigen Amt und der Finanzverwaltung subversiv tätig zu werden.” Im Middle East Quarterly schreibt Lorenzo Vidino über “die Eroberung Europas durch die Muslimbruderschaft” Ihm zufolge sind “bereits seit den frühen 60er Jahren Mitglieder und Sympathisanten der Muslimbruderschaft nach Europa gezogen und haben dort langsam aber sicher ein ausgedehntes und gut organisiertes Netzwerk von Moscheen, Wohlfahrtsverbänden und islamischen Organisationen aufgebaut.” Einer der ersten Pioniere der Muslimbruderschaft in Deutschland war Sa’id Ramadan, der persönliche Sekretär des Gründers Hassan al-Banna…““
    http://sioede.wordpress.com/2010/05/24/der-eurabia-code-wie-europa-von-seinen-politikern-verkauft-wird/

  91. #105 Babieca (11. Okt 2012 18:48)

    Diese Naika Foroutan schreibt: „seine Hindu-Community, wo er manchmal mit Blumengirlanden behangen als Buddha die Feste bereichert“.

    Das wären doch gelungene „Interzivilisatorische Kulturdialoge“ zwischen dem Osten und dem Osten“!

  92. Dirk Stegemann nannte Heinz Buschkowsky schon Rechtspopulist, aber diese persische Soziologin toppt das alles!

    @#2 Bonn:

    Ein weiblicher Alexander Häusler mit orientalischem Mihigru…

    KNALLER 😉

  93. #93 Unzeitgemaesser (11. Okt 2012 16:08)

    Die Forenleser heir, die nicht studiert haben, machen sich kein Bild davon, wieweit die Realitätverweigerung und ideologische Dogmatik an Universitäten geht. Aus diesem Sumpf erwachsen dann Pflanzen wie Genderstudies, Islamwissenschaften und islamverstehende Soziologen. Diese Menschen, die aus verschiedenen, meist ideologischen Gründen Islamkritik verbieten, sind weitaus gefährlicher als der Durchschnittsslafist, denn sie lullen das Deutsche Volk ein.

    In der Tat!

    Um das mal zu verdeutlichen, hier ein Text aus Wien/Bremen:

    http://gender.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/d_genderforschung/RV/Ha_Abstract.pdf

    sowie das Programm der Vorlesung „Biopolitiken aus queer-feministischer und postkolonialer Perspektive“ in Wien:

    http://gender.univie.ac.at/veranstaltungen/ringvorlesungen/einzelansicht/article/12-ringvorlesung-biopolitiken-aus-queer-feministischer-und-postkolonialer-perspektive/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=116569&cHash=fe3fbc0aff7b5e8ceef54951a84ea3e6

  94. #118 Stefan Cel Mare

    Wenn die Menschen in Deutschland wüssten, wofür IHRE STEUERGELDER, also ein Teil ihrer täglichen, harten Arbeit an Universitäten verschwendet wird, könnte das einen Aufstand auslösen.

    Mehr noch, wenn es doch nur VERSCHWENDET würde, damit könnte man noch leben. Es ist allerdings noch schlimmer: mit den Steuergeldern des deutschen Volkes wird an den deutschen Universitäten tatsächlich die Vernichtung dieses Volkes geistig vorbereitet.

    Wenn man sich diese marxistischen Pseudolehren die dort grassieren fällt auf, dass sie alle der Zerstörung des Normalen (Deutschen) dienen:

    – Genderstudies
    – Poststrukturalismus
    – Geschichte des europäischen Kolonialismus (der 1000 Jahre währende Kolonialismus der Muslime gegen Europa durch die Barbareskenstaaten wird natürlich mal eben unter den Tisch fallen gelassen)
    – dekonstruierende Soziologie (es gibt gar keine Kulturen, jeder Mensch ist völlig indivuell – harhar)

    Ich kann dies nicht mehr für Zufall halten.

    Ein Bekannter von mir, der diesem Milieu zuzuordnen ist äußerte seinen Wunsch das deutsche Volk zu zerstören ganz direkt: „Ob Inder, Chinesen oder Muslime, Hauptsache unsere Zivilisation wird endlich zertsört werden!“.

    Selbstverständlich geht er ausschließlich beim Türken Essen, Um seine „Toleranz“ zu demonstrieren. Und siehe da, als Zahldhimmi wird er sogar akkzeptiert.

    Wenn ich Islamkritik übe rastet er regelmäßig fast aus und überschlägt sich vor Wut und wirren Argumenten.
    Mal behuaptet er man dürfe den Islam nicht kritisieren, weil er uns „die Wissenschaft“ gebracht habe. Dann wieder behauptet er schichtweg es gebe gar nichts, was man als Islam bezeichnen könne, daher auch die Kritik daran unsinnig sei.

    Extreme Unlogik: DER Islam, der nicht existiert (Argument 2) hat uns also die Wissenschaft gebracht (Argument 1).

    Wenn man dieses linksdogmatische Milieu der Universitäten kennengelernt hat wundert einen gar nichts mehr. Solche ideologische Verbohrtheit ist allerdings weitaus Schlimmer als Dummheit, denn man kann sich denken welche Politik aus der marxistischen Denke resultiert.

  95. Das schlimmere an Personen wie Frau N. Foroutan, den Personen rund um die Indurstrien der
    -Sozialpädagogik
    -Migrationsforschung
    -Integration

    ist, dass sie sich auf Daten/Zahlen der div. „Ergebnisse“ einer Industrie verlassen, die i.d.R. eine mangelhafte Qualität haben.

    Die jenigen, die solche Studien präsentieren, behaupten dann noch, dass sie völlig korrekt u. wissenschaftlich einwandfrei sind. Sie handeln aber ALLE aus wirtschaftlichen Gründen – da bleibt die Wissenschaftlichkeit gerne allzu oft im Hintergrund.

    Auf einer solchen Lüge basierend verlassen sich dann die oben beschriebenen Personengruppen.
    Sie produzieren sich in der Öffentlichkeit dann als die Verkünder der Wahrheit auf die wiederum die Medien hereinfallen (es ist ja mittlerweile gang und gäbe im Journalismus mittels Copy and Paste schneller zu Arbeiten u. damit scheinbar produktiver!)

    Die schlimmsten Menschen sind die, die ihre eigenen Lügen glauben. Das macht sie zu sichereren Lügnern, die die Lüge als Wahrheit glaubwürdiger Verkaufen können!!

    Nur eine kritische Auseinandersetzung mit solchen Lügnern u. dem öffentlich Vorgetragen durch Gegenbeweise ist dieser Lügerner als solcher zu entlarven.
    Es muß im Gegenzug aber auch eine Bevölkerung geben geben, die die öffentliche Debatte verfolgt . Ebenfalls braucht die Bevölkerung eine hohe Aufmerksamkeitsspanne um die Debatte u. Entlarvung von Lügnern von Anfang bis Ende mit zu verfolgen – und da Endet der Kreislauf!
    Die Öffentlichkeit HAT nämlich nicht mehr die erforderliche Aufmerksamkeitsspanne (Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel)!!
    Sie akzeptieren willfährig die Zahlen u. Daten der Lügner/Selbstdarsteller/Karrieristen.

  96. muss ich die Dame mögen? Sei´s drum – ich beantworte das für mich selbst – ich mag sie nicht – es ist mir auch egal, ob mich irgendjemand jetzt als Rassist oder sonst was bezeichnet – ich finde sie abstossend unverschämt – und wen ich mag oder nicht, das bestimme ich allein.

  97. Diese Frau ist eine gefährliche Demagogin, und eine hysterische dazu! Sie benutzt unsere Bildungseinrichtung, um ihren ungezügelten Haß gegen alles Nichtmuslimische herauszuschreien. Das haben wir schon bei der Sarrazin-Debatte erlebt. Sie blendet und echauffiert sich, um die Wirklichkeit zu verklären, um Täter zu Opfern zu machen. Dabei spielt sie die ganze Verschleierungsklaviatur, die möglich ist. Und die geifernde Medienschar hofiert sie in blinder Gefolgschaft!

  98. #119 Unzeitgemaesser (11. Okt 2012 21:00)

    Das wirklich Schlimme daran ist, dass permanent zigtausende Studenten dies als „Realität“ und „Normalität“ wahrnehmen.

    Der Aufschwung Chinas begann nicht zufällig mit der „Kulturrevolution“ – als Professoren und Studenten zur Feldarbeit in die Reisfelder getrieben wurden.

    Danach hatte es sich mit dem Führungsanspruch der „Intellektuellen“ fürs Erste erledigt.

    Bei uns gibt es zwar keine Reisfelder – aber dafür Spargelfelder und Weinberge.

  99. Wenn der Befehl zum Lügen aus dem Glauben der friedlichen Religion sich dermaßen verinnerlicht, erkennt man die Wahrheit noch nicht einmal mehr, wenn man direkt mit ihr konfrontiert wird.
    Träum weiter Naika!

  100. #119 Unzeitgemaesser

    Unsere Universitäten stehen heute größtenteils nicht im Dienste der deutschen Bevölkerung, sondern sind Vasallen diverser mächtiger wirtschaftlicher Interessengruppen.

    Zu diesen Interessengruppen zählt z. B. die milliardenschwere Integrations-und Zuwanderungsindustrie, deren Hauptziel ist, ihre eigenen Pfründe zu wahren und zahlreiche gut bezahlte, bequeme, aber nichtsnutzige Jobs zu sichern, indem immer mehr Zuwanderung zugelassen wird.

    Fotoutan ist eine nützliche Funktionärin dieser Industrie, die keinerlei Mehrwert schafft, unser Land und die Steuerzahler aber finanziell ausplündert.

  101. Fourotan und viele andere in der Migrationsindustrie und in den Universitäten streuen ihren Anti-Deutsch-Rassismus unter zigTausend Menschen und Studenten und bekommen von den Totalstupiden auch noch Geld und Applaus. Das ist der wahre Rassismus, für jedermann erlebbar, der offenen Geistes und Willens ist. Ja, diese Frau ist gefährlicher, weil sie an der Schnittstelle der Kommunikation sitzt, als so mancher tumber, messerschwingende Salafist!

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