In Friedrichshain wurde am Freitagmorgen eine junge Touristin überfallen. Zwei Unbekannte stießen sie laut ihrer eigenen Aussage zu Boden und raubten Geld und Handy. Dabei machte sie eine schreckliche Entdeckung. Auf dem Handrücken eines Täters erkannte die südländisch aussehende Frau eine Hakenkreuz-Tätowierung. Die Polizei hält darum einen rassistischen Hintergrund der Tat für möglich, der Staatsschutz ermittelt. Da ergeben sich neue, dringliche Reformen! 

Wir gehen davon aus, daß das StGB jetzt schnellstens verändert werden muß. Es gibt in Zukunft zwei Sorten von Raub:

§ 249a: Politkorrekter Raub ohne Hakenkreuz wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr auf Bewährung  bestraft. (Beispiel: südländischer Mihigru-Bub schlägt 87 Jahre alte deutsche Oma krankenhausreif, bricht ihr einige Knochen und stiehlt ihre Handtasche. Eindeutig kein Rassismus.)

§ 249b: Rassistischer Raub mit Hakenkreuz wird mit einer Freiheitsstrafe von mindestens zehn Jahren ohne Bewährung mit anschließender Sicherheitsverwahrung bestraft. (Beispiel: Blonder Deutscher mit Thor-Steinar-Jacke und Hakenkreuz in der Unterhose schlägt dunkelhaarige Frau mit Migrationshintergrund zu Boden und stiehlt ihr ein goldenes Kettchen mit türkisem Halbmond. Eindeutig Rassismus und Islamophobie.)

Kommentar: Eine weitere dringliche Revision aller Paragraphen des Strafgesetzbuches unter besonderer Berücksichtigung von Hautfarbe, Nationalität, Aussehen, Teint, Migrationshintergrund, Islamophobie und politischen Ansichten bei den Tätern sollte schnellstens auf den Weg gebracht werden.

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90 KOMMENTARE

  1. Das wäre natürlich was ganz anderes gewesen:

    Auf dem Handrücken eines Täters erkannte die südländisch aussehende Frau eine „Hammer & Sichel“ -Tätowierung.

    Das wäre dann ein ganz Guter gewesen.

  2. Mit der gleichen Methode kommen linke Medien auch auf eine dreistellige Zahl angeblich rassistisch motivierter Tötungsdelikte in Deutschland in den vergangenen Jahren. Man hat einfach alle Taten mitgezählt, bei denen der Täter Deutscher und das Opfer Ausländer, Homosexueller oder Obdachloser war und die Taten deshalb als „rechtsextrem motiviert“ bezeichnet. Das wäre so, als wenn man jedes der im gleichen Zeitraum erfolgten tausenden Tötungsdelikte von Ausländern gegen Deutsche als deutschenfeindlich motiviert bezeichnen würde. Man soll eben keiner Statistik glauben, die man nicht selbst gefälscht hat.

  3. Diese Hakenkreuz wird es nicht gegeben haben. Aber egal. 15 Minuten Ruhm und Opferstatus 1. Klasse sind ihr sicher.

  4. Es sollte so einen Farbfächer geben wie beim Farbenkauf im Baumarkt, den kann man dem Opfer anhalten um die schwere der Strafe zu ermitteln…

    Weiss = Straffrei, wegen mangelnder Willkommenskultur bis
    Braun = Verbrechen aus Hass

  5. Das lässt mich an einen Fall denken, der in Zürich stattgefunden hat.
    Eine Brasilianerin wurde „überfallen“. Die Täter haben ihr an verschiedenen Stellen SVP (ihr wisst ja schon, die rechtsextreme ** Partei, die allerdings bei uns im Bundesrat = Regierung, Nationalrat und Ständerat) beteiligt ist…. ** rechtsextrem nennen sie die linken MSM sowie die „Gutmenschen“)

    Das Geschrei war gross……

    Nun, es stellte sich heraus, dass sich diese Frau das alles selber in die Haut geritzt hat.
    Soweit ich mich erinnere, hat man ihr die Aufenthaltbewilligung nicht mehr verlängert….

    Quelle dazu fehlt leider, es ist immerhin schon ein paar Jahre her .

  6. Wann wird endlich eingeschritten? Millionen von Nazis (erkennbar am Hakenkreuz auf Handrücken oder auf der Stirn) rennen in Deutschland rum. Also echt. Wann zeigen die Wutbürger endlich Zivilcourage mit einer breiten Front gegen die Milliarden Neonazis? Wehret den Anfängen! Die Billionen Neonazis hier müssen endlich von aussen eingehegt und von innen ausgedünnt werden! Sonst ist man als ehrlicher, ehrlicher Moslem hier doch vor den Trillionen Neonazis nicht mehr sicher!

  7. Da haben sie es nun doch noch geschafft: Naziwelle übertüncht Ausländergewalt!

    Friedrichs aktuelle Vermutungen über den rechtsextremen Untergrund gaben ja nicht viel her.

    Diese Ablenkungsmanöver sind mittlerweile grotesk.

  8. Möchte mir gar nicht ausmalen, wieviele von diesen Fällen frei von Migrationshinterwäldlern erfunden werden!?
    In dem konkreten Fall war sicher irgendwas tätowiert aber selbst mein Oberarmtattoo könnte man mit viel Phantasie als Hakenkreuz tribal erkennen!

    Wenn man dann will !

  9. Bei dem Ermittlungsverfahren kann sicherlich der beste deutsche Polizeibeamter Alois Mannichl Aushilfe leisten.

    Lebt dieser alte Mannichl noch?

  10. Wie schon alle Vorschreiber schrieben: Das Hakenkreuz wird es nicht gegebenen haben. Sowas aber reflexhaft den Kartoffel-Polizisten erzählen, vor allem, wenn ein Cousin/anderes Familienmitglied/Ex-Mann sein weibliches Eigentum zusammengeschlagen oder ausgeraubt oder sonstwie „bestraft“ hat – und ihm dazu auch mal quer durch Europa nachreist -, ist bei Allahs Töchtern durchaus üblich.

  11. @ #4 Simbo (20. Okt 2012 13:11)

    Ich erinnere mich gut! Das ist noch nicht allzulange her :

    Ermittlungen in Zürich
    Die Leiden der Paula O.

    Eine Brasilianerin sagt, sie sei in Zürich von drei Männern – vermutlich Neonazis – attackiert und misshandelt worden. Die Polizei glaubt ihr nicht. Der derzeitige Ermittlungsstand gibt den Behörden recht: Aller Wahrscheinlichkeit nach hat die Frau den Überfall vorgetäuscht. Warum?

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/ermittlungen-in-zuerich-die-leiden-der-paula-o-a-607487.html

  12. Hm, es hätte ja auch ein Inder mit einem Swastika-Symbol sein können?
    Ach nee, die machen so etwas nicht, das muß ein böser Nahtzi geweseb´n sein!

  13. Die Nazijäger jubilieren schon, dabei ist die gute Frau mit Sicherheit einer Sinnestäuschung erlegen. Woran das deutlich wird? Wer noch halbwegs alle Latten am Zaun hat, wird sich das HK vielleicht auf die A….back tätowieren lassen, aber nicht auf den Handrücken. Ich stelle mir den Besuch im Schwimmbad, auf dem Amt oder beim Bewerbungsgespräch jedenfalls ziemlich lästig vor. Handschuhe bei jedem Wetter: „Ich hab da eine Lichtallergie“, „Ich fürchte mich vor den Keimen beim Händeschütteln“ oder natürlich der Islamklassiker „Ich darf aus religiösen Gründen diesen oder jene nicht berühren“. Hat man eigentlich die Totschläger vom vergangenen Wochenende schon gefasst, oder warum werden Hundertschaften bei Polizei und Presse auf nichtexistente Symbole angesetzt?

  14. Jemand der ein Hakenkreuz auf der Hand trägt, lässt sich auf jeden Fall schnell ermitteln (weil verboten) . Der muss somit schon polizeilich registriert sein.

    Wenn der Täter nie gefasst wird, wissen wir es war eine Räuberpistole oder die Touristin hat sich getäuscht .

    Fakt ist: die Kriminalität in Berlin ist wahnsinnig hoch, Berlin ist ein sehr gefährliches Pflaster.Besonders Wedding.

    Mein persönlicher Eindruck von Berlin : Als weiße Europäerin fühlt man sich vor allem von unseren zugewanderten „Fachkräften“ bedroht.

  15. Hakenkreuz!?! Och Nö, nicht schon wieder. Hakenkreuzrebecca 2.0 oder wie? Liebe Gutmenschenpresse ihr habt noch das Lebkuchenmesser, den Schlange am Hals Skinhead und ein Bekenner Video vom NSU vergessen. Achso ja und Bitte noch Kontakte zu PRO,die Freiheit, NPD und Neonazi Kameradschaften.
    Nachtigall i hör di trapsen

  16. Nachtrag zur Klarstellung: „Latten am Zaun“ bezog sich auf die Einsichtsfähigkeit zu Gesetzestexten, nicht auf die politischen Ansichten 😉

  17. Im Gegensatz dazu auch heute wieder Realität: Nordafrikanische Mitglieder von Mos fröhlicher Räuberbande folgen dem Vorbild des Proleten.

    http://www.express.de/koeln/tankstellen-ueberfall-video-zeigt–so-brutal-waren-die-messer-raeuber,2856,20663180.html

    Sozialarbeiter ratlos:

    Wir haben zahlreiche und kreative Erziehungshilfe geleistet – leider mit mäßigem Erfolg“, so Benedikt Hörter, Leiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes. Zeitweise kümmerte sich sogar ein Sozialarbeiter allein um den Serientäter. Hörter: „Die pädagogischen Maßnahmen sind erschöpft. Wir müssen erkennen, dass wir an Grenzen gekommen sind.

    Muhahahaha! „Kreative Erzeihungshilfe“. Köstlich! „Sozialarbeit“ hat noch nie niemals nicht nachweisen können, daß sie in irgendeiner Form wirkt. Außer in der Eigenbeweihräucherung. Sie ist quasi die Homöpathie des Strafrechts. Außerdem heißt der tollwütige Jungbulle wohl eher Cihad oder Cem als „Casper“. Aber da steht ja auch: „Name geändert“.

    http://www.express.de/bonn/casper-p–aus-bonn-mit-14-schon-40-straftaten,2860,20644456.html

  18. Ich tippe mal auf ein Opfer aus der gutmenschlichen Rotweingürtelszene, das es nicht verwinden kann ausgerechnet von gehätschelten südländischen Fachkräften ausgeraubt worden zu sein.

    Da musste dann schnell das Hakenkreuz her, damit die Risse im eigenen Weltbild nicht zu groß werden.

    Kann natürlich sein ich tue der Dame Unrecht und die Tätowierung gab es wirklich. Hitler hat bekanntlich viele Anhänger unter den Orientalen.

  19. @ #11 Wilhelmine (20. Okt 2012 13:24)

    Jemand der ein Hakenkreuz auf der Hand trägt, lässt sich auf jeden Fall schnell ermitteln (weil verboten) . Der muss somit schon polizeilich registriert sein.

    Gedankenexperiment:

    Angenommen ein Kulturbereicherer will eine Frau auf der Straße ausrauben uund nicht ermittelt werden – was tun?

    Er malt sich ein Hakenkreuz auf die Hand, Begeht den Überfall und zeigt seine Bemalung überdeutlich;
    Das Opfer wird dann der Polizei von der Bemalung erzählen und der Staatsschutz und die Polizei werden NIEMALS in Richtung Kulturbereicherer ermitteln, sondern alle Trachtenvereine und Schützenvereine filzen.

    Die Ermittlungen laufen ins Leere …

    (Auch junge SPD-Anhänger haben schonmal Hakenkreuze geschmiert, weil die Pro-Bewegung(bin nicht mehr sicher?) eben KEINE verbotenen Zeichen verwendet. Aber die SPD-Anhänger haben welche gebraucht, um die Polizei aufzuhetzen …)

  20. @ #4 Simbo (20. Okt 2012 13:11)

    Fall Paula Oliveira

    Protokolle einer Irreführung

    Der fingierte «Skinhead-Überfall» auf eine vermeintlich schwangere Brasilianerin war absichtsvoll geplant. Die Plattform Swissinfo spielte eine unrühmliche Rolle. Das falsche Opfer hatte durchaus handfeste Motive: Es winkten fette Genugtuungssummen.

    Gegen 11 Uhr legt die Brasilianerin ein eindeutiges Geständnis ab, das sie in mehreren Versionen wiederholt und schliesslich mit ihrer (kindlich anmutenden) Unterschrift bestätigt: Ihre ganze Geschichte war erstunken und erlogen – es gab in ihrem Leben weder Skinheads noch Zwillinge.

    Die SVP, so erklärte sie mehrmals, sei ihr «nur von den Plakaten her» bekannt.

    Die Tat war nicht spontan erfolgt, sondern Stunden, wenn nicht Tage zuvor geplant worden. Welche Rolle Paulas Freund dabei spielte, ist unklar – er ist mittlerweile untergetaucht.

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2009-08/artikel-2009-08-fall-paula-olive.html

  21. #18 Wilhelmine

    Danke 😆

    Während ich noch am Suchen und am Basteln war, um den Link einzustellen, hast Du die Quelle gefunden.
    Nochmals Dank. 😉

  22. Wenn man es da Oben nicht merken will,hilft auch die beste Argumentation nicht,gar nichts.
    Wenn Ideologie und Wahrheit nicht zusammen passen,wird eben die Wahrheit verändert.

  23. Angesichts des brutalen Mordes auf dem Alex, der in der Presse doch einige Wellen geschlagen hat, muss die „Gegenseite“ jetzt natürlich propagandistisch gegensteuern. In den nächsten Wochen werden wahrscheinlich noch einige Bote oder auch ganze Flotten unter falscher Flagge, an den Tribünen der systemergebenen Journaille vorbeisegeln sehen. :mrgreen:

  24. Das war ja schon lange fällig.
    Hören und lesen wir doch in der letzten Zeit nur noch von sogenannter „Bereicherungskriminalität“.

    Hatte der Mann einen Schnauz,rollte er mit dem R,oder hatte er gar einen Klumpfuss,dann ist die Sache klar.
    Bei dem Hakenkreuz ist die Sache nicht so eindeutig,was ist wenn der Täter ein Inder mit einer Swastika und einem Lebkuchen war und ihr nur Glück bringen wollte. Oder wollte sie nur mal ins Fernsehen???(schmunzel),und sich wichtig machen.

  25. Über unserem Stamm-Chinesen wurde Asylbewerber einquartiert. Die hängen nun im Foyer des Restarants rum und belästigen Gäste. Die Chefin hat geklagt, dass die Polizei fast nie komme, wenn sie diese anrufe. Ich habe ihr geraten, doch von Skinheads zu berichten oder dass diese offenbar Haschisch verkaufen möchten.Nun: Sie hat das nun schon zweimal getan und man glaubt kaum, wie schnell die Herren mit dem grün-weißen Auto plötzlich da waren.

  26. Na da werden die Politiker, Türken-/Islamfunktionäre, Gutmenschenfunktionäre, Linke u. antiFaschisten aber erleichtert sein. Da können sie ja jetzt den von 7 Türken verübten Mord auf dem Alexanderplkart unter den Teppich eines lächerlichen rassistischen Raubüberfalls kehren. Würde mich nicht wundern, wenn die jetzt eine Groß-Demo gegen Rechts in Berlin veranstalten.

    Berlin: Mörder vom Alexanderplatz schon in der Türkei

    Bei den Verdächtigen handelt es sich um Männer mit türkischen Wurzeln und zum Teil deutscher Staatsbürgerschaft.

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/mord-an-jonny-k–taeter-vom-alexanderplatz-im-visier,10809148,20661628.html

    Basel hat ähnliche Bereicherungsprobleme

    „Die Berichte von gewälttätigen Überfällen gehören in Basel im Moment fast zum Alltag. „

    http://bazonline.ch/basel/stadt/Basel-liegt-nicht-im-wilden-Westen/story/23101712

  27. @ #4 Simbo (20. Okt 2012 13:11)

    Hier mit Foto

    Schweizer Neonazis foltern schwangere Brasilianerin

    In der Schweiz ist eine Brasilianerin von drei Skinheads heimtückisch überfallen und gefoltert worden. Bei der grausamen Tat verlor die im dritten Monat schwangere Frau ihre ungeborenen Zwillinge.

    Der Vorfall ereignete sich bereits am Montagabend, als die aus Pernambuco stammende bildhübsche hellhäutige Frau in Dübendorf auf dem Heimweg war. In dem Ort unweit von Zürich lebt sie seit zwei Jahren mit ihrem Lebensgefährten und Vater ihrer Kinder Marco Trepp. Das Paar wollte noch dieses Jahr heiraten.

    Die Tatumstände lassen mittlerweile darauf schliessen, dass die fiese Attacke in Zusammenhang mit der am Sonntag in der Schweiz stattgefundenen Volksabstimmung begangen wurde. In den 26 Kantonen hatten sich die Bürger mehrheitlich dafür entschieden, das Freizügigkeitsabkommen mit der EU fortzuführen und zudem auf die Mitgliedsstaaten Rumänien und Bulgarien auszuweiten. Das Abkommen erlaubt den EU-Bürgern, sich in der Schweiz niederzulassen und zu arbeiten. Insbesondere die rechtspopulistische SVP hatte sich im Vorfeld strikt dagegen ausgesprochen und einen populistischen, rechtsextremen und ausländerfeindlichen Wahlkampf betrieben.

    http://brasilienmagazin.net/panorama/5033/schweizer-neonazis-foltern-schwangere-brasilianerin/

  28. Südländisch aussehende Touristin? Es wurde keine Angabe über das Herkunftsland gemacht. Auch nicht ob sie ein gültiges Visum hat. Ob der polizeiliche Staatsschutz auch das Visum überprüft? Oder bekommt sie jetzt wegen dem Überfall automatisch Aufenthaltsgenehmigung inklusive Hartz IV?

    Ich halte das Hakenkreuz auf dem Handrücken für eine gewaltige Räuberpistole. Der muss entweder bescheuert oder lebensmüde sein, wenn der sich sowas stechen lässt.

  29. OT

    „“20. Oktober 2012, 08:10
    Erzbischof: Attentat in Beirut führt zu noch mehr Angst

    Autobombe im Christenviertel von Beirut forderte am Freitag nach offiziellen Angaben 8 Tote und 78 Verletzte.

    Beirut (www.kath.net/ KAP)
    Nach dem Autobomben-Attentat in Beirut hat Erzbischof Paul Youssef Matar, der die wichtigste Diözese des Libanon leitet, vor einer grenzüberschreitenden Eskalation des Syrien-Konflikts gewarnt. „Wir bemühen uns, dass unser Land nicht in das hineingezogen wird, was in Syrien passiert. Aber es gibt Leute, die es in den Krieg treiben wollen“, sagte der maronitische katholische Erzbischof von Beirut in einem Telefonat mit Radio Vatikan. Die Tat werde zu „noch mehr Terrorismus, noch mehr Angst“ führen. Der Anschlag im christlichen Viertel Aschrafieh habe sich „eindeutig gegen Zivilisten“ gerichtet…““
    http://www.kath.net/detail.php?id=38551

    „“20. Oktober 2012, 10:00
    Hunde werden nicht zu Priestern berufen!

    Koptischer Bischof Damian und Prof. Obiora Ike begeistern bei Heiligenkreuzer Tagung über Christenverfolgung die Teilnehmer und erinnern an das schwere Schicksal der Christen in Ägypten und Nigeria

    Heiligenkreuz (kath.net/rn) „Verfolgte und Verfolger – Gewalt und Gottesbilder“. So lautete das Thema einer Tagung über Christenverfolgung im Stift Heiligenkreuz. Veranstalter waren das Institut für Ethik und Sozialwissenschaften der Hochschule Benedikt XVI., die Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste und die CSI Österreich…““
    http://www.kath.net/detail.php?id=38547

  30. Die Leute müssen nach dem Mord an Jonny K. endlich wieder auf andere Gedanken kommen. Wurde höchste Zeit für eine neue Sau.

  31. Ein Beitrag außerhalb der Reihe:

    Neues von den identitären Franzosen:

    One hundred of young men and women from all France just entered the Great Mosque of Poitiers and occupy its roofs. On the front, face to the minaret, we unrolled a banner where one can read a clear message : « Immigration, building of mosques : REFERENDUM ! »

    http://www.generation-identitaire.com/

  32. #4 Simbo

    Das Hakenkreuzritzerei, oder das herbeifantasieren von bösen Rechten die einen bedrohen stellt sich sehr oft als Hilfeschrei psychisch gestörter Personen, die so Aufmerksamkeit erschaschen wollen, heraus. Wenn die hingegen sagen würden es waren „Südländer“ würde es keinen interessieren. Es ist doch heute leider so, wenn einen Immigranten zum Krüpel schlagen würden, dann sollte man lieber sagen es waren deutsche Rechte. Dann bekommste von überall her Hilfe, selbst vom Staat. Wenn man aber die Wahrheit sagen würde, dann würde man nichts bekommen, niemand würde sich um einen kümmern, im Gegenteil, die würden einen noch bekämpfen falls man zu offensiv auf die Probleme bestimmter Personengruppen hinweisen würde.

  33. Eine Tätowierung eines Hakenkreuzes auf dem Handrücken ist strafbar. AUffällig ist es auf jeden Fall.
    Somit dürfte die Indentifizierung relativ einfach sein, wenn die Polizei im braunen Sumpf wühlt.

    Nur gibt es nicht nur den deutschen braunen Sumpf, auch islamischen braunen Sumpf, (z.B türkische Grauen Wölfe), bekanntlich sind Nazis bei den Moslems sehr beliebt. Nicht umsonst steht „Mein Kampf“ in der Bestsellerliste (Türkei) ziemlich weit oben.

    Südländischer Teint! Südländer mit Hakenkreuz?
    Wird sich zeigen.

    Jedenfalls können die Berufsempörten wieder ihrer Tätigkeit nachgehen.
    Mazyek, Kolat, Kizilkaya, Alboga und alle anderen Politiker mit „Ü“ und „Ö“ in ihren Namen freuen sich wie Bolle, wenn sie ihren NSU-Geist wieder aus der Flasche lassen können…..

  34. Des hat a G’schmäckle!

    Fast alle „diesbezüglichen“ Attacken von offensichtlich fundamentalen Nazis stellen sich irgendwann später als eine Halluzination des Opfers heraus. Hat was mit Wichtigtuerei und/oder geringem Selbstwertgefühl zu tun.

    Die Straftat einfach objektiv verfolgen!!!

  35. § Selbstverteidigung:

    Im Falle eines Angriffes auf Leib und Leben ist es lediglich Migranten gestattet sich zu verteidigen. Sollte ein Deutscher Staatsbürger bedroht und angegriffen, so hat er dies ohne Gegenwehr hinzunehmen.

  36. #2 Wilhelmine (20. Okt 2012 13:06)

    Das wäre dann ein ganz Guter gewesen.

    Dann stünde das allerdings nirgends.

  37. Das hört sich wirklich schwer nach Räuberpistole an!!!

    Nachts erkennt die genau ein Tatoo und will sich nicht in ärztliche Behandlung begeben?

    Polizeibericht.
    Pressemeldung

    Eingabe: 20.10.2012 – 09:55 Uhr

    Touristin angegriffen

    Friedrichshain-Kreuzberg
    # 3366

    In der vergangenen Nacht zeigte eine Touristin bei der Polizei Berlin an, dass sie in den frühen Morgenstunden des Freitags von zwei Unbekannten überfallen worden war.

    Die 18-Jährige gab an, dass sie nach einem Diskothekenbesuch in Friedrichshain gegen 3 Uhr 30 in der Stralauer Allee unterwegs gewesen war.

    Plötzlich hatten zwei Unbekannte sie zu Boden gestoßen, ihre Kleidung durchsucht und ihr ein Handy sowie Geld entwendet. Als die Frau dann versucht hatte aufzustehen, hatte ihr einer der Räuber gegen Hals und Rücken getreten, wobei sie ein Hämatom erlitten hatte. Anschließend waren die Täter mit ihrer Beute unerkannt geflüchtet.

    In ärztliche Behandlung hatte sich die Touristin nicht begeben. Weiter äußerte sie bei der Anzeigenaufnahme, dass sie bei einem der beiden Unbekannten ein Hakenkreuz-Tattoo auf dessen Handrücken erkannt hatte.

    Insofern hat der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes die weiteren Ermittlungen wegen gemeinschaftlichen Raubes sowie wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen übernommen.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/friedrichshain-touristin-ueberfallen-rassistischer-hintergrund-moeglich/7278626.html

  38. Da fehlt noch einer:
    Auf dem Handrücken des Täters erkannte die arisch aussehende Frau eine türkischen Halbmond-Tätowierung. Die Polizei hält darum einen rassistischen Hintergrund für undenkbar. Die Frau wurde verhaftet.Der Staatsschutz ermittelt wegen verunglimpfung einer Rasse und Religion.
    Das Ermittlingsverfahren gegen den Täter wurde Vorort noch eingestellt. Bürgermeister Wowereit verlieh dem Täter einen Orden für Tapferkeit.
    Zwiwchenzeitlich ist bekannt, dass das Opfer wegen Rassismus und Verunglimpfung zu 10 Jahren Arbeitslager verurteilt wurde.

  39. Der Täter könnte doch sofort mit der blossen HAND gefasst werden.

    Zunächst ein Fahndungsplakat Bsp.

    http://www.raetsel-hilfe.de/kreuzwortloesung-HANDR%DCCKEN

    Polzei sucht nach einem Verfassungfeindlichen Handrücken. Täter mit oder ohne Migrationshintergrund befindet sich weiterhin im Untergrund.

    Die Bevölkerung wird dazu aufgerufen alle verdächtigen Hände die sich in den Hosentaschen befinden sofort an die zentrale Erfassungstelle „Tote Hosen“ zu denunzieren.

    Sollte der/die Täter/in allerdings erst nach der Einführung der Scharia gefasst werden und sich auch des Diebstahls schuldig machen besteht die grosse Gefahr das das Beweismaterial (Handrücken) ab-handen kommt.

  40. „Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen!“

    Das glaub ich einfach nicht! Wär das Opfer blond und die Täter „südländisch“ gäb’s (vielleicht) eine Meldung – da ja gesundheitlich schwerwiegende Folgen ausblieben. (Bluterguss!)

    In diesem – vermuteten – fremdenfeindlichen Anschlag wird aber wieder die Republik in Aufruhr versetzt – und die ersten Lichterketten werden bald gezündet werden . . .

  41. Nicht zu fassen es geht weiter !!!

    Pressemeldung
    Eingabe: 20.10.2012 – 11:00 Uhr
    Auseinandersetzung mit fremdenfeindlicher Beleidigung
    Mitte
    # 3374

    Gestern Abend kam es in Wedding offenbar zu einer wechselseitigen Körperverletzung und fremdenfeindlichen Beleidigung. Gegen 18 Uhr hatte ein 51-Jähriger einen Trödelladen in der Kameruner Straße betreten und eigenen Angaben zufolge nach einem Bekannten gefragt.

    Es entwickelte sich ein Streit zwischen dem 37-jährigen Ladeninhaber und dem 51-Jährigen.

    Hierbei soll dieser den 37-Jährigen fremdenfeindlich beleidigt und geschlagen haben. Weiterhin hätte er eine Hakenkreuz-Tätowierung auf seiner Brust gezeigt. ,

    Der 51-jährige leugnete diese Vorwürfe und gab an, dass er von dem Ladeninhaber zu Boden geschubst und dort liegend gegen den Kopf getreten worden sei.

    Beide Beteiligte klagten über leichte Verletzungen. Die Ermittlungen hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt aufgenommen.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/376858/index.html

  42. Für wie dumm hält man uns eigentlich?

    Niemand tätowiert sich ein Hakenkreuz auf den Handrücken, er hätte sofort ein Verfahren wegen Zeigens verfassungsfeindlicher Symbole am Hals. Eine Touristin (Ausländerin?) wird das nicht unbedingt wissen.

    Sehr wahrscheinlich ist, dass sie den Räuber als einen ihrer Glaubensbrüder erkannt hat. Da die ja aber alle friedlich sind, musste sie sich flugs eine andere Story ausdenken.

    Gibt es eigentlich einen Preis für die „Ente des Jahres“ oder „politkorrekte Story des Jahres“?

  43. #52 AlterSchwabe

    Erklärung dafür. Deutschland/die Deutschen sind psychisch Krank, sie leiden an induzierten massiven Selbsthaß, der sich durch außenstehende Beobachter an massiver Deutschfeindlichkeit erkennen läßt. Diese Land/Volk kultiviert regelrecht den Haß auf sich selbst, und lebt ihn tagtäglich aus! Daher ist das deutsche Volk auch dem Untergang geweiht, falls es sich nicht von den besonders deutschfeindlichen u. unheilbaren Eliten trennt.

  44. Kopftuchurteil in Berlin!

    Andrea Dernbach interviewt die erfolgreiche Klägerin. Besonders alarmierend ist die folgende Bemerkung über den Richter:

    (Die Klägerin im Berliner Kopftuchprozess über junge Muslime, böse Kommentare – und Thilo Sarrazin. Die junge Frau will anonym bleiben.)

    Sie erwähnten Ihre Pläne: Meinen Sie, Sie können diese mit Kopftuch verwirklichen?
    Was ist, ist eben so. Ich bin aber optimistisch für die Zukunft. Der Richter in meinem Verfahren hat etwas gesagt, was ich auch glaube: Die Sache wird sich entwickeln. Die Menschen werden ja auch mit dem Kopftuch mehr und mehr konfrontiert, und ich hoffe, dass die Vorurteile mit der Zeit abnehmen.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/kopftuchurteil-hoffentlich-nehmen-die-vorurteile-ab/7277628.html

  45. Ich persönlich habe in meinem Leben noch nie jemanden mit Hakenkreuz-Tätowierung gesehen, also auch nicht in den Schwimmbädern, Stränden die ich schon besucht habe.

    Dort habe ich auch in den 90ern Skinheads (als diese noch IN waren) in Badehosen gesehen, mit Tatoos aber ohne dieses Spezielle.

    Heute sieht man in unserer Gegend überhaupt keine mehr.

    Die muss es in Berlin jetzt trotz Verbot inflationär geben.

    Jemand der eines auf dem Handrücken trägt, wird doch eine Anzeige schneller als er gucken kann am Hals haben.

    Das sind doch höchstens Knast-Tatoos, da kein serlöser Tätowierer so was sticht.

  46. @ #57 johann (20. Okt 2012 14:47)

    Wenn jemand um des Kopftuchs Willen klagt!

    Dann ist das ein politisches Statement und kein religlöses.

    Wann klagen nicht kopftuchtragende Frauen gegen die Koptücher, ich fühle mich diskriminiert.

    Dieser Gruppenzwang ist ja nicht mehr auszuhalten.

  47. Ich hab mich grad erstmal Ganzkörperuntersucht, ob ich nicht auch ein Häkelkreuz hab von dem ich bis dato noch nichts wußte…
    Aber ich bin wohl Exot. Ich konnte keins finden.

  48. Egal, ob der oder die vermeintlichen Täter über und über mit Symbolen tätowiert waren oder zur Irreführung eine Bart trugen, es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, solche Überfälle werden nur von Rechtsradikalen verübt! Die geistigen Brandstifter sind auch ausgemacht, es sind die Demokratie verteidigenden Blocks und sonstige fundamentale Extremisten. Also eine Gruppe kann ausgeschlossen werden, denn unter mindestens zu 8 Personen zu sein, greifen die Niemanden an.
    Sind der Frau keine sonstigen Merkmale aufgefallen an Hand derer eine Phantomzeichnung angefertigt werden könnte? Blonde Haare, blaue Augen?

  49. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal @ Wilhelmine für die Recherchen und die vielen Links danken.

    Wer weiss, vielleicht stünde ich sonst als Verschwörungstheoretiker da…. 😯

  50. „Wir haben tickende Zeitbomben bei uns herumlaufen“

    Aussage von Friedrich, zu lesen bei weltonline :mrgreen:

    War ja klar, dass nun wieder die „Neonazis“ aus der Schublade geholt werden müssen. Es hätte mich gewundert, wäre das anders gewesen.

  51. Wenn doch zumindest mal einer dieser ganzen angeblichen rassistischen Übergriffe wahr wäre. Dann würden wir Deutschen zumindest nicht jedesmal vollkommen zu Unrecht als Rassisten diffamiert und verunglimpft. Aber ich habe die düstere Ahnung, dass jeder einzelne dieser mediengerechten Fälle von armen lebensfrohen Südländern, die vom gemeinen Nazi überfallen werden, ein Fake ist, und uns angepasstes Volk artiger politkorrekter Steuersklaven der antideutsche antirassistische Zorn des Mainstreams und der Gutmenschen vollständig schuldlos trifft.

  52. @ Johann

    Die Sache wird sich entwickeln. Die Menschen werden ja auch mit dem Kopftuch mehr und mehr konfrontiert, und ich hoffe, dass die Vorurteile mit der Zeit abnehmen.

    Davon kann man ausgehen. Die unhaltbaren Vorurteile werden abnehmen. Durch das tägliche Besatzergehabe der Kopftuchträgerinnen wird irgendwann auch dem letzten Deppen klar werden, dass das Kopftuch keine harmlose religiöse Marotte ist, sondern in erster Linie sichtbares Symbol der geplanten islamischen Machtergreifung ist.

    Eben so etwas ähnliches wie früher die Hakenkreuzbinde am Arm der Nahtzies.

  53. Das Strafrecht selbst ist zwar noch nicht reformiert, aber de facto wird schon von der Justiz geurteilt, als hätten wir eine solche Reform. Beispiele gibt es genug, etwa:

    Wenn gegen eine rechtsgerichtete Gruppierung schwerer Landfriedensbruch ausgeübt wird, wobei es auch Verletzte gibt, dann lehnt die Justiz eine Verfolgung der erwiesenermaßen linken Täter ab. Das nennt man landläufig Rechtsbeugung.

    Umgekehrt: Sollte es einen Fall von schwerem Landfriedensbruch gegen beliebige andere Gruppen geben (ein solcher Fall ist mir nicht bekannt), dann würde die ganze Härte des Gesetzes zuschlagen. Oder zweifelt jemand daran?

    Andere Beispiele: Wenn ein Bundestagsgeordneter, ein Grüner noch dazu und einer, der mit seiner Homosexualität hausieren geht, in satirischer Weise als „Müsli-Nazi“ bezeichnet wird, oder auch als „Obergauleiter“ (weil er sich entsprechend aufführt), dann schlägt die Justiz zu.

    Wenn andere unbescholtene Menschen (genau so unbescholten wie dieser Bundestagsabgeordnete) als (Voll-)-Nazi beschimpft werden, dann geht der Täter straffrei aus.

    Ich denke, es gäbe geradezu beliebig viele Beispiele. Aber dieser Staat hört so etwas nicht gerne, die Machthaber spielen sich gerne als Volldemokraten auf.

  54. Wenn ich Kommunist wäre…

    … egal, ob euro- oder anarchistisch-linksradikal, wenn ich Kommunist wäre, würde ich nachts heimlich an einer gut sichtbaren Stelle im Zentrum einer Großstadt ein Hakenkreuz malen.

    Das bringt mehr Publizität als eine mit Rotfrontparolen von oben bis unten beschmierte Universität. Außerdem könnten Rotfrontparolen dort, wo sie nicht hingehören, bei der Bevölkerung meinen Freunden schaden, Hakenkreuze aber meinen Feinden.

    Wenn ich Kommunist wäre, würde ich in aller Öffentlichkeit das Horst-Wessel-Lied oder den Badenweiler-Marsch anstimmen, ich würde im Wirtshaus Lobreden auf die NS-Zeit von mir geben und anschließend, möglichst im Chor, Soldatenlieder aus der Wehrmachtszeit absingen.

    Wenn ich Kommunist wäre, hätte ich die Hitler-Welle erfunden. Und wenn ich schon nicht so gescheit gewesen wäre, sie zu erfinden, würde ich sie, wenn ich Kommunist wäre, nach Kräften fördern. Ich würde blonde, blauäugige, junge Großgewachsene ge¬gen gute Honorare öffentlich Juden beschimpfen lassen.

    Und ich würde das alles, was ich heimlich angezettelt habe, publizistisch aufwerten, groß herausstellen, aufblähen: als Wiedergeburt des Nationalsozialismus. Immer gerade dann, wenn die öffentliche Meinung sich über linksradikale Exzesse be¬sonders empört, würde ich, wenn ich Kommunist wäre, eifrig dafür sorgen, daß rechtsradikale Aktivitäten zumindest ein Gleichgewicht herstellen, noch besser: im Presseecho dominieren.

    Als italienischer Kommunist würde ich veranlassen, daß bei Unruhen Linksradikale schwer verletzt oder getötet werden; in der Bundesrepublik Deutschland würde ich mich auf jüdische Friedhöfe spezialisieren, in Österreich würde ich eine Sigmund-Freud-Gedenktafel besudeln.

    Durch alle die erwähnten und andere, gleichgerichtete Aktivitäten ist es mit geringer Mühe möglich, die Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland und Österreichs vor aller Welt zu diskreditieren und die beiden Staaten politisch zu schädigen.

    Ich bin kein Kommunist. Also tu‘ ich das alles, was ich hier vorgeschlagen habe, natürlich nicht. Ich plaudere nur so vor mich hin, ich schreibe für meine Leser auf, was ich mir als Nichtkommunist über die Kommunisten denke.
    Und vielleicht bringe ich sie dadurch auf eine gute Idee. Nicht die Kommunisten- die brauchen mich nicht dazu -, sondern die Nichtkommunisten.

    Hans Weigel – Aus: „AD ABSURDUM, Satiren, Attacken, Parodien aus drei Jahrzehnten“, 1977, Verlag Styria. Zitiert in „Kommentare zum Zeitgeschehen‘
    Gefunden: http://www.auf-polizei.at/forum/?bid=352&cHash=feb313189932cb546aefebe84eb51b20

  55. Friedrichshain ist die Hochburg Linksradikaler und der antifa. Daß dort jemand mit einem Hakenkreuz auf dem Handrücken umherläuft ist so wahrscheinlich wie ein Eisbär in der Sahara.
    Israle hat wieder ein Bott mit Paliaktiviten gestoppt, das die Sperre zum Gaza durchbrechen wollte. http://www.nzz.ch

  56. Bekommt jetzt die südländisch aussehende Frau auch eine Tapferkeits-Medaille? Oder ist die Brasilianerin wieder zurück, die sich den Hakenkreuz selbst geritzt hat? Ich schlage vor: Herr Manichel soll übernehmen.

    Dieses Land ist komplett kaputt!

  57. Bin mal gespannt, wann die Polizei die hier von den Vor-Kommentatoren aufgezeigten Ungereimtheiten in der Schilderung der „Touristin“ bemerkt:
    1. Strafbarkeit des Hakenkreuzes auf dem Handrücken, damit praktisch auszuschließen, dass jemand damit ständig rumläuft, ohne längst aufgefallen zu sein.
    2. Fehlende Erkennbarkeit eines solchen Details in solch einer Situation im Dunkeln.

    Nicht gespannt bin ich allerdings, was passiert, nachdem sich die Anzeige als Fake herausgestellt hat: Die Story verschwindet in der Versenkung und die nächste angeblich rechtsradikale Sau wird durchs Dorf getrieben.

  58. Hallo,
    wenn ich so etwas lesen muss kommen mir immer die Tränen.
    Wer glaubt denn so einen Stuss, es Manichelt wieder in der Presse kann ma da sofort merken.
    Die linke Presse ist sich aber auch für keine Blödheit zu schade. Scheinbar kann oder will man nicht dazu lernen

  59. Diesen Vorfall halte ich für erstunken und erlogen. Auch der dümmste Neonazi wird sich kein Hakenkreuz auf den Handrücken tätowieren.

  60. Und diese Touristin hält sich auch bestimmt nicht illegal in Deutschland auf und sie will nicht doch vielleicht ganz hierher wandern?

    In diesem Fall ist nämlich eine „Schuld“ Deutschlands äusserst hilfreich, um eine Augenthaltsgenehmigung und eine finanzielle Starthilfe als „Wiedergutmachung“ zu erhalten.

    Es ist zwar nicht unmöglich, dass sich deutsche Hakenkreuzler in die türkisch-arabische Abzieher- und Strassenraub-Kultur integrieren, aber es ist doch sehr unwahrscheinlich, dass die Frau bei einem Überfall von Ausländerhassern ohne körperliche Blessuren davonkommt.
    Unsere türk-arabischen Bereicherer zeigen uns immerhin regelmässig, wie blutig ein echtes Hassverbrechen aussieht.

    Ebenso ist es äusserst unwahrscheinlich, dass einer in Deutschland ein offen sichtbares Hakenkreuz trägt, da das Zeigen dieses Symbols mit Freiheitsstrafe geahndet wird.

    Ja, es Mannichelt doch sehr.

  61. Hat die Dittib da ein Zählopfer losgeschickt, damit die Diskussion um den Mord an Jonny K. nicht eventuell doch in die richtige Richtung geht?

  62. #7 moeke (20. Okt 2012 13:13)
    Aber Natürlich!!! Und “Heil Hitler”hat er auch noch gerufen!

    Als Fluchtfahrzeug benutzte er einen brauen KdF-Wagen mit dem Kennzeichen XY-AH 88.

  63. Das Kreuz mit dem Kreuz

    Wenn es im Lande nach Lebkuchen und Glühwein duftet, ist Mannichl-Zeit. Da wird der braune Nazi-Popanz aufgeblasen und liebevoll werden die Kreuze aufgefrischt, als wären sie Martin Luthers berühmter Tintenfleck auf der Wartburg.

  64. Zunächst einmal ist jeder Raubüberfall (von wem auch immer) zu ächten und zu bestrafen. Ob da nun ein Hakenkreuz oder sonstwas entdeckt wurde. Der deutsche Staat und die Gesellschaft dürfen keine Gewalt an Menschen dulden. Das Hakenkreuz macht die Sache nicht schlimmer und nicht besser.

  65. #85 – erstaunlich, dass die finnische Luftwaffe dieses unheilvolle Zeichen benutzt. Die Nazis haben das Zeichen aber auch nur geklaut von den Ägyptern. Doch wieviel Leid unter diesem Banner angerichtet wurde an Juden und Andersdenkende – da sollte man es nie wieder verwenden. Der Mensch asoziert damit in erster Linie den Holocaust der Nazis und somit ist es nicht gut.

  66. #87 HendriK. (21. Okt 2012 11:57)

    Deine Argumentation greift nicht tief genug, denn Verbrechen wurden und werden nicht durch Symbole und Zeichen verübt, sondern durch Verbrecher, die sich dieser bedienen.
    Deiner Logik nach müssten noch viel mehr Symbole verboten werden, wie z.B. die Sichel im Baumarkt oder der Halbmond am Himmel.

  67. Nazis benutzen doch jede Möglichkeit ihre Symbole durch verschiedene Tricks zu Kaschieren. beste beispiele wären hier 88 oder Hemden die bei geöffneter Jacke ein SS abbilden etc.
    Daher halte ich es für höchst zweifelhaft, das jemand sein Hakenkreuz direkt auf dem Handrücken trägt.

  68. Und wieder eine neue Einahmequelle und ein Zugang an die sozialen Futtertröge der BRD……
    Tataaaaa!!!! Der „RASSISMUS_TOURISMUS“!
    Jetzt auch für Nicht-EU-Sklaven mit Touristen-Visum!!!
    Wenn die Urlaubskasse leer ist, einfach einem Freund die Kohle und das Handy in die Hand drücken und sich auf den Boden schmeißen!
    Anschließend die Jungs von der „Rennleitung“ anrufen und bei der Anzeige was von Hakenkreuz stammeln….et voila? Von irgendwo kommt dann schon eine Spende oder Unterstützung her, wetten?
    Scheiß auf die Straße die sofort nach einem umbenannt wird!
    Ein weiterer Fall von Schicksalsfügung tritt ein wenn der Pass aus Timbuktu dabei auch noch verloren geht und man durch den Schlag den man erlitten hat auch noch unfähig wird sein Herkunftsland zu nennen…
    Sehr schön kommen auch so Aussagen an wie.“ Daaaas gemeine Täääther war auf krass Motorad gäwäsän wo mit Name NSU auf Tank, ählisch ey!“
    Ach……das Leben kann so schön sein!

    Mit sarkastischem Gruß,
    Unbequemer!

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