Feige Schweiz braucht nigerianische Polizisten

Da sich der feige Westen nicht mehr getraut, gegen kriminelle Neger und andere Ausländer vorzugehen und sie einzubuchten und auszuweisen, hat die Stadt Zürich jetzt schwarze Drogenpolizisten aus Nigeria angeheuert. Lassen Sie sich den Text auf  der Zunge zergehen: Dabei zeigte sich rasch, wie hilfreich die nigerianischen Beamten im Umgang mit verdächtigen Landsleuten sein können. Dank Uche und Ibrahim verhielten sich die Kontrollierten kooperativer, sagt Gentilesca. Dadurch würden die Situationen entspannter. Zudem wirke es deeskalierend, wenn Schwarze in den Reihen der Polizei vertreten sind. Sonst beschimpften Passanten die Polizei oft als Rassisten, wenn sie Afrikaner kontrolliere. Die Schweiz halten die nigerianischen Polizisten für ein Paradies für Dealer.

Ibrahim verweist darauf, dass in seinem Heimatland der blosse Drogenkonsum mit 15 Jahren Gefängnis bestraft werden könne. Dealer werden mitunter bis zu ihrem Tod weggesperrt.

Die Asylanten wissen schnell, wie sie bei uns auf Rassismus und ähnlich politkorrektes Gedöns machen können. Typen wie die Claudia Roth stimmen ein, und die dämliche Bevölkerung läßt sich alles gefallen und ‚deeskaliert‘.

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