20-Cent-Killer Onur K. wieder vor Gericht

Wegen ihm musste der Dachdecker Thomas J. sterben: Onur K. (Foto) hatte den Mann an einem Hamburger S-Bahnhof um 20 Cent angeschnorrt. Als dieser sich weigerte, schlug K. zu – sein Gegenüber knallte tödlich auf den Boden. Für diese Tat wurde der Schläger lediglich zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt (PI berichtete). Nun soll er erneut völlig Fremde malträtiert haben.

Die „Hamburger Morgenpost“ schreibt:

Er trägt Mitschuld am Tod des Dachdeckers Thomas M. (44), trotzdem gab die Hamburger Justiz dem jungen Schläger Onur K. (20) aus dem „20-Cent-Fall“ noch eine Chance. Onur nutzte die Bewährung offenbar, um nur sechs Monate nach dem milden Urteil wieder Menschen zu verletzen. Am Freitag steht er erneut wegen gefährlicher Körperverletzung vor Gericht.

Am 30. November beginnt vor dem Amtsgericht Harburg das Verfahren gegen Onur K. und zwei weitere junge Männer. Das Trio soll laut Anklage in der Nacht zum 24. Juni 2012 zunächst gegen 1 Uhr ein zufällig vorbeikommendes Paar in der Mannesallee (Wilhelmsburg) niedergeschlagen haben. Einfach so, ohne einen Grund. Als der Mann (33) und die Frau (23) auf dem Boden lagen, sollen die drei jungen Angreifer zugetreten haben.

Eine Stunde später sollen Onur K. und einer der Mitangeklagten einen 28-jährigen Mann auf dem nahen Stübenplatz attackiert haben. Während sein Komplize ein Messer gezückt habe, soll Onur K. ihn mit den Worten „Mach ihn fertig!“ angefeuert haben. Alle Opfer trugen Prellungen im Gesicht und Blutergüsse davon.

Auch im Juni 2009 hatte Onur K., schmächtige Gestalt, bubihaftes Gesicht, aus nichtigem Anlass einen Menschen zu Boden geschlagen: Damals hatte er, gemeinsam mit einem Kumpel, den Dachdecker Thomas M. (44) am S-Bahnhof Harburg um 20 Cent angebettelt. Als der Mann nicht zahlen wollte, versetzte Onur K. ihm einen Faustschlag. Der Dachdecker, leicht alkoholisiert, prallte ungebremst auf den Boden, starb später an den Schädelverletzungen.

In einem ersten Prozess war Onur K. wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu drei Jahren und vier Monaten Jugendhaft verurteilt worden. Sein Anwalt zog vor den Bundesgerichtshof, der das Urteil aufhob. Es sei zu hart. Begründung der Obersten Richter: Der Tod nach einem einzelnen Schlag sei eine Besonderheit. Da Onur noch so jung sei, müsse der Erziehungsgedanke im Vordergrund stehen.

Resultat: Im Dezember 2011 musste das Hamburger Landgericht das Urteil mildern, Onur K. blieb das Jugendgefängnis erspart, er kam mit zwei Jahren auf Bewährung und einem Sozialtraining davon.

Angesichts der deutschen Kuscheljustiz wenig verwunderlich: Auch der frühere Mittäter von Onur K. wurde nach seiner Verurteilung wieder gewalttätig, verletzte seine eigene Freundin schwer.




Europas Bürger sollen für Griechenland blechen

Der Spiegel berichtet: Angela Merkel gab sich mal wieder rigoros. „Wir lehnen diesen Schuldenschnitt ab“, diktierte die Bundeskanzlerin den Journalisten am vergangenen Freitag nach dem gescheiterten EU-Gipfel in die Blöcke. Man wolle „eine andere Lösung finden“. Zwar wird in Brüssel auch an diesem Montag noch über Alternativen verhandelt. Tatsächlich glauben jedoch die wenigsten Experten daran, dass Griechenland ohne eine umfassende Umschuldung überleben kann. Die Frage scheint nicht mehr ob, sondern nur noch wann das Land einen Teil seiner Verbindlichkeiten erlassen bekommt – und natürlich von wem.

(Von good4you)

Abgesehen von Merkels üblichem Dampfgeplauder, hinter dem nichts als heiße Luft steckt: erstaunlich ist, dass die „Experten“ mehrheitlich meinen, es ginge nicht ohne eine Entschuldung der Griechen auf Kosten – vor allem – der Deutschen. Selbst wenn man Griechenland die Schulden zu 100 % auf Deutschlands Kosten erlassen würde, wäre die griechische Wirtschaft immer noch ein Total-Debakel, inkl. mörderischer Arbeislosenzahlen und einem aufgeblasenen Bürokratie-Apparat, dass einem der Atem stockt. Griechenland hat das längst umgesetzt, was linksgrüne Chaos-Politik auch in kürzester Zeit realisieren will. Mit den Grünen und den Roten geht das nur etwas flotter als mit der „konservativen“ CDU und der „liberalen“ FDP.

In den zwei „Rettungspaketen“ wurde Griechenland bis heute rund 127 Milliarden Euro, das sind 40 Prozent der griechischen Gesamtschulden, an Krediten gewährt. Verbranntes Geld also, welches in ein Fass ohne Boden geworfen wurde. Noch dieses Jahr will man weitere 44 Milliarden in den Pleitegeier-Rachen der Griechen hinterher werfen.

Die Leidtragenden werden nicht der IWF, die EZB oder sonst wer sein, ausschließlich die Bürger, die niemand fragte, die jeder verarschte, die längst wissen, dass all das Geld verbrannt und futsch ist, dürfen die „alternativlose“ Zeche zahlen.

Es bleibt dabei: man kann so viel Geld nach Griechenland überweisen, wie man rund und lustig ist. Das bringt alles überhaupt nichts. Griechenland muss raus aus dem Euro und mit eigener Währung nach massiver Abwertung derselben wieder für sich Land gewinnen. Jeder Cent, der bis zu dem Tag Richtung Griechenland geworfen wird, ist ein völlig nutzlos verbrannter Cent.




USA: Texas will raus

Anders als in den bundesdeutschen „Qualitätsmedien“ empfinden andernorts nicht alle Bürger den neuerlichen knappen Wahlsieg von Präsident Barack Obama als Anlass zum Jubel. In Texas haben binnen nur zwei Wochen 117.000 Menschen eine Petition an die US-Regierung unterzeichnet. Es wären dafür aber nur 25.000 nötig gewesen. Die hohe Zahl zeigt, dass der Wunsch nach Unabhängigkeit offenbar immer stärker wird.

(Von Étienne Noir)

In der Petition wird eine „eigene Regierung“ gefordert. Auch soll „dem Staat Texas auf friedlichem Wege gestatten werden, sich aus den Vereinigten Staaten von Amerika zurückzuziehen“. Texas hat rund 25.146.000 Einwohner.

Das Verlangen der Texaner nach einer Sezession von den USA wird mit den wirtschaftlichen Schwierigkeiten im Land begründet. Diese hätten ihre Ursache, wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten berichten, in einer „Pflichtvergessenheit seitens der Bundesregierung“ in Bezug auf eine Reform bei den Staatsausgaben „Zuhause und im Ausland“.




Blog „Kölner Stadtanzünder“ jetzt online

Wo auf der Welt gibt es noch Gesellschaften, die journalistische Informationen über ihr politisches oder gesellschaftliches Lebensumfeld nahezu ausschließlich von einer oder wenigen großen Medien-Institutionen beziehen müssen? Man wird sicher als erstes an Länder wie Weißrussland, arabische Despotenländer oder afrikanische Chaos-Staaten denken, nicht etwa an – Köln.

(Pressemitteilung der Bürgerinitiative für Presse- und Meinungsfreiheit in Köln)

Eine Stadt, in der unter einer völlig pervertierten Ausprägung des Toleranz-Begriffs unter anderem eine der größten Moscheen Europas gebaut, ein buntes sinnfreies Kirchenfenster als Kunst gefeiert wird und eine SPD-Bürgermeisterin in aller Öffentlichkeit Boxen aufstellen will, damit Schwule und Lesben das Ausleben ihrer Neigungen möglichst an Ort- und Stelle vollziehen können.

Tatsächlich haben sich linke Denkweisen tief in den Eingeweiden der Stadt verankert und mithilfe des linkslastigen Pressemonopolisten DuMont ein Klima der Unfreiheit und Intoleranz verbreitet. Jeder Andersdenkende außerhalb der ROT-GRÜNEN Ideologiesphäre kann nieder-geschrieben, nieder-geschrieen, kriminalisiert und angefeindet werden, ohne dass dies einen kritischen Niederschlag in den DuMont-Medien findet. Wir erinnern an dieser Stelle an die Inhaftierung von Jörg Uckermann.

In unserer Stadt hat die freie Meinungsbildung durch das Fehlen von Pressevielfalt Schaden erlitten, hier kann auf regionaler Ebene niemand mehr mit dem Finger auf Diktaturen in anderen Ländern zeigen.

Mit unserer neugegründeten Vereinigung „Bürgerinitiative für Presse- und Meinungsfreiheit in Köln“ werden wir mit viel Engagement und Leidenschaft mithelfen, dieses linke totalitäre Denkmuster zu durchbrechen und Alternativen aufzeigen, die es Menschen ermöglicht, sich auch fernab der üblichen DuMont-Meinungssauce ein eigenes Bild über die politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Köln zu machen. Wir werden an bekannte Blogs erinnern, wie z.B. blue-wonder.org, Zukunftskinder und viele weitere Mahnwachen, Info- und Verteilaktionen, Diskussionen, Demonstrationen sollen freiheitliches Leben in unsere Stadt bringen. Abgerundet durch unseren Blog „ksta-sucks.de„, der die Berichterstattung in den DuMont-Medien kritisch und pointiert beleuchtet.




Identitäre Aktion in Berlin

Anläßlich des Volkstrauertags 2012 haben die Berliner Identitären stellvertretend fünf Opfern von Gewalt gedacht, die keine Lobby haben. Sie wurden zu Tode bzw. ins Koma geprügelt, vergewaltigt oder einfach überfahren. Nach einem kurzen Medienrummel verblasste die Erinnerung an sie. Die Identitären suchten in Berlin jene Tatorte auf, wo diese Opfer angegriffen wurden und erinnerten mit einer kurzen Bemerkung in Kreide auf dem Gehweg an die Tat.

(Weiter auf der Blauen Narzisse…)




Sind die Schweizer Trottel?

Nachdem die machtgeile Pseudo-Großmacht BRD letzte Woche das Steuerabkommen mit der Schweiz nicht ratifiziert hat und diktatorisch Nachverhandlungen zu ihrem Nutzen verlangt, hat sie jetzt auch den Fluglärm-Staatsvertrag scheitern lassen. Haupthetzer sind die rotgrünen Baden-Württemberger, auch die CDU dort, die sich damit gegen die eigene CDU-Bundesregierung stellt. Daß die CDU ein aufgescheuchter, richtungsloser Hühnerhaufen ist, wissen wir, aber was ist mit der Schweiz? Sind da nur noch Trottel? 

Es tut mir in der Seele weh! Warum lassen sich die Eidgenossen alles gefallen und hauen nicht auf den Tisch und sagen das: Nachverhandlungen gibt es keine. Wenn ihr den Vertrag nicht unterschreibt, ihr Germanen, dann gibt es eben gar keinen! Dann kriegt ihr keine Steuern von uns und unsere Flugzeuge fliegen nach internationalem Recht, wo sie wollen, auch über eure Köpfe. Und wenn es euch nicht paßt, ihr EU-Pleitiers, dann machen wir die Grenzen für eure LKWs dicht. Wir sind ein souveräner Staat, der nicht zur EUdSSR gehört! Vor Hitler haben wir auch nicht kapituliert, ihr Sauschwaben!

Ich weiß natürlich schon – die Schweizer Blödheit hat einen Namen und der heißt Widmer-Schlumpf. Aber es sollte doch auch noch andere Politiker geben? Immerhin gibt es in der NZZ ein paar derartige Kommentare. Das läßt ein wenig hoffen, denn sonst kommentiert dort kein Mensch! (Das Foto zeigt die wunderschöne Berner Altstadt. Leider regieren dort auch Linksgrüne!)




Warum ist der Islam für Frauen attraktiv?

Afghanische Frauen in ihren Burkas.Inhaltlich hat der Islam Frauen nicht viel zu bieten. Attraktiv aber wird der Islam für Frauen durch seine Auswirkungen auf den innerweiblichen Konkurrenzkampf: Durch seine strenge Sexualmoral und sein Verschleierungsgebot senkt er den Wettbewerbsvorteil der schönen Frauen gegenüber den weniger schönen Frauen, d.h. er erhöht die Chancen der weniger schönen Frauen – eine ähnliche Wirkung auf den innerweiblichen Wettbewerb kennen wir bereits aus dem „Feminismus“.

(Von E. Theißen)

Warum sollte eine Frau islamisch werden? Im Paradies warten 70 Jungfrauen auf die Männer – was aber wird eigentlich aus den Ehefrauen? Sind die auch im Paradies? Und wollen die Ehemänner ihre alten Ehefrauen überhaupt im Paradies haben, angesichts der 70 Jungfrauen? Ist unter diesen Umständen paradiesischer Ehestreit nicht geradezu vorprogrammiert? Über solche und ähnliche Fragen schweigen sich die islamischen Gelehrten gern aus. Was mit Frauen nach dem Tod passiert, ist im Islam ein nicht ganz geklärtes Randthema.

Auch auf Erden wartet auf islamische Frauen eher eine unbefriedigende Existenz. Sie sind Besitz ihrer Männer, auf eine selbstbestimmte Gestaltung ihres Lebens müssen sie weitgehend verzichten. Der Mann darf sie schlagen, Polygamie müssen sie erdulden. Außerhalb des Hauses dürfen sie sich nur verschleiert zeigen: in heißem Klima eine tägliche Qual, in milderem Klima eine lästige Unterdrückung des weiblichen Bedürfnisses, eigene Schönheit auch zu zeigen. Natürlich lässt der Islam als Geburtsreligion seinen Mitgliedern keine Wahl, aber wie erklärt sich angesichts des verkrampften Daseins, das diese Ideologie den Frauen bietet, die oft genug zu beobachtende, fast hysterische Leidenschaft, mit der so viele Mohammedanerinnen dem Islam das Wort reden?

Der islamische Stammtisch bemüht zur Begründung gern einen natürlichen weiblichen Unterwerfungswunsch: „Frauen wollen geschlagen werden“. Aber: Wenn ein solcher angeblicher Unterwerfungswunsch tatsächlich der Grund wäre, müssten sich alle Türkinnen und Araberinnen gleichermaßen für den Islam begeistern können. Das ist jedoch nicht der Fall. Die Alltagserfahrung lässt schnell erkennen: Die Wahrscheinlichkeit, dass eine wirklich schöne Türkin zur islamischen Fanatikerin wird, ist eher gering. Ein ähnliches Phänomen begegnet uns im „Feminismus“: Schöne Frauen trifft man überall, aber ganz bestimmt nicht in einer Redaktionssitzung der „Emma“.

Bleiben wir zunächst beim Feminismus. Diese Ideologie lehrt ebenfalls, ähnlich wie der Islam, nur Inhalte, die für Frauen wenig attraktiv sind. Positiv bewertet sind im Feminismus ausschließlich männliche Ideale: Stärke, Härte, Powerfrau, Berufserfolg. Weibliche Eigenschaften hingegen (Häuslichkeit, Kinderliebe, Schönheit etc.) sind im Feminismus negativ besetzt. Auch äußerlich orientieren sich Feministinnen am männlichen Vorbild: Verzicht auf Schminke, Verzicht auf weibliche Kleidung, frau trägt Hosen statt Röcke. Anthropologisch gesehen lässt sich diese Fokussierung des Feminismus auf männliche Eigenschaften (bei gleichzeitiger Abwertung weiblicher Eigenschaften) leicht erklären. Im Wettbewerb zwischen schönen (d.h. sexuell chancenreicheren) und weniger schöneren Frauen um die stärksten Männer stehen den weniger schönen Frauen zwei Strategien zur Auswahl: Sie können versuchen, sich auf den Wettbewerb mit den schönen Frauen einzulassen und sich ebenfalls zu schminken, schöne Kleider anzuziehen und sich durch Betonung ihrer Kinderliebe den Männern als attraktive Fortpflanzungspartnerin zu präsentieren. Oder sie können versuchen, die schönen Frauen dazu zu bringen, sich ihrerseits weniger schön zu machen, sich nicht zu schminken, hässliche Kleider zu tragen und ihre Mütterlichkeit zu verbergen. Beide Strategien verringern den Wettbewerbsabstand zwischen den schönen und weniger schönen Frauen, oder anders ausgedrückt: Beide Strategien erhöhen die Chancen der weniger schönen Frauen gegenüber den schönen Frauen. Die weniger schönen Frauen, die den Feminismus predigen, haben sich für die zweite Strategie entschieden: Indem sie männliche Ideale zur weiblichen Norm erklären, versuchen sie, die schönen Frauen dazu zu bringen, freiwillig auf ihren Wettbewerbsvorteil zu verzichten und sich ebenfalls als hässliche Mauerblümchen und potenzielle Rabenmütter zu präsentieren.

Die Attraktivität des Islam für Frauen erklärt sich anthropologisch nach demselben Schema. Auch eine weniger schöne Türkin verschleiert sich von Natur aus eher ungern. Wenn aber alle Frauen ihren Körper verhängen und nur ihr Gesicht zeigen (oder sogar nur ihre Augen), verringert sich der Wettbewerbsvorteil der schönen Frauen – der Schleier erhöht die Chancen der weniger schönen Frauen, weil er die Chancen der schönen Frauen absenkt. Eine hässliche Burkaträgerin, der es gelingt, ihrer schönen Konkurrentin ebenfalls die totale Vollverschleierung aufzuzwingen, hat den Wettbewerbsvorteil der schönen Frau sogar auf Null gesenkt – ein meisterhafter evolutionärer Trick. Durch ihre Forderung nach Kopftuch und Schleier für alle Frauen gleichermaßen erhöht daher die weniger schöne Türkin den Druck auf die schöne Türkin, ihren natürlichen Wettbewerbsvorteil aufzugeben.

Wir sehen: Feminismus und Islam mit ihren erkennbar eher antiweiblichen Inhalten wirken nur auf den ersten Blick für Frauen unattraktiv. Bei näherer Betrachtung zeigt sich: Aus anthropologischer Sicht senken beide Ideologien die sexuellen Chancen der schönen Frauen, der Wettbewerbsabstand sinkt, die Chancen der hässlichen Frauen steigen. Die Attraktivität des Islam für Frauen erklärt sich daher nicht aus der Lehre selbst, sondern erst aus den Auswirkungen dieser Lehre auf den innerweiblichen Konkurrenzkampf.




Auswanderungsland Bundesrepublik

Jan Philipp Sternberg untersucht die mediale und politische Rezeption von Auswanderung zwischen 1945 und 2010 in der Bundesrepublik. Dabei konzentriert er sich für die Zeit von 1945 bis 1961 auf deutsche Flüchtlinge und Vertriebene, Gastarbeiter und Osteuropa-Flüchtlinge. Der Schwerpunkt des Buches liegt auf deutschen Auswanderern und Gastarbeitern sowie den Volksdeutschen in osteuropäischen Ländern und in der Sowjetunion. Mal eine andere Perspektive! Allerdings muß jeder Leser bei historischen Werken beachten, daß die heutige Geschichtswissenschaft politkorrekt linkslackiert ist. Ob bei diesem Buch auch? Näheres hier!




Wieder Frühlingsgefühle auf Tahrir-Platz

Der arabische Frühling heißt wohl so, weil er untrennbar mit den schwer zu beherrschenden Frühlingsgefühlen seiner männlichen Protagonisten verbunden ist. Öffentliche Vergewaltigungen von Frauen, gelegentlich auch von ausländischen Journalistinnen, gehörten auf dem Kairoer Tahrir-Platz schon dazu, als dort noch die Moslembruderschaft gegen Mubarak demonstrierte. Jetzt protestiert an gleicher Stelle die heutige “Demokratiebewegung” gegen die aktuelle Diktatur der damaligen “Demokratiebewegung”. Aber einige Traditionen sind erhalten geblieben. Ägypten ist und bleibt eben ein islamisches Land, mit allen Konsequenzen. Egal, wer gerade “Demokratie” fordert. (Weiter auf Quotenqueen…)




„Wir haben uns unsere Identität rauben lassen!“

Das Video der Rede von Heidi M. (Foto) aus Frankfurt auf der Gedenkveranstaltung der FREIHEIT am Volkstrauertag in Berlin ist bei unseren Lesern auf überwiegend sehr positive Resonanz gestoßen. Wir haben deshalb ihre frei gehaltene Rede im Wortlaut niedergeschrieben und das Video am Ende des Textes nochmal hinzugefügt.

Ich bin „Heidi“ aus Frankfurt, war auch die Frau mit der Fahne hier und was soll ich sagen? Ich bin nicht so oft auf PI-News, weil ich die Nachrichten, also diese Wahrheit, die man sonst in den anderen Nachrichten und Medien sonst insgesamt nicht lesen und nicht hören kann, ich kann sie, ich muß sagen, so auf Dauer, wenn ich das täglich hören würde und lesen würde, ich kann es kaum verarbeiten, weil ich weiß, es stimmt.

Ich bin von Frankfurt gekommen, weil ich hab vor ein paar Tagen, wollte ich einfach mal ein paar Nachrichten über Israel hören und zwar ein paar Nachrichten, die stimmen, ja also die nicht gefälscht sind, die nicht gefärbt sind, weil ich war mehrere Male in Israel und krieg dann doch eher mit, wie die Situation dort tatsächlich ist, wer wirklich Feind ist, wer wirklich mordet, ja, und dann was ich jetzt hier in den Medien lese und höre, das merk ich halt dann, ich bin ja auch nicht blöd, ja, hab irgendwann mal denken gelernt, daß das nicht stimmt.

Ich geh also praktisch dann mal auf PI-News, früher – ich bin übrigens in der DDR aufgewachsen, kenn mich aus mit Diktatur, ich kenn mich aus mit Verfolgung, mit Unterdrückung und Nicht-Meinungsfreiheit. Ich weiß, was das bedeutet, ja, daß ich die Klappe halten muß, ja, weil ich sonst in den Knast gehe, ich weiß, was das bedeutet. Also ich gehe auf PI-News und denke, ich lese mal was über Israel, hab auch was gefunden und so nebenbei hab ich auch jetzt diese Information über die Veranstaltung gefunden, und ich muß sagen, ich bin echt stolz auf jeden, der hier das organisiert hat, auf jeden, der jetzt da ist, also wirklich von ganzem Herzen danke, daß es in Deutschland Menschen gibt, die dieses Ausgegrenztsein auf sich nehmen um der Wahrheit willen und ich möchte euch eins sagen: Ich bin überzeugte Christin und ich weiß, der lebendige Gott, nicht der Allu-Ak-irgendwas, sondern er steht zu denen, die für Wahrheit stehen und ich glaube einfach, daß ihr gesegnet seid. Das glaub ich.

Also ich bin von Frankfurt gekommen, weil diese Nachricht mich total bewegt hat, also tief ins Herz getroffen hat: 7500 Deutsche, die ermordet wurden in den letzten 22 Jahren. Was hab ich gemacht? Ich hab mein I-Phone rausgenommen, den kleinen Rechner, und hab mal schnell durchgerechnet: Das sind pro Jahr 341 Menschen, 341 Deutsche, wir sind in Deutschland, ihr Lieben! Wir hören gar nicht mehr, daß das Deutschland ist. Es ist Deutschland, es heißt Deutschland! Wir haben hier nicht nur zwei Weltkriege gehabt und diese Morde, für die ich mich auch schäme im Nachhinein, muß ich sagen, vor allem, wenn ich in Israel bin, aber wir haben viele Errungenschaften in Deutschland. Und in diesem Deutschland wohnt ein deutsches Volk, und ich schäme mich nicht zu sagen, daß ich Deutsche bin. Wir haben nicht nur den Dreck dieser zwei Weltkriege gehabt, wir hatten Martin Luther, der sich getraut hat gegen die ganze Gesellschaft, und ich möchte euch ermutigen, mit diesem Martin Luther, er ist einer unserer Vorfahren, er hat es geschafft, gegen die ganze Gesellschaft alleine aufzustehen, natürlich mit Unterstützung. Und ich finde, wir können uns ein Beispiel nehmen und wir sollten auf jeden Fall, und egal wer jetzt da vorbeiläuft, wirklich wissen, daß wir aufstehen müssen und ich möchte dem zustimmen, was ich gehört habe, weil das ist meine Erfahrung auch: Ich glaube, wir haben nicht viel Zeit, ihr Lieben. Ich denke wirklich, wir haben nicht viel Zeit, und wir haben schon gepennt. Und wir haben viel verloren. Und ich möchte nochmal sagen: Dieses Deutschland – ich hab jetzt mit anderen Christen mich diese Woche getroffen, und sie haben auch gesagt, ja das ist auch mein Land, und dann hab ich so dagesessen und hab gesagt: Ich verstehe euch und ich finde auch toll, daß ihr hier seid, weil ich weiß, ihr seid ordentliche Bürger, ihr liebt das Land auch, aber ich hab gesagt: Wißt ihr, ein kleiner Unterschied zwischen euch und mir ist trotzdem noch. Ich hab gesagt: Das ist mein Erbe. Es ist mein Land. Es waren meine Vorfahren. Es ist Deutschland. Ich spreche deutsch. Ich bin eine Deutsche.

Meine Schüler – ich bin Lehrerin gewesen – haben mich immer wieder gefragt: Bist du wirklich Deutsche, so richtig deutsch? Sie konnten sich das gar nicht vorstellen, ich sage ja, ich bin Deutsche.

Ich möchte noch etwas sagen, ich meine wir haben heute alles, also ich kann dem nur zustimmen, was ich gehört habe. Ich hab als Lehrerin viel erlebt, ja. Ich hab auch in den mehr als zehn Jahren, muß ich mal sagen, ich hatte nicht einen einzigen Neonazi, also keinen Nazi unter meinen Schülern, also zumindest keinen, der sich geoutet hat. Aber wißt ihr, was ich hatte? Genügend Muslime, die sich gewehrt haben, in jüdische Museen zu gehen. Ich konnte nicht ins Jüdische Museum, weil sie gesagt haben, sie gehen nicht mit. Dann hatte ich genügend, die gesagt haben: Amerika und Israel muß vernichtet werden. Die haben das nicht leise gesagt, die haben das immer wieder so gesagt, und wißt ihr was? Sie haben das auch so gemeint! Ja. Dann hatte ich Schüler, die gesagt haben, ja, wenn aus meiner Familie jemand sich abkehrt vom Islam, den bring ich selber um. Ich war schockiert, weil das war ein ganz Netter, ich habs ihm gar nicht zugetraut. Also ich möchte das nur bestätigen, die Situation ist so, wie ihr es geschildert habt.

Aber eins möchte ich noch erwähnen, und das ist auch ein Punkt, warum ich gekommen bin. Wir haben eine Tradition in Deutschland, und ich glaube, und da kann ich dieser Frau, diese nette aus den russischen Staaten, die ja gekommen ist und noch den tollen Akzent hat, nicht ganz zustimmen. Ich glaube nicht, daß die Regierung nur schuld ist. Ich glaube, wir als deutsches Volk sind schuld. Wir haben unsere Wurzeln verleugnet. Natürlich sind wir schuldig geworden auch im Zweiten Weltkrieg, und das sollen wir wirklich niemals vergessen, aber eins steht fest: Wir haben uns unsere Identität rauben lassen! Ja, wir haben gar keine Identität mehr. Wir trauen uns nicht, so eine Fahne in die Hand zu nehmen außer mal beim Fußballspiel, aber warum muß ich mich denn schämen, daß ich eine deutsche Fahne in die Hand nehme? Ich bin Deutsche, das ist mein Land! Es ist mein Land, es ist dein Land! Aber bisher war es für unsere Großeltern, und da magst du jetzt gläubig sein oder nicht, für sie war es normal zu beten, und zwar nicht zu irgendeinem Götzen, der im Land immer mehr Häuser aufstellt und da drin Haß gegen uns predigt, sondern sie haben gebetet zu Gott, und zwar zu dem Gott, der uns die Bibel gegeben hat und der eigentlich uns die Grundlage gegeben hat für unser Zusammenleben. Woher kommt denn dieses „Achtung voreinander“? Wir sollten das nicht vergessen; wir haben eine Grundlage in unserem Land, und wir haben sie verleugnet.

Ich hab jetzt erst von jemandem gehört, wie sieht’s aus in Krankenhäusern. Wir haben die Kreuze abgenommen. Es ist nicht das Kreuz, ihr Lieben, sondern es ist die Moral, es sind die ganzen Grundsätze, es ist das, was Gott uns mitgegeben hat, wie gehen wir miteinander um? Warum wertschätze ich dich? Warum ist das nicht in anderen Ländern? Denkt drüber nach, wir haben eine Tradition. Und wir hatten eigentlich mal einen Glauben, jüdisch-christlichen Glauben, und da möchte ich euch jetzt in Verantwortung nehmen. Ich will euch sagen, es ist nicht nur eigentlich irgendein Kampf, der jetzt gerade im Land stattfindet. Es ist ein geistlicher Kampf. Ich weiß, daß Christen gebetet haben gegen den Bau von zwei Moscheen. Eine ist verhindert worden in Frankfurt; könnt ihr euch angucken, es ist eine Ruine. Ich war selbst dort, ich habe, jede Woche habe ich dort gestanden, hab gesagt: „Es wird nicht gebaut werden, es wird hier nicht gebaut werden!“, weil ich weiß, was da drin verkündigt wird. Und die andere in Schlüchtern, da könnt ihr nachfragen, das ist so wirklich durch Wunder passiert, da sind übernatürliche Dinge passiert, wo Gott uns erhört hat. Bitte ihr Lieben, packt die Bibeln aus! Wir brauchen keinen Koran zuhause. Wir brauchen keinen Aufruf zum Mord. Wir brauchen wieder Liebe im Land. Wir brauchen Dankbarkeit im Land. Und wir müssen dieses Land wertschätzen und wißt ihr was? Wahrscheinlich müssen wir es auch verteidigen. Gott segne euch.



(Fotocredit: Nick / Videoproduktion: Wolfgang Wenzel)




Video München: Der Hass junger Moslems

Junger Moslem zeigt HitlergrußAm vergangenen Samstag fand am Odeonsplatz in München eine Demonstration für die Palästinenser statt. Als diese um 15 Uhr offensichtlich zu Ende war, zog eine Gruppe von etwa 50 jungen Moslems zum nahe gelegenen Platz vor der Oper, auf dem die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT eine Kundgebung veranstaltete, um Unterschriften für ihr Bürgerbegehren gegen das geplante europäische Islamzentrum beim Stachus zu sammeln. Die jungen Moslems zeigten, was sie von Demokratie und Meinungsfreiheit halten: Nichts. Sie schrien Beleidigungen wie „Hurensohn“, spuckten wie Lamas, zeigten den Hitlergruß (Foto), zündeten Kracher und warfen Gegenstände auf die Mitglieder der Bürgerrechtspartei. Die folgenden Videos liefern einen hervorragenden Anschauungsunterricht über die „gut integrierte“ und „moderate“ vierte Moslem-Generation in Deutschland.

(Von Michael Stürzenberger)

Mitten unter uns wächst offensichtlich ein Bevölkerungsteil heran, der uns extrem feindlich gesonnen ist. Ein Blick in einen Abgrund voller Hass, Aggressivität, Feindseligkeit und Dummheit (der Hitlergruß bei Sekunde 20):

Das Plärren von „Nazis raus“ dieser Moslems ist nicht nur völlig idiotisch, sondern beweist auch noch ihre historische Unkenntnis, denn sie selber haben eine Nähe zu Nazis, nicht wir: Schließlich war es der Großmufti von Jerusalem, der mit Adolf Hitler paktierte und gemeinsam die Vernichtung der Juden in Palästina beschloss. Da der Islam und die Nazis viele ideologische Gemeinsamkeiten haben, gründete der Großmufti auch sogleich die moslemische SS-Division Handschar, deren Militär-Imam Husein Djozo übrigens ein Vorbild von jenem Imam Idriz ist, der beim Stachus das riesige Islamzentrum bauen möchte. Wir dagegen haben die Widerstandsbewegung „Weiße Rose“ wiedergegründet und kämpfen gegen diese totalitären Ideologien. Mit diesen Fakten konfrontiert, wurden die Moslems noch aggressiver:

Der Moslem-Kessel brodelte immer heftiger. Sie brüllten „Was würdet Ihr machen, wenn die Polizei nicht da wäre!“ Auf die Gegenfrage „Würdet Ihr uns dann töten?“ kam prompt die Antwort: „JA!“:

Ein Moslem spuckte mich an, und was machte der Polizei-Einsatzleiter? Er fasste mich mit beiden Armen und drängte mich barsch einige Meter zurück. Auf meine Aufforderung, den Spucker festzunehmen, meinte er: „Das hat jetzt keinen Sinn“:

Hier die Spuck-Flecken am Kragen des Mantels. Der Spucker blieb zunächst unbehelligt. Plötzlich ertönten drei Explosionen – die Moslems hatten offensichtlich Feuerwerksböller gezündet. Erneut forderte ich den Einsatzleiter auf, dies zu unterbinden und die Zündler festzunehmen. Er erwiderte: „Das passiert, weil Sie provozieren. Die sind wegen Ihnen hier. Sonst haben die nie Böller. Die haben sie wegen Ihnen mitgenommen.“

Unfassbar! Diese Moslems hatten die Böller zu ihrer Pro-Palästinenser-Demo mitgenommen. Die wussten höchstwahrscheinlich zuvor gar nichts von unserer Kundgebung und hatten wohl von irgendjemand die Information erhalten, dass ein paar Hundert Meter etwas „gegen den Islam“ stattfinde. Seltsam, dass der Einsatzleiter kurz zuvor gerade bei dieser Palli-Demo war..

Wir klären auf, bringen nur Fakten und müssen uns vorwerfen lassen, dass wir provozieren würden! Es ist bekannt, dass sich Moslems schon aufregen, wenn auch nur die leiseste Form von Kritik am Islam geäußert wird. Statt die Aggressivität dieser Moslems zu unterbinden und sie zu erziehen, dass sie sachliche Kritik aushalten müssen, werden die Verkünder der unangenehmen Botschaften angeklagt. Verrückte Welt in Ude-City!

Wir werden eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Einsatzleiter einreichen, die aber wohl wieder monatelang mit der Beantwortung auf sich warten lassen wird – wenn überhaupt eine Reaktion kommt. Was wäre wohl gewesen, wenn Ude angespuckt worden wäre – hätte ihn der Einsatzleiter dann auch zurückgedrängt und den Spucker unbehelligt gelassen? Wollen wir das bei der nächsten Ude-Kundgebung einmal ausprobieren? Aber Moslems dürfen das, das ist wohl ein Zugeständnis an ihre „kulturellen“ Eigenarten. Diese Typen haben in München ganz offensichtlich Narrenfreiheit. Und wir müssen uns zutiefst beleidigen und anspucken lassen.

Mit Gegenständen wurden wir auch beworfen, was den Einsatzleiter ebenfalls nicht kümmerte. Ein Lipstick verfehlte uns nur knapp:

Zwischenzeitlich stürmte die Moslem-Horde das Max Joseph-Denkmal und belagerte es. Da reagierte die Polizei dann aber doch und trieb die Allah-Unterworfenen nach einigen Minuten vom Monument herunter. Anschließend schrien sie „Halts Maul“, „Hau ab“ und forderten „Religionsfreiheit“. Ich entgegnete: „Es gibt keine Religionsfreiheit für Terror, Gewalt und Töten“:

Viele extreme Linke unterstützten die Pro-Palästina-Moslems lautstark. Einer trug einen Schal mit einer Landkarte, die ein ungeteiltes Israel zeigt:

Das bedeutet ganz offensichtlich: Israel muss weg und ganz „Palästina“ wird moslemisch. Diese Linken stimmen wohl mit der Charta der Hamas überein, in der das Töten von Juden und die moslemische Eroberung ganz Palästinas gefordert wird.

An diesem Tag hatten wir aber nicht nur mit aggressiven Moslems zu tun. Mittags tauchte ein knappes Dutzend Ultra-Fans von Hannover 96 auf, die wegen des Bundesliga-Fußballspiels gegen den FC Bayern München in der Stadt waren. Sie skandierten „Ultras gegen Rassisten“, obwohl der Islam bekanntlich keine Rasse ist, folglich Islamkritik auch kein Rassismus sein kann. Auch sie wurden aggressiv, wollten die Videokamera wegschlagen und hauten einem Vorstandsmitglied des bayerischen Landesverbandes der FREIHEIT ins Gesicht:

Im Polizeibericht ist dies festgehalten, wie auch weitere Ausschreitungen dieser Aggro-Fans aus Hannover vor dem Münchner Fußballstadion:

Bereits im Vorfeld wurde in der Innenstadt ein 19-jähriger Fan von Hannover 96 im Rahmen der Versammlung „Die Freiheit“ am Max-Joseph-Platz durch die dort eingesetzten Polizeikräfte festgenommen, weil er einem Teilnehmer der Versammlung ins Gesicht schlug und ihm gegen sein Bein trat. Der Hannover 96 – Angehörige beteiligte sich kurzfristig als opponierender Teilnehmer und skandierte dort mit ca. 9 weiteren Fans aus Hannover Parolen gegen die Versammlung.

Im Bereich des Eingang Süd vor Tor 29 kam es, ebenfalls vor dem Spiel, zu einer Auseinandersetzung zwischen Fans beider Fangruppierungen in deren Verlauf drei Täter gemeinschaftlich auf einen FC Bayern Fan eintraten. Ein 19-jähriger Hannover Fan konnte durch Einsatzkräfte als Täter festgenommen werden.
Nach dem Spiel konnte im Rahmen der Fahndung nach den beiden flüchtigen Tätern ein Weiterer erkannt und festgenommen werden. Dabei handelt es sich um einen 21-jährigen Hannover 96 Fan.

Angesichts dieser bescheuerten und gewalttätigen Fans war es gut, dass Hannover 96 tatsächlich später vom FC Bayern München wie im Video prognostiziert mit 5:0 die Hucke voll bekam.

Aber damit ist noch längst nicht alles zu diesem erneut skandalösen Veranstaltungstag in München gesagt. Der polizeiliche Einsatzleiter erwies sich von Anfang an als nicht besonders kooperativ, um es vorsichtig auszudrücken. Weitere Infos hierzu bei DIE FREIHEIT Bayern..




Video: Pat Condell zum Nahost-Konflikt

(Gefunden auf Gates of Vienna)