Düsseldorf: Mahnwache für Tommy Robinson

Ein weiteres „Licht“ ist aufgeflammt für Tommy Robinson von der Englisch Defence League, der auch in Deutschland viele Sympathisanten hat. So kamen heute in Düsseldorf Mitglieder und Freunde der German Defence League zusammen, um seine Freilassung zu fordern.

(Von Sebastian Nobile)

Um 16 Uhr versammelten wir uns gegenüber des britischen Konsulats und wurden auch sofort von einem militanten und aggresiven Häufchen Antifanten angegangen. Eine Frau aus unserer Gruppe wurde attackiert, ihr Plakat aus der Hand gerissen. Ich selber wurde geschubst, man hat versucht, meine Kamera zu bekommen. Ich habe mich nicht provozieren lassen und so hat dann die Polizei eingegriffen und die Antifantengang wurde abgedrängt, von wo aus sie noch dumpfe Parolen brüllte. „Nazis raus!“, der übliche, gedankenlose Unsinn, plärrte uns entgegen und wir plärrten zurück, weil es ja so Spaß macht.

Die Polizei muss hier lobend erwähnt werden, denn sie hat uns gut beschützt, war ausgesprochen freundlich und hat uns sogar noch bis zur S-Bahn begleitet, da uns ja auch nach Abschluss immer noch Ärger von den möglicherweise lauernden roten Rotten drohte, wie man es gewohnt ist.

Ebenfalls lobend und fairerweise erwähnen muss man aber einen Fotograf, der laut eigener Aussage ebenfalls der Antifa angehört, und seine Mitstreiterin. Mit ihnen entwickelte sich noch ein vernünftiges Gespräch, sie distanzierten sich vom Mob, der uns angegangen hatte. Wir unterhielten uns über Inhalte, über falsche „Nazi“- und „Rassismus“-Vorwürfe und auch die unnötige Eskalation, die durch Gewalt entsteht. Ein erfreulicher Gedanke, der mir nun seit vielen Demonstrationen und Kundgebungen nicht mehr gekommen war, drängte sich mir auf: Wären nur viel mehr Menschen von unseren Gegnern so wie dieser Fotograf in der Lage zu einer sachlichen Auseinandersetzung, dann könnten wir alle ein normales Leben führen und würden zu vernünftigen Lösungen kommen, statt uns zu bekämpfen, was niemandem dient, sondern nur Energien bindet und zu einer aufgeheizten Stimmung führt.




Polizei Hamm sucht diesen Mann

Hamm (ots) – Die Polizei sucht mit Fahndungsfoto nach einem jungen Mann. Er hat am 02.05.2012 bei einer Demonstration gegen eine Veranstaltung der Partei ProNRW in Hamm-Heessen einen Polizisten angegriffen und geschlagen. Zuvor versuchte er gemeinsam mit anderen, ein Absperrgitter zu beseitigen. Gegen ihn wird wegen Landfriedensbruch, Widerstand gegen Polizeibeamte und Beleidigung ermittelt. Der Mann ist etwa 170 Zentimeter groß und schlank. Er hatte kurze braune Haare und eine Sonnenbrille auf. Der Beschuldigte war mit einem grauen T-Shirt mit schwarzer Aufschrift bekleidet. Auf dem Rücken trug er ein schwarzes Hipbag der Marke Eastpak. Hinweise auf die Identität der Person nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381 916-0 entgegen. (Bleibt die Frage: Warum wird der Fahndungsaufruf erst jetzt, ein halbes Jahr nach der Tat, veröffentlicht?)




Nach FR-Insolvenz: Wer ist der nächste?

Ergänzend zu Kewils heutigem Artikel „Einheitspresse verliert weiter zahlende Leser“: Die Auswirkungen werden jetzt sichtbar und freuen jeden, der sich Meinungsvielfalt und Pluralität wünscht. Neben der Frankfurter Rundschau, die höchstwahrscheinlich eingestellt wird, berichtet der Focus jetzt über die mögliche Einstellung von Börse Online, Impulse und Financial Times Deutschland. Das würde den Abbau von 330 Arbeitsplätzen bei Gruner+Jahr zur Folge haben.

(Von Captain_Future)

Schaut man sich bei der IVW die Entwicklung der Auflagenzahlen an, so verwundert das nicht, warum gerade die FTD von Gruner+Jahr, Bertelsmann-Konzern, als möglicher Einstellungskandidat gehandelt wird.

Die verkaufte Auflage hielt sich seit Jahren bei knapp über 100.000 Exemplaren. Aber profitable Auflagen sehen anders aus. So verlor die FTD von Jahr zu Jahr mehr Abonnenten, und das nicht zu knapp.

Es kündigten, jeweils im Vergleich zum Vorjahresquartal, knapp 10% der Abonnenten ihr FTD-Abo. Um den Verlust an Auflage auszugleichen, damit die Anzeigenpreise gehalten werden konnten, sah sich der Verlag gezwungen, die Zahl der Bordexemplare deutlich nach oben zu schrauben. Im 3. Quarta des Jahres 2012 besteht fast die Hälfte der FTD-Auflage aus Bordexemplaren, wo der Verlag Geld dafür auf den Tisch legen muss, damit Bahn und Fluggesellschaften diese kostenlos an ihre Kunden verteilen.

10% der FTD-Auflage macht zudem der Bereich „Sonstige Verkäufe“ aus. Auch in diesem Bereich verdient der Verlag wenig bis gar kein Geld, da es sich hier um zumeist vergünstigte Abos (Studenten) oder sogar kostenlose Lieferungen handelt.

Kein Wunder also, dass die FTD ein Verlustbringer ist. Und Verluste ausgleichen will nun mal auf Dauer auch kein links eingestellter Konzern. Allein für 2012 sollen laut Reuters alleine bei der FTD 10,5 Millionen Euro Verlust angefallen sein.

Der Grund für die fehlenden Kunden der FTD? Konsequentes Vorbeischreiben an der Mehrzahl der Leser. So stellt die FTD quasi das tägliche Wirtschaftsblatt der Einheitspublizistik dar und fährt daher entsprechend den Pro-EU-, Pro-Euro- und Anti-Gold-Kurs.

Dass es auch anders geht, beweist die Wirtschaftswoche, die mit ihrem Chef Roland Tichy einen Kurs fährt, der sich kritisch mit dem Euro beschäftigt. Dementsprechend ist seit Jahren die Zahl der Abonnenten der Wirtschaftswoche stabil bzw. hat sich leicht verbessert. Der Profitabilität des Blattes dürfte es nicht geschadet haben, dass im Gegenzug zur Steigerung der Abozahlen der Einzelverkauf gesunken ist.

Die Süddeutsche Zeitung, als das wichtigste Sprachrohr des linken Establishments, verliert zwar auch stetig Leser, aber in geringerem Ausmaß als die FTD oder die Frankfurter Rundschau. Die SZ hält noch in etwa ihre Auflagenhöhe, sollte der Trend von Quartal 3/2011 auf 3/2012 allerdings anhalten, könnte man auch dort zu weiteren Sparmaßnahmen genötigt sein.

Auffallend bei der SZ ist der hohe Anteil der „Sonstigen Verkäufe“. So erhalten z.B. Sozialeinrichtungen ungefragt und zielgruppengerecht kostenlos Exemplare der SZ ins Haus geschickt. Das freut die diplomierten Sozialarbeiter.

Hoffnungen, dass die Süddeutsche den Weg der Frankfurter Rundschau geht, darf man haben, dazu muss aber noch sehr viel Wasser den Rhein runter fließen.




Israel will das Problem gründlich lösen

israelische Reserve SoldatenIsrael bereitet sich offensichtlich auf einen Einmarsch in den Gazastreifen vor, um die Terrororganisation Hamas zu entwaffnen und die Grenze zum Sinai abzuriegeln, von wo die Hamas ihren Waffennachschub erhält. Auf dem Foto sieht man Reservisten, die zu ihrem Standort gebracht werden. Anders ist die Lage wahrscheinlich nicht unter Kontrolle zu bekommen. Die „Selbstverwaltung“ der Palästinenser ist kläglich gescheitert. (Israel-Bericht mit aktuellen Newsticker-Meldungen bei Zukunftskinder)

» Israel-Soli-Kundgebung: Sonntag, 18.11., ab 13 Uhr in Berlin




CDU fordert Drei-Prozent-Hürde für Europawahl

Muss da die Angst groß sein in der CDU: Nach dem Wegfall der Fünf-Prozent-Sperrklausel bei der Europawahl durch eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes bietet die Wahl zum Europäischen Parlament 2014 allen Euro- und islamkritischen Parteien und Organisationen die Möglichkeit, einen Beitrag dazu zu leisten, daß deren vielfältige Aktivitäten parlamentarisch wirksam werden. Dem wollen die beiden CDU-Politiker Armin Laschet (l.) und Elmar Brok (r.) jetzt vehement entgegenwirken. Sie fordern eine Drei-Prozent-Hürde für kleinere Parteien. „Feine Demokraten“, titelt Frank Furter, der sich ausführlich mit dem Thema befasst hat.




Bundestag: Was passiert bei Stromausfall?

Diese Woche ist in München bekanntlich der Strom ausgefallen. Warum, das ist immer noch nicht klar. Bei solchen Gelegenheiten wird gerne spekuliert, was sich bei einem längeren Blackout ereignen würde. Uns ist völlig entgangen, daß der Bundestag höchstselbst im letzten Jahr eine solche Studie erstellen ließ. Sie erschien im April und wurde wegen der „Energiewende“ von Mutti gerüchteweise wütend geschreddert. Dabei ist sie gar nicht schlecht und sehr ausführlich. Es ist Wochenende, man hat Zeit: hier sind 136 Seiten Folgeabschätzungen für Stromausfall!




Yildiray A. – der Ehrenmord vom Samstag

Am 14. dieses Monats haben wir über den letzten islamischen Ehrenmord berichtet, laut BILD von heute passierte am nächsten Tag in Stade gleich der nächste. Yildiray A.  erwürgte seine schwangere Ehefrau Zeynep – beide Türken bzw. Kurden mit weiteren Kindern. Der Grund ist interessant. Gegen Yildiray wurde ermittelt, weil er vor einem Jahr eine andere Frau sexuell genötigt hatte. Um die islamische Familienehre reinzuwaschen, mußte er also seine eigene, völlig unschuldige Frau ermorden – die Polizei spricht kultursensibel von Totschlag -, weil sie sich wegen Yildirays krimineller Untreue von ihm trennen wollte.




Video: Sabatina James – Ehrenmorde im Islam

In der Serie „Islam unter der Lupe“ berichtet Sabatina James über Ehrenmorde und ihre Ursachen im Islam. James zeigt anhand des Beispiels eines 15-jährigen Mädchens die Praxis des Ehrenmordes im Islam. Im vorliegenden Fall wurde das Mädchen von ihrem Vater mit Säure übergossen und starb qualvoll an den Folgen der Verätzungen. Ihr Vergehen: Sie sah einem Mann unter den Augen ihres Vaters einen Moment lang hinterher.

Allein 1000 Ehrenmorde werden jedes Jahr in Pakistan verübt. Gesellschaftlich sind Ehrenmorde soweit akzeptiert, dass die Ermittlungsbehörden selten aktiv werden.

Wie definiert sich Ehre im Islam? Der Körper der Frau stellt die Familienehre da. Wird diese Ehre durch das Verhalten der Frau beschädigt wird sie im günstigsten Fall ermahnt, geschlagen oder es wird versucht, sie anderweitig zur „Besinnung“ zu bringen.

Kann die Ehre nicht wiederhergestellt werden, weil die Frau sich weigert zu folgen, muss für die Wiederherstellung der Ehre Blut fließen.

Sure 2, 223 zeigt die Bestimmung und Stellung der Frau gegenüber dem Mann. „Eure Frauen sind euch ein Acker. Gehet zu eurem Acker, wann und wie ihr wollt…“

Sure 2, 228 „…doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen…“

Sure 4, 34 „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah die einen vor den anderen ausgezeichnet hat“

Die Frau wird hier unter eine ständige soziale Kontrolle gestellt. Der Mann wacht über die ständige allgegenwärtige Sexualmoral. Die Frau ist somit aufgrund religiöser Gebote einer ständigen sozialen Kontrolle ausgeliefert.

Sabatina James beklagt, dass in den islamischen Gesellschaften der Ehrenmord von Pakistan bis zur Türkei oft nicht als kriminelle Tat gesehen wird, sondern die Täter sogar als Helden gefeiert werden.

Auch in Deutschland wird fast jeden Monat eine Frau im Namen der Ehre hingerichtet. James betont, dass hierzulande Ehrenmorde in den Medien zunehmend verharmlosend als Familiendramen dargestellt oder totgeschwiegen werden.

Dass Ehrenmorde kein Problem mangelnder Bildung oder sozialer Natur sind, zeigt sich dadurch, dass sie durch alle Schichten hindurch geschehen.

Das islamische Recht, die Scharia schafft ein Ungleichgewicht zwischen Mann und Frau. Die untergeordnete Rolle der Frau wird explizit betont. Die Scharia fordert von der Frau den bedingungslosen Gehorsam.

Und an alle jene gerichtet, die von einem humanen Islam sprechen, sagt James: „Zu welcher Zeit hat der Islam die Unterdrückung der Frau durch den Mann verhindert? Während der letzten 1400 Jahre der islamischen Geschichte sahen wir dies nicht!“




Einheitspresse verliert weiter zahlende Leser

Die Auflagen der Presse sind im dritten Quartal 2012 weiter gesunken mit Ausnahme des Handelsblattes, das gerade von der Euro-Krise zu profitieren scheint, wobei die Financial Times als weiterer Pleitekandidat nach der FR gehandelt wird. In diesem Zusammenhang erscheinen derzeit immer wieder Artikel, die nach dem Grund suchen. Und die mit Blindheit geschlagenen Presse-Bosse kommen immer wieder nur auf das Internet. 

Die kostenlose Struktur des Internets plus die vielen Bilder und Filmchen spielen sicher eine Rolle, gar keine Frage. Aber es gibt da noch andere Gründe, welche die Presse selber mitverschuldet.

1. Lesen moslemische Einwanderer Zeitungen? In der Mehrzahl wohl eher nicht, und wenn, dann die türkischen Blätter zum Beispiel. Ist es nicht bis zum heutigen Tag die Presse, welche die „Migranten“ und den Islam hätschelt und, anstatt ihnen Integration und Deutsch aufzudrängen, deren Sonderrolle unterstützt und verteidigt. Die Presse schreibt also permanent für Leute, die sie gar nicht lesen.

2. Die Presse unterstützt linksgrüne Ansichten und damit auch den Analphabetismus und die grassierende Dummheit des Prekariats. Schon seit Jahrzehnten wurden die roten Gesamtschulen gelobt, heute sind es linksgrüne Gemeinschaftsschulen und wie diese Experimente alle heißen. Wer in einer grünroten Anstalt den Abschluß macht und sei es das Abi, liest kaum Zeitung. Welche Zeitung hat schon für eine Steigerung der Anforderungen geschrieben?

3. Die Presse unterstützt den geistig-moralischen und intellektuellen Niedergang und widerspricht nicht. Gerade wurde z.B. ein offenbar beamteter Lehrer entdeckt, der einen Pornofilm drehte, der natürlich auf dem Schulhof die Runde machte. Er wird nur versetzt. Daß man einen solchen Typen selbstverständlich entlassen müßte, wird in Zeitungen nicht gefordert. Lesen solche Typen und deren Schüler die „Qualitätspresse“? Kaum.

4. Die Presse schreibt selber dumme Artikel, deren intellektuelles Niveau darauf hindeutet, daß die Verfasser selber bereits zu den Analphabeten zählen. (PI bringt immer wieder Beispiele.)

5. In der „Qualitätspresse“ schreiben alle dasselbe, nämlich links. So sind sie zur Zeit alle mit der Antifa Arm in Arm auf Nazi-Jagd. Das ist todlangweilig. Oder warum sollte sich jemand zwei Blätter abonnieren, wenn in der anderen dasselbe steht?

6. Die Presse greift sich gegenseitig nicht an. Es könnte spannend sein, wenn Zeitungen sich um ein Thema streiten oder sogar immer mal wieder richtig aufeinander losgehen. Stattdessen Gähnen!

7. Die Zeitungen vertreten nicht die Interessen der Leser. Die Mehrzahl der Leute ist zum Beispiel gegen den Euro und die Abgabe unserer Souveränität nach Brüssel, die Mehrzahl der Journalisten dafür. Warum soll man sich solche Tortur-Lektüre antun? Die meisten Menschen wollen das lesen, was sie selber denken. Dauernden Widerspruch liebt keiner.

8. Die Presse vertritt voll und gütig die Politik, etwa auch gerade in der EU. Unseren Einheitsparteien im Bundestag entspricht die Einheitspresse. Brav sitzen sie in der Bundespressekonferenz und plappern nach. Unsere Journalisten freuen sich auch, wenn sie mit Politikern am selben Tisch oder im selben Flieger sitzen, essen und sich wichtig vorkommen dürfen. Sie stellen keine grundsätzlichen Fragen. Nur der politkorrekte Einheitsbrei. Ein Quäntchen Kettenhund wie bei britischen Zeitungen wäre umsatzsteigernd.

Geben Sie sich aber keinen Hoffnungen hin, liebe Leser! Die deutsche Qualitäts-Systempresse ist beratungsresistent. Hier die genaueren Daten zum dritten Quartal!




Umwelt-Straftäter Hambacher Forst oben

Im Hambacher Forst hatte sich ein grüner Straftäter fünf Meter tief eingegraben, um den Abbau von Braunkohle zu stoppen. Vier Tage lang versuchten bis zu 100 Leute von Feuerwehr, THW, Rotem Kreuz und Polizei, den Straftäter herauszuholen, der immer wieder unterirdisch entkam. Allein wieviele Käfer da im Winterschlaf gestört wurden. Jetzt ist er wieder oben. Der Spiegel-Artikel schließt mit dem Satz: Wer die Kosten des tagelangen Einsatzes tragen wird, ist noch unklar.

Das ist genau der springende Punkt. Da kann das EF-Magazin seitenlang theoretisieren, daß natürlich dieser Straftäter zahlen müsse, aber es ist doch längst klar, daß da ein Grüngestörter mit HartzIV drunten saß, bei dem nichts zu holen ist. Vielleicht könnte man seinen Umweltstraftäter-Verein herziehen. Ich persönlich würde ein klareres Verfahren bevorzugen.

Wenn, wie neulich in München, eine alte Bombe gesprengt wird, fährt die Polizei vorher mit Lautsprecher durch die Gegend und sagt das, Zusätzlich wird nach alten Leuten und Behinderten gesucht, die das nicht gehört haben. Dann wird die Bombe gesprengt.

Ähnlich hätte man in diesem Fall den Umwelt-Verein des Straftäters befragen können, ob der behindert ist, und falls ja den ganzen Verein verhaften, weil sie einen Behinderten oder Minderjährigen absichtlich umbringen wollen. Und falls nicht, kriegt der Straftäter in seiner Höhle per Lautsprecher Bescheid, daß jetzt die Bagger kommen und ein Ultimatum, und dann rücken die Bagger vor. Was glaubt ihr, wie schnell der wieder oben wäre.

Bei einem der letzten Castor-Transporte hatte sich ein Straftäter in Frankreich mitten auf der Strecke angekettet und dachte, der Zug kommt wie in Deutschland im Schneckentempo mit Antikonflikt-Team und Psychologen. Der kam aber ganz schnell mit 100 km/h, dem Straftäter wurden die Beine abgefahren und er starb. Gestehe, habe keine einzige Träne über diesen Castor-Verbrecher vergossen.




Roland Tichy: Wer den Euro retten will, muß ihn abschaffen

Ein Betrunkener sucht unter einer Straßenlaterne seinen Schlüssel. Ein Polizist hilft ihm bei der Suche. Als der Polizist nach langem Suchen wissen will, ob der Mann sicher sei, den Schlüssel hier verloren zu haben, antwortet jener: “Nein, nicht hier, sondern dort hinten – aber dort ist es viel zu finster.” Mit dieser Anekdote illustrierte der Psychologe Paul Watzlawick eine der besten Methoden, wie man sein Unglück steigern kann – nämlich indem man ein untaugliches Bemühen verdoppelt…

Fortsetzung bei Roland Tichy in der WiWO über die Euro-Rettungsversuche. Man kann nicht genug dagegen schreiben und veröffentlichen. Das Plakat hat der EU-kritische ehemalige EU-Abgeordnete Daniel Hannan in den Hallen von Brüssel gefunden. Es ist kein offizielles, aber durchaus passendes Statement. Man beachte neben Halbmond auch Hammer und Sichel. Verbreitung im Internet erwünscht.




Türkisches Schulbuch: Einstein aß Juden-Seife

Darwin als AffeDer «schmutzige und unordentliche» Jude Albert Einstein aß Seife zu einer Zeit, als die Gestapo aus Juden Seife machte. Wo steht das? Richtig! In türkischen Schulbüchern! In alten? Nein, in ganz neuen. Wo? Im hintersten Anatolien? Nein. Im Schulbezirk Maltepe in Istanbul. Natürlich steht noch mehr in den Schulheften, zum Beispiel über Charles Darwin.

Von ihm wird behauptet, er habe zwei Probleme gehabt: Erstens sei er Jude gewesen und zweitens habe er seine vorstehende Stirn, seine große Nase und seine schlechten Zähne gehaßt. Statt in die Schule zu gehen, habe er Affen mit Nüssen gefüttert.

Darwin war übrigens kein Jude, und aus denen wurde auch nie Seife gemacht. Aber dies ist  egal, denn die neuen Schulhefte zeigen ganz klar, um was es geht, nämlich daß die Islamisierung in der Türkei von oben gewollt ist und fortschreitet. Da ist Darwin natürlich ein Feindbild.

Deutschland und die EU zahlen viele Milliarden an Entwicklungshilfe. Beide Institutionen beschäftigen Zehntausende von Beamten und alimentieren Tausende von Instituten, Studien und NGOs. Es ist eine Schande, daß wir nicht für wenig Geld in fünf Nebenzimmern der gigantischen Behörden ein paar wenige arabische, türkische und andere Übersetzer anstellen, welche Schulbücher und anderes Schrifttum der islamischen Staaten übersetzen und auswerten. Uns würden die Augen übergehen. Und bevor man Entwicklungshilfe zahlt und EU-Beitritte verspricht, könnten die Schweinereien aufs Tapet kommen. Es soll doch keiner glauben, das sei ein Einzelfall. Links dazu: Financial Times und  die türkische Zeitung Radikal.