Pastor Fouad AdelDie Muslime betrachten Filme und Karikaturen, die Mohammeds Biographie oder seine Verhaltensweisen während seines Lebens darstellen oder kritisieren, als Beleidigung ihres Glaubens. Dies ist nach ihrer Lehre im Koran verboten. Denn Allah hat in (Sure 5, 101-102) gesagt: „O die ihr glaubt, fragt nicht nach Dingen, die, wenn sie euch offengelegt werden, euch leid tun,… Es haben schon vor euch Leute nach solchen (Dingen) gefragt, doch dann sind sie ihretwegen Kuffar, „Lebensunwürdige“geworden.“ Hier sehen wir, dass der Islam aus seinen Anhängern Kreaturen formt, die nicht nachdenken dürfen über das, was sie gehört und gelesen haben. Sie müssen die Befehle Allahs und seines Gesandten Mohammed ohne zu hinterfragen blind durchführen.

(Von Islamwissenschaftler Pastor Fouad Adel, Foto oben)

In letzter Zeit gibt es in den arabisch-islamischen Ländern massive Proteste gegen einen in den USA produzierten Film über den islamischen Propheten Mohammed. Das Terrornetzwerk Al-Kaida hat dazu aufgerufen, amerikanische Botschaften zu stürmen und Diplomaten zu töten. Bei Angriffen starben bereits etliche Menschen, unter ihnen der US-Botschafter in Libyen und mehrere Diplomaten. Ziel dieses Protestes ist, zu erzwingen, dass das Blasphemie-Gesetz der Scharia weltweit rechtskräftig wird. Islamkritik soll kriminalisiert und verboten werden. Dazu wurde der Film als willkommener Anlass genommen und das Datum des Terrors wieder auf den 11. September gelegt, obwohl der Film schon seit Anfang Juli dieses Jahres existiert. Der Terror erreichte auch die deutsche und sogar die britische Botschaft im Sudan, obwohl die britische weder etwas mit dem Film, noch mit den Mohammed-Karikaturen zu tun hat.

Aber lasst uns ganz sachlich diesen Film anhand der Fakten analysieren. Und wenn ich sage anhand der Fakten, bedeutet das, dass wir überprüfen werden, ob das, was in Mohammeds Biographie, im Koran und in den Hadithen geschrieben steht, mit dem Film identisch ist. Dafür habe ich seine Biographie anhand der Wichtigsten Quellen „Das Leben des Propheten“ oder „Sirtu´l Rasul“ sehr genau untersucht. Dieser erste erhaltene Bericht über sein Leben stammt von Ibn Ishaq (gestorben 768 n.Chr.), der als sein erster und seitdem offizieller Biograph überall in der islamischen Welt anerkannt ist. Diese Biographie wurde später von Ibn Hisham überarbeitet.

1. Christenverfolgung

Der Film beginnt mit der Verfolgung der Christen in Ägypten. Wer kann diese Tatsache leugnen? Es ist Fakt, dass seit dem 7. Jahrhundert, seit der islamischen Eroberung der ehemals christlichen Länder, der Islam für die meisten Verbrechen verantwortlich ist, die jemals in der Geschichte ausgeübt wurden. Der Islam hat weit mehr Menschen getötet, als der Kommunismus und der Nationalsozialismus zusammen. Etwa 270 Millionen Menschen wurden, in der 1400-jährigen Geschichte der islamischen Eroberung und Verfolgung Andersgläubiger, ermordet.

Etwa 100.000 Christen werden jährlich wegen ihres Glaubensbekenntnisses getötet. Das heißt: Im Durchschnitt stirbt alle fünf Minuten ein Christ, nur weil er Christ ist. Uns allen sind die blutigen Angriffe auf Christen in sämtlichen 56 islamischen und arabischen Ländern bekannt. Sie reichen von Nigeria, wo hunderte Christen lebendig verbrannt wurden; oder Ägypten, wo fast jeden Tag Christen geschlachtet werden; den Philippinen, wo Pastoren entführt und getötet werden; ja, bis Pakistan, wo das Blasphemie-Gesetz eine Quelle oder ein vorgeschobenes Alibi für Hass und Gewalt gegen Christen ist.

Dieser islamische Terrorismus hat ein klares Ziel: Die islamische Eroberung der Welt. Und im Rahmen dieses Fernziels gibt es ein unmittelbares Ziel, nämlich die Zerstörung des Juden- und Christentums im Heiligen Land, im Nahen Osten und dann, mehr oder weniger, auch in allen Ländern mit alter christlicher Tradition in Europa und Amerika.

Es stellt sich hier die Frage: Woher kommt dieser Terror? Wo ist seine Quelle? Koran und Hadith, die „Überlieferung“ von Mohammed und seiner Biographie, sind die eigentlichen Ursachen des weltweiten islamischen Terrorismus. Wer ein gläubiger Muslim ist, muss die Gesetzte und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen. Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur Gewalt gegen die „Kuffar“ aufrufen und Muslime zur Verbreitung des Islam auffordern, auch mit Gewalt. Hier nur ein paar Beispiele:

– „Tötet die (Muschrikeen) die Götzendiener, die Trinitarier: (die an die Dreieinigkeit glauben) wo ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“(Sure 9:5)

-„… und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt, und die Religion ganz für Allah ist.“( Sure 8:39)

Wer soll getötet werden? Alle die nicht Muslimen sind:

– Sure 9:29 : „(Wa Katilu) Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben und nicht an den Letzten Tag und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde.“ (Kufar – Lebensunwürdige, denen die Schrift gegeben wurde, das bedeutet: mit Leuten der Schrift sind Juden und Christen gemeint)

In Hadith Sahih al-Bukhari Nr. 24 und Nr. 705 sagte Mohammed:

„Allah hat mir den Befehl erteilt, dass ich gegen alle Menschen Kriege führen soll, bis sie bezeugen: „La ilaha ila Allah, Mohammed Rasulul Allah“ – Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter.

2. Dämonische Offenbarungen

Der Film zeigt den erschrockenen Mohammed nach der ersten Offenbarung. Seine erste Erscheinung im Jahr 610 n. Chr., als er 40 Jahre alt war, wird in Hadith Sahih Al-Bukhari (810-870) überliefert. Sie habe Mohammed in einer Höhle des Berges Hira in einen solchen Schrecken versetzt, sodass er auf den Boden fiel, als ihn der Engel Gebriel dabei fast zu Tode würgte. Er bekundete, dass er die Offenbarung des Engels Gebriel Schweiß überströmt in einem Zustand von Verzückung erfahren hatte und einen sehr lauten Klang vernahm. Danach wollte er Selbstmord begehen, weil er glaubte, von bösen Geistern heimgesucht worden zu sein. Mohammed selbst sagt, dass er besessen war. Biographien vergleichen seinen Zustand während der Offenbarung mit einem besonderen epileptischen Anfall. Voller Panik und verstört weinte der 40-jährige Mohammed vor seiner 25-jährigen Frau: „Bedecke mich!“ „Bedecke mich!“ Und er verbarg sich unter Khadidschas Kleid in beschämender Position in ihrem Schoß. Er dachte, er wäre von einem Teufel gequält worden, von einem dämonischen Geist besessen, mitten in der Nacht. Mohammed ließ sich von seiner ersten Frau Khadidscha überreden, dämonische Einflüsse für göttliche Eingebungen zu halten. Sie überredete ihn zu der Annahme, dass er zum Propheten berufen sei. So wurde Mohammed erst ein Betrogener und dann ein Betrüger, indem er seine Lehren als unfehlbar durchsetzte.

Als Nächstes setzte Khadidscha jene Kräfte in Bewegung, welche letztlich 1,57 Milliarden Seelen ins Verderben stürzten, mehr als eine Milliarde Frauen versklavten und Chaos, Hass und Gewalt über die Welt brachten. Sie gründete den Islam. Khadidscha war die Gründerin des Islams. Mohammed war ihr erster Konvertierter. (Bukhari:V:1B1N3 – V:6B60N478 – V:9B87N113 Tabari VI:67,70 – SahihMuslim C:74B1N301-IbnIshaq105,106)

Der Einbruch dämonischer Mächte verursacht immer Schrecken. Aber Engel, die Boten Gottes, bringen SEINEN Frieden mit, der den Menschen die Angst nimmt. „Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! du hast Gnade bei Gott gefunden“. (Lukas 1,30) Und JESUS ruft den Jüngern im Boot zu, als ER nachts zu ihnen kommt und sie meinen, es sei ein Gespenst. JESUS aber redete alsbald mit ihnen und sprach: „Seid getrost! Ich bin’s; fürchtet euch nicht!“ (Matthäus 14,27).

3. Khadidscha und ihr Onkel Waraqa ibn Nufel

Der Film zeigt eine Diskussion zwischen Mohammeds erster Frau Khadidscha und ihrem Onkel Waraqa ibn Nufel, der nach den islamischen Quellen (Ibn Hisham, The Life of Muhammad, 3rd ed., pp.13-19) ein Ebionite*, ein christlicher Priester einer Sekte war und in Mekka lebte. Von ihm hatte Mohammed sein Wissen über die Bibel, und er war es auch, der ihm sagte, er sei sicherlich der Prophet dieses Volkes. Weiter berichtet Mohammeds jüngste Frau Aischia über ihren Mann in Hadith Bukhari, Volume 9, Buch 87, Nummer 111:

„Waraqa stirbt und die Offenbarung, die göttliche Eingebung, bleibt in seiner Frühzeit als Prophet plötzlich aus. Deshalb will er sich mehrere Male verzweifelt vom Berg stürzen.“

Hier stellt sich die Frage: Welche Rolle hatte Waraqa, der Ebionite, für die Offenbarungen Mohammeds gespielt?

4. Heiliger Krieg unter dem Befehl Allahs

Der Film zeigt auch, dass Mohammed nach der dämonischen Offenbarung angefangen hatte, seinen und seiner Gefährten Lebensunterhalt durch Karawanenüberfälle, bei denen er reiche Beute machte, zu sichern. Die nachfolgenden militärischen Unternehmungen gab er als Befehl Allahs aus, den Islam zu verbreiten. (Sure der Beute):

„Ich werde in ihre Herzen (der Kuffar*) den Schrecken werfen, dann schlagt sie über die Nacken und schlagt von ihnen alle Fingerkuppen ab, weil sie sich Allah und seinem Gesandten widersetzten, so hart ist Allah im Bestrafen.“ (Sure 8,12-
14)

Mohammed selbst führte 27 von 74 Feldzügen an. Alle hatte er in seiner Moschee vorbereitet. Höhepunkt seiner „Heiligen Kriege“ war die Eroberung „Mekkas“ im Jahre 630 n. Chr. und die Inbesitznahme der „Kaaba“. Als Mohammed zwei Jahre später in „Al-Medina“ starb, war die gesamte arabische Halbinsel dem Islam unterworfen. (Quelle ist „Das Leben des Propheten“ oder „Sirtu´l Rasul“ von Ibn Ishaq (gestorben 768 n.Chr.) (Seite 30). Übersetzt von Gernot Rotter (Spohr-Verlag, ein islamischer Verlag).

5. Satans Herrschaft

Der islamische „Jihad“, „Heiliger Krieg“, ist nach dem Wort der Bibel der Kampf Satans um seinen Herrschaftsanspruch über die Menschen. So steht in 1. Mose 3,15, wo Gott zur Schlange sagt:

„Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“

Mit dem Nachkommen ist JESUS CHRISTUS gemeint. Oder in Offenbarung 12, 7-9:

„Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel, und sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel. Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführte, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.“

Dies ist der Kampf der Finsternis gegen das Licht:

„Nicht ihr habt die Ungläubigen getötet, sondern Allah hat sie getötet“ (Sure 8:17).

Der „Jihad“ ist die verdienstvollste Tat eines Muslims. Mohammed wurde gefragt: „Kannst du mir eine Tat nennen, die dem „Jihad“ gleich ist?“ Mohammed antwortete: „Eine solche finde ich nicht!“ (Al-Bukhari V4 B52 N44).

Satan lässt sich als allmächtigen und allerlistigsten Allah von den Muslimen anbetend verehren. Er schreibt die Geschichte des Islams mit Blut, Terror und Verbrechen. Blut soll vergossen werden, bis der Islam die Weltherrschaft besitzt.

6. Mohammeds Motive

In dem Film werden seine Motive gezeigt. Die „Heiligen Kriege“ Mohammeds sind Eroberungskriege, Beute- und Rachefeldzüge; genannt „Jihad“ (Sure der Beute, Kapitel 8). Mohammeds Motive waren Gewinnsucht, Rachsucht, Hass und Machtgier. Er tötete selbst und befahl zu morden, heimtückisch und mit kaltblütiger Berechnung. Er setzte alle Mittel ein, um seine Ziele zu erreichen: Lüge, Vertragsbruch, Geiselnahme, Vertreibung, Vergewaltigung, Plünderung, Folter und Terror.

Dieser „Jihad“ ist durch den Koran so lange geboten, bis der Islam die Grenzen der Erde erreicht hat. Sein Ziel ist die Unterwerfung aller Menschen unter den Willen Allahs.

„Tötet sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs überall verbreitet ist.“ (Sure 8:39)

„Und rüstet gegen sie, wozu Ihr imstande seid mit Streitmacht und mit zum Kampf gerüsteten Pferden. Damit schüchtert Ihr die Feinde Allahs und Eure Feinde ein.“ (Sure 8:60)

Bis zur Verwirklichung der Weltherrschaft des Islams bleibt die Welt aufgeteilt in das „Haus des Islam“ (Dar Al-Islam) und das „Haus des Krieges“ (Dar Al-Harb). „Dar Al-Harb“ sind alle Gebiete, in denen noch nicht nach den Gesetzen Allahs regiert wird. Der islamische Friede ist erst erreicht, wenn alle Christen, Juden und Heiden ausgerottet sind oder sich dem Islam unterworfen haben, wie geschrieben steht:

„Allah ist es, der seine Gesandten mit der Rechtleitung gesandt hat und der Religion der Wahrheit, damit sie über alle Religionen siegt“.(Sure 9:)

Mohammed sagte auch:

“Ich wurde siegreich gemacht durch Terror und Schrecken” (Sahih Al-Bukharie Vol.1, Hadith Nr.128)

7. Mohammeds Ehe mit der Frau seines Adoptivsohnes Zainab bint Dschahsch

Der Film zeigt, dass Mohammed die Frau seines Adoptivsohnes Zaid ibn hariitha heiratete, als er sie unbedeckt gesehen hatte; Zainab war in erster Ehe mit Zaid, dem Adoptivsohn Mohammeds verheirat. Eines Tages wollte Mohammed seinen Adoptivsohn besuchen, fand jedoch nur Zainab allein zu Hause vor. In der Hadith (Überlieferung) steht, dass er Zainab durch einen Zufall unbedeckt sah und Gefallen an ihr fand. Mohammed spielte zwar mit dem Gedanken, Zainab zu heiraten – denn er hatte schon eine tiefe Zuneigung zu ihr, als er die
Heirat mit Zaid arrangiert hatte – doch da Adoptivsöhne damals wie leibliche Söhne gestellt waren, verbot es ihm der Islam, die Frau Zaids zu heiraten, auch wenn sie geschieden wird. Eine Erlaubnis, sie dennoch zu heiraten, erfolgt in Form eines Verses:

„Allah hat keinem Mann zwei Herzen in seinem Inneren gemacht… Und er hat eure Adoptivsöhne nicht wirklich zu euren Söhnen gemacht. Das ist eure Rede aus eurem Munde…“ (Sure 33:4)

Um das Verwandtschaftsverhältnis zwischen adoptierten Kindern und Adoptiveltern für die islamische Gemeinschaft klarzustellen, wurde von Allah ein neuer Vers herabgesandt, nach dem auch seiner Heirat mit Zainab nichts mehr im Wege stand:

„… als Zaid seine eheliche Beziehung mit ihr beendet hatte, verbanden wir sie ehelich mit dir, damit die Gläubigen in Bezug auf die Frauen ihrer angenommenen Söhne nicht in Verlegenheit gebracht würden, wenn diese ihre ehelichen Beziehungen mit ihnen beendet haben.“* (Sure 33,37)

8. Mohammed und sein homosexuelles Verhalten*

Im Film sehen wir den Vater von Aisha, Abu Bakr Al-Sidikk, und ihre Mutter Umm Rumman im Gespräch über die Heirat ihrer Tochter Aisha, die erst 6 Jahre alt ist, während Mohammed 53 Jahre alt ist. So sagt Aischa im Hadith*1 von Sahih Al-Bukhari*9 /Band 5/Buch 58/Nr. 234:

„Der Gesandte Allahs nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und unterhielt mit mir eheliche Beziehungen, als ich neun Jahre alt war.“(auch in Al-Bukharie S.617 Nr.3311, 3894, 5133, 5158)

In der Sure 65 gibt Allah Anordnungen über die Ehescheidung (Al-Talak). Hier finden wir im 4. Vers die Erlaubnis für Scheidung und Pädophilie.

„Wenn ihr Zweifel hegt (über) jene eurer Frauen, die keine Menstruation mehr erhoffen (wegen ihres hohen Alters), (dann wisset, dass) ihre Frist drei Monate beträgt, (um sicher zu stellen, dass keine Schwangerschaft mehr möglich ist) und diejenigen (Ehefrauen), die noch keine Menstruation gehabt haben (das bedeutet, dass Muslime Kinder heiraten dürfen, die noch nicht die Pubertät erreicht haben, bzw. noch keine Menstruation haben). Für die Schwangeren soll die Frist solange dauern, bis sie das Kind zur Welt gebracht haben. (Das bedeutet, dass nach dieser Frist, die verbindlich für die islamische Rechtssprechung ist, die Scheidung möglich ist).

Im islamischen Paradies hatte Mohammed seinen Anhängern versprochen, nicht nur 72 Jungefrauen als Belohnung von Allah zu erhalten, sondern auch Jünglinge und Knaben. In Sure 52,20 und Sure 56,22-23* steht für Jungfrauen das Wort Huris. Diese Bezeichnung kann eine männliche oder weibliche Bedeutung haben. Sure 52,24* und Sure 56,15-18 beschreiben das üppige Leben der Gläubigen im Paradies so:

„Auf golddurchwirkten Ruhebetten liegen sie behaglich beieinander, während ewig junge Knaben die Runde unter ihnen machen mit Humpen und Kannen voll Wein und einem Becher voll von Quellwasser“. (Sure 56,15-18)

Dass Knaben oder Jünglinge als besonders begehrenswert und verführerisch galten, bezeugen zahlreiche Überlieferungen. Mohammed soll einen Jüngling mit Namen Zahir in einer Versammlung hinter sich platziert haben mit dem Hinweis, dass sein Anblick ihn in Versuchung führen könne. Diese Geschichte ist in den Al Seera Al Halabya (Muhammads Biographie) by Al Halabya, Buch 3, Seite 441 und noch in 44 islamischen Traditionsbüchern erwähnt, ebenso eine Beziehung mit einem anderen Jüngling vom Stamme Al-Ansar, mit dem er eine sexuelle Beziehung gehabt hatte. Dies wird in Al Seera Al Halabya – Mohammeds Biographie by Al Halabya, Buch 2, Seite 403 und noch in 24 Traditionsbüchern erwähnt.

In dem Film plant Mohammed einen Angriff, bei dem alle Männer getötet würden; alle Frauen als Beute galten und als Sklavinnen vergewaltigt werden dürften; die Häuser sollten geplündert werden; das ganze Dorf jedoch sollte dem Feuer anheimfallen.

Einer seiner Mujahideen, d.h. „Allahkrieger“, fragt Mohammed im Film entsprechend der Sure 56, 15-18 „Du weißt ja, einige von uns bevorzugen Kinder … “ darauf antwortet Mohammed, sie könnten mit ihnen machen, was sie wollen.

9. Mohammed hatte Sexualverkehr mit einer toten Frau

Mohammed hatte auch Sexualverkehr mit einer toten Frau, als sie zur Beerdigung ins Grab gelegt worden war. Als er von seinen Zeitgenossen zu diesem unmenschlichen Verhalten befragt wurde, antwortet er, dass dadurch Allah der verstorbenen Frau die Sünden vergeben werde! (diese Geschichte ist in sechs islamischen Traditionsbüchern erwähnt, z.B. in den Büchern „Arbeite Schatz“, von Almutaki Al-Hindi im Buch Nr. 13, Seite 274 und „Belege zur Erklärung der Unklarheiten“ von Abu Qasim Al – Asbahani Buch Nr.1 / Seite 488).

Das islamische Parlament in Ägypten diskutiert ein neues Gesetz:

„Ehemännern soll es erlaubt sein, Sex mit ihren verstorbenen Frauen zu haben. Zur Begründung wird Mohammed als Vorbild herangezogen.“

10. Kinana Al-Rabi und seine Frau Safiya

Mohammed hatte die jüdischen Stämme der „Banu Nadir“ aus Medina
vertrieben. Einige Familien zogen nach Syrien, andere ließen sich bei ihren Glaubensgeschwistern, den Banu Quraiza in Khaibar, nieder. Es war im siebten Jahr der Hijrah (629 nach Chr.), als Mohammed einen Feldzug gegen die Khaiber, die Hochburg der jüdischen Stämme in Nordarabien, führte und dabei an einem Tag 800 Juden schlachtete und ihre Kinder und Frauen als Sklaven verkaufte. Kinana Al-Rabi, von dem die Muslime wussten, dass sich bei ihm der Schatz der Banu Al-Nadir befand, wurde zu Mohammed gebracht und nach dem Ort des Schatzes befragt, ohne Erfolg. Als Strafe für sein Schweigen folterte Mohammed ihn mit Feuerstein und Stahl auf seinem Bauch, bis dieser fast tot war. Mohammed gab dann den Befehl zur brutalen Ermordung Kinanas mit dem Schwert. Kinanas Frau Safiya wurde als Kriegsbeute mitgenommen. Später am selben Abend hielt Mohammed die Karawane der Muslime aus Khaibar an, um die Ehe mit ihr zu vollziehen.

– Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Übersetzung aus dem Arabischen
von Gernot Rotter. Kandern, 2004. S. 160
– Ibn Ishaq* auf Arabisch Seite 511 – 515
– Hadith Sahih Buchari* 5.59.522 – 524
– Allah also allows jihadists to have sex with female slaves. Sources: Ibn Ishaq,
pp. 464-66; Tabari, vol. 8, pp. 27-41.
– Der grausame Mord an der 120jährigen Fatima Umm Qirfa.

Im Zusammenhang mit der Vernichtung der jüdischen Stämme in der Hochburg Khaibar führte Mohammed auch Krieg gegen einen anderen Stamm, die Banu Fazara. Sie standen offenbar im Verdacht, mit den Juden von Khaibar im Kampf kooperiert zu haben. Zaid bin Haritha, der Adoptivsohn Mohammeds, bekam von Mohammed den Befehl, den Feldzug gegen die Banu Fazara durchzuführen.

Zaid schlug sie im Wadi-I-Kura und tötete viele von ihnen. Umm Qirfa, eine 120-jährige Frau der Banu Fazara, wurde festgenommen. Mohammed befahl dem Keis bin Almusahhar, die Frau Umm Qirfa, die Mohammed und Allah kritisierte, grausam zu ermorden. Und dieser tötete sie, indem er ein Seil um jedes ihrer Beine legte, welches er mit je einem Kamel verband. Er trieb die beiden Kamele auseinander und ließ die Frau so in zwei Teile reißen. (Tabari Vol.8: Page.96)- (Sirat’u al Rasul, Das Leben des Propheten Ibn Ishaq S. 980 – Ibn Hisham 2/617) & (Sirat’u al Rasul – Halabiyya 2/192 – 3/251) (TabariVol.8 S.96) – (Sahih Muslim Vol.19 Nr. 4345)

Weitere Belege für grausame Morde an Mohammeds Gegnern und Kritikern sind in folgenden Hadithen zu finden: „Uqba bin Abu Muayt“– „Asma bint Muruan – Al- Kaab ibn El Ashraf… usw. “Ibn Ishaq , pp. 675-76 / 995-96, “Ibn Ishaq S. 675/995, “Bukhari Band 5, Nr. 4037) Quelle: Bukhari , Band 4, Nr. 2934 ; Muslim, Band 3, Nummern 4422, 4424 ; Ibn Ishaq, S. 308/458. Siehe auch die 206 Jihad Verse im Koran. Sure 33:57:

“Diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten Leid zufügen, verflucht Allah im Diesseits und Jenseits, und für sie hat Er schmachvolle Strafe bereitet.”

12. Der konvertierte muslimische Esel Yafor

Der bekannte muslimische Gelehrte und Koran-Ausleger Ibn Kathir ist einer von vielen, der in der Hadith überliefert, dass nach der Eroberung der jüdischen Hochburg Khaiber unter der Beute, die Mohammed erhalten hatte, ein schwarzer Esel war. Der Prophet wandte sich an den Esel und fragte ihn: „Wie heißt du?“ Der Esel antwortete: “Yazid Ibn Shihab. Allah hat aus meinem Stamm 60 Esel
erschaffen, von denen nie einer geritten wurde, mit Ausnahme von Propheten. Ich erwarte, dass du mich reitest.“ Der Prophet erwiderte: „Ich werde dich Ya’foor nennen, oh Ya’foor.“ Ya’foor antwortete: “Ich gehorche.“ Der Besitzer des Esels war ein Jude des Stammes Banu Quraiza, den der Esel immer zu Fall brachte, wenn der Jude ihn geritten hatte. Dieser Hadith ist einer von vielen Hinweisen auf Antisemitismus in der islamischen Lehre. Laut Hadith beging der Esel Selbstmord in einem Brunnen, als Mohammed gestorben war. Wahrscheinlich war er depressiv. (Ibn Kathir –Anfang & Ende – Hadith der Esel)*

13. Revolution der Frauen Mohammeds gegen ihn

Eines Tages besuchte eine von Mohammeds Frauen, Hafsa, die Tochter des zweiten islamischen rechtgeleiteten „Kalifen“ Umar ibn al-Chattab (634–644) ihren Vater. Als Mohammed nach Hause kam und sie nicht fand, schlief er mit seiner ägyptischen Sklavin Maria. Als Hafsa zurückkam, fand sie Mohammed im Bett mit ihrer Dienerin und schimpfte sehr mit ihm. Daraufhin schwur er, dass Maria für ihn „Haram“, d.h. verboten geworden sei, aber sie müsse die ganze Sache geheim halten. Hafsa erzählte es dennoch Aisha und Aisha erzählte es allen anderen Frauen weiter, sodass sie alle wütend auf Mohammed waren. Allah hatte sehr schnell reagiert und durch Mohammed den Frauen mit Scheidung gedroht, um die sexuelle Lust seines sexbesessenen Gesandten zu erfüllen und ihn von seinem Schwur zu befreien. (Sure At-Tahrim 66,1-5)* [Siehe auch Sahih Bukhari 3/43/648]*

14. Respektiert der Islam die Menschenwürde, Andersgläubige, Frauen und Kinder?

Die Muslime, die auf den Straßen überall in der Welt auch gewaltsam demonstrieren, fordern Respekt für ihren Mohammed. Hier stellt sich die Frage, ob der Islam Respekt hat gegenüber anderen Menschen und anderen Religionen. Wir haben schon gehört, dass der Islam das Heiraten von Kindern, Mädchen, die erst neun Jahre alt sind, erlaubt. Damit werden im Islam nach unserem Verständnis diese Kinder missbraucht und ihre Menschenwürde wird verletzt.

Im Koran werden alle Menschen, die nicht Muslime sind, als „Kuffar“, d.h. „Lebensunwürdige“ bezeichnet, die getötet werden müssen. Es gibt über 206 Stellen im Koran, die zur Gewalt gegen sie aufrufen und zur gewaltsamen Verbreitung des Islams auffordern. Die entsprechenden Gewalthandlungen gegen die Kuffar werden eindeutig beschrieben. In (Sure 98:1+6; Sure 9:73; Sure 5:33+72) steht: zum Tode verurteilen.

„Tötet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände, und macht sie zu Schanden und helft euch gegen sie.“ (Sure 9:14) – (Sure 2:191; 8:12-13+17+39; Sure 9:14+29+30; Sure 47,35).

Kuffar werden auch als Tiere (Sure 8:22), Schweine und Affen bezeichnet. (Sure 5,59-60). Die Muslime fordern Toleranz für sich, aber gibt es Toleranz im Islam gegenüber Andersgläubigen?

Im Islam wird genau das Gegenteil gesagt. Der Koran und die Scharia- Gesetze verbieten den Muslimen, mit Nichtmuslimen, Christen oder Juden, befreundet zu sein. So in Sure 4:89:

„Nehmet nicht die Kuffar (Lebensunwürdigen) zum Freund. Und wenn sie Euch den Rücken zukehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer Ihr sie findet.“

Die Muslime dürfen Juden und Christen nicht zum Frieden einladen, wenn sie selbst an der Macht sind. So sagt Allah im Koran Sure 47:35 unter dem Titel „Sure Mohammed“:

„..und ladet die Juden und Christen nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt.“

14.1 Die Stellung der Frau ist im Islam katastrophal:

+ Die Frau wird als Besitz des Mannes betrachtet, (Sure 3:14)*

„Verlockend ist den Menschen gemacht die Liebe für die Freuden an Frauen und Kindern und aufgespeicherten Talenten von Gold und Silber und Rassepferden und Herden und Ackerland.“ (Sure 3:14)

+ Die muslimischen Männer dürfen ihre Frauen schlagen, (Sure 4:34 und 2:226)*

„Die Männer sind den Frauen überlegen… Diejenigen, deren Erhebung ihr fürchtet, warnt sie, verbannt sie aus den Liegestätten und schlagt sie.“ (Sure 4:34 und 2:226)

+ Frauen sind Höllenbewohner, (Hadith, in Al-Bukharie S. 358)*
+ Frauen sind nicht voll zurechnungsfähig, (Sahih Al-Bukharie Hadith Nr. 301 – und Muslim Hadith Nr. 826)*
+ Frauen werden als Tiere und Feinde beschrieben, (Sure 64,15)* (Abu Dawud)*. (Sahih Muslim – Hadith)
+ Islam erlaubt Sklaverei und Vergewaltigung der Kuffar, (Sure 16:71)* (Sure 2;224)*

15. UNVERGLEICHLICHES betrachten.

Jetzt dürfen wir „Unvergleichlich“ sagen. JESUS und Mohammed haben nichts Gemeinsames.

I. Der eine hat den Blinden die Augen geöffnet, der andere hat die offenen Augen geblendet.

II. Der eine hat die Toten auferweckt, der andere hat die Lebenden getötet.

III. Der eine hat einen Mann mit verdorrter Hand und gelähmten Fuß geheilt, der andere hat Hände und Füße wechselseitig abgehackt.

IV. Der eine hat eine gekrümmte Frau aufgerichtet, der andere hat eine Frau in zwei Teile reißen lassen.

V. Der eine hat eine blutflüssige Frau geheilt, der andere hat unsäglich viel unschuldiges Blut vergossen.

VI. Der eine hat seinen Feinden vergeben, der andere hat seine Freunde geschlachtet.

VII. Der eine heilte die Kranken, der andere ermordete die Gesunden.

VIII. Der eine sagte: Kein faules Wort gehe aus eurem Munde. Die Rede des anderen enthielt Schlechtigkeiten.

IX. Der eine segnete, der andere verfluchte.

X. Der eine brachte Liebe und Frieden, der andere verbreitete Hass und Gewalt.

XI. JESUS CHRISTUS ist der König des Friedens, Mohammed war ein
Kriegsführer und Mörder.

XII. JESUS CHRISTUS lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, Mohammed hat den ewigen Tod verdient.

16. FAZIT

Wie ist es möglich, dass ein Film, der auf historischen Fakten gegründet ist – in Hadithen und Koran nachzulesen -, eine Blasphemie darstellt und die moslemische Welt in Aufruhr versetzt? Oder sind es die Fakten selbst, die sie, wie auch uns, schockieren müssten, die sie aber vor der Welt verbergen wollen, genauso wie das unveränderte Ziel, mit Mohammed als Vorbild die Herrschaft über alle Völker zu erlangen!?

Wie damals Mohammed seine Kriege in der Moschee plante, so explodiert die Gewalt auch heute, laut Presse, nach den Freitagsgebeten, oder besser gesagt, nach dem Aufruf in der Moschee. Anstatt jene zu bekämpfen, von denen die Gefahr ausgeht, gibt es Bestrebungen, die zu kriminalisieren, die die Wahrheit ans Licht bringen, die die Gesellschaft vor der Gefahr warnen wollen. Doch die Meinungsfreiheit, die Freiheit, auch unbequeme Dinge auszusprechen, so sie der Wahrheit entsprechen, dürfen wir uns nicht nehmen lassen.

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31 KOMMENTARE

  1. „O die ihr glaubt, fragt nicht nach Dingen, die, wenn sie euch offengelegt werden, euch leid tun,… Es haben schon vor euch Leute nach solchen (Dingen) gefragt, doch dann sind sie ihretwegen Kuffar, „Lebensunwürdige“geworden.“

    Das mit den „Lebensunwürdigen“ verschärft natürlich das 2. Gebot der Bibel. Damit zeigt sich, dass der Islam schon etwas „Besonderes“ ist. Aber es klingt, insbesondere wenn man das 3. Gebot der Bibel hinzunimmt, nicht so dramatisch, dass es die Übel im real existierenden Islam erklären könnte?? Da müssen die anderen Suren und die Vermittlung dieser Suren wohl die Hauptverantwortung tragen.
    PS.; (ich bin kein Experte, sondern habe mir das gerade in Wikipedia angesehen)

  2. für mich als atheisten ist das alles total bekloppt. da gibt ein gott dem menschen verstand und verbietet ihm gleichzeitig ihn auch zu benutzen. nur religiöse sehen darin keinen widerspruch. auch mein geschätzter „wahrer sozialdamokrat“ hier macht da keine ausnahme.

  3. „Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien!“
    Dieses Jesus zugeschriebene Zitat sollte man den Unterworfenen („Muslimen“) bei jeder Gelegenheit zurufen.

  4. #5 noreli

    Wer den Menschen dazu brachte, vom Baum der Erkenntnis zu essen, war eben nicht Gott. Der hatte es ausdrücklich verboten.
    Seither sind wir alle Sünder, weil wir unseren Verstand benutzen. 🙁

  5. Deshalb ist bei denen auch Cannabis so weit verbreitet. Das hilft dabei, nicht nachzudenken. Sehr viele gläubige Moslems sind Kiffer, nicht ohne Grund und ich vermute stark, dass der Iman den Cannabiskonsum befürwortet.

  6. Koran empfielt sogar Schwulen es mit Männern zu treiben

    In Sure 4, Verse 2 und 3 geht es nicht darum, wieviele Frauen ein Muslim heiraten darf. Das behaupten Muslimke nur, um den wahren Sinn der Versers zu verschleiern.

    Es geht ganz klar einzig und allein um den Schutz von Mündeln gegenüber der Raffgier und sexellen Gelüste ihres Vormunds.

    Um sexuelle Übergriffen gegen die Mündel vorzubeugen, wird der Vormund aufgefordert zu heiraten, zwei, drei, vier oder wieviele Frauen er will, damit er sich nicht an seinen Mündeln vergreift.

    Besonders süffisant in der letzte Teil von Vers 3. Es ist eine eindeutige Aufforderung an einen homosexuellen Vormund, sich an seine Sklaven zu halten und die Hände von seinen männlichen Mündel zu lassen.

  7. Gehorsam, Unterwerfung, Nicht-in-Frage stellen dürfen, woher kenne ich das?
    Ja, aus dem Militär. Der Islam ist nicht anderes als eine Armee, die sich geschickt versucht als Religion zu tarnen, überall hinterrücks meuchelt, aber sich natürlich bei jeder Gelegenheit als Opfer aufzuspielen versucht.
    Wäre der Islam keine Armee, ja, dann hätten wir Frieden auf diesem Planeten, wirklichen Frieden. Aber bei dieser Gewalt-Religion gibt es nur entweder Unterwerfung oder Krieg. Bezeichnend auch, dass sich die Angehörige dieser Islam Armee bei entblössenden Karikaturen ähnlich aufführen wie ein General an der Armeespitze, über den man einen entlarvenden Witz gemacht hat.

  8. Im Koran werden alle Menschen, die nicht Muslime sind, als „Kuffar“, d.h. „Lebensunwürdige“ bezeichnet, die getötet werden müssen.

    Bekanntermaßen war die „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ auch Programm zur Zeit des Nationalsozialismus. Der Koran und Mein Kampf weisen somit in die gleiche Richtung.

    Wenn man es aber wagt gegen diese Bezeichnung „Kuffar“, d. h. „Lebensunwürdige und vor allem gegen deren Schicksal vehement Einspruch zu erheben, dann fehlt nicht viel und man wird selbst zum Nazi erklärt. Dabei beruft man sich lediglich auf einen von Menschenhand geschriebenen Text.

    Gläubige nennen die Ansammlung dieser Texte übrigens Koran.

  9. Da der Islam nur für Muslime Gültigkeit hat, dürfen folglich auch nur sie kein Bild des Propheten schaffen. Nichtmuslimen ist dies also erlaubt, z.B. in Form einer Film- oder Bilddokumentation.

  10. Also bleiben wir erst einmal bei Sure 5. Da heißt es (ich bin zu faul, um es hier aus dem Englischen zu übersetzen):

    98. Know ye that God
    Is strict in punishment
    And that God is
    Oft-forgiving, Most Merciful.

    99. The Apostle’s duty is
    But to proclaim (the Message).
    But God knoweth all
    That ye reveal and ye conceal.

    100. Say: „Not equal are things
    That are bad and things
    That are good, even though
    The abundance of the bad
    May dazzle thee;
    So fear God, O ye
    That understand;
    That (so) ye may prosper.“

    101. O ye who believe!
    Ask not questions
    About things which,
    If made plain to you,
    May cause you trouble.
    But if ye ask about things
    When the Qur-?n is being
    Revealed, they will be
    Made plain to you,
    God will forgive those:
    For God is Oft-forgiving,
    Most Forbearing.

    102. Some people before you
    Did ask such questions,
    And on that account
    Lost their faith.

    Es geht hier offensichtlich darum, daß man, wenn man über all das Böse in der Welt nachgrübelt, seinen Glauben verlieren kann, und es deshalb vielleicht besser nicht tun sollte.

    Das Hinterfragen des Korans hingegen wird ausdrücklich erlaubt.

  11. #8 Abu Sheitan (11. Okt 2012 22:34)

    #5 noreli

    Wer den Menschen dazu brachte, vom Baum der Erkenntnis zu essen, war eben nicht Gott. Der hatte es ausdrücklich verboten.

    Und an welchem Ort geschah das?

    Seither sind wir alle Sünder, weil wir unseren Verstand benutzen. 🙁

    Und an welchem Ort leben wir?

    Hat sich der Ort geändert oder hat sich der Mensch geändert? Wenn Tiere nicht sündigen können, wieso leben wir dann am gleichen Ort wie die Tiere?

  12. Anstatt jene zu bekämpfen, von denen die Gefahr ausgeht, gibt es Bestrebungen, die zu kriminalisieren, die die Wahrheit ans Licht bringen, die die Gesellschaft vor der Gefahr warnen wollen.

    Wer die Wahrheit spricht, braucht ein schnelles Pferd!

  13. Danke für diesen Artikel. Man kann es nicht oft genug und nicht eindeutig genug sagen: Der Islam ist satanischen Ursprungs, Allah bezeichnet sich als listig (Koran, Sure 3,54),
    listig ist nach der Bibel nur Satan, Allah greift den Kern des christlichen Glaubens an, daß Jesus nämlich nicht Gottes Sohn ist (Sure 72,3), Jesus nicht gekreuzigt worden ist (Sure 4,157) und es keinen drei-einigen Gott gebe (Sure 4,171). Außerdem kündigt er an, daß jeder Moslem von ihm in die Hölle geworfen wird (Sure 19,70f).

    Gegen diese finstere Macht hilft letztlich kein Waffeneinsatz, so nötig dieser im Einzelfall ist, sondern nur Jesus Christus, dem alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist (Bibel, Matth. 28,18).

  14. Allein schon die Bezeichnung „Kuffar“, „Lebensunwürdige“, stellt den Koran auf eine Stufe mit „Mein Kampf“ und allem, was wir damit verbinden. Wer es auch nur eine Sekunde ernst meint mit dem Kampf gegen den Faschismus und die Geister dieser Vergangenheit, der weiß in welche Ecke der Islam als Ganzes gehört. Der Rest ist blind, dumm, oder verfolgt selbst eine ganz düstere Agenda.

  15. Pastor Fouad Adel ist ein mutiger Mann, der zeigt wie es geht.

    Er zeigt keine Angst! Das ist überhaupt oft das Problem – Angst.

    Nur die Wahrheit macht uns frei! Jesus!

    Das haben auch schon Sabatina James, der „Sohn der Hamas“ und viele andere erfahren können. Hier geht es um eine echte Beziehung zu Christus und nicht um das verteidigen von kirchlichen Institutionen.

    Kirchen werden oft zu Recht kritisiert.

    Passende Bücher dazu unter:

    http://sabatina-ev.de/
    Buch: die Wahrheit macht uns frei von S. James

    und:

    http://www.amazon.de/Sohn-Hamas-Mein-Leben-Terrorist/dp/3775152237

  16. Hallo zusammen, hier geht es mir im Moment entschieden zu religiös zu! Es ist mir ein Rätsel, wie man sich so intnsiv mit diesem Mist befassen kann. Der Prophet nahm scheinbar jede sich bietende Öffnung….

    Das Kartenhaus Islam wird von alleine zusammenfallen, da bin ich sicher, es ist nur eine Frage der Zeit, wie beim Sozialismus.

    Ride on!!!

  17. Der Autor dieses Artikels interpretiert den Koran genau in das Gegenteil, von dem, was eigentlich ausgesagt wird:

    „Denn Allah hat in (Sure 5, 101-102) gesagt: „O die ihr glaubt, fragt nicht nach Dingen, die, wenn sie euch offengelegt werden, euch leid tun,… Es haben schon vor euch Leute nach solchen (Dingen) gefragt, doch dann sind sie ihretwegen Kuffar, „Lebensunwürdige“geworden.“ Hier sehen wir, dass der Islam aus seinen Anhängern Kreaturen formt, die nicht nachdenken dürfen über das, was sie gehört und gelesen haben. Sie müssen die Befehle Allahs und seines Gesandten Mohammed ohne zu hinterfragen blind durchführen.“

    Die richtige Deutung dieses Verses lautet folgendermassen (nach Muhammad Asad in “Die Botschaft des Koran“):

    „ „… die obige Aussage impliziert, dass die Gläubigen nicht versuchen sollten, zusätzliche Gesetze aus den durch den Qur’an oder den Propheten klar als solche dargelegten Anweisungen abzuleiten, da dies “euch Härte bereiten könnte“.

    Mit anderen Worten, wer, nachdem er eine Belehrung / Anweisung erhalten hat, dauernd und auf sektiererische Art und Weise nach neuen Erklärungen sucht, läuft die Gefahr, dass er immer detailliertere und strengere Anweisungen erhalten wird. Solche Charia-Ideologen, Sektierer und Spinner, möchten gerne für jede Handbewegung, jeden Augenschlag und jeden Furz ihres Lebens gerne eine Handlungsanweisung und eine Verhaltensregel. Genau das will der Islam nicht. Dies kann zu einer Last werden, sodass solche Leute schliesslich sich vom Ganzen abwenden und zu Kuffar (= einer der die Wahrheit leugnet) werden.

    Nach den einleitenden Worten Ihres Artikels habe ich aufgehört zu lesen. Wer den wirklichen Sinn des Koran – mit Absicht oder unbewusst – derart verdreht, sollte nicht weiter gelesen werden.

  18. Die Proteste gegen den Film sind nicht nur unberechtigt, weil er Mohammed exakt so darstellt, wie es die traditionellen Schriften des Islam bezeugen – sie sind sogar antimuslimisch.

    Da nämlich dem Koran zufolge Mohammed der beste aller Menschen war und als solcher Vorbild für alle Zeiten (Sure 33:21), so bedeutet ein Leugnen von bezeugten Handlungen des Propheten entweder ein Bezweifeln der heiligen, unantastbaren Überlieferung (insbesondere im Hinblick auf die anerkannten sunnitischen Hadithen und die Sirah des Ibn-Ishaq)) oder aber die Kritik an der Aussage des Korans selbst.

    Beide Einstellungen nun werden von der Scharia als Glaubensabfall bewertet, der mit dem Tode zu bestrafen ist.

  19. Ist zwar alles genau richtig analysiert, die Moslems stört aber in der Hauptsache die bildliche Darstellung Ihres „Propheten“, der Inhalt des Films ist denen relativ egal.

  20. 26 spiegel66

    Das trifft eher nicht zu. Unter den Vorwürfen, die gegen den Film erhoben werden, spielt das allgemeine Darstellungsverbot (bezogen auf Mohammed insbesondere) keine herausragende Rolle, wie man leicht recherchieren kann.

    Vielmehr ist es die herabsetzende, angeblich verleumderische Beschreibung von Taten und Ansichten des Propheten, die den Zorn der Gläubigen hervorruft. Dementsprechend wird im Internet versucht, bestimmte Auffassungen, die der Film spiegelt, entweder zu widerlegen oder in ihrer Bedeutung zu entkräften. Ein Haupstreitpunkt ist der Vorwurf der Pädophilie, der sich auf das Heiratsalter von Aischa gründete. Dabei argumentieren die Verteidiger des Propheten zweigleisig: Einerseits wird rechtfertigend darauf verwiesen, daß die Verheiratung von Kindern in jener Zeit Sitte war. (Die Jungfrau Maria heiratete den 90jährigen Joseph angeblich mit elf. Und sogar bis ins zwanzigste Jahrhundert galten, so heißt es, Mädchen in Schottland ab dem zwölften Lebensjahr als heiratsfähig.) Zusätzlich wird spitzfindig hergleitet, daß Aischa gar nicht neun war beim Vollzug der Ehe, sondern erheblich älter, mindestens aber eben zwölf.
    Vgl. hierzu: „http://www.lankaweb.com/news/items/2012/09/20/ayeshas-age-at-the-time-of-her-marriage-a-response-to-innocence-of-muslims/“.

  21. Die Muslime betrachten Filme und Karikaturen, die Mohammeds Biographie oder seine Verhaltensweisen während seines Lebens darstellen oder kritisieren, als Beleidigung ihres Glaubens.

    Das glaube ich sofort, dass für Moslems das Leben und die Verhaltensweisen ihres Propheten eine Beleidigung sind! 🙂

  22. Das Alter von Chadischa ist falsch, oben im Artikel, sie war nicht 25 und Mohammed 40, sondern 15 Jahre älter als er!

  23. #15 Ein Fremder aus Elea (11. Okt 2012 23:27);
    #24 Mahdi (12. Okt 2012 12:09) etc.

    Ich wäre mit dem Vorwurf einer „Verdrehung“ ein wenig zurückhaltender. Es ist im Grunde unerheblich, wie die von Ihnen jeweils zitierte Quelle die eingangs erwähnte Sure im Einzelfall interpretiert. Die Tatsachen, vor allem aber das, was wir aus den vom Islam dominierten Ländern bislang gesehen und gehört haben, zeigen: Fouad Adels Artikel ist in allen Einzelheiten recht zu geben. Die gesamte Geschichte bestätigt dies, und es gibt nur verhältnismäßig wenige Ausnahmen, die die Regel bestätigen.

    Man mag zu dem Film stehen, wie man will. Es ist jedoch Narretei, von uns zu verlangen, daß wir es für normal und „legitim“ erachten sollen, wenn „protestierende“ Moslems auf ganz offenkundig von langer Hand geplanten Aufmärschen Botschaften anzünden und Menschen ermorden.

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