Franzosen marschieren gegen Islamofaschismus

Am Samstag haben in Paris mehrere Hundert Franzosen – die Polizei spricht von 600-800, die Veranstalter von 2.500 – gegen den grassierenden Islamofaschismus in ihrem Land demonstriert. Dem Blog von „François Desouche“ entnehmen wir den folgenden Berichten.

L’Alsace/AFP:

34 Gruppen und Webseiten kündigten einen anti-islamistischen Protestmarsch am 10. November in Paris an.

Hunderte Menschen gingen Samstag gegen den Islamofaschismus auf die Straße. Zu den Organisatoren gehörte Riposte laïque (Sekuläre Gegenstimme). Zwei führende Mitglieder der Gruppe wurden in März wegen Volksverhetzung gegen Moslems verurteilt, berichtete die AFP.

Die Demonstranten trugen französische Fahnen. Deren Zahl betrug 600-800 nach Angaben der Polizei und 2.500 nach Angaben der Organisatoren.

Um 14.30 Uhr machten sich die Demonstranten, die sich auf dem Place Denfert-Rochereau gesammelt hatten, auf den Weg zum Place d’Italie. Dort fanden sie sich hinter einem großen Protestbanner mit der Aufschrift „Islamofaschismus geht nicht“ zusammen.

In ihren Reihen waren Parolen zu hören wie: „Der Faschismus geht nicht – die Scharia geht nicht“ und „UOIF, Muslimische Bruderschaft und Salafisten, das sind alles Rassisten, das sind alles Faschisten, und hopp, das alles in den Mülleimer!“

Erklärung vom Veranstalter Résistance républicaine veröffentlicht durch Nouvelles de France:

Vorletzten Samstag rief die Gruppe Résistance républicaine zu einer Demo auf. Kommen sollten alle die glauben, Frankreich müsse ein Land der Meinungsfreiheit und der Gleichheit von Männern und Frauen bleiben.

Die Nachrichten der letzen Monate in Frankreich und auf der ganzen Welt zeigen einen voranschreitenden Islamofaschismus auf, der versucht, allen Moslems und Nicht-Moslems seinen Willen, seinen Aberglauben und sein Bekenntnis durch Bedrohungen, Gewalt, Attentate und Terrorismus aufzuzwingen. (…)

Dies im Auge behaltend rufen wir zu einem Protestmarsch am 10. November auf. Wir alle müssen einen Front der Patrioten bilden, der stärker ist als der Faschismus, der Islamismus, die Bedrohungen, diese Unmenschen und alles, was uns trennt.

Was auch immer unsere Meinungsunterschiede oder politische Einstellungen sein mögen; egal was wir über Europa, den Regionalismus, die homosexuelle Ehe und Abtreibung denken, wir müssen uns alle zusammentun, um das Recht zu behalten, uns künftig friedlich streiten zu können, weit von dieser Zwangslage, die uns die Islamisten und ihre Komplizen aufzwingen wollen.

Sind Sie dabei?

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Organisation d’une marche contre le „fascisme islamiste“ – 10/11/12 à 15:01