Die EUdSSR-Propagandisten hier werden immer dümmer. Auf der „Townhall-Konferenz“ des Nicolas Berggruen Institute on Governance, über die wir neulich schon wegen dem unverschämten Joschka Fischer berichtet haben, wurde anscheinend noch mehr Mist dahergeredet. Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (Foto), der geistig immer inkontinenter wird, sagte, es sei wichtig, daß alle Einwohner Europas in einer Art Umerziehungsverfahren Englisch lernten: „Das muß im Kindergarten beginnen, in den Grundschulen. Dann haben wir es in 20 Jahren geschafft, daß alle Europäer die gleiche Sprache sprechen, ein Vorteil, den uns gegenüber die USA und China haben.“ Natürlich stimmten alle anwesenden Germanen zu, aber keine Angst, das passiert niemals.

Kommissar Oettinger, dessen Englisch furchtbar ist, hatte in Baden-Württemberg Englisch in der Grundschule eingeführt. Ein Problem war, daß die Lehrerinnen auch kein Englisch konnten, also übten sie jede Woche ein anderes Liedchen mit den Kleinen. An den weiterführenden Schulen lachten die Lehrer nur noch. Dabei können auch Abiturienten eigentlich in den meisten Fällen nur radebrechen wie Finanzminister Schäuble: Zere will be no Staatsbankrott! Die Idee, daß man 80 Millionen einfach eine neue Sprache überstülpen kann, ist dumm und grotesk, und dabei müssen wir nicht einmal an unsere türkischen Mitbürger denken.

Dazu besteht die EUdSSR ja noch aus anderen Staaten. England selbst gehört in zwanzig Jahren vielleicht gar nicht mehr dazu, und wer glaubt ernsthaft, daß die Franzosen Französisch aufgeben? Niemals! Die JF braucht sich absolut keine Gedanken machen! Hier was zum Lachen:

Oettinger spricht Oettinger-Englisch:

Papagei Schäuble spricht Schwäbisch-Englisch, was ihm ein Hilfsreferent aufgeschrieben hat:

Furchtbar, dieses Gestackse!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

87 KOMMENTARE

  1. Das ist klar: wir müssen sämtliche Kulturen der Welt bei uns aufnehmen, hätscheln und hofieren, sollen aber unsere eigene (ohnehin schon verlotterte) Sprache aufgeben…

    Auch der greise Genscher ist immer noch rege in Sachen europäische Zwangsvergesellschaftung unterwegs. Diesmal bei seinen Busenfreunden von der SPD:

    “An Deutschland darf Europa nicht scheitern!”

    “Und es würde sehr kalt um Deutschland herum in Europa”

    http://www.zukunftskinder.org/?p=30603

  2. Na sein wir doch froh, das er nicht französiche vorgeschlagen hat. Oder türkisch. Englisch lernt hierzulande eh jeder.

  3. Natürlich stimmten alle anwesenden Germanen zu, aber keine Angst, das passiert niemals.

    Englisch für alle? Das passiert schon deshalb nicht, weil die vereinigten internationalen aSozialisten lieber türkisch als deutsche Amtssprache einführen wollen.

  4. Mein Gott, Helmut Schmidt, Idol meiner Kindheit, wer berät den armen alten Mann, dass er sich derart der Lächerlichkeit preisgibt?

  5. Oettinger spricht Oettinger-Englisch

    😆 😆 😆

    Kann mir das irgend jemand in Englisch übersetzten 😯 Danke 🙂

    Schäuble tue ich mir nicht an…. kam gerade eben bis „Syphillis“ oder habe ich das falsch verstanden ? 😆

  6. „Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (Foto), der geistig immer inkontinenter wird, sagte, es sei wichtig, daß alle Einwohner Europas in einer Art Umerziehungsverfahren Englisch lernten: “

    Mit dem Englisch ist es ja wie in vielen Punkten: die angeblichen Volksvertreter im Europaparlament fordern etwas von der Bevölkerung, was sie selbst nicht zu geben bereits sind. Denn sie selbt sitzen mit Dolmetschern im Parlament – das ist außerdem ein Beweis, dass diese Typen mit den heutigen Berufsanforderungen eines normalen Angestellen aus der IT- oder Wirtschaftsbranche überhaupt nicht mithalten können. Lachhaft, wenn diese Heuchler eine Einheitssprache einführen möchten.

    Schäuble scheint in dem Video seine Sätze in einer Art Behelfs-Lautschritt abzulesen. Und auch das Englisch seiner Mitarbeiterin ist eine Katastrophe.

  7. Den Aufstand von Kewil kann ich wieder nicht nachvollziehen!
    Warum sollen wir nicht Englisch dazulernen? Wie wollen wir uns denn International mit unseren islamkritischen Partnern verständigen? Etwa auf Arabisch oder Türkisch?
    Englisch ist die einfachste Möglichkeit sich in der zivilisierten Welt zurecht zu finden.
    Auch wenn es jemanden nicht perfekt gelingt, ist unser Gesprächspartner froh, wenn er nicht alle Sprachen der Erde lernen muß
    What ?s your problem – Kewil?

  8. …daß alle Einwohner Europas in einer Art Umerziehungsverfahren Englisch lernten…

    Ab einem gewissen Alter sollte man sich mit der Rosenzucht begnügen und seinen Aufzuchts- und Erziehungsgedanken nur noch dort frönen.

    Es ist aber gut, dass er sich zunehmend selber demontiert, Kinder, Besoffene und Senile sind bzgl. ihrer wahren Gedanken enthemmter…

  9. Wie hieß das doch?

    „Wir Schwaben können alles außer Hochdeutsch.“ – und received pronunciation of English.

  10. Dann haben wir es in 20 Jahren geschafft, daß alle Europäer die gleiche Sprache sprechen, ein Vorteil, den uns gegenüber die USA und China haben.“

    Diese Geisteskranken:

    Sie sind für radikale Gleichmacherei (sie wünschen sich ein Europa mit nur einer Sprache, mit nur einer Währung, mit nur einem Gesetzbuch, mit einheitlichen Löhnen, einheitlichen Verkehrsregeln, einheitlichen Preisen, etc.),

    ABER

    sie sind gegen Schuluniformen!

    Sie sind für radikale Gleichmacherei (sie wünschen sich ein Europa mit nur einer Sprache, mit nur einer Währung, mit nur einem Gesetzbuch, mit einheitlichen Löhnen, einheitlichen Verkehrsregeln, einheitlichen Preisen, etc.),

    ABER

    sie beschwören Multikulti!

    That’s really strange, isn’t it?

  11. Deutschland ist noch nicht genug reguliert:
    Wie aus der YouGov-Befragung hervorgeht, würde jeder vierte Bundesbürger für einen EU-Austritt Deutschlands stimmen, sollte es
    darüber eine Volksabstimmung geben. Ein klare Mehrheit von 57 Prozent plädiert dagegen für den Verbleib in der Europäischen Union (EU).
    Damit ist die Zahl der EU-Anhänger in Deutschland weiterhin vergleichsweise hoch.

  12. „Junge Freiheit“:

    Den EU-Ratspräsidenten direkt wählen zu lassen, sei nicht notwendig, meinte Schmidt Ende Oktober auf der „Townhall-Konferenz“ des Nicolas Berggruen Institute on Governance.

    Dieser Satz ist schlicht gelogen und wer wie die „Junge Freiheit“ aus Helmut Schmidts Statement die Forderung nach einer „Zwangsverenglischung“ herausliest, sollte besser keine Kommentare schreiben. Schmidt hat sich bei der Berggruen-Konferenz gegen Schäubles Vorschlag gewandt, den EU-Ratspräsidenten direkt wählen zu lassen: „Wie sollte das gehen? Er müsste in 27 Ländern in 35 Sprachen für sich werben, das geht nicht“, sagte er, daran schloss sich der Satz an, dass es wichtiger sei, wenn alle Einwohner des Kontinents Englisch lernten.

    Wogegen ja nichts einzuwenden ist. Dann bräuchte man zum Beispiel hier, bei PI, nicht alle englischen Texte zu übersetzen, damit auch alle wissen, worum es geht. Wer über die Sprache anderer herzieht, sollte im Übrigen selbst wissen, wo der Genitiv zu stehen hat.

  13. Mich würde mal interessieren ob Herr Oettinger selber versteht was er da zusammen stammelt ?
    Schon irgendwie faszinierend mit welch bescheidener Bildung man höchste Ämter bekleiden kann .

  14. Sorry, Kewil but I beg to differ….
    Auch wenn es gegen die hier herrschende Meinung sein sollte:
    Der Mann hat Recht.
    Klar, wer mit seinem Job als Putze glücklich ist, bei dem genügt im Zweifel auch eine eher rudimentäre Beherrschung der deutschen Sprache.
    Wer aber künftig in einem Job arbeiten will, der ihm (und evtl. gar einer Familie) ein einigermaßen vernünftiges Auskommen sichert, der wird um eine gute Beherrschung der Lingua Franca, nämlich der englischen Sprache, nicht mehr herumkommen. Es ist bereits heute der Fall.
    Oder glaubt hier ernsthaft jemand, der chinesische Einkäufer, der in Erwägung zieht, bei einem deutschen Mittelständler Ware zu bestellen, lernt dafür deutsch?
    Versteht man ihn nicht, ist die nächste Firma, in der jemand des englischen mächtig ist, nur einen Mausklick entfernt!

    Ich würde dem Verfasser dieses Artikels höchstens zugestehen, dass er das Anliegen des Altkanzlers dahin gehend mißverstand, dass er meinte, Schmidt wolle die nationalen Sprachen durch die englische ablösen.
    Eine solche Intention hatte Schmidt mit Sicherheit nicht.

    Und den Mann als „geistig inkontinent“ zu bezeichnen-mein Gott, wollt Ihr wirklich mit Macht auf das „Niveau“ von Indymedia abrutschen?

  15. Kann man den Schmidt nicht endlich mal auf sein letztes Gleis schieben? Sonst macht er demnächst den Vorschlag, dass wir auch langfristig unsere Kulturen mischen. Zwangspaarungen und Samenbörsen wären die Folgen. 😈

  16. Nicht nur Oettingers Englisch ist schlecht, sein Deutsch ist auch grausam. Wie gut sein Schwäbisch ist, kann ich als Bayer nicht beutreilen, hanoi.

    Schäuble hat als Innenminister und als Finanzminister so viel Verrat am Deutschen Volk begangen, daß es auf seine Verbal-Diarrhoe in Deutsch oder Englisch auch nicht mehr ankommt.

  17. Auch in China sprechen längst nicht alle Mandarin. Naja.
    Wenn es in Europa eine sinnvolle Verkehrssprache gibt, dann ist das Esperanto. Die lernt sich vor allem extrem einfach in ein paar Wochen, ein halbes bis ein Jahr vielleicht bis zur Perfektionierung. Das ist ein Bruchteil des Aufwandes zum Erlernen jeder Nationalsprache. Und dann lernt jeder Europäer genau eine Fremdsprache, einschließlich der Engländer. Cxu ne estus bone?

  18. Abgesehen davon, dass der Sponsor den Ton angibt, ist die EUdSSR doch eine voll-tolle Grundsatzdemokratie.

    Und in einer Grundsatzdemokratie bestimmt die Mehrheit, welche Sprache die Gemeinsame sein soll. 😀

    Man spricht also basisdemokratisch Deutsch, oder welches Volk ist zahlen- und damit basisdemokratisch stimmenmässig das Grösste? 😀 😀 😀

    Aber da das mit der Demokratie in der EUdSSR dann doch nicht so klappt, befürworte ich im Umgang mit den Hofschranzen der EUdSSR die einfach verständliche Zeichensprache, vozugsweise ein mitleidig-kühles Lächeln in Verbindung mit einem erigierten Mittelfinger.

  19. Hätte Europa eine gemeinsame Sprache, so könnten z.B. Rentner aus Deutschland dorthin gehen, wo der von ihnen erarbeitete Wohlstand „hingepumpt“ wird.

  20. Also ich kann Englisch! Wenn Kewil deswegen einen Komplex hat, weil er kein Englisch kann, dann ist das sein Problem. Jeder sollte Englisch können. Wo ist das Problem? Da gibt es andere Probleme in Europa.

  21. Also Englisch für alle ist meiner Meinung nach gar nicht falsch!
    Als Offizielle Zweitsprache für ALLE!

  22. #12 Freidenkerin (04. Nov 2012 13:54)

    Und der Öttinger: Ahahahah – echt gut, das soll mal eine andere Nation verstehen! 🙂 ))))

    Ai sink ju ahr schtreng tuh matsch, meibieh hi häs neffer häf gehäded englisch ädd schkuhl.

  23. „An Deutschland darf Europa nicht scheitern!”
    aus: http://www.zukunftskinder.org/?p=30603
    (#2 Revelation-22-12 04. Nov 2012 13:36)

    Was für eine typische, blöde Politikerphrase von diesem alten Genschsack, der wahrscheinlich noch mächtig stolz darauf ist, was er da wieder für eine feine Formulierung hingelegt hat. Die europäischen Nachbarn hören so etwas aber bestimmt gern. „Ja, ihr Deutschen, dann zahlt man schön. Ihr wollt doch nicht etwa, daß Europa an euch scheitert?!“

    „Ein Zweifel an Europa darf nicht geschürt werden, auch nicht aus finanziellen Gründen. Aus denen zu allerletzt.“

    Genau, Genschman! Das wäre doch auch wirklich zu kleinlich.

    Merken diese dummen Affen eigentlich gar nicht, daß sie mit solchen Bemerkungen „ihren europäischen Partnern“ einen Blankoscheck nach dem anderen ausstellen?

    Am Rande: diese „Zukunftskinder“ scheinen ja schwer in Ordnung zu sein, aber das Layout ist eher suboptimal. Ein längerer Text mit vielen Zitaten geht da ja über fünf Stockwerke.

  24. Der Wahn hat kein Ende. Erst die Grenzen, dann die Währung, jetzt die Sprache. Je mehr man die Völker Europas entwurzelt, desto einfacher ist es, ein totalitäres System, wie den Isalm zu installieren.

    Eine ganz perverse und perfide Art des Faschismus.

  25. Genauso ist es! Wir leben in einer EU, die undemokratisch, bürokratisch, zentralistisch und sozialistisch ist! Und deshalb hat sie sich den Namen EUdSSR vollkommen verdient! Wir müssen so schnell wie möglich raus aus DIESER EU! Unterstützt deshalb bitte diese neue Seite bei facebook: DEUTSCHLAND RAUS AUS DER EU

  26. Ja ja, in China sprechen sie hochchinesisch. Auch in Tibet. Das muss ein Vorbild für die EUdSSR sein.

  27. Lieber Kewil,

    ich gehöre eher der wertkonservativen Fraktion an, und bin libertär (österreichische Schule) im politischen Ansatz. Heisst: ich liebe die differenziert, auch scharfzüngig formulierte und wertschätzende (gentleman – like) Auseinandersetzung.

    Vieles, was Ihrer Feder entstammt, kann ich bejahen und unterschreiben. Ich lese „Sie“ gerne.

    Darf ich eine Bitte aussprechen? Ich würde Ihren wertvollen Beiträgen noch mehr abgewinnen könnnen, wenn Sie sich an mancher Stelle etwas zurückhaltender ausdrücken würden. Nur ein Beispiel: oben schreiben Sie „Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (Foto), der geistig immer inkontinenter wird…“.

    Ich teile für mich privat und unausgesprochen manche Ihrer Wertungen, wünschte mir jedoch, solche Wertungen (inkontinent…) blieben hier im Forum in dieser Form unausgesprochen / -geschrieben bzw. etwas feiner ausgedrückt.

    Ich glaube, das Wort ist scharf wie ein Schwert auch ohne ad hominem Zuschreibungen.

    Das ist mein Wunsch für dieses Forum. Dass Blogger sich manchmal im Ton oder Wortwahl vergreifen werden wir nie vermeiden können, aber die, die namentlich hinter PI-Net stehen könnten den Ton positiv beeinflussen.

  28. #32 lostinowl (04. Nov 2012 14:59)

    gerade der Satz von Kewil hat mir am besten gefallen. Er charakerisiert treffend den heutigen Schmidt.

    Er wird Kohl immer ähnlicher, auch was die Behandlung seiner Ehefrau angeht. Wie lange kennt er denn seine „Neue“ schon…

  29. #23 nicht die mama (04. Nov 2012 14:16)

    mal wieder genau richtig was sie schreiben.

    Deutsch wird zwar von der Mehrheit in der EUdSSR als Muttersprache gesprochen, aber es spielt keine Rolle in der EU.

    Die EU ist eine groteske Missgeburt.

    Wenn man boshaft wäre, würde man einen ad Hoc-Test durchführen, in dem beispielsweise nach der Gewichtung eines Deutschen in der EU gefragt würde.

    100% eines Luxemburgers [ ]
    80% eines Luxemburgers [ ]
    60% eines Luxemburgers [ ]
    40% eines Luxemburgers [ ]
    20% eines Luxemburgers [ ]

    Zutreffendes bitte ankreuzen….

  30. ½ OT
    Mit stiller Freude erfüllt einen doch immer wieder, daß dieses EUdSSR-Bonzenpack im bereits völlig verrotteten und durchislamisierten Brüssel sitzt. Einer der beglückendsten Zeitungsartikel der letzten Jahre:

    In Brüssels Europaviertel boomt das Verbrechen

    Das ist die begehrte Beute in Brüssel: 35.000 EU-Beamte, 2500 Diplomaten, Zehntausende Lobbyisten. Viele haben die Taschen voller Bargeld, Blackberries oder iPhones.

    Angelika Niebler hat sich seit dem Überfall nur ein einziges Mal allein auf Brüssels Straßen gewagt, um drei Uhr nachmittags. „Jedes Mal, wenn mir junge Männer mit Kapuze entgegenkamen, hatte ich Angst“, erzählt sie.

    Ihr Parlamentskollege Jorgo Chatzimarkakis, dem das Auto gerade zum dritten Mal in zwei Monaten aufgebrochen wurde, fühlt sich von seinen Gastgebern im Stich gelassen. „Das Schlimmste ist, dass es ein Teil der lokalen Bevölkerung gut findet, wenn wir Europäer bestohlen werden“, sagt der Liberale. „Die halten uns für Maden im Speck.“

    http://www.ftd.de/politik/europa/:beamte-als-kriminellen-opfer-in-bruessels-europaviertel-boomt-das-verbrechen/50085625.html?page=3

    Das ist nicht das Schlimmste, das ist das Beste, Jorgo! 🙂 Hut ab vor diesem „Teil der lokalen Bevölkerung“! – Bleibt zu hoffen, daß den „Volksvertretern“ auch in Berlin die Früchte ihrer Politik in ähnlicher Form mehr und mehr zuteil werden! „Neukölln ist überall“ – hoffentlich demnächst auch in Reichstagsnähe!

  31. #8 Simbo (04. Nov 2012 13:47)
    #1 Milli Gyros

    Nun, das habe ich verstanden 😆

    Du ju vestand mi auch ? Guud Sändei …..

    „Dialekt versteht mer überall!“
    (Klaus Schlappner, Ex-Trainer der chinesischen Fussballnationalmannschaft)

  32. Die Idee ist aber gut. English sollte in ganz Europa Amtssprache werden und dabei ist völlig egal ob Frankreich mitspielt oder nicht. Die Franzosen werden es eh nicht überwinden können, dass Französisch immer unwichtiger wird.

    Aber English für alle, hat schon gewaltige Vorteile.

    1. Müssen dann nicht immer die EU-Verträge übersetzt werden, spart Kosten.

    2. Das Verständnis. Merkel und Schäuble verstehen bei einigen Vertragsformulierungen was ganz anderes als Hollande und Monti.

    3. Unsere Ingenieure können viel leichter einen Job im Ausland bekommen wo deren Arbeit noch vernünftig vergütet wird.

    Und viele Vorteile mehr. Ich würde das gesamte TV auf English umstellen. Auf den Philippinen sprechen fast alle English und nebenbei immer noch Tagalog, Visaias und / oder andere der vielen Sprachen dort. Wenn es dort geht, warum bei uns nicht.

    Und wen interessiert es, ob die Türken da mitkommen? Der Erdogan würde jedenfalls rotieren, würde sowas beschlossen.

  33. Oh, oh, ich plädiere dann dafür griechisch als Amtssprache zu wählen, denn dass würde den Islamern den Rest geben…;-)

  34. Ich denke es wird dann so wie in den Baltischen Staaten, wo jeder als zweitsprache russisch kann, es aber freiwillig niemand spricht.

  35. Ach ja, und mir fällt auf das wir mittlerweile von Leuten regiert werden, die es noch nicht einmal für nötig erachten sich bestimmte Wörter die sie nicht kennen im Wörterbuch nachzuschlagen und grammatikalisch richtig einzuordnen. Und solche Pfeiffen sagen uns, wir sollen in Zukunft nur noch Englisch reden!

  36. Wenn hier einige das Deutsch abschaffen wollen, kann man darüber nur den Kopf schütteln.

    Man denkt auch in Sprache. Und wenn man in „Deutsch“ denkt, denkt man in einer präzisen, genauen Sprache. Nicht umsonst sind die Deutschen, Schweizer und Österreicher so wie sie sind.

    Englisch ist da viel ungenauer. Die Mentalitäten resultieren nicht zuletzt aus der Sprache, wer das nicht versteht, versteht gar nix.

    Im übrigen habe ich mal einen Beitrag eines Inders in einer englischsprachigen Zeitung gelesen, der die Deutschen um ihre Sprache beneidet weil sie auf Sanskrit beasiert, dass leider in Indien nicht mehr sprochen wird….

  37. #41 felixhenn (04. Nov 2012 15:40)

    Die Idee ist aber gut. English sollte in ganz Europa Amtssprache werden…

    Und warum nicht die Sprache, die von den meisten Europäern in der EU als Muttersprache gesprochen wird???

    Die Logik muss mir mal einer erklären…

    Deutsch als Muttersprache 18% in der EU
    Englisch als Muttersprache 13 % in der EU

    (jeweils ohne Schweiz)

  38. Mitt Romney needs your help!!!

    Jedermann mit klarem Verstand und guten Herzens kann helfen, dass das Leuchtfeuer der Freiheit, Amerika, nicht erlischt.

    Get-out-the-vote Telefonanrufe in den letzten Stunden sind entscheidend. Die Anrufe werden bezahlt von Romneys Kampagne. Jede Sekunde zählt, jeder Anruf kann entscheidend sein, dieses Mal kann eine einzelne Stimme den Unterschied zwischen Freiheit oder Tyrannei ausmachen.

    The Romney-Ryan campaign urges every conservative European to help out! Get started NOW:

    http://www.mittromney.com/call-home-landing

  39. In 20 Jahren ist das nicht zu schaffen.
    Aber genau das wird kommen.
    Irgendeine gemeinsame Sprache muß zwangsläufig innerhalb einer möglichen EU in den nächsten 30-40 Jahren kommen.
    Es gibt weit mehr Chinesen und Inder, als Europäer.
    Bei dem weiteren Zusammenwachsen der Welt bleibt es nicht aus, daß irgendwann eine Sprache die dominierende wird.
    Englisch ist recht einfach zu erlernen.
    Die Überlegung macht schon Sinn.
    Ich hätte da aber einen Gegenvorschlag:
    DEUTSCH

    Spricht man bereits fliessend bei uns-in Österreich-in der Schweiz.
    Viele Bürger in unseren umliegenden Staaten beherrschen es auch und im fernen Namibia wird es auch noch gesprochen.

    Das bedeutet ja, daß Deutsch die dominierende Sprache in Europa ist, also sollte man das ausbauen.
    😀

  40. Im Sommer erlebt auf der Bahnstation in Obertraun am Hallstäter See das Folgende.

    Dazu muß man wissen, daß das wunderschöne Hallstatt zweimal existiert: seit 7000 Jahren in den Alpen, seit einigen Monaten im Nachbau im Reich der Mitte.

    Auch das originale Hallstatt ist ein Anziehungspunkt für junge Reisende aus Fernost, wogegen ja im Prinzip nichts spricht.

    Zwei kulturbeflissene Gäste haben eine Bahnkarte für eine Station am Schalter gekauft, Preis unter zwei Euro, und wollten partout nicht bar bezahlen, sondern mit Kreditkarte. Der deutschen Sprache waren sie nicht mächtig.

    Nach einigen erfolglosen Versuchen, Überzeugungsarbeit zu leisten, sagte der Beamte entnervt:

    THIS IS LÄCHERLICH!

    Recht hat er gehabt!

    Und für EUkratiker, die BSE (bad simple Englisch) sprechen, fällt mir auch dieser Kommentar ein.

  41. Erscheckender Bericht aus EUdSSR-Paris:

    Einwanderer in Paris. Worüber Frankreich schweigt

    Jeder, der heute Paris besucht, sollte nicht nur Touristen-Attraktionen kennen, sondern auch sich darüber im Klaren sein, welche Stadtteile man lieber vermeidet – wie etwa Vorstädte mit unauffälligen Plattenbauten. Gerade in diesen Stadtvierteln hat das russische Kamerateam gedreht. Regisseur Alexander Rogatkin sagt, die Einheimischen seien sehr unzufrieden gewesen:

    „Man sagte uns, dass es uns kaum gelingen wird, in arabischen Vierteln etwas auf der Straße zu drehen. Wir wollten nicht glauben: Wieso denn? Wir sind doch in Frankreich, praktisch im Zentrum Europas? Man warnte uns trotzdem: Sobald Ihr Eure Kamera einschaltet, werdet Ihr etwas abbekommen. Wir schalteten unsere Kamera ein – und sofort wurde unser Kameramann ins Gesicht geschlagen. Wir sind nicht einmal aus dem Wagen ausgestiegen“.

    Die Polizei wollte den Journalisten nicht helfen und versuchte sogar, sie bei den Dreharbeiten zu stören. Olivier Decrock, Generalsekretär der Partei „Radical de Gauche“, sagt im Film, die Polizei habe Angst und sei dort keine reale Macht. Der Stadtteil werde von ethnischen Gemeinden und Drogenhändlern kontrolliert. Die Polizei sehe sich oft zu unkonventionellen Methoden gezwungen:

    „Drogenhändler werfen Mikrowellenherde und Bette vom Dach auf die Polizisten ab. Die Polizisten setzen mit Hilfe von Feuerwehrleuten diese Häuser in Brand, um die Verbrecher rauszuekeln“.

    Doch selbst abgesehen von der Kriminalität entsteht der Eindruck, dass die Einwanderer Frankreich Schritt um Schritt erobern. Viele Städte sind mittlerweile nur äußerlich europäisch – das sagt zumindest Dmitri de Kochko, Bewohner des Pariser Stadtteils Saint-Ouen:

    „In Schulkantinen gibt es oft kein Schweinefleisch mehr. Manchmal werden selbst nichtmuslimische Kinder unter Druck gesetzt, damit sie kein Schweinefleisch essen. In manchen Ortschaften haben Schwimmbäder einen besonderen Zeitplan, wonach nur Frauen innerhalb eines Zeitraums baden dürfen. Morgen bekommen wir vielleicht Busse, wo Frauen und Männer nur getrennt sitzen“.

    hier der ganze Artikel:
    http://german.ruvr.ru/2012_10_24/92300904/

  42. “ Ja,ja..; Herr Helmut Schmidt, erstmal hören wir das Rauchen auf, dann lernen wir zusammen ENGLISCH!

    Ach; das geht nicht!? Sie sind Kettenraucher, da kann man nichtmehr aufhören! Doch, ich war auch Kettenraucher!

    Es geht, es geht…..!“

  43. Die Mentalitäten resultieren nicht zuletzt aus der Sprache, wer das nicht versteht, versteht gar nix.
    #45 Woolloomooloo (04. Nov 2012 15:56)

    Richtig. Ein altes Lieblingsthema von mir. Wobei man darüber spekulieren kann, ob die Sprache die Mentalität bildet, oder ob sich eine bestimmte Mentalität die ihr gemäße Sprache schafft. Die alte Henne-Ei-Sache.

    Was Sie zum Englischen sagen, ist aber nicht richtig. Im Gegenteil: das Englische ist viel präziser als das Deutsche. Zum Beispiel gibt es allein drei Ausdrücke für das deutsche „Grenze“: border, limit, frontier. Im Deutschen gibt es dagegen massenhaft Wörter, die jeweils mehrere verschiedene Bedeutungen haben. Nehmen wir nur mal: Ausgang, Einbruch, Einfall.

    Und gerade wegen dieser Prägnanz eignet sich das Englische auch viel besser für witzige und treffende Ausdrücke und Aussagen. Andererseits ist das Englische aber auch abstrakter als das Deutsche.

    Das Deutsche ist konkreter. Nehmen wir nur mal das zuvor genannte Einfall (im Sinne von Idee). Es fällt einem etwas ein. Das ist wunderbar konkret und bildhaft. Noch ein Beispiel: Zukunft. Stark und bildhaft, das englische future dagegen abstrakt, was ja auch kein Wunder ist, da es direkt aus dem Lateinischen kommt.

    Offenkundig ist es auch mit diesen Qualitäten zu erklären, daß die bedeutendsten Philosophen der Neuzeit deutsch gedacht und geschrieben haben (was je eh dasselbe ist). Ein kluger Franzose hat einmal gesagt, im Deutschen könne man philosophieren, im Französischen aber nur über Philosophie reden.

    Und dann bietet das Deutsche noch einen Vorteil, den ich ganz besonders schätze: man kann darin unendlich viele neue Wortzusammensetzungen schaffen. Nehmen wir mal, um uns der politischen Stoßrichtung dieses Blogs wieder etwas zu nähern, diese hier: rassismuskeulenschwingende Antifa-Affen.

    Das war unser „Kleines Feuilleton am Sonntagnachmittag“, heute: Folge 344.
    😉

  44. Das ist die neue Apartheid, die man andernorts so erfolgreich ausgerottet glaubte. Nun erhebt sie sich in umgekehrter Folge! Und wir geben gutmenschlich nach, Stück für Stück,-bis nichts mehr übrigbleibt.

  45. #53 Biloxi (04. Nov 2012 17:09)

    Wenn man sich die Mentalitäten der Deutschen, Schweizer und Össterreicher ansieht und sie mit denen der Südländer vergleicht, steht sofort vor der Frage nach dem Grund?

    Die genetische Ausstattung des Menschen kann sich ja nicht durch eine willkürliche Grenze ändern. Und wenn z.B. eine Sprachgrenze durch ein Land verläuft, wie z.B. die Schweiz oder Belgien, kann man den Unterschied sogar im kleinen Raum erkennen.

    Warum müssen die Flamen die Wallonen durchfüttern und warum stimmen durch den schweizer Rötschtigraben die Genfer bei Volksabstimmungen anders als die Züricher?

    Die Engländer sind uns sprachlich mehr verwandt als die Franzosen oder Italiener. Aber ihre Ansicht, dass Englisch abstrakter und präziser als Deutsch sein soll, kann ich nicht teilen. Für das Verpacken einer Information in Deutsch verbrauchen sie viel weniger Platz. Eine Seite Englisch entspricht eineinhalb in Deutsch. Da muss notgedrungen Information verloren gehen. Für mich ist Englisch eine Steno-Sprache. Die Basisinformation ist da – aber weniger präzise.
    Und das die deutschen Philosophen durch die Vorteile der abstrakten und genauen Sprache begünstigt waren, bestätigt ja genau das.

    Wenn man in ein anderes Land kommt und anfängt in dessen Sprache zu träumen ist man wirklich angekommen und insoweit werden die Türken nie in Deutschland ankommen…

  46. Englisch ist doch jetzt schon „lingua franca“ und es wird als selbstverständlich angesehen, dass jeder es kann.

    Z.B. werden in deutschen Texten englische Zitate gar nicht mehr übersetzt, weil man davon ausgeht, dass sowieso jeder Englisch kann und versteht.

    Englisch eher so wie Lesen und Schreiben: peinlich, wenn man es nicht kann.

  47. Schmidt muss aupassen, dass er auf seine alten Tage nicht noch zum Trottel der Nation wird und seinen guten Ruf schädigt.

    Er ist aber eben auch ein Sozialist und die Sozialisten haben Deutschland schon immer geschädigt.

    Es fing mit August Bebel an, der militärische Geheimnisse an die Britten gab,

    ging weiter über den perversen nationalen und internationalen Sozialismus,

    ging weiter im Schulterschluss mit der KPD zur SED,

    ging weiter unter Brandt und seiner Ostpolitik und des Schuldensmachen,

    ging weiter mit Koaltion mit der „Linken“,

    ging weiter mit der alleinigen deutschen Schuld an den europäischen Kriegen,

    usw.

    Nein, mit den Sozialisten und der SPD haben wir es mit einem germanophoben Pöbel zu tun, was weder den Deutschen noch Europa auf Dauer gefallen kann.

  48. Knapp 100 Millionen Europäer mit deutscher Muttersprache sind antscheinend nachrangig.
    Wie sollen wir unseren „Neubürgern“ beibringen, das sie deutsch lernen müssen, wenn unsere (Ex)“Volksvertreter“ wollen dass wir selbst eine andere Sprache lernen?

  49. Erinnert mich an die 5.Klasse. Also die Anfänge des Englischunterrichts. Dabei hat man uns eingebläut wie ein „th“ zu sprechen ist.

  50. Für das Verpacken einer Information in Deutsch verbrauchen sie viel mehr Platz.
    #57 Woolloomooloo (04. Nov 2012 17:38)

    Eben! Weil das Englische präziser und prägnanter ist! Ihre Aussage spricht gerade nicht für Deutsch als Sprache für den Beipackzettel. Und bei so einer lingua franca kommt es eben auf einfache Verständigung an.

    … in der ursprünglichen und engeren Bedeutung eine bestimmte Pidgin-Sprache

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lingua_franca

    „Pidgin“, that`s it! Englisch ist natürlich auch, gerade im Vergleich mit Deutsch, potteinfach zu lernen: kaum Grammatik, kaum Deklinationen, was will man mehr? Trotzdem ist es aber auch eine großartige Sprache, man denke an Shakespeare!

    Aber das Deutsche ist auch großartig, nur eben ganz anders. Um es holzschnittartig zu sagen: Englisch ist die Sprache des Pragmatischen, Deutsch die Sprache der Tiefe, des „Den-Sachen-auf-den-Grund-Gehens“. Deshalb die „tiefen“ Philosophien, deshalb die deutschen Tüftler und Erfinder. Aber die Angelsachsen sind auch großartige Erfinder, sie sind clever. Das sind die Deutschen nun – leider! – gerade nicht. Deshalb sind sie auch so lausige Politiker.

  51. #56 Woolloomooloo
    #53 Biloxi

    Mal ein Einwurf vom Spielfeldrand.

    Fast die gesamte theoretische Grundlage unseres wissentschaftlich-technischen Wissens (Moderne Physik), welches heute unser Leben bestimmt, wurde in Deutsch erdacht und zu Papier gebracht. So schlecht kann unsere Sprache also nicht sein. Gut, deutsche Selbsthasser werden jetzt einwenden, dass man in der deutschen Sprache auch Kommandos in Lagern geben kann.

    Seit der Umstellung auf die englische Sprache kommt da nicht mehr viel.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitleiste_physikalischer_Entdeckungen

  52. Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt…sagte, es sei wichtig, daß alle Einwohner Europas in einer Art Umerziehungsverfahren Englisch lernten: „Das muß im Kindergarten beginnen, in den Grundschulen. Dann haben wir es in 20 Jahren geschafft, daß alle Europäer die gleiche Sprache sprechen, ein Vorteil, den uns gegenüber die USA und China haben.“
    —————————
    Da hiess es mal, deutschland muss vernichtet werden, aber es geht allen völkern an den kragen.
    Das haben nicht mal die sowjets verlangt, dass wir alle russisch sprechen sollen. Auch wenn wir es in der schule gelernt haben.

    ………………….

    aber keine Angst, das passiert niemals.
    ——————————–
    Da wäre ich mir nicht so sicher. Immer und überall dieses kauderwelsch. Selbst in den bürokratenpapieren taucht es auf, obwohl in allen VwVfG steht, die amtssprache ist deutsch.

    Besonders idiotisch ist, dass man für unsere muttersprache eine schlechtschreibung erfunden hat.
    Die denglischquatschenden können mit sicherheit nicht mal schreiben, was sie lallen.

    In der ddr ist kein russisches wort in den sprachgebrauch eingegangen, in der brd ist das anders. Es geht schon los mit „hallo“ als begrüssung.

  53. ESPERANTO würde sich als eine neutrale Verständigungssprache für Europa anbieten. Wenn man sich auf diese Sprache einigen könnte, würde keine Nationalsprache bevorzugt und die anderen Sprachen benachteiligt werden. ESPERANTO hätte außerdem noch den Vorteil, schneller als andere Sprachen erlernbar zu sein.
    Multaj salutoj, karaj samideanoj

  54. #67 BePe (04. Nov 2012 18:16)

    Sehe keinen Dissens. Hier das „Faustische“, da die Utilitaristen.

    Grundlage für die ethische Bewertung einer Handlung ist das Nützlichkeitsprinzip …

    http://de.wikipedia.org/wiki/Utilitarismus

    Etwas mehr Nützlichkeitsdenken könnte den Deutschen aber gut tun. So einen hirnrissigen Unsinn wie die „Energiewende“ hätten die pragmatischen Angelsachsen wohl niemals zustandegebracht.

  55. „Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen tun.“
    Richard Wagner

    Eben. Das ist etwas ganz Großartiges, kann aber auch großartig in die Hose gehen, siehe „Energiewende“.

  56. Ich persönlich hätte nichts dagegen, in der EUdSSR einheitlich englisch als Zweitsprache einzuführen, da es wohl als Zweitsprache am meisten verbreitet ist. Das hätte vielleicht auch den schönen Nebeneffekt, dass dieses schreckliche Denglisch in Deutschland zurückgedrängt würde.

    #68 vokabelsender (04. Nov 2012 18:34)

    In der ddr ist kein russisches wort in den sprachgebrauch eingegangen, in der brd ist das anders. Es geht schon los mit “hallo” als begrüssung.

    Naja, stimmt so nicht ganz. Mir fallen da spontan Datsche, Subotnik, Kosmonaut und Sputnik ein.

  57. #67 BePe (04. Nov 2012 18:16)

    Da sehe ich einen auffälligen Bruch aber erst ab 1970. Also genau ab dem Zeitpunkt, ab dem in der gesamten Welt „auffällige Brüche“ festzustellen sind.

    Da behaupte ich doch mal, dass das nicht an der Sprache gelegen hat.

  58. Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (Foto), der geistig immer inkontinenter wird, sagte, es sei wichtig, daß alle Einwohner Europas in einer Art Umerziehungsverfahren Englisch lernten

    Seltsam, dass er an Englisch dachte und nicht an Türkisch oder Arabisch.

    Wirklich realitätsfremd, der alte Mann.

  59. Englisch als Amtssprache ist doch gar nicht so abwegig. Vor allen Dingen würde es den internationalen Hofschranzen in Brüssel auf die Beine helfen. All die Dolmetscher wären überflüssig und die Herrschaften würden selbst denken und schreiben lernen. Ohne Englisch kein Zugang mehr zur EU!
    Helmut Schmidt hat ganz bestimmt nicht gemeint, dass man seine eigene Muttersprache verleugnen oder vergessen soll.

  60. Aus gutmenschlicher Sicht besteht heute akuter Handlungsbedarf und zwar in allen europäischen Sprachen. Es müssen Wörter dringend ersetzt werden, die negativ belastet sind. Neben Neger / Moslem / Zigeuner auch folgende:

    Albaner – steht für Gewaltkriminalität
    Italiener – kreative Buchhaltung, Mafia
    Grieche – allerlei Misswirtschaft, Betrug, Steuerhinterziehung
    Rumäne, Bulgare, Serbe, Mazedonier – werden ständig als Ersatz für Zigeuner missbraucht und deshalb diskreditiert
    Österreicher, Deutsche = Nazi
    Euro = Katastrophe
    EU = Bürokratie / Verschwendung / Schwachsinn / Diktatur
    usw.

    Da immer neue Wörter dazu kommen, soll in Brüssel eine ständige Kommission für Sprachenkorrektur gebildet werden.

    PS Ich bin mir gar nicht sicher, dass dieser Scherz nur Scherz bleibt.

  61. „Es hatte aber die Erde“, so lautet der erste Satz der biblischen Erzählung vom „Turmbau zu Babel“ „die gleiche Sprache und die gleichen Worte.“ Das ist der Anfang des Übels. Doch was kümmert das den scheinbar immer weiser werdenden Helmut Schmidt?

  62. #47 LinksLiegenLassen (04. Nov 2012 16:06)

    Mitt Romney needs your help!!!
    Jedermann mit klarem Verstand und guten Herzens kann helfen, dass das Leuchtfeuer der Freiheit, Amerika, nicht erlischt.
    Get-out-the-vote Telefonanrufe in den letzten Stunden sind entscheidend. Die Anrufe werden bezahlt von Romneys Kampagne. Jede Sekunde zählt, jeder Anruf kann entscheidend sein, dieses Mal kann eine einzelne Stimme den Unterschied zwischen Freiheit oder Tyrannei ausmachen.

    Bist Du Dir sicher, dass es ohne US-amerikanische Telefonnummer überhaupt möglich ist, daran teilzunehmen?

  63. also die verkehrssprache bei pi ist doch auch englich. nachdem ich dies hier in den kasten eingetipp und -submit- gedrückt habe, kommt oben so etwas ähnliches, wie -your comment is awaiting modification- oder wie auch. mal sehen. bei anderen meiner beiträge wer es so

  64. Hat jemand eine ahnung, warum das programm immer abstürzt.
    Ich versuchte schon ein paar mal, einen kommentar zu schreiben, aber jedesmal heisst es, die webseite ist nicht zu erreichen.

  65. #74 Abu Iblis (04. Nov 2012 20:23)

    Naja, stimmt so nicht ganz. Mir fallen da spontan Datsche, Subotnik, Kosmonaut und Sputnik ein.
    ———————————–
    Als bonzensprache, aber nicht beim normalen deutschen.

    Keiner hätte sein wochenendhaus datsche genannt, das war ein bungalow!
    Subbotnik ordnete die partei als freiwillige sonnabendarbeit für die gemeinschaft an.

    Kosmonaut und sputnik kannste unter fremdwort verbuchen. Es waren neue wörter für etwas bis dahin nicht dagewesenes. Genauso wie astronaut.

  66. Wer in der globalisierten Welt nicht untergehen möchte, muss über ein gutes Englisch verfügen. In Skandinavien oder den NL ist das selbstverständlich und ich kenne auch keine Schule in Dt., in der nicht Englisch unterrichtet wird. Und natürlich ist es falsch, wenn Populisten behaupten, Englisch solle andere Sprachen „ersetzten“, es wird für die meisten Bürger eine Fremdsprache bleiben, aber eine wichtige – oft unverzichtbare – Fremdsprache. Es hat immer eine Art Weltsprache gegeben, Latein oder Französisch etwa. Ich spreche mit vielen Freunden und Bekannten Englisch….für die jüngere Generation eine Selbstverständlichkeit….auch für Franzosen 😉

  67. #84 Euro-Vison

    Wer in der globalisierten Welt nicht untergehen möchte, muss über ein gutes Englisch verfügen.
    ———————–
    Wer lebt denn in der „globalisierten Welt“?

    Wir nicht. Die allermeisten der sieben milliarden menschen auch nicht. Und ob es dann ausgerechnet englisch sein wird, das sei dahingestellt.

    Wir gehen eher unter, weil wir nicht mal mehr unsere muttersprache vernünftig beherrschen.

Comments are closed.