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Berlin: Gedenken an 7500 deutsche Gewaltopfer

Posted By PI On 19. November 2012 @ 18:36 In Deutschland,Islamisierung Deutschlands,Migrantengewalt,Multikulti | Comments Disabled

[1]Unter der mahnenden Widmung “Dem Deutschen Volke” über dem Hauptportal des Reichstages in Berlin, an dem die Politiker jeden Tag aufs Neue daran erinnert werden, wem sie dienen, fand am 18. November 2012 eine in dieser Form erstmalige (und bestimmt nicht letzte!) Gedenkveranstaltung zum diesjährigen Volkstrauertag statt. Gedacht wurde den seit 1990 rund 7.500 Deutschen Gewaltopfern durch Ausländergewalt, die in Deutschland keinerlei Lobby besitzen, weil sie – einfach ausgedrückt – “Deutsche” sind. Veranstalter war die Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT. PI-Berlin war vor Ort.

(Von Volkstribun, PI-Berlin)

Mit wenigen Minuten Verzögerung begann das etwa dreistündige Programm des Tages (11-14 Uhr), das mit dem Singen der dritten Strophe des Deutschlandliedes eröffnet wurde. Den Einstieg als erster Redner durfte Manfred Kleine-Hartlage mit einer mitreißenden und aufklärenden Rede [2] an die erfreulich zahlreich erschienenen Bürger vor Ort vortragen (Videos aller Reden folgen in den nächsten Tagen hier auf PI).

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DIE FREIHEIT, vertreten u.a. durch den Bundesvorsitzenden René Stadtkewitz, Bundesvorstandsmitglied Marc Doll und Lena Duggen vom Landesverband Berlin.

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Letztere berichtete von einem schrecklichen Mordfall, der den Zuhörern regelrecht ins Mark ging.

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Weitere Redner, als auch nicht vorhergesehene Gastredner, darunter eine mutige und leidenschaftliche Berliner Bürgerin, eine Russlanddeutsche, rundeten diesen Tag aufklärend, aufweckend und ermutigend ab. Die Botschaften und Trauerreden kamen durch ständig begleitenden Beifall spürbar an. Felix Menzel (Blaue Narzisse) führte durch das Programm und schloss mit der Gedenkminute den Beitrag der FREIHEIT zum Volkstrauertag.

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Die Redner verstanden es, den Nerv der Zeit zu treffen. Die richtigen Fragen zu stellen und die Verantwortlichen zu benennen. Es liegt eindeutig in der Pflicht der Politik, auch den indigenen Bevölkerungsteilen Deutschlands, so muss man es in manchen deutschen Regionen leider schon beschreien, eine Stimme zu geben.

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Doch vielmehr ist es die Pflicht jener Wagenlenker, die eigene Bevölkerung vor eben diesen Gefahren zu schützen, was sie jedoch wissentlich und mit voller Absicht vermissen lassen. In diesem Land steht Täterschutz vor Opferschutz wie zahlreiche Beispiele belegen, wenn die Täter Ausländer sind. Aus einem Mehmet wird Klaus. Aus Mustafa wird Maurizio.

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Wenn die Straftäter brutal schlagen, vergewaltigen und morden, sind es Südländer aus dem sagenumwobenen SÜDLAND am Mittelmeer oder einfach ‘Jugendliche’. Natürlich ist dem gemeinen Bürger klar, von wem die Rede ist. Die armen ‘Südländer’, die so schlecht integriert wurden, eine schlechte Kindheit hatten, von der Familie und Freunden im Stich gelassen wurden, keine Perspektive in Deutschland haben und immer friedlich waren und sich niemand erklären kann, warum das passieren konnte, bekommen alle Unterstützung vom Staat, die man sich nur denken kann.


Wenn ein deutscher Bürger eine Straftat dieser Größenordnung begeht, (oftmals genügt eine weit geringere Tat), dann beginnen die politischen und medialen Dampfwalzen aktiv zu werden. Die Empörungsindustrie der Medien zerreißt die vermeintlichen Täter schon vorab in ihre Einzelstücke, schiebt alles mit der Nazikeule an den äußersten Rechten Rand, rauben jegliche soziale Grundlage in Familie, Beruf und Privatleben. Die Betroffenheitsindustrie fordert Lichterketten und Mahnmale und Gedenkstätten. Die Erinnerungsindustrie benennt Straßen, Plätze und Bushaltestellen und andere öffentliche Orte nach Namen der Opfer Deutscher Gewalttaten. Es ist stets dasselbe Spiel.

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Im Vorfeld wurde die Frage aufgeworfen, ob es angebracht sei, eine derartige ‘Gegenveranstaltung’ zur Zentralen Gedenkveranstaltung im Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Front des Reichstages zu organisieren. Der Volkstrauertag sei doch den Gefallenen der Kriege sowie den zivilen Kriegstoten und Opfern von Gewaltherrschaft aller Nationen gewidmet.

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Deutsche Opfer jedoch haben keine Stimme, an keinem Tag im Jahr, keine Gedenkfeier im Bundestag, keine oder verfälschte Berichterstattung in den Medien, keine Denkmäler, keine Mahnmale, keine Lobby in Deutschland. Der geschätzte Leser darf sich selbst ein Urteil darüber bilden. Die Antwort jedoch sollte offensichtlich sein. Die Folge ist; Wo kein Platz ist, wird Platz gemacht.

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Ereignisse bei der Kranzniederlegung

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Eine Randbemerkung zum Schluss. Der Trauerkranz (Trauerschleife: Den Deutschen Opfern), welcher gut sichtbar auf einer Deutschlandfahne vor der Rednertribüne platziert wurde, sollte am Ende des Tages noch von einem negativen Ereignis, abseits des Reichstages, eingeholt werden. Geplant war, den Trauerkranz zur Gedenkstelle des Mordes an Johnny K., am Berliner Alexanderplatz, zu bringen.

Vor Ort aber gab es wegen eines dazu gestellten Bildes zu Johnny K. unerwartete Probleme mit der hiesigen Behörde. Ausschlaggebend waren womöglich die Worte auf jenem Bild. Etwa politisch nicht korrekt?

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Als um die Personalien zweier Beteiligter Kranzträger gebeten wurde, gab es eine vorläufige Festnahme einer Person, weil dieser zunächst nicht bereit war, seine Personalien ohne ersichtlichen Grund anzugeben.

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So wurde er von den Staatsvertretern mit festem Griff seines Armes auf dem Rücken abgeführt.

Dem so vorläufig Festgenommenen wurde dann mit einem Strafverfahren und weiteren Konsequenzen gedroht. Als dem „Delinquenten“ sogleich von einem Begleiter juristische Unterstützung angeboten und dem Beamten eine weitreichende Medienbegleitung angekündigt wurde, hielt dieser es doch für angebracht, noch einmal telefonische Rücksprache mit seinem Vorgesetzten zu halten. Nach etwa zwei Minuten kam dann die Info: Der Kranz darf liegenbleiben, das Transparent bleibt beschlagnahmt und der Verhaftete kann (ohne Nennung der Personalien) wieder gehen.

Diese Gedenkveranstaltung wird ganz sicher auch im folgenden Jahr wieder stattfinden. Aufgrund des Erfolges und dem Zuspruch, den man vor Ort bekam, sollte hier ein Anfang gemacht werden, der im kommenden Jahr mit Sicherheit fortgesetzt wird.

Zeugnis darüber, dass wir Deutsche den Politeliten in jeglicher Hinsicht völlig gleichgültig geworden sind, ist deren schon einige Zeit zurückliegende Antwort auf den anscheinend schwer auf deren Schultern lastende und uns gewidmeten eingangs erwähnten Schriftzug über dem Hauptportal im verborgenen Innenhof des Reichstages. Dort steht nämlich seit dem Jahr 2000 in großen Buchstaben lediglich: ‘DER BEVÖLKERUNG’.

Dies soll uns Mahnung sein, stets auch an uns Deutsche zu erinnern, wenn unsere ‘Volksvertreter’ dabei kläglich versagen und uns verleugnen, denn: Wir sind das Volk!

Weitere Fotos:

(Fotocredit: Nick)


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[2] mitreißenden und aufklärenden Rede: http://korrektheiten.com/2012/11/18/manfred-kleine-hartlage-zum-volkstrauertag-2012/

[3] Image: /wp/uploads/2012/11/Volkstrauertag_18.11.2012_lowRes_NBF0240.jpg

[4] Image: /wp/uploads/2012/11/Volkstrauertag_18.11.2012_lowRes_NBF0290.jpg

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