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19 KOMMENTARE

  1. Gehört nicht zum Thema, sollte aber auch hier
    bekannt gegeben werden.

    Derzeit sollen vornehmlich an Tankstellen
    Schlüsselanhänger und ähnliche Gegenstände
    als Geschenke angeboten werden, die aber einen
    Chip enthalten sollen, mit dem es Kriminellen
    aus Rumänien möglich sein soll, den Beschenkten
    zu verfolgen, um seine Adresse auszuspionieren,
    was ihnen wiederum die Möglichkeit gibt, herauszufinden, wann ein Einbruch
    gefahrlos durchgeführt werden kann. Die
    niederländische Polizei soll bereits alle
    Bürger vor dieser Masche gewarnt haben.

    Ich selbst kann mich für die Glaubwürdigkeit
    dieser Meldung, die ich heute als e-mail
    erhielt, und die angeblich von eine Polizei-
    dienststelle in Hannover herausgegeben wurde,
    nicht verbürgen. Jedoch halte ich eine
    solche Vorgehensweise für durchaus denkbar.
    Vorsicht ist also geboten.

  2. #1 Buntlaender (22. Okt 2012 12:02)

    Gehört nicht zum Thema, sollte aber auch hier
    bekannt gegeben werden.

    Derzeit sollen vornehmlich an Tankstellen
    Schlüsselanhänger und ähnliche Gegenstände
    als Geschenke angeboten werden,
    —————–

    Kein Mensch verschenkt in der heutigen Zeit etwas,
    weil immer Hintergedanken dabei sind!
    Ich lasse mich nicht mal auf Gespräche mit solchen (unbekannten) Typen ein,hier kann man nur verlieren!!!
    Totzdem danke für den Tip.

  3. Bravo! Wenn es nach mir ginge (geht es aber leider nicht), könnte jeder jeden nach Strich und Faden beleidigen. Er darf nur keine falschen Tatsachen behaupten und nicht zu kriminellen Handlungen aufrufen.

    Auch mit dieser „Hetze“ und vor allem mit der „Volksverhetzung“ ist das so eine Sache.
    Meistens sind solche Klagen wegen Volksverhetzung nur ein Mittel, um mißliebige Meinungen und sogar Tatsachenbehauptungen zu unterdrücken.

    In Berlin lebende Türken haben Strafanzeige gegen Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin (SPD) wegen Volksverhetzung erstattet. Sie werfen dem früheren Berliner Finanzsenator eine „gezielt beleidigende rassistische Äußerung“ vor, die „den Rahmen der Meinungsäußerung verlässt“, teilte eine Anwaltskanzlei mit.

    http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/berliner-tuerken-zeigen-sarrazin-an-article909619.html

    Das war aber nicht die einzige Anklage wegen Volksverhetzung, die Sarrazin am Hals hatte. Alle natürlich erfolglos.
    http://www.sueddeutsche.de/politik/politik-kompakt-vorratsdatenspeicherung-neuer-koalitions-zoff-vorgezeichnet-1.1107216

  4. #5 Biloxi (22. Okt 2012 12:42)

    Das war aber nicht die einzige Anklage wegen Volksverhetzung, die Sarrazin am Hals hatte. Alle natürlich erfolglos.

    ————–

    Erfolglos nicht ganz.

    Zum einen dienen diese „Manöver“ der Einschüchterung, nachdenklich gewordener(in Zukunft lieber Klappe halten) und zum anderen das Herr der Rechtsverdreher verdient immer ,———-so oder so!!!

  5. #2 Buntlaender (22. Okt 2012 12:02)

    Das ist ein Hoax, also ein Scherz, Witz, etc.

    Einfach ´mal googeln mit: „Hoax, Tankstelle, Adresse, Einbruch“, also Wörtern aus der Meldung.

  6. #2 Buntlaender (22. Okt 2012 12:02)

    Dabei handelt es sich vermutlich um eine „Fakemail“. Im Presseportal der Polizei Hanover ist jedenfalls nichts derartiges zu finden:

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/66841/hannover_polizeidirektion/

    Und die Polizei verschickt üblicherweise keine Emails mit solchen Warnungen.

    Wer mag, kann ja zur Sicherheit bei der Polizei Hannover nachfragen:

    Polizeidirektion Hannover

    Waterloostraße 9
    30169 Hannover
    Telefon (0511) 109-0
    Fax (0511) 109-1030

    http://www.pd-h.polizei-nds.de/startseite/

  7. Zwei Meldungen aus dem heutigen Online-SPARGEL, die in erster Linie nicht miteinander zu tun haben:

    1.
    OB-Wahl in Stuttgart
    Grüne bejubeln ihr Revolutiönle

    2.
    Hohe Verluste
    Siemens stößt Solargeschäft ab

  8. Apropos England…

    7-Jähriger stellte falsche Frage und wird zum Rassisten

    Der 7-jährige Elliott Dearlove fragte einen 5-Jährigen auf dem Spielplatz, ob er braun ist, weil er aus Afrika kommt. Das war zuviel für die Schule des Jungen, und rief seine Mutter an, und erklärte ihr, dass ihr Sohn in einem “rassistischen Vorfall” 🙄 verwickelt ist.

    Elliot Dearlove und seine Mutter wurden anschließend zu einem Treffen mit seinem Lehrer und den stellvertretenden Rektor in seine Schule bestellt. Als sie ihren Sohn dort fragte, was passiert sei, wurde er sauer, und sagte, er habe nur eine Frage gestellt, und er wollte nicht gemein sein.

    Während des Treffens bekam die Mutter die Regeln der Schule vorgelesen, insbesondere deren Null-Toleranz-Politik gegen Rassismus. Außerdem wurde sie aufgefordert, ein Formular zu unterschreiben, in der sie die “rassistische Äußerung” ihres Sohns bestätigt, und das anschließend an die örtllichen Behörden zur weiteren Untersuchung weitergereicht werden soll. Sie weigerte sich jedoch zu unterschreiben, und sagte, dass die Aussage ihres Sohn in keinster Weise rassistisch war. Die Mutter meint, dass Elliot immer neugierig und wissbegierig ist, und gerne viele Fragen stellt, aber das macht ihn nicht zu einem Rassisten…

    http://avpixlatde.wordpress.com/2012/02/19/7-jahriger-stellte-falsche-frage-und-wird-zum-rassisten/

    Rassismus bei Dreijährigen?

    Britische Behörden legen Maßnahmenkatalog vor

    London – Die britischen Behörden wollen Rassismus unter Kleinkindern künftig schon im Kindergarten bekämpfen. In einem 366-seitigen Maßnahmenkatalog 😯 fordert der britische Kinderschutzverein Erzieher und Kindergärtnerinnen zum Handeln auf. Schon eine vermeintlich harmlose Wortäußerung könne Anzeichen für eine potentiell rassistische Einstellung sein, warnt das NCB. Reagiere ein dreijähriges Kind mit „Igitt“ oder „Bäh“, wenn ihm fremdartiges, scharf gewürztes Essen vorgesetzt werde, kann das nach Ansicht britischer Kinderschützer ein Anzeichen für Rassismus im Frühstadium sein. Unter Verdacht geraten Kinder, die beim Anblick eines Curry-Gerichts „Igitt“ rufen.

    „Ein Kind kann negativ auf eine kulinarische Tradition reagieren, die nicht seine eigene ist.“ Erzieher sollten es melden, wenn ihnen eine Häufung solcher Äußerungen auffällt. Erst recht sollten Mitarbeiter von Kindergärten einschreiten, wenn ihre Kleinen farbige Spielgefährten als „Blackie“ oder asiatische als „Pakis“ bezeichnen, wenn sie hochmütig von „diesen Leuten“ oder davon sprechen, dass andere „riechen“ würden.

    Erstellt wurde das Dokument vom National Children’s Bureau (NCB). Die staatlich geförderte Dachorganisation von Kinderschutzvereinen in England und Nordirland erhält jährlich umgerechnet rund 18 Millionen Euro an Fördermitteln aus der öffentlichen Hand.

    http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/rassismus-bei-dreijaehrigen/1275244.html

  9. #11 lorbas; Mittlerweile kann man überall lesen, dass die Engländer extrem sparen wollen. Ich hoffe mit solchen Mio-schweren Zuwendungen für fragwürdige Vereine, wirds dann bald vorbei sein.

  10. @PI
    M.M.n. sollten wir (also: Ihr;-) die britische Organisation kontaktieren und z.B. auf Ziffer 12.1 des „Pressekodex“, können doch hier die britischen Freunde sehen, dass wir hier bei uns ähnlich gelagerte Probleme haben. Vielleicht könnten sich interessante Kontakte ergeben….

  11. Aber Rowan Atkinson ist doch ein ganz böhser Atheist. Der findet es gut, wenn man Religion kritisiert und hat gesagt er findet Geistliche seien selbstgefällig und arrogant. Ein ganz böhser Junge!
    Und nun lasset uns beten…

  12. Also so kannte ich Atkinson nicht…

    zutiefst nachdenklich, klar sachlich, deutlich.

    Immer wenn man ihn sieht, fällt auf, dass er eben nicht gerade attraktiv ist: eher ein Clown, der den Mr. Bean nie loswird.

    Aber was er hier sagt trifft Wort für Wort zu, wenn es beispielsweise gilt, PI oder JF argumentativ zu verteidigen, finde ich.

  13. Atkinson (der real leider ein arroganter Kotzbrocken sein soll) entpuppt sich hier als begnadeter Redner.
    Man achte nur mal darauf, wie oft er sich bei dieser Rede verhaspelt.
    Da könnte sich so mancher Politiker eine dicke Scheibe abschneiden (nicht nur, was den Inhalt betrifft).

  14. @#17 Tremor2012

    „..ein arroganter Kotzbrocken sein soll“…

    ja, sein SOLL. Natürlich wirkt jemand, der sich das Recht auf freie Meinungsäußerung nimmt als arrogant, weil er seine Meinung nicht nur kundtut, sondern sehr wahrscheinlich selbst durchdacht hat und sie begründen kann. Und dümmlichen Nachplapperern (meisten intellektuell auf RLT2-Niveau) kann sowas nicht gefallen, wenn man sie auf ihre undurchdachten Ansichten stößt.

  15. #18 Ligatus

    Er wurde nicht wegen irgendwelcher politischen Äußerungen so umschrieben sondern wegen seines Verhaltens generell (und dies schon vor Jahren).

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