Video: Volkstrauertag-Rede von Kleine-Hartlage

Manfred Kleine-HartlageAm 18. November veranstaltete die FREIHEIT vor dem Reichstag in Berlin eine Gedenkveranstaltung zum diesjährigen Volkstrauertag. Einer der Hauptredner war der in Berlin lebende Publizist (korrektheiten.com) und Autor des Buchs „Das Dschihadsystem“, Manfred Kleine-Hartlage (Foto). Hier, wie angekündigt, das Video seiner bewegenden Rede:

Den Redetext in geschriebener Form finden Sie hier.

(Fotocredit: Nick)




Gaza: Araber lynchen Landsleute

In Gaza haben die Mohammedaner heute sechs der eigenen Landsleute gelyncht. Mindestens eine Leiche wurde anschließend von Motorradfahrern durch die Stadt geschleift. Der Vorwurf: Kooperation mit Israel. Ob uns die ZEIT diese Leichen in der morgigen Fortsetzung ihrer Hamas-Propagandashow als zivile Opfer israelischer Angriffe präsentieren wird? Die ZEIT: “Wir beteten, als die Rakete explodierte“. (Video dazu auf Quotenqueen)




Video: Glenn Becks spezielle Botschaft für Israel

(Spürnase: Sefi)




Jürgen Trittins Vater war in der Waffen-SS

Ist uns entgangen, vermutlich da die Story nicht die übliche Runde durch die Qualitätspresse machte, aber vor sechs Tagen berichtete der FOCUS, nach den Richtlinien der Nazi-Sippenhaft und tief blicken lassend, dergestalt: Jürgen Trittin, altgedienter Haudegen der Grünen, ist zum Spitzenkandidat für die Bundestagswahl gekürt worden. Für einen kleinen faden Beigeschmack sorgt ein bislang unbekanntes Detail in der Biografie des Grünenfraktions-Chefs: Trittins Vater war bei der Waffen-SS. Herausgefunden haben soll das der STERN, der gerade an einer Trittin-Heiligenlegende strickt.

Gehen wir also zum STERN:

Klaus Trittin hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, Mitgliedsnummer 496535. Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639, und war bei Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion dabei. Das belegen Unterlagen, die dem Stern vorliegen… Später wurde er zum SS-Obersturmführer befördert…

Oh, das ist in den Augen der Guten im vereinten Kampf gegen Rechts aber ein schwerer Makel für den Sohn. Doch bei Trittins Papi war Gottseidank alles anders als bei den 60 Millionen anderen deutschen „Faschisten“ 1945:

Die eigene Nazi-Vergangenheit ließ ihn nicht mehr los. Er redete, anders als andere Männer seiner Generation, offen über seine Vergangenheit, auch gegenüber seinen Kindern. Als Jürgen Trittin 15 Jahre alt war, schleppte der Vater seine beiden Söhne ins ehemalige KZ Bergen-Belsen und sagte zu ihnen: „Guckt euch das an, das haben wir verbrochen. So etwas dürft ihr nie wieder zulassen.“

Da schreibt sogar der STERN von Nazikeule:

Diesen Auftrag nahm Jürgen Trittin so ernst, dass er später, selbst als Minister, immer etwas zwanghaft die Nazikeule schwang.

Auch die Hamburger Morgenpost macht den eleganten Schwenk schon in der Headline:

So lernte Trittin vom Vater, Nazis zu hassen.

Es ist uns wirklich egal, wer welchen Vater hatte, wir hassen Sippenhaft, aber im Falle Trittin haben wir doch eine kleine „klammheimliche Freude“. Dürfen wir doch, Jürgen? Du freust dich doch über den Mescalero-Aufruf noch heute. Papa ein brauner Faschist, der Sohn ein roter! Ein Fall für den Psychiater. Aber nicht nur.

Wer hat eigentlich den geringsten Zweifel daran, daß mindestens 70 Prozent unserer heutigen Top-Politiker im Dritten Reich glühende Nazis gewesen wären und versucht hätten, sich irgendwie nach oben zu schaffen, sei es eine Karriere beim Militär, beim Reichssicherheitshauptamt oder als Gauleiter. Es sind in allen Systemen immer die gleichen Charaktere, die von Ehrgeiz und Machtstreben zerfressen sind. Spricht man nicht länger schon von Ökofaschismus? Und wenn man sich das obige Foto so anschaut…, blond, blaue Augen, kalter Blick…, vielleicht wäre der Sohn sogar Obersturmbannführer geworden?




Jakob Augstein – Im Zweifel Antisemit?

Spiegel-Kolumnist Jakob Augstein lässt in seinem aktuellen Kommentar ordentlich Dampf ab: Die Welt ist nicht, wie er sie gerne hätte. Schuld sind freilich zuvorderst die Juden. Unfreiwillig bestätigt Augstein damit das Ergebnis der jüngsten Studie zum Rechtsextremismus der Friedrich-Ebert-Stiftung. Frank Furter über das „geschlossen rechtsextreme Weltbild“ des Jakob Augstein: Im Zweifel Antisemit?




Rumäne bringt Tuberkulose nach Wien

Wäre es Berlin, würde Maria Böhmer von Fachkräften und Bereicherung reden. Aber es ist in Wien gewesen, daß ein Osteuropäer mit offener Tuberkuslose auf Betteltour ging. Und auch dort zahlte der Steuerbürger das Krankenhaus und durfte sich nebenher noch der Ansteckung aussetzen.

Wir lesen:

Der schwerkranke Vasile G. streifte Blut hustend durch Wien und wurde schlussendlich in ein Wiener Spital eingeliefert. Dort wurde eine sogenannte „multiresistente, offene TBC“ festgestellt, die als höchst infektiös gilt. Vasile G sollte eigentlich in einem Isolierzimmer unter Quarantäne stehen und ständig einen Mundschutz tragen, um seine Krankheit nicht zu verbreiten. Der Rumäne ging aber weiter dem Bettlergewerbe nach, spazierte quer durch das Krankenhausgelände und schnorrte Mitpatienten und Besucher um Geld für Zigaretten an. Und betätigte sich dadurch als Bazillenausscheider.

Immer neue Facetten. Man kann davon ausgehen, daß Vasile nicht der einzige Einwanderer ist, der Krankheiten zu uns bringt und sich hier ausheilen läßt. In Ellis Island, New York, wurden früher die Einwanderer als erstes auf Krankheiten untersucht. Zunächst mußten sie eine hohe Treppe zum Untersuchungssaal hinaufsteigen. Der Treppenaufgang wurde beschattet. Wer oben auffällig nach Luft schnappte, war gleich verdächtig und wurde meistens gleich ins Heimatland zurückgeschickt. Die FPÖ stellte wegen Vasile eine Anfrage ans Parlament (Link im obigen Artikel).




DF-Kundgebung München: „Bunt statt Islam!“

Am vergangenen Samstag traf sich DIE FREIHEIT Bayern zu einer Kundgebung im extrem bereicherten Münchner Stadtviertel Nordheide. Das Motto „Bunt statt Islam“ ist eine Replik auf die Kampagne des Münchner Oberbürgermeisters Ude, der als Parole im Kampf gegen Islamkritiker den Slogan „München ist blöd bunt“ ausgab. Man kann davon ausgehen, dass sich Ude noch nie vor Ort in den Niederungen seiner bereits monokulturell-moslemischen Viertel umgesehen hat. Wir waren sechs Stunden mittendrin und blickten in einen islamischen Abgrund.

(Von Michael Stürzenberger)

Wir erlebten überaus aggressive Reaktionen von teils blutjungen Mohammedanern. Das muss die sagenumwobene „angekommene“ vierte Moslemgeneration sein.

Angesichts des fanatischen Raketenterrors der Koran-indoktrinierten Palästinenser drückten wir unsere Solidarität mit der einzigen Demokratie im Nahen Osten aus.

Es folgten die typisch moslemischen Wutausbrüche, Drohungen und Beleidigungen inklusive Eier-Würfen. Viele Fotos und ein spannender Bericht eines abenteuerlichen Tages im Gaza-Streifen Münchens bei DIE FREIHEIT Bayern..




Udo Ulfkotte: Tschüß Deutschland! Wie wir Ärzte und Akademiker mit Neidsteuern vertreiben!

In Deutschland fehlen Fachkräfte. Das jedenfalls behaupten Politiker aller Parteien. Von 447.000 Ausländern, die in den letzten Monaten als Zuwanderer nach Deutschland gekommen sind, kamen gerade einmal 139 mit der Blue Card als Fachkräfte. Im Klartext: Deutschland ist ein Magnet – für Nichtqualifizierte. Aber ganz sicher nicht für Fachkräfte. Die vertreiben wir lieber. Beispielsweise die Ärzte. 12.000 deutsche Ärzte haben schon ihre Koffer gepackt und sind jetzt im Ausland tätig. Das kostet den Staat Milliarden – und uns Bürger die Gesundheitsversorgung. (Fortsetzung bei Udo Ulfkotte im Kopp-Verlag, wie üblich mit vielen Links!)




Uckermann bleibt in Haft

Seit zehn Tagen sitzt der 44-jährige Jörg Uckermann in U-Haft. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ erfuhr, soll die Polizei in dieser Zeit Hinweise gefunden haben, die darauf hindeuten, daß Uckermann die Stadt Köln in weit mehr Fällen als bislang angenommen um Sitzungsgelder betrogen haben soll. „Es geht um eine Vielzahl von weiteren Fällen“, bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Ulrich Bremer. Konkreter wollte er nicht werden.

Auch die Höhe der mutmaßlich ergaunerten Gesamtsumme ist noch unklar. Für die Teilnahme an einer parteiinternen Fraktionssitzung erhält jedes Ratsmitglied in Köln 17,30 Euro. Soweit die linke Dumont-Presse. Selbst wenn es stimmt: 17,30 Euro mal wieviel Sitzungen? Und dafür wochenlange U-Haft, während jeder Messerstecher und Totschläger nach einer halben Stunde bei der Polizei wieder nach Hause darf!  Wir bleiben dabei: Linksextreme Politjustiz des linksextremen Kölner Rathauses und der linken NRW-Justiz!

» Quotenqueen: Uckermann wird weiter gefangen gehalten




Nationales Waffenregister im Januar

Ab Januar werden alle legalen Waffen in Deutschland in einem zentralen Register gespeichert. Danach sollen auch Händler und Hersteller dokumentiert werden. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) erwartet davon einen „erheblichen Sicherheitsgewinn“ für Deutschland. In der zentralen Datenbank sollen schätzungsweise sechs Millionen legale Waffen in Deutschland verzeichnet sein. Sicherheit? Lächerlich!

Was hätte dieses Waffenregister zum Beispiel in Winnenden gebracht? Der Amokschütze wurde doch während der Tat, wie eigentlich immer bei Amokläufen, totgeschossen und man hatte die Waffen und die Identität. Wozu da ein Register?

Und kein Krimineller ist so doof und geht zu Friedrich und meldet seine Pistolen an, auch die NSU hätte das nicht getan. Die Ceska könnte ja laut Jürgen Elsässer von der Stasi, bzw. dem Erben Verfassungsschutz, also vom Staat selber stammen.

Ich weiß nicht mehr, wann man in Deutschland Waffen anmelden mußte. Es mag in den siebziger Jahren gewesen sein. Vorher kümmerte sich niemand darum. Waffen waren leicht erhältlich, Munition auch, die Verbrechensrate war im Nicht-Multikulti-Land deutlich niedriger als heute.

Wozu dient also das Waffenregister? Ist doch klar! Irgendwann werden alle per ordre de mufti  eingesammelt, um die Bürger zu entwaffnen, und die Verbrecher dürfen ihre behalten.




Einbruch in Schäubles Berliner Privathaus

Unbekannte sind nach Informationen der Morgenpost bereits am 7. November in die Privatwohnung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) im Gebiet der Polizeidirektion 2 (Charlottenburg-Wilmersdorf und Spandau) eingebrochen und haben persönliche Gegenstände sowie ein Mobiltelefon entwendet. Das für den Schutz des Politikers zuständige Bundeskriminalamt (BKA) bestätigte den Vorfall auf Anfrage.

Wir haben keinerlei Mitleid. Im Gegenteil – wir wünschen mehr Einbrüche bei unseren Politikern, denn die sind im Wesentlichen schuld an der Kriminalitäts-Statistik. Es war gerade Schäuble, der damals als Innenminister im Rahmen des Schengen-Abkommens, als man die Grenzen nach Osten öffnete, betonte, dies habe keinerlei Auswirkungen auf die Sicherheit. Allein von Januar bis April 2012 gab es in Berlin 4200 Einbrüche, die Täter waren keine schwäbischen Hausfrauen.

Und seit Schengen hat man noch die Visas Richtung Südosteuropa abgeschafft. Wir würden es deshalb sehr begrüßen, wenn Asylanten und Flüchtlinge Politiker-Villen besetzen, anstatt vor dem Brandenburger Tor rumzulungern oder sonstwo zu „demonstrieren“. Zum Beispiel bei Maria Böhmer (CDU)! Es wäre eine Bereicherung für uns alle.




Erdogan: Israel ist ein terroristischer Staat

Für den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan (auf dem Foto bei einer Podiumsdiskussion mit Israels Präsident Peres 2009 in Davos) ist Israel ein terroristischer Staat, der im Gazastreifen schweres Unrecht begeht. „Jene, die den Islam mit Terrorismus verbinden, verschließen die Augen vor den Massenmorden an Muslimen, wenden sich ab von den Massakern an Kindern in Gaza“, sagte der Moslem Erdogan. Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) stellte parallel dem NATO-Partner in Ankara am Montag militärische Hilfe gegen Syrien in Aussicht. 

Dies beweist einiges. Erstens hebt der Islamist Erdogan den Gaza-Konflikt als erster in eine mohammedanische Ebene. Vom Islam war nie die Rede, und  die Israelis kritisieren den Islam nie öffentlich, obwohl sie ihn innerlich verfluchen mögen. Zweitens hieß es von unserer Islam-ist-Frieden-Lobby und den Befürwortern eines EU-Beitritts der Türkei immer, Ankara könne das Bindeglied zwischen dem Abendland und Morgenland werden und den lieben Vermittler spielen. Vermittler? Erdogan ist ein Brandstifter übelster Sorte. Und unsere Politiker geschichtsvergessene Tölpel! Sie werden weiter am EU-Beitritt des Islams festhalten. PI-Links von gestern dazu:

» Feuert Bundeswehr bald nach Syrien?
» Israel und Gaza in einfacher Sprache!

(Anmerkung am Rande: Beachten Sie wie im verlinkten ZEIT-Artikel wie in der deutschen Presse allgemein servil immer mehr türkische Buchstaben eingeführt werden! PI schreibt Erdogan weiterhin mit deutschen Lettern.)