Im politisch linksversifften Wikipedia kann man vielleicht Artikel über ‚Frei-Laubersheim‘ oder die ‚Schwarze Witwe‘ lesen und glauben, aber politisch wird alles, was konservativ und schwarz ist oder nicht in die freiheitsfeindliche, politkorrekt stinkende, rotgrüne Einheitsbrühe paßt, sofort in eine rechtsextreme Ecke gestellt. Da kann man sich bemühen, wie man will, und kuschen, wie das die Preußische Allgemeine getan hat, oder um Hilfe rufen wie ef-Chef André Lichtschlag. Das nützt alles nichts.

Bei Wikipedia Politik regieren linksextreme Antifanten, Rote Socken, Indymedia-Verbrecher und Kommunisten aller Art. So ist das libertäre eigentümlich frei jetzt auch ein Nazi-Scharnier. Beweis sind, wie immer in solchen Fällen, die geistlosen Exkremente roter Politruks nach dem Motto „semper aliquid haeret“. Das ef-Magazin hat drei Texte geschaltet:

» Libertäre Nazis?
» Ein Wink an Wikipedia!
» Gruß von Gandhi!

Der Autor dieser Zeilen hält abolut nichts von Freundlichkeit und Dialog mit linksfaschistischen Blockwarten! Deren geistige und charakterliche Bandbreite reicht ungefähr soweit wie früher im DDR-Polibüro.

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40 KOMMENTARE

  1. Man sollte Wikipedia nicht einmal ignorieren. Es hat keinen Zweck, mit jeder Reaktion auf deren Provokationen zeigt man doch nur, wir sehr man noch dressiert ist und wie sehr man die linke Meinung zum Maßstab macht. Wikipedia ist nichts als eine bedauerliche Randerscheinung linker ideologischer Diversion. Es wird so kommen, wie im aktuellen ef-Magazin beschrieben: Stichwort gated communities. Übrigens: mein Dank geht an Wikipedia. Ich nehme deren Provokation als willkommenen Anlass, ef finanziell zu unterstützen.
    Nochmals Danke, Wiki,
    mit sozialistischem Gruß
    November

  2. Deshalb bin ich der Meinung PI sollte ein eigenes PIWIKI machen. Das Script für Wiki gibt es als freie Lizenz. Und Daten zum Eintragen hat PI mehr als genug. Und User für PIWIKI gibt es auch genug.

  3. Mmmmuuuaahahaaa….

    Jetzt zeigt zumindest das linke Gerödel selbst, dass es die volle Wahrheit ist, wann man als pöhser Rechter sagt, dass für Linke alles rechts von der Linkspartei-SED und den Grünen Khmer Nazis sind.
    😀

    Lichtschlag und Nazi…pfffrrrrhahaha….
    😀 😀

  4. @ DK24

    Wenn man halbwegs etwas von HTML-Programmierung versteht, kann man in einem Wiki-System spielend leicht Artikel gestalten. Als Freiwilliger für die Erstellung und Bearbeitung von Texten für ein PI-Wiki-System stehe ich gern zur Verfügung.

  5. Einflussnahme 1/2-OT:

    Video der Génération Identitaire:
    http://www.youtube.com/watch?v=dsVkTlmeh-s

    Als Beschrebung dürfen wir lesen:
    „YouTube hat die 1. Version des Videos für Deutschland gesperrt und das offensichtlich aus politischen Gründen, denn es gibt keine Copyright Beschwerden.“

    *hüstel* honi soit qui mal y pense

  6. Ich lese ef seit mehreren Jahren mit großem Gewinn und lerne viel daraus. Mein Vertrauen in ihre freiheitliche Einstellung hat nur einmal einen Dämpfer erhalten, als Herr Lichtschlag plötzlich den Superchristen gab und Herr Gärtner einmal zu oft von Gottesfurcht als notwendigem Regulativ faselte, aber das hat sich recht schnell wieder gebessert. An diesem Magazin ist nichts, aber auch gar nichts Nazi, rechts oder links. Auch konservativ eingestellte Autoren ordnen sich dem Gebot der Toleranz anderer Lebensentwürfe unter, ich habe dort jedenfalls abgesehen von den erwähnten kleinen Fehltritten noch nie irgendeine totalitäre Forderung gesehen. Klar, Linke bellen wie der sprichwörtlich getroffene Hund, wenn jemand radikal gegen jede Form von Diktatur eingestellt ist, denn dann haben sie ja selbst keine Macht mehr über die Menschen. Im Prinzip gibt es nur zwei Arten von Mensch: Solche, die danach streben, Macht über andere zu erlangen, und solche, die kein derartiges Bedürfnis haben. Letztere scheinen grundsätzlich in der Minderheit zu sein und ziehen in der Demokratie deshalb immer den kürzeren. Daher ist mein Lieblingsphilosoph Hans-Hermann Hoppe, der bei ef des öfteren erwähnt wird.

  7. Ich bin seit etwa einem Jahr Abonnent der Monatszeitschrift eigentümlich frei.

    Das Magazin ist inhaltlich besonders weit weg von allen Ideologien, die das Kollektiv über das Individuum stellen. Das gilt für den Nationalsozialismus wie für den Kommunismus.

    Wer die ef mit Nazis(!) in einen Topf wirft, der kennt entweder die ef oder die Nazis nicht.

    Oder, und das halte ich für am wahrscheinlichsten, der möchte die ef mundtot machen, weil sie knallhart gegen JEDEN Extremismus argumentiert – und das können Extremisten nunmal nicht leiden.

  8. Alos einige scheinen hier nicht lesen zu können einschließlic des Autors dieses Artikels. Ich habe mir die Mühe gemacht den Wikipedia Eintrag mal eben zu lesen. Dieser Eintrag enthält keinen einzigen wertenden oder gar abfälligen Satz. Er beschreibt allerdings auch daß es Schnittmengen zwischen Positionen von Autoren dieser Monatszeitung gibt mit Positionen des Sozialdarwinismus die wiederrum in Teilen der NPD vertreten werden. Wikipedia ist nichts anderes als ein Lexika. Im Brockhaus wenn denn es zu diesem Thema einen Artikel gäbe stünde nichts anderes. Das ständige Gerede Wikipedia wäre „linksversifft“ „kommunistisch“ beeinflusst etc. ist völlig an den Haaren herbeigezogen und entbehrt jedglicher Grundlage. Was soll alos so etwas ?

  9. Ach, mittlerweile ist doch selbst dem durchschnittlichsten Tagesschau-Gucker klar, daß „Nazi“ oder „rechtsradikal“ einfach nur als Synonym für „politischer Gegner“ gebraucht wird.

    Das nimmt doch bald keiner mehr ernst.

    Die sollen sollen ruhig weiter machen mit ihrem inflationären „Nazi“-Geraune. Heute ist doch schon Nazi, wer lieber Schwarzwurzeln ißt als grünen Salat.

    Die Idee einer Gegenwiki finde ich gut.

  10. Wer müsste da nicht an George Orwells „1948“ denken?

    …..Winston Smith arbeitet im „Ministerium für Wahrheit“ (Propagandaministerium) in London. Sein Leben ist geprägt von Versorgungsproblemen, ständiger Überwachung, Angst und Mangel an persönlichen Beziehungen. Seine Arbeit besteht zum größten Teil darin, im Sinne der Partei Geschichtsklitterung zu betreiben, das heißt unbequeme Fakten und Daten zu manipulieren oder zu löschen und so die historische Wahrheit für die Öffentlichkeit und Nachwelt zu verfälschen…….“

    Ein bindungsunfähiger MSM-Zeilenknecht also!

    In diesem Zusammenhang möchte ich einfach mal mein Mitleid mit diesen armen Kreaturen ausdrücken, die sich selbst und andere Belügend an zwanghaft einer „Ideologie des nichtpersonifizierten Guten“ festhalten müssen, um mit sich und der Welt moralisch im Rheinen zu sein. Arme Schweine!

    http://de.wikipedia.org/wiki/Katrin_Reemtsma

    Diese Person ist für mich der Prototyp einer gutmenschlichen Zwangsneurotikerin, lest euch das mal durch, ist (fast)zum heulen, bringt einen aber ein wenig auf die Spur der „Gutmenschneurose“.

    semper PI!

  11. @ #16 Peter Blum (23. Okt 2012 11:11):

    Oh, manchmal würde ich echt eine Menge für eine Korrekturmöglichkeit geben… 🙁

    zwanghaft an einer….
    …moralisch im Reinen sein….

    tut echt in den Augen weh… `tschuldigung!

  12. Das die Wiki Demagogen die auslöschen wollen die ihrem Clan ablehnend gegenüberstehen ist immer wieder gleich bei den Linken. Das absolut gleiche Muster hat man in der DDR gesehen oder der UDSSR. Die Gleichschaltung der Medien in Deutschland ist ein Ergebnis dieser Wut auf Menschen die nicht zum linken Lager gehöhren.

    Die DDR gibt es nicht mehr und auch die Todeslager von Stalin sind geschlossen aber dieser Typ von fieberhaften Blockwärtern, die Tag für Tag ihre einzig „richtige Weltsicht“ verbreiten wollen, arbeitet auch, ohne dafür von einem Terror Staat bezahlt zu werden.

  13. #13 TVLadyMilena (23. Okt 2012 10:09)

    Wikipedia ist nichts anderes als ein Lexika. Im Brockhaus wenn denn es zu diesem Thema einen Artikel gäbe stünde nichts anderes. Das ständige Gerede Wikipedia wäre “linksversifft” “kommunistisch” beeinflusst etc. ist völlig an den Haaren herbeigezogen und entbehrt jedglicher Grundlage. Was soll alos so etwas ?

    Aha, nichts anderes als ein Lexikon.

    http://sciencefiles.org/2012/07/29/feindliche-ideologische-ubernahme-deutsche-wikipedia-droht-im-desaster-zu-enden/

  14. Hallo,
    wer an der Festung Liksgrünrot im Fantasialand der Politik Utopia rütteld hat folgerichtig mit starker Gegenwehr zu rechnen. Diesen Faschisten und Kommunistenist im Abwehrkampf um das Monopol der Meinungshoheit ist keine Verlogenheit und Verkommenheit zu schade um Menschen anderer Denkart zu vernichten oder zu mindest zu beschädigen in der Form von geistiger oder körperlichen unvershertheit. Man sollte das mit der Gelassenheit der Überlegenheit von hoher Warte betrachten und warten bis das Raumschiff dieser Traumtänzern und selbsternannten Weltenrettern zu Bruch gegangen ist. Das erste Absaufen werden die Bürger in Baden Würtenberg nach Ablauf der 5 Jahre Diktatur von Grün Rot bermerken.

  15. „..Das ständige Gerede Wikipedia wäre “linksversifft” “kommunistisch” beeinflusst etc. ist völlig an den Haaren herbeigezogen und entbehrt jedglicher Grundlage…“
    Schau Dir mal weitere Einleitungen zu Zeitungen wie „Junge Freiheit“ und „Weltwoche“ an – und dann vergleiche sie mit der Einleitung zur „junge Welt“. Lese Dir bitte auch die Diskussionen zu diesen Artikeln in WP nach. Spätestens dann weist Du, wieweit Linke/Linksextremisten politische Artikel in WP bestimmen. Ein weiteres Beispiel: Gehe über das Autorenportal zu Vandalismusmeldung. Heute früh wurde der Fröhliche Türke dort gemeldet. Nach Ausgang dieser Vandalismusmeldung schau Dir mal die Benutzerseite des Fröhlichen Türken an, welcher bei WP machen darf was er will: dort wirst Du das Antifa-Zeichen und eine Türkenfahne finden. Alles zur Neutralität von Wikipedia gesagt???!!!

  16. Ich habe den Eintrag gelesen und fand den durchaus breit angelegt. Das manche Linke frustriert sind und reflexartig hysterisch Popanze aufbauen, ist ja nun nichts Neues. Die brauchen das. Lasst Ihnen doch ihre Spielwiese. Linke leben oft in einer Nicht-Identität oder einer Negativ-Identität. Das ist schon Strafe genug. Am Schönsten wird das doch deutlich, als Andreas B.(RAF) und Ulrike M.(RAF) und Anhänger tatsächlich glaubten, der neue Faschismus stehe vor der Tür als Deutschland doch eine recht feie Zeit erlebte in den 70er Jahren.

  17. #13 TVLadyMilena (23. Okt 2012 10:09)

    Das ständige Gerede Wikipedia wäre “linksversifft” “kommunistisch” beeinflusst etc. ist völlig an den Haaren herbeigezogen und entbehrt jedglicher Grundlage.

    Wie du zu dieser sonnigen -wenn auch radikal falschen- Analyse kommst, würde mich echt interessieren.

    Diese Aussage finde ich noch weitaus schwerer nachvollziehbarer als die Gründung der „Flat Earth Society“ 😉 .

    Und zum Thema ein 6 Jahre alter Link – so alt ist das seitdem noch viel schlimmer gewordene Wiki-Problem nämlich schon:

    „Eine Gruppe sich gegenseitig legitimierender Administratoren beherrscht inzwischen die Wikipedia und erinnert an die Schweine aus Animal Farm, die meinen, gleicher zu sein als die Gleichen, während sie andere ausschließen und lieber alleine im Wiki-Haus wohnen, um dort machen zu können, was sie wollen.“

    http://hpd-online.de/node/481

  18. #15 johann (23. Okt 2012 11:05)

    Gibts von Yücel ein aktuelles Foto mit „blauen Augen“ oder was ist sonst in Yücel gefahren?

  19. Ein weiteres Problem für politische Artikel in Wikipedia ist das Fehlen aktueller neutraler Literatur. Wikipedia ist eine Enzyklopädie und beruft sich auf wissenschaftliche Aussagen. Das ist auch richtig so. Nur wo sind die? Meist werden Sozial-und Politikwissenschaftler herangezogen, die sich dann wiederum auf veraltete Aussagen anderer Wissenschaftler beziehen, usw. So kommt es, dass heutzutage, z.B. bei der Einschätzung von (rechter) Literatur/Zeischriften, uralte „Beweise“ durchgeboxt werden – aus Mangel an aktuellen….

  20. Auch wenn Wikipedia mit Sicherheit NICHT neutral ist – den Wiki-Eintrag zu „Eigentümlich Frei“ fand ich jetzt gar nicht so schlimm. Man sollte den „linksversifften Politruks“ nicht auf den Leim gehen und seinerseits ein „rechtes Scharnier“ mit einem „Nazi-Scharnier“ gleichsetzen – über diese Selbst-Diffamierung freuen die sich doch nur.
    Außerdem war mit dem „Rechts-Scharnier“ doch in erster Linie die „Junge Freiheit“ gemeint.

    Nicht immer gleich hektisch in die Defensive gehen!
    Wie sagt der Engländer so schön: „Right or wrong – my country!“

  21. Die Amis haben schon vor Jahren erkannt, dass Wikipedia zunehmend einen Linksdrall hat. Darum gibt es Alternativen wie conservapedia.com.

  22. Im Grunde genommen ist es ganz einfach das Phänomen zu erklären: Bei Wikipedia schlägt nun die Kontrolle des Machtkartells voll durch. Dieses Kartell aus Politik, Wirtschaft, Justiz und Medien unterwandert seit Jahrzehnten gezielt alle gesellschaftlich-politischen Bereiche, um ein einheitliches Meinungsbild zu erzwingen.

    Jeder hat dazu seine eigen Methode entwickelt. In der Justiz übernehmen das Richter und Staatsanwälte mit haarsträubenden Urteilen etwa im Kontext Ausländergewalt. Die Wirtschaft erledigt diese Arbeit mit Manipulation durch ihre Think Tanks wie die INSM, während das reichhaltige Beziehungsgeflecht zwischen Politik und Medien andere Register zieht.

    Als Merkel die Chefredakteure führender TV- und Printmedien einbestellte, um ihnen die korrekte Berichterstattung über die kommenden Euro-Probleme zu unterbreiten, geschah zum ersten Mal auf oberster Ebene, was seit Jahren in der Breite durchexerziert wurde. Manche glauben, es sei ganz unmöglich über 200.000 Journalisten zu kontrollieren, bzw. zu einer einheitlichen Schreibweise zu zwingen. Doch das war nie notwendig. Es genügt vollkommen die Chefredaktionen politisch eindeutig zu besetzen. Den Rest erledigt der Filter politischer Korrektheit. Was dann in den Zeitungen steht und sich aus dem Fernseher ergießt ist reine Indoktrination und fördert die Schweigespirale.

    So funktioniert es auch mit Wikipedia: Ein paar Linientreue verseuchen das ganze Konzept. Ein Verdrängungsprozeß ist die Folge, der seinerseits zur Zersplitterung der Andersdenkenden führt, die sich auf viele neue Plattformen verteilen und so an Schlagkraft verlieren.

  23. Nicht nur Linksdrall, sondern auch Käuflichkeit durch die Industrie. Das hat der Fall des Artikels Microsoft Open XML gezeigt. Da wurde öffentlich, dass Microsoft sich Wikipedia-Administratoren gekauft hat.

    WikiNazis sind echt das Schlimmste.

  24. #13 TVLadyMilena

    Wikipedia ist nichts anderes als ein Lexika. Im Brockhaus wenn denn es zu diesem Thema einen Artikel gäbe stünde nichts anderes. Das ständige Gerede Wikipedia wäre “linksversifft” “kommunistisch” beeinflusst etc. ist völlig an den Haaren herbeigezogen und entbehrt jedglicher Grundlage.

    Wikipedia ist kein Lexikon, sondern ein als Enzyklopädie getarntes linkes Meinungsportal. Man könnte auch sagen, fungiert als ein internetbasiertes Wahrheitsministerium im Orwellschen Sinne.

    Wer behauptet, dieser Vorwurf entbehre jeder Grundlage, der kann sich ja mal exemplarisch die Wikipedia-Einträge zu diversen freiheitlichen bzw. konservativen Parteien und Publikationen wie FPÖ, PRO, BIW, UKIP, EF usw. anschauen, die bei Wikipedia als „rechtsextrem“ oder „rechtspopulistisch“ bezeichnet werden, und das unter Hinweis auf zumeist fragwürdige Quellen. Vergleicht man dann die Einträge zu linken Parteien (Linkspartei, DKP usw.), dann wird schnell deutlich, wer bei Wikipedia politisch das Sagen hat.

    Im Brockhaus würde das so garantiert nicht stehen.

  25. An die Wikiverteidiger!

    Lest doch erstmal was ef schreibt, dann wisst ihr, um was es geht. Immer dieser Analphabetismus! Warum verlinke ich denn 4 Artikel von ef? Dass man die überschlägt?

    Anscheinend wissen manche nicht, was ef alles getan hat, um zu verbessern und dann werden Änderungen regelmäßig wieder gelöscht.

    Wiki ist linksversifft. Ich habe selbst schon Korrekturen dort vorgenommen, was regelmässig wieder rausflog.

    Man lese mal den Eintrag zu PI! Wer das fair findet, soll zu Indymedia verschwinden.

  26. Im technischen Bereich, vor allem bei allem was mit IT zu tun hat, ist die deutsche Wikipedia hervorragend. Aber jedes Thema, daß irgendeinen entfernten Bezug zu Politik und deutscher Geschichte hat ist verseucht, da darf man keiner einzigen Angabe und Darstellung unüberprüft glauben. Das fängt schon bei den Germanen an.

  27. In dem „Wikipedia“-Artikel zu „Eigentümlich Frei“ im Abschnitt „Rezeptin“ heißt es:

    (…) Die Soziologin Karin Priester sieht eigentümlich frei als ein Forum des minimalstaatlichen Libertarismus – nach den Theorien von Ayn Rand, Murray Rothbard u. a. –, der seit 2007 auch die Nähe zum Rechtsextremismus suchen würde. (…)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eigent%C3%BCmlich_frei#Rezeption

    Aber im „Wikipedia“-Artikel zu Murray Rothbard steht gleich zu Beginn:

    Murray Newton Rothbard (* 2. März 1926 New York City; † 7. Januar 1995 ebenda) war ein US-amerikanischer Ökonom und politischer Philosoph. Er veröffentlichte auch Beiträge im Bereich der Geschichtswissenschaft(…)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Murray_Rothbard

    Murray Rothbard ist also 1995 gestorben, sucht aber laut „Wikipedia“ seit 2007 „die Nähe zum Rechtsextremismus“. Im Jenseits oder wie?

    Kann mir das mal einer erklären?

  28. Da haben die Linken eine interessante und gelungene Wortwahl gefunden. Gratulation!

    Da fallen mir doch sofort einige Kommunisten- und Islamistenscharniere ein. Angefangen bei der ZEIT, der Frankfurter Rundschau bis hin zu etlichen Berliner Qualitätsblättern. Künftig werde ich ausgesuchte Medienerzeugnisse als erklärendes Scharnier bezeichnen. Danke Wiki.

  29. Absurd. Wenn es in Deutschland jemals wieder Nazis „an die Macht“ schaffen würden, wäre ef mit als erste Zeitschrift verboten. Ich würde sogar soweit gehen zu sagen, dass man die neuen Nazis genau daran erkennen wird, dass sie Zeitschriften wie ef verbieten werden.

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