Salman Rushdie hat ein neues Buch veröffentlicht. Es fiel zusammen mit der letzten weltweiten Mohammedaner-Mordrandale. Gerade erschienen zwei Interviews mit Rushdie in der FAZ und der NZZ.  Zitieren wir einen Abschnitt aus beiden Interviews. 

In der FAZ sagt Rushdie unter anderem:

Keine Vorsicht! Es wird immer zu Respekt vor irgendwelchen Gefühlen geraten und zu Umsicht, noch einmal: Dies sind Codewörter für Angst. Wir sind in ganz wenigen Ländern auf der Welt privilegiert, sagen zu dürfen, was wir wollen. Es gibt nur wenige Länder auf der Welt, in denen wir dieses Geschenk haben. Wir müssen es wertschätzen. Alle anderen wollen es, wir haben es – lasst uns uns nicht benehmen, als ob wir es nicht brauchen.

In der NZZ stellte PI-Gegner Ramon Schack die Fragen. Er fiel auf den Bauch:

Schack: In der westlichen Welt, vor allem aber in Europa, erlebten wir in den letzten Jahren den Aufstieg sogenannt islamophober, rechtspopulistischer Parteien, teilweise flankiert von spektakulären Wahlerfolgen. Wie beurteilen Sie dieses Phänomen?

Rushdie: Den Begriff «Islamophobie» lehne ich ab, da es sich um einen politischen Kampfbegriff handelt, welcher das Recht auf freie Meinungsäusserung einschränken soll. Diese Gruppierungen konnten natürlich nur entstehen, weil die etablierten Parteien nicht angemessen auf den Aufstieg des politischen Islamismus reagierten, vor allen nicht, wenn dieser durch Zuwanderung innerhalb der eigenen Grenzen entstand. Die politische und kulturelle Elite übte sich ja sehr lange darin, diese Bedrohung zu ignorieren oder zu verharmlosen, frei nach dem Motto «Es darf nicht sein, was nicht sein kann!». Das habe ich ja damals teilweise selbst erlebt, im Jahr 1989. Nicht die Personen wurden kritisiert, die gegen mich eine Fatwa ausgesprochen hatten, sondern mein Buch «Die satanischen Verse». Erstaunlicherweise kamen diese Äusserungen teilweise von Persönlichkeiten, die selbst jahrzehntelang gegen den Einfluss der Kirche in ihren Ländern agitiert hatten. Was nun diese neuen Parteien betrifft: Das Phänomen ist problematisch, wenn es sich gegen Muslime als Menschen richtet, wenn es sich als auf Rassismus und Fremdenfeindlichkeit basierender Hass auf Einwanderer äussert. Damit verteidigt man nicht die Werte des Westens, sondern spielt den Islamisten direkt in die Hände.

Aber das wird natürlich den scheinheiligen Ramon Schack nicht überzeugen. Lesen Sie dazu, wie er sich einst zu PI verhielt, hier!

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19 KOMMENTARE

  1. Der Westen ist geistig und moralisch so stark erodiert, daß sich heute niemand mehr schützend vor Salman Rushdie stellen würde.

  2. Ich komme über Alice nicht mehr auf PI mit einem Proxy klappts sofort kann das jemand verifizieren ?

  3. Reconquista!

    Der Islam ist immanent aggressiv und kann gar nicht anders als sich auszudehnen.
    Hätte sich das Christentum stets an den Glaubensgrundsatz der Bergpredigt und das Prinzip der Nächstenliebe gehalten, dann hätte es keinen Karl Matell und keinen Johann Sobieczki gegeben, aber auch keine Conquistadores wie Cortes oder Pizarro. Was gibt es für eine größere Perversion als die Verbreitung der Religion der Liebe mit Feuer und Schwert?.
    Aber das alles liegt mehrere Jahrhunderte hinter uns. Martin Luther und die Aufklärung haben uns eine geistig-moralische Erneuerung beschert, die der Islam erst noch erfahren muß. So lange der Islam jeden mit einer Fatwa belegt, der auch nur den Versuch macht Glaubensgrundsätze zu hinterfragen, so lange werden wir um unserere Freiheit kämpfen müssen.
    Mehr noch:
    Wir müssen zur Gegenoffensive bereit sein!

  4. @#3 Schnitzelbrueder (06. Okt 2012 11:36)

    Ich hatte das Problem auch bis gestern bei DoKom. Dann habe ich einen anderen DNS-Server eingestellt. Probier mal den 8.8.8.8. Der ist von Google und du solltest keine Probleme mehr haben.

  5. OT

    Heute Berlin-Schöneberg

    Demo gegen Mohammed-Clip!

    Am 6. Oktober wird es eine Kundgebung in Berlin geben.

    Für den Nachmittag ist eine Kundgebung auf dem Wittenbergplatz im Stadtteil Schöneberg angemeldet, sagte eine Sprecherin der Berliner Polizei.

    Ein privater Anmelder habe für die Veranstaltung unter dem Motto „Protest gegen das Blasphemie-Video“ bis zu 500 Teilnehmer angekündigt.

    http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article109381558/Proteste-gegen-Schmaehvideo-in-Berlin-angemeldet.html

  6. Das Phänomen ist problematisch, wenn es sich gegen Muslime als Menschen richtet, wenn es sich als auf Rassismus und Fremdenfeindlichkeit basierender Hass auf Einwanderer äussert. Damit verteidigt man nicht die Werte des Westens, sondern spielt den Islamisten direkt in die Hände.

    Das war unklug von Rushdie ausgedrückt. Und ich frage mich, ob er das absichtlich getan hat. Bei seinem Intellekt gehe ich mal nicht davon aus.

    Warum hat er das nicht einfach positiv ausgedrückt und gesagt, dass die Kritik am Islam sich eben nicht gegen Menschen sondern gegen diese hasserfüllte, als Religion getarnte Ideologie richtet und völlig legitim ist?

  7. Salman Rushdie hat in jedem Detail recht: ein Sxchlag in die abrundtief hässliche Fratze der deutschen Gutmenschen!

  8. OT

    „Übergriff beim A-Klassen-Spiel.
    Gewalt-Exzess gegen Schiri: Er droht zu erblinden!“

    Die SZ gibt sogar preis, daß im Verein der Täter, FC Iliria, überwiegend Albaner spielen. (Wikipedia: Eine Studie des albanischen nationalen Statistikinstitutes INSTAT von 2005 stellte einen Anteil von 79,9 Prozent Moslems an der Gesamtbevölkerung Albaniens fest.)

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.uebergriff-beim-a-klassen-spiel-gewalt-exzess-gegen-schiri-er-droht-zu-erblinden.c0b73886-be67-4a52-a2fe-fbbca7bd91a8.html

  9. Immer wieder interessant, was „gemäßigte“ Moslems über Rushdies Schaffen („Die satanischen Verse“) schreiben. Kritik an diesen Zuständen erfüllt zweifellos den Tatbestand der „Islamophobie“. Beispiel Ahmadiyya-Gemeinschaft:

    Rushdie must have known the consequences. Surely, he could not have been that naive – or were the powers and forces behind him too great to resist and too powerful to desist. Or, to coin a dramatic phrase in true Mafiosi style, was he made an offer he could not refuse? (…)
    There can be no denying that this was not the work of Salman Rushdie alone. His very limited knowledge of Islam coupled with a totally un-Islamic upbringing, the huge financial backing to this project and the similarity with earlier literary attacks on the Holy Prophet(sa) and Islam, all point to a powerful conspiracy against the religion that is regarded as a threat to Western thinking and idealism. (…)
    All the signs point to a conspiracy between the Jews and the Christians in collusion with a mercenary, or indeed a modern day Faust. It was as if this union or marriage was devised and made, not in Heaven, but in the other place!

    http://www.alislam.org/books/rushdie/RUSHDIE_Haunted_by_his_unholy_ghosts.pdf
    Rushdie legt den Finger in die Wunde. Die Reaktionen aus der „islamischen Welt“ bestätigen ihn lediglich.

  10. Politiker sind immer schnell bei der Hand wenn es um die Zukunft unserer Kinder geht.
    Aber nur was die Umwelt und die Staatsverschuldung anbelangt. Da hört man dann gebetsmühlenartig was wir unseren Kindern antun, wenn die pro Kopfverschuldung immer mehr steigt und genauso bei der lieben Umwelt, die wir den Kleinen doch nicht gänzlich kaputt hinterlassen sollten.

    Was die lieben kleinen Deutschen und dabei vor allem die Frauen später einmal in einer mehrheitlich islamisch geprägten Gesellschaftsordnung erdulden müssen, dazu sind diese Hirnakrobaten aufgrund ihres fehlenden Weitblicks und ihres Selbsthasses einfach nicht in der Lage.

    Vom Pulverfass welches man ständig beharrlich auffüllt mal ganz zu schweigen.

  11. Schon verrückt, dass unsere linken Volksverdummer auf das Vokabular eines konvertitenköpfenden Chomeini zurückgreifen. Schon verrückt, dass militante, islam“istische“ Sprache zum Standartvokabular der Islamisierungselite gehört und dass das auch noch geduldet wird.

  12. Tja, wenn man, wie unsere Komikerregierung, mit „gemässigten Taliban“, Salafisten und Wahabiten einen „Dialog“ führen und „Geschäfte“ machen will, dann müssen eben Islamfachleute wie Rushdie ignoriert werden, um die Dialüg- und Ausverkaufspartner nicht zu „beleidigen“.

    Beim Eintritt in den Bundestag ist Hirn, Rückgrat, Selbstachtung und Verantwortung an der Garderobe abzugeben.

  13. Ich kann nur noch sagen, die ganze Kotzsekte Islam geht mir auf die Nerven und mir wird nur noch übel wenn ich das Wort Islam höre. Der politische Islam muss mit allen Mitteln bekämpft werden, denn der gehört nur noch in das Museum.
    Wer an diesen Unsinn eines geistig umnachteten Mannes der als Mohammed genannt wird glauben will kann es gerne tun, aber nicht andere die daran nicht daran glauben wollen, mir diesen Unsinn und Nonsense belästigen. Das sollten sie alle mal lernen mich interessiert der Kotzislam einfach nicht und ich wünsche auch nicht damit belästigt zu werden. Und wenn sie zum Mord und Totschlag aufrufen, nur weil offen geschrieben wird das dieser angebliche Mohammed wahrscheinlich nicht ganz dicht war, dann können mich solche Leute die genauso geistig umnachtet sind den Buckel runterrutschen oder besser sie brauchen eine psychiatrische Behandlung.
    Die Menschheit braucht reine religiösen Irren-Regierung an die Macht.
    Und ich werde einen eigenen Blog aufmachen, da werde ich den Koran Vers für Vers als eine Fälschung, ein Buch gesammelter Lügen, Märchen, antiker hellenistischer Moral, Apokryphen, abgewandelten Evangelien, verworfenen Evangelien (durch das nizäische Konzil) und als ein Produkt einiger schlauer Männer entlarven.
    Und das sogenannte Neuarabisch ist vielleicht erst so 1000 Jahre alt und ist aus der syro-aramäischen Schrift entwickelt worden.

  14. Schuld sind unsere Politiker, hier speziell Ralf Jäger und Hans-Peter Friedrich als hervorstechende Beispiele, die keine klare Kante zeigen. Damit entsteht der Eindruck, dass unsere verfassungsmäßigen Werte neben allen anderen zur Disposition stehen, wenn sich die politische Kaste dadurch Vorteile erhofft. Weil z.B. für die nächste Wahl ausreichend Appeasement, auch mit noch so unappetitlichen Wählern oder Geldgebern, veranstaltet werden muss.
    Wenn sich die Bio-Deutschen so etwas gefallen lassen und es durch Wahlen nicht schaffen sich von diesen Missständen zu befreien, selber schuld. M.E. ist es bei den meisten noch im Stadium den Erkenntnisproblems.

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