Weitere vier Jahre Obama. Nun dürfen wir weiter mit einer schleppenden, halbherzigen, ruhelosen Politik in den USA rechnen. So wird der Westen nicht genesen.

Es gehört sich nicht, das Ergebnis einer demokratischen Wahl zu beklagen, und dennoch muss ich festhalten: Barack Obamas Wiederwahl ist keine gute Nachricht – für Amerika nicht, noch für den Westen insgesamt.

Seit Woodrow Wilson ist Obama der erste Präsident, der – was das Volksmehr anbelangt – weniger Stimmen macht als das erste Mal bei seiner Wahl zum Präsidenten. Wenn bisher ein Amtsinhaber bestätigt wurde, dann erhielt er von der Bevölkerung immer deutlich mehr Vertrauen – oder man wählte ihn ab. Leider wird das Obama nicht davon abhalten, sein Mandat extensiv auszulegen – so wie er das mit besserem Grund ab 2008 getan hatte. Amerika wird also weitere vier Jahre lang einem sozialdemokratischen Experiment unterworfen werden und sich so dem – erfolglosen – europäischen Vorbild annähern. […]

(Von Markus Somm, Basler Zeitung. Voraussichtlich der einzige Obama-kritische Kommentar eines deutschsprachigen Chefredakteurs nach der US-Wahl)

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96 KOMMENTARE

  1. Ja, diesen Kommentar habe ich mit Hochgenuss gelesen. Und übrigens auch den Link dazu hier eingestellt.

    Das kann man alles beim Thread „Warum Romney verloren hat“ nachlesen….

    Unter #28 oder #30 😆

  2. Tja, so ist das mit den Linken.Die Amis wollten ihn und jetzt müssen sie es ausbaden. Aber Vielleicht wurde mit einer Syrien Intervention auch nur bis nach der Wahl gewartet. Schön ist -wie im Text steht- dass die Türkei sich gegen Raketenbeschuß währen darf und Israel nicht. Aber das beste ist Onkel Erdowahn und seine ach so tolle Weltmacht Türkei kann sich nicht mal selbst ,gegen ein paar Syrische Raketen, verteidigen. Sollten mal in Jerusalem nach fragen die kennen sich damit bestens (leider) aus.

    http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/tuerkei-bittet-um-nato-raketen-aaac-5f19-21-1319539.html?nav=ticker

  3. #1 Simbo (07. Nov 2012 21:51)

    Ja, diesen Kommentar habe ich mit Hochgenuss gelesen. Und übrigens auch den Link dazu hier eingestellt.

    Das kann man alles beim Thread “Warum Romney verloren hat” nachlesen….

    Unter #28 oder #30 😆

    ###################################

    Ich ich auch gleich gelesen, als ich ihren Link gesehen habe. Vielen Dank in die Schweiz!

    Als Deutscher beneide ich die Schweiz und der rep. Kandidantenanwärter Ron hat ja ausdrücklich die Schweiz als Vorbild für die USA angepriesen. Schade, dass er nicht der Herausforderer geworden ist….

  4. Jubel hier, Kritik aus der Schweiz.

    Obamas Wiederwahl wird uns kosten und kosten.

    Soviel Geld können wir garnicht erwirtschaften.

    Deutschland sollte aus der EU aussteigen ….

    Aus dem Euro selbstredend auch.

    Dann wäre endlich Ruhe in Europa.

    Dann könnten die Bürger endlich wieder miteinander und nicht gegeneinander reden.

  5. @PI: könnt iht bitte den Link korrigieren, da ist ein http:// am ende, das da nicht hingehört.
    Alle anderen: die letzten 7 Zeichen im Link löschen, dann funzt es auch.

    PI: Danke für den Hinweis!

  6. Zum Beispiel China wird sich riesig freuen über weitere vier Weichkäsejahre. Wahrscheinlich könnten sogar wir in Europa davon profitieren, wenn wir nicht schon völlig zu widerlichem Schlamm zerlaufen wären, der sogar darum bettelt, dass die Türkei zu uns kommt und dem Schlamm den nötigen Geruch zugibt.

  7. Der Mann spricht mir aus der Seele. Aber am hyperventilierenden Obama-Fanclub prallen solche Worte leider ab.

    #1 Simbo (07. Nov 2012 21:51)

    Ja, diesen Kommentar habe ich mit Hochgenuss gelesen. Und übrigens auch den Link dazu hier eingestellt.

    Brav gemacht! Heute noch nicht gelobt worden?

  8. …sozialdemokratischen Experiment unterworfen werden und sich so dem – erfolglosen – europäischen Vorbild annähern.

    Jetzt fühl ich mich aber beleidigt. 🙁

    Hätte da gestanden erfolgloses sozialistisches oder kommunistisches Experiment, ja dann Volltreffer.

    Sozialdemokratie gehört in die bürgerliche Mitte, das nun selbst die CDU davon links steht, ist nicht der Fehler der eigentlichen Sozialdemokratie (nicht SPD damit gemeint!!!), sondern der Fehler der Politiker und Medien, aber auch nicht zu vergessen den sich belabernden Wähler, der es einfach zulässt…

  9. Wenn ich link klicke :
    Hat das noch jemand ?

    Access forbidden!

    You don’t have permission to access the requested directory. There is either no index document or the directory is read-protected.

    If you think this is a server error, please contact the webmaster.

    Error 403

    bazonline.ch
    Wed Nov 7 22:17:57 2012
    Apache

    PI: Jetzt funktioniert der Link! Sorry.

  10. Ach ich hoffe auf Allen West (wenn nicht in vier so doch spätestens in acht Jahren).

    Aber der Prozess der Islamisierung geht leider unaufhörlich weiter….Auf eine Präsidentenwahl ist da letztlich kein Verlass,auch wenn ein neuer John Quincy Adams eine Wohltat wäre!Ausserdem kann natürlich auch ein noch schlimmeres Exemplar gewählt werden als Obama,z.b. ein Jimmy Carter….

  11. #12 und #14

    Genau dasselbe bei mir.
    Ich empfehle Euch beim Thread „warum Romney verloren hat“ zu lesen… Kommentar #30 😆

    Das sollte klappen.

  12. Obama muss jetzt liefern. Mal sehen wie das weitergeht. Letztendlich haben ihn 48% nicht gewählt. Das ist doch sehr beachtlich.

    Die allwissende deutsche Bevölkerung hatte es bereits gewusst, 95% Zustimmung für den amtierenden Präsidenten weil er der GUTE ist. Lob an die hiesigen Medien, Manipulation der Massen gelungen.

  13. Tja, die deutschen Medien jubilieren als wär das Christkindl und der Nikolaus gleichzeitig gekommen. Heute nachmittag in SWR3 konnte die Moderatorin kaum sprechen vor Entzückung und nur Interpreten, die Obama im Wahlkampf öffentlich unterstützt hatten, wurden gespielt. Obama, Obama und immer wieder Obama! Das hatte mit Neutralität, Objektivität und Aquidistanz nichts mehr zu tun und hat nur noch genervt. Habe eine mail an die Herrschaften geschickt.

  14. #23 Frankoberta 😉

    Nicht wahr ?? Finde auch, dass das ein guter Artikel ist 🙂

    Und nun muss ich schlafen, meine 3. Katze ist ENDLICH im Haus 😆

  15. @ #26 Simbo (07. Nov 2012 22:48)

    Die Kommentare drunter sind aber erschreckend, wie in Deutschland.

  16. lesebriefe beachten!

    die schreiber dort sind dunkelrot angehaucht.

    ***

    #198 bright knight (07. Nov 2012 14:19)
    http://www.pi-news.net/2012/11/us-wahl-2012-die-entscheidung-live-auf-pi/#comments

    da bist du nicht alleine, denn nach den letzten wahlen hier in der schweiz (mehrheit für die lieben und netten), der abschaffung des Bankgeheimnisses und der ständigen angriffe auf die pauschalbesteuerung, wieso man den qualitätsmenschen ihren lebenswandel subventionieren soll.

    wenn sie unbedingt ihre sitten durchsetzen wollen, bitte, aber nur auf eigene kosten, aber genau dies geschieht nicht.
    nein, alle anderen werden gleich mit in solidarhaftung genommen.

    auswirkungen sind dann, steigende zinsen; weniger mittel für produktions- und konsumgüter; wegzüge oder bankrotte von unternehmungen; grössere staatsverschuldung; mehr arbeitslose; steigende kosten für alle güter dank geldentwertung.

  17. 2012 Presidential

    Source of Funds

    —+—+—+—

    Barack Obama (D)

    Individual contributions $631,650,564

    Small Individual contributions
    $214,314,215 33.6%
    Large Individual contributions
    $423,360,831 66.3%
    PAC contributions
    $0 0%
    Candidate self-financing
    $5,000 0.0%
    Federal Funds
    $0 0%
    Other
    $521,859 0.1%

    Report Date 10/25/2012
    —+—+—+—

    Mitt Romney (R)

    Individual contributions
    $384,901,892

    Small Individual contributions
    $70,851,796 18.1%
    Large Individual contributions
    $316,212,124 80.8%
    PAC contributions
    $994,782 0.3%
    Candidate self-financing
    $52,500 0.0%
    Federal Funds
    $0 0%
    Other
    $3,139,094 0.8%

    Report Date 10/25/2012
    —+—+—+—

    Der mit dem meisten Geld hat, wie gewöhnlich und nicht anders zu erwarten, gewonnen.

  18. @ #30 Hokkaido (07. Nov 2012 22:55)

    Angeblich gab es aus Europa auch Spenden für Obama:

    And naturally Obama’s re-election campaign, according to some sources, has solicited and accepted good-sized donations from Europeans who are eager to play a small part in his securing another four years in office – a practice which is, ahem, not quite legal.

    http://frontpagemag.com/2012/bruce-bawer/obamas-a-winner-in-europe-at-least/

    List of Failed Obama Green Energy & Solar Companies in the Billions:

    http://www.dividedstates.com/list-of-failed-obama-green-energy-solar-companies/

  19. Leute,

    ob ein „Neger mit mohammedanischen Wurzeln“ in den USA als Präsident gewählt wird; oder ein „Weißer mit mormonischen Wurzeln“; was sollte es uns Deutsche interessieren?

    Wir als Deutsche leben unter einer Knechtschaft der „Siegermächte“; bis heute.

    Unser Gold lagert zum größten Teil in den USA; Deutschland ist immer noch nicht souverän.

    Glaubt doch nicht, daß Franzosen, Engländer, Amerikaner und Russen nur das Beste für uns wollten.

    Ihr würdet euch gewaltig irren…

    Gruß,
    ich.

  20. Ich bin ja kein soo großer Romney fan, aber der Obama-Hochgesang auf allen Kanälen geht mir auch gegen den Strich.
    Die Leser-Kommentare unter dem Artikel zeigen, wie gut die Medien-Propaganda gewirkt hat.
    Schon lustig, wie die Linken Banausen sich da empören. Ja wie kann es denn blos sein, dass einer eine andere Meinung hat und die dann auch noch in einer Zeitung als Kommentar schreibt???
    Das muss verboten werden!

  21. Aber sicher kann man den Ausgang einer demokratischen Wahl beklagen. Dieses Recht gehört zur Meinungsfreiheit und es wäre schlimm, wenn man es nicht dürfte. Leider muss man die demokratische Entscheidung akzeptieren.

    Obama ist wieder gewählt worden, weil er einer Randgruppe angehrt und andere Randgruppen anspricht. Er hat nen Nobelpreis in seinen Hintern geschoben bekommen, wo er noch nicht mal im Amt war.

    Es ist wie überall auf der Welt, den Leuten geht es schlechter, sie wählen Sozialisten. Danach geht es den Leuten noch schlechter, und sie wählen nochmal die Sozialisten.
    Der gedankliche Endsieg, doch mal ohne Leistung zu Wohlstand zu kommen, überschattet jedes rationelle denken.

  22. Die wütenden Kommentare unter dem BaZ-Artikel erklären sich so: Die BaZ war ein linksgerichtetes Blatt, wurde aber vor Kurzem von Rechtskonservativen übernommen. Die bisherige Klientel ist sauer und gibt den neuen Chefredakteur kontra. Basel ist der linkeste Ort in der Deutschschweiz.

    OT: In Freiburg im Breisgau hat die grünrote Verwaltung vor, die >b>1300 Straßennamen auf politische Korrektheit hin zu überprüfen:
    http://www.badische-zeitung.de/stadt-prueft-1300-strassennamen-und-diskutiert-umbenennungen

  23. im Senat hat Obama keine Mehrheit, so einfach wird das Regieren für ihn sicherlich nicht. Die Republikaner werden ihn ärgern so oft sie können…. ist so ähnlich, wenn hier in D der Bundesrat die Mehrheit hat.

  24. Ich glaube, ich werde wieder anfangen zu beten …

    Aus Dankbarkeit darüber, dass dieser bescheuerte Millionenbetrüger Romney nicht die Geschicke des Landes bestimmen darf, für das ich immer noch großen Respekt empfinde.

    Four more years with Obama – genial !!!

  25. Und, wie steht Romney zum Islam, zur Meinungsfreiheit? Spätestens seit Gauck wäre ich vorsichtig mit Vorschusslorbeeren.

  26. Kann auch sein, daß es sowieso wurscht ist,

    Ja, ist es.

    Die Vorstellung, dass ein Obama oder ein Romney Einfluss darauf hat, ist lächerlich.

    Da sind andere Kräfte am Wirken. Dasselbe gilt für die Außenpolitik und die Einwanderungspolitik, sie wird unter Obama genauso sein, wie sie unter Romney geworden wäre. Und dasselbe gilt auch für Wahlen bei uns.

    Wahlen sind nichts weiter als das, was die Zirkusspiele fürs Volk im alten Rom waren – mit dem Medien als Einpeitscher und den Spitzenkandidaten als Gladiatoren.

  27. #33 Frankoberta (07. Nov 2012 23:07)

    „List of Failed Obama Green Energy & Solar Companies in the Billions:“

    Das habe ich auch schon mitbekommen und mich gewundert, warum die Republikaner daraus kein Kapital schlagen können.

    Mittlerweile hat jedes Start-up in den USA Angst davor, von Obama gelobt oder auch nur erwähnt zu werden – wegen der bekannten Folgen.

  28. Komisch, in dem verlinkten ef-Beitrag schreibt der neo-liberale Autor folgendes:

    „hat er den Niedergang der Mittelklasse eingeleitet, deren Besitz zu den Ultrareichen abwandert.“

    Ist der jetzt ein böser, böser Kommunist, weil er genau das festgestellt hat, was ich hier immer kritisiere?

  29. #47 Amethyst (07. Nov 2012 23:59)

    Wahlen sind nichts weiter als das, was die Zirkusspiele fürs Volk im alten Rom waren – mit dem Medien als Einpeitscher und den Spitzenkandidaten als Gladiatoren.

    So einfach ist das nun auch nicht!

    Gehen Sie doch mal davon aus, das zumindest bei uns wo tatsächlich Alternativen vorhanden sind und sich auch jeder frei informieren kann, wenn man dann nur will, das Volk mit dem zufrieden ist und entsprechend wählt und ein paar Unangenehmheiten dabei nicht für so wichtig betrachtet!

    Streng genommen widersprechen wir uns nicht!

    Aber heute ist es genau so wenig eine Verschwörung wie damals im ollen Rom!

  30. Tenor der deutschen Jubelpresse zur Wiederwahl Obamas:
    – Obama vertritt eher europäische Werte. Problem: Wie kann Obama eher europäische Werte vertreten, wenn sich Europa vor allem dadurch auszeichnet, dass es keine eigenen Werte mehr hat?
    – Obama ist weltoffen und Weltoffenheit (was immer das sei) ist ein Wert an sich. Problem: Obamas „Weltoffenheit“ äußert sich schon mal darin, dass er deutsche Vernichtungslager auf polischem Boden für polnisch hält und im Rahmen der „Kairoer Rede“ – gehalten in der Hochburg der Muslimbruderschaft – allen islamischen Käften quasi eine Generalvollmacht erteilt, gegen jahrzehntelange Verbündete der USA los zu schlagen. In der Gunst der Presse wiegt dabei Obamas evidente weltanschauliche Idiotie weniger schwer als die unterstellte Idiotie Romneys.

  31. So einfach ist das nun auch nicht!

    Es ist ziemlich einfach.

    Der Unterschied zum alten Rom ist, dass die Zuschauer wussten, dass die Gladiotorenspiele nichts mit Politik zu tun haben.

    Und nein, es ist keine Verschwörung. Zu einer Verschwörung gehört zwingend, dass sie geheim ist. Das war’s mal, aber das ist es schon eine ganze Weile nicht mehr, weil – wie Sie sagen –

    sich auch jeder frei informieren kann, wenn man dann nur will

    Die allermeisten wollen eben nicht. Ich verstehe es ein bisschen, denn es ist deprimierend, und man schreckt davor zurück.

  32. „IMAM“ BARACK HUSSEIN OBAMA

    „“US-Terror-Experte Erick Stakelbeck: ‘Imam Obama’ unterstützt massiv die Muslimbrüder

    …Das Gefährliche an Obama aber – so Stakelbeck – sei dessen Umarmung der US-Muslimbruderschaft.

    Überall setze Obama Muslimbrüder an führende Positionen der US-Administration. So berichteten islamkritische Blogs (auch dieser) von der skandlösen Entsendung eines führenden US-Muslims und bekennenden Hamas-Sympathisanten zur OECD-Konferenz nach Warschau im Oktober diesen Jahres.

    Die deutschen Medien schweigen dieses Thema tot.

    Stakelbeck diskutierte ebenfalls den Nicht-Skandal um die Ermordung des US-Botschafters in Bengasi und folgerte, dass sich Präsident Obama spätestens dann in einen Imam Obama gewandelt habe, als er bei UN-Ansprache folgendes von sich gab:

    „Die Zukunft darf nicht jenen gehören, die den Propheten des Islam beleidigen!“

    So spricht kein US-Präsident, dem die verbürgte Meinungsfreiheit wichtig ist. so spricht ein Präsident, der dem Islam näher steht als es seinen Wählern lieb sein dürfte…““
    http://michael-mannheimer.info/2012/11/07/us-terror-experte-erick-stakelbeck-imam-obama-unterstutzt-massiv-die-muslimbruder/

  33. Alle meine Freu de in Sri Lanka, Indien, Kenya, Tanzania, England, Schweiz, Belgien und Deutschland waren fuer Obama. Warum? Weil er schwarz ist, darum!

    Und weil er den Celebrity Kult a la DSDS & X-Factor extrapolierend eingesetzt hat:

    Der arme schwarze Minderheiten-liebende Obama gegen den weissen, kapitalistischen, Geld-klauenden Romney, der nur seine – und die der anderen Milliardeare – Milliarden mehren will.

    Und jetzt steht fest, dass – zum ersten Mal in der amerikanischen Geschichte – eben diese Minderheiten den entscheidenden Ausschlag gaben. Circa 47mio fuer Romney vs 48mio fuer Obama: da haben die Minderheiten locker entschieden.

    4 weitere Jahre Obama bedeutet nicht, wie im obigen Artikel beschrieben, ein weiteres Dahinschleichen Obamas auf der letzlichen Linie. Der wird jetzt erst richtig loslegen und, gegen Ende seiner zweiten Amtszeit, sein Werk der Sozialisierung Amerikas in Abhaengige des Staates, ie. Democrat voters, vollendet zu haben.

    Amerika ist gespalten wie noch nie, Obamas Rede dies nun zu korrigieren, ist ein reines Lippenbekenntnis.

    Zwietracht und Spaltung wird zur Tagesordnung werden.

    Irgendnemand wird ein Attentat auf Obama verueben.

    Was auch immer, die MSM werden weiterhin dis Obama Doktrin/Spin verherrlichen.

    When it’s all said and done, „I told you so“ wird nicht mehr als ein zynischer Treppenwitz sein…

    Die restliche, westliche Welt wird sich bestaetigt fuehlen in ihrem Kampf gegen Demokratie und fuer den Abbau gesellschaftlicher Freiheiten.

    Die USA werden den Zerfall des Euro weiter unterstuetzen. Zuhause wird Sozialismus den Abbau der Klassen beschleunigen.

    Der Kapitalmarkt weiss es schon, die Boersen werden crashen – siehe heute.

    Every cloud has a silver lining – wir, die andere Seite, werden nun gezwungen werden, WIRKLICH zu kaempfen.

    „Likes“ auf Facebook waren gestern, morgen wird physischer Aktivismus sein!

    Get ready!

    God bless you!

  34. Obama hat gewonnen, mir wäre es lieber wenn Romney gewonnen hätte. Aber man muss den Willen der Mehrheit in den USA respektieren. Jetzt tun mir allerdings Europa und Israel leid.

  35. #54 HV (08. Nov 2012 00:58)

    Im WDR5 (oder WDR2) wurde nebenbei erwähnt, das zukünftig in Amerika, kein „weißer Mann“ (was auch immer damit gemeint ist) mehr Präsident werden kann, die Mehrheiten würden das einfach nicht mehr zulassen…

    Wenn das nicht Rassismus pur ist, weiß ich es auch nicht!

    Ansonsten denk ich, dass die Lage total von allen Seiten verkannt wird!

  36. Er ist einer von den ganz Großen. Der Name Bush stand bestimmt noch an der Bürotür vom Oval Office, als Barack Obama zum Friedensnobelpreisträger wurde.

  37. OBAMA – der HINTERLISTIGE!

    „“…Obama nennt seinen vorsichtigen Führungsstil „leading from behind“, von hinten führen…““

    OBAMA und DEUTSCHLAND: die MELK-KUH!

    „“Gefahr für deutsche Steuermilliarden – Obama will unbedingt „Eurobonds“, also dass Deutschland für Schulden anderer Euro-Staaten mithaftet.

    Grund: Er muss die US-Wirtschaft ankurbeln, um als erfolgreicher Präsident dazustehen.

    Dazu braucht er ein kaufkräftiges Europa als Absatzmarkt (z.?B. für die US-Autoindustrie, die er mit Milliarden-Subventionen gerettet hat). Er will, dass Euro-Staaten wieder massiv Geld leihen können, auch wenn Deutschland dafür zahlen muss.

    Kanzlerin Merkel droht Druck aus Washington!““

    OBAMA, ISRAEL und IRAN: KRIEG!!!

    „“Obama hat Israel fest versprochen, eine iranische Bombe zu verhindern.

    Nur die US-Luftwaffe mit ihren mächtigen 14?000-Kilo-Bomben könnte die Bunker der iranischen Atomanlagen knacken.

    Sehr wahrscheinlich, dass Obama diesen Krieg wird führen müssen!““

    OBAMA und EUROPA: sein VERNICHTUNGSWILLEN

    „“Unter europäischen Staatschefs gilt Obama als kühl, unnahbar, gar uninteressiert an der traditionellen Achse USA-Europa…

    „Der Präsident wird in seiner zweiten Amtszeit sicher ein paar Bonbons an Europa verteilen, Deutschland mit einem Staatsbesuch würdigen“, sagt ein Berater Obamas zu BILD.

    „Aber sein Interesse gilt längst anderen Ländern. Daran muss Europa sich gewöhnen.“…““
    http://www.bild.de/politik/ausland/us-wahlen/was-bedeutet-obamas-sieg-27088730.bild.html

  38. DEUTSCHER MASOCHISMUS

    95% der Deutschen angeblich für Obama.
    Obama sieht Deutschland bloß als Melkkuh für verschuldete europäische Staaten.

  39. @#44 nairobi2020 (07. Nov 2012 23:46)

    im Senat hat Obama keine Mehrheit, so einfach wird das Regieren für ihn sicherlich nicht. Die Republikaner werden ihn ärgern so oft sie können…. ist so ähnlich, wenn hier in D der Bundesrat die Mehrheit hat.

    falsch! im senate haben die liberals die mehrheit. im house die republicans. das house unter speaker boehner hat ueber 30 gesetzesvorschlaege an den senate geschickt, die die job-creation unterstuetzt haetten. die ratte harry reid hat sie einfach in die unterste schublade gelegt und nicht mal zur abstimmung gebracht, da sein boss, der failure-in-chief, nichts von den republikanern annimmt. ist aber auch egal, da der failure-in-chief sowieso am congress vorbei regiert (mit hilfe von presidential executive orders – hat er alleine in den ersten 4 jahren ueber 900 ausgestellt)

  40. Bis auf die Argumente der Schuldenverdopplung und der Arbeitslosenzahl ist der Artikel zwar zeimlich „faktenfrei“, beschreibt allerdings die zu erwartende Entwicklung aufgrund der bisherigen sehr schlüssig.
    Neue Schulden und Steuern zu generieren/erheben und sie durch Umverteilung als „soziale“ Wohltaten zu deklarieren, ist ein Grundrezept der sozialistischen Ausrichtung. Sehen wir bei uns ja Tag für Tag.

  41. #45 querit (07. Nov 2012 23:48)
    Ich glaube, ich werde wieder anfangen zu beten …

    Aus Dankbarkeit darüber, dass dieser bescheuerte Millionenbetrüger Romney nicht die Geschicke des Landes bestimmen darf, für das ich immer noch großen Respekt empfinde.

    Four more years with Obama – genial !!!
    …………………………………………………………………………………………….

    Da spricht wieder einmal die GroSS€uropäisch- sozialistische Neid- „Kultur“ der jakobinischen „Humanist_innen“.
    Ach ja, und „Four more years“ Verharmlosung des iSSlamischen Terrors, mehr sozialistische Umverteilung und vielleicht noch eine Priese Legalisierung illegaler „Zuwanderung“ um das Stimmvieh der „Demokrat_innen“ für die Zukunft zu sichern.
    Yes we can ! Husein über alles, über alles in der… ! :mrgreen:

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2012/11/the-day-after-america.html

  42. „Neue Schulden und Steuern zu generieren/erheben und sie durch Umverteilung als “soziale” Wohltaten zu deklarieren, ist ein Grundrezept der sozialistischen Ausrichtung. Sehen wir bei uns ja Tag für Tag.“

    Die Steuern sind für die Topverdiener so niedrig wie noch nie.. in den USA und in Deutschland gleichermaßen.

    Erklären sie doch mal wer Geld in die Wirtschaft in Form von Konsum pumpt wenn es der Staat nicht tut..

    Sozialismus ist es übrigens nicht wenn die Staatsquote und Steuern relativ hoch sind. Nach der Definition war die USA 3 Jahrzehnte nach dem 2. Weltkrieg sozialistisch, ebenso die BRD .. das ist natürlich totaler Schwachsinn.

    Komischerweise funktionierte die Wirtschaft in Nordamerika und Europa besser als die Steuerbelastungen für die Top10% noch wesentlich größer waren. Wirtschaftskrisen sind merkwürdigerweise immer nur entstanden als hemmungslos dereguliert und die Spitzensteuersätze immer weiter gesenkt wurden. Das gilt für heute so wie für die Weltwirtschaftskrise von ’29..

  43. #8 Iskembe (07. Nov 2012 22:09)
    in Leipzig darf man jetzt als “Rechter” keine Schornsteine mehr fegen…LOL
    ————————————
    Habe ich auch gelesen. Unglaublich!
    Müssen wir bald einen Aufnäher tragen, wenn wir kein Soze, Grüner oder SED-Anhänger sind?

  44. Den einzige Vorteil durch Obamas Wiederwahl für uns Deutsche ist der dadurch weiterhin schwache US-Dollar.

    Das begünstigt unsere Exporte in die USA und der Sprit verteuert sich nicht noch weiter, weil das Öl in US-Dollar abgerechnet wird.

  45. #45 querit (07. Nov 2012 23:48)
    Four more years with Obama – genial !!!
    ———————————
    Hartz4-ler?

  46. #51 Maethor (08. Nov 2012 00:13)
    – Obama vertritt eher europäische Werte. Problem: Wie kann Obama eher europäische Werte vertreten, wenn sich Europa vor allem dadurch auszeichnet, dass es keine eigenen Werte mehr hat?
    ——————————-
    Das passt schon!
    Der Multi-Kulti-Wahn und die Hartz4-Mentalität gleichen sich bei Obama und der EUDSSR.

  47. Dieses Wahlergebnis ist eine Katastrophe!

    Ledige Frauen, Latinos, Afroamerikaner und junge Leute haben Obama gewählt!

    Na hoffentlich eskaliert in seiner zweiten Amtszeit nicht die Schuldenkrise im eigenen Land. Über 16 Billionen USD Schulden, und ein Ende ist nicht in Sicht.

    Wer möchte da schon in die Geschichte eingehen als Pleite-Präsident?!

  48. Das Gefährliche an Obama ist, er spaltet sein Land, hetzt die unterschiedlichen Gruppen gegeneinander auf, nach dem Motto: „divide and conquer!“

    This section of DiscoverTheNetworks.org documents how Barack Obama has based his career on fomenting group-based resentments and thereby energizing his political base.

    „Hope and change“ has, in practice, all too often become „divide and conquer.“

    Obama’s propensity to pit populations and “interests” against each other in this manner is an outgrowth of the socialist worldview that sees all human interactions in terms of „class struggles.“

    The divisions that Obama seeks to promote, as the following material shows, are not only those of class, but also of race, ethnicity, and sex.

    * Go to: DIVIDING BY CLASS

    * Go to: DIVIDING BY RACE / ETHNICITY

    * Go to: DIVIDING BY SEX

  49. Das falsche Signal an den Westen und den Rest der Welt. Von der westl. Führungsmacht. Deshalb wurde dieser sog. „Präsident“ zum zweiten Mal ins Amt gehievt. Eine Marionette.

    Für die Wahlen hierzulande im kommenden Jahr gibt´s andere Probleme. Die simple Tatsache, daß auch die Union + FDP für deutsche (deutschstämmige) Bürger nicht wählbar sind. Von Rot-Grün, Rot-Rot-Grün ganz zu schweigen.

    Es gibt nur ein Kreuzchen bei den sog. rechtsradikalen oder „Nazis“, oder den gesamten Zettel durchstreichen.

    Das Volk kann sich nur noch außerhalb der vermeintlich „demokratischen“ Parteien und außerhalb der Medienlandschaft neu formieren. In unserer etwas anderen Neuauflage der DDR, einem linkslastigen (gleichzeitig Börsen-, und Großkapitalabhängigen) Denunzianten- und Unrechtsstaat. Der langsam in den Besitz primitiver, aggressiver, mohammedanischer Einwanderer übergeht.

  50. #71 Anthrazit (08. Nov 2012 08:50)
    Das Volk kann sich nur noch außerhalb der vermeintlich “demokratischen” Parteien und außerhalb der Medienlandschaft neu formieren. In unserer etwas anderen Neuauflage der DDR, einem linkslastigen (gleichzeitig Börsen-, und Großkapitalabhängigen) Denunzianten- und Unrechtsstaat. Der langsam in den Besitz primitiver, aggressiver, mohammedanischer Einwanderer übergeht.
    —————————————
    Ausgezeichnet formuliert und getroffen!

    Sie könnten mein Schüler gewesen sein!

    Oder umgekehrt? 😉

  51. @ #69 Anthrazit (08. Nov 2012 08:50)

    USS of A und die EUDSSR! Passt doch!

    Aber „Nichtwählen“ ist das Schlimmste!

    Egal, auch wenn man die Tierschutzpartei wählt, hauptsache wählen. Ich persönlich werde nur eine islam- und eurokritische Partei wählen.

  52. Im WDR5 (oder WDR2) wurde nebenbei erwähnt, das zukünftig in Amerika, kein “weißer Mann” (was auch immer damit gemeint ist) mehr Präsident werden kann

    Jeder Nichtweiße weiß, was damit gemeint ist und käme auch nicht auf die Idee, „weiß“ in Anführungszeichen setzen. Und Sie wissen es auch! Notfalls hilft ein Blick in den Spiegel, in das vertraute Gesicht Ihres Vaters oder in alte Familienalben. Bitte finden Sie raus, warum Sie sich zu den Anführungszeichen genötigt fühlten – wenn Sie die Antwort darauf haben, ist das ein sehr wichtiger Schritt zur Erkenntnis. Viel wichtiger als der Ausgang dieses Wahlspektakels.

    95% der Deutschen angeblich für Obama.

    Ich glaube nicht, dass 95% der Deutschen Obama gewählt hätten, wenn er hier zur Wahl gestanden hätte. Wenn das so wäre, hätten wir längst einen schwarzen oder türkischen Kanzlerkandidaten. Deutsche (und auch andere Europäer) würden das sogar in geringerer Zahl tun als weiße Amerikaner.

    Diese 95% (wenn sie denn überhaupt stimmen und nicht frei erfunden sind) sind eine extreme Ausprägung des Bradley-Effekts, der aus den USA bekannt ist und besagt, dass Nichtweiße Kandidaten unter Weißen bei Umfragen eine sehr viel höhere Zustimmung bekommen als bei Wahlen.

    Der ist naturgemäß verstärkt, wenn die Befragten sowieso wissen, dass sie gar nicht wählen dürfen (Ausland) und ihnen der Wahlausgang zudem vermutlich komplett egal ist. Es reduziert sich dann auf „Wie stehe ich vor dem Umfrager mit meiner Antwort da?“

    Und da die Medien hierzulande einseitig Obama propagieren und man mit einer Antwort auch noch (ohne irgendwelche Konsequenzen) beweisen kann, dass man kein Rassist ist, ist Obama natürlich die Antwort-mit-der-man-nichts-verkehrt-machen-kann und die man eine Minute nach Befragung schon wieder vergessen hat.

    Die Veröffentlichung solcher Umfrageergebnisse dient dann zur Verstärkung der Obama-Propagierung in unseren Medien. Dabei geht es nicht um links-rechts. Dabei geht es um die Gewöhnung an andersrassige Spitzenpolitiker – in Europa hätte ein Nichtweißer derzeit noch keine Chance. Auch das weiße Amerika hätte Obama nicht gewählt, aber sie sind bereits eine zu geringe Mehrheit.

    Die Leute wählen viel mehr nach ethnischen Gesichtspunkten als nach politischen:

    2008 für Obama:

    95% der Schwarzen
    78% der Juden
    67% der Hispanpos
    62% der Asiaten (incl. vorderasiatischen Moslems)
    43% der Weißen

  53. Multikulti macht Obama zum Präsidenten

    So schreibt

    Ercl schrieb: am 8. November 2012 um 10:23:15
    (0) (0) Seltsame Truppe
    Die Frage bleibt doch im Raum: Was sagen die christlichen und jüdischen Organisationen zum Programm Obamas ? Zeigt es nicht einen moralischen Verfall der Gesellschaft, dass man sich auf Schwule und Lesben, auf Rauschgift berufen muß, um eine Wahl zu gewinnen. Die Republikaner sind auf anderer Weise abseits jeder Normalität. Was bleibt für die Zukunft zu sagen ? Tschüß USA ! Tschüß westliche Welt ! Und tschüß christliche und .jüdische Kultur !

  54. Ich habe die Berichterstattung über den US-Wahlkampf in deutschen Medien noch nie so massiv intensiv erlebt wie diesmal.

    Die Ereignisse der restlichen Welt waren für diesen Zeitraum geradezu offline gestellt.

    Das erinnert an die Berichterstattung der DDR, nur ohne Marketing- und Show-Effekte der Gegenwart.

  55. #45 querit (07. Nov 2012 23:48)

    Four more years with Obama – genial !!!
    ———————————————————–

    Hier noch mal ein Schmankerl zur Erbauung deines Linksfaschistischen („humanistischen“) feelings, Indymedianer !

    VIDEO: OBAMA SUPPORTERS CELEBRATE: NO MORE ISRAEL; KILL THOSE MOTHERF***ERS

    „Four more years!
    More of what we have come to expect from the hater and his uneducated followers. Clearly, their history classes skipped over the San Remo conference (where England, France, Italy, and Japan, with the United States as an observer, divided the Ottoman Empire into three mandates: Iraq, Syria and Israel [Palestine]), the Balfour Agreement and the White Paper. Not to mention the bloody wars fought and won defending the Jewish state against relentless Muslim armies, or the 5,773 years of Jewish history in their homeland. What’s sadder? These thugs and goons, or Obama’s encouragement of this dangerous imbecility?
    VIDEO Obama supporters celebrate: No more Israel; kill those motherf***ers (Rebelpundit)
    Obama supporters out celebrating his win on election night gathered on State Street Tuesday evening. I asked one man why he was celebrating Obama, and what that meant to him. He said, “It really means to me, no more Israel…Mitt Romney would go to war with Iran…Obama said f*** that shit. Kill those motherf***ers…” :mrgreen:

    http://atlasshrugs2000.typepad.com/atlas_shrugs/2012/11/video-obama-supporters-celebrate-no-more-israel-kill-those-motherfers.html

  56. Tja, aber so geht es uns doch auch schon. Jeden Tag ein wenig mehr: Die autochthone, biodeutsche Bevölkerung hat im eigenen Haus nichts mehr zu sagen und die „Gäste“ die man sich geladen hat (bzw. die einem von sog. Volksvertretern ins Haus gesetzt wurden) tanzen auf den Tischen und fressen den Kühlschrank leer.

  57. #67 WutImBauch (08. Nov 2012 07:49)

    Das zeigt, dass unkontrollierte Zuwanderung ein grosser Fehler und sogar ein Verbrechen an den Einheimischen ist.

    In einer Demokratie können Zuwanderer das Land und die Gesellschaft gegen den Willen der Einheimischen, die Land, Gesellschaft und Lebensweise mit ihren Leistungen und Anstrengungen so attraktiv gestaltet haben, umgestalten und sogar zerstören.

    Wenn diese Zuwanderer ein ähnlich attraktives Land haben wollen, können sie ja ihr eigenes Land selbst so gestalten.
    Neimand hat das Copyright für Gesellschaftsformen und für Ländergestaltung.

    Das Problem ist: Sie können oder wollen das nicht.
    Lieber setzen sie sich ins gemachte Nest und reissen die Klappe nach Mitbestimmungsrechten auf, ohne sich dieses Recht auf Mitbestimmung durch irgendetwas verdient zu haben.

    Es ist aber böse rassistisch™, das anzusprechen. 😀

    —————————-

    Warum man in Deutschland keine Kritik an Obama liest, liegt ebenfalls auf der Hand.

    1.
    Obama ist Neger.
    Neger abzulehnen und zu kritisieren, ist rassistisch™ Punkt
    Dabei ist es völlig egal, dass der Abgelehnte wegen seiner Unfähigkeit abgelehnt wird.
    Immerhin könnte er wegen der Hautfarbe abgelent werden.

    Das ist zwar verrückt, aber so ticken unsere Minderheitenfanatiker und Xenophilen tatsächlich, wie ihre diversen Äusserungen beweisen.

    2.
    Obama vertritt sozialistische Unwerte wie Umverteilung zu Lasten der Leistenden, steht für enen Ausbau des Nannystaates für Unfreie und propagiert die sozialistische Diktatur den starken Regulierungsstaat und fällt damit genau in das Ideal unserer Linken.
    Freie Bürger mit freien Meingen sind den Linken ein Greuel, es könnten nämlich unlinke Bürger und damit unlinke Meinungen sein, die eine unlinke Lebensweise wollen und Linke zum Denken, zum Arbeiten und zum Leisten nötigen.
    😉

  58. Obama vertritt sozialistische Unwerte wie Umverteilung zu Lasten der Leistenden

    Richtig. Aber Romney tut das auch. Sie tun es nur mit unterschiedlicher Rhetorik.

    Die Linken (hier und in den USA) glauben übrigens ehrlich, es fände eine Umverteilung von arm nach reich statt. Und sie haben Recht und Unrecht gleichzeitig.

    Die Konservativen glauben, es fände eine Umverteilung von reich nach arm statt. Und sie haben auch Recht und Unrecht gleichzeitig!

    In Wirklichkeit findet eine Umverteilung von fleißig nach reich statt (so nennt es Andreas Popp von der Wissensmanufaktur), wobei Habnichtse als Vorwand dafür genommen werden (Sozialleistungen) und bei der Umverteilung ein paar Brotkrumen bekommt.

    Obama konzentriert sich mehr auf die armen Habenichtse, die nicht wissen, wie sie das Essen zusammenkriegen. Romney konzentriert sich mehr auf die Leute, die sich selber noch als „wohlhabend“ empfinden, aber Ängste haben, abzustürzen und bietet ihnen die Habenichtse als Schuldige dafür an.

    Es gibt wirklich keinen Unterschied in der Politik, sondern nur in den Worten. Das ist auch in der Außenpolitik nicht anders. Obama ist nicht schlechter für Israel gewesen als Bush, man muss doch nur die letzten acht Jahre Revue passieren lassen! Es gab KEINEN Unterschied.

    Er hat lediglich eine höflichere (schleimigere) Rhetorik gegenüber Moslems gepflegt als es Republikaner tun.

    Das, was Islamkritiker als islamfreundlichere Politik empfunden haben (und sich drüber ärgern), haben auch Moslems als islamfreundlichere Politik empfunden (und sich drüber gefreut). Das war der Sinn dahinter. Die Moslems glauben es aber inzwischen nicht mehr so recht.

  59. #65 Wilhelmine (08. Nov 2012 07:41)

    Noch mehr Wähler für Obama:

    Puerto Rico stimmt für Anschluss an die USA

    Die USA bekommen möglicherweise einen 51. Bundesstaat. Die Bürger der bislang mit den USA assoziierten Inselgruppe Puerto Rico stimmten in einem nicht bindenden Referendum für einen vollständigen Anschluss. Einer Änderung des Status Quo muss noch der US-Kongress zustimmen.

    die usa werden keinen zusaetzlichen state bekommen. kein neues star spangled banner. es wird bei der zahl 50 bleiben. puerto rico kommt – texas geht! ok, es kann eher sein dass sich die zahl der sterne verringert, wenn sich weitere states texas anschliessen.

  60. Warum wird eigentlich immer vom ersten „schwarzen“ Präsident gesprochen ? Der ist doch gar nicht schwarz, eher farbig.

    Und Obama wird weiter den Abstieg Amerikas vorantreiben. Schade, wie ein Land sich dermaßen selbst montiert. Mitt Romney hatte Führungsqualitäten. Obama wirkt oft schlapp, ist so schlaksig und unentschlossen. Zudem treibt er die illegale Einwanderung voran. Er will noch mehr Einwanderer haben. Und was hat er in den vollen 4 Jahren geschafft ? Fast nichts. Gute Nacht Amerika !

  61. #42 schermuus

    Basel ist nicht der linkeste Ort in der Deutschschweiz. Bern, Zürich, Winterthur, usw. sind deutlich weiter links als Basel. Es fällt nur nicht auf, da sie oft vom konservativen Hinterland überstimmt werden, während das bei Basel als Stadtkanton nicht funktionieren kann.

  62. @#85 Freya- (08. Nov 2012 15:09)

    In Texas gibt es aber sehr viele Hispanics….

    Hispanic vote should be a clue for Texas Republicans

    http://www.chron.com/news/falkenberg/article/Hispanic-vote-should-be-a-clue-for-Texas-4018150.php

    viele hispanics sind fiscal conservative, haben family values, etc. (nicht zu vegleichen mit den muzzies) und koennen, wenn man es richtig anpackt, auf unsere seite gezogen werden. man muss ihnen nur klar machen, dass eine ungehinderte (insbesondere illegals) zuwanderung von weiteren hispanics sowie der weg der liberals noch mehr schaden wird als den weissen (die arbeitslosigkeit unter den minderheiten ist noch hoeher als die allgemeine und sie ist unter obama explodiert). ich bin ueberzeugt, dass das innerhalb von texas einfacher ist als nationwide. wenn texas sich abspaltet und die grenzen nach sueden dicht macht und einen kurs faehrt, der den nutzlosen, schmarotzenden illegalen das leben schwer macht, werden diese in states gehen, in denen sie es einfacher haben und die legalen werden das zu schaetzen wissen. es ist nichts gegen einwanderung zu sagen (schliesslich bin ich sebst ein einwanderer – ich schiess mir ja nicht selbst ins knie…), aber es muss eine gezielte einwanderung von solchen sein, die etwas zur gesellschaft beitragen. das laesst sich auch den vernuenftig denkenden hispanics vermitteln, d.h. denen, die selbst den legalen weg gegangen sind und im endeffekt durch eine amnestie fuer die illegalen einen schlag ins gesicht bekommen.

  63. Fazit: Obamas Wähler sind diejenigen die Geld vom Vater Staat bekommen und faul sind, nicht arbeiten, und die amerikanischen Steuerzahler müssen mehr bezahlen.

  64. @#90 Freya- (08. Nov 2012 16:12)

    Fazit: Obamas Wähler sind diejenigen die Geld vom Vater Staat bekommen und faul sind, nicht arbeiten, und die amerikanischen Steuerzahler müssen mehr bezahlen.

    punktlandung….

  65. #89 bright knight

    Ich denke, die Hispanics wollen keine unkontrollierte Einwanderung, aber man muss sie mit Respekt behandeln. Der Diskurs muss sachlich sein. Ein illegaler Einwanderer ist auch für den legalen Hispanic ein Problem, weil er billiger ist. Man kann aber nicht eine Strategie anwenden, bei der jeder Mensch, der wie ein Hispanic aussieht, ständig von der Polizei kontrolliert wird. Man braucht eine sichere Grenze und für die Illegalen kann man eine Lösung finden, indem man zum Beispiel jene akzeptiert, die nicht kriminell sind und nicht vom Staat leben.

  66. @#93 RDX (08. Nov 2012 16:44)

    Ich denke, die Hispanics wollen keine unkontrollierte Einwanderung, aber man muss sie mit Respekt behandeln. Der Diskurs muss sachlich sein. Ein illegaler Einwanderer ist auch für den legalen Hispanic ein Problem, weil er billiger ist.

    meine worte…

    Man kann aber nicht eine Strategie anwenden, bei der jeder Mensch, der wie ein Hispanic aussieht, ständig von der Polizei kontrolliert wird. Man braucht eine sichere Grenze und für die Illegalen kann man eine Lösung finden, indem man zum Beispiel jene akzeptiert, die nicht kriminell sind und nicht vom Staat leben.

    sooo krass ist das mit den kontrollen ja auch nicht. sichere grenze ist sehr wichtig. bei den illegalen teile ich ihre ansicht nicht. wer illegal im land ist ist automatisch schon „kriminell“ da er mit dem illegalen aufenthalt schon mal gegen ein gesetz verstossen hat und ausserdem den staat schaedigt (illegale zahlen z.b. keine steuern). also – ab nach hause. ich wuerde eine einzige ausnahme akzeptieren: wenn sie bei der army sind/waren und somit dem land gedient haben. dies kann/sollte man mit einer green card honorieren.

  67. #94 bright knight

    Es geht mehr um das Gefühl als um die Praxis. Viele Latinos fühlen sich unerwünscht und gehen darum den linken Schleimern in die Arme, obwohl sie aufgrund ihrer Werte näher an den Republikanern wären.

    Viele Latinos, aber auch Schwarze und Asiaten vertreten die Werte der Republikaner, auch bezüglich des Staates, der sich nicht einmischen sollte. Das ist doch der Unterschied zu den Muslimen hier. Die sind zwar konservativ, vertreten aber völlig andere Werte, deshalb kann man mit ihnen nicht kooperieren. Trotzdem muss man auch für Migranten offen sein, die sich bemühen, dazu zu gehören, sonst gelingt es den Linken zu spalten.

    Mir ist klar, das Thema der illegalen Einwanderer ist ein heikles. Das müssen die Amerikaner selber entscheiden. Trotzdem ist die aktuelle Situation für beide Seiten unhaltbar.

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