In Hamburg haben am Samstagmorgen sieben „Jugendliche“ im Hauptbahnhof dermaßen auf einen 29-jährigen Deutschen eingeschlagen, dass er in das Gleisbett stürzte. Nur durch die schnelle Reaktion eines S-Bahn-Fahrers konnte verhindert werden, dass das Prügelopfer von dem Zug überrollt wurde.

Die WELT berichtet:

Ein 29-jähriger Mann ist im Hamburger Hauptbahnhof nach einem Schlag gegen seinen Kopf in das Gleisbett einer S-Bahn fallen. Dem Führer einer einfahrenden Bahn gelang es durch eine Notbremsung gerade noch rechtzeitig, den Wagen zum Stehen zu bringen, wie die Polizei mitteilte.

Dennoch berührte die Bahn den Mann. Er erlitt Verletzungen am Kopf und an einem Halswirbel und musste in einem Krankenhaus notoperiert werden. Lebensgefahr bestand nicht.

Der unbekannte Täter, der zusammen mit einer Gruppe Jugendlicher unterwegs war, war zunächst flüchtig. Die Mordkommission ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Streit während der Fahrt

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 29-Jährige zuvor per S-Bahn zum Bahnhof gefahren. Während der Fahrt kam es zwischen ihm und fünf bis sieben Jugendlichen aus unbekanntem Grund zum Streit, der in einer leichten Rangelei endete. Am Hauptbahnhof verließen der 29-Jährige und die Jugendlichen die Bahn.

Auf einem Gleis schlug schließlich einer der Jugendlichen sein Opfer von hinten. Die Jugendlichen flüchteten. Die Bundespolizei sicherte von der Gruppe Videomaterial sowohl aus der S-Bahn als auch von der Tat vom Bahnsteig. Die Auswertung dauerte an. Der S-Bahnverkehr war über Stunden behindert, da die Mordkommission den Tatort untersuchte.

Inzwischen hat sich ein 19-jähriger Türke bei der Polizei gestellt. Er will an der vorausgegangenen Auseinandersetzung mit dem 29-jährigen Opfer in der S-Bahn beteiligt gewesen sein. Als Haupttäter des versuchten Tötungsdeliktes sieht er sich jedoch nicht. Wir kennen das ja vom Mord an Jonny K. in Berlin…

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75 KOMMENTARE

  1. Lasst mich raten… der Haupttäter ist leider im Moment nicht zu erreichen, da mit Papa in die Türkei gefahren?

  2. Der islamische Terror hat viele Gesichter: 1972 in München oder am 11.09 von Hamburg losgehend oder die vielen was „guckst du Aktionen“. Das Rezept dagegen? Keinen Meter preis geben und kämpfen!

  3. Und täglich grüßt das Murmeltier.
    Die Ermittlungen der Polizei beschränken sich auf die üblichen vagen Personenbeschreibungen (südländisches Aussehen) und den Aufruf an Zeugen, sich zu melden – womit man den Tätern (un)beabsichtigt genug Zeit lässt, sich die Aussagen untereinander und mit den Anwälten abzusprechen.
    Sie stellen sich, werden nach Feststellung der Personalien wieder auf freien Fuss gesetzt.
    Der Jüngste aus der Clique oder der mit den wenigsten Vorstrafen übernimmt die Hauptschuld, bekommt eine lächerliche Jugendstrafe zur Bewährung.
    Bis man dann die nächste Meldung über eine „Schlägerei nach vorangegangenen Streit“ durch die Medien tickert.
    Manchmal bin ich über mich selber erschrocken, dass ich derartige Meldungen über von „jungen Männern mit südländischen Aussehen“ verübten Gewalt- und Sexualdelikte nur noch lese und zur Kenntnis nehme.

  4. Inzwischen hat sich ein 19-jähriger Türke bei der Polizei gestellt.

    Was wird passieren? Nichts!

    Der Todesraser (31) von Wandsbek ist auf freiem Fuß

    Der Todes-Crash von Wandsbek: Siamak A. (31) fuhr einen Mann tot und beging Fahrerflucht. Erst am nächsten Tag stellte er sich der Polizei.

    Obwohl A. wegen diverser Delikte (u. a. Körperverletzung und Raub) polizeibekannt ist, kam er nicht in Untersuchungshaft.

    Am Sonnabendmorgen war der 31-Jährige auf der Wandsbeker Marktstraße über eine rote Ampel gerast und in den Golf eines 53-Jährigen gekracht. Anstatt zu helfen, rannte Siamak A. einfach davon. Das Opfer starb wenig später im Krankenhaus.

    http://www.mopo.de/polizei/wandsbek-der-todesraser–31–von-wandsbek-ist-auf-freiem-fuss,7730198,20844366.html

  5. Dazu passt wieder wie die Faust aufs Auge!

    „Keine Bedienung für Nazis“. Mit dieser klaren Stellungnahme hat eine Initiative Regensburger Wirte den diesjährigen Preis „Das unerschrockene Wort“ erhalten, der von verschiedenen Lutherstädten vergeben wird. Die Wirte beziehen damit offen Stellung gegen Rassismus.

    Zeitgleich entstand auch die Broschüre „Rassisten werden hier nicht bedient“, welche den Gastronomen bei der Erkennung und im Umgang mit Nazis helfe.

    http://regionales.t-online.de/-das-unerschrockene-wort-geht-an-regensburger-gastwirte/id_60864524/index

  6. Ich nehme an, das Videomaterial wird vorerst nicht veröffentlicht. Wahrscheinlich will man, mal wieder, den Tätern Gelegenheit geben sich selbst zu stellen. Sollten die Täter gefasst werden, sind sie sicher schnell wieder auf freiem Fuße. Verdunklungsgefahr oder die Möglichkleit der Absprache wird sicherlich nicht in Betracht kommen. Es sei denn die Täter sind Mitglied der höhst gefährlichen Pro Bewegung.
    Sollten sich Täter wieder erwarten abprechen oder gar ins Ausland absetzen,dann konnte im Vorfeld niemand damit rechnen.

    Wann trifft es endlich mal Angehörige der Verantwortlichen dieser Zustände?

  7. Na da hat die deutsche Kartoffel wohl nicht demütig auf den Boden geschaut als die „Jugendlichen“ sie angriffslustig angesehen haben. Es weiß doch Jeder ganz genau wie das abläuft.

    Nun, wie wir wissen ist die Provokation eines „Jugendlichen“ in Kartoffelland ja ähnlich kriminell wie der Versuch einen Polizisten abzustechen. Insofern haben die „Jugendlichen“ richtig gehandelt. Wer „provoziert“ (wozu bekanntlich auch Deutschsein/Nicht-Südländersein gehört) ist schließlich selbst schuld. Außerdem geht man für Kartoffelmord lt. neuem Berliner Rassegesetz straflos aus (s. 20 Cent Mörder).

    Bei dieser guten Nachricht werden sicher einige Vertreter aus den Reihen der „Deutschland-Verrecke-Frakion“ (CDUSPDFDPGRÜNESED) einen Rotwein auf Steuerzahlerkosten geöffnet haben.

  8. und jetzt werden 7 „Jugendliche“ aussagen, daß der Deutsche sie mit Nazisprüchen provoziert hat. Ja, nee , is klar…

  9. Ich bin nur noch erschrocken von Deutschland.
    Was geht hier eigentlich ab?

    Deutsche werden zu Bürgern zweiter Klasse.Und viele Linke freuts. Woher kommt dieser Selbsthass?

  10. #9 Wilhelmine (11. Nov 2012 22:27)
    “Rassisten werden hier nicht bedient”

    => Wäre das der Fall, würde dort ein Großteil unserer türkischen und arabischen Mitbürger leer ausgehen.

  11. „aus unbekanntem Grund „

    Blödsinn! Es muss heissen: aus „ungenannten/ verschwiegenen/ nicht angenehmen/ politisch ungewünschten/ „Islam ist Frieden“/ türkischer oder islamischer Herkunft-Demut – Grund!

    Zum Schluss war es schon zu wahr…

    Wir werden bei der Verarschung auch noch totgeschlagen und stellen die eigenen Kerzen zum Gedenk dafür auf…

    …aber nicht für uns, sondern für unsere Totschläger…

    Amen! Soviel zur säkular verfremdeten christlichen Feindesliebe…

    Werft (wer auch immer) diese „Sieben“ raus, multipliziert es mit den anderen und wir haben keine Probleme, ausser noch mit EU und Genderismus und das ist schon zuviel für eine Generation!

  12. #9 Wilhelmine (11. Nov 2012 22:27)
    Dazu passt wieder wie die Faust aufs Auge!

    “Keine Bedienung für Nazis”. Mit dieser klaren Stellungnahme hat eine Initiative Regensburger Wirte den diesjährigen Preis “Das unerschrockene Wort” erhalten, der von verschiedenen Lutherstädten vergeben wird. Die Wirte beziehen damit offen Stellung gegen Rassismus.

    Zeitgleich entstand auch die Broschüre “Rassisten werden hier nicht bedient”, welche den Gastronomen bei der Erkennung und im Umgang mit Nazis helfe.

    Diese Broschüre dürfte an die Wirte wohl vom Psychopathen Stegemann persönlich zugestellt worden sein mit dem Hinweis, dass auch mal eine Wirtschaft oder das Auto einmal brennen kann.

  13. Ab wieviel Opfer die immer wieder nach identischen Tötungsretualen von identischen s. g. „Kultur“-kreisen durchgeführt werden spricht man von Völkermord?

  14. <b<Und in Linden gibt es eine ganz besondere Diskussion: Die Nutzung als Moschee!

    Kirchen in Not
    Sendedatum: 04.11.2012 19:30 Uhr
    Hallo Niedersachsen

    Es ist erstaunlich, wie schnell ein Kirchenvorstand die Kirche den Islamofaschisten übergeben will. Die Kirchenoberen in Nds. haben zum Glück – noch – eien andere Meinung.

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/media/hallonds12295.html

    Und hier was die Kirchenvorständlerin birgit Becker wortwörtlich über den zur Moschee sagt:

    „Hätten Sie denn ein Problem damit, wenn das eine Moschee werden würde?“ „Ich denke nicht.“ Und der Pastor wird noch besser: „

  15. #9 Wilhelmine (11. Nov 2012 22:27)

    Was ich immer noch verzweifelt versuche rauszufinden :
    Wie in aller Welt und woran erkennt man NAZIS wenn die ins Lokal kommen ?!
    Haben die lustige Hüte auf oder kleine Schnurrbärte oder , oder ?

  16. @ #16 patriotischer Demokrat (11. Nov 2012 22:33)
    #9 Wilhelmine (11. Nov 2012 22:27)

    “Rassisten werden hier nicht bedient”

    => Wäre das der Fall, würde dort ein Großteil unserer türkischen und arabischen Mitbürger leer ausgehen.

    Das Ungeheuerliche in diesem Land ist doch, dass der Spieß gerade umgedreht wird.

  17. @ #24 LucioFulci (11. Nov 2012 22:48)
    #9 Wilhelmine (11. Nov 2012 22:27)

    Was ich immer noch verzweifelt versuche rauszufinden :
    Wie in aller Welt und woran erkennt man NAZIS wenn die ins Lokal kommen ?!
    Haben die lustige Hüte auf oder kleine Schnurrbärte oder , oder ?

    ***

    Dafür gibts ja jetzt ne „Broschüre“ lol!

    Deutsche Kartoffel-Gesichtszüge, langen vermutlich.

  18. #9 Wilhelmine (11. Nov 2012 22:27)

    Dazu passt wieder wie die Faust aufs Auge!

    “Keine Bedienung für Nazis”. Mit dieser klaren Stellungnahme hat eine Initiative Regensburger Wirte den diesjährigen Preis “Das unerschrockene Wort” erhalten, der von verschiedenen Lutherstädten vergeben wird. Die Wirte beziehen damit offen Stellung gegen Rassismus.

    Zeitgleich entstand auch die Broschüre “Rassisten werden hier nicht bedient”, welche den Gastronomen bei der Erkennung und im Umgang mit Nazis helfe.

    http://regionales.t-online.de/-das-unerschrockene-wort-geht-an-regensburger-gastwirte/id_60864524/index

    wie sich die zeiten doch gleichen … kauft nicht bei juden …
    und „alle“ machen wieder mit; und „alle“ haben irgendwann wieder nichts davon gewußt. 🙁

  19. Ich wünsche mir, dass diese „sieben tapferen Jugendliche“, nebst ihren Eltern (1und 2), rausgeschmissen werden; zurück in die Türkei!

  20. @ #29 Nomatterwhat (11. Nov 2012 22:54)

    und “alle” machen wieder mit; und “alle” haben irgendwann wieder nichts davon gewußt.

    Ja, es ist nur noch unfassbar.

  21. „Der Haupttäter“ ist vermutlich schnell in ein „Südland“ (außerhalb der EU) gereist, um seinen Vater bei einem Grundstücksgeschäft zu unterstützen…….

  22. In dem Bericht steht zwar nicht geschrieben, daß das Opfer ein Deutscher war, und auch nicht daß es 7 Nicht-Deutsche Täter waren.

    Aber… es werden sicherlich kaum 7 blonde Hitlerjungs oder 7 Grimmsche Zwerge gewesen sein, denn dann hätten wir 3 Tage Sondersendung, inkl. Bericht aus Karlsruhe!

  23. Es ist ein Skandal, dass ein anständiger Türke sich wegen so einer kleinen Sache unter Jugendlichen auch noch bei der Polizei melden muss!

  24. da ich vom PI-team auf meine email keine stellungnahme bekam, mache ich das mal hier publik:

    hallo pi-team,

    mein sohnemann (15) hat mich heute auf folgendes aufmerksam gemacht:

    http://www.gamona.de/games/call-of-duty-modern-warfare-2,favela-map-wegen-koranzitat-entfernt:news,2166977.html

    interessant sind auch die kommentare zu dem verlinkten artikel …

    ich finde den artikel sehr amüsant und es zeigt, daß selbst die anbieter von konsolenspielen vor den moslems auf die knie fallen. 😀

  25. Verhältnis 7 zu 1. Diese „Jugendlichen“ strotzen ja nur so vor „Ehre“.

    Hoffentlich stehen die entsprechenden Sozialarbeiter und Psyschologen schon in den Startlöchern. Nicht für das Opfer, für die armen Migranten! 😈

  26. #36 quarksilber (11. Nov 2012 23:11)
    ja, bei „Jugendlichen“ ohne weitere Angaben ist heutzutage erst mal von „Südländern“ auszugehen.
    #38 Nomatterwhat (11. Nov 2012 23:15)
    Interessante Beobachtung.
    Wegen der „Stellungnahme durch das PI-Team“ möchte aber darauf hinweisen, dass dieses „team“ völlig ausgelastet ist.

  27. Nur so nebenbei ..
    Habe mir eben eine Gebetszeiten APP, damit ich weiß wann die Straßen halbwegs frei von solchen geistig gehirngewaschenen Kopftretern sind und gleich habe ich auch noch eine Koran APP geladen, damit ich im zweifelsfall, Argumente auch belegen kann.
    DIe Bibel APP hab ich mir auch geladen, bin nicht wirklich bibelfest und wenn mal Wartezeit ist, warum nicht.
    Waren alle kostenlos 😉

  28. Der „Südländer“ ist !!K-E-I-N!! Deutscher mit deutschem / thailändischem / vietnamesischem / spanischem / burmesischem / australischem / ISRAELISCHEM / kambodschanischem / portugiesischem oder italienischem Paß!
    Er ist ein Orientale mit islamischer Ideologie!
    ALSO IST ER LÄNGST AUF FREIEM FUSS!
    Und das ist auch gut so!
    Ob er eine Wohnung hat, soziale Bindungen, Waffen ohne Waffenschein, seiner Frau vorgestern die Brust abgetrennt hat oder heute Vormittag erst dumme deutsche U-bahn-Fahrer (also seine Ernährer!) in den Tod getreten hat, spielt dabei keine Rolle!
    Unsere Willkommenskultur befiehlt uns jetzt nur, ihm zu ermöglichen, in seiner Heimat Immobieliengeschäfte zu machen!
    natürlich muss er da mit einer S-Bombe angeben können.
    Das sind wir ihm doch schuldig!

  29. Das war zu erwarten nach der meldung über den hinterhältigen mordversuch.

    Unfaßbar wie dauernd in diesem asymetrischen krieg deutsche junge männer gemordet werden.
    Unvermutet und deshalb ohne gegenwehr.

    Was geht in denen vor, das kann doch nur auf einen eingepflanzten grenzenlosen deutschenhass beruhen.
    ……………………………
    In berlin gibt es neues über jonnys tottreter.
    Zwei der mitmörder sollen griechen sein, die nun in griechenland sind.

  30. Man muss sich doch wirklich fragen, was für unsere Demokratie gefährlicher ist:
    – 3 hasserfüllte Ausländerfeinde, die in 10 Jahren 10 Menschen umbringen.
    – Eine unüberschaubare Zahl von hasserfüllten, fast ausnamslos mohammedanischen Migranten, die inzwischen nahezu wöchentlich schwerste Gewaltverbrechen und Morde begehen?

  31. Solange von Staats wegen diese Gewalttaeter geschuetzt werden, indem in den Medien solange als moeglich versucht wird, ihre Herkunft zu verheimlichen oder zu verschleiern, solange keine exemplarischen Strafen mit Ausweisung der gesamten Familie erfolgen (die Brutstaette fuer ein brutales Hass- Benehmen) andert sich nichts.

  32. Bereits als in der Presse zu lesen war, das 7 Jugendliche einen Mann angriffen und er von hinten niedergeschlagen wurde war mir klar, aus welchem „Kultur“-kreis die Täter stammen.
    Wäre er nicht auf die Gleise gestürzt, hätten sie dem auf dem Boden liegenden Opfer wahrscheinlich gemeinsam den Schädel eingetreten.

  33. „Als Haupttäter des versuchten Tötungsdeliktes sieht er sich jedoch nicht. “

    Und wenn doch, würde ihm auch nichts passieren! Das ist der Skandal, gegen den wir offenbar machtlos sind. Verwässerte Gesetze kann man nicht einmal abwählen. Um da etwas zu ändern, sind viele Schritte nötig …

  34. Im Radio wurde grade gesagt, das sich ein 19 jähriger Türke gestellt hat. Er hat natürlich mit der eigentlichen tat nichts zu tun.
    Also wieder mal ein Türke, wer hätte das gedacht. Ich habe die ganze Zeit fest daran geglaubt, das es die NSU war. Na sowas. 🙂

  35. Im Radio wurde grade gesagt, das sich ein 19 jähriger Türke gestellt hat

    Der läuft unter Garantie schon wieder frei rum und sucht nach „Was guckss du?“ Opfern

  36. #46 vokabelsender (12. Nov 2012 00:26) Das war zu erwarten nach der meldung über den hinterhältigen mordversuch.

    Unfaßbar wie dauernd in diesem asymetrischen krieg deutsche junge männer gemordet werden.
    Unvermutet und deshalb ohne gegenwehr.

    Was geht in denen vor, das kann doch nur auf einen eingepflanzten grenzenlosen deutschenhass beruhen.
    ……………………………
    In berlin gibt es neues über jonnys tottreter.
    Zwei der mitmörder sollen griechen sein, die nun in griechenland sind.

    Wer Kinder hat und Blockparteien wählt macht sich schuldig an Tod und Leid dieser Kinder. Dabei stehen wir erst am Anfang des Ethnizids in wenigen Jahren wird es dann wohl so sein wie im einstigen als Vorzeigemodell für glückliche Muli-Kultur gepriesenen Jugoslawien.

  37. @ #14 haka fan (11. Nov 2012 22:31)

    Ja, und?

    Der Tote bleibt tot, aber die beiden kommen für 16 Jahre in den Knast, und mit 36 Jahren, wenn sie wieder entlassen werden, beginnt die staatliche Alimentierung:

    Eingliederung in die Gesellschaft, ein vom Staat vermittelter Arbeitsplatz, sicheres Einkommen, etc. pp.

    All die staatlichen Hilfe, die der normale Bürger niemals bekommt.

    Und die Engländer schweigen feige und wählen die (Blair), die das Land zerstören…

    Verrückt!

  38. #47 mabank

    Interessant wäre auch mal eine Aufstellung, wie viele Muslime durch eigene Landsleute in diesem Zeitraum ermordet wurden – die sind bestimmt eine größere Gefahr für ihre eigenen Landsleute als die „bösen“ Deutschen

  39. #56 Bromelia

    Interessant wäre auch mal eine Aufstellung, wie viele Muslime durch eigene Landsleute in diesem Zeitraum ermordet wurden – die sind bestimmt eine größere Gefahr für ihre eigenen Landsleute als die “bösen” Deutschen
    ——————
    Und was soll uns das sagen?
    Die armen muslime sterben durch eigene leute?
    Wir müssen das verhindern mit allen mitteln?
    Da kommt es auf die paar deutschen nicht an?
    Überlassen wir ihnen doch gleich das land und die macht, dann ist es nicht mehr unsere sache?
    Vielleicht bleiben wir ja dann verschont?

    Wenn sie sich gegenseitig umbringen, ist das ihre sache. Das sollten sie bei sich zu hause tun.
    Wenn sie sich gegenseitig morden, dann geht es darum, wer von ihnen hier die macht zurerst einmal über bestimmte stadtteile, später regionen, übernimmt.

  40. drei Mordversuche in Hamburg in einer Woche durch ausländische Gwalttäter, auf der Reeperbahn direkt neben der Davidswache waren es Afrikaner, im Bus ein Afghane, und jetzt diese Türkengang. Im NDR TV wurde natürlich nur pc korrekt von Jugendlichen gefaselt,in den Lügenblättern Abendblatt und Mopo auch. Nur die Polizei schrieb: Türke hat sich gestellt.
    Das ist die schöne bunte Vielfalt, wie Bgm. Scholz sie sich wünscht. Nur das da nichts bunt ist, weil das Blut der Opfer immer rot ist.

    Beim letzten U-Bahn Schubser gabs nur 2 Jahre
    ohne Bewährung. Für ein Tötungsversuch einfach nur noch lächerlich.

    Der Welt online Schmierant schrieb doch glatt: gefallen, statt gestoßen. So mir michts dir nichts fällt niemand vor die Bahn.

    Appropos türkische Mordgang: was ist eigentlich mit dem „Ehrenmann“ Onur U., der laut Bild ja schon seit zwei Wochen wieder in Deutschland sein wollte?
    Nicht mehr gehört?
    Wird seitens der deutschen Behörden wenigstens nach ihm gefahndet?
    Wird Erdolf ihn ausliefern?

  41. Olaf Scholz von der SPD wurde – welch ein Wunder! – genau ein Jahr, nachdem er auf die Bilderberg-Konferenz eingeladen wurde, Bürgermeister.

    Es gibt da einen Kreis, der an solchen Verhältnissen interessiert ist.

    Leider verschliessen die „Konservativen“ die Augen vor diesen Zusammenhängen.

  42. Nicht alle Türken sind Straftäter im juristischen Sinne, aber die Gefängnisse sind voll von Türken.

    Gibt es eigentlich den Tatbestand der Unterschlagungspressee?

    Sollte mal geandet werden, wenn immer nur die Nationalität genannt wird wenns kein Ausländer ist.

    So sieht ja aus, als ob Türken nie an Straftaten beteiligt sind.

    Die Polizisten können ein Lied davon singen, müssen aber die Klappe halten.

    Ich kann den Zynismus der Polizisten gut nachvollziehen, sie müssen den Kopf für eine verfehlte Ausländerpolitik hinhalten.

  43. @ #57 zarizyn

    Appropos türkische Mordgang: was ist eigentlich mit dem “Ehrenmann” Onur U., der laut Bild ja schon seit zwei Wochen wieder in Deutschland sein wollte?
    Nichts mehr gehört?

    der scheint es sich anders überlegt zu haben:

    SONNTAG, 11. NOVEMBER 2012

    Protokoll des Versagens
    Fall Jonny: Lassen sie die Täter laufen?
    BERLIN –
    Zu Tode misshandelt von einer Bande Jugendlicher, weil er einem Freund helfen wollte.
    Seit dem Prügel-Tod von Jonny K. (†20) sind 4 Wochen vergangen.
    Nur 2 Tatverdächtige sind bisher in Haft. Einer spaziert durch Berlin. Die 3 anderen haben sich in ihre Heimat abgesetzt. Ein Protokoll des Versagens.
    Die Welle der Empörung war nach Jonnys Tod groß. Politik und Polizei versprachen harte Bestrafung der Täter, mehr Sicherheit am Alex (KURIER berichtete). 4 Wochen – und nichts ist passiert! Nach anfänglichen Streifen ist am Alex nur noch selten Polizei zu sehen. Von der dort vor Jonnys Tod abgeschafften und wieder geforderten mobilen Polizeiwache – keine Spur.
    Nach den Flüchtigen wird nicht öffentlich gefahndet.
    Ein Richter ließ nach der 1. Verhaftung 2 weitere Täter gleich frei. Erst nach einer Beschwerde der Staatsanwaltschaft musste wenigstens einer in den Knast.
    Gegen den Hauptverdächtigen Onur U. (19, in die Türkei geflohen) gibt es zwar einen Haftbefehl. Aber Onur hat sich nun einen Anwalt genommen, bleibt dort. Währenddessen sind seine Komplizen Bilal K. (24) und Hüseyin I. (21) nach Griechenland abgehauen.
    Berlins Justizsenator Thomas Heilmann (SPD) versprach derweil, sich seine „Kuscheljustiz“ vorzunehmen. Dabei gibt es nach KURIER-Informationen den Plan, die Stellen von einigen Staatsanwälten zu streichen. Zudem ist im Gespräch, gerade bei Jugendgerichten mehrere Abteilungen zu schließen.
    http://www.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/protokoll-des-versagens-fall-jonny–lassen-sie-die-taeter-laufen-,7169126,20844930.html

  44. OT – Berlin

    Nichts genaues weiß man nicht – oder doch ?

    8 gegen 1

    30-Jähriger mit Messer verletzt und bewusstlos getreten

    Ein 30-jähriger Mann ist aus einer Gruppe von 8 Unbekannten in Spandau mit einem Messer angegriffen und bewusstlos getreten worden.
    Die Täter hätten den angetrunkenen Mann ohne ersichtlichen Grund am frühen Sonntagmorgen angepöbelt, teilte die Polizei mit.

    Als er sich wehrte, habe einer der Angreifer versucht, ihm ein Messer in den Hals zu stechen, ihn aber nur am Kinn getroffen.
    Anschließend habe die Gruppe das am Boden liegende Opfer mehrfach gegen den Kopf getreten und bewusstlos zurückgelassen. Der 30-Jährige sei etwa 15 Minuten später aufgewacht, mit dem Taxi nach Hause gefahren und habe dort die Polizei alarmiert. Dpa

    http://www.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/spandau-mann-mit-messer-angegriffen-und-bewusstlos-getreten,7169126,20843270.html

  45. Mann gesteht: Im Streit um Bier Studenten vor Bahn geschubst

    22 Jahre alter Türke in Wilhelmsburg festgenommen. Er hatte einen 29-Jährigen ins Gleis geschubst. Weiterer Täter ist noch flüchtig.

    St. Georg. Die Hamburger Polizei hat einen Mann festgenommen, der am Sonnabend den 29-jährigen Studenten Michael T. am Hauptbahnhof vor eine einfahrende S-Bahn geschubst haben soll. Es handelt es sich um einen 22-jährigen Türken. Der Mann spielte in Wilhelmsburg Fußball, als die Personenfahnder ihn antrafen und vorläufig festnahmen, teilte die Polizei am Montag mit.
    In seiner seiner Vernehmung legte der 22-jährige Türke ein Geständnis ab. Demnach kannten sich Täter und Opfer nicht. Bei dem Streit ging es um ein verschüttetes Bier in der S-Bahn. Nachdem sich bereits ein 18-Jähriger am Sonnabend Abend bei der Polizei gemeldet hatte, sucht die Mordkommission nun nach einem dritten Tatbeteiligten. Der ebenfalls 22-jährige Türke ist bereits namentlich bekannt, allerdings zur Zeit flüchtig.Das Opfer, ein Student der Volkswirtschaft, hatte durch den Sturz schwerste Halswirbelverletzungen erlitten – aber die befürchtete Querschnittslähmung ist nicht eingetreten. Inzwischen haben die Ärzte in der Asklepios-Klinik St. Georg Entwarnung gegeben. Michael T. zum Abendblatt: „Ich bin noch immer total geschockt.“Der 29-Jährige hat nur verschwommene Erinnerungen an die Tat. Er hatte auf dem Kiez eine Kunstausstellung besucht und wollte nach Hause. Gegen 4.30 Uhr nahm er an der Reeperbahn eine S-Bahn Richtung Hauptbahnhof. In dem Zug geriet er gleich mit einer Gruppe von fünf bis sieben Jugendlichen in einen Streit, am Ende gab es eine kleine Rangelei. Worum es bei der Auseinandersetzung ging, daran erinnert er sich Stunden nach der Attacke nicht mehr. „Ich weiß nur noch, dass die Stimmung allgemein sehr aufgeheizt war“, sagt er.Nach der zehnminütigen Fahrt verließen am Hauptbahnhof (Gleis 4) der 29-Jährige und die Jugendlichen nacheinander die Bahn. „Plötzlich schlug mir einer von hinten auf den Kopf“, sagt Michael T. Durch den Faustschlag sei er auf die Gleise gestürzt – genau in diesem Moment fuhr eine S-Bahn ein. Es ist wohl der Umsicht der Augenzeugen geschuldet, die den Fahrzeugführer mit Handzeichen auf die Situation aufmerksam machten, dass die S-Bahn im letzten Augenblick vor Michael T. zum Stehen kam, möglicherweise berührte sie ihn noch leicht. Der Zugführer erlitt einen Schock. Michael T. hat keine Ahnung, wie knapp er mit dem Leben davongekommen ist. Er hat den tonnenschweren, auf ihn zurollenden Zug nicht einmal wahrgenommen. „Ich erinnere mich nur noch daran, dass mich ein Mann im Arm hielt und beruhigend auf mich einsprach – dass alles gut werden wird. Dann wurde mir schwarz vor Augen.“Mit einer Kopfplatzwunde, einer Gehirnerschütterung und schwersten Halswirbelverletzungen wurde der 29-Jährige ins Krankenhaus eingeliefert. „Es sieht so aus, als würde ich um eine Operation herumkommen“, sagte Michael T. gestern mit schwacher Stimme.Die Polizei fahndet jetzt nach den flüchtigen Jugendlichen, die in der S-Bahn und während der Tat von Überwachungskameras gefilmt worden waren. Ein 19-Jähriger aus Wilhelmsburg, der an der Auseinandersetzung im Zug, nicht aber an der Tat beteiligt gewesen sein will, habe sich inzwischen gemeldet, sagte Polizeisprecherin Sandra Levgrün. Gegen den noch unbekannten Haupttäter ermittelt die Mordkommission wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Die Fahnder bitten Zeugen, sich unter Telefon 428 65 67 89 zu melden.Es war bei Weitem nicht die erste hinterhältige Attacke auf Fahrgäste der S- oder U-Bahn in Hamburg. Mitte Juni hatte ein 21-Jähriger einen ein Jahr jüngeren Mann am S-Bahnhof Veddel ins Gleisbett geschubst. Nach einem öffentlichen Fahndungsaufruf stellte er sich der Polizei. Am 12. Mai 2010 prügelten zwei 20-Jährige auf dem U-Bahnhof Hoheluftbrücke einen 16-Jährigen nach einem nichtigen Streit auf die Gleise. Glücklicherweise konnte der Jugendliche aus eigener Kraft auf den Bahnsteig klettern. 2008 hatte ein betrunkener Fahrgast eine 22-jährige Frau grundlos auf die Gleise geschubst. Noch bevor die nächste S-Bahn einfuhr, rettete sie ein anderer Fahrgast.Häufig sind es allerdings Betrunkene, die ins Gleisbett stürzen und so ihr Leben riskieren. Am Sonnabend, gegen 7.50 Uhr, fiel ein 23-Jähriger am Berliner Tor auf die Gleise, nachdem er zu dicht an der Bahnsteigkante entlanggetorkelt war. Andere Reisende zogen den Mann zurück auf den Bahnsteig. Der alkoholisierte 23-Jährige kam mit Kopfverletzungen in die Klinik. „Oft kommt es durch leichtsinniges Verhalten im Bahnbereich zu schweren Unfällen. Dabei gefährden sich die Personen durch ihr Handeln in vielen Fällen nicht nur selbst, sondern auch Zugreisende oder Helfer. Die Stromschienen im Hamburger S-Bahn-Bereich führen 1200 Volt Gleichstrom; eine Berührung ist lebensgefährlich“, sagte Bundespolizeisprecher Rüdiger Carstens.

    http://www.m.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article110916222/Mann-gesteht-Im-Streit-um-Bier-Studenten-vor-Bahn-geschubst.html

  46. hier sei noch mal kurz an Berhard Goetz erinnert, welcher in den 80er in New York auf ein paar Afro Amerikaner schoß, weil er sich bedroht fühlte:

    „Bernhard „Bernie“ Hugo Goetz (* 1947 in Queens, New York City) wurde bekannt als der Subway Vigilante, als er am 22. Dezember 1984 in der New Yorker U-Bahn auf vier Afroamerikaner schoss, die ihn berauben wollten. In New York wurde er zu einer Symbolfigur für einen Bürger, der angesichts der extrem hohen Kriminalität zu dieser Zeit zur Notwehr gezwungen war.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Goetz

    Herr Goetz, fahren Sie manchmal noch U-Bahn?

    Ja, wieder. New York ist viel sicherer geworden. Seit circa zehn Jahren trage ich keine Waffe mehr, wenn ich aus dem Haus gehe.
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    Übernommen aus … Stern Ausgabe 05/2008
    Sie waren also auch nach der Schießerei noch bewaffnet unterwegs?

    Klar! Eine Menge Typen wollten sich an mir rächen. Zweimal wäre es fast wieder zu Schießereien gekommen.
    Ist Ihnen nicht verboten worden, eine Waffe zu tragen?

    Es gibt ein altes Sprichwort: In New York braucht man zwei Dinge, um eine Waffe tragen zu können: eine Knarre. Und einen Waffenschein. Eines davon habe ich, am anderen arbeite ich noch …
    Sie wurden damals wegen unerlaubten Waffenbesitzes zu acht Monaten Haft verurteilt. Haben Sie nichts daraus gelernt?

    Knast war nicht so schlimm. Ich habe mich mit einem Schwarzgurt in Karate befreundet und hatte meine Ruhe.
    Später wurden Sie zur Zahlung von 43 Millionen Dollar an eines der Opfer, das heute im Rollstuhl sitzt, verurteilt.

    Stimmt, aber ich habe bis heute keinen Cent gezahlt. Ich bin pleite, habe nur mein Existenzminimum. Außerdem, das Urteil war lächerlich.
    Haben Sie sich bei den Opfern entschuldigt?

    Warum sollte ich? Sie waren keine Opfer. Sie hatten mich bedroht. Wenn Sie eine Bank überfallen, müssen Sie ja auch damit rechnen, erschossen zu werden. Natürlich ist es schlimm, wenn ein Mensch verkrüppelt wird. Ich wollte das nicht. Ich hätte ihn lieber getötet.
    Für viele New Yorker waren Sie ein Held. Einige warfen Ihnen aber auch Kaltblütigkeit vor.

    Es ist viel Mist über mich erzählt und geschrieben worden. Von wegen, ich hätte zu Cabey (dem Opfer, das heute im Rollstuhl sitzt, Anm. d. Red.) gesagt: „Du siehst gar nicht so schlecht aus, hier ist noch eine“, und ihn dann zum zweiten Mal angeschossen. Das ist Quatsch. Ich hatte gar keine Kugel mehr.
    Ansonsten hätten Sie geschossen?

    Sicher. Ich befand mich in einer extremen Situation. Voller Adrenalin. Ich hörte nichts und hatte im rechten Augenwinkel eine Strichliste mit abgefeuerten Schüssen, ähnlich wie bei einem Videospiel.

    Zur Person Bernhard Goetz wurde 1947 in New York als Sohn deutscher Einwanderer geboren; er studierte Elektrotechnik. Schon 1981 wurde er bei einem Überfall verletzt, trug seither eine Waffe. Am 22. 12. 1984 war Goetz auf dem Weg zu einer Weihnachtsfeier, als ihn vier Rowdys in der U-Bahn nach Geld fragten. Er fühlte sich bedroht, rief „Ich gebe jedem von euch fünf Dollar“ – und schoss auf alle vier. Dabei verletzte er einen schwer. Ein Gericht erkannte die Schießerei später als Notwehr an. Goetz lebt noch immer in New York.
    2001 kandidierten Sie für den Posten des Bürgermeisters, 2005 für den eines Bürgerbeauftragten. Haben Sie sich wirklich Chancen ausgerechnet?

    Nein. Aber ich wollte auf Missstände aufmerksam machen und vor allem Vegetarismus propagieren. Gott hat uns Tiere nicht anvertraut, damit wir sie essen.
    Glauben Sie an Gott?

    Ich bin mir nicht sicher. Mein Bruder hat mich immer schwer beeinflusst, und der ist Atheist. Er fiel vom Glauben ab, nachdem ihm Kirchenmitarbeiter seine Kekse weggenommen hatten.
    Was machen Sie heute?

    Ich verkaufe elektronische Geräte, engagiere mich in einem vegetarischen Verein („Viva Vegie“) und füttere Eichhörnchen.
    Eichhörnchen?

    Ja, die brauchen mich im Winter. Eichhörnchen sind außerdem die besten Haustiere. Sie sind anschmiegsam, verspielt und machen wenig Dreck. Vor fünf Jahren starb mein Lieblingseichhörnchen, danach fiel ich in eine tiefe Depression.
    Was war so besonders an dem Eichhörnchen?

    Es war das erste Mal, dass ich Liebe zu einem Tier empfand. Noch heute kann ich keine Musik mehr hören. Alles erinnert mich an das Eichhörnchen.
    Was bereuen Sie im Leben?

    Ich wünschte, ich hätte eine Frau und Kinder, wünschte, ich wäre beizeiten aus New York weggezogen. Jetzt bin ich zu alt für all das. Die Würfel sind nun mal so gefallen.

    Interview: Severin Mevissen
    http://www.stern.de/lifestyle/leute/was-macht-eigentlich-bernhard-goetz-609378.html

  47. #60 D_ohne Islam

    Ich kann den Zynismus der Polizisten gut nachvollziehen, sie müssen den Kopf für eine verfehlte Ausländerpolitik hinhalten.
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    so ähnlich sagte es gestern im neuen Tatort Krimi aus Dortmund einer der Polizisten:“ Die Verrückten in der Regierung lassen diese Leute ins Land und wir dürfen uns damit rumschlagen“ ( sinngemäß, er hat noch drastischere Worte gewählt)

    Dieser Tatort war wenigstens mal eine Abwechslung, voll PC inkorrekt, die Kriminellen waren wirklich mal die Türken und Bulgaren ( Zigeuner), der feiste türkische Brutalo Zuhälter wurde gleich zu Anfang erschossen, während eine seiner Zwangsprostituierten ihn oral befriedigt hat und er gerade am koksen war.
    Niemand hat getrauert.
    Dazu wurden die total zugemüllten Behausungen der Zigeuner gezeigt. Sah alles sehr realistisch aus.

  48. #47 mabank (12. Nov 2012 00:40)

    Man muss sich doch wirklich fragen, was für unsere Demokratie gefährlicher ist:
    – 3 hasserfüllte Ausländerfeinde, die in 10 Jahren 10 Menschen umbringen.
    – Eine unüberschaubare Zahl von hasserfüllten, fast ausnamslos mohammedanischen Migranten, die inzwischen nahezu wöchentlich schwerste Gewaltverbrechen und Morde begehen?
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    wobei im Falle der sog. NSU „Terrorzelle“ noch überhaupt nichts bewiesen ist, und falls man Frau Z. nichts beweisen kann bzw sie nicht verurteilt wird, es auch keine Terrorzelle gibt, da für eine solche mindestens 3 Personen erforderlich sind.

  49. mensch, die hatten doch alle eine schwere kindheit. der einzelne hat wie immer die gruppe provoziert. er hat sich natürlich nach dem angriff selbst ins gleisbett geschmissen um ein schlechtes bild auf unsere armen imigranten zu werfen. teufel nochmal was für ein böser deutscher. immer die selben.
    ironie off.

    ps: ich könnte jeden tag nur kotzen bei diesen nachrichten und mich freuen das ich den grossen supergau hier in diesem land nicht mehr miterleben muss. ihr tut mir leid wenn bald eure frauen hier mit kopftuch rumlaufen müssen.

  50. 24-Jährige ist in Augsburg kulturbereichert worden

    Die Frau ging am vergangenen Samstag gegen 4.45 Uhr zu Fuß im Domviertel. In der Gasse „Hinter dem Schwalbeneck“ wurde sie plötzlich von einem unbekannten Mann verfolgt, der sie schließlich festhielt und zu küssen versuchte. Als die Frau die Polizei rufen wollte, schlug der Täter massiv auf sie ein und zerrte sie in Richtung einer Tiefgaragenabfahrt.
    Aufgrund der heftigen Gegenwehr der Geschädigten ließ der Täter von ihr ab und rannte unter Wegnahme einer schwarzen mit Nieten besetzten Handtasche des Opfers davon.
    Die überfallene Frau konnte den Täter folgendermaßen beschreiben:
    Etwa 25-30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß, südländischer Typ, sprach gebrochen Deutsch, trug graue Bekleidung mit Schal. Der Täter könnte durch die Gegenwehr des Opfers im Gesicht verletzt worden sein.

    http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Augsburg-24-Jaehrige-wird-brutal-ueberfallen-id22707351.html

  51. Das ist bestimmt ein Einzelfall.

    haupttäter ist sicherlich der deutsche weil er, als deutscher, sicherlich eh ein nazi ist und es verdient hatte vor die bahn geworfen zu werden.

    unsere bunten mitbürger sind schließlich durch den islam befriedet.

  52. Wie kann auch nur die blöde Steuerkartoffel nach ein paar Schlägen vor die S-Bahn >>> fallen <<<, ja, so wird das eben mit Migrantenbonus hingekritzelt. Wenn das Opfer der Täter und der Täter das Opfer gewesen wäre, würden die Lichterketten von Rostock bis zum Bodensee leuchten, NAZI-Protestmärsche die Strassen füllen und der Mainstreamfederkiel würde die Schwesterzelle der NSU herbeischreiben. Im Anschluss würden die Angehörigen finanziell abgesichert, Plätze und Haltestellen nach dem Namen des Opfers benannt und unsere Kollektivschuld somit glaubhaft dargelegt werden.

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