Osteuropäer klauen Weidetiere

Osteuropäer stehlen hier nicht nur Autos, Metalle oder Schrott und brechen in Wohnungen ein. Seit weiteren Grenzöffnungen und dem Anstieg der Asylbetrüger-Zahlen aus Osteuropa häuft sich in ländlichen Räumen auch der Diebstahl von Tieren auf der Weide, die dort bei Nacht öfters gleich abgestochen und danach abtransportiert werden. Haben wir Verständnis, mit den Armen, die auch mal wieder ein Kaninchen oder ein Schaf verspeisen möchten. Vielleicht ist es sogar Mundraub, weil die Sozialämter bei uns so wenig zahlen.

Die Nachrichten kommen meistens klein in der ländlichen Lokalpresse und verschwinden bald wieder:

» Wiehl: vier Schafe gestohlen!
» Bünde: Schaf gestohlen!
» Nordfriesland: mehr als 40 Schafe gestohlen!
» Nächtliche Schafschlachtung in Singen aufgeklärt!
» Goch: 85 Schafe gestohlen!
» Kleve: 50 Schafe gestohlen!
» Süderbrarup: 18 Schafe gestohlen!

Es geht zu wie auf dem Balkan! Und selbst wenn Serientäter am Niederrhein aus Holland kommen, dürften das kaum Holländer sein. Seit dem Anstieg der Fleischpreise ist was los. Ob auch Anatolier in Frage kommen, die verdächtig oft vor dem Opferfest zuschlagen, ist durchaus möglich!