Bistum Münster biedert sich dem Islam an

Am 30.10.2012 wurde in Münster mit einem großem Festakt das „Zentrum für Islamische Theologie Münster / Osnabrück“ (ZIT) offiziell eröffnet. An diesen Standorten sollen in Zukunft islamische Nachwuchswissenschaftler, Religionsgelehrte und Lehrer für den islamischen Religionsunterricht ausgebildet werden.

(Von Westgermane / PI-Münster)

Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) sprach von einem „großen Tag für die Theologie im Haus der Wissenschaft und einem großen Tag für den Dialog der Religionen“. Weiter sagte sie: „Wir wollen dazu beitragen, dass die vier Millionen Muslime, die in Deutschland leben, in unserer Gesellschaft beheimatet sein können.“

Der jetzige Leiter des ZIT, Islamwissenschaftler Prof. Mouhanad Khorchide, ist stolz darauf, dass Kooperationen mit anderen islamischen Ländern und besonders mit den Universitäten Kairo und Teheran bestehen.

Damit noch nicht genug, soll nun auch ein „repräsentativer Moschee-Komplex“ auf dem Universitätsgeländer entstehen. Wie ein Werbeprospekt der Uni Münster schreibt, wird dies „eine goldene Investition für die Zukunft der Muslime in Deutschland“ sein. Der Bau soll mit Spendengeldern finanziert werden, die nach inoffiziellen Berichten aus Katar stammen sollen.

Die katholische Kirche äußerte sich nur kurz zum Moscheebau: „Es wäre augenblicklich nicht opportun und auch wenig hilfreich, einen möglichen Moscheebau zu kommentieren“, sagte Bistums-Sprecher Karl Hagemann. „Der interreligiöse Dialog mit den Muslimen stehe auf erprobter und bewährter Grundlage.“

Kritische Stimmen zum Zentrum für Islamische Theologie gab es seitens der Kirchen bisher nicht. Gerade von der katholischen Kirche im Bistum Münster hätte man dieses erwartet. Kritikloses Schweigen der Christlichen Kirche dient wohl ausschließlich der Anbiederung an den Islam.

Einzig eine Protestaktion der Gruppe „Free Minds“ fand statt. Sie wurde aber des Uni-Geländes verwiesen. „Free Minds“ setzt sich aus Studentinnen mit muslimischem Hintergrund zusammen.

Exemplarisch. Uni-Chefin Prof. Ursula Nelles verweist kritische Proteste des Uni-Geländes.
Exemplarisch. Uni-Chefin Prof. Ursula Nelles verweist kritische Proteste des Uni-Geländes.

Die Zustände in unserem Land werden immer unerträglicher: Lehrstühle werden an Kandidaten vergeben, die radikale Muslime bevorzugen. Kritik und Protest muslimischer Frauen wird nicht geduldet und die Kirche sieht es zur Zeit als wenig hilfreich an, Kritik oder Stellungsnahmen zu äußern. Und all dies wird auch noch von unserer Politik gefördert…




BaZ-Chef: Amerika hat gewählt – den Falschen

Weitere vier Jahre Obama. Nun dürfen wir weiter mit einer schleppenden, halbherzigen, ruhelosen Politik in den USA rechnen. So wird der Westen nicht genesen.

Es gehört sich nicht, das Ergebnis einer demokratischen Wahl zu beklagen, und dennoch muss ich festhalten: Barack Obamas Wiederwahl ist keine gute Nachricht – für Amerika nicht, noch für den Westen insgesamt.

Seit Woodrow Wilson ist Obama der erste Präsident, der – was das Volksmehr anbelangt – weniger Stimmen macht als das erste Mal bei seiner Wahl zum Präsidenten. Wenn bisher ein Amtsinhaber bestätigt wurde, dann erhielt er von der Bevölkerung immer deutlich mehr Vertrauen – oder man wählte ihn ab. Leider wird das Obama nicht davon abhalten, sein Mandat extensiv auszulegen – so wie er das mit besserem Grund ab 2008 getan hatte. Amerika wird also weitere vier Jahre lang einem sozialdemokratischen Experiment unterworfen werden und sich so dem – erfolglosen – europäischen Vorbild annähern. […]

(Von Markus Somm, Basler Zeitung. Voraussichtlich der einzige Obama-kritische Kommentar eines deutschsprachigen Chefredakteurs nach der US-Wahl)




Hans Rühle: Die Gefahr einer Nuklearmacht Iran

Könnte ein atomar bewaffneter Iran mit Drohungen gestoppt werden? Die Geschichte lehrt: Der nukleare Gegenschlag schreckt fanatische Staaten kaum ab. Der Westen hat das lange nicht verstanden.

Auszug:

[…] Die Gefahr der Religion

Wie aber steht es um die Rationalität der Führung einer potenziellen Nuklearmacht Iran?

Die Beantwortung dieser Frage setzt die Erkenntnis voraus, die John Agresto, der ehemalige Präsident des Saint Johns College in New Mexiko, nach einschlägigen Erfahrungen im Irakkrieg vor einigen Jahren so formuliert hat: „Wir im Westen haben die Religion so kraftlos werden lassen, so weit marginalisiert, dass wir immer wieder ihre Grausamkeit und Stärke unterschätzen… Wir verstehen weder, dass man für Gott töten, noch dass man für ihn sterben kann. Andere aber tun genau das.“

Die Regierung des Iran hat in der Nachfolge Khomeinis und seiner radikalen islamischen Revolution nie einen Zweifel daran gelassen, dass Allahs Gebote höher stehen als alles menschliche Leben.

Die irakische Invasion von 1980 kommentierte Khomeini diesbezüglich eindeutig: „Wir verehren nicht den Iran, wir verehren Allah. Denn Patriotismus ist nichts weiter als ein anderer Name für Heidentum. Ich sage, lasst dieses Land Iran brennen. Ich sage, lasst dieses Land in Rauch aufgehen – wenn nur der Islam im Rest der Welt triumphiert.“

Das ist nichts anderes als die Bereitschaft zum kollektiven Martyrium, wenn die Stunde gekommen sein sollte. In vielen gegenwärtig noch genutzten Schulbüchern findet sich hierzu eine viel zitierte Aussage Khomeinis: „Entweder schütteln wir uns in der Freude über den Sieg des Islam in der Welt die Hand, oder wir wählen alle das ewige Leben und das Märtyrertum. In beiden Fällen gehört uns Sieg und Erfolg.“ […]

(Sehr langer und lesenswerter Artikel von Hans Rühle in der WELT – hier weiterlesen)




Drei Artikel über Taqiyya im islamischen Internet

Die Internetseite „Der Prophet des Islam“ hat drei islamische Internetseiten zum Thema Taqiyya untersucht. Das erste Traktat bestreitet, dass im islamischen Dogma zum „Heiligen Krieg“ aufgerufen wird bzw. versucht zu beweisen, dass „nur“ Verteidigungsanstrengungen erlaubt seien und belehrt den Leser obendrein, dass der Islam gegen Glaubenszwang und Unterdrückung sei. Das nächste Dokument unterstellt, dass Dschihad im Koran nicht die Bedeutung von „Heiliger Krieg“ habe, sondern von „Anstrengung, Allah zu gefallen“ und dass nur zum Selbstschutz Kriegshandlungen erlaubt seien. Der letzte Aufsatz bestreitet global, dass Sklaverei ein Bestandteil von Allahs Gesellschaftsordnung sei.

Dschihad muss nicht mit dem Schwert erfolgen. Es gibt viele Möglichkeiten, den Islam in der freien Welt zu befördern; eine davon ist Mission -> da’wa im Internet. Auch dafür stellt die islamische Eroberungsideologie eine zweckdienliche Strategie zur Verfügung: -> Taqiyya: Täuschung der Ungläubigen:

1. Der Dschihad hat mit dem „Heiligen Krieg“ nichts zu tun

2. Der „Heilige Krieg“ hat mit dem Islam nichts zu tun

3. Sklaven im Islam?




Video: So erleben wir „Bereicherer“ ständig

In München werden momentan mit Hochdruck Unterschriften gegen den Bau des Europäischen Islamzentrums gesammelt. Am vergangenen Wochende war wieder von Freitag bis Sonntag Dauereinsatz. Wir erhielten durch die Anreise von acht (!) tatkräftigen Mitstreitern aus Nordrhein-Westfalen enorme Unterstützung. Hier ein kleiner Eindruck per Video, was wir da so alles mit den Kültür-Bereicherern erlebten..

(Von Michael Stürzenberger)

In dem folgenden Video ist zu sehen, wie einer die Kamera wegschlagen und ein anderer mit einer Plakatrolle draufhauen will, was von einem Polizeibeamten im letzten Augenblick verhindert wird. Interessant sind auch Beleidigungen wie beispielsweise „Hurensohn“. Einige bezeichneten uns auch als „Zionisten“ und „jüdische..“, was ihre moslemtypische antisemitische Einstellung beweist. Außerdem wurden wir natürlich permanent mit den üblichen „Nazis-“ und „Rassisten-“ Plärrereien diffamiert. Man beachte: Wir sammelten lediglich Unterschriften für ein Bürgerbegehren. Was sich vor dem Perlacher Einkaufszentrum am vergangenen Samstag abspielte, liefert einen tiefen Blick in die moslemische Psyche:

Eine Woche zuvor ereignete sich sonntags vor einer Kirche diese unheimliche Begegnung mit einem Bereicherer:

Und jetzt das Skurrilste: Ein polnischer „Christ“ wollte uns türkische Medien auf den Hals hetzen:

Dass es langweilig wird bei unseren Unterschriftensammlungen, kann man wahrlich nicht behaupten. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an Swetlana, Manuela, Ulrike, Marco, Sebastian, Christian, Joachim und Lothar aus NRW – Eure Unterstützung war klasse!

Ihr seid jederzeit wieder in München herzlich willkommen, wie jeder andere Islamkritiker aus dem gesamten Bundesgebiet und angrenzenden Ländern auch, der sich bei diesem momentan wichtigsten Counterjihad-Projekt in Deutschland beteiligen möchte. Zusammen werden wir Geschichte schreiben!

(Kamera: Thomas Weiß & Sebastian Nobile / Videobearbeitung: Manfred Schwaller / Foto: Ein serbischer Freund)

PS: Am kommenden Samstag sind wir von 11-17 Uhr in der Münchner Fußgängerzone am Richard Strauß-Brunnen, Neuhauserstr. 8, neben der St. Michaelkirche. Der dortige kroatische Gottesdienst kann sich über mangelnden Besuch nicht beklagen:

Dort steht auch der Erzengel Michael, ein schönes Symbol des Widerstandes:




Rettet Tansania EU-Pleitestaat Zypern?

Tansania liegt in Ostafrika und die Menschen dort sind sehr arm, aber dafür auch sehr kinderreich. Beachtliche 44% der Bevölkerung sind unter 15 Jahre alt. Laut Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bezieht Tansania 2012 Entwicklungshilfe vom deutschen Steuerzahler im Umfang von 58,7 Millionen Euro. Jetzt könnte das Land für die Eurozone eine Stütze werden.

(Von Étienne Noir)

Zypern ist pleite. Dank Schuldenschnitt für Griechenland mussten die zypriotischen Banken deftig bluten. Das Land ist hochverschuldet und bedarf natürlich auch der Hilfe aus dem Eurorettungsschirm. Doch die ist nicht ganz umsonst. EU, EZB und IWF erwarten als Troika Reformen und zwar ohne Wenn und Aber. Das wiederum missfällt den Insulanern. „Wir haben hart gearbeitet und einen beneidenswerten Lebensstandard erreicht und den wollen wir behalten“, sagt ein Gewerkschafter laut WELT.

Das ist menschlich sogar nachzuvollziehen. Doch die Strategie „wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“ funktioniert hier eben nicht. Deshalb hat sich das EU-Nettoempfängerland Zypern, das außer Tourismus und seinen Banken nicht viel zu bieten hat, schon Hilfe aus Russland geholt. Immerhin haben viele wohlhabende Russen ihre sicherlich ganz legalen Vermögen auf der Insel gebunkert. Auch aus taktischer Sicht ist es für die Russen sicher ein Reiz, auf Zypern einen Fuß in der Türe zu haben. Wer weiß, wohin die Konflikte rund um den Mittelmeerraum (Stichwort Nordafrika) noch führen.

Offensichtlich reichen aber auch die großzügigen Hilfen aus Moskau auf Dauer nicht aus, um den enormen Finanzierungsbedarf des Landes zu befriedigen. Deshalb sucht man sich in Nikosia nun neue Freunde in Afrika. Das schon vorbenannte Tansania rückt dabei ins Blickfeld der Inselpolitiker.

Die WELT schreibt:

Es geht um einen unerwarteten Geldsegen: Eigentlich hatte die Regierung gewarnt, bereits Ende des Jahres nicht mehr zahlungsfähig zu sein. Das allerdings hätte auch bedeutet, dass die Verwaltung kein Weihnachtsgeld hätte auszahlen können und das wäre politisch verheerend gewesen. Für Verblüffung sorgte deshalb vor wenigen Wochen, dass die Regierung plötzlich mehr als 200 Millionen Euro aus dem Hut zauberte. Zunächst war die Freude groß. Doch die Quelle des zusätzlichen Geldes verursacht jetzt Stirnrunzeln. Es kommt offenbar von der FBME, einer Bank aus Tansania.

Die FBME (Federal Bank of the Middle East) soll für Geldwäsche und die Finanzierung von Terrorgruppen verantwortlich sein. Nun wird befürchtet, dass das Geschäft mit einem EU-Mitglied die Bank aufwertet; ihr sozusagen den „Ritterschlag“ verpasst. Es ist gut möglich, dass die Bank dank ihres gönnerhaften Entgegenkommens nun eine Banklizenz für Zypern erhält. Eine Zweigstelle auf der Insel hat die Bank bereits. Tansania rettet Eurostaat – wer hätte das je für möglich gehalten.




Stadtrat Köln: Resolution pro Tommy Robinson

Die Fraktion von PRO KÖLN hat für die nächste Stadtratssitzung eine Resolution eingebracht, mit der die Stadtverwaltung um Oberbürgermeister Jürgen Roters aufgefordert wird, Druck auf die britische Regierung auszuüben, um den Leader der „English Defence League“, Tommy Robinson, aus der Haft zu entlassen.

Hier der Antrag und die Resolution im Wortlaut:

Free Tommy Robinson – Für Meinungsfreiheit, Toleranz und Demokratie in ganz Europa

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
sehr geehrter Damen und Herren,

wir bitten Sie, folgenden Antrag auf die Tagesordnung der nächsten Ratssitzung zu nehmen.

Beschluss

Der Rat der Stadt Köln appelliert an die Regierung des Vereinigten Königreichs Großbritannien, Herrn Tommy Robinson unverzüglich aus britischer Haft zu entlassen.

Der Rat der Stadt Köln bittet den Oberbürgermeister, folgende Resolution an die Repräsentanten des Vereinigten Königreiches in Deutschland und alle überregionalen politischen Gremien, in denen die Stadt Köln vertreten ist, weiterzuleiten und sich engagiert für die Freilassung von Tommy Robinson einzusetzen.

Resolution

„The freedom of speech“ ist Kernbestandteil der ältesten Demokratie der Welt. Wir fordern die unverzügliche und unbedingte Freilassung des Vorsitzenden der „English Defence League“ (EDL) aus der politisch motivierten Haft in England. Die Verbindung der Stadt Köln zum Königreich England ist nicht zuletzt durch die jüngere Zeitgeschichte sehr eng und gehaltvoll, bereits seit 1952 besteht eine Städtepartnerschaft mit der Arbeiterstadt Liverpool. Bis 1999 war die Gemeindeordnung bzw. das Kölner Stadtrecht sehr eng an die englischen Vorbilder angelehnt. Die Gründung unseres Bundeslandes geht auf die Initiative Englands zurück.

Durch die Kulturinstitution „Die Brücke“ kam es zu einer Annäherung und bisweilen zu einer engen und vertieften Partnerschaft, von der insbesondere die Bürger der Stadt Köln sehr profitiert haben. Der englische Parlamentarismus mit seinen Traditionen und Werten, findet sich auch als Kernbestandteil im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland wieder. Dies alles ist der unverzichtbare Bestandteil einer echten Demokratie, welche insbesondere durch englische Hilfe dem deutschen Volk den Weg nach Europa geebnet hat.

Mit Erschrecken müssen wir aber feststellen, dass es offenbar auch in England eine schleichende Entwicklung gibt, friedliebende Islamkritiker durch den politischen Missbrauch der Justiz aus dem Verkehr zu ziehen. Herr Tommy Robinson ist mit seinem Engagement für die Freiheitswerte Europas auch in Köln bekannt. Er gilt europaweit als einer der profiliertesten Islamkritiker, der Missstände anspricht, die es in allen europäischen Großstädten gibt, wie eben auch in Köln.

Anscheinend findet die etablierte politische Klasse keine Argumente, um ihn argumentativ entgegen zu treten. Stattdessen ist er jetzt unter fadenscheinigen Gründen festgenommen worden. Solche Zustände kennen wir bislang nur aus China, Nordkorea oder Weißrussland.

Der Rat der Stadt Köln fordert deshalb:
Lassen Sie Tommy Robinson unverzüglich frei!

Gez. Judith Wolter, Markus Wiener, Jörg Uckermann

Die Ratssitzung findet am 15. November im sog. Spanischen Bau des Kölner Rathauses statt. Beginn ist 15.30 Uhr. Karten für die Zuschauertribüne können Sie sich unter der 0221 / 221-22214 oder per Fax: 0221 / 221-2650 reservieren lassen.

(Foto oben l.: Kölner Stadtrat Markus Wiener)




Beschwerde beim Presserat wegen Deniz Yücel

Der Bundesvorsitzende der Republikaner, Rolf Schlierer, hat beim Deutschen Presserat Beschwerde gegen den Kolumnisten der linken Tageszeitung „taz“, Deniz Yücel, eingelegt. Yücel hatte in der „taz“-Kolumne „Der Ausländerschutzbeauftragte“ vom 6.11.2012 die vom Presserat vor sechs Wochen bereits gerügte Schmähkritik seiner ebenfalls türkischstämmigen Kollegin Mely Kiyak wiederholt (PI berichtete), die Sarrazin als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur“ verunglimpft hatte, und darüber hinaus den Wunsch ausgesprochen, bei Sarrazin möge „der nächste Schlaganfall […] sein Werk gründlicher verrichten“.

Schlierer sieht in Deniz Yücels Kolumne einen ethischen Verstoß gegen Ziffer 1 des Pressekodex: Yücel wünsche Sarrazin „in der Konsequenz den Tod oder eine schwerste gesundheitliche Beeinträchtigung, weil dieser eine ihm nicht genehme Ansicht vertritt. Zugleich überzieht er ihn mit Schmähkritik. Dies verstößt gegen das in Ziffer 1 des Kodex normierte Gebot der Achtung der Menschenwürde“, begründet der Bundesvorsitzende der Republikaner seine Beschwerde vor dem Deutschen Presserat.

» Beschwerdeformular des deutschen Presserats




HH: Verfassungsfeinde wollen VS abschaffen

Am 3. November 2012 lief in Hamburgs Innenstadt eine Demo mit dem Thema „Rassismus entgegentreten, Faschismus bekämpfen, Verfassungsschutz auflösen“. Eine Gruppe Muslime ging vorne weg…

(Von Steinkjer)

Ups, VS auflösen? Sowas wird genehmigt? Nun ja, wir befinden uns in Hamburg. Noch dazu lief der Demozug mitten durch Hamburgs Top-Einkaufsmeile, die Mönckebergstraße, bis zum Rathaus. Während der Durchschnittsdeutsche genug mit Einkaufstaschen tragen zu tun hatte,

und sich ansonsten um politisches wenig schert, solange er noch shoppen kann, zog in der Nähe vom Hauptbahnhof die Polizei mit einer Vielzahl von Kräften auf. In deren Tross dann auch die linke Demonstrantenschaft.

Gleich zu Beginn, als Speerspitze der friedlichen Bewegung, marschierte eine Gruppe Muslime, die sich als chancendiskriminierte Vielfalt etikettierten und die Gegenseite „Rechts“ als einfältig stigmatisierten.

Die Frauen waren vorbildlich in Kopftücher gehüllt, marschierten aber in gebührendem Abstand zu den Herren. Ein Schelm wer dabei an Chancengleichheit denken muss…

Verfolgt wurden die Muslime von einem Trupp, der frohen Mutes ein Banner mit der Aufschrift „Verfassungsschutz und Co. abschaffen“ vor sich hertrug. Das ist nun wirklich eine Aussage von zweifelhaftem Wert, insbesondere weil die Demo ja am Tag zum Gedenken an die Ergreifung der sog. NSU-Terrorzelle bewusst terminiert wurde. Hätte es, so vermutet man, keinen VS gegeben, wäre wohl weitaus weniger oder gar nichts von dieser Geschichte an das Tageslicht gekommen.

Für die Demonstrierenden hat der Verfassungsschutz oder andere „Inlandsgeheimdienste“ aber so gar keinen Wert, wie man hier zum Beispiel nachlesen kann. Die Chancenungleicheit zwischen Mann und Frau im Islam, wird von den in größeren, ja globalen politischen Zusammenhängen denkenden und agierenden Antifa-Leuten natürlich nicht thematisiert. Insofern ist der vermeintliche Schulterschluß dieser Gruppen wie er hier auf der Demo sichtbar wird, eigentlich ein Dychotom.

Umso verwunderlicher war dann ein Transparent, das die bunte Versammlung schon kurz danach präsentierte.

Tja, warum wohl?

Man muß ja nur an das selbstgewählte Motto der Demo denken und benötigt dann u.U. schon gar nicht mehr folgende Bilder, um zu dem Schluß zu kommen, dass bei dieser Klientel starke Polizeipräsenz gerade richtig ist.

Schaute man jedoch genauer in den „Schwarzen Block“, stellte man ein sehr junges Alter fest. Die meisten waren keine 20 Jahre alt.
Selbstverständlich waren auch ein paar Punks, Berufsdemonstranten und Palästinenserschaltragende im Pulk. Die Fahne der SED-Nachfolgepartei wurde auch präsentiert. Natürlich. Gefehlt hat eigentlich nur noch der DGB und die SPD.

Letztere allerdings machte dafür mit einem Plakat auf sich aufmerksam, dass – oh Wunder – man sich gegen die Organisierte Kriminalität in Hamburg richtet. Schön, dass der Demozug hieran vorbeiführte. Ein Schmunzeln konnte sich so mancher Passant nicht verkneifen.

Tatsächlich hatte die Hamburger Polizei wohl mit mehr Demonstranten – es kursierte wohl ein Gerücht von bis zu 1000, die anreisen sollten, es waren aber nur wenige hundert – gerechnet und wohl auch mit der uns allen bekannten Neigung dieser Demo-Klientel, zwar zur Toleranz aufzurufen, in der Umsetzung aber gravierende, an Intoleranz grenzende handlungsorientierte Fehler zu machen.

Damit die Idiome der Linken nicht allzu handfest werden würden, hatte die Hamburger Polizei vorgesorgt und ließ gar keinen Zweifel daran aufkommen, dass man nicht gewillt sei, den Linken in irgendeiner Form außerhalb des genehmigten Rahmens Beinfreiheit zu lassen. So verlief die Demo denn auch quer durch die Einkaufsmeile Mönckebergstraße bis zum Rathaus absolut friedlich. Für Außenstehende war ersichtlich, dass das Etablieren eines zweiten 1. Mai Chaos‘ unter allen Umständen verhindert werden sollte.


Neben den schweren Fahrzeugen war berittene Polizei und geschätzte 200 Polizisten zu Fuß im direkten Umfeld des Zuges eskortierend dabei.




BR über „Neonazis“ in Bayern – mit DF

Das Bayerische Fernsehen scheint von extrem linken Kräften unterwandert zu sein. Gestern Abend wurde um 21:15 Uhr die halbstündige Dokumentation „Wir lassen uns nicht einschüchtern! – Bayern wehren sich gegen Neonazis“ gesendet. Darin wurde, neben NPD und Freien Kameradschaften, unterschiedslos auch DIE FREIHEIT mit hineingepackt. Ruth Brenner vom sogenannten „Fürther Bündnis gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ durfte die urdemokratische Bürgerrechtspartei unwidersprochen als „Nazis“ diffamieren, denen man das Recht auf freie Meinungsäußerung absprechen müsse. Wie beim BR üblich, wurde keinem Vertreter der FREIHEIT eine Möglichkeit zur Stellungnahme gegeben.

(Von Michael Stürzenberger)

Hier der Ausschnitt der Dokumentation, bei dem es um die Kundgebung der FREIHEIT am 22. September bei der Nürnberger Lorenzkirche ging:

Aus der Sendungsbeschreibung des BR:

Die BR-Reporter haben einige Orte und Akteure des demokratischen Widerstands gegen totalitären Ungeist aufgesucht und Menschen mit vorbildlicher Zivilcourage getroffen.

Diese scheinbar mit „vorbildlicher Zivilcourage“ ausgestattete Ruth Brenner scheint selber „totalitären Ungeist“ verinnerlicht zu haben, denn sie treibt sich wohl öfters bei erkennbar gewaltbereiten linksextremen Demonstrationen herum, wie dieses Foto zeigt:

In dem Video der gesamten Sendung des Bayerischen Fernsehens von gestern Abend ist diese Ruth Brenner nach dem Interview mit dem bayerischen Innenminister Joachim Hermann ab 24:39 zu sehen, wie sie bei einer Asylanten-Demo kamerawirksam hundert Euro spendet und uns dann dreist als „Nazis“ diffamiert:

Auf der Seite „Nazistopp Nürnberg“ rühmt sich die linksextreme Szene, wie sie die Kundgebung der demokratischen Partei DIE FREIHEIT an der Lorenzkirche massiv störte. Die Polizei ließ diese Anti-Demokraten wie üblich gewähren.

Das Bayerische Fernsehen macht mit solchen Figuren also gemeinsame Sache. Nach außen stellt man sich – entgegen der wiederholt beobachtbaren tendenziösen journalistischen Praxis – als seriös und objektiv dar:

Vor Ort, mittendrin im Geschehen, mit den Reportern des Bayerischen Fernsehens als vertrauenswürdigen Lotsen an der Seite: In der Reihe „Vor Ort – Die Reportage“ kann der Zuschauer aktuelle Ereignisse und wichtige Entwicklungen in Bayern miterleben. Er erfährt von Menschen und ihren Geschichten, wird mitgerissen von Emotionen, Spannung und Tempo und kann sich gleichzeitig auf journalistische Seriosität verlassen. Denn dafür stehen die Reporter und Redakteure der Reihe „Vor Ort – Die Reportage“: sorgfältige Recherche, Achtung vor den Menschen, kritische Distanz.

Redaktion: Corinna Spies

Man beachte die Punkte „journalistische Seriosität“ und „sorgfältige Recherche“! Bei der FREIHEIT hat niemand recherchiert und es wurde auch niemand von uns interviewt. Es gehört zu den allerersten journalistischen Grundprinzipien, beide Seiten zu Wort kommen zu lassen.

Wir haben wegen der tendenziösen Berichterstattung der BR Rundschau über unsere Kundgebung am 17. August in der Münchner Fußgängerzone bereits schriftlichen Protest beim Rundfunkrat und beim BR-Intendanten Ulrich Wilhelm eingelegt. Bisher haben wir nur ein kurzes Antwortschreiben erhalten, dass die Bearbeitung „noch einige Zeit in Anspruch nehmen“ werde. Mit dieser journalistischen „Glanzleistung“ von gestern Abend werden sie weitere Arbeit bekommen. Wir dürfen uns nichts, aber auch gar nichts mehr von diesen linksverdrehten Propaganda-Apparaten gefallen lassen.

Kontakt zum Bayerischen Fernsehen:

» info@br.de

(Videobearbeitung: theAnti2007)




Schwedens Ministerpräsident Reinfeldt: Masseneinwanderung Strafe für „rechte“ Wähler

In einem Vortrag an der Universität Stockholm sagte Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt (Foto l.) unverblümt, dass die Politik einer unbeschränkten Masseneinwanderung eine, so wörtlich, “Bestrafung für Wähler der Schwedendemokraten” ist. Die einwanderungskritische und isarelfreundliche Partei ist seit der Wahl 2010 erstmals im schwedischen Reichstag vertreten.

Avpixlat berichtet:

Laut Programm sollte die Vorlesung um “Schwedens Rolle in der Europäischen Union” handeln, aber im Großteil ging es um die Regierungshaltung gegenüber den Schwedendemokraten.

Laut dem Ministerpräsidenten sei es schwer, Wähler von den Schwedendemokraten zu gewinnen, weil diese andere Medienkanäle verfolgen würden, in denen nicht die Regierungsmeinung vertreten werde.

Eine offene Debatte über Einwanderung lehnte der Ministerpräsident indes ab, weil es einfach zu viele gesellschaftliche Probleme gibt, die mit Einwanderung verbunden sind.

Er offenbarte den Studenten, dass der perverse Einwanderungspakt mit den Grünen, eine Bestrafung für Wähler der konservativen Schwedendemokraten war. Diese Wähler sollten verstehen, dass die Einwanderungpolitik noch liberaler wird, wenn sie die Schwedendemokraten wählen.

Die Botschaft an die Wähler ist, dass sie die Einwanderungspolitik auf demokratischen Weg nicht beeinflussen können, denn egal für welche Partei man seine Stimme gibt, es ist automatisch eine Stimme für erhöhte Einwanderung.

“Wir werden sie [die Schwedendemokraten] isolieren, damit sie keinen Einfluss gewinnen.”

“Der Effekt der Schwedendemokraten ist, dass wir eine Politik betreiben, genau in die gegenteile Richtung zu ihren Vorschlägen.”

In einer Pressemitteilung vor knapp einer Stunde sagte der Vorsitzende der Schwedendemorkaten Jimmie Akesson, dass die Aussagen des Ministerpräsidenten eine Reaktion auf die zuletzt steigenden Umfragewerten seiner Partei seien.

“Das ist die Art und Weise, wie Fredrik Reinfeldt auf die Wählerflucht von seiner Partei zu unserer Partei reagiert. Er merkt, dass eine zukünftige Mehrheitsregierung immer unwahrscheinlicher wird. Ich denke, dass diese Aussagen seitens des Ministerpräsidenten sehr merkwürdig und auch sehr bedrohlich sind. In einem gesunden politischen Klima sollte man respektvoll mit politisch Andersdenkenden umgehen.”

(Spürnase: Jan / Foto oben r.: Moslem-Demo am 14. Januar in Malmö)




Video: „Pulverfass Deutschland“ (ZDFinfo)

„Pulverfass Deutschland. Islamisten gegen Rechtsextreme“ lautet der reißerische Titel der 30-minütigen ZDFinfo-Reportage, die heute um 17 Uhr ausgestrahlt wird und bereits jetzt online in voller Länge anzuschauen ist.

Obwohl der Titel Holschnitzartiges befürchten lässt, haben wir es hier mit einer durchaus spannenden und informativen Reportage zu tun. Entlarvend und (fast) ohne gutmenschliche Verharmlosungsrhetorik wird die islamistische Gefahr geschildert. Sowohl die Gefahr vor Terroranschlägen in Deutschland, als auch die ideologischen Allmachtsphantasien radikaler, antisemitischer Mohammedaner mitten in Europa.

Auf der anderen Seite wird die islamkritische bzw. rechtspopulistische Szene in Deutschland beleuchtet, die sozusagen das (gewaltfreie) Gegenstück zu den Islamisten bildet. Ausführlich porträtiert und interviewt werden dabei Sebastian Nobile von der German Defence League und Markus Wiener von PRO NRW, die erfreulicher Weise auch mal ungeschnitten mehr als drei Worte am Stück in die Kamera sagen dürfen.

Durchgängige These der Reportage: beide „extreme Minderheiten“ würden sich gegenseitig aufschaukeln und stärker werden. Insgesamt würde dadurch die Gefahr für die ganze Gesellschaft wachsen. Was diese These nicht berücksichtigt: Die islamische Gefahr für die westliche Gesellschaft würde auch ganz ohne Islamgegner wachsen. Die (durchwegs friedliche) Gegenwehr der deutschen Islamkritiker wirkt nur als Katalysator, der manche Prozesse vielleicht beschleunigt, somit aber noch ein allgemeines Aufwachen möglich macht, bevor die Moslems in Deutschland und Europa die Bevölkerungsmehrheit stellen.




Warum hat Romney verloren?

Es gab einige Fehler im Wahlkampf der Republikaner. PI hat frühzeitig die Zerstrittenheit der Kandidaten und die langen Vorwahlen kritisiert. Auch kam uns Romney aus der Ferne nie charismatisch vor, die tieferen Gründe liegen aber woanders. Die USA werden langsam sozialdemokratisch und links. Soziale Wohltaten und böse Millionäre wurden im Wahlkampf diskutiert, und es würde nicht wundern, wenn in zehn oder 15 Jahren das bedingungslose Grundeinkommen auch in Washington offene Ohren findet. Ist es einmal soweit, ist man dem wirtschaftlichen Untergang nahe. Wie konnte es soweit kommen? Ganz einfach, die Bevölkerung ist eine andere als zu Eisenhowers Zeiten.

Obama wurde als Schwarzer natürlich von den durchschnittlich ärmeren Schwarzen gewählt, aber auch von den Latinos. Man kann selbst in ein Riesenland wie die USA nicht Millionen und Abermillionen an armen Mexikanern und anderen Latinos hereinströmen lassen, es sollen alleine elf Millionen Illegale sein, ohne die politische Landschaft zu verändern. Die Zahl der legalen Latinos, die als US-Bürger im Land leben, soll 50 Millionen betragen. Romney hat etwas gegen die illegale Einwanderung gesagt, damit war er für die meisten Latinos unwählbar.

Dazu gibt es Arme in allen Bevölkerungsschichten, die übrigens in den USA ‚Rassen‘ genannt werden. Die weiße Rasse mag noch die Mehrheit stellen, und bei den weißen Männern lag Romney vorne, aber die Idee des amerikanischen Traums, vom Tellerwäscher zum Millionär, ist tot. Der amerikanische Traum ist heute mehr und mehr die staatsunterstützte Renten- und Krankenversicherung. Und das wird sich nicht mehr ändern.

In Deutschland läuft es schon längst ebenso. Immer herein mit den armen ‚Migranten‘ aller Art, welche dann links wählen, und die ‚Reichen‘ sollen zahlen. Das Ergebnis sehen wir. Deutschland ist im Niedergang und schafft sich ab.

» Frank Furter: Four more years




Wie der Islam den Westen programmiert – Teil 2

Das islamische „Was guckst Du?!“ ist das millionenfache Synonym für diese besondere Form der Kommunikation, die Unterwerfung und Zerstörung zum Ziel hat. Denn egal, was man antwortet, der Angreifer, der sich als der Angegriffene darstellt, benutzt jede Erwiderung, selbst ein Abbruch der Kommunikation, als Begründung, warum seine Verletzung ansteigt.

Am Ende steht in vielen Fällen die aggressive Explosion und eine vermeintliche moralische Rechtfertigung der Täter. Das Schlüsselwort für diese kommunikative Kriegsführung ist „Provokation“. Auf welche technische Weise der Westen und wir alle unter dieses alltägliche Kriegsrecht gestellt werden, unter dem zivilisatorische Standards nicht mehr gelten, führt G. Andreas Kämmerer im zweiten Teil seiner Analyse aus (hier Teil 1), indem er die Verwendung von „verletzten Gefühlen“ als „Baustoffe“ für „Reizschwellen“ analysiert, an dessen Ende wir alle (im günstigsten Falle) „automatisch“ unsere Freiheit beraubt werden. Der islamische Aggressor kann in diesem „Spiel“ nur gewinnen, weil wir seine barbarischen Regeln akzeptieren.

Wie der Islam den Westen programmiert.
Oder: Provozierte Provokateure – Teil 2




Udo Ulfkotte über unsere Asylanten-Verbrecher

Kein Tag vergeht ohne Horrormeldungen über immer mehr skrupellose Migranten, die uns angreifen. Die Politik ist machtlos. Die Berliner Richterin Kirsten Heisig, Oberstaatsanwalt Roman Reusch, die Autoren Thilo Sarrazin (SPD) und Heinz Buschkowsky (SPD) forderten ein härteres Durchgreifen – vergeblich. Denn die Politik macht genau das Gegenteil. Das wird verheerende Folgen haben. (Fortsetzung im Kopp-Verlag mit vielen Links!)