In vielen Foren wird immer wieder die Vermutung geäußert, die demonstrative Nachsichtigkeit der staatlichen Gerichte in Fällen von Gastarbeitergewalt seien keineswegs „Naivität“, sondern im Gegenteil gezielter politischer Wille, um durch milde oder sogar völlig ausbleibende Bestrafung die ausländischen Gewalttäter zu weiteren Taten zu ermutigen. Gastarbeitergewalt gegen Deutsche sei also keineswegs unerwünscht, sondern im Gegenteil ein wichtiger Bestandteil der staatlichen Einschüchterungsstrategie. Eine gewagte These.

(Von Ralf Stenner)

Totalitäre Regime gründen ihre Macht grundsätzlich auf aktive Zusammenarbeit mit dem gewöhnlichen Verbrechertum, vor allem die Förderung gewalttätiger Schlägerbanden, die in ihren Diensten im Alltag ein Klima der Angst erzeugen. Wer Angst hat, hält den Mund und geht seiner Wege. Lenin schuf zu diesem Zweck die Tscheka, die unbescholtene Bürger grundlos zusammenstauchte oder in Hinterhöfen erschoss. Hitler nutzte für solche Zwecke die SA, Mao seine Roten Garden. Im Internet wird daher immer wieder spekuliert, ab wann auch unsere heutigen Bunten Republikaner ihre eigene Gewalttruppe ins Leben rufen werden, die mit Hilfe eines gezielt herbeigeführten Klimas der physischen Alltagsbedrohung vor allem eins erreichen soll: Einschüchterung.

Für manche Kommentatoren ist dieser Zeitpunkt bereits heute gegeben. Die überall anzutreffenden Gastarbeiterbanden, die in unserem Land ihr Unwesen treiben, werden als Teil einer weitergehenden Gesamtstrategie staatlicher Einschüchterungen gesehen, die allesamt darauf abzielen, bei den Deutschen ein permanentes Gefühl der Ohnmacht, des hilflosen Ausgeliefertseins hervorzurufen. Erst diese Ohnmachtsgefühle schaffen die Voraussetzung für das gewünschte verängstigte Schweigen angesichts des unübersehbaren Scheiterns der multikulturalistischen Heilslehre. Diese These ist heikel, verdient aber angesichts der bei Gastarbeitergewalt immer wieder gleichen Verhaltensmuster von Politik und Justiz durchaus Beachtung.

Im Rahmen staatlicher Einschüchterung ist grundsätzlich nach indirekter und direkter Einschüchterung zu unterscheiden. Indirekte Einschüchterung begegnet uns ohne Zweifel im „aktiven Totschweigen“, z.B. im gewollt auffälligen Gegensatz zwischen der demonstrativen Überbetonung von ausländischen Opfern deutscher Gewalttäter bei gleichzeitiger demonstrativer Unterbetonung von deutschen Opfern ausländischer Gewalttäter: ein von der Öffentlichkeit leicht verstandener Wink mit dem Zaunpfahl, dass auch heute wieder nicht jedes Leben in Deutschland gleich lebenswert ist und sich in acht nehmen sollte, wer das falsche Leben hat. Direkte Einschüchterung wiederum findet zunehmend mit strafrechtlichen Mitteln statt, z.B. in der immer weiter gefassten Definition von „Volksverhetzung“, die bereits heute jede öffentliche Kritik an der staatlichen Einwanderungs- und Islamisierungspolitik kriminalisiert und unter Strafe stellt.

Die Frage steht daher im Raum, ob die auffällige Strafmilde bzw. Straffreiheit im Falle von Gastarbeitergewalt ebenfalls als Teil indirekter staatlicher Einschüchterungsmaßnahmen zu sehen ist. Bejaht man diese Annahme, soll die milde oder ausbleibende Bestrafung vor allem zwei Signale aussenden, einerseits an die Gastarbeiter, denen kommuniziert wird: Ja, wir wollen, dass ihr Deutsche schlagt, vergewaltigt und nehmen auch in Kauf, dass diese Deutschen dabei zu Tode kommen. Wir haben weder politisch noch ethisch mit dem Schlagen, Vergewaltigen und Töten von Deutschen Probleme, im Gegenteil. Das andere Signal ginge in Richtung der Deutschen: Schaut her, wir können jederzeit zuschlagen, wir haben Kräfte am Werk, die völlig straffrei oder mit geringem Strafrisiko jenseits des Gesetzes operieren dürfen. Wenn diese Kräfte Zufallsopfer treffen können, können sie erst recht gezielt treffen. Wehe dem also, der es wagt, die Errungenschaften der Bunten Republik in Frage zu stellen!

Eine Gegenmeinung zu einer solchen Deutung des Gesamtgeschehens weist darauf hin, dass dem Staat ja bereits die Autonomen als gewaltbereite Schlägertruppen in der rechtlichen Grauzone zur Verfügung stehen, um jede politische Opposition im Keim wirksam zu ersticken. Dank der Millionensummen, die durch den sog. „Kampf gegen Rechts“ in das gewalttätige linksextreme Milieu geschleust werden, sind die Autonomen mittlerweile sehr viel stärker in die staatlichen Strukturen integriert als noch vor zehn Jahren. Dass die Zusammenarbeit zwischen buntem Staat und autonomer Gewalt in der Praxis erfolgreich funktioniert, wird jeder bestätigen, der jemals versucht hat, sich in einer oppositionellen, d.h. einwanderungskritischen Partei zu engagieren: die Bandbreite reicht vom Telefonterror bis zu versuchten Brandanschlägen auf die Privatwohnung – natürlich zum Nutzen des bunten Machtkartells. Allerdings erklärt der Hinweis auf die bereits vorhandenen Autonomen nicht die erwähnte demonstrative Milde gegenüber ausländischen Gewalttätern.

Wir befinden uns daher zur Zeit vermutlich in einer Vorstufe eines zweigleisigen Systems staatlich geförderter politischer Gewalt. Die Autonomen übernehmen in der Bunten Republik die Rolle der Eindämmung der politischen Opposition im engeren Sinne. Angesetzt werden sie auf bereits bestehende politische Strukturen oder bekannte oppositionelle Aktivisten, die die staatliche Einwanderungspolitik öffentlich in Frage stellen. Die gewalttätigen jugendlichen Gastarbeiter hingegen übernehmen die Funktion der breiten Masseneinschüchterung: Ihre Aufgabe ist es, bereits im vorpolitischen Raum ein allgemeines Gefühl von Ohnmacht und Wehrlosigkeit zu erzeugen, damit der Schritt in die organisierte politische Opposition gar nicht erst erfolgt. Denkt man diesen Gedankengang zu Ende, müssten uns die heutigen Totschläger vom Alexanderplatz in einigen Jahren in amtlichen Uniformen als „Sicherheitskräfte“ wiederbegegnen. Sie werden dann weiter wahllos auf Leute einprügeln, die ihnen nicht gefallen, aber sie werden es dann auch offiziell dürfen.

Den hier skizzierten Überlegungen zum Verhältnis zwischen Staat und Gewalt liegt letztlich die Frage zugrunde: Ist die Anwendung von Gewalt zur Unterdrückung politischer Opposition im gegenwärtigen bunten Deutschland staatlicher Wille? Vor 20 Jahren hätte man diese Frage ganz klar mit einem eindeutigen „Nein“ beantworten können. Heute ist man sich nicht mehr so sicher. Leisten wir alle durch aktives, entschlossenes und unermüdliches politisches Engagement unseren Beitrag dazu, dass wir in 20 Jahren diese Frage nicht mit einem eindeutigen „Ja“ beantworten müssen.

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70 KOMMENTARE

  1. Ich habe damals Solingen nach dem Brandanschlag in Augenschein nehmen können, nachdem Türken dort eine Spur der Verwüstung in der Stadt hinterliessen und deutsche Geschäfte plünderten und niederbrannten. Trotzdem die Täter bereits gefasst waren und sie die Höchststrafe nach deutschem Recht erwartete.
    Juristische Konsequenzen für die Plünderer gab es bis heute nicht.

  2. „Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert“.

    Alexander Issajewitsch Solschenizyn

  3. Vor einer Woche war ich auf der für mich zuständigen Polizeiwache in Südosthessen. Es ging um eine Nachvernehmung. Ich hatte meine südländische Nachbarin wieder einmal angezeigt. Nach ca. 14 Anzeigen wegen Sachbeschädigung bis hin zu Körperverletzung (ich war 6 Wochen arbeitsunfähig) musste ich dieses Jahr erneut mehrere Anzeigen erstatten. Alle vorhergehenden wurden vom Staatsanwalt eingestellt. Auch die Körperverletzung. Verdienstausfall und Krankenhausrechnungen betrugen rund 10 tausend Euro die ich selber zahlen konnte. Die Frau ist Amtsbekannt, bezieht Hartz 4. arbeitet aber Vollzeit im Restaurant ihres Freundes.Zwei Dienstaufsichtsbeschwerden und eine Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt verliefen im Sand.

    Diesmal ging es um einen Schaden von rund 700 Euro zu meinen Lasten. Der Polizist nahm die Mappe in die Hand, als er sie öffnete konnte ich den außen aufgebrachten Aufkleber in Leutschrift lesen:

    „Achtung: Ausländerschutzbestimmungen beachten!“

    Ich fragte den Beamten, was das zu bedeuten hat. Er sagte: Das heist, wir dürfen Adressen ermitteln, verhöre führen, die Ergebnisse an den Staatsanwalt weiterleiten. Dieser stellt das Verfahren ein. Auf Anweisung von oben. Auch diese Anzeige von Ihnen wurde vom Staatsanwalt bereits eingestellt.Auch Richter haben diese Anweisung. Es wird grundsätzlichz nicht gegen Ausländer ermittelt oder verfahren eröffnet. Aber ein Deutscher, der wegen Schwarzfahren vor Gericht kommt, wird schon mal für 100 Tage eingesperrt. (Kann ich bestätigen, mein Nachbar saß deswegen. Drei Monate wegen 4 mal Schwarzfahren..)

    Ich habe die Schnautze gestrichen voll. Das Hauptproblem in unserem Land sind nicht die Muslime, sondern unsere korrupte Führung und ihre Handlanger in der Justiz.

    Weissrusland, Ukraine sind frei im Vergleich zu uns. Denn hier glauben noch zu viele daran, das wir in einem freien Land leben.

  4. Ich möchte an Schramma in Köln erinnern, der die militante Antifa zu Hilfe rief. Ich war zuerst bei Mina Ahadi, dann wollte ich auf den Heumarkt. Ich hatte das erste Mal Angst um mein Leben. Zwischenzeitlich wurde ich von der Antifa arbeitsunfähig zusammengeschlagen, ein anderes Mal auch tätlich vor den Augen der Polizei tätlich angegriffen. Der Polizist war auf meiner Seite, der Staatsanwalt stellte das Verfahren ein.

  5. Es ist starker Tobak, der hier vorgestellt wird.
    Ich glaube nicht, dass es schon so ist. Ich traue es den Gelb-Schwarzen nicht zu.

    Bei unseren Linken Mitbewohnern wäre ich mir da allerdings nicht sicher, wenn diese an die Macht kämen.

    Wir müssen wachsam sein und Urteile, die auf ein solches Handeln von oben deuten, massiv bekannt machen.

  6. Ist es nicht ein bisschen euphemistisch, hier von „Gastarbeitergewalt“ zu schreiben? Normalerweise arbeiten diese Herrschaften nicht, höchstens vielleicht im Dönergewerbe oder Rotlichtgewerbe oder im Verbrechergewerbe.
    Die Gewalt ist einfach rassistische „Ausländergewalt“ und gegen Deutsche.

  7. Die Saat der Gewalt wird aufgehen, wenn nicht doch noch ein Wunder geschieht. Das Wegducken ist eine zwar unschöne aber durchaus verständliche dem Menschen innewohnende Verhaltensweise, vor allem dann, wenn man Kinder hat oder im jeweiligen System Karriere machen will.

    Blickt man in die Geschichte ging die Saat der Gewalt eigentlich immer auf, zumindest solange, bis andere Kräfte sich durch ein resolutes Eingreifen territorialen und finanziellen Gewinn versprechen konnten.

    Die Mafia glänzt übrigens auch mit den gleichen Mitteln wie radikale Islamisten; Einschüchterung Terror, Mord und Totschlag. Und vor allem Geld wie Heu, sodass jede Gemeinheit realisiert werden kann.

  8. #1 Das_Sanfte_Lamm (24. Okt 2012 22:02)

    hast du ne Quelle für die Plünderungen? ich hab davon in dem Zusammenhang des Brandanschlages noch nie was gehört oder gelesen !?

  9. Bei der milden Bestrafung von „Gastarbeitern“ (wenn sie denn wenigstens arbeiten würden) ist ein anderer Grund bei der Justiz vorderdringlich.

    Doppelbestrafung!?

    Wenn ein Deutscher z.B. für eine Tat drei Jahre Haft bekommt, überlegt ein RichterIn ob es nicht bei einem hier längerlebenden Ausländer mit Familie abgemildert werden könnte/ müsste, weil dieser sonst im Anschluss automatisch abgeschoben würde. Das nennt er/sie/es dann „Doppelbestrafung“, also er/sie/es meint, ein Ausländer würde somit für die gleiche Straftat doppelt bestraft und deswegen bestraft man milder, um das „Doppelte“ zu vermeiden…

    Das große Problem bei der deutschen Gesetzgebung sind die Untergrenzen bei der Strafzuweisung!!!

  10. Das Schlimmste sind für ich die öffentlich-rechtlichen Sender ARD, ZDF, WDR usw. In der Tagesschau wurde 5 Minuten über das Sinti-Roma-Denkmal berichtet, also 1/3 der Sendung. Das interessiert eigentlich keine S*au, dient aber der Volkserziehung und will sagen: „Deutscher, egal was kommt und wieviel dir „Multikulti“ abverlangt, halts M*aul“.

  11. Man könnte dem Artikel zustimmen, wenn der Staat ausländische Verbrecher und Autonomen kontrollieren würde (wie Hitler SA oder Mao Rote Garden, und Tscheka war übrigens keine Schlägerbande, sonder ein gut organisiertes Sicherheitsorgan).

    Das ist aber definitiv nicht der Fall. Sowohl ausländische Verbrecher als auch Autonomen hassen diesen Staat und kooperieren mit ihm nicht – sie lassen sich bestenfalls täuschen und ausnutzen. Bei erster Gelegenheit werden sie selbst die Macht übernehmen und die heutige politische Klasse abschlachten.
    Das wissen auch Politiker, und sie können nicht systematisch auf die Leute setzen, die sie vernichten wollen.

    Also, ich sehe hier keine strategische Verschwörung (was taktische Zusammenarbeit hier und da nicht ausschließt), sondern eine fortgeschrittene Degeneration der politischen Klasse und Zerfall des Staates ähnlich wie im späteren römischen Reich (was aber die Sache nicht besser macht).

    Zu Ursachen siehe z.B.
    http://www.pi-news.net/2011/11/ist-der-niedergang-europas-noch-zu-stoppen/

    PS Ein ausländischer Schläger und „Antifaschist“ in einem:
    http://www.bild.de/regional/stuttgart/prozess/polizisten-angreifer-demonstration-26845674.bild.html
    Wollte er fünf Polizisten erstechen?

  12. Dagegen, dass das alles gezielt auf Verordnung hin stattfindet spricht allerdings, dass das zum jetzigen Zeitpunkt wohl noch nicht geheim bleiben könnte. Also es müßte Insider geben, die schon mal einen Hinweis darauf gegeben hätten. Inoffiziell greift das natürlich schon durchaus in einander.

  13. Das Problem liegt darin, dass unser Rechtssystem auf Resozialisierung ausgelegt ist; die Strafe ist sekundär. Unsere Kulturbereicherer kann man aber nicht resozialisieren, denn bei vielen von ihnen ersetzt Instinkt fehlende Intelligenz!

    Sie können nicht lernen.

  14. …dem Artikel liegt ein elementarer Fehler zugrunde, den man im PI – Kommentarbereich sehr häufig findet!

    Den „Staat“ ans vermeintlichen Nutznießer gibt es nicht… was es aber m.E. sehr wohl gibt ist das UNAUSGESPROCHENE Zusammenwirken der 68-er (Folge-) Generation.

    Das funktioniert ähnlich wie in allen totalitären Regimen auch… man muss nicht jedem Bürgermeister im hintersten Winkel erklären, das er die Rechten bekämpfen + die Linken hofieren muss… er tut es aus einem selbsterhaltenden Automatismus ganz von alleine.

    Es gibt eben die Situation „Ja, wir wollen, dass ihr Deutsche schlagt, vergewaltigt“ nicht, sondern das bereits beschriebene Szenario, welches mich stets an den englischen Brokerspruch „…the trend is your friend…“ erinnert.

    Und dieser Trend ist schon so mächtig, das wir ihn NIEMALS unterbrechen werden… DEUTSCHLAND IST VERLOREN!!!

  15. #11 LucioFulci (24. Okt 2012 22:26)

    hast du ne Quelle für die Plünderungen? ich hab davon in dem Zusammenhang des Brandanschlages noch nie was gehört oder gelesen !?

    P.S.
    Damals hatten die ÖR-Sendeanstalten und die grossen Verlage das Monopol zur Informations- und Nachrichtenverbreitung.
    Heute, in Zeiten des Internets würden man es nicht mehr schaffen solche Informationen nicht existieren zu lassen.

  16. #14 Espada (24. Okt 2012 22:36)

    Genau das hab ich zu meiner Frau vorhin um 20:00 gesagt !

    Es soll uns schon direkt als erster Bericht in der Aktuellen Kamera vor Augen geführt werden das wir alle uns schämen sollen ob der tausenden Toten Sinti und roma im III.Reich ! unsere Geschichte ist dies nicht aber das zwingt man uns immer und immer wieder auf ……

  17. #17 Das_Sanfte_Lamm (24. Okt 2012 22:40)

    Danke dir, den Artikel kannte ich nicht! muss ich mal Zeitzeugen von damals befragen, die wissen sicher noch wie das war ?!

  18. Leider ist das Deutschland des Jahres 2012 nur noch ein vor sich hin brodelnder Kackhaufen.
    Das System ist festgefahren, die Wirtschaft stüzt es (leider) noch. Ich wünsche mir eine Wirtschaftskrise bei Rot-Grün (kommt wahrscheinlich ((zu 80%)) 2013, oder Rot-Schwarz). Diese Situation hätte das Potential den Bürger aufzuwecken, wenns schon nicht zu spät ist.

  19. Solange die Gutmenschen und die Politclique von so etwas wie „Integration“ träumen, heiligt dieser Zweck alle Mittel. „Integration“ ist eine Schimäre, die es im erforderlichen Maß nie geben wird. Gerne wird auch „Integration“ von den Moslems als reiner Taqiyya-Begriff verwendet.

    Man muß sich diese MiHiGrus nur mal in den Großstädten anschauen. Selbst mit deutschem Paß und hin bis zu den jungen ca. 10-Jährigen definieren sie sich primär als Moslems, dann als Türken o.ä. „Deutsch“ sind sie höchstens, wenn’s um Vorteile auf dem Sozialamt geht.

  20. #15 Schüfeli (24. Okt 2012 22:38)
    Man könnte dem Artikel zustimmen, wenn der Staat ausländische Verbrecher und Autonomen kontrollieren würde (wie Hitler SA oder Mao Rote Garden, und Tscheka war übrigens keine Schlägerbande, sonder ein gut organisiertes Sicherheitsorgan).

    Jede nichtdemokratische Ideologie benötigt einen autonom wirkenden Unterbau bzw. zur Durchsetzung Ihrer Doktrin Fußvolk, dass auch Gewalt und Einschüchterung als Mittel anwendet.
    In der Regel geschieht das in Organisationen unter Führung von durchaus charismatischen Persönlichkeiten, in denen junge Männer rekrutiert werden, die meistens wenig Bildung und somit wenig Chancen am Arbeits- und Partnermarkt besitzen, gepaart mit viel Aggression und geringen Hemmschwellen zu roher Gewalt.
    In den 20er Jahren waren das in Deutschland auf rechter Seite die von Röhm geführte SA und bei den Linken der sogenannte Rot-Front-Kämpferbund unter Thälmann. Beide Organisationen nahmen sich wenig in ihren Mitteln und hatten ironischerweise fast identische Uniformen.
    Bis heute hat sich daran nicht viel geändert.

  21. #21 Babieca (24. Okt 2012 22:47)
    Hier wird ja – wie vermutet – bei den Jonny-Mördern signalisiert, daß man nicht viel machen kann, außer (nachdem sich die Täter neun (!) Tage absprechen konnten) einen mildernden Umstand nach dem anderen zu gewähren

    Der Fall läuft exakt so ab, wie es zu erwarten war:
    Die jüngsten aus der Clique werden die Hauptschuld auf sich nehmen und nach Jugendstrafrecht abgeurteilt.
    Wenn das Vorstrafenregister noch nicht sehr dick sein wird, gibt es ohnehin milde Strafen nach Jugendstrafrecht und mildernde Umstände wegen der Geständnisse und nach 50% der verbüßten Haft geht es in den offenen Vollzug.

  22. Gut beobachtet! Natürlich handelt es sich bei der Antifa um eine Vorfeldorganisation (en.wikipedia.org: „front organisation„, der deutsche Artikel ist unbrauchbar). Typischerweise hat das gemeine Fußvolk nicht die leiseste Ahnung, daß es instrumentalisiert wird.

  23. #28 Kochender Frosch (24. Okt 2012 23:00)
    Typischerweise hat das gemeine Fußvolk nicht die leiseste Ahnung, daß es instrumentalisiert wird.

    Ein weiteres Beispiel aus dieser Liste ist die berüchtigte Reitergruppe unter General Budjonny, die nach der Oktoberrevolution auf Befehl Lenins Angst und Schrecken in den ländlichen Gebieten Russlands sorgte.

  24. #23 stopplinksrotgruen (24. Okt 2012 22:48)
    Leider ist das Deutschland des Jahres 2012 nur noch ein vor sich hin brodelnder Kackhaufen.
    Das System ist festgefahren, die Wirtschaft stüzt es (leider) noch. Ich wünsche mir eine Wirtschaftskrise bei Rot-Grün (kommt wahrscheinlich ((zu 80%)) 2013, oder Rot-Schwarz). Diese Situation hätte das Potential den Bürger aufzuwecken, wenns schon nicht zu spät ist.

    Wenn, wie in (ländlichen) Teilen Spaniens und Griechenlands, auch in Deutschland staatliche Strukturen zerfallen werden, werden andere Mittel gefragt sein als der Gang zur Wahlurne oder im Internet Dampf ablassen.

  25. Der tatsächliche Hintergrund ist ein anderer und ganz einfacher Natur: Die Richter und Staatsanwälte und weitere entsprechende Entscheidungsträger möchten nicht geheisigt werden. Sie sind im täglichen Leben ganz einfach ungeschützte Individuen wie alle anderen auch, die sich mit ihrem Standpunkt öffentlich zu erkennen geben und dadurch aus der Anonymität heraus angreifbar werden (und auch angegriffen werden.
    Ein anderer Problemkreis ist die faktisch ungeregelte Einwanderung an sich, für die es einen politischen Hintergrund geben muss, da sie sich in den meisten westeuropäischen Staaten trotz erheblicher Mentalitätsunterschiede auffällig ähnlich abspielt.

  26. Der wichtigste Grundsatz in der Politik lautet:
    “Alles, was geschieht, ist genau so geplant.
    Ausländergewalt ist systemstabilisierend.
    Wer Angst hat schreit nach mehr Sicherheit und Kontrolle durch den Staat.

    Noch heute könnte Hans-Peter Friedrich die Anweisung geben, den Miri Clan in Bremen und all die anderen kriminellen Parasiten rechtsstaatlich zu bekämpfen, um dem Volk wieder das Leben zu geben, das ihm zusteht.
    Aber davon ist nichts in Sicht.

    Die Merkel-Clique kennt nur noch eine Handlungsoption:

    Mit immer stärkerer Gewalt gegen das eigene Volk vorgehen.

  27. „Wer Angst hat, hält den Mund und geht seiner Wege“

    Ich traue unsere (politischen) Elite genügend Unmoral zu, um mit solchen Methoden zu arbeiten.

  28. OT

    ISLAMISCHER SKLAVENHANDEL?

    „“Mittwoch, 24. Oktober 2012
    14 deutsche Wohnungen durchsuchtPolizei befreit Sklavinnen
    Etwa 50 Mädchen soll ein Menschenhändlerring aus dem Kosovo nach Westeuropa geschleust und dort versklavt haben. Die Jugendlichen mussten ohne Lohn als Hausangestellte arbeiten. Die Polizei stürmt zahlreiche Wohnungen und nimmt Verdächtige fest…““
    http://www.n-tv.de/panorama/Polizei-befreit-Sklavinnen-article7561171.html

    +++

    OT

    DAS NENNE ICH DOCH MAL EINE ANSTÄNDIGE STRAFE!

    „“Mittwoch, 24. Oktober 2012
    Anschlag in USA geplant
    Terrorist bekommt 37 Jahre
    Weil er in der Silvesternacht 2000 Bomben auf dem Flughafen von Los Angeles zünden wollte, wird ein Algerier zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Bereits vor über zehn Jahren war er schuldig gesprochen worden…““
    http://www.n-tv.de/politik/Terrorist-bekommt-37-Jahre-article7566511.html

  29. Den hier skizzierten Überlegungen zum Verhältnis zwischen Staat und Gewalt liegt letztlich die Frage zugrunde: Ist die Anwendung von Gewalt zur Unterdrückung politischer Opposition im gegenwärtigen bunten Deutschland staatlicher Wille?

    Die Vermutung liegt nahe. Den Vertretern des bunten Deutschland kommt die Gewalt gegen Zuwanderungskritikern nicht ungelegen,
    wie z.B die Attacken gegen proNRW Wahlkampfhelfer.
    Insofern werden die Buntländer sicherlich suggestive Strukturen und Stimmungen schaffen, wie den Kampf gegen Rechts, die die Gewaltbereitschaft gegenüber Zuwanderungskritikern erhöht.

    Das Eingeständnis der extrem hohen Alltagsgewalt von Migranten gegenüber der Gastgesellschaft, würde gleichzeitig ein Eingeständnis des Scheiterns der eigenen Einwanderungspolitik bedeuten. Daher die systematische Verschleierung des wahren Ausmaß der Ausländergewalt.

    Das findet die UNO übrigens auch nicht toll:

    UN kritisiert Umgang mit kriminellen Ausländern in Deutschland

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5a0688021c1.0.html

  30. In der Tat, ähnliche Überlegungen sind mir nicht fremd.

    In diese Überlegungen muss man noch die neue, linke, Definition von Rassismus™ miteinbeziehen.

    Wenn beispielsweise „Verachtet-die Ungläubigen“-Mohammedaner wegen menschenverachtenden Gewalttaten gegenüber Ungläubigen auffallen, darf man dieses kulturbedingte Verhalten trotzdem nicht den relevanten Ethnien zusprechen.
    Das wäre das der modernen Definition nach bereits Rassismus™.

    Ebenso wird es als Rassismus™ ausgelegt, wenn ein Staat bestimmte Ethnien öfter einsperrt als andere Ethnien.

    Dass das kultur- und sozialisationsbedingte Verhalten dieser Ethnien tatsächlich dazu führt, dass diese Ethnien öfter Straffällig werden, darf nicht sein.
    Alle Menschen sind ja gleich und daher ist das wieder ein Zeichen für staatlichen Rassismus™.

    Was macht also ein Staat, dessen Gesetze verlangen, dieses Verhalten trotzdem zu ahnden, was zu einer verstärkten Belegung der Gefängnisse mit Mohammedanern führt, um wegen dieser angeblichen Diskriminierung™ mohammedanischer Ethnien nicht als rassistischer™ Staat zu gelten?

    Richtig, der Staat beugt das Recht und vermeidet es mit allen möglichen und unmöglichen Mitteln, mohammedanische „Verachtet-die-Ungläubigen“-Ethnien einzusperren.

  31. Anne Will: Herr Beck hat gerade einen Redeschwall begonnen mit: Wenn ich meine Kinder…. und der endete mit. Wir brauchen mehr Zuwanderung!
    Für alle, die es noch nicht wissen: Herr Beck ist schwul!
    Weiß jeder, der hier mitliest, was das ist, schwul sein? Wenn nein, bitte nachfragen.
    Am besten bei Herrn Beck direkt.
    Der Kabarettist bei Anne Will, spricht gerade unwidersprochen von 60 Jahren Zuwanderung.
    Wer aber rechnen kann, der weiß, daß es 50 Jahre sind. Und die ersten dreißig Jahre kamen sie als Gäste. Gäste aber fahren wieder nach Hause. Denn dort haben sie ihre Familie, ihr Dorf, ihren Esel, ihre Arbeit und ihre Grabstelle ihrer Vorfahren. Im übrigen muß für Deutsche immer wieder gelten:
    Isafer geht immer nur ohne AluHacktAbHals!

  32. Und wer glaubt, auf solche perfiden und menschlich verwerflichen Pläne würde kein Mensch kommen….

    …dem sagt die Geschichte, dass machtgierige Menschen, fanatische Menschen und stramme Ideologen auf Ideen kommen, die der Normalbürger sich in seinen schlimmsten Träumen nicht vorzustellen vermag.

  33. Allein indem man immer wieder einzelne kritische Kräfte demonstrativ als „rechtsextrem“ bezeichnet oder ihnen gar „Nazi- Gedankengut“ unterstellt schafft man ein Klima der Verunsicherung. Verstärkt wird das durch die allgemeine politische Korrektheit, durch die es kaum noch möglich ist einen vernünftigen deutschen Satz zu formulieren ohne jemanden zu diskriminieren. Mittlerweile muss ja sogar in wissenschaftlichen Arbeiten Gegendert werden.
    Wenn man die Menschen dann möglichst oft in Situationen bringt, wo sie Angst vor Rassismus oder Angst vor Sexismus haben und sie nicht wissen ob man dieses oder jenes noch straffrei sagen darf, dann hat man sie wo man sie will.

  34. #9 Gmender

    Das sehe ich genauso. Beim Wort „Gastarbeiter“ muß ich an die netten Italiener oder Spanier denken, die in den 60er Jahren zum Arbeiter nach Deutschland gekommen sind. Viele blieben nicht nur Gäste, sondern sie blieben hier als Freunde. (Muß wohl an ihrer Religion legen…)

    Bei denjenigen, die diese abscheulichen Gewaltverbrechen begehen, handelt es sich doch überwiegend um Personen aus dem arabisch-türkischem Raum, die überwiegend den Sozialstaat bereits in der dritten Generation belasten, und teilweise um Personen aus der ehemaligen Sowjetunion (Russen etc.)
    Mit „Arbeit“ haben die jedenfalls nichts im Sinn…

  35. #32 Kikokiuru (24. Okt 2012 23:21)

    Noch heute könnte Hans-Peter Friedrich die Anweisung geben, den Miri Clan in Bremen und all die anderen kriminellen Parasiten rechtsstaatlich zu bekämpfen, um dem Volk wieder das Leben zu geben, das ihm zusteht.
    Aber davon ist nichts in Sicht.

    Das stimmt auffallend.

    Die Bunte Republik geht gerade massiv gegen Hells Angels, Bandidos und andere Rockerclubs im Organisierten Verbrechen vor.

    Das ist kein Rassismus™ nach linksgrüner Definition.

    Gegen Miris, Al Zeins, Abou Chakers und andere Ausländer-Clans vorzugehen und deren Mitglieder reihenweise zu verhaften, abzuurteilen und einzuknasten bzw. auszuweisen hingegen erfüllt die linksgrüne Definition von strukturellem Rassismus™, da diese Leute alle einer „Minderheit“ und einer fremden Ethnie angehören.

    Dieser europaweir eingeführte „Anti“Rassismus ist komplett verrückt und total realitätsfremd, aber diese Definition von Rassismus steht mittlerweile ziemlich fest auf den Beinen.

  36. Schon Philipp, dem Vater Alexanders des Großen, wurde zugeschrieben, nach dem Motto „Teile und herrsche!“ zu regieren. Das Imperium Romanum blieb nach dieser Devise für lange Zeit Weltmacht. Zur Zeit erleben wir, wie Nordafrika mit Hilfe europäischer und US-amerikanischer Truppen, Waffen und Geheimdienste destabilisiert und zersplittert wird. Der Irak ist nicht zu dem versprochenen Leuchtturm der Demokratie geworden, Afghanistan wird den Taliban ebenso zufallen wie dereinst Vietnam dem Vietcong.
    Der größte Fehler ist es wohl, dem Gegner Dummheit oder Unwissen zu unterstellen. Brzezinski bezeichnete das US-Verständnis des Weltgeschehens als großes Schachbrett. Da gibt es eben Gewinner und Verlierer und jede Menge Bauernopfer. Vermutlich wird Europa eine ähnliche Entwicklung wie Kosovo, Libyen, Syrien u. a. erleben. Die ersten Anzeichen zeigten schon die Riots in London oder die Proteste in Athen. Die Frage ist doch, wem nützt all dies?
    Wer profitiert von einem instabilen Europa? Wer profitiert von Billiglöhnen und Arbeitslosigkeit?
    Von Gastarbeitergewalt zu sprechen, wäre vielleicht in den 70er Jahren angemessen gewesen. Inzwischen könnte man eher von Invasorengewalt oder von mohammedanischen Mordhorden sprechen.

  37. Die Natur menschlicher Reiche ist immer Machtgier, Habgier, Gewalt, Manipulation und Unterdrückung. Lest das Buch Daniel im Alten Testament.
    Das römische EU Reich steht wieder auf. Das alles ist ein Fliegenschiss bezogen auf das, was kommt.

  38. #41 nicht die mama
    Dieser europaweite eingeführte “Anti”Rassismus ist komplett verrückt und total realitätsfremd, aber diese Definition von Rassismus steht mittlerweile ziemlich fest auf den Beinen.

    Das ist nicht nur verrückt und total realitätsfremd, das ist L*E*B*E*N*S*G*E*F*Ä*H*R*L*I*C*H und zwar für uns.

  39. Eine gewagte These, aber nicht ganz von der Hand zu weisen. Deutschland leidet unter dem eingewanderten Bürgerkrieg. Ein Beispiel sind die sog. „Ehrenmorde“ der Mohammedaner. Nicht zu vergessen ihre übrigen Morde und Gewalttaten.

  40. #38 nicht die mama (24. Okt 2012 23:45)

    Wichtiger Punkt. Übrigens ist diese erweiterte Rassismusdefinition ein seit Jahren in der Praxis durch Versuch und Irrtum von linksgrünmigrantisch per Uni und Gericht so langsam vervollkomendes Mittel, daß sich in allen westlichen Demokratien gleichermaßen anwenden läßt. „Nahtzies!“ – auch wenn sehr gebräuchlich – funktioniert mit voller Wucht nur in Deutschland, „Kolonialismus!“ nur in Frankreich, England, Holland, Belgien.

    Aber „Rassismus!“ klappt von Schweden über Australien bis Kanada überall gleich machtvoll. Und in Islamien und allen anderen Übelregionen unserer Erde ist „Rassismus“ vollkommen irrelevant, weil die Menschen dieser Gegenden ja dürfen, was sie wollen und außerdem alle in die erste Welt wollen, wo man sie vor „Rassismus“ beschützen muß.

    Wenn es nicht so üble Konsequenzen für unsere einst geordneten Staaten hätte, könnte man spotten: Selten so ein rassistisches Konzept erlebt! 😀

  41. … die allesamt darauf abzielen, bei den Deutschen ein permanentes Gefühl der Ohnmacht, des hilflosen Ausgeliefertseins hervorzurufen.

    Richtig erkannt. ABER: Das kann auch ins komplette Gegenteil umschlagen. Also nicht Duckmäuserei, sondern Aufstand!

  42. #50 Tirola (25. Okt 2012 00:51)
    … die allesamt darauf abzielen, bei den Deutschen ein permanentes Gefühl der Ohnmacht, des hilflosen Ausgeliefertseins hervorzurufen.

    Richtig erkannt. ABER: Das kann auch ins komplette Gegenteil umschlagen. Also nicht Duckmäuserei, sondern Aufstand!

    Der Deutsche braucht immer etwas länger.
    Aber wenn man sich Heimspiele von Hansa Rostock, Dynamo Dresden oder Leipzig ansieht, ist mit Sicherheit einiges Potential da, was den Zustand des Ausgeliefertseins schnell beenden kann.

  43. #51 IIIjuliusIII (25. Okt 2012 00:53)

    US GeoStratege Parag Khanna, gehörte zum Kampagnen-Team zur Präsidentenschaft von Barack Obama, der sieht das auch so mit dem neuen Mittelalter in Europa.

    BITTE, nochmals: BITTE
    Nicht mehr das Mittelalter als Inbegriff für gesellschaftliche Rückständigkeit verwenden.
    Selbst bei Wikipedia ist eine ausführlicher und ausnahmsweise guter Artikel über diese Epoche zu lesen.

  44. #53 Das_Sanfte_Lamm (25. Okt 2012 00:58)

    Danke!

    Aber bestimmte Ideen kriegst du offenbar aus den Köpfen der Menschen nicht raus.

  45. @#53 Das_Sanfte_Lamm
    BITTE, nochmals: BITTE
    —–

    von gesellschaftlicher Rückständigkeit habe ich nicht gesprochen, vielmehr wollte ich mit dem Link darauf hinweisen das viele Geostrategen(oder die sich dafür halten)das Mittelalter mit seinen Staatsformen als Vorbild für Europa sehen.
    Das war noch keine Bewertung, aber mit Demokratie hat das Mittelalter sicherlich nichts zu tun gehabt, eher mit Feudalismus.

    Im übrigen fände ich es gut wenn heute mehr Zeitgenossen eine ritterliche Lebenseinstellung hätten… auch gegenüber Eindringlingen die sich wie Wegelagerer aufführen.

  46. #49 Babieca (25. Okt 2012 00:48)

    Dieses Konzept ist auch ganz ohne Spott total rassistisch (ausdrücklich ohne „™“).

    Was früher der Teufel war, ist heute der Rassist:Das Schlimmste auf der Welt, das Böse in Person.
    😀

    Interessanterweise haben aber Araber, Neger, Indios, Inder, Inuit und andere Ethnien ganz selbstverständlich das Recht, unter sich zu bleiben und von den wenigen, wenn überhaupt, zugelassenen (autsch, ganz pöhse Selektion) Zuwanderern, Gastarbeitern oder Besuchern zu verlangen, dass sich die Zuwanderer voll und ganz den geltenden Regeln (bleib bloss weg von Mecker, Kuffar) unterwerfen, was ich ja auch verstehe und befürworte.

    Ich will ja auch nichts anderes, aber ich bin mit dieser Einstellung für Linksgrüne ganz klar ein Rassist™.

    In diversen englischsprachigen Foren, wo man mit dem Wort „Rasse“ unverkrampfter umgeht, taucht regelmässig das Schlagwort auf, dass „Antirassismus“ lediglich ein Code für anti-weissen Rassismus ist und ich bin geneigt, das zu glauben, da eine objektive Wahrnehmung dieses vermeintliche und selbstverständlich als rassistisch™ gebranntmarkte Schlagwort bestätigt.

    Wir sind schuldig, wir sind die Bösen und wir haben gefälligst Wiedergutmachung (Wofür? Für unsere Entwicklungen?) zu leisten und Teilhabe zu erlauben und wir müssen uns in unseren Ländern gefälligst unseren bunten Zuwanderern anpassen, wie wir uns auch in deren Ländern denen anzupassen haben.

    Wir sind Rassisten™, wenn wir Anpassung und Assimilationsbereitschaft fordern aber „die“ dürfen das, „die“ sind so und deren Kultur ist schützenswert.

  47. @ #3 norbert.gehrig

    wenn das stimmt was sie da schreiben, wäre das in der Tat ungeheuerlich und würde diesen Artikel selbst noch um Längen toppen!

    Kennt jemand in Hessen oder sonstwo Polizeibeamte, die das bestätigen können? Der Sache würde ich gerne nachgehen. Werde mich selbst auch einmal schlau darüber machen.

    LG

  48. Ich habe den Artikel gestern Abend noch kurz
    vor dem Zubettgehen gelesen und war einiger-
    maßen geschockt. An einen solchen Hintergrund
    habe selbst ich noch nicht zu denken gewagt
    und schwanke da zwischen Zweifeln an solcherlei
    Theorien und der Befürchtung es könnte doch so
    oder ähnlich sein. Für die Milde der Justiz
    gegenüber den Gastschlägern, kann es aber auch
    ganz banale finanzielle Gründe geben, denn
    schon vor zwanzig Jahren waren Haftanstalten
    überbelegt und der Anteil der Zuwanderer unter
    den Insassen ein verheimlichter Skandal, dessen
    Bekanntwerden nicht zuletzt durch die Maulkorb-
    funktion des Dienstrechts verhindert wurde und
    wird. Die nicht funktionierende Integration
    war und ist natürlich für die Multikulti-
    Schwärmer unter den vielen links-grünen 68er
    Richtern auch ein unbequemes Thema, dem man
    sich nicht stellen möchte. Ob nun ein so weit
    gehendes politisches Kalkül, wie es der obige
    Artikel mutmaßt, hinter dem Ganzen steckt,will ich nicht hoffen. Aber wenn man manchen sogenannten Politikern mit rot-grüner Seele
    so zuhört, ob nun Fischer, Cohn-Bandit, Beck,
    Roth und wie sie alle heißen, dann kann einem
    schon angst und bange werden, zumal es langsam
    kein ernst zu nehmendes politisches Gegen-
    gewicht mehr gibt. Wenn man sich dann noch
    überlegt, aus welcher politischen Ecke ur-
    sprünglich der gegenwärtige Präsident der
    EU-Kommision kommt, dann erscheint der oben
    angeführte Gedanke auch gar nicht mehr so
    abwegig, war er doch einst Parteiführer einer
    maoistischen Partei in Portugal, von der
    er dann Abstand nahm, um in eine konservative
    Partei zu wechseln, was schon für sich eine
    nicht wirklich glaubwürdige Umkehr der
    Weltanschauung darstellt.

  49. #2 Frankoberta
    “Ein marxistisches System erkennt man daran, dass es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert”. – Alexander Issajewitsch Solschenizyn

    Das ist wahr. Aber wir wissen nun, daß JEDES System zur Machterhaltung die gleichen komm. Methoden anwendet.

    Und JEDER kann es wissen. Der un-gute Marx hats lange vorher verkündet:

    „Wir haben es von Anfang an für überflüssig gehalten, unsre Ansicht zu verheimlichen…Wir sind rücksichtslos, wir verlangen keine Rücksicht von euch. Wenn die Reihe an uns kömmt, wir werden den Terrorismus nicht beschönigen.“ (Karl Marx, 1849, MEW 6, 504)

    Und Lenin hats durchgesetzt:
    „Der Grundgedanke […] ist klar: offen eine prinzipielle und politisch wahrheitsgetreue […] These aufstellen, die das Wesen und die Rechtfertigung des Terrors, seine Notwendigkeit und seine Grenzen motiviert. Das Gericht soll den Terror nicht beseitigen –das zu versprechen wäre Selbstbetrug oder Betrug –, sondern ihn prinzipiell, klar, ohne Falsch und ohne Schminke begründen und gesetzlich verankern.“
    „Wir führen nicht Krieg gegen einzelne. Wir vernichten die Bourgeoisie als Klasse.“
    (Lenin am 17. Mai 1922)

    Die Bourgeoisie in diesem Falle sind wir, das deutsche Volk!

  50. Ich weiß von einem Mann, der es wissen muss, dass die deutschen Staatsanwälte es scheuen, ausländische Verbrecher (spez. Zigeuner) in den Knast zu stecken, weil die, sobald sie sitzen, sich erst mal auf Steuerzahlerkosten neue Zähne machen lassen und alles auskurieren, was sie haben. (Und die haben viel!)

  51. Der türkische Täter, der Johnny K. auf dem Alexanderplatz zusammen mit anderen Komplizen zu Tode prügelte und trat, ist wegen Verdachts der „Körperverletzung mit Todesfolge“ in U-Haft genommen worden.

    Damit ist die Linie der Berliner Staatsanwsaltschaft klar, dass alle Täter mit Bewährungsstrafen davonkommen sollen.

    Im umgekehrten Fall – nämlich wenn Deutsche einen Türken aus nichtigem Anlass zu Tode prügeln würden – würde mit Sichernheit wegen Mordes ermittelt werden.

  52. #3 norbert.gehrig
    #57 Walez

    zur Info…

    9 Abs. 5. 3 Haftsachen… …und Strafsachen gegen ausländische Staatsangehörige, Sicherungsverfahren und Unterbringungsmaßnahmen in Betreuungssachen sind als solche durch Aufkleben eines farbigen Zettels mit dem Aufdruck „Haft“, „Pressestrafsache“, „Jugendlich“, „Heranwachsender“, „Ausländer-Schutzbestimmungen beachten“, „Sicherungsverfahren“ bzw. „Unterbringungsmaßnahme“, Strafsachen, die einer beschleunigten Bearbeitung bedürfen, durch Aufkleben eines farbigen Zettels mit dem Aufdruck „Eilsache“ oder in anderer Weise auffällig zu kennzeichnen.

    zu finden unter Abs. 5…
    http://www.datenbanken.justiz.nrw.de/pls/jmi/akto_pbestand?v_par_id=26&typ=1

  53. #11 LucioFulci (24. Okt 2012 22:26)

    #1 Das_Sanfte_Lamm (24. Okt 2012 22:02)

    hast du ne Quelle für die Plünderungen? ich hab davon in dem Zusammenhang des Brandanschlages noch nie was gehört oder gelesen !?

    Bei Ulfkotte „Vorsicht Bürgerkrieg“
    gibt es einen Abschnitt darüber.
    Damals soll es fast eine Woche lang Bürgerkriegsähnliche Zustände gegeben haben.
    Es sollen ca 6000 Polizisten im Einsatz gewesen sein.
    (wenn meine Erinnerung stimmt)

  54. Kölner Koma-Schläger kommt wieder einmal frei

    Intensivtäter Erdinc S. wurde vom Gericht nach Hause entlassen – trotz Schuldspruchs

    Mindestens 18 Mal 😯 wurde gegen Erdinc S. bereits wegen schwerer Körperverletzung und Raub ermittelt. Oft stand er vor Gericht und wurde schuldig gesprochen. Auch zur Bewährungsstrafe wurde er schon verurteilt, weil er einen 44-Jährigen vor den Augen seiner vier Kinder ins Koma geschlagen hatte.

    Vergangene Woche nun wurde dem 19-Jährigen in Köln der vorerst letzte Prozess gemacht, nachdem er ein homosexuelles Paar beleidigt, geschlagen und gebissen hatte.

    Offenbar fühlte er sich durch deren Händchenhalten provoziert. Deshalb beschimpfte er die Männer, prügelte und biss sie. Ein Opfer erlitt eine tiefe Fleischwunde.

    Am Donnerstag entschied der Kölner Amtsrichter Michael Klein, den gewalttätigen Deutschtürken wieder in die Freiheit zu entlassen. Er wurde zu einer Bewährungsstrafe von neun Monaten verurteilt. Denn diese „einfache Körperverletzung“ rechtfertige keine Haftstrafe. Der Gesetzgeber wolle, dass „nicht jeder wegen einer Kleinigkeit ins Gefängnis muss“ 🙄 – so bezog zumindest Richter Klein das Gesetz auf seinen Fall. Der Opferanwalt protestierte sogleich, für die Opfer der Schlag- und Beißattacke habe es sich nicht um eine Kleinigkeit gehandelt. Vielmehr habe sie die Tat an „einen Zombiefilm“ erinnert. Auch bei den Anwälten der früheren Opfer von Erdinc S. ist die Empörung über diesen Ausspruch des Jugendrichters groß. Immerhin ist der 44-Jährige, den Erdinc S. ins Koma schlug, seitdem dauerhaft behindert und berufsunfähig.

    Klein begründete sein Urteil mit dem Hinweis darauf, dass ein „Strafrecht ohne Hoffnung“ für Täter unmenschlich sei. Auch deshalb habe er den Wiederholungstäter auf freien Fuß gesetzt. Zudem bestehe bei Erdinc S. keine Fluchtgefahr, weil er junger Vater sei. Allerdings müsse er sich einem Anti-Aggressionstraining unterziehen. Dieses Training war ihm schon bei einem früheren Prozess zur Auflage gemacht worden. Trotzdem beging er danach noch Straftaten.

    In scharfen Worten distanzierte sich Richter Klein zudem von der öffentlichen Erregung nach den früheren milden Urteilen gegen Erdinc S., schließlich würden Gerichtsurteile „nicht auf der Straße gefällt“.

    Damit bleiben sich die Kölner Jugendrichter treu. Schon im Juni 2008 hatten acht von ihnen eine Kampfschrift verfasst, in der sie den Kritikern milder Gerichtsurteile einiges um die Ohren hauten – vor allem Politikern, Polizisten und Journalisten. Weil die sich oft über frühere „Koma-Schläger“-Urteile empört hatten, unterstellten die Richter ihnen eine „Hetzkampagne“, die „populistischen Vorgaben Genüge“ tun sollte. Sodann unterstellten sie der Forderung nach härteren Strafen, sie entspringe „einem archaischen Rachebedürfnis“. Und schließlich taten sie den „Ruf nach möglichst langem Wegsperren“ als „gedankenlos“ ab.

    Mit einer Aussage konnte die Urteilsbegründung indes auch Kritiker überzeugen: mit der Hoffnung, auch der Gewalttäter Erdinc S. könne eines Tages lernen, seine Persönlichkeit in nicht strafbarer Weise auszuleben.

    Erdinc S. will jetzt übrigens Metzger werden. 😯

    http://www.welt.de/wams_print/article3166939/Koelner-Koma-Schlaeger-kommt-wieder-einmal-frei.html

  55. Ist doch relativ einfach. Ein Volk, das um seine Sicherheit fürchtet, ist bereit, zum Erhalt der Sicherheit weitgehende Einschränkungen seiner Freiheit hinzunehmen. Nicht umsonst hieß es z. B. nach dem Vorfall am Alexanderplatz zuerst, man wolle die Videoüberwachung des öffentlichen Raums ausdehnen..

  56. Eine andere gewagte These
    Es ist enfach, die Schuld auf den Staat und die „Mächtigen“ zu schieben. Niemand ist so mächtig, dass er gegen Millionen regieren kann, ja es reichen schon ein paar Tausend Militante, um ein Regime zu stürzen.
    All das zum Himmel schreiende Unrecht und alle die offensichtlichen Fehlentwicklungen, die in ganz Europa vorherrschen werden vom Volk gedulded oder gutgeheißen, sonst würden sie nicht so stattfinden können. Aber warum lässt das Volk das zu? Was ist die Triebfeder?

    Ich sehe die Schuld woanders: Beim Christentum, ja richtig gehört. Es sind christliche Werte wie Nächstenliebe und Selbstaufgabe, und der typisch christliche Schuldkomplex, den die Linken für sich vereinnahmt haben (Linke halten dies tatsächlich für „sozialistische“ Werte, die mit dem Christentum „gar nichts“ zu tun haben), die die Graundlage für das Gegenwärtige Desaster bilden.

    Der Christ, auch der atheistische Post-Christ, sucht die Schuld immer bei sich, und er glaubt Leid erdulden zu müssen, um belohnt zu werden. Diese Mentalität ist beim Europäer tief verankert und sie bildet die Grundlage für die vorherschende Xenophilie (Liebe deinen Nächsten! Liebe deine Feinde!) und Wehrlosigkeit (Halte auch die andere Backe hin!), die symptomatisch für die gesamte westliche Welt, mit Ausnahme der USA und Israel, ist.

    Der Mohammedaner ist da ganz anders gestrickt: Er sucht die Schuld immer bei anderen, er hasst seine Feinde und er muss kämpfen, um belohnt zu werden. Er passt daher in das post-christliche, sich in Schuld suhlende Europa wie der Fuchs in den Hühnerstall. Eine Raubtier-Mentalität trifft da auf eine Opfer-Mentalität. Wer sich durchsetzen wird, steht außer Frage.

    Solange die westliche Welt nicht aufhört, sich schuldig zu fühlen, und glaubt, büßen zu müssen, hat sie keine Chance, sich gegen die vor Selbstsicherheit strotzenden Eroberer durchzusetzen. Und die Zeichen stehen schlecht: Mittlerweile haben die Selbstgeissler Hochkonjunktur, und wenn es nach denen geht, müssen wir nicht nur unser Territorium den Mohammedanern übergeben, wir müssen auch aufhören Fleich zu essen, weil wir ansonsten Schuld am „Tod von Kindern“ wären. Sagt wer? Eine österreichische Tageszeitung: http://derstandard.at/1350259125243/Pro-Person-in-Oesterreich-70-Kilo-Fleisch-im-Jahr

  57. @65 airbear

    Ist doch relativ einfach. Ein Volk, das um seine Sicherheit fürchtet, ist bereit, zum Erhalt der Sicherheit weitgehende Einschränkungen seiner Freiheit hinzunehmen. Nicht umsonst hieß es z. B. nach dem Vorfall am Alexanderplatz zuerst, man wolle die Videoüberwachung des öffentlichen Raums ausdehnen..

    Diese Argumentation höre ich immer wieder. Selbst wenn jedoch die Bevölkerung ein erhöhtes Sicherheitsbedürfnis infolge bestimmter Vorkommnisse verspüren sollte, kann man eine Videoüberwachung doch nur auf Grundlage der jetzt bereits bestehenden Gesetze einführen.

    Und ob der darin definierte Tatbestand gegeben ist, bestimmt doch nicht die Bevölkerung. Wozu brauchte man also die „Einschüchterung“ der Bevölkerung?

  58. Ein ausgezeichneter und 100% relevanter Artikel – warum glaubt ihr wohl, dass die Wehrpflicht abgeschafft wurde??

  59. #53 Das_Sanfte_Lamm (25. Okt 2012 00:58)
    #54 Stefan Cel Mare (25. Okt 2012 01:16)

    Nicht mehr das Mittelalter als Inbegriff für gesellschaftliche Rückständigkeit verwenden.
    Selbst bei Wikipedia ist eine ausführlicher und ausnahmsweise guter Artikel über diese Epoche zu lesen.

    Ach so, jetzt verstehe ich erst die „Stöhn“-Kritik unter dem anderen Faden, weil ich selbst diesen Vergleich auch wiederholt verwendet habe. Hatte diesen Kommentar dazu davor nicht gesehen.
    Gut, aber warum eigentlich nicht? Nur weil das Mittelalter die Blütezeit des christlichen Religionsterrors war? Ich halte auch die meisten gläubigen Christen nicht für so simpel, daß sie sich allein dadurch auf den Schlips getreten fühlen würden. Freilich kann man die ganze Epoche nicht darauf reduzieren, aber wenn es den Anschein macht in der üblicherweise ohnehin verkürzten Darstellung in einem solchen Kommentar, darf man dann nicht etwas rhetorischen Spielraum zugestehen und eine metaphorische Verwendung annehmen? Mir fällt gerade kein besserer, kurzer und prägnanter Begriff für systemische geistige Rückständigkeit ein, aber ich gehe mal auf die Suche. An der Präzision der eigenen Ausdrucksweise sollte man immer feilen, daher danke für den Hinweis auf das mögliche Mißverständnis.

  60. @#67 NoGenderin
    „Wozu brauchte man also die “Einschüchterung” der Bevölkerung?“

    Um die entsprechenden Gesetze ohne Widerstand verschärfen zu können? Liegt doch eigentlich auf der Hand.

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