Neue Karikaturen von Kurt Westergaard

Er hat es wieder getan: In seiner jüngst erschienenen Autobiographie „The Man Behind the Mohammed Cartoon“ hat der Däne Kurt Westergaard (77) wieder einige Karikaturen gezeichnet, die in der islamischen Welt keine Freudentänze auslösen werden. Westergaard musste die Präsentation seines Buches in London und New York kurzfristig absagen, weil er vor kurzem an einer doppelten Lungenentzündung erkrankt ist (siehe Videos am Ende dieses Beitrags).

Freespeech.nu berichtet (Übersetzung: Ben):

[…] Westergaard ist mittlerweile zu alt, krank und ermüdet, um für das eigene Buch zu werben, das kürzlich im Englischen erschienen ist. Von den 82 Zeichnungen im Buch, fürchten der dänische Sicherheits- und Geheimdienst und das dänische Außenministerium, könnten mindestens sieben erneut zivile Unruhen unter Muslimen auslösen.

Kurt Westergaard und der Journalist und Autor John Lykkegaard wurden zu zwei großangelegten Veranstaltungen beim „Soho House“ in London und New York eingeladen, zur Buchpräsentation Westergaards neuer Biographie, jetzt weltweit auf Amazon.com und Lulu.com als E-Buch und Taschenbuch verfügbar.

„Geplant waren ein Auftritt in London am 19. November und eine sofortige Weiterreise nach New York. Einladungen sind rausgeschickt worden, und Verleger und Medien aus aller Welt haben erhebliches Interesse gezeigt. Es hat sich herausgestellt, dass der Veranstaltungsort zu klein war, also haben wir einen größen Saal angeboten bekommen“, berichtet der dänische Verlag.

John Lykkegard hat die erste Anfrage über den Auftritt in Mai 2012 erhalten, aber nach Absprache mit dem dänischen Sicherheits- und Geheimdienst entschied er sich, angesichts der Europameisterschaft und der Olympischen Spiele, die Veranstaltung auf November 2012 zu verschieben. Jetzt müssen die beiden Herren Lykkegaard und Westergaard aufgrund des Gesundheitzustands von Westergaard beide Events stornieren.

„Kurt Westergaard hätte sein Buch im englischen Sprachraum signieren und bewerben sollen, aber er ist jetzt leider zu geschwächt fürs Reisen. Wir haben vorläufig New York storniert in der Hoffnung, er würde es noch nach London schaffen und danach gleich wieder nach Hause fliegen, aber London mussten wir nun auch absagen“, erklärte John Lykkegaard.

Westergaard sagte: „Wenn man einige Zeit in der Intensivbehandlung verbracht und eine Sauerstofftherapie gemacht und manche Bewusstseinsverluste erlitten hat, sieht man sich vor zwei Möglichkeiten. In meinem Alter konnte ich nichts als denken, es würde bergab gehen. Wir dachten zuerst, ich hätte Krebs. Es hat mit einer doppelten Lungenentzündung angefangen, aber die weiteren Komplikationen und die folgliche Verschlechterung meiner Lage haben die Ärtzte verblüfft. In den letzten Monaten bin ich abermals untersucht und mehrmals ins Krankenhaus gebracht worden. Glücklicherweise bin ich nicht an Krebs erkrankt, aber meine Krankheit hat mich so geschwächt, dass ich einige Zeit auf einen Gehwagen angewiesen war. Ich werde zwar rehabilitiert, aber es fühlt sich so an, als würde sich meine Gesundheit täglich verschlechtern.“

„Es gibt für Kurt Westergaard ein Kopfgeld von elf Millionen Dollar. Plötzlich sah es so aus, als würden die Terroristen ihre Chance verpassen“, bemerkte sarkastisch der dänische Verleger. Er fügte hinzu: „Anderseits werden das dänische Außenministerium und der dänische Sicherheits- und Geheimdienst (PET) einen Seufzer der Erleichterung ausstoßen anlässlich der Stornierung der Buchvorstellungen für die englische Fassung des Buches über Kurt Westergaard, deren Zeichnungen vom Prophet Mohammed mit einer Bombe in seinem Turben den Nahosten in Flammen aufgehen ließ.“

Hier zwei weitere Westergaard-Karikaturen aus seiner Autobiographie:

Videos:




Video: Broder zu Besuch in der EUdSSR-Zentrale

Da haben wir doch gestern glatt vergessen, unsere Leser auf die neuen Folgen von „Entweder Broder – Die Europa-Safari“ aufmerksam zu machen. Nostra culpa. Dabei war die erste Folge voller broderscher Spitzen gegen die EUdSSR-Obrigkeit. Herrlich sein Tête-à-Tête mit dem senilen EU-Parlamentarier Lothar Bisky, noch besser die veräppelnden pointenreichen Gespräche mit dem polnischen EU-Umweltkommissar Janez Potocnik und EU-Parlamentspräsident Martin Schulz („Wie finden Sie es, dass die EU das Mausoleum von Arafat mitfinanziert hat?“). Kongenialer Partner an der Seite von Broder, wie schon in der ersten Staffel, ist wieder Hamed Abdel-Samad. Hier das Video der ersten Folge, die zweite gibts am Sonntag, 25. November 2012 um 00:05 Uhr.




Economist: Euro-Zeitbombe Frankreich

Der aktuelle Economist nennt Frankreich eine Euro-Zeitbombe, wogegen Griechenland, Spanien und Portugal Zwerge seien. Wir stimmen ausdrücklich zu, kennen aber noch eine größere Zeitbombe, nämlich Deutschland. Morgen soll offenbar beschlossen werden, daß wir wieder nach Griechenland zahlen müssen. Diese Schweinereien hören nicht auf, bevor diese Bombe endlich explodiert. Hier der Leitartikel aus dem Economist, es ist aber nicht der einzige Artikel über die französische Malaise im Heft.




Berlin: Gedenken an 7500 deutsche Gewaltopfer

Unter der mahnenden Widmung „Dem Deutschen Volke“ über dem Hauptportal des Reichstages in Berlin, an dem die Politiker jeden Tag aufs Neue daran erinnert werden, wem sie dienen, fand am 18. November 2012 eine in dieser Form erstmalige (und bestimmt nicht letzte!) Gedenkveranstaltung zum diesjährigen Volkstrauertag statt. Gedacht wurde den seit 1990 rund 7.500 Deutschen Gewaltopfern durch Ausländergewalt, die in Deutschland keinerlei Lobby besitzen, weil sie – einfach ausgedrückt – „Deutsche“ sind. Veranstalter war die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT. PI-Berlin war vor Ort.

(Von Volkstribun, PI-Berlin)

Mit wenigen Minuten Verzögerung begann das etwa dreistündige Programm des Tages (11-14 Uhr), das mit dem Singen der dritten Strophe des Deutschlandliedes eröffnet wurde. Den Einstieg als erster Redner durfte Manfred Kleine-Hartlage mit einer mitreißenden und aufklärenden Rede an die erfreulich zahlreich erschienenen Bürger vor Ort vortragen (Videos aller Reden folgen in den nächsten Tagen hier auf PI).

DIE FREIHEIT, vertreten u.a. durch den Bundesvorsitzenden René Stadtkewitz, Bundesvorstandsmitglied Marc Doll und Lena Duggen vom Landesverband Berlin.

Letztere berichtete von einem schrecklichen Mordfall, der den Zuhörern regelrecht ins Mark ging.

Weitere Redner, als auch nicht vorhergesehene Gastredner, darunter eine mutige und leidenschaftliche Berliner Bürgerin, eine Russlanddeutsche, rundeten diesen Tag aufklärend, aufweckend und ermutigend ab. Die Botschaften und Trauerreden kamen durch ständig begleitenden Beifall spürbar an. Felix Menzel (Blaue Narzisse) führte durch das Programm und schloss mit der Gedenkminute den Beitrag der FREIHEIT zum Volkstrauertag.

Die Redner verstanden es, den Nerv der Zeit zu treffen. Die richtigen Fragen zu stellen und die Verantwortlichen zu benennen. Es liegt eindeutig in der Pflicht der Politik, auch den indigenen Bevölkerungsteilen Deutschlands, so muss man es in manchen deutschen Regionen leider schon beschreien, eine Stimme zu geben.

Doch vielmehr ist es die Pflicht jener Wagenlenker, die eigene Bevölkerung vor eben diesen Gefahren zu schützen, was sie jedoch wissentlich und mit voller Absicht vermissen lassen. In diesem Land steht Täterschutz vor Opferschutz wie zahlreiche Beispiele belegen, wenn die Täter Ausländer sind. Aus einem Mehmet wird Klaus. Aus Mustafa wird Maurizio.

Wenn die Straftäter brutal schlagen, vergewaltigen und morden, sind es Südländer aus dem sagenumwobenen SÜDLAND am Mittelmeer oder einfach ‚Jugendliche‘. Natürlich ist dem gemeinen Bürger klar, von wem die Rede ist. Die armen ‚Südländer‘, die so schlecht integriert wurden, eine schlechte Kindheit hatten, von der Familie und Freunden im Stich gelassen wurden, keine Perspektive in Deutschland haben und immer friedlich waren und sich niemand erklären kann, warum das passieren konnte, bekommen alle Unterstützung vom Staat, die man sich nur denken kann.


Wenn ein deutscher Bürger eine Straftat dieser Größenordnung begeht, (oftmals genügt eine weit geringere Tat), dann beginnen die politischen und medialen Dampfwalzen aktiv zu werden. Die Empörungsindustrie der Medien zerreißt die vermeintlichen Täter schon vorab in ihre Einzelstücke, schiebt alles mit der Nazikeule an den äußersten Rechten Rand, rauben jegliche soziale Grundlage in Familie, Beruf und Privatleben. Die Betroffenheitsindustrie fordert Lichterketten und Mahnmale und Gedenkstätten. Die Erinnerungsindustrie benennt Straßen, Plätze und Bushaltestellen und andere öffentliche Orte nach Namen der Opfer Deutscher Gewalttaten. Es ist stets dasselbe Spiel.

Im Vorfeld wurde die Frage aufgeworfen, ob es angebracht sei, eine derartige ‚Gegenveranstaltung‘ zur Zentralen Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Front des Reichstages zu organisieren. Der Volkstrauertag sei doch den Gefallenen der Kriege sowie den zivilen Kriegstoten und Opfern von Gewaltherrschaft aller Nationen gewidmet.

Deutsche Opfer jedoch haben keine Stimme, an keinem Tag im Jahr, keine Gedenkfeier im Bundestag, keine oder verfälschte Berichterstattung in den Medien, keine Denkmäler, keine Mahnmale, keine Lobby in Deutschland. Der geschätzte Leser darf sich selbst ein Urteil darüber bilden. Die Antwort jedoch sollte offensichtlich sein. Die Folge ist; Wo kein Platz ist, wird Platz gemacht.

Ereignisse bei der Kranzniederlegung

Eine Randbemerkung zum Schluss. Der Trauerkranz (Trauerschleife: Den Deutschen Opfern), welcher gut sichtbar auf einer Deutschlandfahne vor der Rednertribüne platziert wurde, sollte am Ende des Tages noch von einem negativen Ereignis, abseits des Reichstages, eingeholt werden. Geplant war, den Trauerkranz zur Gedenkstelle des Mordes an Johnny K., am Berliner Alexanderplatz, zu bringen.

Vor Ort aber gab es wegen eines dazu gestellten Bildes zu Johnny K. unerwartete Probleme mit der hiesigen Behörde. Ausschlaggebend waren womöglich die Worte auf jenem Bild. Etwa politisch nicht korrekt?

Als um die Personalien zweier Beteiligter Kranzträger gebeten wurde, gab es eine vorläufige Festnahme einer Person, weil dieser zunächst nicht bereit war, seine Personalien ohne ersichtlichen Grund anzugeben.

So wurde er von den Staatsvertretern mit festem Griff seines Armes auf dem Rücken abgeführt.

Dem so vorläufig Festgenommenen wurde dann mit einem Strafverfahren und weiteren Konsequenzen gedroht. Als dem „Delinquenten“ sogleich von einem Begleiter juristische Unterstützung angeboten und dem Beamten eine weitreichende Medienbegleitung angekündigt wurde, hielt dieser es doch für angebracht, noch einmal telefonische Rücksprache mit seinem Vorgesetzten zu halten. Nach etwa zwei Minuten kam dann die Info: Der Kranz darf liegenbleiben, das Transparent bleibt beschlagnahmt und der Verhaftete kann (ohne Nennung der Personalien) wieder gehen.

Diese Gedenkveranstaltung wird ganz sicher auch im folgenden Jahr wieder stattfinden. Aufgrund des Erfolges und dem Zuspruch, den man vor Ort bekam, sollte hier ein Anfang gemacht werden, der im kommenden Jahr mit Sicherheit fortgesetzt wird.

Zeugnis darüber, dass wir Deutsche den Politeliten in jeglicher Hinsicht völlig gleichgültig geworden sind, ist deren schon einige Zeit zurückliegende Antwort auf den anscheinend schwer auf deren Schultern lastende und uns gewidmeten eingangs erwähnten Schriftzug über dem Hauptportal im verborgenen Innenhof des Reichstages. Dort steht nämlich seit dem Jahr 2000 in großen Buchstaben lediglich: ‚DER BEVÖLKERUNG‘.

Dies soll uns Mahnung sein, stets auch an uns Deutsche zu erinnern, wenn unsere ‚Volksvertreter‘ dabei kläglich versagen und uns verleugnen, denn: Wir sind das Volk!

Weitere Fotos:

(Fotocredit: Nick)




Israel und Gaza in einfacher Sprache

Seit vielen Jahren wollen Palästinenser, Araber und Perser die israelischen Juden ins Meer treiben, weil sie behaupten, Jerusalem und die ganze Fläche von Israel gehöre den moslemischen Palästinensern. Es gab Kriege und Bomben seit über 60 Jahren. Und seit längerer Zeit schießen die Pali-Terroristen immer wieder Raketen unregelmäßig in terroristischer Absicht nach Israel. Meistens treffen sie nicht, aber manchmal treffen sie, verursachen Schäden und töten Menschen.

Allein bis November 2008 haben die Palästinenser-Terroristen 3800 Raketen nach Israel reingefeurt (Wiki). Jetzt ist November 2012. Welcher Staat der Welt, der eine Armee hat, ließe sich so eine Frechheit auf Dauer gefallen, ohne zu antworten?

Die Raketen werden von den Verbrechern der Palästinenser oft direkt aus Wohngebieten abgefeuert. Damit will man sich vor Rache schützen. Und schießt Israel zurück, trifft es zur Freude der Hamas-Terroristen oft ihre eigenen unschuldigen Kinder. Sofort holt die Hamas Dutzende Kameras heraus und filmt alles bis ins Krankenhaus.

Diese Filme schenkt die Hamas an unser Fernsehen, also ARD und ZDF. Die tun so, als ob sie daneben gestanden seien, senden alles und geben einen Kommentar. Der ist immer gegen Israel, weil es Raketen schießt und nicht genau gezielt habe. Krieg dürfe nicht sein.

Wie soll man in den kleinen Gazastreifen hinein genau zielen? Dort leben 4000 Leute pro Quadratkilometer. Da erwischt es immer ein paar – auch Unschuldige. Kleine Kinder dort sind sicher unschuldig. Aber die Jugend meist nicht mehr. Sie ist so mit Haß gegen Israel erzogen und voll damit wie jeder Erwachsene.

Die deutsche Presse und die Fernsehfritzen aber jammern, stänkern gegen Israel und fordern im Endeffekt, tut nichts und laßt euch weiter von der Hamas mit Raketen beschießen und sterbt. Pech gehabt. Das ist der Stand der Dinge seit Jahren.

Neu ist, daß wir jetzt arabischen Frühling haben – zum Beispiel in Ägypten. Der frühere Diktator Mubarak war uns in Deutschland freundlich gesinnt und wollte an der Grenze nach Israel Ruhe haben. Aber weil er den Moslembrüdern und Salafisten keine demokratischen Rechte gab und sie in den Knast steckte, wo sie hingehören, wollte ihn auch Berlin weghaben und machte Bussibussi mit dem jetzt regierenden Moslembruder.

Der dankt das nicht, will zwar natürlich auch unsere Milliarden und unterstützt jetzt aber den Hamas-Terror. Das reicht uns jedoch nicht, wir müssen auch in Syrien den Assad wegbomben und weitere Islamisten an die Demokratie bringen, daß Israel von dort zukünftig auch mit Terror überzogen werden kann. Die Zukunft sieht noch düsterer aus.




„Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren“

Auf dem Tahrir-Platz in Kairo kündete ein Transparent dieser Tage: „85 Millionen wollen die Anwendung der Scharia“. Rund 10.000 Salafisten hatten sich versammelt, um die strikte Befolgung des Koran in der Verfassung zu verlangen. Was dies in der Praxis bedeutet, hat ein Terrorist erläutert, nachdem er mit Anderen 60 Katholiken im Irak ermordet hatte: „Ihr Christen seid alle ,Kafara‘ (Ungläubige), wir können nicht gleichzeitig mit euch existieren!“ So kommt es, dass weltweit rund 100 Millionen Christen verfolgt, gedemütigt und – in letzter Konsequenz – auch ermordet werden. Vor allem in islamischen Ländern: Je strenger der Koran ausgelegt wird, desto unbarmherziger ist die systematische Vertreibung, der mörderische Terror. (Weiter auf diepresse.com)




Video: Israel-Berichterstattung deutscher Medien

Über den israelisch-palästinensischen Konflikt wird in deutschen Medien nur berichtet, wenn Israel einen Schuss abfeuert. Warum?

(Spürnase: Achot)




Grüner Bio-Rassismus

Grün ist nicht nur Natur und daher gut. Grün ist auch die politische Farbe von Bio-Rassismus. Damit ist natürlich nicht gemeint, beim Einkauf einer bestimmten Obstsorte oder Tomatenart den Vorzug zu geben. Grüner Bio-Rassismus ist vielmehr die politische Position der Partei der Grünen, wonach jede andere Rasse oder Ethnie oder Nation dieser Welt an sich besser sei als die deutsche.

(Weiter auf freie-waehler-frankfurt.de)




Osteuropäer klauen Weidetiere

Osteuropäer stehlen hier nicht nur Autos, Metalle oder Schrott und brechen in Wohnungen ein. Seit weiteren Grenzöffnungen und dem Anstieg der Asylbetrüger-Zahlen aus Osteuropa häuft sich in ländlichen Räumen auch der Diebstahl von Tieren auf der Weide, die dort bei Nacht öfters gleich abgestochen und danach abtransportiert werden. Haben wir Verständnis, mit den Armen, die auch mal wieder ein Kaninchen oder ein Schaf verspeisen möchten. Vielleicht ist es sogar Mundraub, weil die Sozialämter bei uns so wenig zahlen.

Die Nachrichten kommen meistens klein in der ländlichen Lokalpresse und verschwinden bald wieder:

» Wiehl: vier Schafe gestohlen!
» Bünde: Schaf gestohlen!
» Nordfriesland: mehr als 40 Schafe gestohlen!
» Nächtliche Schafschlachtung in Singen aufgeklärt!
» Goch: 85 Schafe gestohlen!
» Kleve: 50 Schafe gestohlen!
» Süderbrarup: 18 Schafe gestohlen!

Es geht zu wie auf dem Balkan! Und selbst wenn Serientäter am Niederrhein aus Holland kommen, dürften das kaum Holländer sein. Seit dem Anstieg der Fleischpreise ist was los. Ob auch Anatolier in Frage kommen, die verdächtig oft vor dem Opferfest zuschlagen, ist durchaus möglich!




Bayernkurier: Idriz-Rücktritt eine Falschmeldung

UPDATE: Der Bayernkurier hat heute um 13:24 Uhr gegenüber PI verlauten lassen, dass es sich bei der Nachricht um den Rücktritt von Imam Idriz als ZIE-M-Vorsitzenden um eine Falschmeldung handelt. Das CSU-Blatt hatte in seinem Artikel „Streit um Islamzentrum“ geschrieben: „Der Initiator, der Penzberger Imam Benjamin Idriz, der nicht nur wegen seiner Kontakte zu Islamisten, sondern auch wegen eines von ihm angegebenen, aber nicht existenten Magistertitels in die Kritik geraten ist, hat die ZIEM-Leitung mittlerweile abgegeben.“ Der Bayernkurier-Beitrag wurde inzwischen gelöscht.

» Blu News: Idriz per sms: „So eine Freude werde ich den Islamhassern nicht bereiten!“

Hier die ursprüngliche PI-Meldung:

Imam Idriz tritt als ZIEM-Vorsitzender zurück!

Imam Idriz tritt als ZIEM-Vorsitzender zurück! Der Bayernkurier meldet, dass Imam Idriz als Vorsitzender des ZIE-M e.V. zurückgetreten ist. Damit scheint er die Konsequenz aus seinen vielen Skandalen gezogen zu haben, die ihn auch mitten ins Fadenkreuz des Bürgerbegehrens der FREIHEIT gebracht haben. Der erfundene Magistertitel, seine brandgefährlichen muslimischen „Vorbilder“, die intensiven Kontakte zu verfassungsfeindlichen Islamverbänden und zuletzt der terrorunterstützende Finanzier aus Katar haben ihm jetzt wohl endgültig das Genick gebrochen.

(Von Michael Stürzenberger)

Der Bayernkurier schreibt:

Ein Bürgerbegehren gegen das geplante Islamzentrum ZIEM in München sorgt derzeit für Aufregung. Islamkritiker, die von Linken auch dann als Nazis bezichtigt werden, wenn sie bei ihrer Kundgebung „Nazis raus“ rufen, sowie einige echte braune Wiedergänger sammeln dafür Unterschriften – begleitet von Gegendemonstrationen. Das Projekt ZIEM soll eine Großmoschee, ein Gemeindezentrum, eine Bibliothek, ein Museum über die Geschichte des Islam in Europa und eine Akademie zur Ausbildung deutschsprachiger Imame umfassen.

Der Initiator, der Penzberger Imam Benjamin Idriz, der nicht nur wegen seiner Kontakte zu Islamisten, sondern auch wegen eines von ihm angegebenen, aber nicht existenten Magistertitels in die Kritik geraten ist, hat die ZIEM-Leitung mittlerweile abgegeben. Auch seine Idee eines europäischen Islams ist fragwürdig, da der Koran unter islamischen Theologen als nicht auslegungsfähig gilt.

Update: Ich habe mich telefonisch beim Bayernkurier erkundigt, wer die „echten braunen Wiedergänger“ sein sollen, die Unterschriften sammeln. Redakteur Andreas von Delhaes gab an, gelesen zu haben, dass BIA-Stadtrat Karl Richter dies angekündigt habe. Ich habe ihm entgegnet, dass außer Mitgliedern der FREIHEIT nur autorisierte zuverlässige Demokraten ohne jegliche braune Schattierung unsere Unterschriftenlisten zum Sammeln ausgehändigt bekommen. Wir würden sofort juristisch dagegen vorgehen, wenn ein „Brauner“ oder „braun Angehauchter“ für unser Bürgerbegehren aktiv wäre. Redakteur Delhaes sicherte mir telefonisch zu, eine entsprechende Gegendarstellung beim Bayernkurier zu veröffentlichen.

Hier der gesamte Artikel des Bayernkuriers, der auch darstellt, dass die CSU diese Zentralmoschee weiterhin haben will. DIE FREIHEIT sammelt daher die Unterschriften für ihr Bürgerbegehren unverdrossen weiter, denn das Mega-Moschee-Projekt ist schließlich auch von allen Stadtratsfraktionen im Münchner Rathaus abgesegnet worden. Oberbürgermeister Ude erklärte vor einer Woche das Projekt zudem zur „Chefsache“. Die spannende Frage, die sich jetzt stellt: Unter wessen Leitung? Wir warten in freudiger Erregung auf den nächsten „modernen und „moderaten“ Imam..




Der PR-Mann der Hamas

Fabian KöhlerWenn sich Israel gegen seine Vernichtung wehrt, haben linke Terrorfreunde Hochkonjunktur. Fabian Köhler (Foto), kommunistischer Schreiberling mit Vorliebe für tote Juden, dürfte zu den ungeniertesten von ihnen gehören. Im SED-Blatt „Neues Deutschland“ will er herausfinden, wer im Nahen Osten, „den ersten Schuss abgegeben hat“. Das sei natürlich Israel, während Köhler davon faselt, dass die Hamas sich „so stark wie nie zuvor“ um Frieden bemühe.

(Von Tiffy)

Damit Köhlers Rechnung aufgeht, lässt er die Geschichte des Nahen Ostens am 4. November 2012 beginnen. Erst nachdem das „blutrünstige“ Israel an diesem Tag einen „geistig Behinderten“ erschoss, schickte die Hamas zwei „Vergeltungsraketen“ nach Israel. Darauf folgten, so Köhler, „Friedensangebote“ durch die Hamas und weitere „unschuldige“ tote Araber-Kinder. Nirgends ist die Rede von den Aufrufen zum Vernichtungskrieg gegen Juden in der Hamas-Charta oder von den 12.000 Raketen, mit denen die Hamas allein in den letzten Jahren versuchte, möglichst viele Juden in den Tod zu reißen.

Etwas anderes war vom leidenschaftlichen Hamas-Propagandisten Köhler aber auch nicht zu erwarten. Seine Liebe zur Hamas verewigte er schon an anderer Stelle. So lobte er sie als „pragmatische soziale Bewegung“ und listet auf Twitter genüsslich jene toten Araberkinder, die sich die Hamas als lebende Schutzschilde einverleibte. Die Bezeichnung der Hamas als „radikalislamisch“ will er am liebsten verbieten, da dies die Terrororganisation in ein schlechtes Licht rücken würde. An anderer Stelle schickt er seinen Kollegen aus der Hamas-PR-Zentrale, Khalid Amayreh, vor, was er sich selbst nicht zu sagen traut. In einem Interview mit Köhler rechtfertigt Amayreh ganz offen Selbstmordanschläge und spricht Israel, wie es sich für ein Hamas-Friedensangebot gehört, das Existenzrecht ab.




Video: München Hauptstadt der Gegenbewegung

In München läuft gerade ein Kampf David gegen Goliath: Die junge Partei DIE FREIHEIT spricht die brandgefährlichen Fakten über den Islam und das Skandalprojekt ZIE-M an, während alle etablierten Parteien geradezu verzweifelt versuchen, die Verkünder dieser Wahrheiten zu verleumden und die Fakten zu vertuschen. Bei seinem geistesgestörten Verhalten zum Thema Islam braucht Deutschland im Jahr 2012 nicht den Vergleich mit einer meinungsdiktatorischen Bananenrepublik zu scheuen. Aber der kleine David hat eine mächtige Waffe: Den gesunden Menschenverstand, mit dem er die Zustimmung des Volkes erreichen kann. Und diese Waffe wird die scheinbare Übermacht der verlogenen Heuchler zu Fall bringen.

(Von Michael Stürzenberger)

Mit dem Erreichen des Bürgerentscheides gegen den Bau des Islamzentrums wird München zur Haupstadt der Gegenbewegung zur Islamisierung werden. Dann können die skandalösen Fakten nicht mehr geleugnet werden und die mediale Aufmerksamkeit ganz Europas wird sich auf die bayerische Landeshauptstadt richten. Merke: Man kann einen Teil des Volkes eine zeitlang täuschen, aber nicht das ganze Volk dauerhaft.

Dieses Video zeigt die geistige Armut der linksgestörten Gegendemonstranten, die den bestechenden Argumenten der Islamkritiker außer lärmendem Pfeifen und stupidem Plärren von hohlen Slogans nichts entgegenzusetzen haben:

Der islamische Raketenterror, dem Israel momentan ausgesetzt ist, hat einen direkten Bezug zu dem geplanten Bau des Europäischen Islamzentrums in München: Der Emir von Katar, der die Hamas vor zwei Wochen mit 400 Millionen Dollar versorgt hat, will auch den Islampalast beim Stachus mit 30 Millionen Euro finanzieren. Nicht nur deswegen fühlen wir uns den Israelis tief verbunden, denn die Raketen, die nach Tel Aviv und Israel fliegen, sind auch ein Angriff auf uns. Es ist der Terror von Moslems gegen Nichtmoslems. Wenn Israel ein christliches Land wäre, dann würde der absolut gleiche Horror ablaufen, dem sich der jüdische Staat seit 70 Jahren ausgesetzt sieht: Denn der Islam duldet keinen nicht-islamischen Staat auf dem Boden, den er als den seinen ansieht.

Das folgende Video, das mein Kameramann Peter und ich vor drei Jahren in Tel Aviv aufgenommen haben, hat nun eine ganz besondere Aktualität: Damals hatte ich im Text noch erwähnt, dass sich die Bewohner dieser schönen Stadt glücklich schätzen dürfen, denn die Kassam-Raketen aus Gaza können sie nicht ereichen. Aber jetzt hat sich das dramatisch verändert: Mit dem Geld aus Katar und den Raketen aus dem Iran ist Tel Aviv nun Zielscheibe für die Hamas-Mörderbande geworden. Warnsirenen schrecken die Bürger am Strand auf und sie müssen in Bunker hetzen. Bei unserem Film über Tel Aviv vor drei Jahren war dort noch Idylle angesagt:

Bei unserer letzten Kundgebung am vergangenen Samstag im Münchner stark bereicherten Norden haben wir demonstrativ unsere Solidarität mit Israel gezeigt, was heftige Gegenreaktionen auslöste: Einen Eierwurf, eine Morddrohung, die Beleidigung „Scheiß Jude!“ und eine Geste des Halsabschneidens. Der ausführliche Fotobericht folgt in Kürze.

SZ: Der Emir von Katar steht mit dem Scheckbuch bereit!

(Kamera & Schnitt Video München: Augensand; Foto: Roland Heinrich)




Feuert die Bundeswehr bald nach Syrien?

Am heutigen Montag könnte die Türkei eine offizielle Bitte um Hilfe an die Nato richten und zum Schutz vor Syrien Flugabwehrraketen vom Typ „Patriot“ anfordern. Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete am Wochenende bereits, daß dies der Fall sein werde. Dann soll die Bundeswehr mit einer oder zwei Patriot-Staffeln und bis zu 170 Soldaten nach Anatolien und auf Kurden und Jesiden schießen, denn genau die sitzen an der Grenze. Oder will man unter türkischem Oberbefehl nach Damaskus reinballern? Unsere gestörte Regierung steht anscheinend bereit. 

Die Türkei lügt doch, daß sich die Balken biegen. Zu einer Hilfe im Rahmen der NATO gehört, daß man bedroht ist. Wo ist die Türkei von Syrien bedroht? Ganz im Gegenteil. Nachdem die syrische Terror-Opposition zwei oder drei Raketen in die Türkei geschossen hat, um die Türken reinzuziehen,  – Assad war es nicht, er ist doch nicht blöd, und will noch die Türkei als zusätzlichen Gegner – feuerte Erdogan gerne zurück, um sich dort unten als Großmacht zu brüsten.

Auch ein syrisches Passagierflugzeug wurde widerrechtlich zur Landung in Istanbul gezwungen. Außerdem wurde Syriens Luftraum verletzt. Ein türkisches Kampfflugzeug wurde im syrischen Luftraum abgeschossen. Auch das könnte eine Provokation gewesen sein, um einen türkischen Einmarsch zu rechtfertigen.

Man kann es drehen und wenden, wie man will, die Türkei ist nirgends aktuell bedroht oder gar vor dem Untergang. Es gibt nur eine langfristige Bedrohung, und das sind die Kurden im eigenen Land in Anatolien, im Irak, Iran und eben in Syrien. Die grenzen aneinander (siehe Landkarte) und wollen schon ewig einen eigenen Staat. Und jetzt soll die Bundeswehr das verhindern und auf Kurden ballern. Geht’s noch!