Seit dem 16. Oktober 2012 trägt auch das Goethe-Gymnasium in Germersheim (GGG) in einer beschaulichen rheinland-pfälzischen Gegend den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. In einer feierlichen (Pflicht-)Veranstaltung wurde zeremoniell und gespickt mit der Präsenz politischer Würdenträger, dem CDU-Landtagsabgeordneten Martin Brandl (3.v.l., ehemaliger Schüler des GGG), das obligatorische Schild, das die Schule als „couragiert“ auszeichnet, in der mit Ballons geschmückten Aula von Dr. Una Patzke überreicht. Die Courage beläuft sich dabei auf eine Unterschrift, die 70% der Schüler gaben, um der Schule zu dieser Auszeichnung zu verhelfen.

So weit, so gut, könnte man meinen. Rassismus und jegliche Form von Menschenverachtung, Gewalt, Diskriminierung und Extremismus zu verurteilen und sich für Demokratie und Menschenrechte stark zu machen, ist – abgesehen davon, dass es an der Schule noch nie zu einer rassistischen Straf– oder gar Gewalttat gekommen ist – löblich.

Doch weit gefehlt. Bezeichnenderweise wird vor allem der Kampf gegen Rechts™ ausgerufen – so will man sich nicht nur gegen Rassismus per se, sondern doch vor allem gegen „Sarrazin und die NPD“ wenden, die in einem Atemzug genannt werden. Neben Rassismus wolle man auch Islamophobie bekämpfen, so die engagierten Werteverteidiger.

Die Worte Linksextremismus, Deutschenfeindlichkeit, Ausländerkriminalität oder gar Islamismus fallen dabei nicht, und das in einer Stadt, die  30 % Ausländer und 10 % Migranten beherbergt und dementsprechende Kriminalitätsstatistiken aufweist. Auch die persönlichen Erfahrungsberichte zeugen von Körperverletzung, bewaffnetem Raubüberfall oder der Bedrohung des Lebens, weitere Impressionen hier. Vielmehr wird  jedoch von Dr. Una Patzke mit den Worten Maria Böhmers ausdrücklich  „die Bereicherung in unserem nun bunten Land“ gelobt. Auch Martin Brandl darf den zukünftigen Wählerscharen mit Impressionen der sogenannten „Toleranz“ gefallen.

Für wen diese Toleranz nicht gilt, wurde bereits in den vergangen Wochen überdeutlich zum Ausdruck gebracht: so wurden zuhauf politisch gefärbte Agitationsmittel in der Schule verteilt,

gespickt mit Statistiken und Werbeplakaten,

die vielmehr als die Rechte Gefahr™ die sophistische Argumentationsweise der Verfechter illustrierten. Und das an einem Ort – Schule –, der in Zeiten der Kruzifixdebatte noch wertneutral bleiben sollte.

Diese politische Gefärbtheit verrät auch der Blick auf die Homepage der LpB Rheinlandpfalz, neben der Betreuung der Schule soll es „Veranstaltungen zu den Themenbereichen Fremdenfeindlichkeit, Gewalt, Rassismus, Rechtsextremismus und Integration“ geben. Auf der Seite der Kampagne selbst hingegen wartet weiteres Infomaterial gegen die Rechte Gefahr™ wie; „Fatma ist emanzipiert, Michael ein Macho!?“, „Für Vielfalt gegen Rechtsextremismus“, „1.000 Schulen ohne Rassismus“, „Fachtagung gegen Rechtsextremismus“. Dem klein am Rande erwähnten Islamismus hingegen will man mit „Methoden Rap-Musik und Graffiti“ beikommen.

Dass diese pure Rechtsfixierung nicht nur nachlässig, sondern auch realitätsfern ist, zeigt ein Blick in den Verfassungsschutz des Landes RLP 2011, aus dem hervorgeht, dass:

– die Zahl des rechtsextremen Personenpotentials bundesweit und im Land gesunken ist
– nicht staatssicherheitsgefährdende Migranten– und Ausländerkriminalität statistisch nicht erfasst ist
– bundesweit die Zahl von Linksextremen (31.800), islamistisch Eingestuften (38.080) und sicherheitsgefährdenden Ausländern (26.410) jeweils höher ist als die der Rechtsextremen (22.400)
– alle verfassungsfeindlichen Bewegungen bis auf den Rechtsextremismus wachsen
– die islamistische Bedrohung in RLP größer ist als die rechtsextreme (Personenpotential)
– 20% der Moscheevereine in RLP verfassungsfeindliche Bezüge aufweisen (S.62)!

Dies soll den Rechtsextremismus nicht verharmlosen, aber den realistischen Blick schärfen.

Zu guter Letzt stellt sich die Frage nach der „Courage“: Kann man es couragiert nennen, wenn konsequent nur Probleme angegangen werden, deren Bedeutung eher marginal sind, während anderes ignoriert wird? Kann man es couragiert nennen, wenn man für ein solches Unterfangen beträchtliche staatliche (finanzielle) Unterstützung erfährt? Kann man es couragiert nennen, wenn eine Bedrohung kaum existiert, für deren Bekämpfung es Courage benötigte? Nein, Deutschland die gesamte Bandbreite sozialer Probleme ohne Vorenthalt zu präsentieren, und sich damit gegen den politischen Strom zu wenden: Das ist couragiert!

Kontakt:

Dr. Wolfgang Meißner» Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasium
Schulleiter Dr. Wolfgang Meißner
August-Keiler-Str. 34
76726 Germersheim
Tel.: 07274-702470
Fax: 07274-702480
ggg-schulleitung@web.de

Martin Brandl mit Tony Xaver Fiedler (Pro NRW)» Martin Brandl, CDU-MdL
Mittlere Ortsstraße 99
76761 Rülzheim
Telefon: (07272) 7000 611
Fax: (07272) 7000 615
info@brandl-martin.de
(Foto l.: Martin Brandl mit Tony Xaver Fiedler, Pro NRW)

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131 KOMMENTARE

  1. Show your face – Ulm zeigt Gesicht gegen Rassismus

    Monatelang haben 20 Schüler der Oberstufe des Schubart-Gymnasiums am Projekt „Ulm zeigt Gesicht gegen Rassismus“ gearbeitet. Von einem Stuttgarter Filmemacher wurde ein professionelles Musikvideo gedreht, bei dem nicht nur die Projektgruppe, sondern alle Schüler des Schubart Gymnasiums mitgemacht haben.

    http://www.youtube.com/watch?v=d3o_bkp2AJI

  2. Ja mit der Gehirnwäsche muß man halt am Ball bleiben.

    Wollen wir nur hoffen, daß diese jungen Leute gerade wegen der Ächtung auf die vermeintlichen „bösen Rechten“ aufmerksam werden!

  3. Wir sind auch seit ca. einem Jahr „Schule ohne Rassismus“, war einer der wenigen, die nicht unterschrieben haben.
    Kann #1 Heinrich Seidelbast nur bestätigen, genau so sieht’s aus.
    Unwissenheit und Gruppenzwang sind wohl die Hauptgründe, warum die ü70% zusammenkommen.
    Frei nach dem Motto:
    „Wenn ich nicht unterschreibe, halten mich die anderen für einen Nazi, außerdem ist es doch gut, sich gegen Rassismus einzusetzen!“

  4. Erinnert irgendwie an gleichartige Kampagnen an Schulen der DDR.

    Für oder gegen alles Mögliche, je nach Belieben der behutsam Lenkenden…

  5. Selber nachdenken, verboten!!
    Wer kritisch nachfragt, wird ausgegrenzt.
    Diktierter Gruppenzwang in der Meinung, nenne ich sowas!!
    Eine Art „Koranschule“, nur hier zur „Übertoleranz“, zur Wehrlosigkeit mal anders.Man lehrt einfach nichts aus jüngsten berliner Tatsachen. Diese so konditionierten Schüler Kinder sind die allerbesten Opfer, weil auf Naivität getrimmt.

  6. Die Schüler eines solchen Gymnasiums haben leicht reden, dort gibt es kaum Migrantengewalt, weniger Mobbing(z.B Abziehen),Gewalt gegen Lehrkräfte, vieles negative an Hauptschulen und Realschulen kommt ausschließlich von diesen Personengruppen.
    Es wäre wünschenswert diese Schüler würde an einer x-beliebigen Schule im Ruhrgebiet am Unterricht teilnehmen, sie würden sicherlich nach spätestens zwei Tage anders denken. Wer sich mal einen Elternabend anschaut sitzt spätens in der 8 oder 9 Klasse mit dem Lehrer alleine da, während an Gymnasien die Klasse meist VON beiden Elternteilen besucht werden. In der Klasse meiner Tochter mit einem Ausländeranteil von über 25% kenne ich nur wenige Eltern. Für meine Tochter würde ich mir wünschen das die an solch einer Schule lernen dürfte.
    Vorurteile ? Nein pure Verzweiflung.

  7. Dem klein am Rande erwähnten Islamismus hingegen will man mit „Methoden Rap-Musik und Graffiti“ beikommen.

    Rap und Graffiti? Das wird die Islamisten schwer beeindrucken, da kann man ganz sicher sein 😆

  8. Hach ja, schnief… bald wird es keine mehr geben, und niemand wird mehr an sie zurückdenken, schluchz: Die gute alte Schule mit Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz™!

    Mal im Ernst – wer soll sowas denn bitteschön ernstnehmen, ausser vielleicht lebensunfahrene, aber dafür strebsame 17-Jährige?

  9. Wieso sehe ich da nirgends ein obligatorisches Kopftuch? Denke mal das auf dieser Schule der Bereicherungsanteil noch nicht so hoch ist.Deshalb stimmen ja auch (noch) die Leistungen in den MINT Fächern. Wird sich aber auch noch ändern.

    Würde da mal den Vorschlag machen: Die hälfte der Schüler mit unseren Schätzchen austauschen und in einem Jahr noch mal ein Besuch abstatten.

  10. @ Lieber anonym

    Aber den Meisten müsste doch auffallen, dass sie gar nicht couragiert sein müssen
    um was gegen RÄCHTS zu unternehmen, sie nicht in einem Umfeld rechter Bedrohung leben, die ihren Einsatz zur Gefahr macht.
    Es müsste ihnen doch auffallen, dass nur dann Gefahr besteht, wenn man nicht unterschreibt.
    Die gehen natürlich den Weg des geringsten Widerstandes, haben den Dolch noch nicht an der Kehle, warum da ausscheren – klar, aber;

    gibt es darüber keine Gespräche unter den Schülern, hinter vorgehaltener Hand, wie im tausendjährigen Reich und in der DDR?
    Können Sie darüber was berichten?

  11. Wenn ich schon das Wort Vorurteil höre….

    Das Menschen sich Urteile bilden aufgrund von Erfahrungen kommt denne nicht in den Sinn. Zumal jeder Vorurteile hat. Vorurteile bestimmen unser Leben und sind sicherlich auch hilfreich.

    Beispiele dazu gibt es zur genüge.

  12. Was wäre Courage? Courage hätte ein Schüler der nicht unterschreibt, der hinterfragt.

    Zu meiner Schulzeit war man noch wesentlich entspannter. Vor Wahlen veranstaltete man Podiumsdiskussionen bei denen sich Vertreter der damals relevanten Parteien den Fragen der Schüler stellte.

    Mit dabei: Ein Mann der NPD, den man genau so ausreden ließ wie alle Anderen. Die Welt ging davon trotzdem nicht unter.

    Heute undenkbar. Die Schülervertretung würde ihn nicht mal einladen, und wenn doch gäbe es in der Aula keine Diskussion sondern ein nicht endendes „Nazis Raus“.

  13. Hab jetzt noch mal die ganzen Bilder auf der Homepage angeschaut. Habe kein einziges Kopftuch gesehen und türkisch oder Arabisch sah auch keiner aus.

    Von wegen gegen Rassismus. Das sind doch die größen Nazis. Geben Moslems nicht mal ne Chance!!!

    😉

  14. Wenn es an dieser Schule noch nie rassistischeℜ Gewalt oder andere rassistischeℜ Vorfälle gab, ist es dann nicht ein Vorurteil, Rassismusℜ zu unterstellen?

    Und ist es nicht gar Rassismus, diesen voreilig unterstellen, imaginären Rassismus uns Deutschen zu unterstellen und nur gegen deutsche Rassistenℜ zu „kämpfen“, während man vor ausländischem Rassismus die Augen verschliesst?

    Und wie couragiert ist es überhaupt, gegen Imaginäres zu „kämpfen“ und real sichtbaren migrantischen „Du Scheissdeutscher, ich kick dich tot“-Rassismus und den „Tötet die Ungläubigen“-Religions“rassismus“ unbekämpft zu lassen?

    Der Gutmensch und der Grüne Khmer möchte nun antworten:

    „Aber es könnte ja immerhin sein, dass in Deutschland Rassismus zu Tage tritt und dagegen kämpfen wir vorsorglich.“

    Und warum könnte das denn wohl sein, hmmm?
    Etwa, weil wir Deutsche sind und daher ein „Rassisten-Gen“ besitzen?

    Ach ja, versteh Einer, was in so einem „anti“rassistischen Rassistenschädel vorgeht.

  15. #5 Lieber Anonym (30. Okt 2012 18:20)

    Wir sind auch seit ca. einem Jahr “Schule ohne Rassismus”, war einer der wenigen, die nicht unterschrieben haben.

    Prima, gut gemacht! Und wie haben die anderen auf Deine Entscheidung reagiert?

  16. Ok, gefunden:
    1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe meiner Schule wird,
    nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um
    Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.
    2 Wenn an meiner Schule Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen
    ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer
    offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, zukünftig
    einander zu achten.
    3 Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Schule ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema
    Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von
    Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

  17. Dieser Schule-ohne-Rassismus-Popanz wird sehr gut analysiert. Und es läuft überall genauso ab.
    Nach meinem Eindruck sind die Schule-gegen-Rassismus-Projekte besonders dort verbreitet, wo massive Südlandkriminalität herrscht.

  18. 70 % haben unterschrieben – doch was „Zivilcourage“ ist, wissen sie nicht, das wissen die 30 %, die sich die politische Indoktrination vom Leibe gehalten haben. Sie sind die Mutigen und sie wissen es.
    Wo ist der Aufruf für eine „Schule ohne Deutschenhass“? Welcher Politiker setzt sich eigentlich für sein eigenes Volk ein?
    Fehlanzeige.

  19. DDR-Standard ist bald erreicht!
    Da mussten 100% der Schüler den Kampf gegen den kapitalistischen Klassenfeind erklären.

  20. Sehr schön – eine Schule ohne Deutschenhasser. Ach so – ein Gymnasium. In meiner Stand liegt der Anteil der Deutschenhasser, ich meine Die aus einem ganz bestimmten Kulturkreis, am Gymnasium genau bei 0%. Bei Realschulen ist er schön deutlich höher und bei Hauptschulen …

  21. Was für dumme, naive und dämliche Schafe an dieser Schule..

    Zu blöd zum selber denken. Ich sehe es schon vor mir wenn sie selber mal von Moslem-Gewaltäter bereichert werden und ihr schönes neues Handy dann der Mohammed hat und sie zum Dank ins Koma getreten werden..

    Dann kommt die Frage: Oh wie konnte das geschehen? Wir haben doch Courage im Kampf gegen Räääächts gezeigt.

    Dumm gelaufen…!

  22. Die geistigen Nachfolger der Nazis, sind bei den Sozis zu finden. Sie diskrimineren nicht nach Nationalität, wie es die Nazis getan haben, sie diskriminieren nach der Denkweise. Das ist noch viel schlimmer.

  23. Das Ergebnis ist eigentlich so entmutigend auch wieder nicht.

    Immerhin hat sich trotz des mit Sicherheit gewaltigen Gruppendrucks auf ALLE Schüler fast jeder Dritte nicht verbogen und die Unterschrift verweigert.

  24. @ Lieber anonym

    Aber den Meisten müsste doch auffallen, dass sie gar nicht couragiert sein müssen
    um was gegen RÄCHTS zu unternehmen, sie nicht in einem Umfeld rechter Bedrohung leben, die ihren Einsatz zur Gefahr macht.
    Es müsste ihnen doch auffallen, dass nur dann Gefahr besteht, wenn man nicht unterschreibt.
    Die gehen natürlich den Weg des geringsten Widerstandes, haben den Dolch noch nicht an der Kehle, warum da ausscheren – klar, aber;

    gibt es darüber keine Gespräche unter den Schülern, hinter vorgehaltener Hand, wie im tausendjährigen Reich und in der DDR?
    Können Sie darüber was berichten?

    Es gibt schon Leute, die den ständigen „Krampf gegen Rechts“ für überzogen und unnötig halten, dass ist aber definitiv eine Minderheit.
    Stammen meines Wissens auch alle aus eher „konservativ“ geprägten Elternhäusern (CDU/FDP-wählende Eltern), dass von den Linken mal einer aufwacht habe ich noch nicht erlebt, im Gegenteil.

    @ #19 el ? cid:

    Gab schon etwas Getuschel, aber direkt darauf angesprochen wurde ich von keinem, einen hatte ich davor eigentlich schon überzeugt, ebenfalls nicht zu unterschreiben, hat sich im letzten Moment aber doch dem Gruppenzwang gebeugt. Muss aber auch dazu sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon PI-Leser + in meiner Klasse als „etwas rechts“ abgestempelt war.

  25. Ja,ja…; hübsch,hübsch ich weiß wie wir alle das PARADIES bauen können!!!

    Wenn man dann das erstemal im Ausland ist, alleine, dann sieht alles anders aus, wenn Einheimische sagen: “ Gehen sie nicht in den Stadtteil * XY *,da kommen sie nichtmehr ohne Schaden raus!“

    „Ups, dass ist ja ganz anderst, als das was die Lehrer in meiner Schule gesagt haben! das kann doch garnicht sein!“

    Ist so, ein blaues Auge, ist ein blaues Auge! Im Spiegel sieht man es ganz deutlich!!!

    Ano 1978, in Paris!

  26. Hoffentlich kommt das Goethe-Gymnasium Germersheim (GGG) niemals auf die Idee, einen Projekt-Film über den dort propagierten „Anti“rassismus zu drehen.

    Googelt man nämlich interessehalber „GGG-Film“, kommt dabei etwas ganz Anderes heraus.

    Wobei dieser Brainfuck an diesen Schulen mit ohne Rassismus™ bei genauer Betrachtung durchaus eine ähnliche Qualität wie eine Porno-Produktion aufweist.

  27. Offizielle „Grußbotschaft“ der Free Minds Münster zur feierlichen Eröffnung des Zentrums für Islamische Theologie in Münster:

    Wir von Free Minds Münster möchten unsere Bundesbildungsministerin Annette Schavan herzlich grüßen und Sie in Münster willkommen heißen.

    Frau Schavan, Sie werden das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) feierlich neu eröffnen. Leider können wir Ihre Freude an dem ZIT nicht teilen. Free Minds Münster ist eine Gruppe von emanzipierten Studentinnen mit muslimischem Hintergrund. Und wissen Sie, Frau Schavan, warum wir das Zentrum für Islamische Theologie nicht feiern können? Weil wir seit Jahren die von oben beschlossene Politik im Umgang mit dem Islam mit großer Sorge verfolgen. Der Islam ist nicht mehr als eine Religion. Obendrein eine, die sehr viele Probleme macht. Vor allem für Mädchen und Frauen bedeutet er Unterdrückung und Unterordnung…(…)

    http://freeminds.blogsport.eu/2012/10/30/rede-zur-kreativen-aktion-grusbotschaft/

  28. #1 Heinrich Seidelbast (30. Okt 2012 18:16)

    Die meissten wissen nicht was sie tun!!!

    (DDR lässt grüssen)!!!

    Doch Herr Seidelblast, die wissen genau was sie tun. Sie sind eben nur eins: feige Opportunisten! Und sie werden eben schon in jugen Jahren darauf getrimmt genau das zu sein: Opportunisten!

    Das war 33-45 und in der DDR nicht anders.

  29. alle diese Anti-Rassismus, Zivilcourage usw. gutmenschlichen Preise und Auszeichungen sind meiner Meinung nach pure Heuchelei. Denn immer wenn der Rassismus von Immigranten ausgeht und sich gegen Deutsche richtet, schauen erfahrungsgemäß alle diese Ausgezeichneten und Auszeichner weg und halten ihre sonst so große Klappe.

  30. Zu meiner Schulzeit wurde exakt dieses „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“-Programm auch an meiner Schule durchgeführt.
    Nun ist dazu zu sagen, dass ich aus einer der ländlichsten Gegenden Deutschlands stamme. Bei der Schule handelte es sich um ein Gymnasium mit ca. 1000 Schülern. Ich war einer der wenigen, die sich gegen dieses Programm gestellt haben.
    An der Schule gab es nicht mal wirklich Ausländer. Es gab, grob geschätzt, 20-30 Vietnamesen, das war es, die fielen nicht sonderlich auf, waren generell gute Schüler und haben sich mit jedem verstanden. Aber die hatten auch Namen wie Paul, Peter und Sandra und nicht Achmed, Mohammed und Aische.
    Meine Kritik richtete sich also vor Allem dagegen, dass es an meiner Schule doch überhaupt keinen Rassismus gäbe und Rassismus an der Schule auch nicht allgemein akzeptiert wäre. Ich versuchte daher allen klar zu machen, dass an der Schule in Ermangelung von Rassismus gar nicht dagegen vorgegangen werden könne und dass es zweitens, selbst wenn es Rassismus gegeben hätte, es überhaupt keine Courage erfordert dagegen vorzugehen.
    Ich fand Unterstützung unter der noch zu selbstständigem Denken fähigen Schülerschaft und auch bei einigen Lehreren, natürlich nur hinter vorgehaltener Hand.
    Unnötig zu erwähnen, dass das Programm trotzdem durchgezogen wurde und sich nun endlich alle wohlverdient gegenseitig auf die Schulter klopfen konnten, weil sie doch so gute tolerante Menschen sind, obwohl sich exakt nichts verändert hatte.

  31. Politische Indoktrination und Hirnwäsche funktioniert bei unmündigen Kindern und Jugendlichen noch immer hervorragend und am besten. Das wußten schon die SED-Kommunisten im Unrechtsstaat DDR gut zu nutzen!
    Wo bleibt der Widerspruch der Eltern dieser Schüler gegen eine so offensichtlich einseitige (nur gegen „Rechts“) formulierte Willensbekundung? Werden wir langsam aber sicher ein Volk von Duckmäusern und @rschkriechern?

  32. @ #11 Islam-Nein-Danke II

    In Germersheim gibt es Bereicherer zuhauf. Dass keine auf dem Bild sind, ist doch logisch.

    Diese Verdummungsaktion zielt nur auf Bio-Deutsche!

    Denn Bereicherer sind doch bekanntlich Muster-Antirassisten.
    Vielleicht sind das die 30% Nicht- Unterschreiber…

  33. #12 Citizen Kane (30. Okt 2012 18:36)
    gibt es darüber keine Gespräche unter den Schülern, hinter vorgehaltener Hand, wie im tausendjährigen Reich und in der DDR?
    Können Sie darüber was berichten?
    ———–
    Ich klink(e) mich da mal ein ( bin Mecklenburger).

    Also als Schüler hatten wir zwei Zungen, eine offizielle und eine private.
    Zum Beispiel die so oft propagierte und geforderte“Liebe zur Sowjetunion“,—in der Schule Lobhudelei bis zur Kotzgrenze,aber gekotzt hat kaum einer,höchstens gegrinst.
    Nach der Schule,in der Gruppe ,das totale Gegenteil,austausch von sogenannter „westlicher Propaganda“,verklärung des Westens und eigentlich die totale Ablehnung des in der Schule propagierten.
    So entwickelt sich mit hoher wahrscheinlichkeit Schizophrenie.
    Dieses Krankheitsbild ist in der, nunmehr jetzt gesamtdeutschen Gesellschaft, am Wahlverhalten überdeutlich zu erkennen.
    Gegen jede Vernunft wird das gewählt,welches für den Moment Vorteile (bzw keine Nachteile )verspricht,aber letztendlich den Untergang beflügelt!!!

  34. @Lieber Anonym.
    Ich finde es mutig von dir,das du nicht unterschrieben hast.Hoffentlich erwachsen dir dadurch nicht irgendwelche Nachteile.Lehrer könnten dir schlechtere Noten geben etc.Aber manch Lehrer kann dich bestimmt auch verstehen und teilt sogar deine Meinung.Die Lügerei in Buntland muß endlich ein Ende haben!

  35. Nach Pimpfen und Pionieren kommen jetzt die Anti-Rassisten.

    Wie kann es eigentlich noch den Begriff „Rassismus“ geben? Selbst das PC-Lexikon Wikipedia weist darauf hin, dass Menschen nicht mehr in Rassen unterteilt werden.

  36. In der Schule meiner Kinder gab es auch eine entsprechende Aktion und Ausstellung.

    Meine Kinder sind geistig unabhängig und machen sich ihre eigenen Gedanken. So habe ich sie erzogen.

    Am Schulfest habe ich einfach laut meine Meinung gesagt. Ich erntete viel Zustimmung von herumstehenden Schülern. Außerdem habe ich meine Meinung auf`s dort stehende Flipchart geschrieben. Nach mir noch zahlreiche andere.

  37. Achtung Achtung!

    Morgen im TV – NDR

    Islamkritikerin Necla Kelek

    DAS!: Norddeutschland und die Welt

    Mittwoch, 31. Oktober 2012, 18:45 bis 19:30 Uhr [VPS 18:45]

    DAS! Gast: Necla Kelek, Publizistin. Bekannt wurde die Soziologin mit ihrem Buch „Die fremde Braut“.

  38. Unsere National-Fußballer mußten ja bei der letzten EM auch immer solche Losungen aufsagen. Dabei fragte auch keiner nach, was genau mit Rassismus gemeint ist. Wie dem auch sei: bei nur 70% Zustimmung müssen wohl einige noch zur Politinformation. “ FDJ´ler Freundschaft ! „

  39. #47 TheNormalbuerger (30. Okt 2012 19:26)

    Frage in Bezug auf linke Parolen und Ideologieen nie, aber auch niemals, nach Logik oder Sinnhaftigkeit.

    Du findest Beides nicht.
    😀

  40. #21 jopi (30. Okt 2012 18:41)

    Danke!!!

    Und jetzt lassen wir diese Toleranzroboter den gleichen Text mit einem einzigen ausgetauschten Wort unterschreiben und sehen, woran die Gehirnwäsche krankt:

    1. Ich werde mich dafür einsetzen, dass es zu einer zentralen Aufgabe meiner Moschee wird, nachhaltige und langfristige Projekte, Aktivitäten und Initiativen zu entwickeln, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden.

    2. Wenn an meiner Moschee Gewalt, diskriminierende Äußerungen oder Handlungen ausgeübt werden, wende ich mich dagegen und setze mich dafür ein, dass wir in einer offenen Auseinandersetzung mit diesem Problem gemeinsam Wege finden, zukünftig einander zu achten.

    3. Ich setze mich dafür ein, dass an meiner Moschee ein Mal pro Jahr ein Projekt zum Thema Diskriminierungen durchgeführt wird, um langfristig gegen jegliche Form von Diskriminierung, insbesondere Rassismus, vorzugehen.

    Finde das Wort!

    :mrgreen:

  41. Diese linke Doppelmoral endet manchmal auch in Schizophrenie. Da wurde jüngst auf unserem Gymnasium der erfolglose Hiteler-Attentäter Georg Elser als „Vorbild für unsere Zivilgesellschaft“ gefeiert.

    Auf die Frage, wie denn ein Bombenleger zum Vorbild für die Zivilgesellschaft werden kann, kam die Antwort: es käme immer auf den Kontext an und insbesondere gegen wen die Bomber gerichtet sei.

    Also, Gewalt ja, aber nur gegen die richtigen.

  42. #37 freundvonpi (30. Okt 2012 19:09)

    Doch Herr Seidelblast, die wissen genau was sie tun. Sie sind eben nur eins: feige Opportunisten!
    ——————

    Und Sie wären in entsprechender Situation ein Märtyrer gewesen???

    Was wissen Sie vom Gruppenzwang???,von ideologischer Beeinflussung durch den Lehrkörper?

    Sicher, man könnte sich den Eltern gegenüber offenbaren und einen Schulwechsel erbitten,
    aber um der Karriere willen wird dies meistens ,dann im Konsens abgetan .Unter dem Motto:
    „Schnauze halten Augen senken ,immer an den Vorteil denken.“Das geht alles vorüber.

    Eigentlich wollte ich nur damit sagen ,dass sie „feige Opportunisten“ wie Sie sagen nicht sind ,nein sie sind wie in allen vorangegangenen Gesellschaftsordnungen Karrieristen die ,das Ausmaß ihrer Entscheidung betreffend ,nicht wissen was sie tun!!!

  43. #47 TheNormalbuerger

    „Nach Pimpfen und Pionieren kommen jetzt die Anti-Rassisten.“

    und die Geschichte hat uns gelehrt, dass in den ersten beiden gleichgeschalteten deutschen System die Gegner/Kritker des politisch-ideologischen Systems am Ende recht hatten. Und ich bin mir sicher, dass dies auch im dritten gleichgeschalteten deutschen System der Fall ist, und die Geschichte früher od. später das gerechte Urteil über dieses System/ die Systemlinge sprechen wird.

  44. Man sollte sich echt weigern, seine Kinder dem sektiererischen Meinungsdrill in den staatlichen Schulen auszusetzen. Reine Indoktrination. Und vor allem kann man das gar nicht verarbeiten, ohne leicht psychotisch zu werden: glasiger Blick, wie bei Anhängern von Scientologie, den Mormonen, etc. Wenn die Ideologie und die Wirklichkeit aber auch rein gar nichts mehr miteinander zu tun haben… Das kann man nur verarbeiten, wenn sich der Bewußtseinszustand in Richtung Gaga verändert.

    http://www.orgonomie.wordpress.com

  45. Absolut Genial PI!!
    Daniel! Du hast es wunderbar auf den Punkt gebracht und dieser Text sollte möglichst oft und weit verbreitet werden.
    Diese Schule ist ein wundervolles Beispiel dafür, daß etwas verteufelt wird, was dort nicht existiert und etwas unter den Teppich gekehrt wird, was von allerhöchster und vorallem offizieller Stelle verbreitet wird.
    Wenn man allesamt auf ein Ziel fixiert, dann schauen sie sich nicht mehr um.
    Diese Taktik wird in unserer Republik gefahren und leider wird dem blöden Volk der Tunnelblick eingetrichtert.
    Gebetsmühlenartiges runterseiern einer stetigen Gefahr von Rechts und am Besten noch Parteiverbot.
    Keiner schaut mehr zu den Linken-den Islamisten, oder sonstigen verfassungsfeindlichen und staatssicherheitsgefährdenden Gruppierungen.
    Diese einseitige Sichtweise ist beschämend für ein Volk der Dichter und DENKER.
    Deine sehr gezielt und treffend formulierte Kritik daran ist absolut notwendig !!!!

    SAUBERE ARBEIT!!!!!

  46. Man will sich gegen Rassismus stellen…das ist doch prima
    Schon die Nazis erkannten, dass der Islam ausgezeichnet zu Ihrer Ideologie passt: Judenhass, gewalttätige Unterdrückung Andersdenkender.
    Für mich gibt es nach dem Nationalsozialismus der Nazis keine größere nationalsozialistische Gefahr als dem Islam mit dem Judenhass und der gewalttätigen Unterdrückung Andersdenkender.

    Also wer Rassismus bekämpfen will, der muss doch automatisch auch gegen den Islam sein.
    Der Islam sieht doch schließlich alle Ungläubigen (Nichtmuslime) als eine andere minderwertige und zu bekämpfende Rasse an.

    Die Frage ist nur, ob dieses Bewusstsein schon in den Köpfen der obigen und anderer Rassismusgegner angekommen ist. Ich befürchte mal eher nicht. Hier gibt es noch viel zu tun.
    Leider scheint man die Augen und Ohren ob der islamitischen Gefahr zu verschließen, oder trotz sehenden Auges ins eigene Verderben laufen zu wollen.

  47. OT

    Freut ihr euch? Wer es einmal ins Ziel seiner Wünsche, ins gräßliche ekelhafte fremdenfeindliche Nahtsiland Doischelan geschafft hat, kann sich gemütlich festbeißen:

    150 der in Essen untergebrachten Roma sind inzwischen ausreisepflichtig, ihre Asylanträge bereits abgelehnt. Dennoch geht die Stadt nicht davon aus, dass sie kurzfristig in ihre Heimatländer zurückkehren. Im Oktober wurde nicht ein einziger Mensch auf den Balkan abgeschoben, weiß Renzel. Das Land stellte keine Tickets für den Rückflug zur Verfügung und die Stadt fest: „Aufgrund der bisherigen Erfahrungen ist zu erwarten, dass fast alle Personen gesundheitsbedingte Abschiebehindernisse geltend machen“ – oder ihre Ausweise verlieren.

    Ja und? Und dann? Sie bleiben alle hier!

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/stadt-schafft-mehr-raum-fuer-asylbewerber-id7246509.html

  48. Sehr geehrter Herr Martin Brandl,
    bevor ich ihnen meine Glückwünsche übermittle, darf ich zuerst mein Unverständnis kundtun.

    Sie erwähnten die NPD, eine Partei, die bundesweit nicht mal 0.5% (!) der gesamten Wählerstimern erhält.
    Möchten sie für diese Partei Werbung machen, -die kein Mensch braucht-, damit sie mehr Wählerstimmen erhält, oder was ist ihr Anliegen?

    Nun darf ich ihnen auf diesem Wege
    meine Glückwünsche zu der
    „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ übersenden und ihnen alsbald eine couragierte
    Bereicherung wünschen.

    Ach noch was: Sie erwähnten Herrn Sarrazin und die NPD im gleichem Atemzug.
    Ich darf sie höflich darauf hinweisen, Herr Sarrazin ist Mitglied der SPD.

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  49. Schulleiter tun das, was man von Ihnen erwartet, auch wenn sie persönlich völlig anderer Meinung sind!!!

    …und sie geben öffentlich genau DIE Daten preis, die von ihnen erwartet werden (das ist mir aus eigener Erfahrung bekannt…).

    Gegenfrage an den Autor: wenn SIE der Schulleiter wären, würden SIE die Themen Linksextremismus, Islamismus und Deutschenfeindlichkeit mit a.d. Agenda setzen im vollen Bewußsein, dass dies das Ende ihrer beruflichen Tätigkeit ist?

    Ihre EHRLICHE Antwort…???

  50. Wow, wie mutig!

    Ob wohl auch nur einer dieser verzogenen GörInnenn dazwischen gegangen wäre, als Jonny K. in Berlin von den netten Migrahigrus aus dem Leben getreten wurde wie ein räudiger Hund?

    Ich denke nicht. Die Vorstellung von „Leben und Gesellschaft“ dieser Menschen dort ist eine reine Abbildung des echten Geschehens, aber ohne all die negativen Aspekte – Rassismus kennen die bestenfalls aus den Staatsmedien, Mut und Courage gibt es nur dort, wo die eigene Gefährdung gleich null ist. Von Weitem kann man leicht den Helden spielen und sich moralische Überlegenheit gleich pfundweise aufs Brot schmieren.

    Einfach nur widerlich.

  51. Da kann man auf die Wahlergebnisse nächstes Jahr im Herbst gespannt sein!Was muß denn noch passieren,ehe der deutsche Schlafmichel aufwacht?Kann man den Bogen noch mehr überspannen?
    Aber ach!Wahlergebnisse werden in der BRD-GmbH ja gefälscht!

  52. Pisas, aufgemerkt: Schon wieder ein Türkenbandenprozeß lächerlich beendet:

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/grossverfahren-endet-mit-geldstrafe-auf-bewaehrung-id7246418.html

    Es geht um die türkische Großsippe „I.“, von Yücel und Yilmiz I.

    http://www.derwesten.de/region/rhein_ruhr/grossfamilie-soll-von-essen-aus-wettbuero-imperium-gesteuert-haben-id4282023.html

    Wer nach der Festnahme am 8. Juni 2010 ins Handelsregister blickte, der sah ein weit verzweigtes Geflecht von offiziell eingetragenen Firmen, an deren Spitze jeweils Verwandte standen. Involviert sahen die Ermittler damals auch einen Rechtsanwalt und eine Steuerberaterin, die Familie I. mit ihrem Fachwissen geholfen haben sollen.

    Ach!?!!!!

  53. Immerhin waren 30% couragiert genug, um ihre Unterschrift zu verweigern.
    Eine Anzahl die etwas zu groß ist, um das mit dem sonst weit verbreiteten Mobbing durch linke Lehrer und Schüler abzustrafen.

    Wären es weniger als 10% gewesen, hätten die an dieser Schule jetzt nichts mehr zu lachen.

  54. @#54 Heinrich Seidelbast (30. Okt 2012 19:50)

    Herr Seidelbast, Karrieristen sind nichts anderes als Opportunisten!

    Und was Sie hier beschreiben:

    „Unter dem Motto:
    “Schnauze halten Augen senken ,immer an den Vorteil denken.”Das geht alles vorüber.“

    , ist doch auch nichts anderes als Opportunismus. Der Opportunismus ist ein Grunduebel der Menschheit! Und wenn der Wind aus einer anderen Richtung wehen wuerde dann wuerden diese 70% die dort unterschrieben haben auch fuer genau das Gegenteil unterschreiben, wenn es eben opportun oder fuer sie nuetzlich waere.
    Ausserdem haben 30% der Schueler bewiesen das man auch Rueckgrat zeigen kann. Diesen 30% spreche ich meine Hochachtung aus.

    Ich selber bin sicher kein Maertyrer aber eine willensstarker Mensch und habe selber einige Erfahrungen mit Gruppenzwang und ideologischer Beeinflussung in meinem Leben machen muessen und, was mir wichtig ist, ich habe ihr widerstanden!

  55. Verfasser des Artikels: Die 70% sind nur eine Marke, die überschritten werden muss, eigentlich können noch viel mehr Schüler – aus welchem Grund auch immer – unterschrieben haben, es sind eben mindestens 70%, wahrscheinlich mehr.

    @g.witter:
    Die Aussagen stammen nicht alle von Martin Brandl, das war nur eine Zusammenstellung verschiedener politisch korrekter Aussagen.
    Danke

  56. OT

    Der 1. Relativierer meldet sich zu Wort!

    DAS IST DER BLANKE HOHN !!!

    DEM MÜSSTE MAN GLATT in DEN H. TRETEN !

    Der Gründer der türkischen Vätergruppe Neukölln, Kazim Erdogan , warnt im Zusammenhang mit dem tödlichen Gewaltexzess vom Alexanderplatz vor einer Diskriminierung von Zuwanderern.

    „Ich habe Angst, dass wenn ein Täter einen türkischen oder kurdischen Hintergrund hat, er zu schnell darauf reduziert wird“, sagte Erdogan der Nachrichtenagentur dapd. Er bedauerte, dass manche Menschen einen Einzelfall zum Anlass nehmen würden, Zuwanderer bewusst zu verurteilen.

    „Viele Gewalttaten passieren aus Enttäuschung, Perspektivlosigkeit und Verzweiflung.

    Manchmal spielen auch Alkohol und Drogen eine Rolle“, gab Erdogan zu bedenken.

    Damit wolle er die Tat jedoch auf keinen Fall rechtfertigen. .

    http://regionales.t-online.de/erdogan-warnt-vor-einer-diskriminierung-von-zuwanderern/id_60697566/index

  57. @ #78 Wilhelmine (30. Okt 2012 20:40)

    Mutter schrieb: am 30. Oktober 2012 um 16:07:03

    (229) (3)

    Gewalttäter vom Alex

    Herr Erdogan, wir Deutschen sind am Ende unserer Geduld, lesen Sie mal das passende Buch dazu. Keine Toleranz mehr, nicht die geringste und bitte keine Zeit mehr beim Finden der Lösung verschwenden.

  58. @69 Moralist: Wohl eher nicht, da haben sie recht, aber weniger aus beruflichen Gründen, eher, da entsprechendes Material, staatliche Hilfestellung etc. fehlt. Man könnte nur eine aktionistische Veranstaltung selbst initiieren, aber der Besuch von Würdenträgern, das Geld, die Infomaterialien, all das gibt es ja eben nur für den Kampf gegen Rechts, was zeigt, dass das Problem ja viel tiefer liegt als in der Schule, nämlich im Staat, der diese Einseitigkeit billigt und ankurbelt.

  59. Etwas naiv zu glauben, dass tatsächlich 30% nicht unterschrieben haben.
    Von den 30% war der Großteil halt einfach nicht da, als die Unterschriftenliste rumging.
    In meiner damaligen Schulliste haben von 25 Schülern 2 (Ich und meine Banknachbarin) das Ding nicht unterschrieben. 3 waren glühende Verfechter für „die gute Sache“ und der Rest wollte einfach nur in Ruhe mitschwimmen und nicht als Nazi gelten.
    Dass 10% couragiert genug waren, den Mist nicht zu unterschreiben mag ich glauben, aber keine 30%.
    Als zu meiner Schulzeit diese Aktion durchgeführt wurde, hat es auch sehr vielen nicht gepasst, dass ich ihnen ins Gesicht sagte, dass sie doch damals die ersten gewesen wären, die in die NSDAP eingetreten wären.

  60. Lustige Gestaltung des Schildes im Titelbild!

    So sehen auch die „Coffee to go“-Schilder an zahlreichen Tankstellen u. die bei Mc Café in meiner Gegend aus.

    Wenns da nicht mal zu Uhrheberrechtsansprüchen dieses US-Konzerns kommen wird… 😆

    #37 freundvonpi
    Ist u. war der Deutsche im allgemeinen nicht immer ein Opporunist? Erst in aller letzter Sekunde steht der Deutsche auf u. wird aktiv.
    Das war doch schon immer so u. wird sich auch nicht ändern. Mit der Wiedervereinigung u. den „Zustrom“ neuen Geistes hat sich das Opportune Verhalten des allg. Deutschen sogar noch verstärkt.
    So jedenfalls ist mein Eindruck.

    #54 Heinrich Seidelbast
    Beschreiben Sie nicht mit anderen Worten was freundvonpi als Opporunismus nennt?

    Karrieristen SIND u. MÜSSEN opporunes Verhalten beherrschen u. anwenden. Sonst würden sie keine Karriere machen u. irgendwann in deren „Karrieren“ stehenbleiben.

    Jedenfalls kann man einem opportunistichen u. karrieristischen Lehrkörper vorwerfen, dass sie Opportunisten u. Karrieristen fördern u. ihren Schülern ein eigenständiges Denken ohne dass sie eine Mehrheitsmeinung in ihre Entscheidungen mit einbeziehen vorwerfen u. sie dazu Auffordern müßte, diesen Mißstand zu beheben u. vom Lehrkörper zu fordern die Eigenständigkeit und Individualität ihrer Schüler zu fördern.

    Sie u. freundvonpi Reden ergo das selbe – nur in unterschiedlichen Worten. 😉

  61. Solange der Begriff „Rassismus“ inflationär verwendet wird, sehe ich keinen Grund, sich dagegen zu engagieren.
    Daß die gewaltsame Unterdrückung von anderen Rassen abzulehnen ist, ist eine Selbstverständlichkeit, für die man solche Initiativen sicher nicht braucht.
    Hier geht es um etwas ganz anderes.

    Der moderne „Rassismus“-Begriff verbietet jede Kritik an entsprechenden Sachverhalten, selbst die Nennung objektiver Tatsachen. Mit einer Entscheidung des OVG Koblenz wurde heute ein neuer Höhepunkt an Absurdität erreicht. Es verbietet Grenzbeamten, bei der Suche nach illegalen Einwanderern, entsprechende Merkmale zu berücksichtigen.

    Die moderne Interpretation des „Rassismus“-Begriffs dient dazu, einen Maulkorb zu etablieren. Zuwanderungskritik soll mundtot gemacht werden, damit die Industrie weiter ihre billigen Arbeitskräfte ins Land holen kann.

  62. Geht es hier um ein Gymnasium oder einen Kindergarten…???

    Ist sowieso egal, Deutschland wird jeden Tag mehr zu einem einzigen grossen Kindergarten…

  63. Ich finde immer so putzig, wenn ausgewählte Gruppen öffentlich und telegen posieren gegen sog. Rassismus, und man solle blind sein bezüglich sog. Hautfarben. Und die Gruppe wird dann aber demonstrativ so zusammengesetzt, dass sie aus unterschiedlichen Ethnien (=“Rassen“) besteht. Gleichzeitig soll einem aber eingebläut werden, dass es keine Rassen gäbe. Indem sie aber eine rassistisch selektierte Repräsentantengruppe wie Schaufensterpuppen zur Schau stellen (z. B. bestehend aus einem Asiaten, einem Weißen, einem Latino, einem Negroiden etc.), beweisen sie doch das genaue Gegenteil dessen, was sie behaupten.

  64. Hahah wie gut.
    Eines Tages hing bei meiner Schule auch so ein schönes Schild!
    Naja Rassismus haben wir kaum aber halt schön viel inländerfeidnlichkeit. (beim singen der Nationalhymne ist man bereits ein „Nazi“)

    Paar mal war’s schon mit Graffiti besprüht, wurde aber immer wieder schön sauber gemacht! 🙂

  65. To: ggg-schulleitung@web.de; info@brandl-martin.de
    Subject: „Couragierte“ Berufslügner unter sich.
    Date: Tue, 30 Oct 2012 21:08:48 +0100

    “Der Umgang mit Rechtsextremisten und der Kampf gegen sie sind nicht einfach. Rechtsextremisten sind undemokratisch und gewaltbereit. Sie verbreiten Angst, sie sind laut und fanatisch. Sie arbeiten an ihren Muskeln und verbreiten Lügen. Wenn man Rechtsextremisten auf der Straße begegnet, sollte man ihnen besser aus dem Weg gehen.“

    Ihnen am besten auch, Schulleiter-MEISSNER und MdL-BRANDL, es sei denn, man fordert Sie auf, es doch mal mit der Wahrheit zu versuchen. Die aber fürchten Sie wie Schalotte Knoblauch Reichsautobahn und Mutterkreuz. Und das aus gutem Grund: Ohne den Extremismus-Popanz des ultimativen Grauens – Kunstblumen-Joseph, Schweinesau-Ermyas, Stromklau-Erdogan, Ritze-Ratze-Rebecca, die Mügelner Flaschenkinder-Inder und Lebkuchenmesser-Alois lassen artig grüßen – den gewaltbereiten zumal, krachte die Antifa-Industrie, deren Bestandteil Ihre Rechte-Gefahr-Hetze ist, glatt vorn Baum und Sie und Ihre Brüder und Schwestern im Ungeist induzierten Irreseins, verlören Pfründe, Macht und Daseinsrecht.

    Was bliebe von Ihrem Krampf gegen Rechts auch übrig, wenn Sie zugeben müssten, dass es auf dem Territorium, wo einst Deutschland war, 2011 laut offizieller Statistik, die selbst Sie lesen und verstehen können, zu 197 030 Gewaltdelikten kam. 579 werden, mit stetig abnehmender Tendenz, den Rechten drübergezogen: mithin 0,29 (in Worten: NULLKOMMZWEINEUN) Prozent! Dem stehen doppelt so viele linke Gewalttaten sowie 484 529 „Tatverdächtige ohne deutsche Staatsangehörigkeit“ gegenüber, was Ihnen selbstredend glatt am Gemainstreamten vorbei geht. Sich gegen die Geisel linker und Ausländerkriminalität zu engagieren, bräuchte Mut und Aufrichtigkeit. Nichts, worüber Sie weniger verfügten.

    Zwischen 1990 und 2010 waren 21.467 Mord- und Totschlags-Opfer zu beklagen. 9.000 von Ausländerhand. Noch jüngst schoben die Systemmedien den Rechten 42 seit der Wende begangene Tötungsdelikte in die Springerstiefel. Das genschern Ihre Kulturbereicherer glatt in sechs Wochen ab. Deutsche Opfer? Da krähen werde Meißner noch Brandl nach. Auch nicht danach, dass von den 408 in 2010 verurteilten Terroristen EUROPOL einen Einzigen dem rechten Spektrum, 89 aber dem des ISLAM zuordnete.

    Unlängst ging ein Aufschrei durch den Blätterwald: 17 Haftbefehle gegen Rechte innerhalb der ersten 10 Monate des vergangenen Jahres. SIEBZEHN! Diese Zahl an Straftaten begeht EINER Ihrer bildungsbeglückenden Anhänger der frühmittelalterlichen Totschlags-Ideologie der Gewalt und Intoleranz, die Ihren Urenkelinnen das Leben zur Hölle machen wird, im einem schlappen halben Jahr.

    Nicht lange her, da spukte die Schreckensmeldung durch die Systemmedien, dass das Zwickauer NSU- Triumvirat der alternativlosen Apokalypse ein antisemitisches Monopoly namens POGROMLY entwarf. Dass das vor 15 Jahren war, tut, ´ne Nummer kleiner ging´s nicht, der „Menschenverachtung“ dieses Brett-vorm-Kopf-Spiels keinen Abbruch. Es macht mundlos, wie da, wutsch, Ihr Nazimeter ausgeschlagen haben muss!

    Verblieben Anständigen, Aufrechten und Ehrliche – es sind noch immer nicht alle ihrer Existenz beraubt, zum Verstummen gebracht und weggesperrt, können Sie, Jugendseelen-Vergifter und Berufslügner, zwar nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, sie können Sie aber dazu bringen, immer dreister zu lügen. Und genau das tun Sie auch.

    Wie lange noch, bleibt abzuwarten.

    In abgrundtiefer Verachtung

  66. Für jemanden, der wie ich, in der DDR zur Schule gegangen ist, macht sich bei solchen Berichten ein ziemlich flaues Gefühl in der Magengegend breit. Man wird den Eindruck nicht los, dass hier mit ähnlicher Vehemenz, wie im vermeintlichen „Arbeiter- und Bauernstaat“, versucht wird, die Kinder und Jugendlichen zu indoktrinieren. Beim derzeitigen Zustand des Bildunssystems der BRD und dem Dauerbeschuss der MSM, muss befürchtet werden, dass diese Indoktrination Früchte trägt.
    Die politische und gesellschaftliche Entwicklung der letzten zwanzig Jahre in diesem Land ist einfach unerträglich.

  67. Unglaublich, dass hier das Wort „Courage“ genannt wird.

    Es ist ja wirklich sehr „couragiert“, wenn man sich in eine Allparteien-Front gegen „rechts“ einreiht, die auch noch von den Medien fast zu 100 % unterstützt wird.

    Und von der Lehrerschaft ohnehin.

    Mal im Ernst: Was hat das mit Courage zu tun? Das ist doch eher feiges Mitläufertum …

    Wahre „Courage“ wäre es doch, gegen den mainstream zu kämpfen und gegen alle Widerstände auf die kommende Islamisierung hinzuweisen …

  68. was bitte ist denn daran couragiert , die öffentlich vorgegebene Meinung kritiklos nachzubeten ?

  69. In einer Grundschule bei uns habe ich vor ca. fünf Jahren mal den Tag der offenen Tür besucht und wollte angesichts der hundert Schilder „Peace, Pace, Frieden, Alle-Menschen-sind-gleich“ schon wieder umkehren, weil ich dachte, ich sei im falschen Haus.

    Später habe ich von der Mutter eines deutschen Kindes in der gleichen Schule nebenbei gehört, dass ihr Kind in der „Peace, Pace, Frieden, Alle-Menschen-sind-gleich“-Schule beinahe untergegangen wäre, weil es nicht den nötigen „Peace, Pace, Frieden, Alle-Menschen-sind-gleich“-Hintergrund hatte.

    „Schwerter zu Pflugscharen“ hieß es im Kommunismus und bei seinen hörigen Untertanen im Westen.

    Heute muss es heißen: „Mörder zu Opfern schmieden!“ Und es funktioniert:

    Ihr Völker der Welt, seht auf diese Stadt, seht auf Berlin!

    Gott ist tot! Allah lebt!

    Ich hasse Allah, diesen Käfer!

  70. Wann kommt „Schule gegen Waldbrand“, „Schule gegen Diebstahl“, „Schule gegen Tempoüberschreitung“ usw.?

    Ich kenne ein Gymnasium (auch ohne Bereicherer), das dieses Schild am Eingang hängen hatte. Nach Umbaumaßnahmen ist es scheinbar verschwunden…

  71. Warum regt sich jeder Moslem über Diskriminierung auf? Es wurde nach 1945 nie jemand dikriminiert. Man hat wohl die Italiener „Makaronis“ genannt aber das war auch alles.
    Doch seit dem die besonders intelligenten Herrenmenschen sich hier eingenistet haben wird nur noch von Dikriminierung gesprochen.
    Das sie selbst nichts anderes im Kopf haben, beweisen ihre Taten!

  72. #14 Makkes (30. Okt 2012 18:37)
    Wenn ich schon das Wort Vorurteil höre….

    Das Menschen sich Urteile bilden aufgrund von Erfahrungen kommt denne nicht in den Sinn. Zumal jeder Vorurteile hat. Vorurteile bestimmen unser Leben und sind sicherlich auch hilfreich.

    Exakt! Ohne Vorurteile wären wir ganz nicht existenzfähig, sie sind sinnvoll, ja sogar arterhaltend. Viele Situationen sind nur zu meistern, indem blitzschnell Urteile aufgrund von im Bewusstsein und im Unterbewusstsein verankerten Erfahrungswerten abgerufen werden, die nicht selten den Kern einer Sache besser treffen als endlose akademische Debatten. Der Begriff wurde/wird vom Neusprech-Mainstream derart malträtiert, dass er einem zu den Ohren herausquillt.

  73. #95: Ohne Vorurteile wären wir ganz nicht existenzfähig

    Sorry! Sollte „gar nicht“ heißen.

  74. Meine Töchter besuchen auch so eine Schule gegen Rassismus und mit Courage.Natürlich wird es nur unter den deutschen Schülern Rassisten und wenn ein Schüler bessere Noten haben möchte geht er halt in die Anti-Rassismus-AG.Diese AG wird von einem sehr engagierten Lehrer geleitet,dem jeder das Linke ansieht und die Schüler sagen das ist voll der Psycho.In der Aula hängt ein Schaukasten mit Zeitungsartikeln über rechte Gewalt und über die NSU.Weder mit dem Lehrer noch mit den Mitmacherschülern kann man über andere Formen von Rassismus reden.Die Mädchen in der AG kennen persönlich überhaupt keinen Migranten und waren auch noch nie in dem Stadtteil in dem diese netten Mitbürger in großer Zahl wohnen.Für den Lehrer bin ich jetzt leider ein Nazi und mit solchen Leuten spricht man natürlich nicht.Habe nur gewagt den Schülern ein paar Fragen zu stellen und auf deutsche Opfer aufmerksam gemacht und ob sie in ihren Schaukasten auch mal andere Artikel ausstellen wollen.Wie konnte ich nur.Gottseidank haben meine Töchter ihre eigene Meinung und lassen sich nichts erzählen und das Interesse an dieser AG ist sehr gering.Möchte-Gern-Linke Schleimer mit Ach-ich-wär so-gern-68er-Lehrer.

  75. Bei soviel Anti-Rassismus, Courage, Kampf gegen Rechts, Anti-Aggressionstrainings und absolvierten Sozialkompetenzkursen muss etwas unwichtiges wie Lesen, Schreiben oder Mathematik selbstverständlich hinten an stehen.

  76. @ #94 wolfi

    Wann kommt “Schule gegen Waldbrand”, “Schule gegen Diebstahl”, “Schule gegen Tempoüberschreitung” usw.?

    Erst kommt „Schule gegen Lernen und Diskriminierung“!

    Heute dazu die Schreckens-Studie der Bertelsmann-Stiftung: Das deutsche Bildungssystem ist nach unten durchlässiger als nach oben!!!!!!!!

    Jeder ehrliche Lehrer würde dazu sagen: Natürlich! Viel mehr Kinder und vor allem ihre Eltern wollen ihre Kinder weiter oben sehen, als sie dazu fähig sind. Und dann müssen wir wieder zurück schicken, weil es niemals funktionieren wird, wenn nicht im ersten Jahr, dann später!

    Die Bertelsmann-Stiftung und ihre Sponsoren von der SPD machen daraus wieder eine schräckliche Bildungsungerechtigkeit statt einer einfachen Statistik! Wem nützt es? Cui bono?

  77. #34 johann (30. Okt 2012 19:03)
    Offizielle “Grußbotschaft” der Free Minds Münster zur feierlichen Eröffnung des Zentrums für Islamische Theologie in Münster …

    http://freeminds.blogsport.eu/2012/10/30/rede-zur-kreativen-aktion-grusbotschaft/

    Sehr interessanter Link. Ich begegne diesen Frauen mit Hochachtung, auch wenn sie politisch sicher eher dem linken Spektrum zuzuordnen sein mögen.
    Wie armselig nimmt sich das pseudo-gutmenschliche Geschwurbel unserer selbsternannten Eliten aus gegenüber den Frauen, die die Gewaltorientierung des Islam am eigenen Leib erfahren mussten und sich von dem Gedankengefängnis emanzipiert haben!
    Sie haben sich Respekt durch wirkliche Zivilcourage verdient, nicht diesen platten „Respekt“, wie er permanent gegenüber religiösen Fanatikern eingefordert wird (auch von der unerträglichen Frau Schavan!), obwohl diese nichts, rein gar nichts geleistet haben, was Respekt begründen könnte.
    Meine Sympathie gilt indes den „Free Minds Münster“.

  78. Zu guter Letzt stellt sich die Frage nach der „Courage“: Kann man es couragiert nennen, wenn konsequent nur Probleme angegangen werden, deren Bedeutung eher marginal sind, während anderes ignoriert wird?

    Die bunten Gutmenschen sind feige.
    Sie zeigen nur dann „Courage“, wenn es nicht gefährlich ist.
    Sie sind ungefähr so „couragiert“ wie Pflichtdemonstranten auf dem Roten Platz, die zweimal pro Jahr (7. November / 1. Mai) die UdSSR-Führer huldigten.

    Man kann sie im Prinzip ignorieren.

  79. @ #99 Das_Sanfte_Lamm

    Bei soviel Anti-Rassismus, Courage, Kampf gegen Rechts, Anti-Aggressionstrainings und absolvierten Sozialkompetenzkursen muss etwas unwichtiges wie Lesen, Schreiben oder Mathematik selbstverständlich hinten an stehen.

    Lies dazu: Mazyek sendet “Grunsbotschaft” (Mit „Grunsbotschaft“ in mohammedanisch-deutscher Grammatik, verfasst von einem angeblichen deutschen “Publizist” und “Medienberater”, Aiman Mazyek, dem Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, mit angeblichem deutschen Abitur und Studienabschluss.

  80. Bunte Nachrichten

    http://www.welt.de/newsticker/news3/article110443521/Deutschlands-groesstes-Islam-Zentrum-eroeffnet-in-Muenster-und-Osnabrueck.html

    Die Universitäten Münster und Osnabrück haben am Dienstag Deutschlands größtes Islam-Zentrum eröffnet. An dem gemeinsamen Zentrum für Islamische Theologie Münster/Osnabrück werden Lehrer für islamischen Religionsunterricht, Islamwissenschaftler und Religionsgelehrte für Moscheen ausgebildet. Sowohl Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) als auch NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) und die niedersächsische Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) begrüßten die neuen Ausbildungsmöglichkeiten für Islamwissenschaftler.

    Das Zentrum in Münster und Osnabrück ist neben den Standorten Tübingen, Frankfurt-Gießen und Erlangen-Nürnberg eines von bundesweit vier Zentren, die vom Bildungsministerium mit insgesamt 20 Millionen Euro gefördert werden. Das gemeinsame Islam-Zentrum in den Städten des Westfälischen Friedens dient als Dachorganisation, an beiden Standorten gibt es parallel dazu eine eigenständige Einrichtung für Islamische Theologie. Mit 15 geplanten Professuren und derzeit 330 eingeschriebenen Studenten ist das Islam-Zentrum Münster/Osnabrück das größte in Deutschland. Das Bildungsministerium unterstützt die Hochschulen in Münster und Osnabrück für fünf Jahre mit rund sechs Millionen Euro.

    http://www.focus.de/finanzen/recht/recht-gericht-verbietet-polizei-kontrollen-wegen-hautfarbe_aid_849832.html

    Die Polizei darf einen Menschen nicht wegen seiner Hautfarbe kontrollieren. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz entschieden. Ein dunkelhäutiger Student war im Dezember 2010 während einer Zugfahrt von Kassel nach Frankfurt/Main kontrolliert worden, dabei kam es zum Streit mit zwei Bundespolizisten. Ein Gerichtssprecher sagte: „Das Gericht hat deutlich gemacht, dass aus seiner Sicht die Ausweiskontrolle rechtswidrig war, weil sie ausschlaggebend an der Hautfarbe anknüpfte.“

  81. @ #106 Schüfeli

    Bunte Nachrichten

    Die Universitäten Münster und Osnabrück haben am Dienstag Deutschlands größtes Islam-Zentrum eröffnet.

    Heute morgen um 6:45 habe ich „Deutschlandfunk“ gehört: „Die Universitäten Münster und Osnabrück haben am Dienstag Deutschlands größtes Islam-Zentrum eröffnet.“

    Um ca. 18:00 Uhr bin ich zurück gekommen, habe den „Deutschland“funk eingeschaltet: „Die Universitäten Münster und Osnabrück haben am Dienstag Deutschlands größtes Islam-Zentrum eröffnet.“

    Davor monatelang tägliche hektische Berichterstattung über die unglaubliche Gerichtsentscheidung in Köln, minderjährigen mohammedanischen und jüdischen Jungen die Beschneidung ohne Betäubung ohne ihre Zustimmung zu verbieten.

    Woher kommt das viele Geld für das Bücken unter Mohammeds Hintern?

  82. #59 Zeitnot (30. Okt 2012 19:53)

    Man sollte sich echt weigern, seine Kinder dem sektiererischen Meinungsdrill in den staatlichen Schulen auszusetzen. Reine Indoktrination. Und vor allem kann man das gar nicht verarbeiten, ohne leicht psychotisch zu werden: glasiger Blick, wie bei Anhängern von Scientologie, den Mormonen, etc. Wenn die Ideologie und die Wirklichkeit aber auch rein gar nichts mehr miteinander zu tun haben… Das kann man nur verarbeiten, wenn sich der Bewußtseinszustand in Richtung Gaga verändert.

    Und zum Ausgleich für diesen Mindfuck betreibt der psychotische Nachwuchs dann vermehrt Komasaufen wegen Links.

  83. #100 quarksilber (30. Okt 2012 21:39)

    Das war ein Ausrutscher. 😀

    Aber wieso „Nazi-ℜ“?

    Fraktur ist viel älter wurde von den Braun-Sozen abgeschafft. 😀

    Schade, dass man nicht ganze Texte in Fraktur verfassen kann, um ein wenig „zu diskriminieren“.
    :mrgreen:

  84. @ #56 Salahadin (30. Okt 2012 19:49)

    Das ist genau der Unterschied zwischen Georg Elser Und Anders Bering Breivik.

    Beide wollten die Menschheit vor einer Katastrophe retten, die sie vorhersahen, und beide waren dafür bereit einen Massenmord an Unschuldigen zu begehen.

    http://www.georg-elser-arbeitskreis.de/texts/elser-folgen1.htm

    Objektiv sind es natürlich zwei völlig unterschiedliche Situationen, aber auf einer abstrakten, subjektiven Ebene gibt es doch einige Parallelen. Natürlich ist bei Breivik die Phantasie wesentlich weiter von der Realität entfernt als bei Elser, aber das können vermutlich nur Außenstehende erkennen.

  85. #109 nicht die mama (30. Okt 2012 22:42)

    Ja, ich weiß – Schlagwort „Schwabacher Judenlettern“ etc.

    Aber die „Kampf-gegen-Rechts“- bzw. Antifanten-Meinung, (Sachverstand gar würde aber bei Licht betrachtet sowieso nur stören) lehnt alles was älter ist als ’68 als „Nazi“ ab… daher konnte ich diese Steilvorlage mir kaum entgehen lassen 🙂

  86. #21 jopi (30. Okt 2012 18:41)
    das klingt ja wie ein Glaubensbekenntnis. Das Original, die Bibel, der Katechismus biblische Geschichte wäre gescheiter.
    Es geht nicht ohne Glauben. Der Christliche wird weggeworfen und dafür kommen die mit solchen Sachen und füllen den Jugendlichen das Gehirn damit ab.

  87. Wie funktioniert das eigentlich mit dem Anti-Rassismus???

    Nazis raus…
    Rechte raus…
    Katholiken raus..
    Mitte raus…
    Liberale Raus…
    Linke raus…
    Humanisten raus…
    Deutsche raus…

    …und dann haben wir den Anti-Rassismus? Auch genant die Liebe oder auf türkisch-deutsch Frieden, genannt der Islam…

  88. Die Geschichte von der dieser Schule interessiert mich eigentlich nicht aber dieses Aussage: „Die geistigen Nachfolger der Nazis, sind bei den Sozis zu finden“
    NEIN die Nachfolger der NSDAP sind und waren schon immer bei der NPD der FAP und ähnlichen neonaziistischen Organisationen zu finden, wer das nicht sieht und so einen blühenden Unsinn verbreitet wie der jenige den ich hier zitiere ist entweder historisch völlig ungebildet oder hat ein politisches Intersses abzulenken. Hauptgegener der Nazis und ähnlicher Organisationen nach 1918 bis 1945 waren die Juden (Türken gabs ja keine im damaligen Deutschland), Kommunisten, Liberale und Sozialdemokraten, Katholiken. Der erste Vorsitzende der SPD eben ein Sozi – ich sage lieber Sozialdemokrat – Kurt Schuhmacher war 10 Jahre in einem nazionalsoz. KZ. Hier sind gefährliche oder dummdreiste Geschichtskliterer am Werk wenn behauptet wird die Sozialdemokraten wären die geistigen Nachfolger der Nazis

  89. Das ist eine sehr gute Zustandsbeschreiung.

    Aber darüber jammern ist sinnlos, solange man nicht begriffen hat, dass Antirassismus ein beschönigendes Codewort für den Völkermord an Europiden ist – in Deutschland an Deutschen, in England an Engländern, in Frankreich an Franzosen, in den USA an weißen Amerikanern etc.

    Begriffe wie „ethnische Konflikte“ und „Rassenunruhen“ existieren deswegen, weil diese Phänomene existieren, und weil sie überall auftauchen, wo verschiedene Ethnien zusammengesperrt werden. Das liegt in der menschlichen Natur.

    Wenn EINER Ethnie die Aggressivität in diesem Konflikt verboten wird – durch Gehirnwäsche, die diese einfache Wahrheit leugnet oder durch Psychodruck oder durch Gesetze – so ist diese Ethnie zur Auslöschung vorgesehen.

    Antirassismus ist NICHT löblich, sondern ein Schwerverbrechen. Höflich gegenüber nicht aggressiven Personen anderer Rasse zu sein, ist etwas ganz anderes – das ist natürlicher Anstand bzw. Gesetzestreue. Dafür braucht es keine Spezialaktionen.

  90. Dieses ganze Getue ist DDR pur!
    Indoktrination in Reinkultur!
    Die armen Schüler, welche genauso benutzt werden wie die HJ’ler oder FDJ’ler.
    Wir haben zwar noch nicht die „DDR“ pur, aber sind auf dem Weg dahin schon sehr weit gekommen.
    Einfach widerlich.
    Aber was kann man schon von Hochverrätern wie diesem MDB erwarten?

  91. Achja, da war doch was.
    Hatte das vor 7-8 Jahren auch nicht unterschrieben. Wir waren auch gar ned mal so wenige, zumindest in unsrer Klasse.
    Kann mich noch erinnern, was da los war, als irgendeiner dieses Metallschild beklebte und „Schule ohne Eintracht-Fans. Schule mit Courage“ da stand.

  92. diese indoktrinierten, betrogene Jugendlichen sollen später einmal gegen die anhaltende Islamisierung eintreten?
    Möchte mal gar nicht wissen, was die flächendeckend schon heute im „Ethik“ Unterricht beigebracht bekommen.

  93. #TVLadyMilena

    wenn wir uns die Geschichte der Rechten vor 1900 und nach 1918 angucken, können wir erkennen, wie in zunehmendem Umfang totalitäre (sozialdemokratisch-kommunistische) Ideen und Strategien in die Rechte einsickern und dort kopiert werden. (Mussolini u.a. Überläufer sind dabei natürlich wegweisend.)

    Dass Schumacher in einem NS-KZ saß, beweist überhaupt nichts. Erstens saßen ja auch SPDler in kommunistischen Gefängnissen, was die geistige Nähe aber nicht geschadet hat.

    Zweitens war Schumacher ein weitgehender Außenseiter: SPD-Chef konnte er nur unter den besonderen Umständen des Besatzungsstaats werden, wo die West-SPD ein Gesicht brauchte, das den westlichen Besatzungsmächten zu vermitteln war. Sobald die SPD wieder konnte, wie sie wollte, versuchte sie sich mit der SED gegen die westdeutsche Demokratie zu verbünden, und dann durfte Schumacher in SPD-Kreisen nicht mehr genannt werden (als das SPD/SED-Projekt an der Wende gescheitert war, holte man ihn aber wieder aus der Mottenkiste – die charakterloseste aller deutschen Parteien kann immer so, aber auch ganz anders).

  94. Ist doch klar, dass Grafiti und Rap-Musik fuer eine bunte Gesellschaft stehen. Bunt heisst es gibt ueberhaupt keine Kultur mehr bzw. nur noch Popkultur, wobei kulturelle Elemente wie christliche Kreuze mit sexuellen, materialistischen, nekrophilen Entartungen durchmischt werden im Stile von Lady Gaga und Madonna. Grafiti ist das aggressive Ueberschmieren von gewachsener Kultur mit dem Ziele der Entfremdung und Vernichtung. Rap-Musik heisst Vergewaltigungsmusik wo ein Poebel aggressiv und martialisch die niedersten Triebe zum Ausdruck bringt. Bunt hat nichts mehr mit Kultur zu tun sondern ist das gewuenschte Endstadium deren Zerstoerung, damit eine Elite die Masse fuer ihre Zwecke beherrschen kann.

  95. Beim Googeln nach „Schüler gegen Rassismus“ u. ä. bin ich auf diesen köstlichen Bericht eines Gymnasiums in Thüringen gestoßen:

    http://www.eag.jena.de/joomla15/index.php?option=com_content&view=article&id=91:schuelerprojekt-gegen-rechtsextremismus-am-ernst-abbe-gymnasium&catid=38:rlick&Itemid=118

    Tenor des Beitrags: „Wir haben die Schüler alles selbst erarbeiten lassen, aber die haben das falsch gemacht, deswegen haben wir für die richtige Meinung nachgeholfen.“ Den Veranstaltern ist in ihrer Selbstgerechtigkeit vermutlich vermutlich gar nicht bewußt, daß der Beitrag mehr über sie selbst als über die Schüler oder den Rechtsextremismus aussagt. Zitate:

    Häufig gab es hierzu Prospekte und Hefte, welche jedoch nicht selten Wort für Wort übernommen wurden, wodurch der Eindruck entstand, die Schüler hätten sich beim Erstellen der Kurzvorträge und Wandzeitungen wenig selbst Gedanken gemacht.

    Wir wollten erreichen die Schüler als neue Zielgruppe der NPD gegen unterschwellige Annäherungsversuche von Rechts wie z.B. durch die berüchtigten Schulhof-CD‘s zu wappnen […] Die Schüler jedoch schienen mit diesen Aufgaben leicht überfordert, so dass viel nachgeholfen werden musste.

    Wir hätten jedoch nie damit gerechnet, dass aus den elften und zwölften Klassen trotz mehrmaligem Appellieren der Lehrer jeweils nur 4 Schüler erscheinen würden.

    Einige Gruppen sind jedoch als herausragend zu nennen. So zum Beispiel die Gruppe „EAG Schulhof-CD“, welche vor der Aufgabe stand Lieder für eine Antifa-CD zu entwerfen. […] Geräuschärmer, aber nicht weniger kreativ, ging es dagegen im Keller zu, wo sich die Vertreter der elften Klasse am Computer mit der „Parodie-Aufgabe“ auseinander setzte.

    Parodien gegen Rechts! Wow! Was für eine originelle Idee! Die hatte ja noch nie jemand gehabt, und außerdem muß man sich so nicht mit einem Thema auseinandersetzen, sondern übertreibt nur sein Erscheinungsbild.

  96. #118 Mohamettwurscht (31. Okt 2012 02:15)

    Kann mich noch erinnern, was da los war, als irgendeiner dieses Metallschild beklebte und “Schule ohne Eintracht-Fans. Schule mit Courage” da stand.

    Ist ja auch eine Sauerei.

    Zum Glück wird die Eintracht aus Braunschweig im nächsten Jahr wieder die Bundesliga bereichern.

  97. @114 TVLadyMilena

    “Die geistigen Nachfolger der Nazis, sind bei den Sozis zu finden”

    Das ist eine korrekte Aussage.

    Die nationalen Sozialisten der NSDAP unter A.H. sahen sich selbst vorrangig als eine links stehende sozialistische Partei, genau wie ihr Name es auch ausdrückt. Propagandachef Goebbels erhob in öffentlichen Reden für die NSDAP den Anspruch, die wahre deutsche Linke zu sein.

    Dem gegenüber stand der Block der anderen Linken, besonders der Kommunisten. Dieser Block, zu dem auch die SPD gehörte, hatte nahezu die gleiche kranke Ideologie. Sie waren tatsächlich nur Geschwisterorganisationen, die sich um die Vormacht stritten. Gemeinsam hatten beide als Feind das rechts stehende Bürgertum ausgemacht.

    Die Anhänger des roten Blocks konnten problemlos zu den Braunen wechseln. Niemand musste dazu seine Ansichten ändern, denn wie bereits gesagt, sie hatten eine identische Ideologie. Kurt Schumacher sah die Kommunisten deshalb nur als „rotlackierte Nazis“ an.

    Auch Stalins Kommunismus war nie ein Gegensatz zum nationalen Sozialismus des Führers. Auch sie waren Schwesterorganisationen, die beide gleichermaßen zur Weltmacht strebten. Ihr Feind ist bis heute die Demokratie, die durch das rechts stehende Bürgertum getragen wird.

    Richtig an deinen Ausführungen ist allerdings, dass wir tatsächlich froh sein können, dass es damals noch keine Türken in Deutschland gab. Deren Sympathien für die Nahtzies sind hinlänglich bekannt. So sahen sich die Nahtzies und die Mohammeda*ner wegen ihrer Ideologien als Geistesverwandte. Diese geistige Verwandtschaft in den Ideologien von NSDAP und Is*lam führte im WK2 dann zur Gründung der SS-Division Handschar – eine fanatische Truppe aus Musel*manen. Gemeinsamer Feind beider: rechtes Bürgertum und Juden.

    So, und nun schau dir die SPD heute an.

    Linke Sozialisten ohne Abgrenzung zu Linksextremisten, gemeinsam im Kampf vereint mit tür*kischen Mohamme*danern gegen das rechts stehende Bürgertum und hauptsächlich von Seiten der Mu*sels natürlich wieder der Kampf gegen Juden.

    Die geistige Verwandtschaft ist unübersehbar.

  98. Die Sovietrepublik Schland, Mitglied der Europäischen Union der Sozialistischen Sovietrepubliken (EUDSSR) baut einen antifaschistischen Schutzwall in den Köpfen iher Bürger.

    Westfernsehen PI – der Leuchtturm der Wahrheit im Meer der Presselügen – zeigt die Metastasen des linken Gutmenschenkrebses dieser Gesellschaft. DANKE HIERFÜR!

    Denn genau wie im historischen Vorbild dieser sozialistischen Tagträumer sind die Bolschewiki nur im politisch/medialen Sumpf die Mehrheit.

    Die Menschewiki, die nur in eben dieser Kaste die Minderheit stellen, sehen steigende Kriminalität, steigende Preise, steigende Staatschulden und wenden sich von dieser Wiedergeburt sozialistischen Schwachsinns zunehmend ab.

    Freiheit ist immer die Freiheit der Anderstdenkenden – obwohl gerade die linken Gutmenschen diesen Satz kennen sollten mißachten sie Ihn immer repressiver.

    Genau wie in den letzten Tagen der anderen sozialistischen Experimente auf deutschem Boden, der Herrschaft von Schickelgrubers Missgeburt, und dem Arbeiter und Bauernstaat, wird die Gesinnungsüberwachung als Druckmittel missbraucht anstatt die Demokratie zu leben und argumentativ einen Konsenz zu suchen.

    Genau wie die letzten beiden Experimente der Linken wird auch die Sovietrepublik Schland ein baldiges Ende finden.

    Trauern werden nur wenige die wie ich die alte Dame Bundesrepublik und Ihre in der Geschichte des Deutschen Volkes einmalige Freiheit und Menschlichkeit vermissen werden….

    semper PI!

  99. Die Indorktrination in den Schulen wird von linken „Eliten“ hemmungslos vorangetrieben. Anstatt gegen Extremismus in jeder Form und gegen Ideolische Verbohrteheit allegemein vorzugehen, schmückt man sich damit „mutig2 zu sein im Kampf gegen „räächtz“ – was immer das auch heißt. Werden denn in den Pamphlten die „Strenggläubingen“, die Hasssuren des Koran, die türkischen „Grauen Wölfe“, die Hassprediger in Deutschland, die Staliinisten in der Linkspartei, die verbrecherischen „Antifanten“ (der „schwarze Block“), dies verbrecherisch handelnden „autonamen Gruppen“ und ähnliche Organistationen genannt?
    Nun – natürlkich nicht – wie konnte ich nur so blöd fragen? Linkie und islamisceh Verbrecher unterstehen dem „Artenschutz“ unseres noch shcönen Doischelan! Es ist zum Weinen!
    Aber – statt zu weinen – handeln wir wie andere Mutige wie Stürzenberger, Wilders, Robert Spencer usw.! Geht auf die Straße, zeigt Plakate mit der Wiirklichkeit!
    Gegen „räächtz“ zu sein erfordert derzeit keinerlei Mut! Im Gegenteil, man wird von allen Seiten hofiert und Gelder vom Staat kassieren, selbst dann, wenn man dabei selbst Vergehen bis hin zu Verbrechen begeht1 Im Kampf gegen „räächtz“ ist alels erlaubt!: Denzunziation, Erpresssung, Nötigung, Kürperverletzung usw.
    Demgegenüber wird jedes Hakenkreuz – meist unbekannter Herkunft – fein säuberlich als „Verbrechen“ der „Rechten“ statistisch verbucht!
    Aber – wir werden niemals aufgeben!

  100. Es geht auch ganz ohne Rassismus richtig übel:

    „Worte riechen nicht:

    Unsere Art Energie zu gewinnen und Handel zu treiben muss sich ändern. Klimawandel und Ressourcenknappheit machen eine Transformation unumgänglich. Und wie jeder Umbruch bringt das einen Kampf mit sich. Doch auch die Waffen ändern sich: Soldaten waren gestern, heute kämpfen die Sonnenkriegerinnen – nicht weniger entschlossen, aber mit anderen Mitteln. Schülerinnen aus Dessau und Malchin zeigen: Veränderung ist möglich – und was heute noch ein Traum ist, kann morgen schon unser Leben sein.“

    Abgesehen davon, dass nur noch weibliche Begrifflichkeiten verwendet werden (Gender läßt grüßen!), tropft die Indoktrination aus jeder Note und jeder Zeile:

    https://www.youtube.com/watch?v=saMrIqu4vX8

    ABARTIG!

    Westerwälder

  101. #75 freundvonpi (30. Okt 2012 20:35)

    @#54 Heinrich Seidelbast (30. Okt 2012 19:50)

    Herr Seidelbast, Karrieristen sind nichts anderes als Opportunisten!
    ————

    Ich koennte mir vorstellen,dass gerade gebildete,konservative Menschen, mittleren Alters,eher den Hang zum Opportunismus haben,diese verfolgen ein Ziel und da heisst es in gewisser Weise,sich anzupassen,alles andere bedeutet eventuelle Einbusse.
    Mit dieser existenziellen Bedrohung koennen sich totalitäre Systeme,wie „unser „, bestens,man sieht es auch am Wahlverhalten,am Leben erhalten.

  102. Schule gegen Rassismus und mit Courage?

    Dies explizit an die Schule zu schreiben wäre zu meiner Schulzeit etwa so intelligent erschienen, wie „Schule gegen Unwissenheit und mit Kultur“.
    Will heißen, (Zivil)courage war in unserem damals noch humanistischen Bildungsideal sozusagen eingepreist.

    Da fällt mir der NS-Hofpädagoge Peter Petersen ein, der die Jena-Plan-Schulen in Leben rief.

    Die Jena-Plan-Schulen sollten das Schulsystem u.a. von überflüssigem Wissensballast entrümpeln, und vielmehr das Gemeinschafts-gefühl stärken.
    Petersen gilt daher auch als ein Vordenker der Gesamtschule.

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