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20-Cent-Killer Onur K. wieder vor Gericht

Posted By PI On 26. November 2012 @ 22:25 In Deutschland,Einzelfall™,Islam,Justiz,Multikulti | Comments Disabled

[1]Wegen ihm musste der Dachdecker Thomas J. sterben: Onur K. (Foto) hatte den Mann an einem Hamburger S-Bahnhof um 20 Cent angeschnorrt. Als dieser sich weigerte, schlug K. zu – sein Gegenüber knallte tödlich auf den Boden. Für diese Tat wurde der Schläger lediglich zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt (PI berichtete [2]). Nun soll er erneut völlig Fremde malträtiert haben.

Die “Hamburger Morgenpost” schreibt [3]:

Er trägt Mitschuld am Tod des Dachdeckers Thomas M. (44), trotzdem gab die Hamburger Justiz dem jungen Schläger Onur K. (20) aus dem „20-Cent-Fall“ noch eine Chance. Onur nutzte die Bewährung offenbar, um nur sechs Monate nach dem milden Urteil wieder Menschen zu verletzen. Am Freitag steht er erneut wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht.

Am 30. November beginnt vor dem Amtsgericht Harburg das Verfahren gegen Onur K. und zwei weitere junge Männer. Das Trio soll laut Anklage in der Nacht zum 24. Juni 2012 zunächst gegen 1 Uhr ein zufällig vorbeikommendes Paar in der Mannesallee (Wilhelmsburg) niedergeschlagen haben. Einfach so, ohne einen Grund. Als der Mann (33) und die Frau (23) auf dem Boden lagen, sollen die drei jungen Angreifer zugetreten haben.

Eine Stunde später sollen Onur K. und einer der Mitangeklagten einen 28-jährigen Mann auf dem nahen Stübenplatz attackiert haben. Während sein Komplize ein Messer gezückt habe, soll Onur K. ihn mit den Worten „Mach ihn fertig!“ angefeuert haben. Alle Opfer trugen Prellungen im Gesicht und Blutergüsse davon.

Auch im Juni 2009 hatte Onur K., schmächtige Gestalt, bubihaftes Gesicht, aus nichtigem Anlass einen Menschen zu Boden geschlagen: Damals hatte er, gemeinsam mit einem Kumpel, den Dachdecker Thomas M. (44) am S-Bahnhof Harburg um 20 Cent angebettelt. Als der Mann nicht zahlen wollte, versetzte Onur K. ihm einen Faustschlag. Der Dachdecker, leicht alkoholisiert, prallte ungebremst auf den Boden, starb später an den Schädelverletzungen.

In einem ersten Prozess war Onur K. wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu drei Jahren und vier Monaten Jugendhaft verurteilt worden. Sein Anwalt zog vor den Bundesgerichtshof, der das Urteil aufhob. Es sei zu hart. Begründung der Obersten Richter: Der Tod nach einem einzelnen Schlag sei eine Besonderheit. Da Onur noch so jung sei, müsse der Erziehungsgedanke im Vordergrund stehen.

Resultat: Im Dezember 2011 musste das Hamburger Landgericht das Urteil mildern, Onur K. blieb das Jugendgefängnis erspart, er kam mit zwei Jahren auf Bewährung und einem Sozialtraining davon.

Angesichts der deutschen Kuscheljustiz wenig verwunderlich: Auch der frühere Mittäter von Onur K. wurde nach seiner Verurteilung wieder gewalttätig, verletzte seine eigene Freundin [4] schwer.


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[2] PI berichtete: /2011/12/hamburg-20-cent-morder-wieder-auf-freiem-fus/

[3] schreibt: http://www.mopo.de/nachrichten/er-hat-nichts-gelernt-neue-anklage-gegen--20-cent--schlaeger-onur-k-,5067140,20960594.html

[4] seine eigene Freundin: /2010/07/20-cent-moerder-schlaegt-wieder-zu/