200 Menschen demonstrierten am Samstag in Wuppertal gegen eine weitere geplante Großmoschee der türkisch-islamischen Union DITIB. Wie PI berichtete, wären es wohl noch viel mehr gewesen, wenn die Polizei nicht alle Zugangswege zur Demo hermetisch abgeriegelt hätte. Insbesondere Dutzende unmittelbare Anwohner aus Elberfeld wollten ihre Ablehnung gegen die protzige Großmoschee kundtun, wurden aber von zum Teil sehr ruppigen Polizeibeamten an der Ausübung ihrer Grundrechte gehindert. Aber auch so war dieser 27. Oktober ein beeindruckendes Zeichen des Widerstandes gegen die Islamisierung unserer Städte.

Folgende Videos der Redner der PRO-BEWEGUNG und der Gastredner von FPÖ (Susanne Winter, Foto oben) und GDL unterstreichen dies ausdrücklich:

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

22 KOMMENTARE

  1. Elberfeld wie in „Elberfelder Bibel“?

    Schon merkwürdig, dass da Moscheen gebaut werden sollen. Wer finanziert denn so etwas?

  2. Alle Achtung!!!

    Was für mutige Freiheitskämpfer.Bravo, und ein herzliches Dankeschön für eure Mühe und großen Einsatz.

    Und der allgemeine deutsche Michel schläft noch.

  3. Kann man gegen die polizeilichen Zugangsverbote zur Kundgebung nicht rechtlich vorgehen?

  4. Waren die „ruppigen“ Polizisten als Unterstützungskräfte aus der Deutschen Demokratischen Republik“ geliehen?

    Scheint so zu sein, dass die Hannelore und ihr Jägerlein nun eine echte sozialistische Volksdemokratie einführen wollen.

  5. Ohne Migrantenbonus haben deutsche MohammedanerInnen vor deutschen Richtern mehr Angst als vor Allah:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/prozessbeginn-in-berlin-ex-taliban-kaempfer-zeigt-reue/7327820.html

    Ein wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrorgruppe angeklagter 27-Jähriger hat sich zum Prozessauftakt kooperativ gezeigt. Er gestand, in einem afghanischen Terrorcamp ausgebildet worden zu sein – will jetzt jedoch seine radikale Einstellung geändert haben.

  6. Und wieder zeigt die Polizei ihr wahres Gesicht:
    Als Handlanger der Politik und damit der von der Politik gewünschten Islamisierung.

    Im Falle eines Bürgerkrieges wird die Polizei auf der Seite ihrer Brötchengeber stehen und wie in Griechenland und in Spanien ohne zu zögern das Volk(das eigentlich von der Polizei geschützt werden sollte) niederknüppeln.

    Ich findes es erschütternd wie jeden Tag das GG und die Bürgerlichen Grundrechte mit Füßen getreten werden.

    Zur Erinnerung: Vor wenigen Jahren stürmte die Polizei auf Wunsch von ranadlierenden Mohammedanern in Duisburg eine Wohnung und riss dort eine Israelfahne runter.

    Frage: Seit wann ist die Israelfahne verboten?
    Und warum stürmen Polizisten eine Wohnung um diese Fahne runterzureißen, wenn die Fahne nicht verboten ist?

    Man sieht dass die Polizei willenlose Handlanger einer undemokratischen Regierung ist.

    Was wäre nur aus den schlimmsten Diktatoren geworden, wenn sie nicht willige Handlanger gehabt hätten?

  7. #1 Mirreich (31. Okt 2012 16:45)

    Schon merkwürdig, dass da Moscheen gebaut werden sollen. Wer finanziert denn so etwas?

    Im Prinzip läuft die Finanzierung ganz einfach, wie es bereits die Stadt Köln vorgemacht hat:
    Offiziell wird von der Stadt bzw. Kommune nur ein Grundstück zur Verfügung gestellt und als Bauträger fungiert eine zweifelhafte Organisation ähnlich der DITIB.
    Dann bleiben die Baufirmen auf unbezahlten Rechnungen sitzen und die werden dann in einem Schattenhaushalt untergebracht – somit springt die Stadt ein.
    Die wiederum holt sich dann das Geld über höhere Abgaben wie Grundsteuer oder Anliegergebühren von den Leuten (sprich Anwohnern) wieder, die vergeblich versuchten, gegen
    den Bau vorzugehen.
    Im Prinzip sind die Anwohner durch den Bau der Moschee doppelt hintergangen: durch die Moschee in der Nachbarschaft sinken die Preise ihrer Immobilien und sie müssen obendrein noch höhere Abgaben leisten, um genau das Objekt mitzufinanzieren, was für den Preisverfall verantwortlich ist.

  8. #3 Kleinzschachwitzer (31. Okt 2012 16:59)
    Kann man gegen die polizeilichen Zugangsverbote zur Kundgebung nicht rechtlich vorgehen?

    Das dürfte ausgehen wie die frühere Diskussion über die nicht vorhandene Reisefreiheit der DDR.
    In der DDR gab es nie ein Verbot von Reisen ins westliche Ausland – jeder durfte einen Antrag stellen, ins Ausland zu reisen 🙂

  9. „200 Menschen demonstrierten am Samstag in Wuppertal…()… ein beeindruckendes Zeichen des Widerstandes gegen die Islamisierung unserer Städte.“

    200 Menschen… ausserordentlich beeindruckend? Ich finde es erbärmlich, aber meine Hochachtung an die 200!

  10. Insbesondere Dutzende unmittelbare Anwohner aus Elberfeld wollten ihre Ablehnung gegen die protzige Großmoschee kundtun, wurden aber von zum Teil sehr ruppigen Polizeibeamten an der Ausübung ihrer Grundrechte gehindert.

    Irgendwann wird es der Staatsmacht nicht mehr gelingen, dass normale Bürger an der Teilnahme an solchen Demonstrationen gehindert werden.
    Wenn anstatt zweihundert dann zweitausend Bürger demonstrieren, sieht es für Jäger und seine Gesinnungsgenossen anders aus.

  11. Frau Winter hat halso nichts gegen den Islam aber etwas gegen den gewaltbereiten Islam und Islamisten!

    Frau Winter Islam ist Islam, es gibt keinen moderaten Islam. Es gibt nur Muslime die sich vorläufig noch still verhalten solange sie in der Minderheit sind.

    Der Islam ist keine Religion Frau Winter! Sondern eine faschistische Ideologie mit religiösen Einflüssen.

    Das ist ja das was mich bei der FPÖ stört, sie haben nichts gegen den Islam sondern nur gegen die Islamisten.

  12. Wenn ich mir die Videos so anschaue, dann fällt mir auf, dass da offensichtlich viel Presse vor Ort war. Da wird fotografiert und gefilmt, was das Zeug hält. In den Medien sieht und hört man dann aber komischerweise nix davon. Kann mir das mal jemand erklären?

  13. (2. Video) Wenn ich keine Quran Verse sage/zitiere, dann ist es Verboten Ungläubige umzubringen, lt. Oskar Freisinger (SSV)

    Siggi Schmitz, „…den Euro-Islam wird es nie geben“

    Ja, toll! Das warum fehlt hier auch:

    z.B. Allah, Quran 5:38 „Amputiert Dieben ihre Hände“ (egal wie alt) vs. Grundgestetz Artikel 2, Abs. 2 „Jeder hat das Recht auf Leben und KÖRPERLICHE UNVERSEHRTHEIT“

    Was soll an dem Islam „modernisiert/europäisiert“ werden, das es in Q.5:38 nur noch heißt „Allah feiert ein Kaffeekränzchen mit den Diebn“

  14. @ #2 Fluppsie (31. Okt 2012 16:58)

    Und der allgemeine deutsche Michel schläft noch.

    Der schläft bis alles in Schutt & Asche liegt, hatten wir ja schon.

  15. Wo sind die Gegendemonstranten?
    War da überhaupt noch jemand, außer der Polizei ??
    Wuppertal macht mir Angst! 🙂

  16. Ich schrieb schon bei der Demo in Köln-Kalg gegen das autonome Zentrum, dass die Abriegelung der Polizei faktisch einer Aussperrung der Teilnehmer gleichkam. Das hat Methode! Noch lacht Jäger darüber, aber lange wird das nicht mehr funktionieren.

  17. Dort, wo die Moschee gebaut werden soll, wohnen schon seit Jahrzehnten keine Deutschen mehr. Aber gleich nebenan steht das „Autonome Zentrum“, das vermutlich auch abgerissen wird. Mal abwarten, was passiert, wenn die Pappnasen das erfahren.

  18. So sieht’s aus:
    Justizministerin auf Rechtsstaatsmission in der Türkei

    Der Präsident der türkischen Religionsbehörde, Mehmet Görmez, würdigte dieses Engagement der Ministerin. Und das sei „kein diplomatisches Lob. Es kommt aus tiefstem Herzen.“

    Die Anerkennung des Religionswächters war aber nicht grenzenlos. Als Leutheusser das gute Gesprächsklima zu nutzen suchte, um Görmez die Einrichtung einer Priesterschule für orthodoxe Christen abzutrotzen, bekam sie bloße Diplomatie zu hören: „Dafür bin ich nicht zuständig.“ Immerhin tat sie mit ihrer Bitte etwas für ihr Ansehen in der heimischen Koalition: Die Verbesserung der Lage der Christen in der Türkei ist Herzensanliegen der Union. Im Grundgesetz steht Religionsfreiheit ja auch.

Comments are closed.