Buddhisten & Aleviten finden St. Martin gut

Kinder im (noch) christlich geprägten Deutschland haben am vergangenen Freitag Abend mit ihren Eltern, Lehrern und Kindergärtnern den St. Martins-Umzug mit Laternen gefeiert. Doch in einigen Kitas und Schulen wurde diese Tradition wegen der „religiösen Neutralität“ mittlerweile in „Lichterfest“ umbenannt. Es soll wohl keine Erinnerung mehr an den barmherzigen Bischof Martin von Tours stattfinden. Wer sich wohl daran stören könnte? Welt online berichtet nun, dass Buddhisten und Aleviten nichts gegen dieses Fest haben. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, wenn die Friedensreligionisten nicht wären..

(Von Michael Stürzenberger)

So stellt sich ein weiterer empörender Verrat an der eigenen Kultur dar:

In den vergangenen Jahren schafften einige Kitas die Martinsfeier ab. Es verstoße gegen ihre religiöse Neutralität, hieß es. Seitdem wird vor dem Untergang alter Bräuche und Traditionen gewarnt. Aber ist diese Gefahr wirklich gegeben?

Groß war die Aufregung, als bekannt wurde, dass in mehreren Revierkindergärten kein Sankt Martin mehr gefeiert würde. Einen Laternenzug sollte es noch geben. Aber die Martinslieder wurden abgeschafft, der Martin zu Pferde auch, und sogar die Martinsgeschichte durfte nicht mehr gelesen oder vorgespielt werden. All das verstoße gegen die religiöse Neutralität des Staates, so begründeten die Kitaleiter 2010 und 2011 ihre Entscheidung.

Es ist ein Zeichen der geistig-moralischen Zerrüttung, wenn ein Land seine eigene Kultur aufgibt, damit sich eine aggressive Eroberungsideologie immer breiter machen kann. Wer aus Gründen der „religiösen Neutralität“, „Toleranz“, „interkulturellen Kompetenz“ oder „Rücksicht“ seine christlichen Traditionen über Bord wirft, zeigt damit, dass er zum Unterwerfen bereit ist. Die Mohammedaner werden bereits klammheimlich triumphieren: Das Land der schwächlichen Kuffar ist bereit zur Übernahme.

Dass andere Religionen hingegen kein Problem mit den christlichen Traditionen haben, zeigt das Beispiel der Buddhisten und Aleviten. Letztere werden von Sunniten bekanntlich nicht zum Islam zugehörig bezeichnet und in der Türkei auch schon mal bei lebendigem Leibe verbrannt.

Am wenigsten überrascht vermutlich, dass sich buddhistische Gruppen dafür aussprechen, die starke Betonung der Nächstenliebe im christlichen Brauchtum positiv aufzugreifen. Werner Heidenreich, der Buddhismuslehrer und Vertreter des zenbuddhistischen Intersein-Ordens in Köln, erläutert das so: Wesentliche Kriterien für einen Boddhisattva, also einen buddhistischen Heiligen, seien Mitgefühl und Weisheit, zu der entscheidend „ein Wissen um die Verbundenheit allen Seins“ gehöre.

Aber auch bei einer großen Gruppe der Türkeistämmigen haben die Heiligen einen erstaunlich guten Stand: bei der Alevitischen Gemeinde Deutschlands. Deren Kulturbeauftragter Ismail Kaplan betont nun, die Aleviten wünschten sich ausdrücklich eine rege Teilnahme an „Festen wie St. Martin und Nikolaus, weil sie Wertvorstellungen wie ‚Teilen und Teilhaben lassen‘ an unsere Kinder vermitteln. Die Botschaft von St. Martin, die Güter mit den Bedürftigen zu teilen und damit die Liebe an Menschen zu fördern“ sei ganz im alevitischen Sinne – was auch eine unter Aleviten verbreitete Maxime ausdrücke: Dem Menschen dienen heißt Gott dienen.

Europe News über ein verstörendes Ereignis beim St. Martinsfest im Kindergarten des österreichischen Viehofen im Jahr 2010:

Kurz vor Beginn des eigentlichen Umzuges mit den Laternen unterbrach ein türkischstämmiger Familienvater die Feier mit Gebetsversen in türkischer Sprache und zwar in einer Intensität, dass die Minderheit, nämlich die Eltern mit den österreichischen, dem christlichen Glauben angehörigen Kindern, diese Feier verlassen und den Laternenumzug dann in Eigenregie durchführen mussten, um ihren Kindern nicht die ganze Freude an diesem Fest zu verderben.

Ein betroffener Vater schilderte den Vorfall so: „Wir in der Minderheit anwesenden Österreicher mussten uns von einem türkischen Vater ein türkisches Gebet anhören, wo wir sofort darauf hin empört den Raum verlassen haben. Wir kamen uns vor wie in einer Moschee, und ich finde es war eine Zumutung, uns sowas anzutun.“

RP online in seiner Kolumne „Politisch Inkorrekt“: Das Fest der heiligen Laterne

Auch in Nordrhein-Westfalen gibt es eine zunehmende Zahl von Kindergärten und Grundschulen, die „religiös neutral erziehen“, wie das eine Kita-Betreuerin im Fernsehen formulierte. Man wolle Rücksicht auf Menschen mit anderem Glauben oder auch ohne Glauben nehmen, den Kindern aber ihre Freude lassen.

Das ist in etwa so, als wenn wir den Tag der Deutschen Einheit zukünftig „Fahnenfest“ nennen, weil wir Rücksicht auf Menschen in Deutschland nehmen, die den Pass eines anderen Landes haben. Wir geben Stück für Stück und ohne jede Notwendigkeit Traditionen und einen Teil Identität auf und halten das für modern. Das Beste dabei ist, dass es niemand von uns verlangt.

Wenn Leser von St. Martins-Umzügen Kenntnis haben, die am vergangenen Freitag als „Lichterfeste“ veranstaltet wurden, bitte Name und email des Kindergartens oder Schule im Kommentarbereich posten. Wir werden diese Verräter mit emails fluten.




„Jugendliche“ prügeln Deutschen auf Bahngleis

In Hamburg haben am Samstagmorgen sieben „Jugendliche“ im Hauptbahnhof dermaßen auf einen 29-jährigen Deutschen eingeschlagen, dass er in das Gleisbett stürzte. Nur durch die schnelle Reaktion eines S-Bahn-Fahrers konnte verhindert werden, dass das Prügelopfer von dem Zug überrollt wurde.

Die WELT berichtet:

Ein 29-jähriger Mann ist im Hamburger Hauptbahnhof nach einem Schlag gegen seinen Kopf in das Gleisbett einer S-Bahn fallen. Dem Führer einer einfahrenden Bahn gelang es durch eine Notbremsung gerade noch rechtzeitig, den Wagen zum Stehen zu bringen, wie die Polizei mitteilte.

Dennoch berührte die Bahn den Mann. Er erlitt Verletzungen am Kopf und an einem Halswirbel und musste in einem Krankenhaus notoperiert werden. Lebensgefahr bestand nicht.

Der unbekannte Täter, der zusammen mit einer Gruppe Jugendlicher unterwegs war, war zunächst flüchtig. Die Mordkommission ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Streit während der Fahrt

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 29-Jährige zuvor per S-Bahn zum Bahnhof gefahren. Während der Fahrt kam es zwischen ihm und fünf bis sieben Jugendlichen aus unbekanntem Grund zum Streit, der in einer leichten Rangelei endete. Am Hauptbahnhof verließen der 29-Jährige und die Jugendlichen die Bahn.

Auf einem Gleis schlug schließlich einer der Jugendlichen sein Opfer von hinten. Die Jugendlichen flüchteten. Die Bundespolizei sicherte von der Gruppe Videomaterial sowohl aus der S-Bahn als auch von der Tat vom Bahnsteig. Die Auswertung dauerte an. Der S-Bahnverkehr war über Stunden behindert, da die Mordkommission den Tatort untersuchte.

Inzwischen hat sich ein 19-jähriger Türke bei der Polizei gestellt. Er will an der vorausgegangenen Auseinandersetzung mit dem 29-jährigen Opfer in der S-Bahn beteiligt gewesen sein. Als Haupttäter des versuchten Tötungsdeliktes sieht er sich jedoch nicht. Wir kennen das ja vom Mord an Jonny K. in Berlin…




Bildbericht: Pro Deutschland-Demo in München

Pro Deutschland hat am 10. November in München trotz zahlloser Widerstände erfolgreich gegen radikale Islamisten und die Finanzierung des islamischen Zentrums ZIE-M aus dem Emirat Katar demonstriert. Die Auftaktkundgebung begann pünktlich um 11.00 Uhr unweit der radikal-islamistischen Darul-Quran Moschee in der Ruppertstraße. Hier kam es auch sofort zu einem offenbar von interessierter Seite inszenierten Eklat. Weiter…

» PI: Pro-Demo München: Seidensticker festgenommen




Frankreich: Politiker will „Identitäre“ auflösen

Der verbotsfreudige Julien DrayDer sozialdemokratische französische Politiker Julien Dray (Foto) hat die Auflösung des „Bloc Identitaire“ gefordert: „Die Bewegung begeht zu viele schwere Taten, weil wir untätig bleiben. Die Republik zögert, diese Gruppen an die Grundregeln friedlichen Zusammenlebens zu halten.“ In einem Interview mit Novopress äußert sich Fabrice Robert, der Chef der Identitären, zu der Forderung.

Novopress: Der französische Ex-Trotzkist und jetzige Sozialdemokrat Julien Dray hat einen Blogeintrag veröffentlicht, in dem er die Auflösung der „nebulösen Identitären“ fordert. Was ist Ihre Reaktion?

Fabrice Robert: Lassen wir uns daran erinnern, dass Julien Dray einer der Gründer der [linksextremistischen Lobbygruppe] SOS Racisme ist. Er scheint mir meine Aussagen auf unserer Nationalversammlung gegen seinen Parteifreund, [den Sozialisten] Harlem Désir, übel genommen zu haben. Diese Reaktion lässt erkennen, dass der Antirassismus eine morbide und freiheitstötende Ideologie ist, die versucht, alles zu unterdrücken, was ihrem multikulturellen und traditionsfeindlichen Gesellschaftsmodell widerspricht.

Sie agiert mit der Absicht, autochthonen Nationalstolz und jede Kritik an der Masseneinwanderung nach Frankreich zu kriminalisieren. Diese Strategie der Schuldzuweisung Französen europäischer Herkunft gegenüber sollte die Überfremdung durch Migranten ermöglichen und fördern.

Also die, die die Worte Demokratie und Freiheit in den Mund nehmen, schlagen als einzige Antwort die Einschüchterung auf diejenigen vor, die dem neuen Totalitarismus Widerstand leisten. Harlem Désir genauso wie die geballten Vertreter des staatlichen Antirassismus sind nichts als kleinliche Kollaborateure!

Novopress: Was motiviert Julien Dray?

F.R.: Julien Dray greift hauptsächlich Bloc identitaire an, die Bewegung deren Präsident ich bin und den er als den „Admiral und Kapitän auf dem Flaggschiff der [nationalen rechten] Bewegung“ bezeichnet. Desweiteren meinte Dray: „Die Bewegung begeht zu viele schwere Taten, weil wir untätig bleiben. Die Republik zögert, diese Gruppen an die Grundregeln friedlichen Zusammenlebens zu halten.“

Ferner verweist er auf eine Reihe von Organisationen: Génération identitaire, Projet Apache und Nissa Rebela, eine mit Génération identitaire verknüpfte Bewegung in Nice, die seit einigen Jahren Wahlkandidaten aufstellt. Man müsste die Tausenden von Nissa Rebela-Wähler fragen, ob sie sich als „Asoziale“ betrachten, deren Bewegung aufgelöst werden soll, weil sie sich verweigen, sich den Feinden unserer tiefgefühlten Identität zu unterwerfen.

Ich bin nicht überrascht. Ich weiß, dass die professionellen Antirassisten keinen Gefallen an den Instinkten des Volkes, der Immunreaktion und den Identitären finden. Erinnern Sie sich, dass Daniel Cohn-Bendit, mit den Ergebnissen der Schweizer Volksabstimmung über den Minarettbau unzufrieden, eine zweite Wahlrunde vorgeschlagen hat!

Ich frage mich, ob der nun karikaturhaft wirkende Julien Dray nicht versuchen wird, von der Medienpräsenz der Identitären zu profitieren und dadurch als öffentliche Persönlichkeit zu überleben.

Wir selbst bleiben entspannt. Sie flippen aus, denn sie wissen, dass unsere Ideen sich jetzt überall breit machen. Muss man Jean-François Copé, der vom antiweißen Rassismus redet, auch „auflösen“? Muss man die 68% der Französen „auflösen“, nach deren Meinung sich die Muslime überhaupt nicht um die eigene Integration bemühen? (Umfrage des Institut français d’opinion publique für Le Figaro)

Wir sind mehr als eine Bewegung. Wir sind eine Marke. Wir sind ein Volk!


Der komplette französische Originaltext ist hier nachzulesen.

(Übersetzung: Ben)




Kissler kritisiert Medien-Parteinahme für Obama

In einem Interview mit dem Deutschlandradio hat Alexander Kissler (Foto), Medienwissenschaftler, Publizist und designierter Leiter des Kulturressorts des Magazins für politische Kultur, „Cicero“, die einseitige Parteinahme der deutschen Medien für Obama kritisiert. Besonders die ZDF-Wahlnacht mit Markus Lanz und das ZDF-Heute Journal mit Claus Kleber waren durch starke Einseitigkeit für Obama geprägt.

Kissler:

„Claus Kleber brachte das Kunststück fertig, einen Beitrag, in dem er ausschließlich Obama-Anhänger befragte, mit den Worten abzuschließen: ‚Was aber werden sie tun, wenn sie sich morgen um den Sieg betrogen fühlen?‘ Also der ganz normale demokratische Wechsel, der ja dann nicht stattgefunden hat, wurde vorher schon von einem deutschen Anchorman als ‚Betrug‘ gekennzeichnet. Also das hat natürlich mit journalistischer Fairness wenig zu tun.“

Hier das siebenminütige Interview mit Kissler:

(Spürnase: Flo)




Altmaiers elektrische Volksanleihe

Umweltminister Peter Altmaier will noch vor der Bundestagswahl das Volk um Geld anbetteln, damit er Stromleitungen von der Nordsee an den Chiemsee bauen kann. Genaues weiß man noch nicht. 5 Milliarden Euro sollen zusammenkommen, eine Anleihe könnte 500 Euro kosten und 5% Zins bringen. Immerhin ist es – noch – keine Zwangsanleihe, und 5% hören sich doch gut an, garantiert vom Staat. Wer allerdings auch an die Staatspleite glaubt, dem bringen nicht gezahlter Zins und keine Tilgung nichts, nur den Totalverlust. Siehe dazu auch den geplanten Politik-Betrug an der KfW!




Merkel persona non grata in Portugal

Die friedensstiftende Rolle der EU, diese Freundschaft und Herzlichkeit, die erst durch den Euro geschaffen wurde, kennen wir inzwischen aus allen EU-Pleitestaaten. Da darf Portugal nicht fehlen. Vor dem Besuch von Angela Merkel morgen in Lissabon heißen sie etwa 100 Schriftsteller und Künstler nicht willkommen. Merkel sei die Hauptverantwortliche für die neoliberale Doktrin, die Europa ruinieren werde, schreiben die Intellektuellen in einem offenen Brief. Das berichten die DTN.

Noch mehr Proteste kündigt die WELT an. Jeder zehnte Portugiese werde morgen streiken und demonstrieren:

Nicht nur Gewerkschaften, die linksgerichtete Opposition und der von der Krise gebeutelte „Mann von der Straße“ scheinen Merkel in Portugal zum Staatsfeind Nummer eins auserkoren zu haben. Auch liberale Medien wie die Blätter „Público“ und „Expresso“ und sogar Spitzenmanager wie Henrique Granadeiro, Präsident des Konzerns Portugal Telecom, sind alles andere als gut auf die deutsche Regierungschefin zu sprechen. Europa werde von einer Frau angeführt, „die alles allein entscheidet“, schimpfte Granadeiro diese Woche. Deutschland habe bereits zwei Weltkriege verursacht und dürfe nicht der „Versuchung der Eitelkeit und der Herrschaft erliegen“ und „eine weitere Gemeinheit begehen“.

Die Erpressung mit Weltkriegen und Drittem Reich kennen wir auch schon länger. Und alles bloß, weil Merkel nicht gleich am Anfang des Euro-Schlamassels zu den Griechen gesagt hat, Deutschland zahlt vertragsgemäß  keine ausländischen Schulden. Macht euren Dreck alleene. Liebe Leser, nur nicht denken, die Eurokrise sei vorbei! Sie schwelt jeden Tag weiter.

(Foto oben: Anti-Merkel-Demo in Lissabon, abgebildet mit Hitler, dem Diktator Salazar und Premier Coelho)




Maris Hubschmids Einfalt beleidigt Intelligenz

Maris Hubschmid (Foto) ist ein hoffnungsvolles Nachwuchs-Talent beim Berliner Tagesspiegel. Gestern war Maris allein zuhaus, die Decke fiel ihr auf den leeren Kopf, sie war traurig, die letzte Beziehung war gerade kaputt. Da ging sie einfach raus in den Asphaltdschungel, spazierte ziellos herum, fuhr mit der U-Bahn kreuz und quer durch die Metropole und schaute sich die bereichernde Vielfalt an braunen, schwarzen, roten und gelben Menschen an. Vor einer leeren Schleckerfiliale aber stand gerade ein älteres, weißes Paar. Da fiel es ihr wie Schuppen von den Augen! 

War nicht die ganze Schlecker-Familie weiß? Und war es nicht das, warum sie pleitegegangen waren? Flugs eilte Maris in den nächsten Starbucks, packte ihr Tablet aus, das sie als Journalistin immer dabei hat, und hämmerte eine revolutionäre Idee für die ganze deutsche Wirtschaft auf den Screen: Einfalt schädigt das Geschäft:

Der Mangel an Vielfalt in den Belegschaften ist ein Problem, das schwer wiegt und in Zukunft noch schwerer wiegen wird. Denn heterogen zusammengesetzte Belegschaften entwickeln mehr und andere Ideen. Nicht, weil ein schwuler Engländer grundsätzlich andere Perspektiven einbringt als ein heterosexueller Bayer, oder weil Frauen per se anders denken als Männer, Muslime anders als Christen. Frischer Wind kommt in die Unternehmen nicht nur durch die Neuankömmlinge selbst. Schon ihre pure Anwesenheit bricht oft in den Köpfen derer, die schon lange da sind, festgefahrene Strukturen auf. Das öffnet den Blick für ungewohnte Denkansätze und Herangehensweisen. Und das ist die Voraussetzung für Neues, für Innovation.

Und ihr Artikel endet auf dem Höhepunkt:

Morgen ist Vielfalt unser Grundnahrungsmittel. Wer sich weigert, davon zu kosten, wird verhungern.

So ein innovativer Artikel! Seit vielfältige Mädels mit ungewohnten Denkansätzen schreiben dürfen, steigt das Niveau der Presse. Aber nicht einmal die polit-korrekten Leser im Tagesspiegel, die unten kommentierten, gaben der Maris recht. Das wird sich eines Tages bitter rächen!




Wie der Islam den Westen programmiert – Teil 4

Im vierten Teil über islamische Medienwirkungen (Teil 1, Teil 2, Teil 3), die westliche Freiheiten auflöst, analysiert der Autor ein teuflisches Konzept: Die Entstehung einer neuen negativen Ethik, die im dritten Jahrtausend in der Art eines moralischen Atomschlags alle zivilisatorischen Standards buchstäblich aufspaltet und implodieren lässt, so dass der Islam aus seiner pervertierten Moralperspektive heraus jede denkbare Handlungsweise, die seinem Machtanspruch dienlich ist, einen positiven Eigenwert zuschreiben kann.

-> Die moralische Schlagkraft des Islam
Provozierte Provokateure – Teil 4.




Syriens Opposition will Waffen, Waffen, Waffen

Treffender hätte man es nicht sagen können! Unter der Schirmherrschaft Katars trifft sich in Doha die syrische Exil-Opposition. Der neugewählte Vorsitzende des Syrischen Nationalrats, George Sabra, machte klar, was man vom Ausland erwartet: Auf die Frage, was er sich am meisten vom Ausland wünsche, sagte Sabra am Freitag: «Waffen, Waffen, Waffen.» Die verbrecherischen Assad-Gegner sind bekanntlich unsere Arabellion-Freunde. Der Erfolg zeigt sich: am Donnerstag allein flohen 8000 syrische Flüchtlinge in die Türkei. Insgesamt sind schon eine halbe Million Syrer ins Ausland geflüchtet. Auch dank der Koryphäen in Westerwelles AA, die Terroristen von Demokraten nicht unterscheiden können!




Der schwule Todeskuß für die CDU

Es kommt, was kommen mußte; die CDU muß schwul werden, dann gewinnt sie wieder Wahlen. Das empfiehlt sowohl der schwule Ole von Beust aus der Hamburger CDU, als auch der Schäuble-Schwiegersohn Thomas Strobl (CDU), der denkt, so hätte man in Stuttgart die OB-Wahl gewinnen können. Die CDU muß jetzt schnell vor den Bundestagswahlen warm werden, sonst kann man sie beerdigen, sagen diese Totengräber der CDU.

In einem Interview mit der FAS rügt Beust, daß die CDU noch immer antikommunistisch aus dem Kalten Krieg sei und daß sie endlich die Realitäten der Großstadt anerkennen müsse:

Überkommene „Reflexe“ sieht Beust etwa im „andauernden Widerstand der Partei gegen die Anerkennung von schwulen Partnerschaften oder in der Rede davon, dass Deutschland kein Einwanderungsland“ sei. Auch das Betreuungsgeld hält er in diesem Zusammenhang für „ein fatales Symbol“.

Was anderes fällt dem ollen Beust, der mit 55 einen 18-Jährigen „heiratete“ (Foto unten), mit dem er wahrscheinlich minderjährig schon Kontakte pflegte, nicht ein. Und der Vorsitzende der baden-württembergischen CDU, Thomas Strobl, sagte der F.A.S.,

seine Partei müsse zur Kenntnis nehmen, „dass der klassische Wachstumsbegriff nicht mehr der einzige Motor zur Herstellung von Lebensqualität“ sei. Er empfahl der CDU, „die erfolgreiche wirtschaftspolitische Erzählung zu verbinden mit einer Erzählung von Ökologie, Emanzipation und Gleichberechtigung“.

Es gebe „gesellschaftliche Megatrends“, welche die Union in ihre Programmatik aufnehmen müsse. Die Stärke der Partei sei immer gewesen, dass sie den Menschen nicht vorgeschrieben habe, wie sie zu leben hätten. Dazu müsse sie wieder zurückfinden. Das bedeute auch, dass man sich über Veranstaltungen wie etwa den Christopher Street Day nicht abfällig äußere, sondern sie als selbstverständlichen Teil des Großstadtbildes respektiere.

Was für Tölpel! Wieviele Teilnehmer vom Christopher Street Day werden denn die CDU wählen, wenn Merkel im Bikini voraus tanzt? Es ist doch gerade die Crux der CDU, daß sie die SED-Mauermörderpartei links und die Grünen grün überholt. Sie kann gar keinen Wahlkampf mehr machen, weil sie profillos keiner Partei widersprechen kann.

Sagt ein Grüner, wir brauchen zwei Windräder in diesem Dorf, kann die Energiewende-CDU nur noch toppen und sagen, nein, wir brauchen fünf. Sagen die Sozn, ein Mindestlohn von 10 Euro muß her, bleibt der CDU nur die Forderung nach 10,50 Euro. Veranstaltet ein antifantischer Bolschewik aus der SED eine Asylbetrüger-Demo mit 25 Hanseln in Berlin und fordert eine Dreistern-Hotelunterkunft, ist die CDU-Bereicherung Böhmer erschüttert und sichert ein Fünfsternhotel zu.

Jeder kann das überprüfen. Gibt es einen einzigen Punkt, wo die CDU ein Alleinstellungsmerkmal hat? Sie ist mangels Programm und Charakter überflüssig!

Nachtrag: Das Interview ist jetzt online! Soll mir doch mal einer hier sagen, was an diesem Beust CDU ist! Auszug:

Da kann ich nur sagen: Natürlich ist Deutschland ein Einwanderungsland, natürlich gehören die Muslime zu Deutschland, was denn sonst. Die Frage ist nicht, ob ich das akzeptiere oder postuliere, sondern wie ich damit umgehe. Erdulde ich die Realitäten nur, rühme ich mich gönnerhaft meiner Toleranz – oder habe ich wirklich Respekt und Interesse?

Diese Tunte ist doch eindeutig ein Rotgrüner, auch in der Gysi-SED würde er nicht auffallen!




Was die Wahl Obamas für den Westen bedeutet

Einen Tag vor der US-Präsidentenwahl hat der amerikanische Buchautor und Religionswissenschaftler, Robert Spencer, sich auf dem Blog von Pamela Geller, Atlas Shrugs, mit der Frage befasst, was vier weitere Jahre Obama für die Implementierung der Islam in den USA und die Welt für Folgen haben wird. Auch wenn das Ergebnis der Wahl längst bekannt ist, hat der Text nichts von seiner Bedeutung eingebüßt.

Kann sich Amerika noch vier Jahre der Präsidentschaft von Barack Obama leisten?

Von Robert Spencer

Im wörtlichen Sinne, wahrscheinlich nicht. Seine ausschweifenden Ausgaben können anhand des Defizits so nicht weitergehen. Seine Wahlkampagne hat das Blaue vom Himmel versprochen, und es wird nicht lange dauern, bis nichts mehr vom Staat abzusahnen ist. Währendessen hat seine Rhetorik des Klassenkampfes die Grundlage für zivile Unruhen in den kommenden Jahren gelegt. Noch schlimmeres könnte auf uns zukommen, wenn Obama wiedergewählt wird.

Da jetzt dank Barack Obama Verfechter von Scharia und islamischer Vorherrschaft an die Macht gekommen sind, kann die Unterdrückung von Frauen und Nichtmuslimen in den betroffenen Ländern nur eskalieren. Es wird sich unter ihnen ein noch virulenterer Antiamerikanismus entwickeln. Sie dürfen versuchen, das Kalifat wiederherzustellen, was nur mehr blutige Konflikte im Mittelosten bringen würde. Da der Kalif nach islamischem Recht als Einziger berechtigt und verpflichtet ist, offensive Krieg gegen die Ungläubigen zu führen, wird Obamas erfolgreiche Wahl eine wenig erfreuliche Entwicklung für Amerika und den Westen darstellen.

Ebenso für Israel. Viele Fraktionen innerhalb der neuen Muslimischen Bruderschaft haben sich schon bereit erklärt, die „Camp David Accords“ über Bord zu werfen und einen neuen Krieg mit Israel anzufangen. Für gesetzlich islamische Staaten, deren Verfassung die Juden als der Muslime schlimmste Feinde bezeichnen, wird so ein Krieg geradezu zu einem religiösen Imperativ. Obamas stetige Feindschaft Israel gegenüber hat für Iran, Hizbollah, Hamas und andere dschihadistischen Feinde Israels die Möglichkeit eines Krieges gegen Israel nur attraktiver gemacht, denn sie nehmen die USA als einen nicht unbedingt treuen Verbündeten Israels wahr, trotz der zionistischen Schauspielerei Obamas während der dritten Debatte.

Wenn Obama wiedergewählt wird, wird die Beziehung Amerikas zu Israel den Bach runter gehen. Iran wird Obamas „lähmende Sanktionen“ weiter bespötteln und auf dem schnellsten Weg Nuklearwaffen entwicklen, die er fast mit Sicherheit gegen Israel einsetzen wird. Obamas Weigerung, die Aufstände gegen das iranische Regime zu unterstüzen, wird noch ihre bittersten Früchte tragen.

In Afghanistan werden unsere Truppen bis 2014 bleiben, weder mit einem Siegesbegriff noch einer klaren Aufgabe, den afghanischen „Allierten“ ausgeliefert, die sie zunehmend als Zielscheiben verwenden. Wofür kämpfen wir eigentlich? Das Regime von Karzai? Gegen wen? Die Taliban? Doch [Hamad] Karzai hat die Taliban mehrfach dazu aufgefordert, sich an der Regierung zu beteiligen und Kandidaten für die Wahlen aufzustellen. Wozu kämpfen wir dann gegen die Taliban? Wenn sie der Regierung beitreten würden, wäre dies, wie Pamela Geller bemerkte, wie die Kandidatur von Hitler im Jahre 1946, hätte er den Krieg überlebt. Diese Aufforderung dient nur, die blutige Sinnlosigkeit und den selbstschädigenden Charakter unserer militärischen Präsenz in Afghanistan zu verdeutlichen.

Gleichzeitig wird zuhause die offizielle Verleugnung der Natur und des Umfangs der dschihadistischen Bedrohung weiter propagiert. Das FBI und das Department of Homeland Security werden politisch korrekte Wunschträume über den Islam verbreiten müssen. Ihnen wären die Hände gebunden, wenn sie der Polizei etwa eine gründliche und richtige Unterrichtung über die Bedrohung geben würden wollen. Dies setzt die Nation der immerwachsenden Gefahr aus, unvorbereitet von einem Dschihad-Angriff getroffen zu werden, der hätte vermieden werden können, wäre die gewollte Ignoranz über die Beweggründe und Ziele der Dschihadisten nicht durch höchsträngige Beamten abgesichert. Wenn diese Beamten von ihrer Voreingenommenheit eines „Rechtsextremismus“ durch die Realität eines Besseren belehrt werden, könnte es schon zu spät sein.

Auch der Krieg der Obama-Regierung gegen die Meinungsfreiheit wird fortgeführt. Seine Unterschrift unter die UN-Resolution 16/18, die zur Kriminalisierung von „Anstachelung zum religösen Hass“ aufruft, war ein verräterischer Hinweis auf seine tatsächliche Ausrichtung. Denn wer fällt das Urteil darüber, was den „religiösen Hass“ ausmacht? Wahrheitsgemäße Äußerungen zum Islam und zum Dschihad werden mit ziemlicher Sicherheit in diese Kategorie fallen. Ob sie wahr sind, wird die Staatsanwälte wenig bekümmern. Obamas Eile, dem Mohammed-Video die Schuld für den Dschihad-Angriff auf unser Konsulat in Bengasi zu schieben, ist nur das letzte Beweisstück für seinen Eifer, die Meinungsfreiheit über Bord zu werfen. In seiner zweiten Amtszeit sind Gesetze gegen Volksverhetzung zu erwarten, die das Aussprechen der Wahrheit über den Islam kriminalisieren.

Wenn Obama wiedergewählt wird ist auch zu erwarten, dass mehr Druck von seinem Justizministerium auf amerikanische Unternehmen und Bildungseinrichtungen ausgeübt wird, die er zwingen wird, den Muslimen Sonderbehandlungen einzuräumen. Letztes Jahr ließ das Justizministerium von Obama einen Schulbezirk einer muslimischen Lehrerin $ 75.000 an Gehaltsnachzahlungen, Gebühren und Schadenersatz zahlen, weil ihr keine drei Wochen für die Pilgerfahrt nach Mekka während des Schuljahrs gewährt wurden. In seiner zweiten Amtszeit werden noch gravierendere Gerichtsurteile über Sonderrechte für Muslime fallen und damit dem amerikanischen Prinzip von Gleichheit vor dem Gesetz schwer schaden.

Die dschihadistischen Komplotte gegen die USA werden auch fortgesetzt werden. Auch wenn man Obama dafür gepriesen wurde, er sei derjenige, der mit seinem Verständnis für die Welt des Islams die immer weitere Kluft zwischen den islamischen Ländern und dem Westen zu überbrücken, hat er in der Realität eine Zeit der wachsenden Spannungen, Gefahren, Hass und Aggressivität seitens der aufgestachelten Dschihadisten verursacht.

Wenn Barack Obama der Präsident für noch vier Jahre bleibt, wird sie dies nur weiter ermutigen.

(Übersetzung: Ben)