In einem Interview mit dem Deutschlandradio hat Alexander Kissler (Foto), Medienwissenschaftler, Publizist und designierter Leiter des Kulturressorts des Magazins für politische Kultur, „Cicero“, die einseitige Parteinahme der deutschen Medien für Obama kritisiert. Besonders die ZDF-Wahlnacht mit Markus Lanz und das ZDF-Heute Journal mit Claus Kleber waren durch starke Einseitigkeit für Obama geprägt.

Kissler:

„Claus Kleber brachte das Kunststück fertig, einen Beitrag, in dem er ausschließlich Obama-Anhänger befragte, mit den Worten abzuschließen: ‚Was aber werden sie tun, wenn sie sich morgen um den Sieg betrogen fühlen?‘ Also der ganz normale demokratische Wechsel, der ja dann nicht stattgefunden hat, wurde vorher schon von einem deutschen Anchorman als ‚Betrug‘ gekennzeichnet. Also das hat natürlich mit journalistischer Fairness wenig zu tun.“

Hier das siebenminütige Interview mit Kissler:

(Spürnase: Flo)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

47 KOMMENTARE

  1. ‘Was aber werden sie tun, wenn sie sich morgen um den Sieg betrogen fühlen?’

    Wenn Kleber das tatsächlich gesagt hat muss er weg. Und da darf es überhaupt keine Diskussionen geben.

  2. Das Sat 1 Frühstücksfernsehen bat um Meinungen zur US-Wahl auf Facebook.

    Dort postete ich:
    Ich finde es schade, dass sich die USA nun ein zweites Mal für den falschen Mann entschieden hat.

    Antwort:

    SAT.1

    7. November 09:55

    Hallo K*****,

    es handelt sich hier um deine persönliche Meinung, deshalb können wir deine E-Mail nicht weiterleiten.

    Wir bedanken uns jedoch für deine Anmerkung bzw. Einschätzung zu diesem Thema.

    Viele Grüße dein SAT.1 Team

    Was im Klartext wiedermal bedeutet, dass nur gewünschte / gewollte Meinung akzeptabel ist und eine persönliche Meinung GRUNDSÄTZLICH zensiert wird.

  3. „Die ARD war hier wesentlich neutraler aufgestellt. […] Es liegen Welten zwischen den Tagesthemen und dem heute-journal.“Das ist auch meine Erfahrung, wie man etwa an dem Beitrag vom vergangenen Freitag wieder deutlich sehen konnte.

    Alles in allem bekam man bei den Privaten, weil die sich ja gar nicht als politischer Sender begreifen, interwessanterweise eine ausgeglichenere politische Berichterstattung.

    Gut, daß immer mehr Leute aufwachen und die Indoktrination in den öffentlich-rechtlichen Sendern durchschauen.

  4. Ic möchte an das ‚ungeschriebene Gesetz‘ erinnern: Keine OT-Beiträge in den ersten (mind. 10) Postings.

  5. Der „spin“ der deutschen Medien pro Obama hat in der Tat nichts mit sachlicher Berichterstattung zu tun. Ein Freund meinerseits, der jahrelang in den USA gelebt hat, schüttelt nur mit dem Kopf ob des hanebüchenen Unsinns, der in Deutschland über den US-Wahlkampf verbreitet wird. Die Republikaner und ihre Wähler kommen dabei grundsätzlich schlechter weg als die Lichtgestalten der Demokraten.

  6. Wissenschaftler sind heute möglicherweise die Einzigen, die noch etwas über unsere inzüchtige Pressemafia sagen können: In der Branche selbst ist die Selbstritik tot. Da hackt keine Krähe der anderen ein Auge aus. Ich wette, dass heute jeder Journalist um seinen Job schlottern muss, der nicht im Chor der Wölfe mitheult: Wer gegen den Mainstream ist oder auch nur kritisch etwas anzumerken hat, ist sofort ein potenzieller Natsie und macht sich „verdächtig“.

  7. “Claus Kleber brachte das Kunststück fertig, einen Beitrag, in dem er ausschließlich Obama-Anhänger befragte, mit den Worten abzuschließen: ‘Was aber werden sie tun, wenn sie sich morgen um den Sieg betrogen fühlen?’

    kleber ist ein vollidiot. die einzigen die hier in den usa bei den wahlen betruegen, sind die liberals (deswegen wehren die sich auch vehement gegen gesetze, nach denen man sich im wahllokal mit einem lichtbildausweis ausweisen muss, bevor man seine wahlunterlagen erhaelt und waehlen kann).

    auch bei dieser wahl wurde betrogen, dass es nur so kracht

    in cleveland gibt es 21 bezirke, in denen obama 100% hat. im wood county hat obama 108% der stimmen bekommen. in einigen bezirken in phylli (bei denen vorher unter gewalt republikanische wahlbeobachter entfernt und durch liberals und sogar new black panthers ersetzt wurden) erzielte obama 99.5%. das sind werte wie zu honnie’s zeiten.

    dazu der fakt, dass es viele beschwerden ueber die wahlmaschinen gab, bei denen erst nach mehrfachen versuchen fuer romney gestimmt werden konnte (viele waehler haben auf romnet gedrueckt und es kam immer wieder obama…)

    dass die democrats ganze friedhoefe auf die waehlerlisten schreiben lassen (ganze armeen der verbrecherorganisation acorn schwaermen kurz vor den wahlen aus und registrieren voter), fuer die dann am wahltag ergebene liberals im wahllokal erscheinen, sich fuer diese toten ausgeben und waehlen (deshalb wollen die keine voter-id-pflicht), ist auch bekannt.

    es ist ebenfalls bekannt, dass democrats busweise „mehrfach-waehler“ von wahllokal zu wahllokal fahren. es gibt leute die 10 bis 20 mal gewaehlt haben.

    auch „early-voting“ spielt dem dems in die haende. es gibt da diesen spruch „vote early, vote often“ – genau das tun diese brueder.

    und dann spricht dieser idiot davon, dass sich obama-fans eventuell „um den sieg betrogen fuehlen“ koennten

  8. Schön, dass diese Heldenverehrung endlich mal thematisiert wird.

    Blöd, dass Obama alles Andere als ein Held ist sondern erkennbar eine Lichtgestalt.

    Gut widerum, dass diese ungerechtfertgte Heiligenverehrung mehrheitlich von unseren Linken betrieben wurde und eine Entzauberung Obamis zugleich eine Entzauberung unserer linken Obamiverehrer bedeutet.

    Blöd ist allerdings, dass Obami schwarz ist, so kann man als strammer Linker immernoch versuchen, Heldenverehrungskritikern die Rassismuskeule überzubraten, um sich nicht mit den fragwürdigen Erfolgen der bunten Lichtgestalt Obama und mit der eigenen Überhöhung der Lichtgestalt auseinandersetzen zu müssen.

  9. In der DDR haben wir schlicht und ergreifend AK und Konsorten ignoriert und dafür „Westen“ gesehen oder nichts. Heute ist aus „Westen“ AK und Konsorten geworden und wir werden sie wieder ignorieren und uns dabei großzügig verhalten, indem wir ihnen unsere GEZ überlassen.
    Es wird sie eher anstinken, daß sie ignoriert werden, als daß sie sich über unser Geld freuen könnten.
    Habe soeben Polizeifunk 110 respektive den Schmarrn von Tatort ignoriert und das ist gut so.

  10. Das das ZDF Pro Islam und Pro Obama ist liegt wohl daran das Belutt eine Muslima geheiratet hat. Die darf man aber nur heiraten wenn man selber was ist ?

  11. In der Wahlnacht hat es der ORF fertiggebracht eine „ausgewogene“ Diskusionsrunde zusammen zu stellen, wo sich eine Schwarzafrika- Negerin nicht entblödete zu sagen: „Es könnte sein das er aufgrund des Rassismus nicht wieder gewählt wird“. Also wenn dann ein bereits gewählter Präsident nicht wieder gewählt wird, dann aufgrund des Rassismus. Um so eine Aussage zustande zu bringen muss man schon 5- fach links sein. Aber Logik oder Vernunft ist dem gemeinen Linken bekanntlich fremd.

  12. immerhin, solange der Radiosender fleißig gehört wird, ein guter Beitrag, weiter so, Herr Kissler.

    Die ÖR äffen die privaten nach und machen sich dabei lächerlich.
    Dass sie einfach ihrer Nase nach und auch noch schlampig berichten, dabei eine Unmenge Zwangsgebühren verschlingen, war von den Gründern der Demokratie aber definitiv so nicht gedacht. Die Meingsmache ohne jegliche Neutralität ist ein Skandal, der in die Geschichte eingehen wird, genau wie die des NZ Regimes.

  13. Aus meiner Sicht ist interessant, dass mit der Parteinahme und der Art der Berichterstattung der deutschen ÖR-Medien exakt das eingetreten ist, was die Alliierten nach dem 2.Weltkrieg mit dem Aufbau des deutschen Rundfunks zu verhindern versuchten.

  14. Ich kann mich noch gut erinnern, wie im Wahlkampf zwischen Schröder und Stoiber in den Öffentlich-Rechtlichen ohne Skrupel Partei für Schröder ergriffen wurde.
    Von daher ist Parteinahme in den deutschen Medien nichts neues.

  15. OT

    Ihr Lieben, bitte alle mal durchlesen.

    ICLA Calls For International Monitors At Protests In Western Europe

    Freedom of assembly, freedom of association:

    New challenges in Western Europe

    In practical terms, threats, intimidation and assaults against peaceful assemblies have taken place in several European countries over the last few years. An incomplete list of examples:

    •Munich, Germany, July 14th 2012: A street event held by DIE FREIHEIT got assaulted by left wing extremists, again aided by permissiveness of the German police.

    •Munich, Germany, September 11th 2012: A discussion about Euro-Islam was to be held at a local restaurant, but the owner was forced to cancel due to massive telephone threats.

    http://www.libertiesalliance.org/2012/11/09/icla-calls-for-international-monitors-at-protests-in-western-europe/

  16. Das verwundert doch nicht.

    Konnte denn irgendjemand allen Ernstes für Romney sein?

    Die Freude über die ausgebliebene Katastrophe ist doch nur zu verständlich.

  17. Unvergesslich ist für mich, wie bei der letzten Wahl ein Deutschlandfunk-Reporter einen deutschen Wahlkampfhelfer für Obama interviewte.

    Seine erste Frage war: „Wie kommt ausgerechnet ein Deutscher ins Wahlkampfteam von Bääärääääckkk Oooobaaaamaa????!!!!!“

    Er sang dabei wie ein Imam, der vom Turm hinunterheult, um seine absolute Verwunderung darüber auszudrücken, dass ein schmutziger, hinterwälderischer, schuldbeladener, Deutscher – igitt, igitt, igitt!!! – ins Wahlkampf des wiederauferstandenen schwarzen Messias käme. Bestimmt war dabei irgendetwas nass an ihm.

    Von diesem Moment an war Bääärääääckkk Oooobaaaamaa für mich gestorben. Eine tote Ente, schon bevor er abgehoben hatte. Dieser Eindruck hat sich dann ja auch bestätigt. Seine Wiederwahl ist nur noch eine Voraussage dafür, dass Amerika vor den Mohammedanern, Latinos, Chinesen schon fast die Segel gestrichen hat.

  18. @ #16 Braccobaldo (11. Nov 2012 20:56)

    Beängstigend.

    Die syrischen Oppositionsgruppen haben sich im Kampf gegen Staatschef Baschar al-Assad offiziell zusammengeschlossen. In Doha im Golfstaat Katar unterzeichneten die verschiedenen Gruppierungen eine Vereinbarung zur Bildung einer „nationalen Koalition“.

    http://www.donaukurier.de/nachrichten/topnews/Katar-Syrien-Konflikt-Opposition-Gewalt-Syriens-Opposition-schliesst-sich-gegen-Assad-zusammen;art154776,2679744

  19. Obama ist doch nur eine Schachfigur: Unser Problem ist inhaltslose, chaotische oder prinzipienlose, machtstrategische Politik ohne Werte. Das eine Vertritt der Herr Zbigniew Brzezinski das andere der Herr Kissinger.

    Man muss Werte und Tradition hochhalten. Klare Ordnungspolitik vertreten. Neokonservativ-westlich und auch judäo-christlich.

  20. @ #25 HansWurstus (11. Nov 2012 21:16)

    Das verwundert doch nicht.

    Konnte denn irgendjemand allen Ernstes für Romney sein?

    Wirklich dümmlich, Mr. Romney!

    Jetzt ist sie durch, die Wahl in den USA. Und wie war es? Wie immer total anders als bei uns. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass es dieses Mal mehr um die Wirtschaft ging als in allen anderen Wahlen zuletzt.

    In unserer Presse wurde der Wahlverlierer Romney als dümmlich bezeichnet. So schrieb der Nachrichtendienst von T-Online: „Zu radikal, zu durchsichtig, zu negativ, zu dümmlich – deutsche Amerika-Experten und Außenpolitiker gehen nach der Niederlage von Mitt Romney bei der US-Wahl hart mit ihm und den Republikanern ins Gericht.“

    Ich finde das erstaunlich und denke: In den USA wird wenigstens noch über den richtigen Weg gestritten. Dort tobt noch der alte Kampf: Auf der einen Seite der knallharte Kapitalismus von Mitt Romney mit niedrigen Steuern, aus dem sich der Staat weitgehend fern halten soll, und auf der anderen der Sozialstaat.

    Beobachtet man dagegen die Bundesrepublik Deutschland, muss dieses Land mit den Augen von Mitt Romney manchmal wirklich aussehen, wie früher die DDR mit den Augen der Bundesrepublik. Und das ist doch nun wirklich dümmlich, Mr. Romney.

    http://www.stock-world.de/analysen/nc4691107-Wirklich_duemmlich_Mr_Romney.html

  21. @ #7 Hedwig

    Ich möchte an das ‘ungeschriebene Gesetz’ erinnern: Keine OT-Beiträge in den ersten (mind. 10) Postings.

    Gut, dass du daran erinnerst! Es ist heute der zweite Artikel, bei dem ich das sehe, gleich im ersten Kommentar eine Rübe reingeworfen, die absolut nichts mit dem Erbsen-Beitrag zu tun hat. Es ist einfach unhöflich! Und erinnert mich an ein schönes Zitat aus einer Geschichte von Anton Cechov:

    „Worte und Sätze, aber nicht ein bisschen Inhalt. Der ganze Brief ist so, als wenn zwei kleine Jungen miteinander reden: “Aber bei uns gibt’s heute Plinsen.” “Aber zu uns ist ein Soldat gekommen.”
    (Anton Cechov)”

    Es ist verständlich und geht mir auch so, dass man es kaum erwarten kann, als erste(r) die sensationellste Neuigkeit zu verkünden, aber nach einigen Jahren hier kann ich versichern, dass es eine Nachrichten-Trägheit gibt, die verhindert, dass etwas neuer als neu sein kann.

  22. #6 ps (11. Nov 2012 20:34)

    Gut, daß immer mehr Leute aufwachen und die Indoktrination in den öffentlich-rechtlichen Sendern durchschauen.

    es wäre auch ganz phantastisch wenn immer mehr Menschen aufwachen würden und erkennen könnten das die Privaten sich eher darauf fokussieren andere Menschen vorzuführen und der Lächerlichkeit preiszugeben. Ich denke da an so Sachen wie FrauenTausch, Super Nanny (schlimm), Schwer Verliebt (ganz schlimm), Bauer sucht Frau, DSDS … und noch ca. 25 andere Formate…
    Gerade die Privaten haben doch in den letzten 10-15 Jahren die Volksverdummung erst so richtig vorangetrieben.
    Da muss ich jetzt keine Belehrung haben das die Öffentlich-Rechtlichen Meinungen forcieren (was schon schlimm genug ist und auch meiner subjektiven Wahrnehmung entspricht) – aber was die Privaten häufig im sozialen Kontext suggerieren ist nicht weniger schlimm und soltle hier auch mal thematisiert werden.

  23. How Many Businesses Have Announced Closings or Layoffs Since Obama Won A Second Term?

    Do elections have consequences? If you have been paying attention to the financial markets, you might think so. Wall Street has had two horrible days since President Obama won a second term.

    However, stock prices are not the only thing taking a hit. It appears that the job market is also suffering. In the last 48 hours, the following major corporations have announced layoffs in America (links take you to news stories about the layoffs – with details from the companies):

    http://www.theblaze.com/stories/how-many-businesses-have-announced-closings-or-lay-offs-since-obama-won-a-second-term/

  24. US-Wahlen: Obama gewinnt mit marxistischer Agenda

    Obama hat gewonnen. 60,3 Millionen US-Bürger haben ihn gewählt, während sich 57,5 Millionen für Romney entschieden hatten. Obama konnte sich 303 Wahlmänner des Electoral College sichern, während 206 an Romney gingen.

    Das kommt nicht sonderlich überraschend. Unser Modell weist bereits seit langem auf den Aufstieg der Demokraten hin, während wir uns nun immer stärker dem wirtschaftlichen Chaos annähern und die Republikaner von der religiösen Rechten vereinnahmt worden sind, die religiöse Fragen mit Recht und Politik vermischt.

    http://www.propagandafront.de/1143290/us-wahlen-obama-gewinnt-mit-marxistischer-agenda.html

  25. @ #35 LeKarcher

    Der Führerauftritt Obamas in Berlin hat alle Journalisten gleichgeschaltet.

    Warum? Sind das alles kleine Kinder, die sich vom lautesten Schreihals überzeugen lassen? Lauter Dicke-Lippen-Liebhaber? Die meisten müssen viel zu jung sein, um Kennedys Rede erlebt zu haben, aber wahrscheinlich sind sie einfach bis zum Orgasmus verzückt davon, dass ein schwarzer(!), amerikanischer(!) – die sie sonst so hassen – Präsident(!) – die sie sonst so verachten – sich herablässt, zum schmutzigen, provinziellen, schuldbeladenen deutschen – igitt! – Volk zu sprechen.

    Welches Dreckspack wir zur Zeit in der Führung von Politik und Medien haben, wird die Geschichte zeigen. Ein Friedrich II. – igitt! – oder Bismarck hätten diese Leute nicht mal von ihren Lakaien mit der Zange anfassen lassen, es hätte sie geekelt dabei.

  26. Romney hat nicht bei vielen Wählergruppen versagt, sondern er wurde offenbar das Opfer von Rassismus gegen den Weißen Mann, der auch noch sehr wohlhabend ist.

  27. Die Wiederwahl des Teleprompterexperten mit der großen Klappe aus fremdem Lande wird womöglich als „black tuesday“ in die Geschichte eingehen.

    Wegen Saturn im Skorpion steuert der Löwe Oblabla auf eine Phase der Stagnation und des Imageverlustes zu – sein Stern wird nicht sinken, sondern regelrecht abstürzen!

    In Krisenzeiten neigen die Massen leider dazu, die FALSCHEN (Flaschen?) = Sozialisten zu wählen…..

  28. @ #36 Freya-

    US-Wahlen: Obama gewinnt mit marxistischer Agenda

    Es ist das alte Bild seit x Jahren:

    Die Wirtschaft siecht dahin, weil die Unternehmer nichts unternehmen wollen, weil die Aussichten auf Gewinn schlecht stehen. Ein Verbrechen? Nein, auch die Leute wollen sich nur anstrengen und etwas riskieren, wenn es sich lohnt.

    Die einen schreien: Gebt der Wirtschaft Luft und Freiheit! Die Luft und Freiheit werden natürlich auch ausgenutzt, von mir aus zur Ausbeutung der Arbeitnehmer, aber ob die Leute wegen der fehlenden Arbeitsplätze oder des fehlenden Geldes der Staaten arm sind, ist fast egal – das Geld kommt von den bösen Ausbeutern und ihren Angestellten.

    Die andern schreien: Der Staat muss die Armen unterstützen, die Verfolgten aus aller Welt aufnehmen und ernähren. Woher das Geld dafür kommt, wird nicht behandelt. Und erinnert sehr an die Witze über die Grünen früher – inzwischen verboten: „Bei mir kommt der Strom aus der Steckdose!“

    Bei Obama kommt das Geld von den verhassten Kapitalisten, aber die Wählerstimmen aus den Armenvierteln – wie will er jemals aus diesem Dilemma herauskommen? Klar, mit dicken Lippen und der Dummheit der Menschen. Nicht mal das hat er selber erfunden – panem et circenses haben die Römer schon lange vor ihm erfunden. Gibt es irgendetwas, das dieser Mensch sich selber ausgedacht hat?

  29. Obwohl Kleber jahrelang die amerikanische Gastfreundschaft erlebte, ist er ein USA-Hasser. Sein schiefer Blick verrät alles über seinen Charakter.

    Und die steife und gehemmte Marietta Slomka passt bestens zu diesem Typ. Beide sollten möglichst schnell abtreten. Ob aber der berufslose Pilawa dort als Nachfolger palavern sollte?

  30. #25 HansWurstus (11. Nov 2012 21:16)

    Ach kommen Sie, ich habe schon bessere Witze gehört.

    Mir ist indes nicht klar, wie irgendjemand, der noch halbwegs seine Sinne beisammen hat, für Obama Partei ergreifen kann – zumindest wenn er kein realitätsferner linker Schwärmer und Schwurbler ist.

    Dieser Mann ist schlicht und einfach eine gigantische Luftnummer. US-Präsident ist dieses grenzenlos gehypte Produkt der Political Correctness ausschließlich wegen seiner Hautfarbe. Inhaltlich ist da nur gähnende Leere. Da hat ein Boris Becker mehr intellektuelles Niveau vorzuweisem.

    Zudem schwimmt in Obamas unverdaulicher Suppe die widerwärtige Intrigantin Hillary Clinton ganz oben mit. Allen ist ihre hündische Unterwürfigkeit gegenüber dem Islam gemeinsam.

  31. Wer ist Herr Lanz und was hat er mit Politik und einer Wahl zu tun? Da kann man ihn ja gleich „Wetten dass“ moderieren lassen….

  32. Es ist ganz und gar nicht neu, dass Herr Claus Kleber mit seiner ganzen Truppe nicht mehr ernst zu nehmen ist.
    Das Gute daran ist, dass die Unwahrheit und die Parteinahme sich immer selbst entlarven.

    Ob da unter der Larve aber überhaupt noch irgendeine Substanz hervorkommen könnte, nach dem entlarven?
    Wohl nicht!

Comments are closed.