Wie bereits im September prophezeit, ist die in Frankfurt lebende marokkanische Schülerin, die auch nicht im Burkini schwimmen will, weiter an das Bundesverwaltungsgericht. Die Moschee treibt den Fall an. Und sollte sie auch in Leipzig nicht Recht kriegen, kann man noch nach Karlsruhe oder Straßburg. Irgendein paar Richter, die dem herrschsüchtigen Islam die Stiefel ablecken, werden sich in der EU schon finden. Der Vorgang läuft in der Presse unter dem Stichwort „Burkini-Streit“.

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42 KOMMENTARE

  1. Was ist denn eigentlich so schlimm daran, wenn mohammedanische Schülerinnen nicht schwimmen lernen? Sie schaden doch damit nur sich selbst. Warum soll msn sie dazu zwingen?

    Vielleicht wäre es sogar wirklich das Beste, wenn sich die Mohammedaner schulisch segregieren. Die Deutschen könnten davon nur profitieren. Es gäbe wieder gewaltfreie Schulen und das Leistungsniveau würde sich heben.

  2. Nicht im „Burkini“ schwimmen? Was wollen die eigentlich hier in Deutschland, wenn sie mit unserem Kulturkreis nicht klarkommen?

  3. #1 Kleinzschachwitzer (16. Nov 2012 06:19)

    Was ist denn eigentlich so schlimm daran, wenn mohammedanische Schülerinnen nicht schwimmen lernen? …
    Warum soll msn sie dazu zwingen?

    Vielleicht wäre es sogar wirklich das Beste, wenn sich die Mohammedaner schulisch segregieren. Die Deutschen könnten davon nur profitieren. Es gäbe wieder gewaltfreie Schulen und das Leistungsniveau würde sich heben.

    Punktlandung – volle Zustimmung! Danke.
    Man soll nie etwas zusammen zwingen, was nicht zusammen gehört.

  4. #1 Kleinzschachwitzer

    Das würde dazu führen, dass sich Mohammedaner Koranschulen einrichten. Vielleicht sogar zu einer gewissen Ghettobildung rings um diese Koranschulen. Wer will schon in solch einer Nachbarschaft leben.

    Es würde die Zustände noch verschlimmern und noch schneller zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen führen. Denn Mohammedaner begnügen sich nicht mit „befreiten Zonen“, sie müssen das ganze Land erobern.

  5. Ich finde, dass auch der Burkini verboten werden sollte. Der Burkini signalisiert nämlich in meinen Augen, dass man sich bewusst nicht integrieren will. Interessanterweise fühlen sich säkulare Türkinnen sowohl in der Türkei als auch in Deutschland bedroht, wenn sie Frauen im Burkini sehen. Desweiteren lässt schon der erste Teil des Namens – Burka – darauf schließen, dass er eigentlich mit dem Islam im westlicheren Sinne nichts zu tun hat. Das ist ein klar islamistisches Kleidungsstück, mit dem versucht werden soll, Islamismus in modernes Leben zu integrieren und nicht umgekehrt. Aber wenn ein Mädel sogar schon so islamistisch ist, dass sie selbst dieses ohnehin viel zu weitreichende Zugeständnis bewusst ausschlägt, dann muss man sich doch auch eines fragen: Ist nicht tatsächlich unser Multikulti gescheitert? Ich meine, für mich ist es das schon lange, aber selbst die Grünen müssten das doch langsam auch mal erkennen. Multikulti würde nämlich bedeuten, dass die verschiedenen Gruppen zusammen etwa problemlos am Schwimmunterricht teilnehmen können. Das, was wir hier erleben, ist ein Armutszeugnis bezüglich Multikulti, Integration und Verständnis vom Zusammenleben von Menschen nach westlichen Maßstäben.

  6. “ Dank Eurer demokratischen Gesetze werden wir Euch überwältigen, dank Unserer religiösen Gesetze werden wir Euch beherrschen “

    (Imam von Izmir auf einem Dialogtreffen gem. Welt vom 06.10.2001)

  7. #3 antilinker (16. Nov 2012 07:22)
    Aber wenn ein Mädel sogar schon so islamistisch ist, dass sie selbst dieses ohnehin viel zu weitreichende Zugeständnis bewusst ausschlägt, […]

    es ist natürlich möglich, daß das mädel islamistisch ist und sich aus diesem grunde weigert.
    ich vermute jedoch, der wille des mädchens ist in diesem falle gar nicht das entscheidende – es wird lediglich instrumentalisiert.
    hier soll anscheinend nur ein präzedenzfall geschaffen werden, um – im falle eines erfolgreichen ausganges – die macht des islam zu demonstrieren.

    ginge es nur um die interessen des mädchens, weil sie vllt eine krankhafte angst oder scham hat, ließe sich bestimmt an jeder ecke ein „türkenarzt“ finden, der dem mädel eine chlorallergie attestiert.

  8. Wieso unsere rotgrünen Realitätsverweigerer bei dem Anblick dieser vollverschleierten Pinguine „Frühlingsgefühle“ bekommen, wird mir wohl für immer ein Rätsel bleiben.

    Wahrscheinlich müssen diese rotgrüne Gutmenschen an ihre eigenen Lügen glauben, damit ihr naivdoofes Multi-Kulti-Weltbild wegen diesen mobilen Einmannzelte nicht in sich kollabiert.

    Aber wieso rotgrüne Frauen für das Recht kämpfen, dass moslemische Paschas ihre bis zu vier Sklavenfrauen in ein schwarzes Leichentuch hüllen zu dürfen ist meiner Meinung nach nur noch verrückt und zeigt die ganze Schizophrenie der rotgrünen Spinner!

  9. Und die SpezialdemokratInnen leiten die nächste Islamisierungswelle mit Doris Schröder-Kopftuch ein:

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/SPD-will-Kopftuchverbot-bei-Wahlsieg-ueberpruefen

    SPD will Kopftuchverbot bei Wahlsieg überprüfen

    Die SPD will im Fall eines Wahlsiegs das Kopftuchverbot an Schulen und Universitäten überprüfen. Das kündigte SPD-Spitzenkandidat Stephan Weil am Rande einer Pressekonferenz an, auf der er Doris Schröder-Köpf als seine neue Integrationsbeauftragte vorstellte.

  10. OT: Friedensaktivisten der Religion des Friedens sind wieder in Deutschland aktiv.

    Bombenbauer auf Einkaufstour im Baumarkt

    Vier mutmaßliche Al-Qaida-Terroristen stehen vor Gericht, weil sie einen Anschlag in Deutschland geplant haben sollen. Ein BKA-Ermittler schildert die Vorbereitungen – und den Frust der Angeklagten.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article111173055/Bombenbauer-auf-Einkaufstour-im-Baumarkt.html

    Die wollen uns umbringen, weil ihr Koran das ihnen befiehlt und unsere rotgrüne Realitätsverweigerer meinen das sei eine kulturelle Bereicherung und jeder der das nicht gut findet sei ein Nazi!

  11. Islamierung ist linksgrün, Energiewende auch, und der Michel muss auf beides vorbereitet werden.

    Gestern morgen durften die Münchner einen Stromausfall testen und am Abend waren dann die Frankfurter dran:

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article111173723/Stoerung-legt-Strassenbeleuchtung-in-Frankfurt-lahm.html

    Störung legt Straßenbeleuchtung in Frankfurt lahm

    Am Abend ist die Straßenbeleuchtung von Frankfurt ausgefallen. Ein Sprecher des Energiekonzerns Mainova nannte als Grund, dass das übliche, die Lampen steuernde Signal ausgeblieben sei.

    Würde die Royal Air Force in 10 Jahren Doitschelan bombardieren, die einzelnen Haushalte müssten sich gar nicht mehr aktiv um die Verdunklung kümmern, dank linksgrün! 🙂

  12. ich bin da auch mal gespannt in welche richtung dieses urteil gehen wird.wenn ich mich gruseln möchte geh ich vor eine moschee,aber nicht in ein freibad oder dergleichen wo die lumpensäcke einen auf rein machen….

    in den niederlanden gehen die moslems jetzt gegen ein böses verbot gerichtlich vor-man braucht den inzest …..

    http://info.kopp-verlag.de/nachrichten/niederlande-muslime-beklagen-inzuchtverbot.html

    vieleicht erbarmt sich ja ein netter pi-leser und übersetzt uns dann in lesbares deutsch 🙂

  13. 16 Powerboy
    sehe ich genauso

    15 Eurabier
    Irgend wie fühlt man sich 40 Jahre zurückversetzt. Die Lichter gehen aus. Ob die Häufung Zufall ist ? Oder doch die Energiewende dahinter steckt ?

  14. „Anna-Lena Roth“, hätte ich diesen Namen erfunden, man hätte mir vorgeworfen, etwas zu dick aufzutragen! 🙂

    Aber hier ist der linksgrüne Name in seiner Naivität wieder Programm:

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/denia-als-deutscher-in-spanien-costa-blanca-a-863468.html

    16.11.2012

    Deutsche an der Costa Blanca

    Unter Quadratschädeln

    Aus Dénia berichtet Anna-Lena Roth

    Die Heimat ist kalt, grau, bürokratisch. Viele Deutsche zieht es darum nach Dénia, an Spaniens Costa Blanca, vor allem Rentner. Doch die bleiben meist unter sich. Wie aber schafft man es, das Land, in dem man lebt, zu ignorieren?

    Aber liebe Anna-Lena, linksgrüner Naivling, dazu muss man doch nicht an die Costa Brava reisen, da hätten doch Duisburg-Marxloh oder Berlin-neukölln völlig gereicht und Du hättest auch weniger böses Zehoohzwo emittiert, das gibt einen Rüffel beim nächsten Energiestuhlkreis! 🙂

  15. #18 lion8 (16. Nov 2012 08:27)

    Ja, Dezember 1973, vier Sonntagsfahrverbote, damals schon durch MohammedanerInnen induziert!

  16. Ich finde es schlimm wenn Gäste oder Einwanderer sich so benehmen. Wenn sie nach Deutschland (u.Europa) kommen und die Gebräuche und Gesetze des Landes nicht respektieren wollen. Wenn sie glauben die Gesetze des Landes nicht respektieren zu können, wäre es dann nicht besser sie würden draussen bleiben?

    Wenn man in ein fremdes Land einwandert, dann zeigt man sich von seiner besten Seite. Und das fängt nicht damit an die Gesetze und Gebräuche dieses Landes nicht respektieren zu wollen und für sich selbst permanent irgendwelche Extrawürste zu fordern!

    Sehr schlimm fand ich als Asylanten den deutschen Staat verklagten um mehr Finanzhilfe zu bekommen, und dann auch noch vom Gericht recht bekommen haben…..top

  17. Wir nehmen diese Leute auf, verschaffen ihnen Wohlstand und Sicherheit. Der Dank:

    Extrawürste verlangen!

    Wenn die so ein Problem mit unserer Lebensweise haben: Warum sind die hierher gekommen??

  18. Mal wieder so ein „Alles-halb-so-wild“-Jubelartikel der Dressureilte, um die „intellektuellen“ ZEIT-LeserInnen im Rotweingürtel zu beruhigen, weil Björn-Thorben auf der NRW-Gemeinschaftsschule gerade Selbstradikalisierungstendenzen zeigt, nachdem er zum Geburtstag beim Stuhlkreis von Ahmet und Murat 20 Gratulationsschläge bekam:

    http://www.zeit.de/2012/46/Bosnien-Muslime

    Modell Sarajevo

    Islam und Säkularismus vertragen sich. Wie das geht? Die Bosnier machen es uns vor.

  19. Die deutschen Badeanstalten waren vor nicht allzu langer Zeit doch auch nach Männlein und Weiblein getrennt und die Schulen auch.
    Finde ich gar nicht so schlecht. Frau will nicht unbedingt die bierbäuchigen Stringtangaträger angucken müssen. Die ihrerseits die Bikinimädchen begaffen.
    Etwas mehr Sitte in deutschen Badeanstalten , warum nicht.

  20. Nicht im “Burkini” schwimmen?
    Vielleicht weil ein männlicher Bademeister anwesend ist (Dienst hat).
    Vielleicht weil kein älterer Bruder auf das Mädel aufpassen kann?
    Vielleicht weil das Wasser von „einheimischen Schweinen“ benutzt wurde?

  21. Eigentlich wollte ich etwas Garstiges schreiben.

    So bin ich einfach nur nett: Sie und ihre Familie mögen einfach in ihre schöne islamische Heimat abreisen. Es hält sie keiner hier fest.

    Warum ist diese nette Familie überhaupt im schrecklichen Kuffar-Land? Um Kuffar(pl, s Kafir/Kafr) zu schikanieren? Oder um Kuffar ihr Land wegzunehmen?

  22. #20 Eurabier

    Bei dieser Meldung frage ich mich: Gibt es eigentlich noch Nichtmoslems in Bosnien? Haben die lustigen Bosniaken nicht längst alle Serben vertrieben? OK, nur unter Moslems lebt es sich als Moslem jedenfalls angenehmer (vor allem wenn man durch EU-Gelder alimentiert wird). Zunächst jedenfalls. Bis die Scharfmacher die Oberhand gewinnen und die Einführung der Scharia durchboxen. Das natürliche Schicksal jeder moslemischen Gesellschaft eben.

  23. Als wenn junge Musliminen jemals am Sport- oder Schwimmuntericht großartig teilgenommen hätten.

    In der Grundschule vielleicht noch aber sobald äusserlich Zeichen der Pupertät sichtbar wurden kaum noch.

    Bereits in den 80ern, zu meiner Schulzeit, hatten die Mo-Mädels grundsätzlich ihre Menstrutionsphase wenn es zum Sport oder Schwimmen ging.

    Welcher Lehrer hätte sich getraut das anzuzweifeln?

    Das es meist nicht an den Mädchen selber lag sondern von Zuhause gefordert wurde, wusste jeder.

    Warum sollte man also jetzt durch Klagen etwas fordern was ohnehin schon seid Jahrzehnten Tatsache ist?

    Die Zeit ist einfach reif!

  24. Ich seh das genauso. Die Moslems bohren und bohren bis der Käse mürbe ist und wir ein moslemischer Staat sind. Schiebt dem nicht endlich mal einer einen Riegel vor. HILFE!!!!

  25. „…Irgendein paar Richter, die dem herrschsüchtigen Islam die Stiefel ablecken, werden sich in der EU schon finden…“
    …………………………………………………………………………………………….

    Und das mit Sicherheit !
    An irgend einer Stelle haben die Brüüda bestimmt schon ein trojanisches Kamel positioniert, oder ausfindig gemacht.

    Wer Zeit und Muße hat sollte sich zwischen durch mal das Strategie der Mozzlembrüder durchlesen.

    Das Projekt der “Muslim Brotherhood”

    http://derprophet.info/inhalt/brotherhood-project-htm/ 💡

  26. Auch hier wird immer wieder das Wort Integration benutzt. Aber Integration ist nicht möglich. Sie wäre nur dort möglich, wo sie nicht nötig ist.

  27. Modell Sarajevo
    Islam und Säkularismus vertragen sich. Wie das geht? Die Bosnier machen es uns vor.

    Die olle Tante Zeit, wie immer zu einem Späßchen aufgelegt. So sieht es im konstant 400.000-Einwohner-Sarajewo, zu längst vergessenen olympischen Winterspielzeiten 1984 eine normale Stadt (erinnert sich noch wer an „Sarajewoouuuu“, die Erkennungs-Melodie der Spiele?

    http://www.youtube.com/watch?v=l7RHZzTvkyg )

    heute aus: 90 Prozent Mohammedaner, der Rest der Nicht-Mohammedaner will dringend weg aus der inzwischen vollkommen islamisierten Stadt. Vor dem islamischen Jihad 1992-1995 gab es z.B. 160.000 Serben; von ihnen blieben 7000 übrig. Ihre Flucht und Vertreibung wurde durch Massen an zugezogenen Mohammedanern mehr als ausgeglichen.

    Ein Bericht vom August 2008:

    http://www.adnkronos.com/AKI/English/Politics/?id=1.0.2396935759

  28. Der m.E. interessanteste Punkt bis zur letzten Instanz ist doch, das die deutschen Behörden die geltende Rechtslage NICHT durchsetzen…

    …sollte dies eine Biokartoffel wagen, dann würde ihm wahrscheinlich das Sorgerecht entzogen, aber bei ISLAM…

  29. Nun ich kenne einen Fall eines notorischen Nackt-Joggers, der wollte partout das Recht erstreiten, vollkommen unbekleidet täglich Joggen zu dürfen, nur bekleidet mit Jogginsschuhen. Letztendlich wurde er verdonnert eine Strumpfhose als Feigenblatt tragen zu müssen um wenigstens sein Geschlechtsteil zu bedecken. Ein anderer Fall beschäftigte viele Instanzen, ein Nachbar fühlte sich belästigt von quakenden Fröschen, eines Naturfreundes, der dafür extra ein Froschteich angelegt hat. Mit solchen Schwachsinn müssen sich die Gerichte beschäftigen und man sollte dabei bedenken das diese Rechtsstreitigkeiten über solche Lächerlichkeiten Unsummen an Geld verschlingen und vor allen da freuen sich die Rechtsanwälte, das es solche Idioten gibt die so viel Geld ausgeben für solchen Rechtsunsinn. Das Einkommen der Richter, Rechtsanwälte ist wirklich gesichert.
    Falls die Moscheegemeinde soviel Geld aufbringen will, solche Fälle können tatsächlich manchmal Kosten von 100 000 verursachen, bitteschön.

  30. Also da gibts schon den „Burkini“ und sie wollen immer noch nicht teilnehmen !? Integrationswillen ist das nicht. Auch der Schwimmunterricht gehört dazu.Und es ist vorteilhaft, wenn möglichst alle Menschen schwimmen lernen. Im Ernstfall kann so jeder besser agieren. Das Nicht-Schwimmen wollen oder das Nicht-Dürfens von verschiedenen Dingen in der islamischen Welt führt nur weiter zur Unfähigkeit der Frauen – sie werden ja so nicht befähigt, irgendetwas zu können, außer Kinder zu kriegen , zu kochen und ihrem Macho-Mann zu Diensten im Bett bereitzustehen bzw. zu liegen.

  31. In der Schule ist das einfach. Gibt es jeweils eine 6 in Sport(Schwimmen), Geschichte (wiederaufbau nach 45), Biologie (mesnchliche Genitalien) usw. Damit sacken die auch voll ab.

  32. Erst ist es der Schwimm-, dann der Sportunterricht allgemein, dann die naturwissenschaftlichen Fächer und zuletzt die Schule überhaupt, die für Mohammedaner-Mädchen unerträglich sind.
    Und wenn das erreicht ist, muss natürlich die Ungleichbehandlung aufhören und die neu erkämpften Bedingungen auch auf die Ungläubigen angewandt werden.
    Ich sag‘ nichts dazu, aber was ich denke ist fürchterlich!
    Paradox ist nur, dass die fortschrittlichen Gesellschaften für die Rückschrittlichen erst einmal wie ein Magnet wirken und darf man dann endlich aufgrund einer unvergleichlich dummen Willkommenskultur teilhaben an dem Wohlstand, will man sich den Ast absägen, auf dem man sitzt und erkämpft am liebsten afghanische Verhältnisse wie unter den Taliban.
    Entweder bin ich zu alt oder zu blöd – jedenfalls verstehe ich es nicht mehr!

  33. #37 Tolkewitzer : eigentlich ist jede Form der Bildung für Moslems ein Graus. Außer den Koran am besten auswendig runterzuplappern – das ist für sie geil. Da gibts ja kleine Kinder (vornehmlich Jungs) die dazu gezwungen werden. Auswendiglernen, ohne es zu begreifen. Mir tun die kleinen Kinder leid. Sie sind noch positiv zu beeinflussen. Aber wenn die Gedanken vergiftet sind, ists zu spät. In der Bildung liegt der Schlüssel. Wenn auch muslimische Mädchen lernen, was für Rechte sie haben, was ihnen die Freiheit bietet, dann kann es auch besser werden. Es ist grotesk, dass die Leute gegen den Schwimmunterricht ihrer Tochter vors Gericht gehen. Sie halten aus paranoider „Unzüchtigkeitsangst“ die Tochter vor ihrer freien Entfaltung fern. Die Frau im Islam ist ein rechtloses Wesen, was ihrem Mann blind gehorchen muss.Eigene Entwicklung soll gar nicht erlaubt werden, aus ihrer Sicht. Armselig ist das, richtig armselig.

  34. So ein Burkiniprozess ist ein willkommenes Fressen für die Imams! Das Mädchen hat überhaupt nichts zu sagen.
    Hoffentlich hat das Bundesverwaltungsgericht noch etwas zu sagen!!

  35. #22 Uta von Naumburg (16. Nov 2012 08:57)

    Ja, mir gefallen Schilder mit der Aufschrift

    „Für Moslems heute kein Zutritt“

    auch ganz gut.

    Wenns für Mohammedaner_Innen extra Badetage gibt, dass muss logischerweise an den anderen Tagen das Bad von Mohammedanern frei bleiben.

  36. #15 Koffeinjunkie 8:15
    Hier meine freie Übersetzung des Niederländischen Regierungsbeschlusses.
    Das Kontaktorgan Moslems und Obrigkeit (CMO)gebraucht scharfe Worte gegen das neue Kabinett weil CMO zahlreiche Beschwerden erhalten hat über das Burkaverbot, das Verbot der Nichten-und Neffenehen und die schárferen Bestimmungen gegen Heirats- und Familienzusammenführung.
    „Es beweist wenig Kultur“(so CMO)“wenn man nur economische Probleme anpakt und dem Diskriminieren der Moslems zusieht und nichts gegen die Arbeitslosigkeit der Moslemjugend tut.“
    Das hat man Staatssekretär Bleker eben unter die Weste gedrückt bei den Verhandlungen über das rituelle Schlachten.

  37. #15 KoffeinJunkie (16. Nov 2012 08:15)

    #42 irene (16. Nov 2012 17:36)

    Wortlaut:

    Der Verband niederländischer Moslime und Staat (CMO), welcher ein großer Teil der niederländischen Moslime in Den Haag vertritt, sagte in einer Presseerklärung viele wütende Reaktionen ihrer Anhänger empfangen zu haben.

    In islamischen Kreisen würde Unzufriedenheit wüten über die Nachricht, dass die Regierung mit dem verkappten „Burka-Verbot“, dem Verbot der Vetternehen und der Verschärfung von Ehe- und Familiemigration verkündigen würde.

    Es ist Symbolpolitik wovon vor allem Moslime hart getroffen werden, sagt der CMO. Auch die Entscheidung Menschen selbst auf der Grundlage eines Darlehens-Systems ihre Einbürgerung selbst zahlen zu lassen, streichelte den Organisation gegen die Haare. Die Regierungskoalition „verachtet fast eine Million niederländischen moslimischen Bürger“.

    „Zeugt nicht der Zivilisation“
    Zivilisation ist nicht nur die Lösung wirtschaftlicher Probleme, aber „auch die Behandlung von Minderheiten als vollwertige Bürger“. Rutte und Asscher können sich was den CMO anbelangt, besser gegen Diskriminierung wehren. Die „unverhältnismäßige große Anzahl arbeitsloser jungen Moslime“ müsse beseitigt werden.

    Der Kontaktausschuss besteht aus mehreren großen marokkanischen türkischen, surinamischen und pakistanischen Moscheeorganisationen. In den vergangenen Monaten hat der CMO mit dem Generalsekretär Bleker überlegt bzg. ritueller Schlachtung.

  38. Schade, dass das Mädchen nicht mitschwimmen mag!
    Wenn sie sich jedoch vor anderen Jungs schämt (als Ergebnis von Erziehung und Sozalisation) und daher vom Schwimmunterricht befreit werden möchte, dann akzeptiere ich das und ist mir in einem Rechtsstaat millionenfach wichtiger, dass sie nicht gezwungen wird, als dass sie schwimmen lernt.

    Dass sie sich schämt, kann ich bei ihr als einer Jugendlichen verstehen, die entweder die einzige in einem Burkini ist, oder sich in einem Maße entblößt der ihr persönlich unangenehm ist. Es könnte auch an einem so banalen Grund liegen, sodass hier Islamisierungsgefahr ein wenig herbeigeredet ist.

    Beschreibt die „Gefahr der Islamisierung“ lieber bei Sachverhalten, die sie hergeben, man wird ja sonst immer unglaubwürdiger…

  39. *44 lieber talisker:
    Sind Sie noch nie zu etwas gezwungen worden?
    Dann müssen Sie ein ziemlich unglücklicher und lebensunfähiger Mitmensch sein.

    Ich setzte in meiner Pubertät ziemlich „Kückenspeck“ an.
    Der Schwimmunterricht war für mich auch ein Spießrutenlauf, dumme Bemerkungen blieben nicht aus.

    Der Kückenspeck ist wieder verschwunden, nicht zuletzt mit Hilfe von Sport, die Freude am Schwimmen blieb.

    Daher sollte man auch heute keine Ausnahmen beim Schulsport dulden.

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