Demonstration für Scharia in ÄgyptenNach den Freitagsgebeten sind am 9.11. Zehntausende in Kairo und anderen ägyptischen Städten auf die Straße gegangen, um die Scharia zu fordern. Die Neue Zürcher Zeitung berichtet, welche Parolen auf den mitgeführten Transparenten standen: „85 Millionen wollen die Anwendung der Scharia“ und „Ich liebe Allah, deshalb liebe ich die Scharia“.

Eine junge Ärztin, die dort demonstrierte, sagte einem Reporter, der Koran sei ein Katalog von Vorschriften, die es strikt anzuwenden gelte, genauso wie auch Christen und Juden nach ihren heiligen Büchern leben wollten. Dass aber mit den Vorschriften der Scharia das Leben von Juden, Christen und anderen Nicht-Moslems beeinträchtigt wird, ist anscheinend egal. Denn das Perfide am Islam ist, dass er mit zunehmender Intensität und Expansion für Anhänger anderer Religionen zur Gefahr wird. So kann man das, was derzeit in Ägypten geschieht, nur mit Sorge betrachten. Die Diskussion um die Scharia flammt in Ägypten wegen der neuen Verfassung auf:

Der Streit um die Scharia entzündet sich an einem Artikel in der neuen Verfassung, deren bereinigter Entwurf in den kommenden Tagen publiziert werden soll. Die Mehrheit der Verfassungskommission, inklusive der Muslimbrüder, will Artikel 2 unverändert beibehalten, der festlegt, dass die Prinzipien der Scharia die wichtigste Rechtsquelle sind. Die Salafisten befürchten, unter Prinzipien könnten Werte wie Gerechtigkeit, Wahrheit und Gleichheit verstanden werden und nicht islamische Doktrin, die alle Lebensbereiche umfasst.

Nur damit keine Missverständnisse entstehen: auch die regierenden Muslimbrüder wollen die Scharia inklusive Einführung von Körperstrafen. Dazu die Rheinische Post:

Der endgültige Entwurf für eine neue ägyptische Verfassung soll am 12. Dezember vorgelegt werden. Die Muslimbrüder und die Salafisten stellen die Mehrheit im Verfassungskomitee. Liberale, Feministinnen, Linke und Christen haben den Verfassungsentwurf scharf kritisiert. Schon unter Präsident Mubarak war die Scharia eine wichtige Quelle der Gesetzgebung. Der aktuelle Verfassungsentwurf würde den Religionsgelehrten jedoch nach Ansicht liberaler Juristen erstmals direkten Einfluss auf die Gesetzgebung verschaffen. Die Scharia sieht unter anderem die Verhängung sogenannter Körperstrafen vor. Dazu gehört, dass Dieben eine Hand abgehackt wird. Bei anderen Vergehen kann der Richter die Auspeitschung des Angeklagten anordnen.

30 Organisationen sollen es gewesen sein, die zur gestrigen Massendemonstration aufriefen, vor allem aus salafistischem Milieu. Sie haben sich zur „Koalition zum Schutz der Scharia“ zusammengetan und hetzen gegen Ausländer und Säkulare: diese wollten mit ausländischen Geldern „Kampagnen gegen die Beschneidung und den Schleier“ durchführen. Dabei wird in Ägypten derzeit massiv für die weibliche Genitalverstümmelung geworben.

Die Kopten haben nach dem Tod von Papst Schenuda III ein neues Kirchenoberhaupt erwählt, Papst Tawadros II. Die Washington Post berichtet, dass Papst Tawadros sich klar und deutlich gegen die Scharia als Rechtssystem für Ägypten ausgesprochen hat:

He said religious laws have no place in the constitution. „The constitution is for us all to live together, a common life, we need each other. This is the constitution that will bring us together. Any additions or hints that make the constitution religious will not be acceptable, not only to Copts but to many sectors in society.“

Tawadros ist also für eine strikte Trennung von Staat und Religion, da alles andere das Zusammenleben der verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen erschwert.

Zur Lage in Ägypten hat die Washington Post den türkischen Generalsekretär der Organisation Islamischer Staaten (OIC) befragt. Ekmeleddin Ihsanoglu hat sich bei seiner Antwort ziemlich gewunden und behauptet, es habe nie ernsthafte Reibereien zwischen den Moslems und den Kopten gegeben, man habe einen „modus vivendi“ gefunden, um miteinander auszukommen. Unglücklicherweise hätten die Kopten das ungerechte diktatorische Regimes Mubaraks auf sich selbst bezogen, obwohl alle darunter zu leiden gehabt hätten. Das sei ein typisches Verhalten von Minderheiten.  Leider hätte es in den „letzten Tages des Regimes“ einige unschöne Dinge gegeben, die noch „unter einem Schleier“ lägen.  Kein Wort also zur momentanen Situation oder zu Zukunftsperspektiven. Dem neuen Kopten-Papst empfiehlt das OIC-Sprachhrohr, sich „weise“ und „patriotisch“ zu verhalten. Was damit wohl konkret gemeint ist?

Die Salafisten haben sofort auf Papst Tawadros Absage an die Scharia reagiert und ein Kirchengrundstück besetzt. Das Katholische Magazin für Kirche und Kultur berichtet:

Die Besetzung ist eine „offene Drohung gegen den neuen Patriarchen“, so Pater Greiche, der Sprecher der katholischen Kirche in Ägypten. Die Islamisten möchten Tawadros II. noch vor seiner offiziellen Amtsübernahme einschüchtern. Etwa einhundert mit Knüppel und Eisenstangen bewaffnete Extremisten drangen in der Nacht vom 5. auf den 6. November auf das Grundstück ein, das zur Kirche St. Mina gehört. Die Islamisten brachten ein Transparent mit der Aufschrift „Moschee Ebad al-Rahman“ an. Die alarmierte Polizei griff nicht ein. Erst gestern erfolgte die Räumung des Geländes, nachdem auf koptischen Druck hin das Innenministerium aktiv wurde. „Solche Aktionen sind an sich nichts Neues in Ägypten. Es ist aber das erste Mal, daß die Extremisten direkt einen hohen koptischen Würdenträger angreifen“, so Pater Greiche.

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte registriert viele aktuelle Fälle der sich ausbreitenden Gesetzlosigkeit in Ägypten. PI berichtete kürzlich über ein von der „Salafistischen Front“ verschlepptes, zwangsislamisiertes koptisches Mädchen, das einen Moslem heiraten musste. Nach Angaben der IGFM und der ägyptischen „Vereinigung für Opfer von Verschleppung und Entführung“ sind seit dem Sturz Mubaraks 75 minderjährige Koptinnen entführt worden. Ägyptische Frauenrechtlerinnen verzweifeln.

Außenamtschef Guido Westerwelle versicherte den Kopten bei einem Besuch in Kairo, Deutschland werde „beim weiteren Demokratisierungsprozess nachdrücklich auf die Rechte von Minderheiten und Religionsgemeinschaften drängen.“ Das wird sicherlich einen enormen Eindruck bei den Salafisten und Moslembrüdern hinterlassen haben…

Bilder aus Ägypten – die Salafisten sammelten sich am Freitag auf dem Tahrirplatz:

Offenbar wurde auf dem Tahrirplatz bei der Gelegenheit auch für den Djihad geworben. Ein Passant schreibt zu seinem hochgeladenen Video: „This is a video I shot while I passed by Tahrir square where I saw Islamic protesters screen videos of Jihadists missions.“

Quelle des Artikels: Zukunftskinder

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30 KOMMENTARE

  1. Die ägyptische Muslimbruderschaft wurde 1928 von dem Grundschullehrer Hasan al-Banna gegründet. Das Motto der Muslimbruderschaft bis heute lautet:

    „Allah ist unser Ziel.
    Der Prophet ist unser Führer.
    Der Koran ist unsere Verfassung.
    Der Jihad ist unser Weg.
    Der Tod für Allah ist unser nobelster Wunsch.”

    Damit wäre alles gesagt! Und wer immer noch an den arabischen Frühling und den demokratischen Aufbruch glaubt, der glaubt auch an den Weihnachtsmann!

  2. Langsam wird es immer klarer was unsere Politiker und unsere Journalisten uns vorgelogen haben. Der arabische Frühling entpuppt sich immer mehr als islamistischer Winter. Uns wurde ein Märchen aus 1001 Nacht erzählt.

  3. Vielleicht sollten wir einen Bevölkerungsaustausch vornehmen.
    Ich tausche 8 Millionen unzufriedene in Deutschland lebende Mohammedaner gegen 8 Millionen tyrannisierte ägyptische Kopten.

  4. Die Muslimbruderschaft ist doch vollkommen ehrlich: Sie sagt, was sie denkt und will.
    Genauso habe ich in Talkshows immer wieder die klare Botschaft vernommen : Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Salafismus, Islam ist Salafismus, Salafismus ist Islam. In Europa hört bloss keiner mehr richtig hin. Die grünrotbraunen Mainstream-Scheuklappen verhindern eine normale Sicht der Realität. Man ist so in seiner Ideologie versunken, dass man nicht die wahren Ziele des Islam erkennen will. Dabei geht es nicht darum, dass sich Deutschland oder Europa nach aussen hin abschottet. Aber wir müssen soviel Selbstvertrauen haben, unsere Werte unsere Basis im DEnken und Glauben offensiv zu verteidigen. Jeder ist herzlich willkommen, Vorbedingung ist aber, dass er unser Werte-und Rechtssystem anerkennt, sich dazu bekennt.
    Diese Anerkennung unserer Werte und unseres Rechtssystems sehe ich nicht beim Islam. Er hat das Bestreben zu dominieren Und wird dabei von unseren grünrotbraunen Massenmedien fleissig unterstützt.

  5. Nur eine Anmerkung:
    Wir sollten nicht auf die grünrotbraune Sprache hereinfallen und einen Unterschied zwischen Islam und radikalem Islamismus machen. Der Islam ist radikal. Er beherrscht Glauben, Denken und Handeln der Anhänger.
    Deswegen verstehen viele mit christlichem Hintergrund den Islam nicht. In den Staatskirchen wird ein christlicher Glaube vertreten, der zum einen sich nur auf das Private beschränkt, zum anderen wesentliche Teile der Bibel ausklammert.

  6. Liberale, Feministinnen, Linke und Christen haben den Verfassungsentwurf scharf kritisiert.

    Das müssen dann wohl in der Lesart des heute-journals „rechtsextremistische Islamhasser“ sein. Vermutlich haben die sich auch noch „vernetzt“!

  7. „Arsch hu“, hiess es mal wieder in Köln. Die Gefahr von Nazis und von Rechts wurde beschworen.
    Ignoriert wird dabei, was die „NSU“ in 13 Jahren machte das schaffen unsere Kulturbereicherer in einer Woche und wenn irgendwo jüdische Mitbürger von Moslems terrorisiert und zum Umzug gezwungen werden dann pfeift kein Schwein danach.

    Das ist längst nicht mehr mein Land.

    Mal sehen wie sich die verirrten Multikulti-Träumer-Schreier in 20 Jahre fühlen, wenn die Moslem-Mehrheit ihnen vorschreibt wie sie zu leben, sich anzuziehen und was zu denken haben.

  8. Die Anbieter von Urlaubsreisen nach Ägypten überschlagen sich inzwischen mit Rabatten, und das so kurz vor den Weihnachtsferien. Muß wohl eine Nation von Islamophoben sein, die sich vor deren Willkommenskultur fürchtet und da nicht zugreift? Hier besteht eindeutig Handlungsbedarf, der Bürger muß wie bei der Haushaltsabgabe zu seinem eigenen Besten zu einem Erziehungsaufenthalt gezwungen werden.

  9. Interessant das ausgerechnet eine Ärztin auf die Sharia pocht.

    Bedeutet das doch das Sie ihren Beruf nicht mehr ausüben darf, um sich nur noch um Heim und Herd zu kümmern.

    Ihren Töchtern würde der zugang zu Bildung oder gar Studium verwehrt bleiben.

    Sie wäre widerstandslos den Gewalttätigkeiten ihres göttlichen Gatten ausgeliefert usw.

    Wie krank kann ein Gehirn sein ???

  10. So krank kann das Hirn sein:

    „Die Salafisten befürchten, unter Prinzipien könnten Werte wie Gerechtigkeit, Wahrheit und Gleichheit verstanden werden“

  11. Bin alles andere als ein Fan der Scientologie, aber verglichen mit dieser Salami-Sekte der Bärtigen ist die Scientologie-Sekte Kinderzeugs.
    Hat man je eine Sektenberatungsstelle gehört, die vor dieser gefährlichen Salami-Sekte warnt?

  12. Es scheint alles auf einen islamischen gottes-gross-staat hinauszulaufen.

    Wir werden dann die sklaven für die moslems sein, so wie damals in spanien die spanier für die mauren.

  13. @ #8 TRS (10. Nov 2012 07:37)

    Mal sehen wie sich die verirrten Multikulti-Träumer-Schreier in 20 Jahre fühlen, wenn die Moslem-Mehrheit ihnen vorschreibt wie sie zu leben, sich anzuziehen und was zu denken haben.

    … und wie sie ihre Musik zu spielen haben!

  14. Kein Wunder, dass eine Reihe deutscher Gotteskrieger nach Ägypten ausgewandert ist, muss denen ja wie die Vorstufe des Paradieses auf Erden vorkommen. Auch von Pierre Vogel weiß man nie, wo er sich gerade aufhält, wenn er nicht zufällig in eine Großkontrolle der Polizei auf der Autobahn gerät (ab 1:30).

    Um was sollte ein Muslim nicht vergessen, wenn er aus dem Haus geht? Richtig – das Messer!

    Pierre Vogel hat übrigens eine neue Form der dawa namens „Street Dawa“ erfunden und gibt jetzt regelrechte Vorlesungen über die „wissenschaftlichen Grundlagen“ der dawa – Google:

    pierre vogel street dawa site:youtube.com
    pierre vogel dawa site:youtube.com

  15. Laut einem „Bericht“ von „Tagesthemen“ oder „heute journal“ zur Wahl des neuen Koptenpapstes (welche Sendung genau ist mir entfallen, ist ohnehin alles die gleiche Soße) habe sich der verstorbene Schenuda III. zu eng mit der Regierung von Hosni Mubarak eingelassen und habe nach Ansicht der Redaktion auch zu verhalten auf den „arabischen Frühling“ in Ägypten reagiert. (Warum wohl?) Tawadros II. möge also ein besserer Dhimmi werden, als sein Vorgänger es war – das meint ja auch Ihsanoglu von der OIC.
    Bis jetzt sieht es aber eher so aus, als wollte Tawadros dem islamophilen deutschen Staatsfernsehen und den global vernetzten Islamisten einen Strich durch die Rechnung machen…

  16. OT: gestern zufällig reingezappt:

    BRalpha: „Albtraum im Märchenland“ (9.11./20.15 Uhr)
    Finde leider keine Wiederholung, ist auch nicht im Videoarchiv.

    Es ging um äthiopische u. philippinische Frauen (hauptsächlich christlicher Herkunft), die in Dubai als Hausangestellte ausgebeutet u. z.T. sehr übel körperlich u. seelisch missbraucht werden. Schläge und Freiheitsentzug sind an der Tagesordnung.

    Interessant war, dass offen das Wort „Sklaverei“ benutzt wurde.
    Ein kleiner Lichtblick an kritischer Berichterstattung…

  17. @ #19 Lay-la:

    Menschenrechtsorganisationen berichten immer wieder sporadisch über diese Zustände – in die Schlagzeilen gerät diese moderne Form der Sklaverei, die nichts anderes ist als die Fortsetzung der jahrhundertealten islamischen Sklaverei, also der systematischen Ausbeutung Afrikas und Fernosts, indes nicht.

  18. @ #2 Powerboy (10. Nov 2012 06:39)

    Der Arabische Frühling IST ein Frühling:

    ISLAMISCHER FRÜHLING!

  19. @ #12 Galaga (10. Nov 2012 09:27)

    Sie wird Karriere machen – grauenhafte, aber beste Aussichten!

    SPEKULATION

    Bei der berufstätigen jungen Frau Doktor, eine Rarität, wird man eine islamische Ausnahme machen:

    1.) Sie wird als Geburtshelferin gebraucht

    2.) Sie wird für Mädchenbeschneidungen bezahlt

    3.) Sie wird Frauen behandeln dürfen/müssen

    4.) Sie wird Christinnen (heimlich)sterilisieren, z.B. während eines Kaiserschnitts

    5.) Sie wird Mädchen abtreiben dürfen

    6.) Sie wird ein totes Moslem-Baby heimlich mit einem lebendenden christl. Neugeborenen vertauschen können

    Sie läßt sich das alles reich bezahlen

  20. #7 Moenchengladbacher (10. Nov 2012 07:29)

    Nur mal so am Rande erwähnt: Während die Salafisten in Ägypten immer lauter nach der Scharia rufen und immer ungehemmter Christen angreifen, gibt es im SPD-regierten Nordrhein-Westfalen erste Überlegungen, mit Salafisten (auch mit jihadistischen Salafisten!) einen sogenannten “Dialog” zu führen:
    ————
    mit Kurt Beck als Verhandlungsführer für gemäßigte Taliban wie gemäßigte Salafisten – Verhandlungsort: Restaurant am Nürburgring.

  21. #23 Schweinsbraten (10. Nov 2012 11:55)

    @ #12 Galaga (10. Nov 2012 09:27)
    Sie wird Karriere machen – grauenhafte, aber beste Aussichten!
    SPEKULATION
    Bei der berufstätigen jungen Frau Doktor, eine Rarität, wird man eine islamische Ausnahme machen:
    1.) Sie wird als Geburtshelferin gebraucht
    2.) Sie wird für Mädchenbeschneidungen bezahlt
    3.) Sie wird Frauen behandeln dürfen/müssen
    4.) Sie wird Christinnen (heimlich)sterilisieren, z.B. während eines Kaiserschnitts
    5.) Sie wird Mädchen abtreiben dürfen
    6.) Sie wird ein totes Moslem-Baby heimlich mit einem lebendenden christl. Neugeborenen vertauschen können
    Sie läßt sich das alles reich bezahlen

    Bei den Punkten 1.), 2.) und 3.) stimme ich Dir sofort zu. 4.): naja und 5.): ausgeschlossen, das würde die Umma schwächen, 6.): ja, warum nicht, wäre sinnvoll.

    Ich habe Dich in der Vergangenheit ungefragt geduzt, weil ich denke, dass wir in vielen Sachen auf einer Wellenlinie schwimme, sehe jetzt aber, dass Du vom Alter meine Mutter sein könntest. Sorry – aber was machen wir jetzt?

  22. Das nächste Beweisstück dafür, dass es kein „arabischer Frühling“ sondern ein arabischer Winter im Sibiria-Style ist.

  23. @ #19 Lay-la
    Die von Dir genannte Reportage „Albtraum im Märchenland“ ist nicht mehr taufrisch aber immer noch aktuell.
    Du findest sie ohne weiteres bei Google.Eine sehenswerte Produktion. Danke für den Hinweis.

  24. Dann können die Ägypter ihre Einnahmen durch den Tourismus wohl vergessen! Sobald die Sicherheit nicht mehr ausreichend ist, fahren die Leute woanders hin. Das werden sie aber genau wissen und so werden die Touristen sicher weiter widerwillig als Geldesel geduldet und werden in Zukunkft immer mehr in einer Art Getto ihren Urlaub verbringen, so wie es schon jetzt z.B. auf den Malediven ist, wo Touris und Einheimische auf getrennten Inseln wohnen

  25. Uns geht es bald wie den ägyptern.

    Krefeld FDP will den Ruf des Muezzins aufwerten
    22.10.2012 – Krefeld (RP).

    Nach Meinung der Krefelder FDP soll der traditionelle muslimische Gebetsruf, der Ruf des Muezzins, schon bald zum Alltag in Krefeld und anderen deutschen Städten gehören. Dies beschlossen die Liberalen am Wochenende auf ihrem programmatischen Kreisparteitag im Restaurant Hexagon am Theaterplatz.

    Auf Antrag der Jungen Liberalen sprachen sich die Parteimitglieder mit überwältigender Mehrheit dafür aus, den islamischen Gebetsruf und das christlich-liturgische Glockengeläut zukünftig rechtlich gleich zu behandeln, solange allgemein gültige Lärmobergrenzen und gesetzliche Bestimmungen eingehalten werden.
    Dazu erklärte der FDP-Kreisvorsitzende Joachim C. Heitmann: „In Deutschland darf es aus unserer Sicht keine Religionsausübungsfreiheit zweiter Klasse geben. Daher ist für uns klar, dass alle Religionsgemeinschaften rechtlich gleich zu behandeln sind. Die einseitige Bevorzugung christlichen Glockengeläuts bei gleichzeitigem Verbot des traditionellen muslimischen Gebetsrufs, darf deshalb nicht länger Bestand haben. Wir werden uns dafür einsetzen, diesen rechtlichen Missstand politisch möglichst bald zu beheben.“

    ***Gelöscht!***

    ***Moderiert! Keine versteckten, grenzwertigen Aufrufe bitte! Mod.***

  26. @4 lion8

    Jeder ist herzlich willkommen, Vorbedingung ist aber, dass er unser Werte-und Rechtssystem anerkennt, sich dazu bekennt.
    Diese Anerkennung unserer Werte und unseres Rechtssystems sehe ich nicht beim Islam. Er hat das Bestreben zu dominieren Und wird dabei von unseren grünrotbraunen Massenmedien fleissig unterstützt.

    Der Islam hat nicht (nur) das Bestreben, zu dominieren, es ist sein ureigenster (Kampf-)Auftrag! Genau deshalb darf man ihm keinerlei Toleranz oder auch nur Verständnis entgegenbringen.

    @5 lion8

    In den Staatskirchen wird ein christlicher Glaube vertreten, der zum einen sich nur auf das Private beschränkt, zum anderen wesentliche Teile der Bibel ausklammert.

    Sie machen den gleichen Fehler. Islam und Christentum sind nicht vergleichbar. Denn das Christentum, welches gelebt wird wie es gedacht ist, kollidiert nicht mit staatlichen Institutionen und ~ Autoritäten. Und die Bibel beinhaltet auch nicht ausschließlich Gebote, sondern enthält Geschichten, welche als Sinnbilder dienen sollen. Man kann und darf als Christ die Bibel „streng“ oder „weniger streng“ auslegen, jedoch immer unter der Bedingung, die Konsequenzen für sein eigenes Handeln zu tragen.

    Der Koran erlaubt kein eigenverantwortliches Handeln. Er ist eine wortwörtliche Anweisung, welche weder kritisiert, noch modifiziert werden darf. Bitte verstehen Sie dies endlich.

    @8 TRS

    Mal sehen wie sich die verirrten Multikulti-Träumer-Schreier in 20 Jahre fühlen, wenn die Moslem-Mehrheit ihnen vorschreibt wie sie zu leben, sich anzuziehen und was zu denken haben.

    Hilfe, nein! Diesen Zustand will ich nicht erleben (müssen)!

    @16 Don Quichote

    … und wie sie ihre Musik zu spielen haben!

    Die hätten dann überhaupt keine Musik mehr zu spielen, es sei denn, man kann das „Muezzin-Gejaule“ als Musik bezeichnen…

    @17 Abu Iblis

    Auch von Pierre Vogel weiß man nie, wo er sich gerade aufhält, wenn er nicht zufällig in eine Großkontrolle der Polizei auf der Autobahn gerät (ab 1:30).

    Ist es etwa helal, ein deutsches Auto (Mercedes)zu fahren?

    Um was sollte ein Muslim nicht vergessen, wenn er aus dem Haus geht? Richtig – das Messer!

    Genau! Das hat er nämlich immer bei sich, um Obst und Gemüse zu schälen.

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