Am Samstag fand in Wuppertal eine von Pro NRW organisierte Demonstration gegen den Bau der DITIB-Großmoschee statt, zu der sich auch Mitglieder der German Defence League und der Republikaner einfanden. Von der FPÖ bekamen wir Unterstützung durch Susanne Winter und der Ring freiheitlicher Jugend wurde durch Christopher von Mengersen repräsentiert. Bei einer Beteiligung von etwa 200 Sympathisanten des Anliegens von Pro NRW an diesem sonnigen Tag, besonders guten Ansprachen vieler Redner und einer Polizei, die uns gut gegen mögliche Angriffe abgesichert hatte, kann man insgesamt von einem echten Erfolg sprechen!

(Von Sebastian Nobile, GDL)

Der schweigenden Mehrheit der Wuppertaler wurde eine deutliche Stimme gegeben, die klar macht: „NEIN zu einem Herrschaftssymbol des türkischen Staates, der türkischen Religionsbehörde DITIB in Wuppertal!“

Die laut Angaben der Wuppertaler Zeitung 800 Gegendemonstranten, zu denen man die üblichen Verdächtigen aus der Partei DIE LINKE, den Grünen und der Antifa zählen konnte, standen so weit getrennt von uns, dass ihr Gelärme unsere Ansprachen nicht wirklich stören konnte.

Zwischen uns auch ein Fotograf der Antifa-Seite „Baulemania“, der frech jedes Gesicht einzeln ablichtete, wohl zur Menschenjagd, wie man es gewohnt ist gegen Andersdenkende.

Nachdem wir einige erste Grußworte von Markus Wiener von Pro NRW, Matthias Ottmar von den REPs und Siegfried Schmitz von der German Defence League gehört hatten, setzten wir uns in Bewegung und liefen knapp einen Kilometer zum endgültigen Veranstaltungsort in der Nähe des Platzes, an dem der Bau der Protzmoschee geplant ist, gegen den sich entsprechend einer Umfrage einer Wuppertaler Tageszeitung 81% der dortigen Bevölkerung aussprechen.

Wir konnten erhebenden Worten von Claudia Gerhardt von Pro NRW, Lars Seidensticker von Pro Deutschland aus Berlin, Jörg Uckermann von Pro Köln, Susanne Winter von der FPÖ, Christopher von Mengersen als Vertreter des Rings freiheitlicher Jugend und Markus Beisicht, dem Parteivorsitzenden von Pro NRW, lauschen, aus denen deutlich wurde, dass die Bürgerbewegung und ihre Freunde sich für unser Land, unsere Freiheit und unser Recht einsetzen und sich gegen Machtdemonstrationen, wie es die Großmoscheen in Deutschland sind, zur Wehr setzen: „Wehret den Anfängen“ führte Beisicht richtig aus und alle anderen Redner machten ebenso deutlich, dass die Entwicklung hin zu einem islamisierten Deutschland nicht im Sinne der angestammten Bevölkerung sein kann. Von Mengersen betonte die Notwendigkeit, Einigkeit zwischen den einzelnen freiheitlichen, konservativen, patriotischen Verbänden und Parteien herzustellen: „Jeder möchte Häuptling sein, aber keiner Indianer“, womit er darauf anspielte, dass es in Deutschland vor lauter Distanzierungseifer und Eigendünkel nur schwer zu Allianzen kommt, die unsere Anliegen vorwärts bringen könnten. An der Bürgerbewegung Pro NRW jedenfalls liegt es nicht, was auch Markus Beisicht herausstellte, der sich stets offen zeigt für einen gemeinsamen Weg hin zu mehr Einfluss in den Kommunen und auch auf Europaebene.

Ein älterer Wuppertaler Bürger machte am Mikrofon seine Beobachtungen deutlich, indem er die begründete Angst der Senioren vor vermehrten Überfällen schilderte und forderte: „Keine neue Moschee in Wuppertal!“

Damit sprach er, und nicht wie man bei der johlenden und tobenden Menge der Gegendemonstranten meinen könnte, aus, was viele Wuppertaler denken und wofür auch Pro NRW sich wieder mit großem Erfolg eingesetzt hat: Sicherheit, Recht, Ordnung und Freiheit müssen in unserem Land gewahrt bleiben. Es den Islamfreunden unter den Altparteien zu überlassen, fahrlässig das Schicksal unserer Bevölkerung zu verdunkeln und unsere Zukunft der menschenrechts- und freiheitswidrigen Ideologie des Islam zu überlassen, deren Landnahme mit immer mehr Protzmoscheen mit den Namen islamischer Eroberer wie „Fatih-Moschee“ klare Formen annimmt, wurde an diesem Samstag vereitelt und eine Alternative aufgezeigt.

Audrücklich verzichtet hat man diesmal auf das weitere Zeigen der Mohammed-Karikaturen oder anderer islamkritischer Karikaturen, denn diese Freiheit hat sich Pro NRW ja nun bereits mehrfach erfolgreich erkämpft, was ja diesbezüglich den wichtigsten Erfolg darstellt, so auch dieses Mal: NRW-Innenminister Jäger ist zum 17ten Mal damit gescheitert, das Zeigen der Karikaturen verbieten zu lassen. 17 Mal musste er also vor Gericht lernen, dass es eben doch noch nicht ganz so weit ist in diesem Land, dass wir uns von Einschüchterung seitens islamischer Drohgebärden wichtige Errungenschaften des modernen Staates nehmen lassen. Doch, wie Markus Beisicht sinngemäß sagte, wurde durch dieses Verhalten des Karikaturen-Jägers auch eines deutlich: Die Gewalt, die wir am 5. Mai in Bonn durch die Salafisten erleben mussten, wird bestätigt und ermuntert durch solche Versuche, Grundrechte in diesem Land seitens der Regierenden zu zerstören.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

61 KOMMENTARE

  1. Gute Aktion! Weiter so!

    Und immer daran denken. Die erste Montagsdemo in der ehemaligen DDR hatte gerade sieben Teilnehmer, die sofort von der Stasi verhaftet wurden.

    Und ein paar Monate später gingen Millionen auf die Straße und die rote Honecker-Diktatur ist von heute auf morgen in sich kollabiert!

    Und den herrschenden rotgrünen Gutmenschen wird es ähnlich ergehen!

  2. Was sagte Herr Jäger von der SPD in NRW zu dem Versuch der Moslems die Meinungs-, die Kunst- und die Religionsfreiheit für uns Ungläubige abzuschaffen:

    “Demokratie ja, aber nicht um jeden Preis!”

    Man könnte meinen dieser sozialdemokratische Innenminister ist auf die Scharia und nicht auf unser Grundgesetz vereidigt!

  3. Die staatlich gelenkte Presse schreibt

    Etwa 120 Demonstranten hatten sich am Samstagmittag (…)versammelt (…) Ihnen gegenüber stand eine deutlich größere Zahl Gegendemonstranten – nach Polizeiangaben waren es rund 800

    Ein Leser erklärt in einem Kommentar, warum die Gegendemonstranten so deutlich in der Überzahl waren

    von Wuppertaler | 27.10.12 – 19:18 Uhr
    Kein Durchkommen

    Ohne Personalienfeststellung und böse Blicke gab es kein durchkommen seitens Polizei zur Pro-NRW Kundgebung.Es war schlussendlich so das man sich gar nicht mehr getraut hat nach dem Weg zur Kundgebung zu fragen bzw.dorthin zu kommen.Originalzitat Polizei:“Sie wollen doch nicht wirklich zu den Nazis oder?“Kein Wunder also das nur wenige den Weg dorthin gefunden haben.Soviel also zum Thema Demokratie und Demonstrationsrecht.Zumindest hat die Wuppertaler Polizei damit mal wieder eindrucksvoll bewiesen das man sich in Wuppertal nicht mehr frei bewegen kann und sich fast wie ein Verbrecher fühlt wenn man sein Recht wahrnehmen will.

    So werden in der BRD demokratische Grundrechte mit Füßen getreten – während das Regime weiterhin verlogene Jubelpropaganda verbreitet

  4. #6 Mastro Cecco (27. Okt 2012 22:58)

    Originalzitat Polizei:”Sie wollen doch nicht wirklich zu den Nazis oder?”

    Antwort müßte lauten: „Nein ich will nicht zu den Nazis, genau aus dem Grund möchte ich ja, das Sie mich vorbeilassen.“

  5. Hallo Sebastian, ganz unabhängig vom Inhalt, hab nur gerade das Titelbild wahr genommen!!!

    Ich find das Banner genial! Es ist keine Schande, ganz im Gegenteil, zu sagen ich habe Angst!!! Ehrlicher geht es nun wirklich nicht!

    WSD-Film: Islam so wie ich ihn seh! (zensierte Fassung)
    http://www.youtube.com/watch?v=EQJQyp_d3ws

    Und ich sage dort in der Ansprache: „Vielmehr möchte ich meine Ängste darstellen! Und man muss doch darüber reden können!“

    Es geht um berechtigte Angst!!!

    Nicht um was eingebildetes! Oder ist Islam Frieden?

  6. Ich freue mich über den Erfolg von Pro und wünsche mir, dass die rechten Parteien endlich zusammen gehen und eigensüchtige Animositäten der Mietglieder unterbleiben. Die Islamisierung ist zu stoppen. Das muss das Ziel sein!

  7. P.S. WSD 12

    Verarscht die „Linken“ und „Moslems“ wo ihr nur könnt!

    Wer nicht lacht, ist echt ein Unluster!

    Unluster =
    – Liebender Sexbesessener
    – Normaler Verderber
    – Freudiger Drogler
    – Harmloser Abtreiber
    – Friedlicher Islamer

  8. @ Freya

    Zitat: „Für jede in Deutschland gebaute Moschee müsste 1 Kirche in der Türkei gebaut werden.“

    Man liest so etwas oft, aber mit Verlaub, ich sehe das nicht ein. Ich will in Deutschland gar keine Moschee, unabhängig davon, wie viele Kirchen in der Türkei stehen. Das ist doch kein Handel, sondern eine Frage der Identität, der Heimat, der Überfremdung, der Umvolkung – des Genozids am deutschen Volk genannt: Multikulturalismus. Was würden denn hunderte von Kirchen in der Türkei an diesen Dingen bei und ändern? Nichts.

  9. Zum Link Baulemania, der im Eingangstext erwähnt wird:

    Dort wird psychologisiert. Vermutlich von Anti-Fa StudentInnen. Was dort steht an psychodynamischen Hypothesen ist falsch und durch nichts belegt. Es fehlt jede Grundlage für diese Hypothesenbildung. Schlecht gemacht und stümperhaft obendrein. Die haben – wenn überhaupt – ein Lehrbuch gelesen und werfen mit klinischen Begriffen um sich („Sadomasochistisch“ usw). Ist nicht nur unseriös, sondern auch schlechter Stil. Die müssen noch viel lernen. Wenn es wenigstens eine gute psychologische Analyse gewesen wäre, würde es ja noch Spaß machen. Aber so: Geht wieder in den Sandkasten spielen.

  10. #17 ComShepard (28. Okt 2012 00:02)

    Wichtiger Gedanken-Defekt den Sie ansprechen und verbreiten!!!

    Sehr beliebt unter Patrioten: Mein Land der Rest der Welt ist mir egal…

    Sehr wenig überzeugend, besonders Global bedacht!

    Man kann den Islam isoliert hier bekämpfen, OK, ist damit dann das Problem, falls Islam alleine, grundsätzlich gelöst???

    Irgendwie eiern alle um die Frage herum…

    Unangenehme Frage anscheinend für alle!

  11. Super!

    Wenn nur 20 Leute kommen, wird so eine Aktion leicht übersehen. Aber einer Anzahl von ca. 100 Leuten macht das schon Eindruck! Ich hoffe es geht so weiter, viel Erfolg!

  12. In Münster will die Uni eine eigene Moschee bauen, im Stadtzentrum sogar (weil Unigelände). Geldgeber sind offenbar dubiose „Stiftungen“ in Katar und anderswo.

    Etwas bizarr mutet die erste Gegenstimme an, nämlich Rüdiger Sagel von der Linkspartei (früher von den Grünen im Landtag):

    (…)“Linke“ gegen Moschee-Bau

    Kaum wurde das Projekt heute einer größeren Öffentlichkeit bekannt, brachten sich die ersten Gegner des Projektes in Stellung. Die erste Kritik kam jedoch nicht aus dem bürgerlich-konservativen Lager, sondern ausgerechnet von den Linken. Rüdiger Sagel hält den Bau einer Moschee auf dem Gelände der Universität „inakzeptabel“ und das Vorgehen von Mouhanad Khorchide „mehr als fragwürdig“. Sagel: „Eine Moschee hat auf universitärem Gelände nichts verloren.“ Es sei nicht Aufgabe eine Zentrums für islamische Theologie, für private Spenden zu werben, so Sagel.(…)

    http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Neue-Moschee-in-der-Innenstadt;art993,1807026

  13. @Wahrer Sozialdemokrat

    Der Florian Breidenbach hatte so eine lange Leitung, dass ich mich in Ruhe neben ihn stellen konnte, es hat richtig Spaß gemacht. Der wurde dann fuchsig und hat geraunzt: „Kannst Du Dich dran aufgeilen!“ UND JA! Habe ich! HUHAHA, Antifa! Er ist die ganze Demo über zu jedem hin, direkt das Gesicht abgelichtet, bin einmal auf einen knappen Meter ran und habe ihm ins Gesicht fotografiert. Einfach widerlich, was die machen, die wollen einem das Leben zerstören. Und das Mindeste ist, dass er nun auch mit Namen bekannt ist, denn er macht diese „Aufklärungsarbeit“ für die „Anti“-Faschisten schon recht lange…

    Und ja, man muss lachen und darf sich nicht von diesen Leuten einschüchtern und frustrieren lassen! Da freuen die sich noch drüber… 😉

  14. #3 Kevin42 (27. Okt 2012 22:42)

    Habe ich das richtig verstanden: Ihr lasst euch einfach so von einem Antifa-Fotographen ablichten ohne was zu machen?!

    Kommt Zeit kommt Rat lieber Kevin! Recht haben sie schon, das Recht aufs eigene Bild hat man, zu verbergen hat man aber auch nichts. Ich denke, die Sicherheit kommt so nach und nach. Diese Monster arbeiten ja psychologisch, die Nazukeule liegt immer bereit und sie würden bestimmt auch vor keinerlei Lügen zurückschrecken. Der Linke Kölner Stadtrat Claus Ludwig hats ja treffend gesagt, wörtlich: “Ihr braucht Euch über solche Überfälle gar nicht zu beschweren. Ihr solltet überhaupt keine Rechte haben. Rechte für Andersdenkende, ja. Für Leute wie Euch, nein!”Ende des Zitats. Die Lüge sowie die Lebenslügen sind geradezu die Essenz der „Angeblichen selbsternannten Gutmenschen, der Linken, der Grünen, der Antifa usw usw. Merke:
    „Wer sich selbst belügt, belügt auch andere!“

    „ABER TROTZDEM: DAS RECHT AUF DAS EIGENE BILD SOLLTE MAN SICH NICHT SO OHNE WIETERES NEHMEN LASSEN!“ (Auch Psychologie :o))

  15. #5 Powerboy

    Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“

    Dr. Angela Merkel, MdB, anlässlich der Festveranstaltung „60 Jahre CDU“ am 16. Juni 2005, Berlin

  16. …des Platzes, an dem der Bau der Protzmoschee geplant ist, gegen den sich entsprechend einer Umfrage einer Wuppertaler Tageszeitung 81% der dortigen Bevölkerung aussprechen.

    Ist jetzt klar, warum man dem deutschen Volk keine Fähigkeit zur direkten Demokratie zugestehen mag?

  17. #7 Mastro Cecco (27. Okt 2012 22:58)

    Die staatlich gelenkte Presse schreibt

    Etwa 120 Demonstranten hatten sich am Samstagmittag (…)versammelt (…) Ihnen gegenüber stand eine deutlich größere Zahl Gegendemonstranten – nach Polizeiangaben waren es rund 800

    Ein Leser erklärt in einem Kommentar, warum die Gegendemonstranten so deutlich in der Überzahl waren

    von Wuppertaler | 27.10.12 – 19:18 Uhr
    Kein Durchkommen

    Ohne Personalienfeststellung und böse Blicke gab es kein durchkommen seitens Polizei zur Pro-NRW Kundgebung.Es war schlussendlich so das man sich gar nicht mehr getraut hat nach dem Weg zur Kundgebung zu fragen bzw.dorthin zu kommen.Originalzitat Polizei:”Sie wollen doch nicht wirklich zu den Nazis oder?”
    ……………………………………………………………………………………………..

    Das genau sind die Methoden, die in der Übergangszeit in eine Diktatur angewendet werden. Lieschen Müller, Heinz Mustermann und die Mehrheit des Volkes, werden von den unliebsamen Kritikern des Regimes/Systems ferngehalten, so daß sie sich keine Meinung aus erster Hand bilden können, sondern wie von Orwell treffend beschrieben, nur die vorfabrizierte/erwünschte „Wahrheit“ der Machthaber über die treu ergebenen Medien aufgetischt bekommen.
    Noch werden Kritiker/Gegner nur isoliert, später werden sie einfach „verschwunden“.

    “Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.”
    George Orwell

    Wir befinden uns mitten in Orwells Alptraum.

    Vermaledeite Zeiten, das ! :mrgreen:

  18. … wurde durch dieses Verhalten des Karikaturen-Jägers auch eines deutlich:

    Die Menschen in diesem Land wissen genau, dass nicht die Überbringer der Botschaft, dass die Gefahr vom Islam ausgeht, die Pösen sind, sondern die „fast-Mörder“ bei den Salafisten, also generell erstmal der Islam-Jünger. Da bisher seltenst Protest seitens der übrigen Moslem-Mehrheit eingelegt wurde, zeigt das, dass auch hier die Ausnahme die Regel bestätigt.

  19. #7 Mastro Cecco

    Vielmehr haben einzelne Polizeibeamte damit bewiesen, dass sie keine Ahnung vom Islam haben und den Steigbügelhalter der Sharia in Deutschland geben. Bloß nicht mit der Materie beschäftigen! Wenn Außenhandelskaufmann und Pädagogik-Studiumabbrecher(?) Jäger das sagt, dann wirds schon stimmen..
    Nicht zu vergessen, dass auch nicht gerade wenige der Polizisten in der eher linken GdP organisiert sind, was sie zu idealen Opferlämmern linker AgitProp macht.

  20. #3 Kevin42 (27. Okt 2012 22:42)

    Habe ich das richtig verstanden: Ihr lasst euch einfach so von einem Antifa-Fotographen ablichten ohne was zu machen?!

    Sicher – das systematische Anfertigen von Portraitaufnahmen auf einer Versammlung durch eine Privatperson ist eine notwehrfähige Verletzung des Rechts am eigenen Bild.

    Nur – wenn man gegen den Fotographen tätlich vorgeht, würde dies sofort zum Anlass genommen werden, von „gewaltsamen Übergriffen der Nazis“ zu fabulieren. Von der Außenwirkung her wäre das verhehrend. Zugleich würde die Polizei dies zum Anlass nehmen, die Versammlung sofort aufzulösen und den Betreffenden (der Notwehr geübt hat) festzunehmen und gegen ihn ein Ermittlungsverfahren einzuleiten.

    Eine Möglichkeit wäre auch, vermummt oder mit Sonnenbrille zu erscheinen. Das hätte aber auch keine gute Außenwirkung, man würde unsympathisch und „unseriös“ rüberkommen.

    Das sind die Gründe, sich letztlich doch fotographieren zu lassen. Aif diese Weise wird für die Öffentlichkeit deutlich, dass die Teilnehmer der Kundgebung harmlose, friedliche Bürger sind, die keine Gewalt anwenden und nichts zu verbergen haben.

    Wenn die Identität des Fotographen bekannt ist, gibt es die Möglichkeit, gegen ihn wegen der widerrechtlich sufgenommenen Bilder mit einer Unterlassungsklage bzw. einstweiligen Verfügung vorzugehen.

  21. hallo
    Da man hier in D nur die linksgerichtete Berichterstattung über den USA Wahlkampf bringt,möchte ich euch einmal eine addy von FOXNEWS ,Original USA bringen.
    Genauso wie hier in D wird auf ALLEN grossen Sendern „CNN,NBS,ABC,CBC“ alles verschwiegen was zum Beispiel die „BENGAZIGATE-Affaire“ betrifft.
    Umfragen werden nur gebracht wenn sie zu zugunsten Obamas sind,also zur Zeit äusserst selten(Bazunga).
    http://ufreetv.com/foxnews.html
    Gute Qualität.
    Grüsse aus Hamburg
    kla

  22. Prima Aktion! Leider wohne ich seehr weit weg.

    etwas OT: Was mir auffällt ist das hier immer wieder von Salafisten die Rede ist, ich finde man sollte diese Leute eher als islamische Extremisten oder als Islam-Extremisten bezeichnen. Es kommt dem Gegner nämlich entgegen wenn diese Gruppe eine eigene Bezeichnung hat, in der das Wort Islam nicht vorkommt.

  23. @ #17 ComShepard (28. Okt 2012 00:02)

    @ Freya

    Zitat: “Für jede in Deutschland gebaute Moschee müsste 1 Kirche in der Türkei gebaut werden.”

    Man liest so etwas oft, aber mit Verlaub, ich sehe das nicht ein. Ich will in Deutschland gar keine Moschee, unabhängig davon, wie viele Kirchen in der Türkei stehen. Das ist doch kein Handel, sondern eine Frage der Identität, der Heimat, der Überfremdung, der Umvolkung – des Genozids am deutschen Volk genannt: Multikulturalismus. Was würden denn hunderte von Kirchen in der Türkei an diesen Dingen bei und ändern? Nichts.

    Es geht nicht darum, Kirchen in der Türkei zu bauen!

    Es wird keine Kirche in der Tükei gebaut werden, also auch keine Moschee in Deutschland!

  24. @ #30 Kleinzschachwitzer (28. Okt 2012 02:45)

    #3 Kevin42 (27. Okt 2012 22:42)

    “Habe ich das richtig verstanden: Ihr lasst euch einfach so von einem Antifa-Fotographen ablichten ohne was zu machen?!”

    Sicher – das systematische Anfertigen von Portraitaufnahmen auf einer Versammlung durch eine Privatperson ist eine notwehrfähige Verletzung des Rechts am eigenen Bild.

    Zwei oder drei Leute sollten sich nur um den „Herrn Fotografen“ kümmern, und sich immer ins Bild stellen. Genug Abstand halten und mal sehen, wann dem „Herrn“ die Lust vergeht!

  25. @ #22 FreiesEuropa1683 (28. Okt 2012 00:37)

    @Wahrer Sozialdemokrat

    Der Florian Breidenbach hatte so eine lange Leitung, dass ich mich in Ruhe neben ihn stellen konnte, es hat richtig Spaß gemacht. Der wurde dann fuchsig und hat geraunzt: “Kannst Du Dich dran aufgeilen!” UND JA! Habe ich! HUHAHA, Antifa! Er ist die ganze Demo über zu jedem hin, direkt das Gesicht abgelichtet, bin einmal auf einen knappen Meter ran und habe ihm ins Gesicht fotografiert. Einfach widerlich, was die machen, die wollen einem das Leben zerstören. Und das Mindeste ist, dass er nun auch mit Namen bekannt ist, denn er macht diese “Aufklärungsarbeit” für die “Anti”-Faschisten schon recht lange…

    Und ja, man muss lachen und darf sich nicht von diesen Leuten einschüchtern und frustrieren lassen! Da freuen die sich noch drüber… 😉

    Also, #22 FreiesEuropa1683 hatte schon die Idee!

    GLÜCKWUNSCH!

  26. Gratuliere GDL, ihr seid Super !
    Wie immer rundum satte und gelungene Aktion. Ich liebe das Foto wo Sebastian neben dem Antifajünger Victory macht !:D

  27. #35 Don Quichote (28. Okt 2012 07:01)

    Da gibt’s noch andere Möglichkeiten: 2 Leute stehen dauernd mit 2 Riesenfahnem vor dem Typen herum. Oder 2 Leute leuchten den mit suphellen LED Taschenlampen an (je 300 Lumen). Dann nimmt der gar nichts nahe auf mir seiner Kamera….

  28. Alle Achtung und Dank an die konservative Koalition, die auf Wuppertals Straßen der schweigenden Mehrheit ein Gesicht gegeben und für Freiheit, Wahrheit und Demokratie eine Bresche geschlagen hat.

    Eine beispielhafte Aktion ! Nachahmenswert in weiteren Städten unseres Landes !

  29. Pro NRW erhält einen Rosenstrauß von der Ditib und die Polizeipräsidentin bedankt sich zufrieden für das „harmonisches Miteinander der Kulturen“.

    Ich hoffe doch, dass die Moslems in Syrien den Priester vorher auch mit einem Rosenstrauß eingeseift haben, bevor sie ihn skalpiert und die Augen ausgerissen haben.

    Allahu Akbar

  30. Großen Dank an die vielen Unterstützer der GDL, die keine Mühen gescheut haben, sich uns anzuschließen. Damit hatte ich nicht gerechnet und war hoch entzückt.

    Einige unserer älteren Herrschaften zeigten Erschrecken über das „martialische“ Auftreten der GDL-Jugend und die schöne, laute Musik. Aber ich sage: Jugend muss rebellieren, wer, wenn nicht sie, wann, wenn nicht jetzt! Einer martialischen Welt muss man martialisch entgegentreten. Weiter so! Junge Schlafsäcke haben wir genug, jetzt muss Widerstand gezeigt werden!

    Breidenbach sollte man einfach mal gehörig den Hintern versohlen. Früher hat das häufig geholfen, wenn’s nicht mehr anders ging. Ja, die guten, alten Zeiten …

    Unsere Fahnen, unser Land: Maximaler Widerstand!

    Amen.

  31. @ Freya @ ComShepard
    Zitat: “Für jede in Deutschland gebaute Moschee müsste 1 Kirche in der Türkei gebaut werden.”

    Was immer die Türken in ihrem Land für richtig halten, sollen die tun – in Ihrem eigenen Land!!
    Hier in Deutschland gibt es andere Verwendungsmöglichkeiten für diese seltsamen Bauten. Die könnte man umfunktionieren zu Großraumdiscotheken. Zwischen diesen Jaultürmen kann dann eine Leuchtreklame oder ein Fahnenbanner auf die Lokalität aufmerksam machen. Und wenn dann so ein Aberglaubentempel als Disco nicht taugt, dann soll sich der Einzelhandel dort einen Verkaufstempel einrichten, ein Kino ist ebenso denkbar. Es gibt genügend Möglichkeiten, um solch einen Tempel des Aberglaubens anderweitig zu nutzen. Im Zweifel hilft auch eine Ladung TNT…
    Oder auf der Kuppel wird der Halbmond entfernt und eine christliche Kirche eingerichtet, mit allem was dazu gehört. Erfindergeist war doch immer eine unserer Stärken….

  32. Toll, dass sich zumindest mal in NRW was tut! Man muss wohl erst tief fallen, um die Härte der Aufpralls zu spüren… Hier im wohlstandsverwöhnten BaWü sind die allermeisten Jugendlichen leider immernoch zu sehr damit beschäftigt, sich selbst cool und wichtig zu nehmen…

  33. #3 Powerboy (27. Okt 2012 22:51)
    So gern ich dir Recht geben wollen würde:
    Die DDR war absolut am Ende, total bankrott und das Wichtigste: Ihr großer Bruder, Russland auch.
    Diese Gleichzeitigkeit von Instabilität wird hier noch lange nicht eintreten, denn bankrott sind wir noch LANGE nicht! Leider!

  34. Die vom Regime gesteuerten zivilgesellschaftlichen und halbstaatlichen Akteure haben ihren Auftrag (die Einschüchterung, Bekämpfung und Unterdrückung der politischen Opposition in der BRD) wieder zur vollsten Zufriedenheit der Staatsführung erfüllt

    http://aktuell.evangelisch.de/artikel/22865/rund-600-demnonstranten-gegen-rechte-pro-nrw-kundgebung-wuppertal?destination=node/22865

    In der DDR hatten Regimekritiker und Oppositionelle wenigstens die Unterstützung der Kirche, die ihnen einen Raum für friedlichen Protest bot (z.B. die Montagsgebete in der Leipziger Nikolaikirche). Aber in der heutigen BRD stehen all jene Menschen, die dem herrschenden Regime kritisch gegenüberstehen und für Reformen eintreten, völlig alleine da, die Kirche ist längst gleichgeschaltet und verhält sich nur noch als verlängerter Arm des Regimes. In krasser Umkehrung der tatsächlichen Verhältnisse werden Oppositionelle, die ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und das Demonstrationsrecht ausüben wollen, mit den schlimmstmöglichen Diffamierungen beschimpft: Sie werden „Rechtsextremisten“ und „Rassisten“ genannt und damit als Staats- und Systemfeinde gebrandmarkt.

    Was für die DDR-Bürger damals die Kirche war, das ist für uns heute das Internet – ein Ort friedlichen Protests gegen ein ansonsten beinahe allmächtiges Regime, das kritischen Stimmen aus dem Volk keinen Freiraum mehr läßt.

  35. Im Prinzip gute Aktion, immer weiter so, wobei sich mir eine Frage stellt, die eine grundsätzliche ist: Warum müssen Plakate in Deutschland unbedingt in Englisch geschrieben werden? Taugt die deutsche Sprache nicht mehr zum Transport von klaren Botschaften? Dieselbe Frage brennt mir auch immer noch unter den Nägeln im Bezug auf die Langschrift von PI. Wir SIND nunmal in Deutschland, warum also das Ganze nicht in Deutsch? Würden z. B. die USA oder ide Franzosen auf die Idee kommen, Plakate in Deutsch zu verfassen? An dieser Stelle werden wir alle irgendwie unglaubwürdig.

  36. …ich freue mich aufrichtig, das die benannten Organisationen ENDLICH (!!!) an EINEM Strang gezogen haben… BITTE weiter so…

  37. #4 Powerboy (27. Okt 2012 22:52)

    Was sagte Herr Jäger von der SPD in NRW zu dem Versuch der Moslems die Meinungs-, die Kunst- und die Religionsfreiheit für uns Ungläubige abzuschaffen:

    “Demokratie ja, aber nicht um jeden Preis!”
    —–
    Zunächst muss eine „gelenkte Meinungsfreiheit“ her – dann sieht man weiter!

  38. #18 WahrerSozialDemokrat

    Sorry, aber da denke ich völlig anders. Der Islam ist zweifellos ein globales Problem, das heißt aber nicht, daß wir uns überall (etwa in der Türkei) einmischen dürfen. Ihre Denkweise läuft auf die von Struck hinaus, nur – ich halte es schlicht für dämlich unsere Freiheit am Hindukusch zu verteidigen. Wir haben unsere Probleme hier zu lösen, die Franzosen, Engländer und der Rest Europas bei sich daheim.

  39. @ Pythagoreer

    Bis zum Ersten Weltkrieg war Deutsch eine Weltsprache neben Englisch und Französisch, jedoch hat sich in der Folge eindeutig das Englische durchgesetzt. Um als Teil einer internationalen Bewegung wahrgenommen zu werden, hat man sich wie andere nicht-britische Defence Leagues beispielsweise in Skandinavien oder den Benelux-Staaten dafür entschieden, einen englischen Namen anzunehmen. Das ist schon zig-fach erklärt worden, aber manche wollen es offenbar nicht zur Kenntnis nehmen.

  40. Wenn man die 81 % genauer befragt, werden 81 % davon wohl ihr dagegen sein relativieren!
    Wen wundert es dann, wenn Antiislamistischen Bewegungen auf lange Sicht kein Erfolg beschieden sein wird.

  41. WDR funkt Gutmenschentum und Kryptosozialismus bis zum Erbrechen. Kam die Propaganda früher sehr plump daher wie in den Medien des Dritten Reiches (Schmähfilme, Reichsparteitage, Olympia 1936 etc. pp.) oder der „DDR“ (Aktuelle Kamera, Schwarzer Kanal, Neues Deutschland usw.), so ist die Propaganda beim Post-68-WDR als „Objektivität“, „Pluralismus“ und „gelebte Toleranz“ verpackt. Daß die WDRler SozialistInnen bis ins Mark sind, erklärt sich allein schon anhand des Umstandes, daß man vom Geld anderer Leute lebt, welches zwangsweise eingetrieben wird. Dringend muß eine Entstaatlichung der Massenmedien her, wozu das Internet bereits einen begrüßenswerten Quantensprung beigetragen hat.

  42. Zu dem Beitrag, bzw. der Hauptakteurin Nina Bramkamp, im WDR eine interessante Insiderinformation:

    Zitiere aus einer Facebookgruppe:

    „Es wird laufend eine Nina Bramkamp eingeblendet, die allerlei köstliches über uns sagt. Was aber die wenigsten wissen, ich aber schon -und da kommt mir mein guter (Geheim)kontakt zur Stadtverwaltung Wuppertal zu Gute- : Diese „Dame“ wird mit Steuergeldern hoch alimentiert !!!!! So ist sie eine Honorarmitarbeiterin der „Wuppertaler Initiative gegen Demokratie und Toleranz“, die die Stadtkasse mit hohen Rechnungen belastet, für Kurse wie „Töpfern gegen rechts“ , „Soccer Street Cup mit ausländischen Jugendlichen“ , „Argumente gegen Rechts“ und ähnlichem Scheiss. Da trudeln dann laufend Rechnungen der „Dame“ ein, die vom Wuppertaler Steuerzahler bezahlt werden müssen.“

    Zitatende.

  43. Ich bin ein Mensch, für den Gewalt ein ganzes Leben nie eine Rolle spielte.
    Weder zur Durchsetzung eigener Interessen, noch weil ich sie ertragen konnte. Einige Male gab ich als Klügerer nach. Leider bemerkte der andere nie, dass er unklüger war.
    Aber diese gehirnamputierten Lemminge der Antifa provozieren mit ihren NAZI-Methoden so sehr, dass ich eingesehen habe, dass Gewaltlosigkeit und Fairnis von LINKS-NAZIS nicht verstanden wird. Es macht einfach keinen Sinn, mit Leuten argumentieren, sprechen und fair zu handeln zu wollen, , die das selbst nicht können.
    Die wollen das ja auch gar nicht, sonst würden sie wohl kaum permanent in Nahkampfkleidung rumlaufen.
    Empathie ist Grundvoraussetzung für ähnliche Werte.

    Es macht leider auch keinen Sinn, sich von edlen Motiven leiten zu lassen und dabei üblicherweise Risiken einzugehen, wenn alle, die von einem Vorfall oder eine Situation Kenntnis erhalten, so denn überhaupt/überhaupt annähernd wahrheitsgemäß berichtet wird, zu naiv/ungebildet/unerfahren/ahnungslos/feige sind, daraus ihre Schlüsse zu ziehen.

    Das einzige, was zählt, ist Stärke. Die versteht jeder.
    So weit sind wir wieder, leider.
    Danke Medien!

    Zum eigentlichen Artikelthema: Super Aktion! Weiter so!

  44. #5 Mastro Cecco 27. Okt 2012 22:58)
    ===================================
    zum von > #5 Mastro Cecco < auf der
    auf der Seite einer MSM-Zeitungen gefundenen Leserkommentar:

    „von Wuppertaler" | 27.10.12–19:18 h

    =====================================

    Das ganze kann ich ausreichend aus eigener Erfahrung bestätigen, da es mir mehrfach genauso ergangen ist….

    Die eingesetzten Polizisten haben offensichtlich den Auftrag, mögliche Demobesucher aus dem bürgerlich-konservativen Lager durch genau diese an Dreistigkeit wohl kaum noch mehr zu überbietende Fragestellung zu unterbinden. Die meisten lassen sich davon leider einschüchtern, denn die Nazikeule wirkt…..

    Es gibt noch eine weitere wirksame Methode:

    Man verweist den möglichen Demo – Besucher an das genau entgegengesetzte Ende des vorher fest abgschirmten und mittels Absperrgittern eingezäunten Areals:

    Nur dort solle dann, angeblich aus Sicherheitsgründen, der Zutritt zur Veranstaltung möglich sein…

    Dann man muss meist einen solch langen Fußmarsch unternehmen, dass beim Eintreffen die Veranstaltung beendet sein wird und ausserdem, wenn das doch nicht gereicht hat, muss dann man noch durch ein Spalier der AntiFa hindurch; die dann hier einen echten Sperrgürtel bilden, wobei es sich die Leute gefallen lassen müssen, eingekesselt, angerempelt oder gar angespuckt zu werden.
    Sie werden jedenfalls nicht durchgelassen…..

    Und das alles unter den Augen der Polizei, die nicht im Traum daran denkt diesen strafbaren Handlungen entsprechende strafprozessuale Maßnahmen folgen zu lassen. Selbst dann nicht, wenn Sie explizit durch Geschädigte dazu aufgefordert werden.

    Deutschland Anno 2012 – nicht 1933!!!

Comments are closed.