Türkenministerin Bilkay Öney will KopftuchBaden-Württembergs Türken- und Integrationsministerin Bilkay Öney (SPD, Foto) will das Kopftuchverbot im Öffentlichen Dienst abschaffen. „Entscheidend ist, was eine Frau im, und nicht auf dem Kopf hat“, sagte das islamische U-Boot beim Pressegespräch zum dritten Runden Tisch Islam in Stuttgart. 2004 hatte die damals schwarz-gelbe Landesregierung beschlossen, daß muslimische Lehrerinnen an den staatlichen Schulen kein Kopftuch tragen dürfen. Öney sagte, sie selbst habe früher wegen ihrer „sozialdemokratischen Erziehung“ das Tragen eines Kopftuches ebenfalls abgelehnt. Doch sie habe einen „Lernprozess“ durchlaufen und sei jetzt der Meinung, der Staat dürfe „alte Bräuche nicht einfach per Gesetz ändern“. Moscheen und mohammedanische Kopftücher in Deutschland sind also „alte Bräuche“!

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122 KOMMENTARE

  1. bei den elitepolitikern, die wir ja ueberall in europa haben, wird diese trulle damit auch noch erfolg haben

  2. Aber laßt sie ruhig mit Kopftüchern in den Behörden Dienst tun. Wenn die Arbeitslosen, die täglich in die Jobcenter einbestellt werden, einer Sachbearbeiterin mit Kopftuch gegenübersitzen, wird so manchem Nichtwähler endlich ins Gehirn sickern, wohin die Nichtteilnahme an der Wahl führt bzw. schon geführt hat.(Auszug eines Zitats aus der JF)
    —–
    Ich glaube nicht mal dann wird der Michel den Platz vor der Glotze mit dem auf der Strasse eintauschen ,unter dem Motto:“Erst kommt das Fressen dann die Moral…“ (und alles andere!

  3. Aha, jetzt tritt ihre muslimische Erziehung wieder zu Tage. Und wir Deutschen müssen schlucken, weil der SPD es nicht lassen konnte uns zu bereichern.

  4. Also mich ekelt das immer, wenn ich Kopfwindel-Uschis sehe.
    Und ich lebe in ´nem Stadtteil, wo es noh halbwegs ziviliesrt zugeht.

  5. warum ist diese unfähige Person eigentlich noch im Amt?
    Was die sich erlaubt wäaare jeder deutscher Politiker schon lage weg.
    Ach ja ist ja eine Frau, türkin, und ist bei der SPD.
    Die dürfen sich ja alles erlauben.

  6. Öney hat einen Lernprozess durchlaufen? Ich glaube eher, sie hat sich verstellt und uns etwas vorgetäuscht, bis sie an die Macht kam. Also nichts Neues!

  7. Und wo bleibt der vielgerühmte „Aufschrei in der Gesellschaft“ ??

    Ach ja es hat ja keiner verlangt Kreuze in die Klassenzimmer und Amtsstuben zu hängen um somit „alte Bräuche“ wiederherzustellen, oder hab ich was verpasst ?
    Die „Humanist_innen“ & Mohammedaner_innen- Verbände würden mit Sicherheit Amok laufen. :mrgreen:

  8. Selbst Alice Schwarzer sagt, dass das Kopftuch die Flagge des politischen Islam sei.

    Die richtige Reaktion wäre, das Integrationsministerium abzuschaffen. Vollkommen sinnlos, diese Posten. Aber wer sollte das tun?

  9. Wenn man bedenkt, was eine Flutwelle in Japan alles für Spätfolgen im Tausende von Kilometern entfernten Deutschland haben kann…

  10. „Hilfe, die Türken kommen“, so titelte der SPIEGEL 1973 und sagte dort so ungefähr all das voraus, was heute tatsächlich eingetreten ist (und vieles noch schlimmere Realität ist).
    Dass aber ausgerechnet die rot-grüne Clique heutiger Politiker „alte Bräuche“ wieder einführen will, hätte man sich nicht mal in der bizarrsten Fantasie vorstellen können.

  11. Sie soll ganz einfach dahin gehen, wo das vielleicht ein alter Brauch ist, d.h. z.B. nach Ostanatolien und dahinter.

  12. „Nichts ist innen, nichts ist außen, denn was innen ist, ist außen!“ (Goethe)
    Soviel zu dem, was die Nuss labert von „was im Kopf ist…“

  13. Es gibt genug Länder auf dieser Welt, in der alle Kopftuchwünsche gerne erfüllt werden, da muss Deutschland net auch noch damit anfangen. Wird’s wohl aber, wie ich diesen Laden kenne…

  14. Ich glaub ich seh nicht recht, also doch ein U-Boot.

    Ich habe auch gerade einen Lernprozess durchlaufen.

    Nun denn, die Schulen können sich ja immer noch ein Profil geben, dass eine spezielle Befähigung der Lehrerinnen voraussetzt.
    Wassersport zum Beispiel;-)

  15. Mit der Lockerung des Kopftuchverbots rennt Öney rum, seit sie Türkenministerin ist:

    http://www.welt.de/regionales/stuttgart/article13598219/Bilkay-Oeney-heizt-Debatte-um-Kopftuchverbot-an.html

    Auch in HH kamen ja angesichts des Mohammedaner-Vertrags schon solche Töne.

    Zur Erinnerung, nur weil das noch nicht alle wissen: In der Erdolf-Türkei ist das Kopftuchverbot an Schulen, Unis und Behörden inzwischen aufgehoben. Und an Schulen wird der Koran wieder gelehrt; nach Möglichkeit sollen alle staatlichen Schulen nach dem Vorbild der Imam Hatip-Schulen umgewandelt werden.

  16. Na gut, der alte Brauch Ehrenmord wird in Deutschland längst angewendet, ist aber in der Bevölkerung noch verpönt.
    Vielleicht sollte Frau Öney für diesen Brauch einige gute Worte einlegen.
    Bitte halten sie ein, der Deutsche befindet sich bereits im Lernprozess. Es wird noch einige Jahre dauern, bis er sich vollkommen integriert hat.

    PS. Für Steinigung und Hängungen (besonders für Schwule und Lesben, um deren Krankheit für immer zu heilen) wird dann ein neuer Lernprozess stattfinden.

    Zwischenzeitlich ist das Schlagen von Ehefrauen völlige Normalität und wird auch nicht bestraft.

    Es soll mir nur keiner der Deutschen kommen, und das Anbringen von Kreuzen, das Singen von Weihnachtsliedern in Kindergärten und den Nikolaus als „Alte Bräuche“ zu bezeichnen.

    Alles, was aus dem Ausland kommt, ist gut!

    Der Deutsche hat keine Kultur!

  17. Die Frau Ministerin handelt völlig normal. Meine Enkel testen auch wie weit sie gehen können. Mein Hund testet mich jeden Tag.
    Die Moslems sind hier auf Weisung ihres Proleten oder wie der heisst angetreten die Macht zu übernehmen. Und so wie es aussieht werden sie das auch. Wenn wir zu blöd sind diese „Austester“ zurückzupfeifen, haben sie den Sieg auch verdient.

  18. Die Frage ist eigentlich irrelevant, denn welche potentielle Kopftuchträgerin will schon bei den ungläubigen Schweinen in den öffentlichen Dienst treten? Außer denen, die die Demokratie und Freiheit nutzen wollen um die Demokratie und Freiheit in Schulen und Politik zu bekämpfen, werden es nicht viele sein…

  19. Salamitaktik was die Frau macht. Erst um Akzeptanz für „islamische Andersartigkeit“ werben und in 50 Jahren wird dann in dem Kalifat Allemanistan gesteinigt, wer kein Kopftuch trägt.

    Leute, bitte glaubt nicht mehr, dass es hier um „Teilhabe der Muslime“ geht.

  20. Öney sagte, sie selbst habe früher wegen ihrer “sozialdemokratischen Erziehung” das Tragen eines Kopftuches ebenfalls abgelehnt. Doch sie habe einen “Lernprozess” durchlaufen und sei jetzt der Meinung, der Staat dürfe “alte Bräuche nicht einfach per Gesetz ändern”.

    Seltsam, dass alle hochrangigen Islam-Lobbyisten in Deutschland diesen „Lernprozess“ quasi synchron durchlaufen haben. Vor zehn, fünfzehn Jahren noch streuten sie der Mehrheitsgesellschaft Sand in die Augen, indem sie behaupteten, das Kopftuch gehöre nicht notwendigerweise zur islamischen Frau. [Anm.: Was insofern einleuchtete, als Schleier und Kopftuch selbst in islamischen Metropolen erst seit der Machtergreifung des „Islamismus“ das Straßenbild beherrschen.] Ebenso wenig sei die Scharia fester Bestandteil der islamischen Weltanschauung. Und was das islamische Bilderverbot anbetrifft, sei gar nicht einmal bekannt, ob es existiert.
    Das war damals Stand der Debatte. Heute dreht sich der ganze „Dialog“ nur noch um diese Komplexe.
    Der Fachbegriff für dieses Verhalten lautet bekanntlich „Taqiyya“. Und weil unsere „Eliten“ reihenweise darauf hereinfallen, setzt sich in Deutschland immer die strengere Islamvariante durch.

  21. @ #2 The holy kuffar

    bei den elitepolitikern, die wir ja ueberall in europa haben, wird diese trulle damit auch noch erfolg haben

    Noch sechs Monate. Es geht ja nur um ein Stück Stoff! Interessant dabei, wie die Mohammedaner verniedlichen, wenn es um ihre Sauereien geht, und bis zum Himmel aufbauschen, wenn einer von ihnen nicht als Pascha behandelt worden ist.

    Unser Stichwort sollte lauten: „Heimat“. Gemeint ist die der Mohammedaner, die sehnsüchtig auf sie wartet.

  22. Wenn diese Frau sagt, es komme darauf an was man im Kopf und nicht auf dem Kopf hat, dann verwendet sie sicher auch den sinnverwandten Spruch „Das Kopftuch ist nur ein Stück Stoff“. Darauf kann man nur entgegnen: „Richtig, eine Hakenkreuzbinde ist auch nur ein Stück Stoff“. Und da bekommt das, was frau angeblich Unbedeutendes auf dem Kopf trägt eine ganz andere Bedeutung.

  23. Was will diese Trulla machen, wenn die Schüler dann mit Indianerhauben oder gar mit Stahlhelmen zum Unterricht erscheinen?

  24. Das Argument mit den „alten Bräuchen“ ist tatsächlich Schwachsinn boch zehn: Steinigen und Händeabhacken sind doch alte Bräuche, und wir lassen sie trotzdem nicht zu.

  25. „Alte Bräuche“ sind auch, dass man so ein Gesindel früher rausgeshmissen hat. Aber wir „durchlaufen auch ständig einen „Lernprozess“: Heute heisst es Abschieben. Jalla, jalla.

  26. Zitat: „Öney…. sei jetzt der Meinung, der Staat dürfe “alte Bräuche nicht einfach per Gesetz ändern”.“

    Hmm, wenn ich genauer drüber nachdenke, kein schlechter Ansatz…..

  27. Öney sagte, sie selbst habe früher wegen ihrer “sozialdemokratischen Erziehung” das Tragen eines Kopftuches ebenfalls abgelehnt.

    Tja, ihre angebliche sozialdemokratische Erziehung hat sie wohl abgestreift wie eine Schlange die alte Haut. Typisch Moslem eben. Einmal Moslem immer Moslem.

    Doch sie habe einen “Lernprozess” durchlaufen und sei jetzt der Meinung, der Staat dürfe “alte Bräuche nicht einfach per Gesetz ändern”.

    Irgendwie klingt da eine gewisse Art der selbstbewussten Upperclass-Radikalisierung mit durch. Und genau nach diesem Muster schreitet die Islamisierung unaufhaltsam voran.

  28. #17 Heta (09. Okt 2012 18:23)

    Nach der Lektüre des Artikels von Martin Lichtmesz drängt sich mir der Vergleich zur Situation der Linksradikalen in den 70ern auf.

    Kann man die Auseinandersetzungen zwischen Pro und Freiheit noch auf der Ebene der Konflikte zwischen Kommunistischem Bund Westdeutschland (KBW) und Komunistischer Partei Deutschlands (KPD) ansiedeln, so ist der Haufen um die Sezession am ehesten vergleichbar mit der Zeitschrift „Probleme des Klassenkampfs“ (PROKLA) – einer Gruppe linksradikaler „intellektueller“ Besserwisser, die de facto niemals etwas anderes auf die Reihe bekommen haben, als den allfälligen Trends hinterherzulaufen und sich parallel Pöstchen an den linken Unis zu ergattern. Philosophen im „bösen“ Marxschen Sinne eben.

    Stürzenberger hätte wohl daran getan, diesen Möchtegern-Intellektuellen das bekannte Marx-Zitat entgegenzuhalten:

    „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert – es kommt aber darauf an, sie zu verändern!“

    Ich weiss schon, warum ich mir die Ergüsse der rechten Intellektuellen in der Regel nicht antue.

  29. Das Amt einer Integrationsministerin hat überhaupt keine Existenzberechtigung. Integrieren ist eine persönliche Sache und wer es nicht will tut es auch mit einer Ministerin nicht! Zu Hause können sie sich wegen alter Bräuche auch eine Klosettbrille um den Hals hängen aber nicht im öffentlichen Dienst.
    Tante Bilkay ist total ungeeignet wenn es um Integration geht. Büro schliessen! Kostet unnötig Geld!

  30. “Entscheidend ist, was eine Frau im, und nicht auf dem Kopf hat”

    Wenn ich so einen blöden Spruch schon höre! Auf diese Weise könnte man ebenso gut das Burkatragen von Frauen im Öffentlichen Dienst rechtfertigen:

    „Entscheidend ist, was eine Frau kann, und nicht, was sie anhat.“
    Ähnlich bescheuerte Aussagen lassen sich zuhauf zurechtzimmern.

    #16 zylix (09. Okt 2012 18:21)
    Der gleiche Gedanke. Schönes Goethe-Zitat:
    “Nichts ist innen, nichts ist außen, denn was innen ist, ist außen!”

    Hier ist das U-Boot Öney zur Berichterstattung und zum Befehlsempfang bei ihrem großen Meister:
    http://www.welt.de/img/dc5-images/crop105842239/2628725161-ci3x2l-w620/Turkey-s-Prime-Minister-Erdogan-meets-with-Oeney-Integration-Minister-of-Baden-Wuerttemberg-in-Ankara.jpg

  31. #22 amenschwuiibleim (09. Okt 2012 18:28)

    Die Frau Ministerin handelt völlig normal. Meine Enkel testen auch wie weit sie gehen können. Mein Hund testet mich jeden Tag.

    Bingo! Meiner auch. Und da kann es nur heissen: „Aus jetzt!“

    Ein kurzer Ruck an der Leine ist manchmal auch nicht verkehrt.

  32. Alte Bräuche sind das also. Eine Tracht quasi.
    Wie alt dürfen denn dann die Bräuche sein? Und gelten die dann auch für alle? Sitzt mir dann bei meinem nächsten Amtsbesuch eine nackte, schwarzafrikanische Migrantin mit Tellern in den Lippen gegenüber? Womöglich eine Schwarzwälderin mit Bollenhut? Oder kommt mir auf dem Gang der Amtsleiter mit Bärenfell und Keule entgegen?
    So dumdreist rumzulügen und zu täuschen, um dem Säkularismus in unserem Staat den Garaus zu machen zu Gunsten ungehemmtem islamischem Treiben – fällt ja gar nicht auf, was diese Person zusammen mit ihren anderen strategisch verteilten U-Booten vorhat. Eine Schande sowas auch noch mit unseren Steuergeldern durchzufüttern.
    Von mit bekäme sie einen kostenlosen Transport mit einer Eselskarre in ihre geliebte Heimat. Das wäre doch gelebtes Brauchtum pur.

  33. Das Absolute des BRD-Volkes und das Entwicklungsziel der sich zur autochthonen Kultur bekennenden sogenannten Bio-Deutschen stimmen nicht mehr überein. Es sind mittlerweile verschiedene Götter mit gegensätzlichen Menschenbildern. Eine Trennung ist in Kürze unvermeidlich und wird sehr schmerzhaft sein.

  34. #35 Biloxi (09. Okt 2012 19:06)

    Auf diese Weise könnte man ebenso gut das Burkatragen von Frauen im Öffentlichen Dienst rechtfertigen:

    „Entscheidend ist, was eine Frau kann, und nicht, was sie anhat.“

    Keine Angst – das kommt als nächstes…

  35. Um das Kreuz im Christentum bewegt sich die zentrale Heilsgeschichte. Ja ohne Jesu Kreuzigung keine Sündenerlösung und kein Christentum.

    Doch bisher konnte noch kein Muselmane erklären, welche zentrale Heilsgeschichts sich um einen Hijab oder Niqab dreht. Trug Mohammed einen Frauenschleier, der ihm vom Allah-Boten Djibril überbracht wurde? Ist der Frauenschleier jenes Tuch, mit dem der rabiate Djibril Mohammed drosselte und ihn anherrschte: „Trag vor!“?

    (Übrigens, „Lies!“ rief Djibril nie. „Lies!“ ist eine neumodische Finte, damit nicht so peinlich auffällt, daß Mohammed Analphabet war.)

  36. Die Türkentrojanerin muss die Befehle ihres Großwesirs Erdogan gehorsam umsetzen. Schliesslich wurde sie dafür nach Dhimmistan geschickt…
    Da diese Dame aber scheinbar sehr lernwillig ist sollten wir ihr schonend aber klar beibringen, dass alte mohammedanische „Bräuche“ in diesem Land nichts zu suchen haben!!!

  37. “Entscheidend ist, was eine Frau im, und nicht auf dem Kopf hat”

    Damit hat sie ja sogar recht, nur viel mehr als ihr selbst bewußt ist. Wer meint, seine Apartheid durch Verbergen hinter einem Schleier kundtun zu müssen, der hat eben nicht das IM Kopf, was für ausgerechnet so einen Beruf notwendig ist.

  38. „Entscheidend ist, was eine Frau kann, und nicht, was sie anhat.“

    Am liebsten ist mir eine die viel kann und wenig anhat!

  39. Kommunalwahl

    Piraten und Muslime wollen antreten

    Mindestens zwei Parteien wollen 2014 in Herne erstmals bei einer Kommunalwahl um Stimmen werben: die Piratenpartei und die Muslimisch Demokratische Union (MDU).

    Die Kommunalwahl 2014 könnte in Herne zu einigen politischen Veränderungen in der Zusammensetzung des Rates führen. Mindestens zwei Parteien wollen erstmals ins Rennen um die Mandate gehen: die Piratenpartei und die Muslimisch Demokratische Union (MDU).

    Mit Blick auf die Wahl im Herbst haben die Piraten ihre Schlagzahl bereits erhöht. Die Herner Mitglieder laden nicht nur zu wöchentlichen Stammtischen in Herne und Wanne ein, sondern versuchen sich auch in Arbeitsgemeinschaften „fit“ für die Kommunalpolitik zu machen. „Für uns als Neulinge ist das alles nicht so einfach“, räumt Pirat Lars Wind ein. Vor allem die Auseinandersetzung mit dem Haushalt gestalte sich sehr schwierig.

    Vorwürfe vom Verfassungsschutz

    So weit ist die Muslimisch Demokratische Union noch lange nicht. Im Juni hat sich in Herne zunächst mal ein Landesverband der MDU gegründet. Kreisverbände gebe es aber noch nicht, alles sei im Aufbau, berichtet Bilal Kurt (37), stellvertretender Landesvorsitzender. Dass die Gründungsversammlung in Herne stattfand und die MDU bereits die Kandidatur für die Kommunalwahl 2014 signalisiert hat, ist kein Zufall: Viele der zurzeit nur rund 20 Mitglieder kommen aus Herne. Der Wanner Bilal Kurt ist 2009 für die CDU-Liste in den Integrationsrat gewählt worden.

    Die Interessen von Muslimen will die 2010 in Niedersachsen ins Leben gerufene MDU auf politischer Ebene vertreten. Doch seit August sieht sich die Union häufig mit ganz anderen Themen konfrontiert: Der niedersächsische Verfassungsschutz hegte den Verdacht, dass sich im dortigen MDU-Landesverband Islamisten mit einer demokratischen Fassade tarnten. Bilal Kurt weist dies sowie die vom niedersächsischen Verfassungsschutz in den Raum gestellten Verbindungen zu Salafisten für seinen Landesverband zurück: Sie seien demokratisch, unabhängig und eigenständig, betont er. Das NRW-Innenministerium erklärt dazu auf WAZ-Anfrage: „Die MDU ist derzeit für uns kein Beobachtungsobjekt.“

    http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/piraten-und-muslime-wollen-antreten-id7176937.html

  40. @ #20 Babieca
    Also was im Vaterland Türkei erlaubt ist, muß auch in türkisch Deutschistan erlaubt sein.

  41. …wenn die deutschen Frauen sich das von der Kopftuchtusse bieten lassen…

    Ich jedenfalls würde der Amtstante, die es wagen sollte in meiner Gegenwart son Ding anzuhaben, sagen, daß ich mich von ihr bedroht fühle und sie für den alten Brauch der Streckbank vorschlagen werde.

  42. OT

    Wenn Kopftücher wenigstens gegen Infamie und Dummheit helfen würden…

    Im NDDR wird gerade versucht eine Verbindung zwischen der „NSU“ und den Hells Angels zu konstruieren. Herr wirf Hirn…

  43. @ #37 oller Patriot

    Sitzt mir dann bei meinem nächsten Amtsbesuch eine nackte, schwarzafrikanische Migrantin mit Tellern in den Lippen gegenüber?

    In einem Bus habe ich diesen Sommer schon einen afrikanischen Jungen nur mit einem Hemd bekleidet mit nacktem A… auf den Sitzen herumturnen gesehen. Seine Mutter, die fünf Meter entfernt von ihm mit einem Kinderwagen saß, hat sich an ihrer Haltestelle alle Zeit der Welt gelassen, um aufzustehen, ihren Sohn herbeizuschreien, langsam mit dem Kinderwagen zum Ausstieg zu fahren, bis der Busfahrer die Tür zugemacht hat.

    Daraufhin gellte ein afrikanischer Kampfschrei durch den Bus, so dass der Fahrer brav die Tür wieder aufgemacht hat. Ich habe laut geschimpft, aber der Rest im Bus hat still duldend vor sich hin geschwiegen. Feigheit ist unser Problem.

  44. #37 oller Patriot

    Apropos alte Bräuche

    Haben unsere Vorfahren nicht Met aus Hirnschalen gesoffen und Menschenopfer im Moor versenkt?
    Darf der Staat einfach so alte Bräuche verbieten?

  45. “Entscheidend ist, was eine Frau im, und nicht auf dem Kopf hat”, sagte das islamische U-Boot beim Pressegespräch zum dritten Runden Tisch Islam in Stuttgart.

    Die Erfahrung zeigt, dass es eine starke Korrelation gibt, zwischen dem, was IM und AUF dem Kopf ist.

    Öney sagte, sie selbst habe früher wegen ihrer “sozialdemokratischen Erziehung” das Tragen eines Kopftuches ebenfalls abgelehnt. Doch sie habe einen “Lernprozess” durchlaufen und sei jetzt der Meinung, der Staat dürfe “alte Bräuche nicht einfach per Gesetz ändern”.

    SPD unterwirft sich dem Islam – Öney folgt der Partei.
    Das ist logisch.
    SPD ist keine Partei der Arbeitnehmer.

  46. Nachdem sie sich zum fundamentalistischen Islam bekannt hat, bleibt nur noch ihre Entlassung aus dem Amt.

    Wer weiß schon, was sie nach ihrem nächten „Lernprozeß“ verlangen wird?

    Natürlich sollten auch alle Verantwortlichen zurücktreten die sie in dieses Amt berufen haben.

  47. 2004 hatte die damals schwarz-gelbe Landesregierung beschlossen, daß muslimische Lehrerinnen an den staatlichen Schulen kein Kopftuch tragen dürfen.
    ———————

    Und wenn morgen beschlossen wird,dass wir uns ab 2013 nicht mehr Deutsche nennen (dürfen) sondern… Europäer,dann werden die Zipfelmützen auch verständnissvoll mit dem Kopf nicken .

    Unser Volk hat keine Eier mehr ,der überbordende Feminismus,das Duckmäusertum und die dekadente Bequemlichkeit ,haben aus einem einstmals zu Recht stolzem Volk, eine Gemeinschaft von verachtenswerten Weicheiern gemacht!!!

  48. @ #5 geissboeckchen

    Also mich ekelt es nicht, mich macht es wütend. Vor allem, wenn so Jüngere einen absichtlich arrogant anschauen, geradezu meinen Blick suchen. Manche gucken auch lobheischend, wenn sie einen bunten Kopflappen tragen.

    Eigentlich müßte ich fragen: „Was guckstu?“

    Aber unsereiner hat ja gelernt, nicht auf jeden Käse zu reagieren und nicht ständig zu interpretierten und schon gar keine Vorurteile zu haben, niemanden vorschnell zu verurteilen, nicht das Gras wachsen zu hören…

    Körpersprache usw. zu interpretieren ist uns, spätestens mit dem Protestantismus, abtrainiert worden: Nur Worte zählen, Handlungen seien zu vernachlässigen.

    Daher glaubt fast ganz Deutschland, was Muselmanen Nettes sagen, auch wenn sie uns schon längst schlagen.

  49. @ #34 Stefan Cel Mare (09. Okt 2012 19:01)
    @ #17 Heta (09. Okt 2012 18:23)

    Auch ich bin gerade mit der Lektüre des Artikels von Martin Lichtmesz fertig geworden.

    Irgendwie müssen manche Intelektuelle ihr eigenes Versagen erklären, sonst hätte sie womöglich Gewissensbisse gekriegt. Der Intellektuelle zerredet häufig die Probleme und unternimmt praktisch wenig um die Realität „positiv“ zu verändern. Dabei will ich auf gar keinen Fall die Aussagen von Dr. Karlheinz Weißmann als falsch oder dumm abtun, ganz im Gegenteil.

    Michael Stürzenberger ist an der vorderster Frontlinie tätig, deshalb sind seine Erfahrungen bezüglich Islamisierung Europas und Deutschlands für mich glaubwürdiger.

    Durch seine Aufklärung hat er viel erreicht. Dabei benutzt er die Sprache des Volkes und meidet akademische Floskeln. Er wird die deutsche Gesellschaft mehr dauerhaft verändern als manch einer „Intellektueller“ sich das vorstellen kann.

  50. # 43 Vergeltung 19:34
    Eine MDU ist garnicht so schlecht. Wenn alle Moslemstimmen bei den Grünen verwschwinden, dann hat es sich ausgegrünt!!
    Dann muss die Antifa auf Antimo umschulen.
    Bei dem Circus kann „Die Freiheit“ nur der lachende Dritte werden.
    In der MDU hauen sich die Mitglieder erst mal ein paar Jahre gegenseitig die Köpfe ein.
    Es könnte sein, dass wir die Zeit der Depressionen hinter uns haben!!

  51. Das Problem ist, dass momentan sämtliche Parteien um die Wählerstimmen der Moslems buhlen. Und die nutzen – unter Führung des Meisters Erdogan und mithilfe seiner hier installierten Vasallen – tüchtig die Gunst der Stunde. Da dürfte von der Bundestagswahl noch einiges auf uns zu kommen.

    By the way: was macht eigentlich „Die Freiheit“? Ich meine nicht Michael Stürzenberger, der ist ja ständig präsent, ich meine den Rest.

  52. Die alten Bräuche sind auch Steinigung, Frauenzüchtigung, Schächten auf der Straße und Auspeitschen. Für wen arbeitet diese Frau?

  53. Das Kopftuchverbot bleibt!!

    Wo sind wir denn??

    Frau Öney wird als Ministerin nicht benötigt, sie gehört abgeschafft nicht das Kopftuchverbot!!!

  54. #59 spencer

    Man muss sich die Freiheit nehmen. Sie wird einem nicht gegeben.
    Meret Oppenheim
    😆

  55. Ich würde sagen, Frau Öney verkauft sich unter ihrem Preis.
    Wer will sie überhaupt mit Kopftuch anschauen?

    Eine Playboy-Ausgabe mit ihr würde aber einen regen Absatz finden.
    😀 😀 😀

  56. Die vielen Radikalen der zweiten, dritten, vierten Generation von Migranten in Deutschland zeigen doch eindeutig eine gescheiterte Integration!

    Wir jedenfalls hier haben keine Lust uns bekehren zu lassen von irgendwelchen Radikalen, die mit ihren Vorstellungen im Mittelalter stehengeblieben sind, keinen Respekt vor Frauen haben, und Deutschland in einen Islamstaat verwandeln wollen.

  57. TV-Tipp !

    Wie radikale Muslime junge Menschen verführen
    Im Netz von Salafisten

    Sendung am Mittwoch, 10.10. | 20.15 Uhr | SWR Fernsehen

    Ihr Ziel ist das Paradies. Doch am Ende führt dieser Weg nicht selten in die Hölle. Immer mehr Jugendliche aus ganz normalen deutschen Familien schließen sich Salafisten an – radikalen Muslimen, die den Koran über alles stellen. Bis hin zum Heiligen Krieg, wo sie ihr Leben lassen.

    http://www.swr.de/betrifft/betrifft-salafist-muslem-netz/-/id=98466/nid=98466/did=10258124/rh2ud6/index.html

  58. Solange es noch Imame und Moslems gibt, die behaupten in Deutschland habe es vor der Ankunft der Migranten nur Plumpsklos gegeben, die sagen der Koran stehe über den Gesetzen der Republik, die sagen das Grundgesetz gelte nur solange, bis sie die Mehrheit hätten, solange läuft was grundsätzlich schief in diesem unseren Land!!!

    Und solange brauchen wir auch keine „Kopftuchdebatte“.

  59. Doch sie habe einen “Lernprozess” durchlaufen und sei jetzt der Meinung, der Staat dürfe “alte Bräuche nicht einfach per Gesetz ändern”.

    Vor allem sollte er alles tun, dem guten alten Brauch Geltung zu verschaffen, dass Türken in der Türkei leben und in Deutschland Deutsche.

  60. 18 Heta

    Nach Sichtung des Beitrags von M. Sattler auf PI, der Videos und des Kommentars des Herrn Lichtmesz erscheint mir das Ergebnis schon ein wenig ernüchternd, auch wenn man das Kind nicht mit dem Bade ausschütten und die positiven Elemente würdigen sollte.

    Zunächst: Ein sehr interessanter, weiser, brückenbauender Kommentar von M. Sattler, der nach meinem Verständnis zugleich die Intention widerspiegelt, sowohl die Gemeinsamkeit der Demokraten – der tatsächlichen Demokraten – zu unterstreichen als auch ein gewisses Maß an Harmonie in der zwar stetig wachsenden, aber insgesamt noch immer vergleichweise kleinen Gruppierung der Kritiker der Fehlentwicklungen in Deutschland und Europa, zu der sicherlich und insbesondere auch das Thema Islamisierung gehört, herzustellen.

    Gleichwohl, aus meiner bescheidenen Sicht, wie gesagt sehr ernüchternd.

    Man stelle sich einmal eine Konzerntagung vor, an der der Vorstand der Muttergesellschaft und die erste Garde der nationalen und internationalen Tochtergesellschaften teilnehmen und auf der eine solche Podiumsdiskussion vorgestellt wird. Wie sollte Herr Dr. Weißmann hier bestehen? Der Vorstandsvorsitzende, so er ein weiser Mann ist, dürfte ihn in der Pause zur Seite nehmen und ihm empfehlen, Zahlen, Daten, Fakten und für die Anwesenden nützliche und interessante Erfahrungen zu kommunizieren und ihn möglicherweise auch noch darauf hinweisen, dass die Veranstaltung nicht unter dem Motto „Gut, dass wir darüber gesprochen haben“ steht, sondern dass neben einer realistischen Ist-Analyse insbesondere belastbare Strategien für die Zukunft und Vorschläge hinsichtlich der Mittel und Wege zu deren Umsetzung erwartet werden.

    Anders ausgedrückt: Man stelle sich vor, ein Wohnhaus brennt. Herr M. Stürzenberger nimmt einen Wasserschlauch und Eimer mit Wasser, um das Feuer zu löschen und möglicherweise das Leben von Menschen im Haus zu retten.

    Die „Intellektuellen“ – eine falsche Terminologie, da sie indirekt fälschlicherweise impliziert, Herr Stürzenberger zähle nicht zu den Intellektuellen – beginnen angesichts des brennenden Wohnhauses darüber zu sinnieren und zu philosophien, dass das Haus unter dem Gesichtspunkt des Brandschutzes schlecht gebaut wurde und dass grundsätzlich alle Häuser in diesem Land unter diesem Gesichtspunkt noch einmal überprüft werden müssen. Ein Herr Lichtmesz weist angesichts der Löscharbeiten von Herrn Stürzenberger zusätzlich kritisch darauf hin, dass Herr Stürzenberger nicht einmal ausgebildeter Feuerwehrmann sei und kritisiert dessen Vorgehen.

    Kinderchen, so bringt das nichts. Ihr vermeintlichen „Intellektuellen“ : Bitte nicht das alte Sprichwort provozieren: Es fehlt sogar der Mut, feige zu sein. Lasst die vergeblichen Versuche, Euren Status dadurch zu erhöhen, dass ihr Andere scheinbar kleiner macht, als sie sind.

    Gerne und aus vollem Herzen schliesse ich mich – ungeachtet der möglicherweise zu harten Kritik – dem Kommentar und der weisen Philosophie von M. Sattler an, dass die Zeit für endlose Ausgrenzungen, Abgrenzungen und Distanzierungen sowie für die Atomisierung der Positionen und Meinungen lange vorbei ist. Viele Wege führen nach Rom.

    In diesem Sinne auch von mir: Respekt für und Sympathie mit Herrn Dr. Weißmann!

  61. Wir sind und leben hier in einem Land das historisch gesehen noch nie vom Islam beherrscht war!

    Sondern mehrheitlich dem Christentum zugewandt ist!

    Konkret ist das Problem die 3. und 4. Generation der islamischen Einwandererfamilien und deren mangelnde bis nicht vorhandene Bereitschaft, die hier geltenden Regeln und Gesetze einzuhalten!

    Warum können diese Generationen oft schlechter Deutsch als ihre Vorfahren???????

    Dies nur auf das Schulsystem zu schieben geht fehl, denn Griechen, Italiener usw. schaffen es in der Regel gut!!!!!!!!

    Hier ist der Einsatz einer „Türkenministerin“ gefordert!

    Und wem es hier bei uns nicht gefällt, der möge doch einfach gehen und uns in Ruhe lassen.

  62. interessant, aber auch beängstigend ist das tempo der islamisierung geworden. die forderung der „ministerin“ wäre vor kurzer zeit noch undenkbar gewesen. sind die waffenlager der moscheen schon so gut gefüllt? langsam wird das alles unheimlich.

  63. Jetzt lässt sie die Katze aus dem Sack! Aber vielleicht ist es ja ganz gut, wenn der deutsche Steuermichel mal einer Schocktherapie unterzogen wird.

    Und 2013 sind ja wieder Wahlen….

  64. @ #18 Heta (09. Okt 2012 18:23)

    Habe den Link mal angeklickt – schade um die Zeit.

    Eigentlich hätte ich ab dieser Nummer des Autors Lichtmesz gar nicht mehr weiterlesen müssen /sollen:

    “ … selbst wenn man immer noch an der „offiziellen“ Darstellung der Vorgänge vom 11. September 2001 festhält …“

    NB: da der Autor so darauf abhebt, sich eloquent zu artikulieren, möchte ich diesen Satz doch einmal auf seinen Wesensgehalt in einfacher Sprache reduzieren, so, wie er am auch nicht übermäßig belichteten Linken-Stammtisch klingt:

    „Die Amis(wahlweise: Juden) haben die Türme doch selbst umgelegt!“

    Wie gesagt, hier hätte Schluss sein sollen. Aber dann fiel mir noch eine letzte Zeile ins Auge, bevor ich dieses Machwerk wieder zugeklickt habe, das will ich wenigstens noch kommentieren:

    “ … Er schmunzelte auch sichtlich, als Stürzenberger wie zu erwarten die dicke Bertha auspackte, und den Islam – Argument aller Argumente! – als „Faschismus“ brandmarkte …“

    Ich zitiere einmal Alice Schwarzer:

    „Mir geht es nicht um den Islam als Glauben – dessen beunruhigenden Reformstau sollen die MuslimInnen bitte unter sich regeln, und zwar möglichst bald. Mir geht es ausschließlich um den Missbrauch des Islams als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmaßstab. (Alice Schwarzer, Die Weltwoche, Ausgabe 42/2009, S. 35)

    Damit ist alles gesagt.

  65. Natürlich kommt es darauf an, was jemand im Kopf hat. Wenn eine Frau aber ein Kopftuch auf dem Kopf trägt,kann sie nicht viel im Kopf haben.

  66. Falls Stuttgart bald einen Grünen OB bekommt! Wird es noch schlimmer!

    Denn solange es Menschen gibt, die meinen sie müssten uns, die wir hier schon lange leben, zum Islam bekehren und uns, die wir in ihren Augen „Lebensunwürdige“ sind, umbringen!

    Solange es in der Türkei Politiker gibt, die sich in die deutsche Politik einmischen und Assimilation und Integration als Verbrechen bezeichnen (Erdogan)!!!

    Solange haben wir keine gelungene Integration in Deutschland! Solange haben wir eine gescheiterte Integration in Deutschland!

    Die vielen Radikalen der zweiten, dritten, vierten Generation von Migranten in Deutschland zeigen doch eindeutig eine gescheiterte Integration.

    Wem es hier in Deutschland „ohne Kopftuch“ nicht gefällt, der kann sich ein anderes Land auf der Welt suchen, in dem seine Interessen besser berücksichtigt werden.

  67. @ #18 Heta (09. Okt 2012 18:23)

    Blöder Artikel! Gefällt mir nicht.

    Mit pseudo-intelektuellem Getue kommen wir nicht weiter.

  68. Entscheidend ist ja die Frau und nicht das Textil-Gefängnis, in dem sie eingepfercht ist.

  69. Ganz schleichend ließ man die Verderber aus dem Orient herein.

    Erst kamen sie in den 50er und 60er Jahren als Arbeiter.
    [Man hätte die Frauen mobilisieren sollen staattdessen. Jetzt müssen sie ohnehin außer Haus arbeiten, um die Familie mit zu ernähren!]
    Als man keinen fremden Arbeiter mehr brauchte, erfanden die linken Sozis zwar den Anwerbestopp 1973. Danach aber kam der Familiennachzug. Und später vermehrt „Flüchtlinge“. Die Familien waren ja schon alle hier.

    In den letzten Jahren stellten sie nur noch Forderungen. Denen unsere Umvolker sofort Folge leistete. Immer.
    Jetzt behaupten sie, ihre Ehrenmord- und Prügel- und Totstechbräuche wären jetzt unsere “alten Bräuche“.

    Unsere alten Kopftuchbräuche sind dem Schutz der Haare vor Schmutz und der Vermeidung des Sonnenbrandes im Gesicht geschuldet. Die Frauen in den Fabriken, auf dem Acker und in den Ställen oder beim Putzen trugen Kopftücher. In der Kirche oder zum Einkaufen trugen sie Hüte!

  70. @ #83 Stoerenfried (09. Okt 2012 21:08)

    Nee, erst so ab Mitte der 60ger kamen einige Wenige aus dem Orient!

    In den 50ern kamen zuerst die Italiener.

  71. #64 Wilhelmine (09. Okt 2012 20:11)

    Wir haben jetzt unser eigenes
    “Wiener Würstchen!” in Deutschland!

    War mir klar, dass dir das gefällt.
    Aber ob sich das Wiener Würstchen auch als Bohrmaschine eignet?

  72. #43 Pazifaust (09. Okt 2012 19:25)
    #57 elohi_23 (09. Okt 2012 19:57)
    #74 Lacon (09. Okt 2012 20:40)
    #78 le waldsterben (09. Okt 2012 20:46)

    Es wundert mich im Nachhinein nicht mehr, dass selbst die Antifa diese Veranstaltung ignoriert hat. Und das, wo doch sonst der popeligste Infostand etwa der „Freiheit“ von „Gegendemonstranten“ belagert wird. Von PRO erst gar nicht zu reden.

  73. Man muss den Mo´s nur verklickern, dass sie am Wahltag ihre KreuHäkchen sowohl bei der CMDU als auch bei der PIG und natürlich immer noch bei der SPD machen können!

  74. #64 Wilhelmine (09. Okt 2012 20:11)

    Das Interessante an dieser Story hast du aber übersehen: der Anwalt der „Penisbild“-Empfängerin ist niemand anders als – Burkhard Benecken!

    Ja, DER Burkhard Benecken, der ansonsten salafistische Terroristen verteidigt oder für den berüchtigten „Mehmet“ den Bettelbrief an Gauck verfasst hat.

    Langsam interessiert mich der – potentielle – MiHiGru der Moderatorin.

  75. @ #73 Amethyst

    Doch sie habe einen “Lernprozess” durchlaufen und sei jetzt der Meinung, der Staat dürfe “alte Bräuche nicht einfach per Gesetz ändern”.

    Vor allem sollte er alles tun, dem guten alten Brauch Geltung zu verschaffen, dass Türken in der Türkei leben und in Deutschland Deutsche.

    Was für ein schöner Satz! Auch noch in flüssigem, fehlerlosem Deutsch – ein Genuss! Und was für eine ebenso schöne Aussage gegen den ganzen künstlich herbeigeredeteten Multikulti-Unsinn.

    Wenn es sich aus tatsächlichen Notwendigkeiten ergibt, dass eine große Anzahl Fremder in ein Land einzieht – bitteschön. Wenn das aber nur in einen großen Hin- und Herzieh-Zirkus um die ganze Welt ausartet, nur weil es sich mal hier, mal da billiger, fauler und bequemer leben lässt, dann gilt dein Satz!

  76. @ #89 Fensterzu

    Ha ha – ich mit meinem herbeigeredeteten flüssigen Deutsch! Allmählich werden die Augen schwächer als das Wissen. 🙂

  77. “Entscheidend ist, was eine Frau im, und nicht auf dem Kopf hat”

    Leider haben alle, die dieser islamischen Religion angehören, nichts aber auch gar nichts im Kopf.

  78. # 82

    seit wann gibts für Kopftuchtragen, Mord, Totschlag, Körperverletzung und Deutschenhass einen Nobelpreis??

    Kommts noch??

  79. #57 elohi_23 (09. Okt 2012 19:57)
    #34 Stefan Cel Mare (09. Okt 2012 19:01)
    #17 Heta (09. Okt 2012 18:23)

    Herr Lichtmesz hat sicher nicht unrecht in manchen Punkten, grade was das bisweilen holzschnittartige an der Islamkritik angeht.
    Und was Ursache und was Folge der ganzen Misere ist – da stimme ich auch zu.

    Aber, was gedenkt Herr Lichtmesz zu tun?
    (Ausser natürlich intellektuell oder argumentativ unterlegene Mitstreiter abzukanzeln)

    Nein, auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.
    (Auch wenn ich damit mich als primitiver PI-ler, wenn nicht gar als ungehobelter Klotz angreifbar mache.)
    Nur die Probleme lösen wir leider nicht, indem wir warten bis Herr Lichtmesz mittels geistig verfeinerter Darlegungen den Meinungsmainstream dergestalt umgepolt hat, daß der ihm verhasste Liberalismus keine Rolle mehr spielt!

  80. @ #92 quarksilber @ #57 elohi_23 @ #34 Stefan Cel Mare #17 Heta

    Herr Lichtmesz hat sicher nicht unrecht in manchen Punkten, grade was das bisweilen holzschnittartige an der Islamkritik angeht.

    Aber, was gedenkt Herr Lichtmesz zu tun?

    (Ausser natürlich intellektuell oder argumentativ unterlegene Mitstreiter abzukanzeln)

    Nein, auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.

    (Auch wenn ich damit mich als primitiver PI-ler, wenn nicht gar als ungehobelter Klotz angreifbar mache.)

    Nur die Probleme lösen wir leider nicht, indem wir warten bis Herr Lichtmesz mittels geistig verfeinerter Darlegungen den Meinungsmainstream dergestalt umgepolt hat, daß der ihm verhasste Liberalismus keine Rolle mehr spielt!

    1. Perfekt! 2. Danke!

  81. @ #90 Stefan Cel Mare (09. Okt 2012 21:15)
    #64 Wilhelmine (09. Okt 2012 20:11)

    Wir haben jetzt unser eigenes
    “Wiener Würstchen!” in Deutschland!

    War mir klar, dass dir das gefällt.
    Aber ob sich das Wiener Würstchen auch als Bohrmaschine eignet?

    LOL Ich weiß es nicht! Der hat mir noch keine Schraube an die Wand gedübelt 😉

  82. #100 Wilhelmine (09. Okt 2012 22:47)

    ROFL….

    Aber interessant ist doch

    #93 Stefan Cel Mare (09. Okt 2012 21:38)

    oder?

  83. @ 93 Stefan Cel Mare (09. Okt 2012 21:38)
    #64 Wilhelmine (09. Okt 2012 20:11)

    Das Interessante an dieser Story hast du aber übersehen: der Anwalt der “Penisbild”-Empfängerin ist niemand anders als – Burkhard Benecken!

    Mhhhh…. In der Tat merkwürdig. Der hat doch den Solinger Salafisten „Baum“ vertreten.

  84. Moscheen und mohammedanische Kopftücher in Deutschland sind also “alte Bräuche”!Ja klar! Moscheen und Kopftücher gehören zu den Deutschen Traditionen genauso, wie Döner, Ehrenmord und Menschenhandel mit minderjährigen Mädchen.

  85. Moscheen und mohammedanische Kopftücher in Deutschland sind also “alte Bräuche”!

    Ja klar! Moscheen und Kopftücher gehören zu den Deutschen Traditionen genauso, wie Döner, Ehrenmord und Menschenhandel mit minderjährigen Mädchen.

  86. Gleiches Recht für alle: Frau Önay wird dann den Deutschen sicher auch das Recht zugestehen, ihre alten Bräuche nicht einfach abzuschaffen.

    Im Mittelalter gab es bei uns Hexenverbrennungen und besonders oft traf es rothaarige Frauen, weil man ihnen einen Pakt mit dem Teufel unterstellte.

    Einen Bund mit dem Teufel würde ich Frau Ö. nicht gerade unterstellen, einen Pakt mit Erdogan müsste ihr aber zumindest angerechnet werden.

  87. #18 Heta (09. Okt 2012 18:23)

    Hier gibt’s was Ordentliches zu lesen: Martin Lichtmesz über „Weißmann, Stürzenberger und das Elend der Islamkritik“, PI kommt auch vor:
    http://www.sezession.de/34132/weismann-sturzenberger-und-das-elend-der-islamkritik.html

    Hab den Artikel und auch einige Meinungen gelesen – und war hinterher „so schlau als wie zuvor . . .“
    Vermutlich fehlt mir Insiderwissen – oder (wahrscheinlicher) der intellektuelle Zugang.

    ————-

    #84 Wilhelmine (09. Okt 2012 20:52)

    (…)
    Die vielen Radikalen der zweiten, dritten, vierten Generation von Migranten in Deutschland zeigen doch eindeutig eine gescheiterte Integration.
    (…)

    Anfang der Siebziger Jahre hatte ich in einer großen Druckerei in Süddeutschland unter ca. 20 Kollegen (insges. etwa vier Nationalitäten!) auch zwei Türken als Metteure. Das waren ganz einfach „feine Menschen“ mit Umgangsformen, die positiv bzw. garnicht auffielen! Gegenseitige Achtung und Respekt waren selbstverständlich. Mit einem sogar freundschaftlichen Umgang gepflegt. Einfach null Probleme!

    Was ich heute sehe und erlebe, macht mir einfach Angst – und ich befürchte, dass wir uns tatsächlich abschaffen, wenn nicht bald eine „Initialzündung“ den Michel aufweckt . . .

  88. #102 Wilhelmine (09. Okt 2012 23:09)

    Und vertritt immer noch Mehmet.

    Allerdings auch die Familie von Kevin Schwandt.

  89. #107 NoDhimmi (09. Okt 2012 23:44)

    Auch bei dieser Neuerung dürfte Frau Türkenministerin zumindest mit dahinterstecken:

    Grün/Rot will Moslems in den SWR- Rundfunkrat holen und dafür Vertreter von Freikirchen und Vertriebenenorganisationen rauswerfen.
    Im Klartext: Mohammedaner rein, Deutsche (Ungläubige)raus.

    http://www.welt.de/regionales/stuttgart/article109722507/Muslimische-Vertreter-sollen-in-SWR-Rundfunkrat.html

    Bei jeder Rasse (Art) auf diesem Planeten würden bei solchen Entscheidungen die Alarmglocken schrillen –
    dem deutschen Nachkriegs-Geborenen wurden aber die einfachsten Überlebens-Strategien durch jahrzehntelange Gehirnwäsche ganz einfach ausgewaschen.

    ADE und Gutnacht!

  90. Und nochmal:

    Wir wollen keine Kopftücher. Wir wollen keine verschleierten Mitbürger/Mitbürgerinnen und verschleierte Politiker wollen wir auch nicht. Wir wollen auch keine Verschleierung der freien Meinungsäußerung. Wir wollen keine beschnittenen Vorschulkinder und auch keine schweinefleischfreie Schulspeise.

  91. Na toll, dann fordere ich Mitarbeiter, die sich nicht verstecken, ansonsten würde ich jegliche Mitarbeit verweigern. Ich fühle mich als Bio-Deutsche dann völlig diskriminiert. Das geht so nicht. Ich mache heute schon einen großen Bogen um die Anhänger dieser fehlgeleiteten „Religion“.
    Ich fühle mich immer mehr fremd im eigenen Land. Wenn ich im Ausland unterwegs bin ist das ja okay aber wenn ich mich in meinem Geburtsland nicht mehr zuhause fühle, dann ist irgend etwas schief gelaufen.

  92. ALTE BRÄUCHE?
    Wessen alte Bräuche?
    Bräuche aus Anatolien!
    Brauchen wir diese?
    NEIN!

    Wenn es nur Bräuche wären; es ist das Tragen von religösen Symbolen was verboten wurde.
    Vielleicht ist der Islam nur ein alter Brauch?

  93. Dann will ich aber auch die alten christlichen und heidnischen Bräuche wieder aufleben sehen! Kreuze in Schulen und Amtsstuben! Die alten Götter wieder ohne Stigmatisierung anbeten und nach deren Regeln leben dürfen…wir leben doch in einem Staat, woe die freie Ausübung der Religion garantiert wird…oder etwa doch nicht?!

    Ich frage mich ernsthaft, was dieses scheiß Kopftuch mit deutscher Integrationspolitik zu tun hat!!!! Diese rote Türkin sollte ihre Landsleute lieber dazu auffordern, sich endlich zu 100% in unsere Gesellschaft einzufügen!

  94. Mich hat es fast umgehauen was trotz Aufklärung über den Islam, von ja nun schon bekannten Aktivisten, ich jetzt mehrmals zu hören bekam!

    In Gesprächen mit sehr vielen älteren Diskutanten bekam ich vorgeworfen, was ich mich denn so ins Zeug legen würde für eine nicht mehr zu verhindernde politisch gewollte religiöse Entwicklung.

    Jede Generation verdient sich seine Lorbeeren und seine Beerdigungskränze nach eigenem Geschmack!

    Diese Generation liefere ihre Existenzberechtigung
    eigenständig ab!

    So sind der Ansicht, daß es eine willkommene Rache sei für das was dieses Gesellschaft ihnen persönlich angetan hat, Verlust des Arbeitsplatzes, der gesellschaftlich gleichgeschaltete Angriff auf die Würde jedes Einzelnen als sogenannte Asoziale, Rassisten, Alte von vorgestern!

    Unter dem zukünftigen Diktat des Islam sei für diese Gesellschaft die Möglichkeit gegeben sich Gedanken zu machen, wie abscheulich sie sich gegen ihre eigenen Bio – Deutschen Landsleute vergangen haben!

    Weiterhin, sieh Dir doch mal unsere neuen modernen ausländischen Zugewanderten an!

    Sie sind fast alle glücklicher als wir, die letzten alten Bio Deutschen von Vorgestern und jeder Gutmensch eifere ihnen schon nach in Erwartung dieser neuen islamischen Gesellschaft mit den bekannten Herrlichkeiten, wie die vier Ehefrauen und den ganzen Mist im islamischen Himmelreich!

    Aber wir haben in dieser Übergangsphase als ausgemusterte Bürger bis zuletzt in Freiheit auf dieser Erde leben können, sodaß es eine gewisse Entschädigung für das was ist was diese geschichtlichen Looser erleiden werden bis sie ins gepriesene Reich von Muhammed dürfen!

    Tja da war ich erstmals sprachlos und beginne über meine eigene bisherige Lebens-Position nachzudenken, denn auch ich gehöre eigentlich zu diesen irgendwie pragmatisch wirkenden deutschen Bürgern dazu!

  95. Habe ich schon mal geschrieben: wenn ich ein kopflappen auf der Straße sehe Glotze ich den so lange an, bis ich seine Aufmerksamkeit habe und gehe Kopfschüttelnd vorbei.
    Da gibt’s lustige Reaktionen 🙂

  96. #116 Cedrick Winkleburger (10. Okt 2012 09:55)

    Das mache ich auch gerne so.

    Allerdings ist es hier in Bonn (wo übrigens heute und quasi um die Ecke im Bonner Amtsgericht der Prozess gegen ein armes Knuddelbärchen, was von der bösen Polizei und dem gottlosen Staat am 05. Mai ganz dolle provoziert worden ist, stattfindet), eher schwierig, da man nicht gleichzeitig nach links, rechts, vorne und hinten starren kann!

  97. Oh lieber Herrgott !

    Von der Öney hört man nur noch „Gehirndurchfall“.
    Wenn alte Gebräuche nicht mal in ihrem Heimatland erlaubt sind, wieso sollten sie es dann in der Bunten Bundesrepublik geben ?

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