Geographisch liegt Frankreich in Europa, aber demographisch driftet unser Nachbarland immer stärker nach Afrika ab, wie neues Datenmaterial belegt. Frankreich führt anders als die USA keine Volkszählungen durch, bei denen auch die ethnische Zugehörigkeit erhoben wird, sondern folgt stattdessen seinem Ideal einer farbenblinden Republik. Diese Politik ändert die ethnische Realität im Land natürlich keinen Deut, aber sie bewirkt mit Sicherheit, daß die französischen Bürger darüber im Unklaren gelassen werden.

(Von Falko Baumgartner, im Original erschienen auf alternativeright.com)

Nur wenige offizielle Statistiken existieren über die Größe der eingewanderten Bevölkerung und der einheimischen Franzosen – bis jetzt. Zweckdienliches Zahlenmaterial stammt aus einer unerwarteten Quelle, der medizinischen Wissenschaft, und es erlaubt uns, einen hinlänglich genauen und objektiven Blick auf das starke Wachstum der nichtweißen Bevölkerung in Frankreich zu werfen.

Seit 2000 führt Frankreich landesweit systematische Untersuchungen bei Neugeborenen auf Sichelzellenanämie (SZA) durch. SZA ist eine vererbbare Erkrankung, die ganz überwiegend nur bei nichteuropäischen Menschen auftritt. Sie hat sich aber aufgrund der Einwanderung aus der Dritten Welt zur häufigsten genetischen Krankheit im heutigen Frankreich entwickelt. Um eine frühzeitige medizinische Behandlung der SZA zu gewährleisten, haben die französischen Gesundheitsbehörden Risikogruppen in der Bevölkerung definiert, die einem Test kurz nach der Geburt unterzogen werden. Diese bestehen in erster Linie aus Neugeborenen afrikanischer Herkunft, sowohl aus Nordafrika als auch Schwarzafrika sowie ethnischen Afrikanern vom amerikanischen Kontinent. Eine weitere Risikogruppe umfaßt Personen mit einem Migrationshintergrund aus dem Nahen oder Mittleren Osten (Türkei, arabische Halbinsel und die dazwischen gelegenen arabischen Länder) und dem indischen Subkontinent. Der Rest setzt sich zusammen aus Immigranten aus einem relativ kleinen Küstenbereich in Südeuropa, nämlich Portugal, Süditalien, Griechenland und die Inseln Korsika und Sizilien.

Neugeborene Babies werden in Frankreich als risikobehaftet betrachtet, wenn „wenigstens ein Elternteil aus einer der genannten Risikoregionen“ entstammt, wo das verantwortliche Gen für SZA verbreitet ist. Dieses nationale Testprogramm auf Grundlage der ethnischen Herkunft der Eltern erlaubt uns, das volle Ausmaß des schnellen Wachstums der nichtweißen Bevölkerung in Frankreich zu erfassen:

Im Jahr 2000 besaßen 19 Prozent aller neugeborenen Kinder im metropolitanen Frankreich, dem französischen Staatsgebiet in Europa, mindestens ein Elternteil, das aus den obigen Risikogebieten stammt. Dieser Anteil wuchs bis 2007 auf 28,45 Prozent und bis 2010 auf 31,5 Prozent an, was in absoluten Zahlen ausgedrückt 253.466 der 805.958 geborenen Babies entspricht. Mit anderen Worten: innerhalb nur eines Jahrzehnts kletterte die Anzahl der (teilweise) außereuropäischen Neugeborenen von ungefähr einem Fünftel auf beinahe ein Drittel.

Die medizinischen Untersuchungen geben sogar weiteres Zahlenmaterial preis, nämlich eine genaue Aufschlüsselung nach Region (siehe Karte unten). So erfahren wir, daß 2010 60 Prozent aller Neugeborenen in der Ile de France, die praktisch Paris entspricht, von Nichteuropäern gezeugt wurden. In Provence-Alpe du Sud, wo Le Pens Front National besonders stark ist, betrug der nichtweiße Anteil 43,2 Prozent; im benachbarten Languedoc-Roussillon 41,6 Prozent. Der niedrigste Anteil wurde in der Bretagne ermittelt, 5,5 Prozent. In jeder der 22 metropolitanen Regionen Frankreichs wuchs der Anteil der Immigrantenbabies zwischen 2007 und 2010.

Untersuchung von neugeborenen Babies auf Sichelzellenanämie im europäischen Frankreich 2010; die Werte sind pro Region und in Prozent der Gesamtzahl der geborenen Kinder in jenem Jahr angegeben. Da diese genetische Krankheit hauptsächlich auf Nichteuropäer, vor allem Afrikaner beschränkt ist, läßt sich aus den Zahlen die ethnische Herkunft der Neugeborenen ableiten. (J. Bardakdjian-Michau, M. Roussey: „Le dépistage néonatal de la drépanocytose en France“, Juli 2012, Nummer 27-28, Seite 315, Abbildung 3; für die volle Quellenangabe siehe Artikelende)

Was ließe sich gegen die Genauigkeit dieser Zahlen einwenden? Nicht viel, sie sind allem Anschein nach wasserdicht. Zwar verweisen die Autoren der Studie darauf, daß der Test auf Sichelzellenanämie nicht für alle Neugeborenen durchgeführt wurde, aber sie erachten die ausgelassenen Fälle für „relativ selten“. Eine Aufnahme dieser Fälle könnte den relativen Anteil der nichtweißen Babies logischerweise ohnehin nicht verringern, sondern im Gegenteil nur weiter erhöhen. Damit bleiben die südeuropäischen Immigranten, die in der Statistik nicht separat ausgewiesen werden, die unbekannte Größe in der Gleichung. Wie hoch ist ihr Anteil an der untersuchten Risikogruppe? Müssen wir die Zahl der nichtweißen Babies signifikant nach unten korrigieren, um ihrem Bevölkerungsanteil an der Risikogruppe Rechnung zu tragen? Ich würde argumentieren, bei weitem nicht genug, um den Trend zu verwischen: zwar stammen Millionen von Franzosen Schätzungen zufolge von Italienern ab, aber die meisten sind schon vor Generationen in das Land eingewandert. Das Untersuchungsprogramm wird meinem Verständnis nach aber nur bei Babies angewandt, deren Vater und/oder Mutter aus einer der Risikozonen eingewandert sind und deckt damit nur die kürzlich erfolgte Immigration ab.

Die Autoren der zitierten medizinischen Studie selbst lassen keinen Zweifel daran, was sie als Hauptgrund für die steigende Verbreitung der Sichelzellenanämie ansehen. Sie führen es direkt auf den Anstieg der Einwanderung aus Afrika zurück, oder in ihren Worten „als Ergebnis des Bevölkerungswachstums in afrikanisch-karibischen Gebieten des überseeischen Frankreichs und jetzt der Einwanderung essentiell aus Nordafrika und Afrika südlich der Sahara in das metropolitane Frankreich“.

Nun gilt meine Sorge hier nicht der Ausbreitung der Sichelzellenkrankheit als solcher, sondern dem starken demographischen Abschwung des weißen Frankreichs, den diese Zahlen widerspiegeln, und dem gegenwärtigen multikulturalistischen Klima in Europa, das es verbietet, über derartige Entwicklungen überhaupt zu sprechen.

Als Politikwissenschaftler blicke ich mit Neid darauf, wie frei und unbelastet von den Anforderungen der politischen Korrektheit die Mediziner, Biochemiker und Genetiker dieser Studie – die sich anscheinend völlig im Unklaren über die gewaltigen Implikationen ihrer Untersuchungsergebnisse sind – über einen Prozess reden können, der wohl nichts weniger als die größte demographische Umwälzung Frankreichs seit der fränkischen Eroberung und der Gründung des französischen Staats selbst darstellt.

Es ist frappierend: Man muß nur ihre Diskussion der „getesteten Babies“ mit „afrikanisch-orientalische Neugeborene“ ersetzen, einen Blick auf die beigelieferte Karte zur Testpopulation werfen, und man erhält ein recht vollständiges Bild von dem, was das angeblich aufgeklärte Frankreich sich kategorisch weigert, seinen Bürgern mitzuteilen: daß das weiße Frankreich, das wahre Frankreich, das Frankreich das Frankreich schuf, im Verschwinden begriffen ist und seinen Platz für eine hybride eurafrikanische Gesellschaft räumt. La Grande Nation hat sich offenkundig durch Masseneinwanderung selbst geschlagen. Man kann sogar argumentieren, daß diese Einwanderungswelle selbst für die Immigranten abnehmenden Grenznutzen besitzt: je mehr das weiße Frankreich verschwindet, desto weniger behält das Land seinen Charakter, der all diese Einwanderer überhaupt erst angezogen hat.

Als ich meinte recht vollständig, stimmte dies nicht ganz. In Wirklichkeit ist die demographische Lage des weißen Frankreichs aus zwei Gründen sogar noch schlechter: zum einen hat die Diskussion bisher noch nicht die Überseedepartments berührt, die schon immer Heimstätte einer ethnisch gemischten Bevölkerung gewesen sind. Deren neugeborene Kinder, so die medizinische Studie, werden in ihrer Gesamtheit dem Test auf SZA unterzogen. Indem wir ihre Zahl einbeziehen, 38.575 Babies im Jahr 2010, erhöht der Anteil der nichtweißen Geburten sich von 31,5 Prozent für das metropolitane Frankreich auf 34,6 Prozent für Gesamtfrankreich (292.041 von 844.533 Neugeborenen). Zweitens dürfen wir nicht vergessen, daß die Tests gar nicht all diejenigen Immigranten von außerhalb Europa erfassen, die keine genetische Disposition für die Sichelzellenanämie besitzen, etwa Ostasiaten oder Lateinamerikaner. Berücksichtigt man deren Geburtsraten zusätzlich, verringert der Anteil der weißen Franzosen sich weiter um einen unbekannten Prozentsatz.

Die bittere Ironie ist, daß diese Bevölkerungsverschiebung zeigt, daß Frankreich durch seine ehemaligen Kolonien radikaler verändert worden ist, als Frankreich diese selbst jemals verändert hat. Im Gegensatz zu seinem maritimen Kontrahenten Großbritannien war Frankreich niemals ein erfolgreicher Kolonisator. Seine einzige noch existierende Siedlerkolonie von Bedeutung ist das kanadische Québec, wohin es nicht mehr als 10.000 Siedler entsandte. Falls es eine „Rache der Kolonien“ gibt, wie es der linksgerichtete Trip von der „Schuld des weißen Mannes“ fordert und fördert, dann hat Frankreich sicherlich mehr als seinen fairen Anteil zurückbekommen.

Frankreich hat sich immer als Verfechter „kulturneutraler“, republikanischer Werte in der ganzen Welt verstanden. Die historische Leistung des Landes bei der Verbreitung aufklärerischer Ideen rund um den Globus ist unbestreitbar. Aber seine Vorreiterrolle hat es blind gemacht für die negativen Rückwirkungen im eigenen Land: Frankreich hat nie recht verstanden, daß die totale Propagierung dieser Ideale auch zur kulturellen und ethnischen Entkernung des citoyen geführt haben, der seiner eigenen Wurzeln beraubt wurde und dem das Recht abgesprochen wird, solche zu besitzen. Es hat nie wirklich begriffen, daß ein starkes Gefühl der eigenen kulturellen und ethnischen Identität nicht der Gegner demokratischer Werte, sondern vielmehr deren notwendiges und natürliches Gegenstück ist. Es hat vergessen, daß die Französische Revolution, sein Geschenk an die demokratische Welt, nicht in einem ethnischen und kulturellen Vakuum geschaffen wurde, sondern von Menschen mit einer Identität und Geschichte – einer weißen europäischen Identität.

Es mag deshalb kein Zufall sein, daß Frankreich zu den ersten westlichen Staaten gehört, die das demographische Opfer ihrer eigenen Negation von Kultur und Volk werden. Auf ihre Weise ist die Geschichte wieder an ihren Ursprungsort zurückgekehrt: was Frankreich ursprünglich als Idee exportierte, die radikal kulturblinde Republik, macht das Land nun wehrlos gegen seine eigene rapide Enteuropäisierung – die Revolution frißt ihre Kinder, für immer.

Quellen:

J. Bardakdjian-Michau, M. Bahuau, D. Hurtrel, et al.: „Neonatal screening for sickle cell disease in France“, in: Journal of Clinical Pathology, Januar 2009, Band 62, Nummer 1, Seiten 31-33 (http://jcp.bmj.com/content/62/1/31, auch http://hailtoyou.files.wordpress.com/2012/10/neonatal-screening-for-sickle-cell-disease-in-france1.pdf)

J. Bardakdjian-Michau, M. Roussey: „Le dépistage néonatal de la drépanocytose en France“ (Newborn screening for sickle cell disease in France), in: Bulletin épidémiologique hebdomadaire: „La drépanocytose en France: des données épidémiologiques pour améliorer la prise en charge“ (Sickle cell disease in France: epidemiological data to improve health care management), Juli 2012, Nummer 27-28, Seiten 313-317 (http://www.invs.sante.fr/content/download/40267/186491/version/2/file/beh_27_28_2012.pdf)

image_pdfimage_print

Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht! Finca Bayano in Panama.

Anzeige: www.teebrasil.com - Amazonasheilkräuter und Strophanthin

74 KOMMENTARE

  1. Frankreich quasi als ein riesiges Pforzheim, nur eben, dass Pforzheim keine Atomwaffen hat, die den NeubürgerInnen in die Hände fallen könnten.

    Ein Großteil des Desasters liegt auch in der Ansiedlungspolitik de Gaulles begründet, der die französische Niederlage gegen die braunen SozialistInnen Hitlers auf die höhere Bevölkerungszahl Deutschlands zurückführte und in der Konsequenz nach dem Kriege vielen Angehörigen der Kolonien einen französischen Pass zum Nulltarif gab, um die Deutschen demographisch zu übertrumpfen, ein Vorhaben, dass durch den 9. November 1989 vorerst scheiterte, die Neufranzosen aber bleiben ließ, Demographiepolitik ist schwer zu steuern!

    Und wie bei Obama gibt es in Frankreich nun Wahlen nach Farben, wobei die SozialistInnen immer stärker gewinnen, auch wenn Hollande gerade in Not ist.

    In Umma Kingdhim hat Labour in den 1990ern bewusst viele Pakistanis einreisen lassen, um die konservativen Tories bewusst zu schwächen.

    Und wer sind die größten Zuwanderungsbefürworter in Doitschelan?

    Natürlich LinkInnen, Grün_innen und vor allem Linksgrün_Innen, die mit dem eigenen Volk unzufrieden sind und sich ein neues suchen.

    Kurzum: Die Saat für den multikulturellen Bürgerkrig in einem beliebigen westeruopäischen Land der Zukunft wurde durch die SozialistInnen gelegt!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  2. #2 Eurabier (14. Nov 2012 22:01)

    Nee, Eurabier, im letzten Jahr sind fast eine Million Ausländer nach Deutschland gekommen und Und unter Kohl sind 8 Millionen Ausländer nach Deutschland gekommen…..
    Die Rollinksgrünen sind unangenhem Leute, aber die geduldete Massenzuwanderung haben die nicht zu verantworten…

  3. Die Kinder der heutigen afrikanischen Migranten in Frankreich werden in ca. 40 Jahren die gleichen Zustände antreffen, wegen denen ihre Eltern einst geflüchtet waren.

  4. #7 Civis (14. Nov 2012 22:09)

    Kohl regierte 16 Jahre, macht 500.000 anstelle von 1 Million pro Jahr. Auch sind die 2.5 Millionen Russlanddeutschen wohl nicht das Problem, auch nicht die Polen oder Vietnamesen oder Chinesen oder Altfranzosen, die sich hier zu Kohls Zeiten insbesondere ab 1990 niedergelassen haben.

  5. Ich hab von Ländern gehört, die holen sich Arbeiter ins Land, damit sie selber nicht arbeiten müssen und sich um ihren vielfachen Nachwuchs kümmern können, in Europa scheint da alles komplett umgekehrt zu sein!

  6. Überzeugende Analyse der dramatischen Entwicklung in Frankreich. In Deutschland sieht es vielleicht nicht ganz so schlimm aus, aber ähnlich: die vielen Krankheiten und geistigen Behinderungen aufgrund von migrantischen (meist muslimischen) Inzesttraditionen in x-ster Generation zum Beispiel:

    taz_akt_39971778862
    27.09.2011 91 Kommentare Behinderungen von Inzestkindern
    Alles bleibt in der Familie
    Cousin und Cousine dürfen laut deutschem Gesetz heiraten. Für ihre Kinder fangen damit die Gesundheitsprobleme an. Zu Besuch bei einer Familie in Herne.

    von CIGDEM AKYOL

    http://www.taz.de/Behinderungen-von-Inzestkindern/!78862/

  7. # 10

    Russlanddeutsche, auch wenn es nicht alles Abkömmlinge von Deutschen sind, sind rund 3,5 Millionen nach D gekommen…

    Oft genügte auch ein entsprechendes Papier gegen Bakschisch (500 USDollar), das denjenigen als Abkömmling von Deutschen ausgewiesen hat…

  8. Die Lage in Frankreich ist fatal und unumkehrbar.

    Als Politikwissenschaftler blicke ich mit Neid darauf, wie frei und unbelastet von den Anforderungen der politischen Korrektheit die Mediziner, Biochemiker und Genetiker dieser Studie – die sich anscheinend völlig im Unklaren über die gewaltigen Implikationen ihrer Untersuchungsergebnisse sind – über einen Prozess reden können, der wohl nichts weniger als die größte demographische Umwälzung Frankreichs seit der fränkischen Eroberung und der Gründung des französischen Staats selbst darstellt.

    In der Tat. Das Erfrischende an dem Artikel, ist die Feststellung des Autors, dass Mediziner, Biochemiker und Genetiker anscheinend vom Jakobinertum der politischen Korrektheit bisher noch völlig vergessen wurden. Aber das wird sich mit Sicherheit noch ändern. War ja im Dritten Reich auch nicht anders.

    Sichelzellen, Schläfer, Kopftreter, Jihadisten, Judenhasser, Kopf- und Tittenabschneider, Salafisten, Beschneidungsspezialisten, es wird einfach immer noch bunter.

  9. Die bittere Ironie ist, daß diese Bevölkerungsverschiebung zeigt, daß Frankreich durch seine ehemaligen Kolonien radikaler verändert worden ist, als Frankreich diese selbst jemals verändert hat.

    Das ist in der Geschichte nicht neu.
    Das Gleiche geschah im römischen Reich.
    Die Folgen sind bekannt.

    Die meisten Leute lernen aus der Geschichte leider gar nichts, deshalb wiederholt sie sich.

  10. Und in Doitschelan machen wir den Beck zum GärtnerIn:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5bd0e06aa36.0.html

    WIESBADEN. Der türkische Botschafter in Deutschland, Hüseyin Avni Karslioglu, hat zu einem entschlosseneren Kampf gegen Rechtsextremismus aufgerufen. „Es darf keine vierte Welle des Rechtsextremismus in Deutschland geben“, forderte er nach einem Bericht des Tagesspiegels auf der Herbsttagung des Bundeskriminalamts in Wiesbaden.
    Zugleich mahnte Karslioglu eine vollständige Aufklärung der mutmaßlich von der Zwickauer Terrorzelle begangenen Mordserie an. Erst nach einer Verurteilung der Tatverdächtigen und ihrer mutmaßlichen Helfer würden sich Türken in Deutschland wieder sicher fühlen. Das Vertrauen in den deutschen Staat sei bei seinen Landsleuten erschüttert.
    Die Türken seien entsetzt, daß nach 50 Jahren des Zusammenlebens „der Haß auf Nicht-Deutsche eine solche, unbegreifliche Dimension angenommen habe“. Es erscheine den Türken „schier unbegreiflich, daß sie gehaßt werden, weil sie Türken sind.“
    Rechtsextreme Gewalt hat Trauma hinterlassen
    In diesem Zusammenhang sprach sich der Diplomat auch für eine kultursensiblere Sprache in der Gesellschaft aus, „die vereint und nicht trennt“. Die Entscheidungsträger in Staat und Gesellschaft müßten bedenken, daß unbedachte Äußerungen über Einwanderer „von gewaltbereiten Randgruppen mißbraucht werden können“. Von der Bevölkerung verlangte Karslioglu, rechtsextreme Gewalttaten ernster zu nehmen.
    Während die beiden ersten Phasen rechtsextremer Gewalt in den Achtziger und Neunziger Jahren im kollektiven Gedächtnis der Türken ein tiefes Trauma hinterlassen hätten, sei der lebensbedrohliche Haß damals von vielen Deutschen als Einzeltaten abgetan worden, ohne dessen volle Dimension zu erkennen. (tb)

  11. #19 WahrerSozialDemokrat

    Unumkehrbar ist nur der Tod!

    Den möchte ich sehen, der in Frankreich das Rad der Geschichte wieder zurückdreht. Der Zug ist abgefahren.

  12. #14 quarksilber (14. Nov 2012 22:43)

    Erschreckend.

    Aber es scheint wohl welche zu geben, die das toll finden.

    Tatsächlich.
    Neulich habe ich in Deutschlandfunk in einer Diskussion gehört:
    „Wir müssen uns um Nordafrika kümmern, weil wir von dort wegen demografischer Situation Fachkräfte brauchen.“

    Wie debil muss man sein, um zu glauben, dass diese „Fachkräfte“ unsere Renten zahlen würden?

  13. Tja, was man anhand von pöhsen Genen so alles herauslesen kann.

    Deshalb weigern sich die europäischen Linken auch so vehement, die Existenz von Genen anzuerkennen.
    Würden man Gene als Beweismittel anerkennen, müssten Europas Linke allesamt vor den Gerichtshof in Den Haag, und zwar in Handschellen.

    Völkerstrafgesetzbuch
    Teil 2 – Straftaten gegen das Völkerrecht (§§ 6 – 14)
    Abschnitt 1 – Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§§ 6 – 7)

    § 6
    Völkermord

    (1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

    1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
    2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,

    3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,

    4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,

    5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

    wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

    (2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 bis 5 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.

    http://dejure.org/gesetze/VStGB/6.html

    Alleine die Ablehnung, Genuntersuchungen bzw. genetische Unterschiede an sich anzuerkennen, erfüllt bereits den Straftatsbestand der Verschleierung eines Verbrechens.

  14. OT: Grüne Führung wird langsam enttarnt: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

    Focus schreibt:

    Vater von Jürgen Trittin war bei der Waffen-SS

    Der Vater des Grünen-Politikers hatte sich als 17-Jähriger 1941 freiwillig zur Waffen-SS gemeldet, Mitgliedsnummer 496535. Ein Jahr später trat er der NSDAP bei, Mitgliedsnummer 9563639, und war bei Hitlers Krieg gegen Polen und die Sowjetunion dabei. Das belegen Unterlagen, die dem „Stern“ vorliegen.
    (…)
    Im Herbst 1943 wurde er verwundet. Nach einem Lehrgang auf der „SS- und Waffen-Junkerschule Braunschweig“ im Jahr 1944 wurde dem 20-jährigen Klaus Trittin im Abgangszeugnis zwar bescheinigt, er wirke „in seiner Haltung und in seinem Benehmen noch etwas unsoldatisch“. Später wurde er jedoch zum SS-Obersturmführer befördert. Er kämpfte bis zum letzten Tag des Krieges. Im letzten Wehrmachtsbericht vom 9. Mai 1945 heißt es: „In Ostpreußen haben deutsche Divisionen noch gestern die Weichselmündung tapfer verteidigt… Zu diesen Verteidigern gehörte auch unsere kleine Kampfgruppe Trittin.“
    (…)
    (…)

    http://www.focus.de/politik/deutschland/biografie-des-spitzenkandidat-der-gruenen-vater-von-juergen-trittin-war-bei-der-waffen-ss_aid_860994.html

  15. OT

    Und die Kuh Ashton stolpert heute mitten in der EUdSSR-Finanzkrise in Kairo rum und schiebt Moslembruder Morsi fünf Milliarden Öros in den dicken Hintern:

    2 Milliarden von der Europäischen Investitionsbank,
    2 Milliarden von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung,
    1 Milliarde von den „einzelnen“ EU-Mitgliedern (= Deutschland). Teilte sie heute ganz glücklich mit.

    http://rt.com/news/eu-egypt-aid-billions-680/

  16. #19 WahrerSozialDemokrat (14. Nov 2012 23:02)

    #17 poeton (14. Nov 2012 23:00)

    Die Lage in Frankreich ist fatal und unumkehrbar.

    Unumkehrbar ist nur der Tod!

    Wenn die Einheimischen zur Minderheit geworden sind, können sie die weitere Entwicklung -zumindest auf demokratischem Wege- nicht mehr selbst bestimmen. Sie sind dann völlig in der Hand der neuen Mehrheit, der Einwanderer. Und die können und werden ihre politischen und religiösen Vorstellungen auf demokratischem Wege durchsetzen, auch gegen die dann zur Minderheit im eigenen Land gewordenen weißen Europäer. In dieser Situation bliebe dann tatsächlich nur noch der Weg der Gewalt, des Krieges, um das Allerschlimmste zu verhindern und zumindest Teile des Landes zu retten.

    Warum? Weil den Einwanderern -aufgrund ihrer kulturellen/religiösen Prägung- die Fähigkeit fehlt, ihre Machtposition als Mehrheit gewissenhaft, maßvoll, zivilisiert und zum Nutzen aller Bürger zu gebrauchen. Stattdessen droht ein Machtmißbrauch und Terror der Mehrheit zum Schaden der Minderheit.

    Denn was die Anhänger der Multikulti-Ideologie in ihrer Theorie leider nicht berücksichtigt haben: Minderheiten kann es überhaupt nur dann geben, wenn die Mehrheit dazu bereit ist, auf ihre absolute Macht, die ihr die Mehrheitsposition bietet, zu verzichten und die Existenz von Minderheiten zu erlauben, diese zu respektieren und ihnen Rechte zu gewähren.

    Dies ist eine wichtige zivilisatorische Errungenschaft Europas.

    Die Einwanderer (vor allem die aus dem islamischen Kulturkreis) haben da allerdings ganz andere Vorstellungen.

    Haben sie erst einmal die Mehrheit, so müssen wir -aufgrund der historischen und aktuellen Erfahrungen- zwingend davon ausgehen, daß die Einwanderer ihre Machtposition skrupellos ausnutzen, um die weißen Europäer völlig zu entmachten, zu verdrängen, zu vernichten.

    Denn die zivilisatorischen Errungenschaften Europas sind ihnen vollkommen fremd, und zu glauben, es könnte sich daran etwas ändern, erscheint angesichts der immer aggressiver auftretenden Moslembanden in den Städten Europas völlig utopisch.

  17. Ich möchte dem Autor und dem Übersetzer herzlichst danken für die Mühe. Es ist wirklich so, man will in Frankreich die Augen vor der Wahrheit verschließen. Deshalb wird auch der Anteil der Muslime verschwiegen und man muss mühsam mit Umwegen deren Anteil schätzen.

    Bei der Karte oben muss man noch bedenken, dass die Gebiete mit den hohen Anteilen auch die mit der höchsten Bevölkerungsdichten sind. Weite Teile Frankreichs sind sehr schwach besiedelt. Für die Region Nord-Pas-de-Calais sind mir die Werte zu tief. Für Südwest Frankreich zu hoch. Da sind es wahrscheinlich vor allem Südeuropäer, die zu diesen hohen Werten beigetragen haben.

    Die einzigen Südeuropäer, die noch in Frage kämen, sind die Portugiesen. Die sind in beträchtlicher Zahl in Frankreich. Der Rest kann man vernachlässigen. Aber die Anzahl der Geburten in diesem Bereich so gestiegen sind, so sind kaum wohl die Portugiesen dafür verantwortlich.

    In Frankreich sind im Gegensatz zu Deutschland nicht nur einzelne Stadtteile wie Neukölln unter der Kontrolle der Fremden, sondern ganze Départements wie Seine-Saint-Denis.

    #5 Eurabier

    Da waren die Franzosen sehr erfolgreich. Während in Metropolitan-Frankreich im Jahre 2010 802 224 Kinder geboren wurden, so wurden in Deutschland trotz 15 Mio. mehr Einwohnern nur 678000 Kinder geboren. Sieht schlecht aus für die Westtürkei (BRD) im Kräfteverhältnis mit Magreb-Nord (Frankreich).

  18. Immer dieses geheule, etwas was mich wirklich an PI stört! Als die Balkanvölker, sprich Slawen, sich bewußt wurden das man die Türken schlagen kann, wars aus mit der Osmanischen Herrschaft und das in knapp 20 Jahren. Wir sprechen hier von „Zwergstaaten“ vs. das Osmanische Reich.

    Nichts ist in Stein gemeißelt, alles ist immer im Fluß, wenn man den Leuten vor 20 Jahren erzählt hätte wie Heute die Welt aussieht, hätten einem die meisten wohl nur belächelt.

    Das Leben ist ein Fluß und so sind es auch die Ereigniße oder um ein Beispiel aus der Physik zu bemühen, jede Aktion verursacht eine Reaktion.

  19. #29 Mastro Cecco

    Noch sind wir in der Mehrheit. Zudem ist die reale Macht noch stärker, weil wir Europäer praktisch alleine in unseren Parlamenten, in den mächtigen Wirtschaftsbetrieben und im Militär sitzen. Es ist gut möglich, dass Muslime schon Wahlen entschieden haben (Hollande, Schröder), aber zu 98% wählen wir diese Typen immer noch selber. Wir haben es immer noch in der Hand die Politiker zu wählen, die unsere Interessen vertreten.

  20. Laut der Statistik auf Wikipedia haben 23.5% der in Frankreich geborenen Kinder mindestens einen im nicht-EU-Ausland geborenen Elternteil. Dabei sind allerdings Migrantenkinder von Migranten, die schon in Frankreich geboren wurden, nicht mitberechnet.

  21. #29 Mastro Cecco

    Vollste Zustimmung, wobei zu bemerken ist, dass das Zusammenleben fremder Kulturen durchaus funktionieren kann, aber nur, solange die Machtverhältnisse geklärt sind. Die Eigenschaften, Vernunft, Respekt sowie klare für jeden geltende Regeln sind natürlich auch unerlässlich.

    Sobald allerdings Koranhörige in einer Gesellschaft zu integrieren sind, ist Schluss mit lustig. Warum wissen wir ja. Hier sind ja viele ehemalige Gutmenschen, die alle eines schlechten Tages bemerkt haben, wie der Hase läuft. Multikulti ist und bleibt seit jeher ein explosives Gemisch, bei dem man nie genau weiß, welche Seite gerade die Zündschnur in der Hand hält.

  22. #29 Mastro Cecco (14. Nov 2012 23:44)

    Auch ich bin manches Mal auch verzweifelt, aber meist über Dummheit (allgemein, nicht Ihr Kommentar)! Aber nicht so sehr über die Lage!

    Sie malen eine Zukunft die alle Variablen festgeschrieben hat! Also alles bleibt in der Entwicklung so wie es ist. Das halte ich für einen Irrtum. Und wenn es keiner sein sollte, dann will die Mehrheit auch genau diese Entwicklung (warum auch immer), denn zu verleugnen geht immer weniger.

    Auch vergessen Sie, das „Minderheiten“ viel agiler sind als die vermeintliche „Mehrheit“…

    Ich halte es derzeit sogar für fatal sich als schweigende Mehrheit zu verstehen, besser wäre es, sich als agile Minderheit zu behaupten… (darauf wollte ich aber nicht hinaus)

    Auf Prognosen kam es mir an, ich finde, so viele (unbekannte) Variabeln wie zur Zeit gab es schon lange nicht mehr in Europa! Von daher bin ich bzgl. festgeschriebener oder unumkehrbarer Zukunft sehr zurückhaltend…

    Da geht es besonders um Prognosen:
    Propheten und Moneten 1/4
    http://www.youtube.com/watch?v=Z0oO7ap-nic

  23. Auch in Großbritannien wird in nur wenigen Jahrzehnten die Mehrheit der Bevölkerung schwarz sein. Das ist zunächst einmal ein nur das statistisches Faktum.

  24. >>Sichelzellenanämie, das Wort muss ich mir merken…>>

    Die Deutschen sterben eher an Sichelmesseranämie 🙂

    Einen schönen Tag noch.

  25. #27 Denker (14. Nov 2012 23:32)
    Zumindest hat Vater Trittin mit seinen Kameraden offenbar tapfer bis zum Ende die Heimat verteidigt, damit wohl auch vielen Deutschen die Flucht über die Ostsee ermöglicht, und dann noch fünf Jahre russische Gefangenschaft…. Und dann im Gegensatz zu Günter Grass ehrlich über seine Vergangenheit geredet:

    Klaus Trittin geriet in sowjetische Kriegsgefangenschaft und wurde erst 1950 freigelassen. Die eigene Nazi-Vergangenheit ließ ihn nicht mehr los. Er redete, anders als andere Männer seiner Generation, offen über seine Vergangenheit, auch gegenüber seinen Kindern

  26. ot, Verfassungsänderung – Schleswig-Holstein schützt Sinti und Roma in Landesverfassung

    http://www.n-tv.de/ticker/Schleswig-Holstein-schuetzt-Sinti-und-Roma-in-Landesverfassung-article7753586.html

    Durch die Aufnahme von Sinti und Roma als Minderheit in die Landesverfassung gewährt der schleswig-holsteinische Landtag ihnen Schutz und Förderung. Die Abgeordneten segneten am Mittwoch eine entsprechenden Verfassungsänderung einstimmig ab.

    Schleswig-Holstein ist somit das erste Bundesland, das Sinti und Roma auf diese Weise Schutz garantiert. Landtagspräsident Klaus Schlie sprach von einem «Tag von historischer Bedeutung und Symbolkraft».

    Vor fast 600 Jahren wurde die Minderheit erstmals im Norden, in Lübeck, urkundlich erwähnt, inzwischen leben rund 5000 Sinti und Roma im Norden. Der jetzt ergänzte Artikel 5 der Landesverfassung lautet: «Die nationale dänische Minderheit, die Minderheit der deutschen Sinti und Roma und die friesische Volksgruppe haben Anspruch auf Schutz und Förderung.»

    Der Vorsitzende des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, Romani Rose, und der Landesvorsitzende Matthäus Weiß verfolgten die Abstimmung, die ohne Debatte erfolgte, von der Tribüne aus. Rose lobte die Verfassungsänderung als «historisches Zeichen». Die Aufnahme strahle über Deutschland hinaus in die Europäische Union hinein, sagte er am Vorabend der Entscheidung bei einer Feier der SPD. Er warnte jedoch zugleich auch vor dem in Europa wachsenden Rechtsradikalismus und Antisemitismus, dem die demokratischen Kräfte entschieden entgegen stehen müssten.

    soso, ohne Debatte wird hier gerade mal die Verfassung «von historischer Bedeutung und Symbolkraft» geändert… und kein einziges Qualitätsblatt – vom Spiegel bis Quickborner-Tageblatt – hält es für nötig, dem Michel wenigstens zu erklären, wofür das bitte eigentlich gut sein sollte und welche Konsequenzen diese Verfassungsänderung „von historischer Bedeutung“ evt. haben könnte…

  27. #34 poeton (15. Nov 2012 00:22)

    Vollste Zustimmung, wobei zu bemerken ist, dass das Zusammenleben fremder Kulturen durchaus funktionieren kann, aber nur, solange die Machtverhältnisse geklärt sind.

    […]

    Multikulti ist und bleibt seit jeher ein explosives Gemisch, bei dem man nie genau weiß, welche Seite gerade die Zündschnur in der Hand hält.

    Wie Sie schon selbst richtig schreiben, wäre „Multikulti“ pauschal überhaupt kein Problem. Oder glaubt hier irgendwer, daß Deutschland im Chaos versänke, selbst wenn die Anzahl der asiatischen Zuwanderer auf 5 Millionen stiege?

  28. Das Hamburger Abendblatt berichtet – natürlich auch ganz beiläufig – von der Verfassungsänderung.

    http://www.abendblatt.de/region/schleswig-holstein/article111079846/Massive-Kritik-am-ersten-Haushaltsentwurf-der-Regierung.html

    und noch von einem interessanten Detail:

    Zu einem Eklat führte das Verhalten der Piratenpartei bei einer von ihr beantragte Aktuellen Stunde zur Asyl- und Ausländerpolitik. Landtagspräsident Schlie warf den Piraten vor, sie hätten die Absprache im Ältestenrat gebrochen, dass persönliche Einzelfälle nicht Thema von Aktuellen Stunden sein sollten. Die Piraten hätten einen Stil, der nicht ins Parlament gehöre. Die Piraten-Abgeordnete Angelika Beer hatte ausschließlich über den Fall der libanesischen Familie Shafi aus Elmshorn (Kreis Pinneberg) gesprochen. Piraten-Fraktionschef Patrick Breyer widersprach der Darstellung Schlies, es habe im Ältestenrat eine Absprache gegeben, den Fall der Elmshorner Familie nicht zu erwähnen.

    Da wurde also über etwas debatiert, was nach „Absprache im Ältestenrat“ nicht Thema werden sollte, also der Michel nichts von erfahren sollte.

    Es ging wohl um einen Abschiebung, von der „abgesprochenerweise“ schon vorher klar war, dass sie sowieso nicht vollstreckt wird.

    PS: jene Abgeordnete Angelika Beer (Piraten, vormals Grüne) ist übrigens die, die auf diesem denkwürdigen Foto rechts neben Claudia R. zu sehen ist:

    http://www.allmystery.de/i/tEgQF70_nie_wieder_deutschland_ditfurth_roth.jpg

  29. #40 wieauchimmer (15. Nov 2012 01:48)

    Oder glaubt hier irgendwer, daß Deutschland im Chaos versänke, selbst wenn die Anzahl der asiatischen Zuwanderer auf 5 Millionen stiege?

    Frauen oder Männer?

  30. #31 Doowlan (15. Nov 2012 00:01)

    Immer dieses geheule, etwas was mich wirklich an PI stört! Als die Balkanvölker, sprich Slawen, sich bewußt wurden das man die Türken schlagen kann, wars aus mit der Osmanischen Herrschaft und das in knapp 20 Jahren. Wir sprechen hier von “Zwergstaaten” vs. das Osmanische Reich.

    In der Tat. Aber auch wiederholt sich Geschichte: als Stefan Cel Mare den zahlenmässig weit überlegenen Türken unter Mehmet II., dem Eroberer Konstantinopels, zwei verheerende Niederlagen bereitet hatte, forderte er die europäischen Supermächte auf, Heere bereitzustellen, um unter seiner Führung Kleinasien zu befreien und die Türken in die Gök-Türkei zurückzutreiben.

    Die europäischen Supermächte hatten aber die Hosen gestrichen voll und lehnten dieses Ansinnen ab.

  31. #27 Denker (14. Nov 2012 23:32)

    Trittins Vater war bei der SS
    Ober-sturm-bann-sontwas-Führer Trittin, wie sich das anhört. Mit 17 eingetreten, wie der alte Grass. Damals wie heute, wie man so Sachen im Alter von 17 entscheidet, einfach getan, keinen grossen Kopf gemacht.

    Aus heutiger Sicht passt doch alles. Knabe Jürgen trifft natürlich keine Schuld, aber er arbeitet heftig daran sie abzuarbeiten. Sein Leben lang schon. Und das nicht ganz erfolglos. Diese Leute leben mit der Vorstellung, dass, wenn sie nicht ganz, ganz heftig gegensteuern, das 4. Reich morgen installiert wird.

    Das ist nicht anders als in anderen Familien. In Familien mit bekannteren Namen als Trittin noch heftiger. Da habe ich vor einiger Zeit mal eine TV-Diskussion gesehen, in der eine Dame mit Namen „von Braun“ sprach. Nachgeborene, natürlich, vielleicht die Enkelin oder Nichte von Wernher. Die Schuld, die sie glaubte mit sich herumzutragen und sich redlich abzutragen mühte, war ihr körperlich anzusehen. Das war echt happig. Kann mich aber leider an Details nicht mehr erinnern.

  32. #23 Schüfeli (14. Nov 2012 23:11)

    Wenn ich den Begriff „Fachkräfte“ im Zusammenhang mit Nordafrika lese, wird mir übel. Nicht im entferntesten hat Nordafrika ein Ausbildungssystem wie in Deutschland. Selbst die Universitäten entsprechen nicht dem deutschen Standard.

    Außerdem ist der angebliche Fachkräftemangel eine dreiste Lüge, um immer mehr Billiglöhner ins Land zu holen.

  33. Die Hugenotten zum Beispiel konnten damals,ob ihrer Bedrängnis, wenigstens noch in nördlichere Gefilde ausweichen und haben Europa damit ein wenig bereichert,den Horizont erweitert und sich selber dadurch am Leben erhalten!
    Aber wo sollen jetzt die „Bedrängten“ unserer Zeit hin,der Irrsinn „Zuwanderung“hat den ganzen Kontinent erfasst.

  34. Man kann sogar argumentieren, daß diese Einwanderungswelle selbst für die Immigranten abnehmenden Grenznutzen besitzt: je mehr das weiße Frankreich verschwindet, desto weniger behält das Land seinen Charakter, der all diese Einwanderer überhaupt erst angezogen hat.

    Was sie aber nicht davon abhalten wird, weiterhin ins Land zu strömen. Selbst wenn Frankreich nur noch 10 Prozent seines ursprünglichen Charakters haben wird, wird es immer noch attraktiver sein als die Länder, aus denen all diese Einwanderer kommen.

    Übrigens sind es in Deutschland die am besten integrierten und etablierten „Ausländer“ (Italiener, Spanier, Polen, Japaner usw.), die am wenigsten Verständnis dafür haben, daß die Politik hier seit Jahren und Jahrzehnten jeden reinläßt, der will, und die angesichts immer frecher werdender Forderungen anderer Gruppen (Moslems, Türken) am ehesten fragen: „Warum lassen die Deutschen sich das gefallen?“.

  35. #18 poeton (14. Nov 2012 23:00)
    I
    … dass Mediziner, Biochemiker und Genetiker anscheinend vom Jakobinertum der politischen Korrektheit bisher noch völlig vergessen wurden.

    Ja, ein erfreulicher Sonderfall, gerade, was die Genetiker betrifft. Die sind der herrschenden Klasse und Ideologie naturgemäß besonders suspekt. „Rasse“? Pfui! Vererbung? Pfui! Sarrazin, ick hör dir trapsen. Hier ein aktueller Fall aus Amerika:

    „Wirkt sich genetische Diversität auf den wirtschaftlichen Erfolg aus?“

    Das muß ja Ärger geben. Gibt es auch:
    „Ein eklatantes Beispiel für die Politisierung der Wissenschaft“:
    http://zettelsraum.blogspot.de/2012/11/marginalie-wirkt-sich-genetische.html

    II
    … es wird einfach immer noch bunter.

    Es gibt da diese Redensart: „Jetzt wird es mir aber zu bunt!“ Früher habe ich sie noch gelegentlich von der älteren Verwandtschaft gehört, inzwischen ist sie etwas aus der Mode gekommen.

    Wie man hört, soll sie demnächst sowieso von der Bundesschrifttumskammer verboten werden, wegen ihrer „latent ausländerfeindlichen und antimultikulturellen Botschaft“.

  36. Wie hat Enoch Powell doch vor den „Rivers of Blood“ gewarnt, die sich einst in Europa ergießen werden. Damals wurde er belächelt (im besten Fall). Wahrscheinlich hatte er Recht – und wir werden es noch erleben.

  37. Wenn ich den Bericht richtig verstehe sind die nicht-schwarzen Mohamedaner die Frankreich fluten und sich dort vermehren (Algerier, Marrokaner und andere Araber) dem weissen Anteil der Bevölkerung zuzurechnen. Hier hat mal einer geschrieben daß wir angesichts der Qualität DIESER Bereicherer mit „unseren“ Türken noch „Glück“ gehabt hätten. Wenn mal dann das alles so PI mal Daumen zusammenrechnet wird einem echt schummrig angesichts der Schnelligkeit und des Außmasses der sich zusamenbrauenden Kathastrophe.

  38. „…die Französische Revolution, sein Geschenk an die demokratische Welt,…“

    Vielen Dank auch für dieses Geschenk!
    Das, was hier bejammert wird, ist eine direkte Folge dieses Geschenks.

    „Weh denen, die dem ewig Blinden des Lichtes Himmelsfackel leihn. Sie strahlt ihm nicht, sie kann nur zünden und äschert Städt und Dörfer ein“

    Ich habe nichts gegen eine gesteuerte Migration. Aber hier wird Migration als Klassenkampf missbraucht. Von dem ewig Blinden. Dem Blinden, der uns das Geschenk gemacht hat.

  39. #27 Denker

    Das Delikate an der Enthüllung der SS-Vergangenheit von Trittins Vater ist, dass sehr viele Mitglieder dieser unseligen 68er-Generation die Scham über ihre (echten oder vermeintlichen) Nazi-Väter dazu benutzen, der gesamten deutschen Gesellschaft ihre Art der familiären „Aufarbeitung“ und „Wiedergutmachung“ aufzwingen.
    Sie reden von der „deutschen Schuld“ und meinen die ihrer eigenen Familie.
    Der Psychologe nennt das PROJEKTION!

  40. #27 Denker
    #59 Cyrk90

    SS-Kampfgruppe Trittin

    1.) SS- Kampfgruppe Trittin

    2.) formiert aus abgespaltenen Teilen der 15.Waffen-Grenadier-Division der Ss (lettische Nr.1) und des SS-Freiwilligen-Panzergrenadierregiments 48 General Seyffardt, die nach der Abspaltung der 2.Armee 1945 in deren Raum verblieben.

    3.) Februar 1945 (genaueres Datum momentan nicht zu ermitteln)

    4.) 9.Mai 1945, kein Abtransport mehr nach Hela möglich

    5.) Kdr. SS-KaGr. Trittin: SS-Ostuf. Klaus Trittin (vormals SS-PzGrenAuEBtl.3)
    Adj. SS-Untersturmführer Karl Hopf (Geboren am 19.10.1920, kam aus dem SS-WVHA über das SS-PzGrenAuE-Btl. 3 zu Kampfgruppe)
    Offizier z.b.V. Oberleutnant Walter Leppler
    Chef 1.Kp: SS-Ustuf. Jan van Vloten (Geboren am 6. Juli 1923/vormals I./SS-PGR 48)
    Chef 2.Kp: SS-Ustuf. de Blouns (??)
    Chef 3.Kp: SS- Ustuf Wolfgang Schiller(vormals SS-PzGrenAuEBtl.2)

    6.) keine Angaben vorhanden

    7.) ab Februar 1945 der 32.Infanteriedivision unterstellt von Neustettin über Konitz, Bütow, Gotenhafen bis nach Danzig, dort ab Ende März der 23.Infanteriedivision unterstellt. Mit dieser Division kämpfte die Einheit Anfang April im Raum Stüblau.

    8.) bei Hans-Jürgen Pantenius ,Letzte Schlacht an der Ostfront, auch als Reste SS-PzGrenRgt. 48 und Btl. niederländische Waffen-SS bezeichnet

    9.) Hans Jürgen Pantenius Letzte Schlacht an der Ostfront- Von Döberitz bis Danzig

    Wolfgang Schiller Ein verloren geglaubtes Häuflein- Die Kampfgruppe Trittin in der Weichselniederung 1945 (Erinnerungsbericht)

    10.) (noch) keine bekannt

  41. Die Lage des weißen Frankreichs könnte sogar düsterer sein, wie ich erst nach der Publikation des englischen Originalartikels bemerkt habe. Und zwar hat die Definition der Risikogruppe sich in den beiden zitierten medizinischen Studien irgendwann zwischen 2007 und 2012 verändert, aber es ist unklar, ob diese Änderung bereits für 2010 gilt, den letzten Meßpunkt. Zwei Kriterien wurden modifiziert:
    1. Korsika und Portugal gelten nicht länger als Risikogebiete; somit werden Kinder von dort auch nicht mehr auf SZA getestet.
    2. Nur Neugeborene mit BEIDEN Elternteilen aus einem Risikogebiet werden Tests auf SZA unterzogen.

    Falls diese Änderungen schon 2010 implementiert worden sind, würde dies bedeuten, daß der Anteil der nichtweißen Bevölkerung in Frankreich von 2007 auf 2010 noch dramatischer angestiegen ist als von 28,45% auf 31,5%, denn in der letzteren Zahl wären weder korsische und portugiesischstämmige Babies noch solche aus gemischten Ehen mit einem weißen Elternteil länger enthalten.

  42. #57 0815 (15. Nov 2012 11:09)

    Wenn ich den Bericht richtig verstehe sind die nicht-schwarzen Mohamedaner die Frankreich fluten und sich dort vermehren (Algerier, Marrokaner und andere Araber) dem weissen Anteil der Bevölkerung zuzurechnen.

    Das haben Sie – Gott sei Dank – falsch verstanden. Unter Afrikanern versteht der Artikel alle Menschen, die auf dem Kontinent Afrika leben, also sowohl Maghrebiner als auch Schwarzafrikaner. Aus Daten der französischen Statistikbehörde kann man grob über den Daumen gepeilt ein Verhältnis zwischen Babies von Arabern/Berbern und Schwarzafrikanern von 2-3 zu 1 errechen.

  43. #27 Denker
    #59 Cyrk90

    Solche Leute wie die Trittins liebe ich. Erst meldet sich der Vater freiwillig zur SS auf die SS-Elite Juncker-Schule nach Braunshweig, dann kämpft er bis 1945 als Offizier für des Führers Endsieg, um und nach dem Krieg seinen Kindern den Haß auf das eigene Volk eintrichtern um so von den eigenen Fehlern und Verbrechen abzulenken! Ich weiß nicht für wen von beiden ich mehr Verachtung übrig habe.

  44. #46 Paddelpfote (15. Nov 2012 06:29)

    Jetzt wird mir klar, woher die 2,1 Kinder pro Frau kommen. Und dies wird noch bejubelt.

    Ja, genauso ist es. Die für westliche Verhältnisse hohe Geburtenrate in Frankreich wird durch die Fruchtbarkeit der Einwanderer verursacht (genauso wie in Großbritannien). In Paris sind, wie gesagt, bereits fast zwei Drittel der Neugeborenen afrikanischer Herkunft. Allerdings liegt auch die Geburtenrate der einheimischen Franzosen über der deutschen, die ja mit Japan ein Weltrekordtief erreicht hat (ca. 1,33 Kinder pro Frau). Wir sind also Masseneinwanderung besonders schutzlos ausgeliefert, eine einzelne Einwanderin mit vier Kindern hat soviele Kinder wie gleich drei deutsche Frauen.

  45. http://www.insee.fr/fr/ffc/docs_ffc/ref/IMMFRA12_g_Flot1_pop.pdf Die Tabelle 1 auf S. 133 ist aufschlußreich. Sie zeigt, daß der Anteil der Neugeborenen, bei denen beide Elternteile einheimische Franzosen (“Deux parents ni immigrés ni descendants d’immigrés”) sind, bei 61% liegt. Die tatsächluche Zahl der weißen Franzosen liegt aber noch etwas niedriger, da diese Zahl auch Farbige aus den Überseegebieten, die im metropolitanen Frankreich leben, Zigeuner und weitere andere ansässige Minderheiten einschließt. Die übrigen 39% sind eine Mischung von jeder mit jedem (darunter auch Neugeborene mit einem weißen Elternteil). Ich finde, diese Zahlen korrelieren einigermaßen gut mit der obigen Zahl von 31,5% und zeigen, daß der Anteil Neugeborener mit Migrationshintergrund im europäischen Frankreich im Bereich 30-40% liegt.

    Die Tabelle 2 auf S. 133 ist sogar noch interessanter: sie zeigt die Herkunft von Kindern, die eine Mutter mit Migrationshintergrund haben. Wie man am Graph ablesen kann, ist der ganz überwiegende Teil der Mütter außereuropäischer Abstammung. Das ist vielleicht der größte Unterschied zwischen der Masseneinwanderung nach Deutschland und Frankreich: unsere Immigranten sind überwiegend europäischen Ursprungs (SU, Jugoslawien, Polen, Italien, Griechenland), auch wenn die Türken die größte Minderheit darstellen und meines Eindrucks nach die Drittweltimmigration mittlerweile angezogen hat.

  46. #59 Cyrk90

    solche Leute wollen die individuelle Schuld ihrer eingenen Familienangehörigen dadurch minimieren, indem sie dem ganzen deutschen Volk die Schuld für die Verbrechen in die Schuhe schieben.

  47. Hallo,
    die Zeit das ein Krieg mit Waffen geführt wird tifft nur noch in wenigen unwichtigen Kriegen zu. Wirklich wichtige Kriege mit Landnahmen werden heute durch den Uterus der Frauen gewonnen.
    Wer heute ein Land besetzen will geht als Asylant oder Einwandere an Bord und macht ein Kind nach dem andern. Der einheimischen Bevölkerung wird der Austausch der Einheimischen Menschen gegen Zuwanderer als Hilfe für Verfolgte, Asyl, untergejubelt. Unliebsamen Gegner gegen diesen Austausch werden gerne als Nazis verteufelt wobei kaum noch jemand einen solchen je gesehen oder auch nur gekannt hat. Das Urbild eines Nazi ist heute ein Mensch mit Verstand der selbständig denkt und sich nicht von der Einheitspresse überzeugen lassen will und dagegen aufmuckt. Das geht selbstverständlich ganicht. Schon den Kindern in der Schule versucht man mit dieser Taktik bei zu kommen. Leider funktioniert das aber überhaupt nicht. Das Leben vor Ort lehrt da leider eine andere Wirklichkeit als die Vorgegebne Einheits-meinung der Mediens.
    Das ganze wird wie immer auf der Welt in einem Drama enden. Zur Zeit ein gutes Beispiel. Vom Westen, sprich USA, Frankreich, Deutschland und andern dekadenten und unterwnderten Staaten wird dieser Krieg gegen die Intereessen der dort Einheimischen finanziert um die Energieversorgung für Europa zu sichern.
    Diese Beispiele kann man um das Kosowo oder den Arabischen Winter beliebig erweitern.

  48. Wer heute ein Land besetzen will geht als Asylant oder Einwandere an Bord.
    #68 jobo (15. Nov 2012 16:16)

    Jo, das paßt. Wollte sowieso gerade folgende Passage von E. M. Cioran bringen, aus seinem 1979 (!) in Frankreich erschienenen Buch mit dem Titel „Écartèlement“ (deutsch 1982, „Gevierteilt“), da sagt Cioran exakt dasselbe.

    „Eines Abends schaute ich in der Metro aufmerksam um mich: wir waren alle anderswoher gekommen … Unter uns befanden sich jedoch zwei oder drei Gestalten
    v o n h i e r, verlegene Gestalten, die so aussahen, als wollten sie um Entschuldigung bitten. Das gleiche Schauspiel in London.

    Die Völkerwanderungen ereignen sich heute nicht mehr auf dem Wege kompakter Umsiedlungen, sondern durch ununterbrochene Infiltrationen: man schleicht sich allmählich bei den “Eingeborenen” ein, die zu blutleer und zu vornehm sind, um sich noch zu der Idee eines “Territoriums” herabzulassen. Nach tausend Jahren Wachsamkeit öffnet man die Tore.

    Wenn man an die langen Rivalitäten zwischen Franzosen und Engländern, dann zwischen Franzosen und Deutschen denkt, möchte man sagen, dass sie alle, indem sie sich gegenseitig schwächten, nur die Aufgabe erfüllten, die Stunde der gemeinsamen Pleite zu beschleunigen, damit andere Vertreter der Menschheit die Ablösung unternehmen. Ebenso wie die alte wird die neue Völkerwanderung eine ethnische Verwirrung hervorrufen, deren Phasen man nicht genau vorhersehen kann. Angesichts dieser so unterschiedlichen Visagen ist die Idee einer auch nur in noch so geringem Masse homogenen Gemeinschaft unvorstellbar.

    In Rom sollen im 3. Jahrhundert unserer Zeitrechnung von einer Million Einwohnern nur sechzigtausend gebürtige Lateiner gewesen sein. Sobald ein Volk die geschichtliche Idee, die zu verkörpern es beauftragt war, glücklich ausgeführt hat, hat es kein Motiv mehr, inmitten eines Chaos von Gesichtern seine Unterschiedlichkeit zu behaupten, seine Eigentümlichkeit zu pflegen, seine Züge zu bewahren.

    http://www.anti-literatur.de/Rezension.Gevierteilt.84.html

  49. #70 Biloxi

    der Witz ist doch, dass kein europäisches Land diese Masseneinwanderung brauch, und schon gar nicht der Arbeitsmarkt. Denn die Immigration geht in allen west-/nord-europäischen Staaten zum großen Teil direkt in die Sozialämter. Diese Masseneinwanderung hat rein politische Gründe, sie dient den Politikern zur Durchsetzung ihrer bevölkerungspolitischen Ziele. Die multiethnisch/-religiöse Gesellschaft in der das ehemals dort vorherrschende autochthone Mehrheits-Volk bis zur Unkenntlichkeit aufgelöst wird ist das politische Ziel der EU-Eliten, und erst recht der deutschen Eliten.

  50. Hehe, paßt schon wieder.
    Will gerade folgendes absenden und sehe das hier:

    Denn die Immigration geht in allen west-/nord-europäischen Staaten zum großen Teil direkt in die Sozialämter.
    @ BePe, wollte ich auch gerade sagen. 😉

    Noch einmal aus „Gevierteilt“
    (wenn`s gestattet ist):

    Als die Römer – oder das, was von ihnen übrigblieb – sich ausruhen wollten, setzten sich die Barbaren in Massen in Bewegung. In manch einem Lehrbuch über die Invasionen liest man, daß die Germanen, die in der Armee und in der Verwaltung des Imperiums dienten, bis Mitte des 5. Jahrhunderts lateinische Vornamen annahmen. Von diesem Augenblick an wird der germanische Name unerläßlich. Die erschöpften Herren, die an allen Sektoren auf dem Rückzug waren, wurden nicht mehr gefürchtet und nicht mehr geachtet. Wozu sollte man sich wie sie nennen?

    „Überall herrschte eine fatale Schläfrigkeit“, bemerkte Salvianus, der schärfste Kritiker des Verfalls der Antike in ihrem letzten Stadium.

    Die Parallelen zu heute sind unübersehbar. Nicht mehr gefürchtet und nicht mehr geachtet – und vor allem die „fatale Schläfrigkeit“! Wer soll solche dekadenten Schlafmützen auch noch ernst nehmen, die sich ihr Land und ihre Kultur nehmen lassen – und dafür auch noch Geld bezahlen, viel, viel Geld, das sie aber nicht einmal haben, weshalb sie sich auch noch tödlich dafür verschulden müssen!

    Historiker früherer Zeiten hätten über unsere heutige Zeit nur verständnislos bis fassungslos den Kopf geschüttelt, Historiker späterer Zeiten werden das auch tun. Falls es dann überhaupt noch so etwas wie Historiker geben wird, zumal solche, die sich für Europa und seinen Niedergang interessieren, denn:
    http://www.welt.de/print-welt/article625369/Die-Gefahr-ist-gross-dass-Europa-als-Kulturraum-verschwindet.html

  51. Tag der Propheten heute. Vorhin schon die beiden Euro-Propheten Baring und Dahrendorf gebracht, jetzt den Geschichtspropheten Cioran.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Emil_Cioran

    Cioran zum dritten und letzten:

    [Frankreich, Deutschland, England] … Diese Länder haben sich miteinander entfaltet und sind miteinander zugrunde gegangen, aus Konkurrenzgeist, Brüderlichkeit und Haß; während auf dem übrigen Erdball die junge Gaunerwelt Energien ansammelte, sich vermehrte und wartete.

    „Die junge Gaunerwelt“ – das schreibt er in diesem 1952 im Original erschienenen Buch!
    http://www.amazon.de/Syllogismen-Bitterkeit-Emile-M-Cioran/dp/351837107X

    Als hätte er schon damals die herumlungernden „Migranten“horden in den Metropolen unserer Zeit vor Augen gehabt! Und noch`n Cioran, auch aus den Syllogismen von 1952:

    Wenn man keine Eroberungen mehr macht, willigt man ein, erobert zu werden. Es war die Tragik Hannibals, daß er zu früh geboren wurde; einige Jahrhunderte später hätten ihm die Tore von Rom offengestanden. Das Imperium war vakant, wie das Europa von heute.

    And now to something completely different, aber auch von Cioran:

    Es ist Kennzeichen eines reichen Geistes, daß er nicht vor dem Niederen und Trivialen zurückschreckt, jenem Schreckgespenst der `Feinsinnigen`- daher deren Sterilität.

    Jetzt ist Ruhe, versprochen.

  52. „Krise treibt Zuwanderer nach DeutschlandDeutschland zieht Arbeitskräfte aus den Krisenländern Süd-Europas an. Aus Griechenland stieg die Einwanderung im Halbjahresvergleich um 78 Prozent, aus Spanien um 53 Prozent an.“

    Naja, unter den Umständen sollen doch mehr griechen, polen, spanier, und andere westeuropäer, aber auch russen etc. hier einwandern, ..die Regierung fördert die Einwanderung eh, und je mehr von den erst genannten hier sind, die eine ähnliche kultur wie wir haben, desto weniger platz bleibt für neandertaler a la Islamos UND (ganz) Afrika. Mit den ist in der REGEL nichts anzufangen, man sehe sich nur die Großstädte an.

    Müssen wir halt mit der „zweiten“ wahl entgegen halten. Ein Strategischer Sieg sozusagen.

    Ich bin eh der Meinung das wir kein Südländer, sondern ein Moslem und Afrika problem haben…und und und..bla bla.

  53. Erschreckend, wie Frankreich sein Gesicht verliert und afrikanisiert wird. Das Auftreten dieser mysteriösen „Sichelzellenanämie“ zeigt wieviele Nordafrikaner dort leben. Und es könnte ja alles halb so schlimm sein, wenn die Menschen sich in die französische Gesellschaft integrierenn, sich anpassen und nicht kriminell werden. Doch jeder weiss, wie extrem die Jugendlichen in den Vororten randalierten, wie sehr sie den französischen Staat, der ihnen alle Chancen bietet, hassen. Sie leben in modernen Neubauten – in ihrer Heimat hatten sie meist nur Hütten oder Zelte. Aber nein, sie achten nicht das Land in das sie kamen. Ja warum kommen sie dann ? Viele Franzossen haben Angst abends auf die Straße zu gehen. In Marseille sind mehr Waffen im Umlauf als sonstwo. Und immer wieder werden auch Polizisten von Randalierern angegriffen. Es ist erschreckend und man kann die einheimischen Franzossen gut verstehen, wenn sie es satt haben. Wenn sie es satt haben, von Moslems bedrängt und gestört zu werden. Und doch wählten soviele die Sozialisten. Aber die als „rechtsradidkalen“ National Front verschrieende Partei will die Einwanderung stoppen und Intergation einfordern. Richtig so. Diese Selbstverständlichkeit kann doch nicht „radikal“ sein.

  54. So, jetzt kommts. Ich habe die Einwanderungssituation von Frankreich und Deutschland verglichen. Das Ergebnis: wir stehen da, wo Frankreich steht, wir sind in fast derselben Lage! Beinahe alle Eckwerte sind auffallend gleich:
    – Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung: jeweils ca. 20%
    – Anteil der Menschen mit europäischen Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung: jeweils 10%
    – Anteil der Kinder mit Migrationshintergrund an Gesamtzahl der Kinder: jeweils ca. ein Drittel

    Der einzige Unterschied ist, daß in FRA ca. 10% der Einwanderer Afrikaner sind, während es bei uns rund 4% sind.

  55. Und natürlich, daß ein Viertel der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland Aussiedler/Spätaussiedler sind, also mehr oder weniger Deutsche.

Comments are closed.