Ein neues Urteil in unserer Bunten Republik wird womöglich dafür sorgen, dass Zoll und Bundespolizei nur noch Weiße kontrollieren und alle Schwarzafrikaner, Araber, Türken, Afghanen usw. brav in Ruhe lassen! Zunächst hatte das Verwaltungsgericht Koblenz im März entschieden: Beamte dürfen Menschen bei Kontrollen nach dem Aussehen auswählen. Der sich beleidigt fühlende Kläger ging in Revision.

Die WELT schreibt:

Die Polizei darf einen Menschen nicht wegen seiner Hautfarbe kontrollieren. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz entschieden.

Ein dunkelhäutiger Student aus Kassel war im Dezember 2010 während einer Zugfahrt nach Frankfurt/Main kontrolliert worden, dabei kam es zum Streit mit zwei Bundespolizisten.

Ein Gerichtssprecher sagte am Dienstag: “Das Gericht hat deutlich gemacht, dass aus seiner Sicht die Ausweiskontrolle rechtswidrig war, weil sie ausschlaggebend an der Hautfarbe anknüpfte.” Vertreter der Bundespolizei hätten sich am Montag bei der mündlichen Verhandlung bei dem Mann entschuldigt.

In einem Strafverfahren wegen Beleidigung gegen den Studenten hatte einer der Polizisten gesagt, er spreche Reisende an, die ihm als Ausländer erschienen – auch wegen ihrer Hautfarbe. Dagegen hatte der Student geklagt, war aber zunächst vor dem Verwaltungsgericht Koblenz gescheitert.

Damals hatten die Richter ihre Entscheidung damit begründet, dass er auf einer Bahnstrecke unterwegs gewesen sei, die für unerlaubte Einreisen genutzt werde.

Da nur Stichproben möglich seien, dürften Beamte Fahrgäste auch nach ihrem Aussehen auswählen. Der Student legte Berufung ein – mit Erfolg. Das OVG erklärte die Entscheidung nun für wirkungslos (Az.: 7 A 10532/12.OVG).

Der Anwalt des heute 26-jährigen Studenten, Sven Adam, betonte, das Verfahren habe eine “weitreichende Signalwirkung für die Praxis der Bundespolizei”.

Der 26-Jährige selbst sagte laut einer Mitteilung seines Anwalts: “Wir haben lange dafür streiten müssen, dass sich die Bundespolizei auch an dem Diskriminierungsverbot messen lassen muss.”

Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, wertete den Beschluss ebenfalls positiv. “Damit steht fest, dass allein die Hautfarbe eines Menschen kein Kriterium für eine polizeiliche Personenkontrolle sein darf.”

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International sprach von einem wichtigen Signal gegen Diskriminierung bei Personenkontrollen.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte erklärte, die Bundesregierung sei nun in der Pflicht sicherzustellen, dass die Bundespolizei die bisherige Praxis nicht mehr anwende.

Welches andere Land würde sich von Reisenden solche Frechheiten bieten lassen, dass sie ihre Papiere nicht vorzeigen wollen? Woanders klicken für sowas sofort die Handschellen! Aber in unserem linksgrün verseuchten Gutmenschen-Land muss der brave Beamte bei Gericht vor dem renitenten Ausweis-Verweigerer kriechen. Kein Zoll- oder Bundespolizeibeamter wird seinen Job riskieren und noch irgendeinen Schwarzen oder Mulatten nach Ausweispapieren, Aufenthaltsgenehmigung usw. befragen… Ein buntes Tollhaus ist dieses Land!

Zum Prozess war die einschlägige bunte Mafia angereist:

Aus ganz Deutschland waren Aktivisten nach Koblenz gereist, um die Verhandlung zu verfolgen. Viele trugen Protest-T-Shirts, mit denen sie das diskriminierende Vorgehen der Polizei, „Racial Profiling“ genannt, anprangerten. (Kölner Stadtanzeiger)

(Quelle: Zukunftskinder)

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107 KOMMENTARE

  1. Aus ganz Deutschland waren Aktivisten nach Koblenz gereist, um die Verhandlung zu verfolgen.

    Diese Wohlstandskinder und Lebensversager fallen aus allen Wolken, wenn es hier erstmal kracht und Murat, Mohammed etc. sie von hinten mit dem Messer beglücken, obwohl sie sich doch für die „armen Verfolgten & totaal Diskriminierten“ eingesetzt haben…

  2. Die totalitäre Migrationsindustrie feiert den Sieg über die deutsche Polizei und den deutschen Bürger. Wer steckt dahinter?

    http://www.anwaltskanzlei-adam.de/

    Sven Adam in Göttingen; Schwerpunkte unserer grundsätzlich überregionalen Tätigkeit sind derzeit alle Bereiche des Sozialrechts sowie die Strafverteidigungbzw. Nebenklage.

    Wen hat er aktiviert, um die deutsche Polizei auszuknipsen?

    1. Anwalt Sven Adam aus Göttingen betonte, das Verfahren habe eine „weitreichende Signalwirkung für die Praxis der Bundespolizei“.

    2. Der 26-jährige schwarze Kläger aus Rhl-Pf.: „Wir haben lange dafür streiten müssen, dass sich die Bundespolizei auch an dem Diskriminierungsverbot messen lassen muss.“ ((Was ist das überhaupt für ein merkwürdiger „Student“, würde über den mal gerne mehr wissen))

    3. Die rheinland-pfälzische Integrationsministerin Irene Alt (Grüne) begrüßte die Entscheidung.

    4. Der Migrationsbeauftragte der Landesregierung, Miguel Vicente, betonte, dass mit der Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts „den internationalen Standards der Menschenrechte wieder genüge getan“ werde.

    5. Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christine Lüders, wertete den Beschluss ebenfalls positiv. „Damit steht fest, dass allein die Hautfarbe eines Menschen kein Kriterium für eine polizeiliche Personenkontrolle sein darf.“ Jetzt kommt Supergelalle (hat sie das schon Orientalen und der einwandernden 3. Welt mitgeteilt?): Es werde deutlich, dass „die Vielfalt unserer Gesellschaft alle Menschen zu Fairness und Gleichbehandlung verpflichtet“, sagte sie. Alles andere bedeute die Kapitulation der offenen, demokratischen Gesellschaft vor Willkür und Diskriminierung.

    6. Das Deutsche Institut für Menschenrechte erklärte, die Bundesregierung sei nun in der Pflicht sicherzustellen, dass die Bundespolizei die bisherige Praxis nicht mehr anwende.

    7. Der Experte für Polizei und Menschenrechte von Amnesty International, Alexander Bosch: ein „wichtiges Signal gegen Diskriminierung bei Personenkontrollen“. Zudem sei es eine „Genugtuung für all die Menschen, die ähnlich diskriminierende Erfahrungen mit der deutschen Polizei gemacht haben“.

    Einzige Gegenstimme:

    Deutsche Polizeigewerkschaft, Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Die Gerichte machen schöngeistige Rechtspflege, aber richten sich nicht an der Praxis aus.“

    Fällt übrigens was auf? Der einzige Name, der nicht genannt wird, ist der des schwarzen „Mitbürgers“.

    Hier ist das lebensnahe, jetzt gekippte Ersturteil im Wortlaut:

    http://www.zvr-online.com/index.php?id=94

  3. Auch Mohammeds Schwert (Mehmet Kilic) freut sich, dass nun Mohammedaner mit Schwert vor Kontrollen sicher sind:

    https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2012/oktober/diskriminierende-ausweiskontrollen-sind-rechtswidrig_ID_4386082.html

    Pressemitteilung | 30.10.2012
    Diskriminierende Ausweiskontrollen sind rechtswidrig

    Zu der Entscheidung des Oberwaltungsgerichts Koblenz, wonach diskriminierende Ausweiskontrollen rechtswidrig sind, erklärt Memet Kilic, Sprecher für Migrationspolitik:

    Wir begrüßen die Entscheidung der Koblenzer Verwaltungsrichter nachdrücklich. Das Gericht bekräftigt einen Grundsatz, der in einer demokratischen Gesellschaft selbstverständlich sein sollte: Verdachtsunabhängige Kontrollen durch die Bundespolizei, die allein aufgrund der ethnischen Zugehörigkeit erfolgen, sind und bleiben rechtswidrig. Dieses «Ethnic profiling» muss aus der polizeilichen Praxis ein für allemal verbannt werden. Wir erwarten von Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich eine schnelle und konsequente Umsetzung dieses Urteils.

    «Ethnic profiling», also polizeiliche Personenkontrollen aufgrund des ausländischen Aussehens einer Person, ist ein eklatanter Verstoß gegen Diskriminierungsverbote und Menschenrechte. Deutschland darf hier nicht aus der Reihe tanzen und die diskriminierende Realität leugnen. Es ist erfreulich zu hören, dass sich die Bundespolizei bei dem Kläger entschuldigt haben soll. Nun muss sich die Bundespolizei diskriminierungsfreie Gefahrenabwehr sowohl im Hinblick auf Aus- und Fortbildungsinhalte als auch im Hinblick auf die polizeiliche Einsatzpraxis stärken.

    Dafür dürfen jetzt auch Frauen im Krieg erschossen werden:

    https://www.gruene-bundestag.de/presse/pressemitteilungen/2012/oktober/frieden-gibt-es-nicht-ohne-frauen-zwoelf-jahre-un-resolution-1325_ID_4386083.html

    Pressemitteilung | 30.10.2012
    Frieden gibt es nicht ohne Frauen – zwölf Jahre UN Resolution 1325

    Zum morgigen Jahrestag der UN-Resolution 1325 „Frauen, Frieden, Sicherheit“ über die Rolle von Frauen in bewaffneten Konflikten, erklärt Ekin Deligöz, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, und Kerstin Müller, Sprecherin für Außenpolitik:

    Die einstimmige Annahme der Resolution durch den UN-Sicherheitsrat im Jahr 2000 war ein Meilenstein auf dem Weg zu einer geschlechtersensiblen Friedens- und Sicherheitspolitik. Zum ersten Mal in der Geschichte der Vereinten Nationen regelt eine Resolution völkerrechtlich verbindlich, dass Frauen gleichberechtigt in Konfliktschlichtung, Friedensverhandlungen und Wiederaufbau einbezogen werden müssen. Denn Frieden, Demokratisierung und ziviler und wirtschaftlicher Aufbau können nur nachhaltig sein, wenn die Rechte der Frauen ernst genommen und auf ihre Stimme gehört wird.

    Die Umsetzung der Resolution kommt allerdings nur schleppend voran. Die deutsche Bundesregierung hat es verschlafen, die Ziele der Resolution 1325 in einem Aktionsplan konkret umzusetzen. Wenn die Bundesregierung sich nicht unglaubwürdig machen will, muss sie zwölf Jahre nach Inkrafttreten der Resolution endlich einen nationalen Aktionsplan vorlegen.

  4. Auch die Schweden leiden unter ihrer staatlich organisierten Schwerstkriminalität und der linksgrünfaschistischen Gesellschaftsumvolkung :

    http://www.tagesspiegel.de/politik/schweden-die-sehnsucht-nach-grenzen-der-einwanderung/7323626.html

    „Neben Deutschland und Frankreich hat sich Schweden in den vergangenen Jahren innerhalb der EU als eines der großzügigsten Asylländer profiliert…
    …dass das Land mit den praktischen Folgen der Zuwanderung überfordert ist…
    …multikulturelle Malmö mit seinem großen muslimischen Bevölkerungsanteil weltweit als gefährlicher Aufenthaltsort für Juden…
    …schlechte Integration…
    jugendarbeitslosigkeits-Quote von rund 25 Prozent…
    Perspektivlosigkeit…
    spürbar gewachsenen Widerwillen der Gemeinden, Asylsuchende aufzunehmen, klagte kürzlich Tolle Furugård, leitender Mitarbeiter der Einwanderungsbehörde….
    ..Bewarben sich im vergangenen Jahr noch 29700 Menschen um Asyl in Schweden, waren es 2012, vor allem aufgrund des Konflikts in Syrien, bisher knapp 35000. Für 2013 rechnet man nun mit mehr als 54000 Anträgen;
    …zusätzlich erwartet man allein aus Somalia rund 20000 Ersuchen auf Familienzusammenführung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Derzeit treffen wöchentlich rund 1250 Asylsuchende ein, vorwiegend aus Syrien – die höchsten Zahlen seit dem Balkan-Krieg Anfang der 1990er Jahre. Um dem Druck standzuhalten, hat die Einwanderungsbehörde Schichtarbeit eingeführt….
    Angesichts der steigenden Zahl von Asylbewerbern, vorwiegend Roma…
    Unterdessen fordern Linke und Grüne, die zunehmend widerspenstigen Kommunen gesetzlich zur Aufnahme von Asylbewerbern zu zwingen…!!!
    Dabei stoßen sie auf harten Widerstand: „Unsere Sozialsysteme laufen schon seit zehn Jahren auf dem Zahnfleisch“, sagt Boel Godner, sozialdemokratische Gemeinderatsvorsitzend…
    Die Stadt, die sich wegen der Aufnahme zahlreicher Flüchtlinge aus dem Irak den Spitznamen „Little Bagdad“ erworben hat…
    Ähnlich gespannt ist die Lage in den Einwanderervororten der Großstädte…..“

    Der linksgrüne Faschismus führt nicht nur in Deutschland einen Ausdünnungskrieg gegen die eigene Bevölkerung.

  5. Das Gleiche gilt doch schon seit Jahren an Flughäfen : weil man sich nicht traut,die am ehesten in Frage kommenden(männlich,moslemisch) zu filzen,wird jeder,auch Lischen Müller wie ein Terrorist behandelt.Habe es gerade vor ein paar Tagen wieder am eigenen Leib erfahren müssen,inkl.Hand in der Hose etc.
    Einfach nur entwürdigend und zum Kotzen!

  6. Es werde deutlich, dass “die Vielfalt unserer Gesellschaft alle Menschen zu Fairness und Gleichbehandlung verpflichtet”, sagte sie. Alles andere bedeute die Kapitulation der offenen, demokratischen Gesellschaft vor Willkür und Diskriminierung.

    Okay und was machen wir mit den Erkans und Üzguns die auf unsere Gesellschaft scheissen?

  7. Doitschelan schafft sich ab!

    http://www.pi-news.net/2009/06/polizei-uebt-umgang-mit-moslems/

    http://www.fnweb.de/polizei-ubt-umgang-mit-auslandern-1.334022

    Frankfurter Flughafen: Zweitägige Seminare sollen Beamte fit machen / Umgang mit Vorurteilen:

    Polizei übt Umgang mit Ausländern

    Frankfurt. Passkontrolle bei einer stark verschleierten Muslimin auf dem Frankfurter Flughafen: Der Bundespolizist muss ihr Gesicht sehen, um es mit dem Passbild vergleichen zu können. “Eine Situation, die Einfühlungsvermögen verlangt”, sagte Polizeihauptkommissar Reza Ahmari gestern. “Da ist es besser, wenn es eine Kollegin macht, und die beiden Frauen in einen gesonderten Raum gehen.”

    Das ist einer der “pragmatischen Tipps”, die Ahmari seit zehn Jahren seinen Kollegen vermittelt. Für den Umgang mit Menschen aus anderen Kulturen oder Religionen werden die Beamten in einem gemeinsamen Projekt vom Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und der Bundespolizei geschult.

    “Über 1400 der gut 2000 Bundespolizisten am Flughafen haben die Veranstaltungen bereits besucht”, berichtete der 41-jährige Ahmari. Dabei müssten sich die Beamten bewusstmachen, dass sie Fremde aus anderen Kulturen erst einmal mit ihrer eigenen Kulturbrille wahrnähmen. “Deshalb reden wir über Fragen wie: Wie bin ich geprägt? Welche Rolle spielt es, ob ich vom Land oder aus der Stadt komme?”

    In den zweitägigen Seminaren werde auch thematisiert, wie Vorurteile entstehen. Da spielten die Medien eine große Rolle, sagte Ahmari. “Wenn die Kollegen bestimmte Dinge lesen, da passiert was im Kopf.” Der Deutsch-Iraner Ahmari betonte, wie wichtig es auch sei, würdig mit religiösen Symbolen umzugehen. “Wenn ich jemanden festnehmen muss, der einen Koran dabei hat, kann ich den nicht auf einen Stuhl legen und drei Jacken darauf. Der Koran ist ein heiliges Buch, das oben liegen muss.” Die Kollegen gingen oft von deutschen Maßstäben aus. “Wenn ein Deutscher eine Reise macht, hat er sich vorher im Internet schlaugemacht.” Wenn aber am Flughafen ein Türke bei der Visakontrolle gefragt werde, wie lange er bleiben wolle, heiße es oft: “Ich weiß es nicht.”

  8. Ich finde es richtig das das Gericht „im Namen des Volkes“ dieses Urteil gesprochen hat. Schließlich spart die Polizei damit eine Menge Zeit und jeder weiß doch das nur Weiße Naahziee sind, oder?

    Bravo

    Als ich das Gestern im Radio hörte habe ich wirklich auf den Kalender geschaut ob wir schon wieder den ersten April haben…

  9. Wenn nicht nach der Hautfrage kontrolliert werden darf, muß man sich im Einzelfall halt ein anderes Argument einfallen lassen. Wie wäre es mit der Form der Nase? Oder mit dem Grad des Schuhputzes? Oder dem Mangel an Gepäck oder dem Aussehen des Gepäcks, egal wie.

    Oder nach dem Verdacht, jemand könne seinen Namen ohne schriftliche Unterlagen nicht aussprechen?

  10. Mohammedaner sprengen Flugzeuge. Ergo: Mohammedaner sind die einzigen, die unkontrolliert an Bord dürfen. Sonst „Raassssisssmuuuus“!

    Schwarz- und mittelbraune Afrikaner schmuggeln Drogen – von Khat über Heroin und Hasch alles, was der Markt begehrt. Ergo: Sie sind gefälligst auf den Drogenrouten durchzuwinken. Sonst „Raassssisssmuuuus“!

    „Südländer“ von Marokko bis Afghanistan schmuggeln Südländer aus ganz Islamien in die EUdSSR/nach Deutschland. Ergo: Bitte nicht mehr kontrollieren. Sonst „Raassssisssmuuuus

    Ich hoffe nur, die Polizei wird nie wieder so gutmütig sein, ihre aus solider Erfahrung gewonnene Kontrollpraxis wahrheitsgemäß zu beschreiben.

  11. Das hätte er einmal in Russland oder Weißrussland abziehen sollen. Jeden Tag kann man in meiner Wahlheimat Flensburg hören , daß wieder Schwarzafrikaner , Afghanen , Iraker u.a in Bahnhofsnähe durch die Bundespolizei gestellt wurden bzw . auf der A7 aufgegriffen wurden . Neulich traten zwei afghanische Fachkräfte , von der Regionalpresse liebevoll als “ ein Schleswiger und ein Flensburger afghanischer Herkunft “ bezeichnet , mehrere Autospiegel ab . Warum stellen wir nicht gleich die Kontrollen ein ? Unsere dänischen Nachbarn werden kaum auf die Idee kommen , in BunTesdeutschland unterzutauchen . Sarrazin hat völlig recht : Deutschland schafft sich ab!!!

  12. #7 Eurabier (31. Okt 2012 14:19)

    Das ist ja zum Würgen! Übrigens sind Korane heißbegehrt, wenn es darum geht, Messer, Handfeuerwaffen und Drogen zu schmuggeln. Hat sich rumgesprochen, daß man bei Ungläubigen nur groß rumzetern muß, und schon trauen die sich nicht, das Ding auch nur anzugucken, geschweige denn zu untersuchen.

  13. Oooch, das ist die Realumsetzung des „kritischen Weissseins“,
    http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fsein
    das wir unter Anderem solchen Leuten zu verdanken haben:

    Die deutsche Öffentlichkeit sei nach wie vor rassistisch und habe alte rassistische Bezeichnungen nur gegen neue ausgewechselt: „Auch Migrationshintergrund ist so ein getarntes Wort. Die Übersetzung ist einfach „Nicht-Arier“

    „Deutschland-schwarz-weiss“-Autorin Noah Sow
    http://de.wikipedia.org/wiki/Noah_Sow

    Und

    Eske Wollrad

    Am Ende der Weiß-heit?
    Grundlagen und Chancen der kritischen Weißseinsforschung in Deutschland

    Kritische Weißseinsforschung setzt bei der Tatsache an, dass es erstens Weiße Menschen gibt und zweitens, dass es notwendig ist, sie zu Forschungsobjekten zu machen.

    http://www.conne-island.de/whenworst/01.html

    Unnötig zu sagen, dass Äusserungen über „Kritisches Schwarzsein“ sofort einen Anruf in Karlsruhe nach sich ziehen, weil der KKK ein Büro in Deutschland eröffnen könnte.
    😉

  14. TIPP für Minimalpigmentierte: Einfach rechtzeitig vor der nächsten (unerwünschten) Kontrolle reichlich Selbstbräuner-Creme auf Visage, Hände und Dekolleté auftragen.

    …denn es heißt ja schließlich nicht ohne Grund „schwarzfahren“, oder?

  15. Die Pozilei kann und darf und soll so kontrollieren. Allerdings muß man das ja nicht an die große Glocke hängen, wie man die Verdachtsmomente interpretiert. Der Pozilist hätte ja auch sagen können, der Verdächtige sah sehr verlottert aus.

    Gruß Resistent

  16. Hurra, wir antidiskriminieren uns zu Tode!
    Dazu einmal wieder dieser lustige Klassiker:

    An den Flughäfen haben wir uns absichtlich dumm gestellt, nur um nicht zu diskriminieren. Wir müssen so tun als ob wir Dinge, die wir wissen, nicht wüssten, und dass es genauso wahrscheinlich wäre, dass die 87-jährige schwedische Ur-Ur-Urgroßmutter ein Flugzeug in die Luft jagt, als dass es die vier frisch aus Syrien angekommenen 27-jährigen Imame tun würden, die „Allahu Akbar“ schrien, bevor sie an Bord gingen.

    http://www.gegenstimme.net/2009/06/26/evan-sayet-wie-moderne-liberale-denken/

  17. OT

    Hallo, das hier ist mal wieder ein Skandal:

    Unfassbar!!!
    „Der Westen“ zensiert Fahndungsaufrufe der Polizei. In dem Polizeibericht wird ausdrücklich erwähnt, dass es sich um einen „arabischstämmigen“ handelt. Im Artikel auf der Westen dagegen wird das nicht erwähnt. Unglaublich und abartig zugleich.

    http://www.derwesten.de/staedte/essen/elfjaehriger-junge-angefahren-und-von-unfallfahrer-verpruegelt-id7247762.html

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11562/2354383/pol-e-essen-angefahrener-junge-wird-vom-autofahrer-angegriffen-kind-kam-mit-verletzungen-ins

  18. Frau Wollrad war übrigens die staatsbezahlte Dame, die den bösen Rassismus bei Pippi Langstrumpf entdeckte und dafür vom Clown bereits die entspreche Ehrung erfuhr.
    http://www.youtube.com/watch?v=G4BDGskp8QE

    Sie hat Generationen geprägt: Die starke, tapfere Pippi Langstrumpf. Was für Millionen Deutsche eine wunderbare Kindheitserinnerung ist, nennt Dr. Eske Wollrad (49) „rassistisch“…

    http://www.bild.de/regional/leipzig/rassismus/leipziger-verein-geht-auf-pippi-langstrumpf-los-merkwuerdige-debatte-um-angeblichen-rassismus-in-kinderbuch-klassikern-20856460.bild.html

    Wenn die Welt ein Irrenhaus ist, ist Deutschland die Zentrale.
    :kotz:

  19. Dieses Urteil des Oberverwaltungsgerichts in Koblenz trägt nicht nur kafkaeske Züge sondern ist an Skurrilität kaum noch zu überbieten.

    Denn im Umkehrschluss würde das dann tatsächlich bedeuten, dass im alltäglichen Reiseverkehr Bürger mit schwarzer Hautfarbe nicht mehr kontrolliert werden dürfen. Das kann doch einfach nicht wahr sein.

  20. Bestialischer Horror!!!

    „Brüste abschneiden, Gesicht verstümmeln“ erinnert leider an die Vergewaltigung
    mit einem abgebrochenem Flaschenhals eines Mädchens (März 2012), und
    auch an das lebendig verbrannte Mädchen (14-jährige Schülerin
    und Ali der Täter) im Koffer in der Berliner Hasenheide.
    Eine neue Dimension der Anti-Bereicherung durch Todesfolter.

    Wann werden die Verantwortlichen für diesen Import des Bestialischen zu Verantwortung gezogen?

  21. #14 Hammelpilaw (31. Okt 2012 14:47)

    Was?
    Sich als Neger maskieren?
    Das ist doch auch schon Rassismus.
    😀

    “Blackface“: Rassismus-Vorwürfe an Didi Hallervorden

    10.01.2012 | 13:02 | (DiePresse.com)

    Auf der Facebook-Seite des Berliner Schlosspark Theaters kritisieren Internetnutzer, dass der Theaterleiter für die Rolle eines Schwarzen einen weißen Mimen wählte.

    http://diepresse.com/home/kultur/news/722597/Blackface_RassismusVorwuerfe-an-Didi-Hallervorden

    Aus, vorbei, der Mohr an Fasching ist gestorben.

  22. Kein Zoll- oder Bundespolizeibeamter wird seinen Job riskieren und noch irgendeinen Schwarzen oder Mulatten nach Ausweispapieren, Aufenthaltsgenehmigung usw. befragen

    ——————-

    Ich hege den Verdacht,dass die in der Vergangenheit arg gebeutelte Solarstudiolobby, einen eminenten Einfluss bei der Entscheidungsfindung des Gerichtes hatte.(schmunzel)

  23. Scheint so, dass die Abschaffung von Deutschland (und allen anderen westlichen Ländern) in die nächste Runde geht :mrgreen:

    Die „Einschläge“ kommen immer näher und immer öfter :mrgreen:

    Tagtäglich werden Urteile gefällt, die die Demokratie und den „Rechtsstaat“ mehr und mehr untergraben. Und das mit Hilfe der Justiz (im Namen des Volkes :mrgreen: ) und der Politik-Elite !!!!

  24. Wenn ethnic profiling die „Grenzkontrollen“ im Schengen-Raum günstiger macht, Dann sollte man mit dieser Methode auch operieren!
    Alles andere wäre eine Verschwendung von Steuergeldern.

  25. Dieser Schwachsinn paßt irgendwie zum Erdogan-Fred (vulgo Thread) unten. Während dieses Land seine – schwindenden! – Energien mit so einem Sch*** verpulvert, weiß Erdogan, was letztlich zählt: Stärke und Macht. Und so verschieben sich unaufhörlich die Machtverhältnisse. Deutschland schafft sich ab.

  26. @ nicht die Mama

    …die linksgrünen Tugendterror-Jakobiner werden immer abartiger. Bald werden Brillenträger – wie bei den Roten Khmer – als „Intellektuelle“ erschossen. Oder – weil emissionsärmer – totgetreten.

    Ausgerechnet Didi Hallervorden ein Rassist ???

    OMG, erst Pippi Langstrumpf, jetzt er…der Bundestag muß ja bereits dröhnen vom Gleichschritt der Nazistiefel. Wer wagt es da, angesichts der drohenden Machtübernahme von rechts, von solchen Petitessen wie „Fahndung nach den Cancun-Mördern“ zu faseln?

  27. Eine fiktive Stellenanzeige der Polizei anno 2012:

    „Sind sie Rentner, Frühpensioär, Hausfrau oder Student(in) und haben einen blassen Teint – dann kommen sie zu uns!

    Wir suchen dringend und aus aktuellen Anlass Personen, die uns bei Personenkontrollen begleiten. Gefahrenzulage und Sozialleistungen inbegriffen. Alles auf neuer 450 Oiro Basis.

    Was ist ihr Job? Sie müssen ihren Personalausweis oder Reisepass mitbringen und sich kontrollieren lassen. Denn bevor Personen mit „südländischem Teint“ kontorlliert werden dürfen, müssen wir sie kontrollieren. Denn unter Umständen kann es ja sein, dass die „südländische Person“ alleine unterwegs ist und dann können wir die Vorgabe des Politbüros erfüllen, indem sie uns begleiten und wir sie zur Erfüllung der Quote vorher überprüfen.

    Bitte fragen sie auch ihre Bekannten und Verwandten, denn dieser Beruf hat Zukunft…..

  28. Welches andere Land ….

    England, dort ist es seit einiger Zeit auch nicht mehr zulässig, mehr Farbige als Weiße zu kontrollieren. War evtl. auch hier ein Artikel.

  29. Spieß umdrehen: Bei jeder Verkehrskontrolle den Beamten sagen, dass man nur kontrolliert werde, weil man Weißer ist (so man denn Weißer ist, für nicht-weiße PI-Leser gilt das natürlich nicht). Und das sei Rassismus und man werde dagegen klagen. Klar, die Polizei sollte nicht Ziel des „Widerstandes“ sein, aber sie werden es ihren Vorgesetzen melden, dass immer mehr Menschen in D unzufrieden und -gehorsam werden.

  30. …der Vorgang ist eine schöne Parallele zu Gewaltstraftaten, auch zum Fall „Jonny“:

    * deutsche Dummbrote schlagen einen Ausländer und sagen „Scheiss Ausländer“

    * Schwarzköpfe schlage ihr Opfer tot und sagen….NICHTS…

    Warum hat Gott den Bundespolizisten kein HIRN gegeben, dann wäre es gar nicht zu dem Prozess gekommen…???

  31. Jetzt bin ich aber fein raus. Beim Schlecker-Ausverkauf habe ich noch billig einen Karton Selbstbräunungscreme ergattert. Dermaßen eingeschmiert kann ich jetzt die Bullen fein ausschmieren!

  32. #30 PSI (31. Okt 2012 15:34)

    Das ist auch der Grund, warum Frau Lagarde nie kontrolliert wird. Auch nicht in den USA.

    Tja Herr Strauss-Kahn – Pech gehabt…

  33. Dabei fällt mir auf, dass „Weisse“ genannte Menschen nicht weiss, sondern verschieden-farbig sind, während Farbige nichr farbig sondern….nun ja, in Deutschland ist die Nennung dieser Farbe wohl unpassend.

    Blöd.

  34. ot, Türkei will mutmaßlichen Schläger im Zweifel ausliefern

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/toedliche-pruegelattacke-am-alex-tuerkei-will-mutmasslichen-schlaeger-im-zweifel-ausliefern/7324648.html

    Die Türkei hat zugesagt, den in die Türkei geflohenen mutmaßlichen Täter vom Alexanderplatz auszuliefern, wenn die Bedingungen dafür erfüllt werden.

    Bedingungen? lass mich raten welche Forderungen der forderasiatischen Forderungskei erfüllt sein müssen:

    – noch mehr EU-Milliarden
    – sofortige Visafreiheit
    – Strafen bei Islamophobie
    – EU-Beitritt 2013
    – etc.

  35. OT
    Merkel: Lage in Syrien ist eine Belastung für die Türkei

    Bundeskanzlerin Merkel hat die Gewalt in Syrien als großes Problem für die Türkei bezeichnet. Sie dankte dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan nach einem Treffen in Berlin.
    http://www.dradio.de/nachrichten/2012103114/1/
    ————-

    Sollen wir da etwa schon wieder auf Kosten zwecks Behebung des „Problems“vorbereitet werden?

    Das die Gewalt der Türken in Deutschland hier auch ein Problem darstellt, hat sie leider nicht erwähnt.

  36. #33 nicht die mama (31. Okt 2012 15:41)

    Nachdem „Schwarzarbeit“ und „Schwarzfahren“ auch auf dem Weg in den Index sind, sollte man sich etwas anderes überlegen.

    Heissen die Oiropäre in Japan nicht Langnasen.
    Das wäre doch ein gangbarer Weg, man kann ja bei männlichen Expemlaren einen anderen Körperteil nehmen….

  37. Die Polizei darf einen Menschen nicht wegen seiner Hautfarbe kontrollieren. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Rheinland-Pfalz in Koblenz entschieden.

    Wenn die Gefängnisse nicht überproportional mit dunkel pigmentierten Menschen gefüllt wäre, könnte man es nachvollziehen, aber dem ist so nicht.
    Zukünftig dürfen Polizisten auch nicht mehr intuitiv handeln.

    Wahrscheinlich wird das nächste Urteil lauten, JVA mit mehr Weiße zu füllen, sonst könnte es seitens der weißen Bevölkerung Ressentients gegen Menschen dunklerer Hautfarbe geben.

    Und wieder ein Teil im Puzzle vom „Eurabia-Code“.

    Dort steht: Die Weißen sollen ausgerottet werden, weil sie die einzigen Rassisten sind! Basst scho, dad d´ Bayer sogn!

    Und alle europäischen Völker arbeiten darauf hin.

    Der gestrige Beitrag auf PI von der rheinland-pfälzischen „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage zeugt ähnliche Tendenzen.

    Vermutlich dürfen bald kleine Jungs nicht nur mehr mit ihresgleichen spielen, sondern müssen auch mit Mädchen spielen.

    Grüppchen in Schulklassen werden ebenso aufgelöst, es könnten Ressentiments gegen Mitschüler entstehen.

    Der neue Einheitsmensch wird konstruiert! Die EU-Kraten machen es möglich.

    Alle sind gleich, keiner darf mehr anders sein!

    Alles soll einheitlich sein, – wie Europa!

    Einheitskleidung?

    Na, da würden Designer wie K. Lagerfeld en dicken Hals kriegen….

    Mit freiheitlichen Grüßen
    g.witter

  38. Es folgt eine Heißeluft-Nummer
    ——————————-
    Anweisung des automatischen Diskriminierungsdetektors
    —————————-
    Aufklärung in einfachen, leicht nachvollziehbaren Sätzen betreffs, Umgang
    mit Personen bei der Überprüfung auf Fahrerschleichung ohne geldliche Gegenleistung
    Dunkelpigmentierte dürfen nicht kontrolliert werden, weil, wenn, dann ist ein andersfarbiges Weltbevölkerungsmitglied von Vornherein der Erschleichung einer Dienstleistung verdächtigt , da, ohne das konkrete Wissen, daß er ein Nichtfahrscheinlöser ist, nicht sein könnte, die Überprüfungsmaßnahme durchgeführt werden würde, die eine disziplinarische Maßnahme, für den Kontrolleur, nach sich zöge; unabhängig vom tatsächlichen Stand der Dinge.
    Eine Kontrollperson ist in diesen Fällen nicht befugt das Vorzeigen eines Fahrscheins anzuordnen oder zu erbitten!
    Diese Anordnung ist übertragbar auf alle Fälle bei denen es zu einer Überprüfung der Personalien kommen könnte, ausgenommen von diesem Dekret sind autochthone Personen

    gez.
    Stellvertretender Diskriminierungsschnüffler
    Ls

  39. Tja, Auslöser war dann ja wohl die Steilvorlage des Polizisten: „In einem Strafverfahren wegen Beleidigung gegen den Studenten hatte einer der Polizisten gesagt, er spreche Reisende an, die ihm als Ausländer erschienen – auch wegen ihrer Hautfarbe.“
    Die Sache konnte der Kläger gar nicht verlieren im bunten Deuschelan….

  40. Welches andere Land würde sich von Reisenden solche Frechheiten bieten lassen

    England, USA, Kanada, Australien, die skandinavischen Länder. Da ist der Antirassismus weiter fortgeschritten als bei uns.

    Die Länder des ehemaligen Ostblocks hinken ein bis zwei Jahrzehnte hinterher.

    In Rhodesien ist das Ziel bereits erreicht, in Südafrika ist man bereits in der Phase massenhafter Morde.

    Bitte unbedingt internationale Foren besuchen!

  41. Offensichtlich, und das sollte PI auch erkennen, ist die parlamentarische Demokratie k e i n Allheilmittel für einen Rechtsstaat.

    Vielmehr, auch das haben schon viele weise Menschen fstgestellt, tendiert eine parlamentarische Demokratie i m m e r zu einer Ochlokratie, die die Parteien seigen läst, die dem Pöbel am meisten Wohlfahrt versprechen.

    Das Urteil passt konsequent und logisch in diesen Trend.

    Ein Ausweg wird nur die Rückbesinnung:

    auf echte plebizitäre Demokratieformen, siehe die Schweiz,

    einen gekappten Staat und

    „Gated Communities“ sein, da letztere die Kontrollmöglichkeit des Bürgers gegenüber der Staatsmacht möglich machen.

  42. #33 nicht die mama (31. Okt 2012 15:41)

    Erinnert mich an den letzten Auftritt von Dave Davis („Motombo Umbokko“) bei Stratmanns. Sogar der macht sich schon darüber lustig. Transkript:

    „Sie als Albinoäffchen… (kichert). Meine Güte! Die Rassismusfalle! Ogottogott! Ich könnte was Falsches sagen! „Negerkuß – Uhaaaaa! Untergang! Das Sarottimännchen ist inzwischen sogar beige. Beige! Das irritiert mich sogar!

    „Negerkuß“! Nein, nein, nein, bloß nicht sagen. Das heißt jetzt nämlich „Schaumsüßware mit Migrationshintergrund“.

    Viele Hausfrauen wollen keinen schwarzen Mann. Das hat keine rassistischen Hintergründe, sondern Frauen wissen: Schwarz zieht Staub an! (Gelächter)

    Wer von Ihnen sagt „Farbiger“? Trauen Sie sich, Hand hoch! Also: Der einzige Farbige, den ich kenne, ist Oleg Popov, dieser russische Clown. Was mich angeht, halte ich mich bei Begrifflichkeiten an das Gegenteil: Wenn ich „Farbiger“ bin, sind Sie im Gegenzug „Farblos“. (Gelächter) So. Und das stimmt ja nicht. Wenn ich mir hier so umsehe, sehe ich viele schöne Menschen in gedämpftem Ferkelrosa. (Gelächter) Also kann’s das nicht sein. Ich kann sehr gut mit dem Begriff arbeiten „Bürger mit Melaninüberschuß“ (Gelächter).

    Manch einer sagt sogar „Maximalpigmentierter“. Das gefällt mir richtig gut, weil, dann wären Sie ja im Gegenzug „Minderpigmentiert“. Und das hat zur Folge, daß alles, was ich mit Weißen mache, sofort einen karitativen Touch bekommt. Wenn ich dann meiner Mutter sage „Mama, ich habe gestern vor 500 Minderpigmentierten gespielt“, dann sagt sie „Junge, ich bin stolz auf dich!“.

    Als Afrikaner Ihres Vertrauens kann ich Ihnen empfehlen: Der Begriff „Schwarzer“ ist super, Sie werden ja auch als „Weiß“ gehandelt.

    Was ich sehr schön finde und wen ich am allerliebsten habe, das sind die Freizeit und Hobbyethnologen. Man ist irgendwie auf einer Veranstaltung und da kommt einer vorbei und sagt: „Ja, ähm, Herr Davis, Sie haben doch bestimmt afrikanische Wurzeln“, dann sage ich: „Nee, äh, tut mir leid, die habe ich alle aufgeraucht.“

    Ist mir sowieso nicht klar, warum wir so ein Bohei um Hautfarben machen. Ich habe sogar beobachtet, daß Weiße so sein wollen wie Schwarze. Wer läßt sich die Lippen aufspritzen? Wer legt sich unter die Sonnenbank? Hä?“

    Geht so lala los ab 43:55, wird gut ab 45:55 und richtig nett ab 46:35.

    http://www.youtube.com/watch?v=gIwA3TiDBZo

  43. #36 Woolloomooloo (31. Okt 2012 15:48)

    In Japan weiss ichs nicht, aber in Thailand heissen wir „Langnasen“, was im Vergleich zu Thai-Nasen meistens sogar stimmt.

    Aber nachdem „Kopftuchmädchen“ ja bereits als rassistische Beleidigung eingestuft wurde, dürfte „Kleinhirn“ für bereichernde Kopftreter nicht zulässig sein.
    😀

    ——————

    #41 Babieca (31. Okt 2012 15:56)

    Den kenn ich, der ist gut. 😀 😀 😀

    Aber auch hier fällt auf, wie unsere Gutmenschen und besonders unsere „Anti“-Rassisten ticken:

    Der Schwarze Mann darf das.

  44. Immer schön brav Blockparteien wählen, dann kommen noch viele weitere Wahnideen zum Tragen. Immer schön Blockparteien wählen, dann sind die Bonzen und die MiHiGrus weiter bestens versorgt und dem ehrlichen, hart arbeitenden Steuerzahler wird die Gurgel immer weiter zugeschnürt. Immer schön weiter Blockparteien wählen, dann braucht ihr Euch um die Zukunft Eurer Kinder und Eure Renten keine Gedanken mehr machen – die wird es dann nämlich nicht mehr geben.

  45. Der „Student“ kannte sich in Rechtsangelegenheiten offensichtlich gut aus, schon in der ersten Instanz.

    Befangenheitsantrag (abgelehnt), Antrag auf Prozeßkostenhilfe (abgelehnt), und dann geht es durch alle Instanzen wobei aus dem Blickfeld geriet daß eigentlich er wegen Beamtenbeleidigung vor den Kadi gehört (wenn ich einen Beamten als SS-Mann bezeichne komme ich nicht ohne Strafe davon).

    Ganz offenkundig wurde er von bestimmten Kreisen ganz massiv in jeder Hinsicht unterstützt.

  46. #42 nicht die mama (31. Okt 2012 16:05)

    Der Schwarze Mann darf das

    Genau so. Wehe, wenn ein Einheimischer…. Dann ist es auch gleich aus mit dem begeisterten Lachen und Klatschen. Finde ich übrigens auch bemerkenswert, daß hier z.B. seit Jahrzehnten (ja, isso) Satiriker jeder Couleur rumspringen, alle geschätzt und gemocht, aber die durchgeknallte Antifa + Migrationsindustrie wird nicht müde, dieses höchstolerante Land, das Leute grundsätzlich danach beurteilt, wie sie sich benehmen und staatlich alles fördert (samt Politposten), was hier seine Zelte aufschlägt, als „Räääääächtz“ zu diffamieren.

  47. Heißt das, ich kann jetzt meine beiden
    Philipps-Gesichtsbräuner verschrotten???

    Wegen Verdunklungsgefahr???

    Wie hier schon mal vor langer Zeit bemerkt wurde:

    Auch wenn es ein schöner warmer Sonnentag war.
    Klappe halten!!! Nix sagen!!!
    Sonst fühlt sich irgend-Einer diskrimminiert, weil, ja weil er im Schatten gestanden hat…

    Und wehe dem, der einem anderem einen guten Tag wünscht……..

    Man Man Man Man Man Man Man Man Man Man …
    Mir geht das Gepfeife der Nebelkerzen sowas von auf die Nerven, ist ja schlimmer als richtiger Krieg.

  48. #46 PSI (31. Okt 2012 16:20)

    Kaminkehrer müssen obligatorisch einen Zylinderhut tragen, sonst dürfen sie nicht kontrolliert werden.

    Bei den Braunen ist das erst mit der indischen Botschaft abzusprechen. Dies wurde eingeführt, nachdem die Volksrepublik China dem ADAC die Farbe verboten hat. (nix mehr mit gelbe Engel…)

  49. Bevor dieser Thread geschlossen wird, sollte man ihn ans Valentin-Musäum nach MUC schicken. Die sammeln sowas.

    Übrigens haben die Münchner keine Problem die Fremden verbal zu identifizieren. Da sind alle (auch Preißn) einfach Zugroaste…

  50. Kleiner Nachtrag:

    Karl Valentin – Die Fremden
    Karlstadt:
    Wir haben in der letzten Unterrichtsstunde über die Kleidung des Menschen gesprochen und zwar über das Hemd. Wer von euch kann mir nun einen Reim auf Hemd sagen?

    Valentin:
    Auf Hemd reimt sich fremd!

    Karlstadt:
    Gut – und wie heißt die Mehrzahl von fremd?

    Valentin:
    Die Fremden.

    Karlstadt:
    Jawohl, die Fremden. – Und aus was bestehen die Fremden?

    Valentin:
    Aus „frem“ und „den“.

    Karlstadt:
    Gut – und was ist ein Fremder?

    Valentin:
    Fleisch, Gemüse, Obst, Mehlspeisen und so weiter.

    Karlstadt:
    Nein, nein, nicht was er ißt, will ich wissen, sondern wie er ist.

    Valentin:
    Ja, ein Fremder ist nicht immer ein Fremder.

    Karlstadt:
    Wieso?

    Valentin:
    Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.

    Karlstadt:
    Das ist nicht unrichtig. – Und warum fühlt sich ein Fremder nur in der Fremde fremd?

    Valentin:
    Weil jeder Fremde, der sich fremd fühlt, ein Fremder ist und zwar so lange, bis er sich nicht mehr fremd fühlt, dann ist er kein Fremder mehr.

    Karlstadt:
    Sehr richtig! – Wenn aber ein Fremder schon lange in der Fremde ist, bleibt er dann immer ein Fremder?

    Valentin:
    Nein. Das ist nur so lange ein Fremder, bis er alles kennt und gesehen hat, denn dann ist ihm nichts mehr fremd.

    Karlstadt:
    Es kann aber auch einem Einheimischen etwas fremd sein!

    Valentin:
    Gewiß, manchem Münchner zum Beispiel ist das Hofbräuhaus nicht fremd, während ihm in der gleichen Stadt das Deutsche Museum, die Glyptothek, die Pinkothek und so weiter fremd sind.

    Karlstadt:
    Damit wollen Sie also sagen, daß der Einheimische in mancher Hinsicht in seiner eigenen Vaterstadt zugleich noch ein Fremder sein kann. – Was sind aber Fremde unter Fremden?

    Valentin:
    Fremde unter Fremden sind: wenn Fremde über eine Brücke fahren und unter der Brücke fährt ein Eisenbahnzug mit Fremden durch, so sind die durchfahrenden Fremden Fremde unter Fremden, was Sie, Herr Lehrer, vielleicht so schnell gar nicht begreifen werden.

    Karlstadt:
    Oho! – Und was sind Einheimische?

    Valentin:
    Dem Einheimischen sind eigentlich die fremdesten Fremden nicht fremd. Der Einheimische kennt zwar den Fremden nicht, kennt aber am ersten Blick, daß es sich um einen Fremden handelt.

    Karlstadt:
    Wenn aber ein Fremder von einem Fremden eine Auskunft will?

    Valentin:
    Sehr einfach: Frägt ein Fremder in einer fremden Stadt einen Fremden um irgend etwas, was ihm fremd ist, so sagt der Fremde zu dem Fremden, das ist mir leider fremd, ich bin hier nämlich selbst fremd.

    Karlstadt:
    Das Gegenteil von fremd wäre also – unfremd?

    Valentin:
    Wenn ein Fremder einen Bekannten hat, so kann ihm dieser Bekannte zuerst fremd gewesen sein, aber durch das gegenseitige Bekanntwerden sind sich die beiden nicht mehr fremd. Wenn aber die zwei mitsammen in eine fremde Stadt reisen, so sind diese beiden Bekannten jetzt in der fremden Stadt wieder Fremde geworden. Die beiden sind also – das ist zwar paradox – fremde Bekannte zueinander geworden.

  51. Das bedeutet für uns Bio-Deutsche:
    Schminke, Erde oder Nutella ins Gesicht schmieren, dann sind wir auch endlich wieder Menschen Erster Klasse!
    🙂

  52. @ #42 nicht die mama (31. Okt 2012 16:05)

    Auch in China heißen wir Langnasen.

    ***********

    Polizei spricht von „schöngeistiger Rechtspflege!“

    Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) kritisierte das Urteil scharf.

    „Man sieht wieder einmal, die Gerichte machen schöngeistige Rechtspflege, aber richten sich nicht an der Praxis aus“, sagte der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt.

    Wenn Delikte gehäuft von bestimmten, äußerlich erkennbaren Personen begangen werden, dann ist es polizeilich richtig und lageangepasst, vermehrt diese Personengruppe zu kontrollieren!

    Grundlagen sind hierbei Erfahrungswerte und die Kriminalstatistiken des Bundes und der Länder.

    So laufen im übrigen alle Kontrollen überall ab, es wird danach selektiert, wer eher in das jeweilige Täterprofil passt und wer eher nicht.

    Beispiel Großmutter mit Rollator bei Drogenrazzia im Stadtpark u. ä..

    Insofern stimme ich Herrn Wendt zu.

  53. #53 tomixx (31. Okt 2012 16:41)

    Funzt einwandfrei. Habe dort gerade probeweise #6 beigetragen, obwohl ich sonst zu dem Thema aus schierer Resignation ob der EUdSSR-Finanzkomissarsplanwirtschaft wenig kommentiere.

  54. Vermehrtes Kontrollieren auf Verdacht (z.B. erkennt man schon, welches Klientel mit illegalen Drogen vermehrt rumrennt) ist aber gerechtfertigt und gut so!

    Und es ist auch gerechtfertigt, wenn Menschen mit Erscheinungen aus Nicht-EU-Ländern auf ihre Aufenthaltsgenehmigung geprüft werden.

    Soll die Polizei ihre Arbeit etwa einstellen, nur weil das Kontrollieren von Ausländern schon als zu sensibel und rassistisch empfunden wird?

    Dann können wir uns ja wirklich alle schwarz anmalen.

  55. In der nächsten Polizeikontrolle werde ich den Polizisten RAssismus vorwerfen: „Sie kontrollieren mich nur, weil ich weiß bin!!“

    Tja, normalerweise kontrollieren die aus erworbenem Instinkt heraus, wie auch Zöllner…
    Aber Instiknkte sind Rächtz heutzutage; bei der Kindererziehung, beim Xxx, bei der Partnerwahl, bei der Zuwanderung etc.

  56. Die Signalwirkung an die Polizei ist wirklich ungeheuerlich. Kontrollier keinen ethnisch nicht deutsch erscheinenden, denn es könnte zum Stolperstein deiner Karriere werden.

  57. OT
    Altkanzler Schmidt fordert europäische Einheitssprache

    Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) hat sich für eine europäische Einheitssprache ausgesprochen. Auf dem Weg zu einem vereinten Europa sei es wichtig, daß alle dieselbe Sprache lernten, betonte Schmidt bei einer Veranstaltung des Nicolas Berggruen Instituts. „Das muß im Kindergarten beginnen, in den Grundschulen. Dann haben wir es in 20 Jahren geschafft, daß alle Europäer die gleiche Sprache sprechen.“ http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5e85ebf1f43.0.html
    ——————
    Jetzt dreht der auch noch durch.Darf man wirklich jeden Mist in den Raum stellen?
    Was will man uns eigentlich noch alles zumuten???
    Herr Schmidt sollte sich mal Kant zu Gemüte führen,seine Generation müsste den noch kennen:

    Zitat:
    „Kein größerer Schaden kann einem Volk zugefügt werden, als wenn man ihm das Volkswesen, die Eigenart seines Geistes und seiner Sprache nimmt.“ von Immanuel Kant (1724 – 1804)!!!.

    —–
    wie aktuell dieses Zitat doch ist!!!!!

  58. Es werden nur noch weiße,deutsche, heterosexuelle Männer, im alter von ca. 18 – 59 Jahren kontrolliert. Alles andere ist irgendwie diskriminierend.

  59. Ach, jetzt versteh ich, warum ich am Flughafen immer gründlich kontrolliert werde. Ich muss Gürtel abnehmen, Schuhe ausziehen, ich werde gründlich abgefühlt, denn ich bin ja weiss, und bin Rentner.

  60. POL-DO: Dortmunder bei Raubversuch mit Messer verletzt

    Bei einem Raubversuch heute morgen, 30.10.2012, um 08:10 Uhr, am Bahnhof Somborn in Dortmund – Lütgendortmund, wurde ein 16-jähriger Dortmunder mit einem Messer verletzt.

    Nach Angaben des Dortmunders wurde er auf dem Gelände der S-Bahnhaltestelle Somborn von zwei unbekannten Personen angesprochen, die von ihm die Herausgabe von Zigaretten forderten. Als er dies verneinte, hielt ihm einer der Tatverdächtigen ein Messer ins Gesicht. Bei seinem Versuch zu flüchten, erlitt er Schnittverletzungen im Gesicht und erhielt einen Schlag auf den Hinterkopf. In Folge dieses Schlages taumelte er zu Boden.

    Dies beobachtete eine Zeugin, die umgehend Rettungskräfte informierte.

    Beide Männer wurden wie folgt beschrieben:

    1. Mann: ca. 170 cm groß; schwarze, schulterlange, gegelte Haare; bekleidet mit einem schwarzen Sportanzug (Adidas) mit goldenen Streifen, Südländer

    2. Mann: ca. 170 cm groß; Glatze; Nasenpiercing (Ring im Nasenflügel); keine Augenbrauen (abrasiert); bekleidet mit einer schwarzen „Bomberjacke“, blauer Jeanshose mit goldenen Streifen, Südländer

    Die Fahndung nach den Tatverdächtigen blieb bisher ohne Erfolg. Zeugen werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst der Dortmunder Polizei unter der Rufnummer 0231 – 132 7441 in Verbindung zu setzen.

    http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/2353946/pol-do-dortmunder-bei-raubversuch-mit-messer-verletzt

  61. #63 Ekel Alfred

    Eine ordentliche Portion Botox in die Lippen nicht vergessen, und ne Rastaperücke kann auch net schaden.

  62. Ich glaube die Staatsanwaltschaft holt den Totschlaeger vom Alexanderplatz auch nur darum zurueck nach Deutschland damit er nur Bewaehrungstrafe kriegt.
    Und nicht wie es sich gehoeren taete 15 Jahre Haft. Plus Religionsentzug.

  63. Es ist genauso wie mit dem Kopftuch: Offenbar darf man bestimmte Tatsachen nicht mehr offen zugeben. Trotzdem werden sie weitergeführt werden. Wenn jetzt wirklich ein Polizist rassistisch denkt und Leute alleine ihrer Hautfarbe wegen kontrolliert, wird er es weiterhin tun, nur wird er sich den Zusatz, den zu Kontrollierenden der Hautfarbe nach ausgewählt zu haben, verkneifen. Von daher ist das kein Sieg gegen Rassismus und für Multikulti, sondern höchstens einer für political correctness.

    Ich halte es aber, davon mal ganz abgesehen, grundsätzlich für fragwürdig, Leute grundlos zu kontrollieren. In den USA dürfen Autofahrer z.B. nur bei vorhandener Auffälligkeit kontrolliert werden. Stichproben sind ein ständiges Ärgernis und reine Zufallstreffer. Von daher würde ich sagen entweder eine große Kontrolle, die jeden trifft, oder aufmerksames Beobachten und Kontrolle bei auffälligen Menschen. Aber die Hautfarbe eines Menschen alleine macht diesen noch nicht auffällig.

  64. #3 Babieca (31. Okt 2012 14:09)

    Was ist das überhaupt für ein merkwürdiger „Student“, würde über den mal gerne mehr wissen

    Ach, an den rheinland-pfälzischen Universitäten studieren schon genug schräge Vögel. So absolviert etwa der „Zuhälterrapper“ Kollegah zur Zeit sein Jurastudium an der Universität Mainz:“Nach meiner Rapkarriere möchte ich den nächsten Schritt machen und eine Anwaltskanzlei eröffnen.“

    http://www.sueddeutsche.de/kultur/kollegah-im-gespraech-rap-war-schon-immer-intelligent-1.1238647-2

    Bei seinem ebenso beratungsbedürftigen wie zahlungskräftigen Zielklientel sollte auch dieses Unternehmen sich als eine lukrative Angelegenheit erweisen.

    http://wissmit.com/2011/10/19/ist-das-jurastudium-wirklich-so-einfach-kollegah/

    Der „Koks“(ähh – „Flex“)-Bedarf muss ja auch in Zukunft gestillt werden.

  65. #70 Heinrich Seidelbast (31. Okt 2012 17:03)

    Schon Esperanto war ein gigantischer Flop. 😀

    Ansonsten fällt mir ein: Nichts Neues unter der Sonne, lat. = Nihil novi sub sole. Und woher kommt es? Aus der Vulgata, Prediger (Ecclesiastes) 1, 10, die ja während und innerhalb des Römischen Reiches geschrieben wurde. Ein weiteres Beispiel dafür, wie uns mit diesem geläufigen Spruch unsere Kulturtradition/-kreis (unbewußt) prägt. Grundlagen: Griechenland, Rom, Germanien, Judentum (= Altes Testament), Christentum.

  66. Richtig putzig wirds ja, wenn Zollbeamte in Grenzgebieten auch keine Menschen mehr wegen Verdachts auf unerlaubte Einreise kontrollieren dürfen, wenn die nicht-deutsch aussehen. Wäre ja auch Diskriminierung, sich im grenzüberschreitenden Autobus zielstrebig den Schwarzen oder den Araber zu greifen. Da muss man sich jetzt eine gute politisch korrekte Begründung einfallen lassen, warum jemand nach unerlaubter Einreise aussieht, das aber nix mit seinem Aussehen zu tun hat!
    🙂

  67. Eine weitere Staatslüge im Irrenhaus Deutschland. Das sowieso schon wahnsinnige Schengenabkommen besagt, daß als Ersatz für die wegfallenden Grenzkontrollen, verstärkt Kontrollen im Lande stattfinden sollen. Die wenigen Stichproben sollen also auch noch ausfallen.

  68. Die gegen Deutsche gerichteten „Knebelgesetze“ aus der Rot-Grünen-Zeit zeigen immer mehr Wirkung…

  69. Ein weiterer Rückschritt für unser Justizsystem wenn Kontrollen nicht mehr nach Risikogruppen erfolgen dürfen.

    Rasseliste:
    Eine Rasseliste ist im Kontext der Gefahrenabwehr eine Liste von Ethnien, die rassebedingt als gefährlich angesehen werden oder deren Gefährlichkeit vermutet wird.

  70. @ Wilhelmine 65:
    Polizeigewerkschafter sagt:
    „So laufen im übrigen alle Kontrollen überall ab, es wird danach selektiert, wer eher in das jeweilige Täterprofil passt und wer eher nicht.“

    An der Deutsch-Schweizer Grenze werden neben Gesichts- und Passkontrollen der deutschen Seite auch Geldschnüffelhunde auf passende Täterprofile angesetzt. Diese Hunde sind auf „Schwarz“geldhinterzieher abgerichtet.

    Übrigens erinnert ich mich das Urteil etwa an den letztlich hier erwähnten Rassismus-Witz:
    „Früher galt man als Rassist, wenn man sagte, die Schwarzen sind dumm, frech und kriminell. Heute reicht es zu sagen, die Schwarzen sind schwarz.“

  71. #76 pompom (31. Okt 2012 17:59)

    @ #70

    Darf ich raten: hier gehts um Türkisch?
    ————

    Glaube ich nicht,ich denke eher Englisch.
    Aber Gott sei Dank haben da noch ein paar andere europäische Staaten mit zu bestimmen.
    Ich kann mir nicht vorstellen,dass die Franzmänner oder die Polen… ihre nationale Identität mit „so etwas“ aufgeben wollten.

  72. #75 Babieca (31. Okt 2012 17:45)

    #70 Heinrich Seidelbast (31. Okt 2012 17:03)
    ———-

    Manchmal ist mir Ihr Wissen unheimlich!
    (bin jetzt wieder zeitnah) schmunzel

  73. #37 TheNormalbuerger (31. Okt 2012 15:36)

    WAZ:

    Bei der Verwendung von den Begriffen „Volk“ und „Erbe“ oder dabei, dass die Traditionen der Heimat bewahrt werden sollen, sollte man genauer hinsehen.

    🙂 Ja genau, man sollte überhaupt alle Biodeutschen unter Generalverdacht stellen ein Nahtsie zu sein, bis der gegenteilige Beweis erbracht ist. Wie es gehen kann, zeigt uns Sozialschmarotzer und Oberpirat Ponader: illegale Aktionen von Asylanten unterstützen und lauthals angebliche Menschenrechtsverletzungen anprangern. So jemand, der uneingeschränktes Asyl für alle (natürlich wie gewohnt auf Kosten der Anderen) fordert, kann nie und nimmer ein Nahtsie sein.
    Die rotzgrünen Bestmenschen werden sich wie üblich durchsetzen und Zigeuner schon bald mit Zuzugsprämien ins Land locken, schon wegen der ewigen historischen Schuld. Kontrollen durch die Bundespolizei werden dann Geschichte sein.

  74. Ich finde es vollkommen in Ordnung, dass niemand nur wegen seiner Hautfarbe kontrolliert werden darf, denn schliesslich sind bzw. sollten alle vor dem Gesetz gleich sein. Allerdings frage ich mich dennoch, wie es zu solch einem Prozess kommen konnte, denn jeder auch nur einigermaßen intelligente Polizist sollte auf Anhieb einen Haufen weiterer Gründe für eine Kontrolle benennen können.

  75. Wenn Dunkelhäutige nicht mehr wegen ihrer Hautfarbe kontrolliert werden dürfen, werden jetzt nur noch „Weiße“ wegen ihrer Hautfarbe kontrolliert.

    Toller Rechtsspruch, stellt sich selbst adabsurdum.

  76. Es geht wohl nicht darum, das keine „Klütten“ (liebevoll auf Kölsch für Afrokölner, alternativ auch Negerkopp) mehr kontrolliert werden dürfen, sondern nur das alleine die Hautfarbe kein Grund ist!

    Als Polizist kontrolliert man im Zweifel so:
    schwarz, weiß, schwarz, weiß, schwarz, weiß…

  77. Wenn ich mich recht erinnere, hat doch Herr Stürzenberger in seiner Antwort auf … Martin Lichtmesz war es wohl … noch einmal ausdrücklich betont, wir hätten kein ethnisches, sondern ausschließlich ein Islam-Problem. Muß ich nun davon ausgehen, daß alle Gelb-, Braun- und Schwarzhäutigen Moslems sind? Oder könnte es sein, daß wir vielleicht doch auch ein ethnisches Problem haben. Wenn auch nur … ein ‚klitzekleines‘??

  78. #92 animaltorture (31. Okt 2012 20:31)

    Schließen Sie dabei ein, das ein Weißer auch ein Moslem sein kann?

    Ich habe auch schon gehört, das weiße Deutsche ethnisch nicht ganz sauber drauf sind… 🙄

  79. Die linken Medien nutzen diese Enzscheidung. Man darf aber nicht vergessen, dass in erster Linie diese weltfremden OLG-Richter diese irre Entscheidung getroffen haben. Die Judikative dreht total durch und ist überhaupt nicht mehr zu kontrollieren. Ich habe auch keine Hoffnung, dass ein BVerwG oder BVerfG diese Entscheidung revidieren wird. Die Richter in den roten Roben sind schon völlig in einer Parallelwelt.

  80. #92 animaltorture (31. Okt 2012 20:31)

    Oder könnte es sein, daß wir vielleicht doch auch ein ethnisches Problem haben. Wenn auch nur … ein ‘klitzekleines’??

    Ich würde mich zuerst einmal erkundigen, was der Begriff „Ethnie“ bedeutet, bevor ich provoziere.

    Ja, ich habe ein ethnisches Problem. Sogar ein großes.

  81. Zitat aus der WELT:

    Die Polizei darf einen Menschen nicht wegen seiner Hautfarbe kontrollieren.
    … Da nur Stichproben möglich seien, dürften Beamte Fahrgäste auch nach ihrem Aussehen auswählen.

    Ich stelle mich der Bundespolizei gerne kostenlos als Quotenweißer zur Überprüfung zur Verfügung, bevor der nebenstehende Bunte™ überprüft wird! :mrgreen:

  82. #57 exKomapatient

    Heißt das, ich kann jetzt meine beiden Philipps-Gesichtsbräuner verschrotten???

    Ja, denn Rotzgrün wird ein Gesetz basteln, das „das Nachmachen und Fälschen von südländischen Körperfarben“ verbietet und unter Strafe stellt. :mrgreen:

  83. Es war doch eigentlich klar, daß es irgendwann so weit kommen würde.
    Jahrzehntelange unreflektierte „Rassismus-ist-böse“-Gehirnwäsche zeigt nun ihre Wirkung.

    Hier sollte mal etwas gegengesteuert werden. Differenzierung nach der Rasse ist nur dann schlecht, wenn kein vernünftiger Grund vorliegt. Im vorliegenden Fall lag aber ein vernünftiger Grund vor, wie die erste Instanz richtig erkannt hat.

  84. #HKS Quotenweißr:

    Vor Jahren wurden Kontrollen an Nicht-Weißen schon einmal in einem linken Artikel als Beispiel für diskriminierung beschrieben.

    Dem Leser wurde empfohlen: Wenn sie Zeuge werden, dass ein Mensch nur wegen seines Äußeren kontrolliert wird, stehen sie auf , gehen Sie zu dem Kontrolleur hin und fordern Sie ihn auf, Bitte kontrollieren sie auch mich.

    Das werde ich ab jetzt natürlich beherzigen.

  85. Ich hab mich mit dem Urteil etwas genauer beschäftigt.

    Das Urteil ist richtig irre und wird noch für viele lustige Szenen sorgen.

    Beispielsweise muss die Polizei bei der nächsten NPD-Demo nun nach diesem Urteil deutlich sichtbar für alle Teilnehmer auch „Südländer“, „Maximalpigmentierte“ und „Rotationseuropäer“ auf deren Gesinnung kontrollieren.

    Auf der Suche nach „Nazis“ ausschliesslich deutsch erscheinende Personen zu kontrollieren, ist laut diesem Urteil in der Bunten Republik der Antidiskriminierung ebenso böre-diskriminierend, wie aussliesslich ausländisch aussehende Personen zu kontollieren, wenn man Illegale sucht.

    Bei entsprechender Anwendung ist das Urteil ein gewaltiges Eigentor für die Linksgrünen.

  86. HURRA!!!
    Ab sofort dürfen hier sämtliche illegale Einwanderer unbehelligt ihr Leben führen.
    Es darf ja grundsätzlich kein Migrant mehr kontrolliert werden, ob legal, oder illegal darf nicht mehr festgestellt werden.

    Ich bin Stolz Deutscher zu sein……*KOTZ*

  87. Sind die Gaga man kann bei einresiekontrolle nur alles kontrollieren was nicht Deutsch aussieht also alles was nicht danach aussieht als währe es aus Deutschland. Das heißt man fängt mit allem an was meist nicht Hellhäutig oder irgendwie merkmale eines Deutschen sind.

    Das anti Diskriminierungsgesetz ist eine einzige Lüge da es leute zwingt dich anzulügen um dir die Wahrheit nicht vor die augen zu stellen. Damit wird ein einziger Lügenteppich aufgebaut. Soll mir doch einer sagen was ihm an mir net past dann weiß ich wenigstens gleich ob ich mich mit dem überhaupt nochmal einlasse.

  88. Wo und wann bitteschön war jemals die Hautfarbe Anlass für eine Kontrolle?! Verhält es sich hier nicht wie mit dem Alkohol? Es ist nicht verboten welchen zu trinken, wer allerdings torkelt oder Schlangenlinien fährt wird zur Kontrolle ausgeguckt (wobei ein gewisser Anteil der „Inspizierten“ sich hierbei sehr wohl auch als stocknüchtern herausstellen wird). Folgt man nun der richterlichen Logik reicht es wohl Trinkern fortan völlig aus, auf die „Alkohol-Erlaubnis“ zu verweisen, bzw. offensichtliche Gefährder unter ihnen werden erst gar nicht mehr kontrolliert?!
    Um es auf den Fall umzulegen, es ist nicht verboten eine dunkle Hautfarbe zu haben – daher „kann“ eine dunkle Hautfarbe gar keine strafrechtliche Verfolgung nach sich ziehen, geschweige denn Anlass für eine Kontrolle überhaupt sein! Wer kann hier Gegenteiliges Ernst nehmen, ohne sich dem Vorwurf krankhafter Verblendung auszusetzen?! Wer kann annehmen, daß Gefährdungen durch Alkohol ohne diesen selbst, daß territoriale Delikte ohne Fremde möglich sind?!
    UNGLAUBLICH

  89. Habe ich soeben im 1&1 Nachrichtenportal
    gefunden…DAS spricht ja wohl Bände,wo die
    Reise für den Deutschen Bürger hingeht…..

    Viele Vorurteile gegen Zuwanderer bei Sicherheitsbehörden
    Berlin (dpa) – Ein Jahr nach Aufdeckung der rechtsextremen Terrorzelle NSU werden tiefsitzende Ressentiments gegen Zuwanderer im deutschen Sicherheitsapparat beklagt.
    Das Archivbild zeigt die Springerstiefel eines NPD-Anhängers, die ein Wahlplakat der NPD teilweise verdecken (12.03.2000). © dpa / Jens Kalaene
    „Wir haben es mit einem Struktur- und Mentalitätsproblem zu tun“, sagte der Vorsitzende des Bundestags-Untersuchungsausschusses zu den NSU-Morden, Sebastian Edathy (SPD), am Donnerstag in Berlin. Der Chef des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, forderte deshalb eine Einstellungsquote für Polizisten mit Migrationshintergrund.
    Mehr Migranten in der Polizei könnten die Beamten gegen fremdenfeindliche und rechtsextreme Tendenzen in der Bevölkerung sensibilisieren, sagte Ziercke am Donnerstag auf einer Veranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin. Auch die Aus- und Fortbildung müsse verbessert werden. Der BKA-Chef wies Kritik zurück, wonach die Polizei „auf dem rechten Auge blind“ sei. Es gebe allerdings ein steigendes Potenzial des Rechtsextremismus in Deutschland.
    SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann nannte die Aufdeckung der Neonazi-Terrorzelle eine „Zäsur“ für die Bundesrepublik. Von dem erforderlichen Umbau der Sicherheitsarchitektur sei Deutschland aber noch weit entfernt. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) habe ein unausgereiftes Konzept vorgelegt und damit „Verwirrung und Unsicherheit“ gestiftet. „Die Haltung der Menschen in diesem Land muss sich ändern“, sagte Oppermann. Er bekräftigte auch die Forderung nach einem neuen NPD-Verbotsverfahren.
    Edathy betonte, in großen Teilen der Sicherheitsbehörden sei immer wieder hartnäckig geleugnet worden, dass es in Deutschland Rechtsterrorismus geben könne. „Wir brauchen mehr Sensibilität bei den Behörden“, forderte der SPD-Politiker.
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    Nach Ansicht des Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, haben die Vertuschungsversuche bei der Mordserie gezeigt, dass es ein „riesiges Rassismus-Problem“ in Deutschland gebe. „Der Rechtsruck in der Gesellschaft ist kein Randthema, sondern eindeutig ein Thema der Mitte geworden“, sagte Kolat. Der Verfassungsschutz in seiner jetzigen Form werde nicht gebraucht.
    Die Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) war vor einem Jahr entdeckt worden. Ihr werden neun Morde zwischen 2000 und 2007 an Einwanderern aus der Türkei und Griechenland und an einer deutschen Polizistin zur Last gelegt. Die mutmaßlichen Haupttäter, Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos, hatten sich am 4. November 2011 bei Eisenach in einem Wohnmobil erschossen. Gegen die Überlebende des Trios, Beate Zschäpe, soll in Kürze Anklage erhoben werden.
    Die Ombudsfrau der Bundesregierung für die Hinterbliebenen der NSU-Mordserie, Barbara John, schlug die Einrichtung einer Stiftung vor, um die Erinnerung an die Opfer wachzuhalten. Bei Gedenktafeln dürfe es nicht bleiben.
    Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) bekräftigte ihre Forderung nach einer Reform der Sicherheitsbehörden. „Personalveränderungen allein reichen nicht“, sagte die FDP- Politikerin der „Passauer Neuen Presse“ (Donnerstag). „Es gab und gibt eine alltägliche rechtsextrem motivierte Gewalt“, sagte sie. Der Rechtsextremismus spanne Netzwerke bis in die Mitte der Gesellschaft.
    Bundestags-Vizepräsidentin Petra Pau (Linke) erinnerte daran, dass schon vor den NSU-Morden seit 1990 in Deutschland über 100 Menschen Opfer rassistischer Gewalt geworden seien. „Zum Blackout der Sicherheitsbehörden kam und kommt alltäglicher Rassismus, von Amts wegen und inmitten der Gesellschaft“, sagte sie.

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  90. übrigens,da wirds ja bei einer Personenkontrolle richtig lustig…wenn man den „Beamten“ in die Augen schaut,ist das ja denn eine beleidigung,und dann giebts von „staatlicher“ seite was aufs Maul plus Anzeige wegen Beamtenbeleidigung…Wir sehen es wird
    immer besser in Buntesdoitschlant…

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