„Qualitätsmedien“ entdecken die Identitären

[…] Programmatisch umgeben sich die Identitären mit dem Glanz des jungen, frischen, patriotischen und irgendwie anderen – und beschreiten doch altbekannte Pfade der neuen Rechten. Slogans wie „100% Identitär – 0% Rassistisch“ klingen zunächst unverfänglich. Auf der Website der Identitären werden die Motive dann aber eindeutiger: „Uns Identitären geht es um den Erhalt unserer ethnokulturellen Identität, die heute durch den demographischen Kollaps, die Massenzuwanderung und die Islamisierung bedroht ist. […] Als Patrioten können wir unsere Heimat in der Stunde der Gefahr nicht im Stich lassen. Jeden Identitären drängt es zur Tat.“ In den folgendenden Zeilen wird die vermeintliche Übermacht der Political Correctness in Deutschland denunziert und ein „manischer Antifaschismus“ angeprangert, der alles und jeden „als Nazi diffamiere“ – ein Sound, der sich mit den Texten auf islamfeindlichen Blogs wie „Politically Incorrect“ oder Artikeln der Partei „Pro Deutschland“ deckt. […] (Quelle: STERN)




Udo Ulfkotte: Presse geht geistig pleite

Wenn 93 Prozent der Journalisten in den Redaktionsstuben ein anderes Weltbild haben als ein Großteil der Bevölkerung, für die sie schreiben, dann kann das auf Dauer nicht gut gehen. Dann sind nicht »sinkende Anzeigenerlöse« oder »die schlechte Wirtschaftslage« schuld an Entlassungen, sondern ein Überangebot an links ausgerichteten Medienprodukten, für das es schlicht keine Käufer mehr gibt. (Schönes Zitat von Ulfkotte, dem wir voll zustimmen!)

» Quotenqueen: Die Hexe war keine




Kölner Bürger fordern Freiheit für Uckermann

Etwa 40 Kölner Bürger haben sich heute bei einer Mahnwache der German Defence League vor dem Kölner Rathaus für die Freilassung von Jörg Uckermann (Pro Köln) eingesetzt. Der Kölner Ratsherr sitzt seit sechs Tagen unter „Stasi“-ähnlichen Bedingungen in der Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf. PI wird über die Mahnwache und die Reden in Kürze ausführlich berichten.




Eine echte Wahlalternative sieht anders aus

Werden wohl nicht mehr beste Freunde: FW-Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger (l.) und Wolfgang Hübner (r.), Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler im Frankfurter Römer.Im kommenden Jahr wollen die Freien Wähler gemeinsam mit der Wahlalternative 2013 zur Bundestagswahl antreten. Als kleinster gemeinsamer Nenner zeichnet sich die Kritik an der Politik der Euro-Retter ab. Doch reicht das aus für eine echte politische Alternative? Oder ist Euro-Kritik für manch handelnden Akteur nur ein willkommenes Vehikel auf dem Weg an die Macht? Ein aktueller Fall gibt schwer zu denken. (Weiter auf blu-news.org…)

(Foto: Liegen im Clinch um den Kurs: FW-Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger und Wolfgang Hübner, FW-Fraktionsvorsitzender in Frankfurt)




„Qualitätspresse“ vs. kreuz.net und „Pissbrüder“

Seit das polternde kreuz.net geschrieben hat, Dirk Bach werde in „der ewigen Homo-Hölle brennen“ (wir haben berichtet), was schön nach Predigern wie Luther oder Abraham a Sancta Clara klingt, brennt in der gleichgeschalteten „Qualitätspresse“ das rote Oberstübchen. Homosexualität gehört anscheinend zur letzten Säule der Republik. Wir haben ja sonst nichts mehr, keine eigene Kasse und nicht einmal eine Grenze. Ziel der stets islamfreundlichen und antichristlichen Presse-Meute ist es eindeutig, die ultraorthodoxe (und manchmal antisemitische) Seite kreuz.net der Katholischen Kirche, einzelnen Pfarrern und den Bischöfen unterzuschieben. Hei, wäre das ein Fest im „Kampf gegen Rechts“. 

Nun sucht und sucht die Presse nach den Betreibern. Als aktivster Blockwart und Initiator der Kopfgeld-Aktion entpuppt sich der schwule katholische Theologe David Berger (Foto oben), Forschungsschwerpunkt jetzt „Schwule und Katholiken“, dem man nach seinem „Coming out“ die kirchliche Lehrerlaubnis entzog und der natürlich Ratzinger-Gegner ist:

„Wir sind bestürzt, mit welchen IT-Spezialisten kreuz.net zusammenarbeitet und wie viel Geld dahintersteckt. Die Seite wird von großen IT-Firmen gestützt“, sagt David Berger. Um unentdeckt zu bleiben, verlagere man kreuz.net bis zu drei Mal am Tag auf Server in andere Länder, etwa aus den USA nach Rumänien und zurück.

IT-Firmen unterstützen kreuz.net? Da lachen ja die Hühner. Höchst interessant ist aber ein anderer Aspekt. Wie stellt sich die linke Meinungsdiktatur den Kampf gegen kreuz.net vor? Wir sind fündig geworden. Es gibt da ein „Watch-kreuznet Blog“, und das kommentiert täglich so:

Und wer warnt vor den radikalen katholischen Piss-Brüdern an Schulen? Wieso dürften die gestörten Kirchenfaschisten Schulen und Kindergärten unterhalten? Wieso werden diesen Kirchenradikalen Kinder anvertraut????

Oder:

Den faschistoiden Piss-Brüdern passt es mal wieder nicht in den Kram, dass die von Hans Küng gegründete Weltethos Organisation jetzt auch in China tätig ist. Eine Organisation, die sich zum u.a. für den Ausgleich und die Annäherung zwischen Religionen einsetzt passt ja garnicht in das Weltbild der Pius-Gestörten. Den Köpfen der Piss-Brüder gibt es nur die Katholische Kirche und daneben nichts. Der katholische Glaube ist die einzige wahre und zulässige Religion. Sowas nennt man faschistoide Denkweise. Den braunen Hetzern der Piss-Bruderschaft sollte man alle Privilegien entziehen, die sie aufgrund ihres Status als Religion besitzen. Wenn die Welt die Wahl zwischen Freimaurerei und katholischem Faschismus hat…dann lieber die Freimaurerei.

Ein interessanter Gedanke! Ein Katholik, der nur an Jesus glaubt und nicht an Mohammed oder Volker Beck, ist also Faschist!  Eine Religion reicht anscheinend nicht. Weiter:

Wir machen uns die Welt wie sie uns gefällt. … die verlogene Piss-Bruderschaft kann man einfach nicht ernst nehmen… eine Ansammlung von traditionalistisch gestörten gescheiterten menschlichen Existenzen……auf den Punkt gebracht: die Piss-Bruderschaft ist ein erbärmliches Kasperletheater. Schau’n wir mal was aus den Ermittlungen gegen die +.net Deppen wird…  wahrscheinlich wird dann auch der eine oder andere Piss-Bruder zur Strecke gebracht…das große Aufräumen im katholischen Traditionalistensumpf hat gerade erst begonnen…

Oder:

Die Piss-Bruderschaft ist ein Sammelbecken von gestörten katholischen Kirchenfaschisten. gloria.tv ist eine Ansammelung von Hetzern und Verleumdern. kreuz.net ist eine Ansammlung von homophoben braunen Katholikenarschlöchern.

Mit dieser Seite (alle Zitate letzte zwei Wochen) hat die Presse keinerlei Probleme. Das Kopfgeld auf kreuz.net, dead or alive, ist inzwischen auf 23.000 Euro gestiegen.




Aufruf zum Gedenken an deutsche Opfer

Der alljährlich stattfindende Volkstrauertag fällt in diesem Jahr auf den 18. November. An diesem Tag wird im Bundestag neben den Toten aus den letzten Kriegen seit 1914 auch derer gedacht, die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache zum Opfer geworden sind. Wir sind der Meinung, dass hierbei aber etwas Entscheidendes fehlt: Warum wurde von offizieller Stelle bisher noch nie in würdiger Form auch der Deutschen gedacht, die durch Hass und Gewalt Opfer von Fremden geworden sind? An der geringen Fallzahl kann es nicht liegen.

(Von Thomas Böhm)

Auch am diesjährigen Volkstrauertag, dem kommenden Sonntag, 18. November, gedenkt Deutschland wieder seiner Toten. Dazu findet im Reichstag ab 11 Uhr eine zentrale Gedenkfeier der Bundesregierung statt. Man gedenkt dort mit einem Staatsakt der Toten aus den beiden Weltkriegen und erstmals auch der ausländischen Opfer von Gewaltverbrechen in Deutschland – also aller Opfer deutscher Täter.

Wir sehen darin eine Ungleichbehandlung, da allen ca. 7500 Deutschen, die seit 1990 Opfer von Ausländergewalt wurden, weder gedacht wird noch diese Tatsachen öffentlich Erwähnung finden. Diese Tatsachen werden seit Jahren konsequent verschwiegen.

Genau diesen deutschen Opfern wollen wir nun auf dem Platz vor dem Reichstag am kommenden Sonntag von 11-14 Uhr mit einer Kundgebung der FREIHEIT gedenken (PI berichtete bereits). Auf der Bühne werden verschiedene Redner auftreten, u.a. der Schriftsteller Manfred Kleine-Hartlage, der Politiker Marc Doll mit Ausführungen zur Kriminalitätsstatistik sowie verschiedene Opfervertreter. Außerdem werden wir symbolisch 750 Kerzen anzünden – eine Kerze für jeweils 10 deutsche Opfer.

Hierzu ein Video-Kommentar von Marc Doll, stellvertretender Bundesvorsitzender der FREIHEIT:

Der genaue Ablaufplan auf der Facebook-Seite des Gedenktages.

Weitere Infos auf der Internetseite der FREIHEIT.

(Kamera & Videoschnitt: Wolfgang Wenzel)




Stadt streicht Sitzungsgelder für Pro Köln

Neue Hiobsbotschaft für Pro Köln: Der stellvertretende Leiter des Oberbürgermeisteramtes, Hans-Joachim Mohr, hat am Tage der heutigen Ratssitzung der Fraktion nach Gutsherrenmanier mitgeteilt, aufgrund der (bislang noch völlig unbewiesenen) Anschuldigungen gegen einzelne Fraktionsmitglieder ab sofort an alle Mitglieder und sachkundigen Bürger der Fraktion Pro Köln die Zahlung von Sitzungsgeldern einzustellen.

Währenddessen lässt der Dumont-Verlag keine Möglichkeit aus, den seit sechs Tagen inhaftierten Pro Köln-Ratsherrn Jörg Uckermann öffentlich zu verunglimpfen. Während die Kölnische Rundschau gestern eine angebliche Suizid-Gefahr bei Uckermann kolportierte, beschreibt das Dumont-Boulevardblatt Express genüsslich seine Haftbedingungen:

[…] Um sechs Uhr klopfen Wachtmeister an die schwere Eisentür und öffnen. Nach einer kurzen „Vitalitätskontrolle“ wird das Frühstück in die Zelle gereicht. Uckermann frühstückt allein, da er in einer Einzelzelle einsitzt.

Morgens gibt es Brot, Margarine, Tee und Putenjagdwurst oder Scheibenkäse. Um 6.30 Uhr geht es dann zur Knastarbeit, doch Uckermann gilt bislang als „Arbeitsloser“, da er noch keinen Job hat.

Daher stünden eigentlich zwei Stunden Sport auf dem Programm, doch die wird der Politiker wohl nicht mit den ausländischen Mithäftlingen absolvieren – zu gefährlich für Uckermann. Meist liest er daher und vertritt sich die Beine, wenn alle anderen in ihren Zellen sind.

Zur Stärkung gibt es zum Mittagessen für ihn Serbisches Reisfleisch. Zwischen 13 und 16 Uhr machen alle anderen Knackis Sport, nur Uckermann nicht. Wiederum zu gefährlich. Um 22 Uhr geht das Licht in seiner Zelle aus – Nachtruhe.

Wie lange Uckermann noch in U-Haft bleiben muss, wird vielleicht schon heute entschieden: Sein Anwalt Jürgen Clouth hat Haftbeschwerde eingelegt. „Wir werden zügig entscheiden, wie wir das beurteilen“, erklärt Staatsanwalt Dr. Daniel Vollmert gegenüber EXPRESS. „Dann entscheidet das Amtsgericht.“ Hält dies den Haftbefehl aufrecht, muss das Landgericht entscheiden.

An dieser Stelle noch einmal in Relation das Video von RTL-Explosiv Weekend über die Abzocke vieler EU-Parlamentarier in Straßburg. Sicher interpretieren wir nicht falsch, wenn wir behaupten, dass die Kölner Oberstaatsanwaltschaft gerne den Großteil dieser Europaabgeordneten in Isolationshaft nehmen würden:

Kontakt: hans-joachim.mohr@stadt-koeln.de, Tel.: 0221-22130104


Terminhinweis: Heute 15 Uhr, Mahnwache der German Defence League „Freiheit für Jörg Uckermann“ vor dem Kölner Rathaus!




Stromausfall in München

Heute morgen, als es noch dunkel war, fiel in Teilen Münchens der Strom aus. Noch ist nicht überall Strom. Die Gründe sind unklar. Hier ein Link zu einer Fotoserie, damit Sie sich einen Eindruck verschaffen können:  Merkur mit 56 Fotos! Falls Sie noch bessere finden, bitte posten!




Frankreich liefert Waffen an Syriens Terroristen

Ahmed Mouaz al-Khatib al-Hassani, der neue Chef des syrischen Terrorbündnis und Francois HollandeDer französische Präsident Hollande (Foto r.) schwimmt in der Innenpolitik, er bringt nichts auf die Reihe. Jetzt will er sich außenpolitisch profilieren. Als erstes westliches Land  – Obama folgte dann – erkennt er Syriens Terroristen, die sich Opposition nennen, an und versprach ihnen französische Waffenlieferungen. „Demokratie“ per Waffenexport! Laut Wiki sieht es in Syrien geschätzt so aus:

Von den über 20 Millionen Einwohnern sind etwa 74% Sunniten. Aus denen rekrutiert sich die Opposition zum Assad-System. Alawiten und Schiiten sind etwa 13 Prozent, etwa 15% der Bevölkerung sind christlich, darunter die ältesten christlichen Religionen. (Prozentrechenfehler auf 101 Prozent steht so bei Wiki.)

Das Assad-System war relativ liberal gegen Religionen. Noch 1980 gab es in Damaskus kaum Kopftücher (Wiki). Wenn die Sunniten an die Schalthebel der Macht kommen, werden Christen, Alawiten und Schiiten unterdrückt und ermordet wie jetzt schon.

Dazu kommen unterschiedliche Ethnien. In Syrien leben Kurden aus der Türkei und dem Irak. Die Kurden wollen sowieso einen eigenen Staat zum Verdruß der Türkei. Die Schiiten werden vom Iran unterstützt. Das paßt alles zu einem hochexplosiven Gemisch.

Auch Israel hat Syrien neulich beschossen, aber nicht die Assad-Truppen, wie man hierzulande in der Qualitätspresse dachte, sondern palästinensische Terroristen. Niemand weiß, wieviele Palästinenser in Syrien leben, Schätzungen gehen bis zu 800.000 Leuten. Syrien war natürlich nie Israel-freundlich, aber mit Assad konnte Israel leben, ganz im Gegensatz zu dem, was sich gerade in Gaza abspielt.

Schätzungen zufolge sind bereits eine halbe Million Syrer geflohen. Die Jesiden, die uns soviel Bereicherung bringen, sind übrigens auch meist aus Syrien. Mit der idiotischen Holzhackerpolitik von Hollande und Obama wird die Million schnell erreicht sein. Im letzten Monat allein kamen über 850 syrische Asylbewerber hier her. Und die gehen nie mehr zurück. Ist es das, was der Westen will: ethnisch-moslemisches Cleansing, so daß irgendwann in Syrien nur noch Sunniten und Salafisten leben? Der ignorante Westerwelle saß neulich auch freundlich in Doha bei der Konferenz der syrischen Terroristen.

Und bitte nie glauben, was Israel und die Christen dort unten sagen. Soll Israel kundtun, die Arabellion war die größte politische Katastrophe für uns? Kann es nicht. Werden syrische Christen äußern, die Opposition sind Mörder oder nette Menschen? Natürlich sagen sie nur Positives. Was denn auch, wenn man täglich mit Vergewaltigung, Folter und Mord rechnen muß!

(Foto oben links: Ahmed Mouaz al-Khatib al-Hassani, der neue Chef des syrischen Oppositions-Terror-Bündnis)




CO2-Zeit: weniger essen, dann wird es kälter

„Less meat, less heat“, warb einst ein Beatle, und die Ökos geben keine Ruhe. Wenn sie anderen Menschen nichts diktieren und vorschreiben können, sind die Müslis unglücklich. Dänemark hat zwar die Fettsteuer gerade wieder abgeschafft, das heißt aber nicht, daß wir in zwanzig Jahren nicht vielleicht ein Essgesetz haben, mit Rationierung im grünen Bio-Supermarkt und in den staatlichen Esshallen, damit wir nicht zuviel Unökologisches essen, denn es ist erwiesen, daß wir durch Essen mehr CO2 erzeugen als durch den Verkehr. Das zumindest schreibt das Gurken- und Karottenblatt ZEIT. 

Auf Seite 2 dieses wieder einmal von einem Quotenfräulein geschriebenen Artikels erfahren wir das so:

Die fast 82 Millionen Einwohner Deutschlands verursachten durch ihre Ernährung etwa 164 Millionen CO2-Äquivalente an direkten Emissionen… Zum Vergleich: Der Verkehr trage 156 Millionen Tonnen zu den deutschen Gesamtemissionen bei… Beide Effekte zusammengenommen verursache jeder Einwohner durch seine Ernährung etwa 2,5 Tonnen Kohlendioxid-Emissionen pro Jahr.

… Die Verbraucher sollten weniger Fleisch essen und mehr Gemüse sowie bevorzugt Saison- und Bioprodukte verwenden. Der Handel solle kleinere Portionen anbieten, ebenso wie die Gastronomie, und die Logistik entlang der Wertschöpfungskette besser koordinieren.

Danke für den Tipp! Heute Mittag gibt es bei uns fetten Schweinebraten aus einem Bauernhof-KZ (Peta) mit Massentierhaltung. Biologisch natürlich, aber ohne Ökomüsli-Siegel. Das Schwein ist nämlich auch ohne Müsli-Plakette echt biologisch. Wir essen doch keinen Gummi.




Euro-Süd streikt und randaliert

Gestern streikten sie wieder von Athen bis Lissabon (Foto), demonstriertern und randalierten – Aufgehetzte, Gewerkschaften, Linke, jugendliche Gewalttäter, Kommunisten und Anarchisten in den überschuldeten Südländern. Sie verlangen Geld, Kohle, Penunzen, Schotter, Moos, Kies, EUROS. Es ist aber nichts mehr da, wie bisher immer. 

Das Geheimnis ist einfach. Die Euroländer haben sich demokratisch zwölf Jahre lang ein Paradies geschaffen und sich jeden Wunsch gegönnt. Realität zählte nicht. Geld hatte da zu sein. Wenn nicht, machte man Schulden. Wenn das nicht reicht, erhöht man die Steuern. Wenn das nicht reicht, sollen andere, z.B. die Hitler-Nachbarn, zahlen. Wenn das nicht reicht, müssen die „Reichen“ ausgeplündert werden. Wenn das nicht reicht, muß Papier zu Geld gedruckt werden. Wenn das nicht reicht … Was dann? Revolution vielleicht?




Video: Spanier hilft Frau vor aggressivem Moslem

Das folgende Video zeigt eine Szene aus Mellila, einer der spanischen Enklaven in Afrika, die von Marokko umgeben ist. Ein Moslem wird in einem Hinterhof handgreiflich gegen eine Frau (l.), umringt von anderen Moslems, die allerdings nichts unternehmen, um ihn aufzuhalten. Ein spanisches Paar, das genau über dem Ort des Geschehens wohnt, bemerkt, was vor sich geht. Die Frau nimmt die Szene mit ihrem Handy auf und ruft den Männern unten zu, dass sie sie aufnimmt, während ihr Mann, der zudem am rechten Arm bandagiert ist, heruntergeht und beherzt eingreift (r.).

Bleibt die Frage: Wie hätte wohl ein deutscher Gutmensch reagiert? Vielleicht mit einem „Du, lass uns erstmal einen Stuhlkreis bilden“…