Dritte Mahnwache für Tommy Robinson in Berlin

Tommy Robinson sitzt noch immer, faktisch als politischer Gefangener, im englischen Gefängnis. Und wir werden weiterhin donnerstags demonstrieren – ab 17:30 Uhr auf der Verkehrsinsel ‚Unter den Linden‘, mit Einblick zur Britischen Botschaft in der Wilhelmstraße.

(Von Dr. Karl Schmitt, GDL Berlin)

Die gute Botschaft zuerst: die Anzahl der Demo-Teilnehmer sinkt nicht, sondern sie steigt. Diesmal waren wir insgesamt 15 Teilnehmer. Es waren auch wieder zwei neue dabei, die bei PI von unseren Mahnwachen gelesen haben.

Wir nutzten unser Megaphon, um in wiederholten Ansprachen über Tommy Robinson zu berichten, seine Rolle in der islamkritischen Bewegung und über die rechtswidrigen Umstände seiner Haft.

Zunächst begrüßten wir aber die Demo-Teilnehmer, die Passanten, die anwesenden Polizisten und nicht zuletzt die Mitarbeiter der Britischen Botschaft. Wir teilten diesen bei der Gelegenheit mit, dass wir von der Polizei ihre Nachricht erhalten haben, dass sie am heutigen Tag nicht bereit wären, eine Petition für Tommy Robinson von uns entgegen zu nehmen. Nun wissen wir nicht, woher sie die Information oder die Idee erlangt haben, wir hätten eine derartige Petition dabei – ´hatten wir nicht. Warum auch? Eine Petition, d.h. eine Bittschrift benötigt man in einer Diktatur oder einer absolutistischen Monarchie, um den Diktator oder den König gnädig zu stimmen. Von Großbritannien wissen wir aber, dass es dort seit vielen Jahrzehnten einen Rechtsstaat gibt (-gab?). In einem Rechtsstaat braucht man keine Petitionen, um ein Unrecht zu beseitigen. Die Untersuchungshaft von Tommy Robinson wegen eines Reisepass-Vergehens ohne die Möglichkeit einer Freilassung auf Kaution ist Unrecht. Dieses muss beseitigt werde. Wir bitten nicht darum, sondern wir fordern, dass Tommy sofort freigelassen wird. Dann ist zu klären, ob der Entzug der Reisefreiheit durch Einziehen des Reisepasses nicht ein weiteres Unrecht darstellt.

Bei unserer dritten Mahnwache hatten wir auch zwei Flyer dabei, um die Passanten über den Grund unserer Demo zu informieren. . Sie können sich den Flyer hier herunter laden, bzw. die zweite Version hier, falls Sie auch eine Mahnwache für Tommy planen oder bei einer anderen Gelegenheit über diesen Fall politischer Haft in Europa informieren möchten.

Eine interessierte Passantin stellte sich als syrische Künstlerin vor, die jetzt in Berlin lebt. Die Begegnung mit ihr zeigte uns mal wieder, dass es gerade Menschen aus islamischen Ländern sind, die in unserer Islamkritik einen wichtigen Beitrag sehen, damit sie nicht hier von den unfreien Lebensumständen in ihrer Heimat eingeholt werden.

Zum Ende der Demo hatten wir noch eine interkulturelle Begegnung mit einigen jungen Männern mit „südländischem Aussehen“. Sie waren auf der anderen Straßenseite auf unseren Vortrag mit Megaphon aufmerksam geworden. Als dann das Reizwort ‚Islamkritik‘ fiel, kamen sie über die Straße und begannen in ihrer unverwechselbar kulturell geprägten Eigenart mit uns zu kommunizieren. Unter anderem fiel dabei der sensible Wunsch nach Todesstrafe für „diesen Typ aus England“ (oder meinten die auch uns?). Dies gab der bereitstehenden Polizei Anlass zum sofortigen Eingreifen, um die jungen Herrschaften von unserer Gruppe abzudrängen. Dafür mussten die Polizisten aber einige sprachliche Bereicherungen über sich ergehen lassen.

Nächste Woche, gleicher Ort, gleiche Zeit, geht es weiter (es sei denn, Tommy ist dann frei) – und ein gutes Gefühl sagt mir, dass wir dann nochmals mehr sein werden.

Das ist auch bitter notwendig, nachdem, offenbar dem Vorbild aus England folgend, jetzt auch in Deutschland die Gedankenpolizei eine neue Turbo-Stufe in der Verfolgung Andersdenkender gezündet hat: Bereits in der letzten Woche wurden Privatwohnungen von Mitgliedern der Pro Köln-Fraktion durchsucht, mit der schwer nachvollziehbaren Begründung, dort Beweise für die Abrechnung von Sitzungsgeldern nicht stattgefundener oder nicht besuchter Fraktionssitzungen zu finden (wie macht man so was: werden da die Kleinkinder gefragt, ob der Papa letzte Woche nach dem Sandmännchen im Fernsehen noch eine gute Nacht Geschichte erzählt hatte? – und falls ja – zack – hat man ihn, denn da kann er ja dann nicht in der Fraktionssitzung gewesen sein. Ich überlasse es Ihrer Fantasie, sich noch weitere Schnüffelleien im Privatleben der Beschuldigten vorzustellen, auf der Suche nach Beweisen).

Nun haben die Hüter der Ordnung und der korrekten Gesinnung den PRO Köln-Stadtrat Jörg Uckermann (Foto l.) in Untersuchungshaft gesperrt. Ich bitte hiermit die Leser, sich mal umzuhören, ob noch ein weiterer Fall in Deutschland bekannt ist, bei dem Untersuchungshaft angeordnet wurde, nachdem der Verdacht eines Betruges um einige Hundert Euro vorgetragen wurde.

Voraussichtlich werden wir dann am nächsten Donnerstag bei unserer Mahnwache auch noch ein Banner für die Freilassung von Jörg Uckermann dabei haben, falls er sich dann noch in Untersuchungshaft befinden sollte. Wir wollen nicht hoffen, dass unsere Mahnwache zu politischen Gefangenen aus dem islamkritischen Lager so zu einer ständigen Institution werden muss.

» Facebook-Gruppe: Freiheit für Jörg Uckermann

Video:

Fotogalerie:



(Foto- und Videocredit: Nick)




Jeder vierte Bahnmitarbeiter Gewaltopfer

Zugbegleiter leben gefährlich – sie werden angepöbelt, bespuckt und manchmal ins Krankenhaus geprügelt, meldet der Spiegel. Die Eisenbahn-Gewerkschaft hat dazu ihre Mitglieder befragt. 90 Prozent der gut 600 Teilnehmer gaben an, sie seien im Dienst schon einmal in eine „heikle Situation“ geraten, zumeist von Fahrgästen genötigt oder beleidigt worden. Jeder Vierte sagte, er sei im Dienst auch Opfer physischer Gewalt geworden.

Weitere Zahlen:

2011 wurden in Zügen und Bahnhöfen 1679 Körperverletzungen registriert, davon richteten sich 748 gegen Bahnangestellte – zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. Und der Trend hält an: Im ersten Halbjahr 2012 stieg die Zahl gewaltsamer Übergriffe gegen DB-Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr um 5,4 Prozent.

Dazu ein Vergleich. Bin gerade in Spanien mit mehreren Zügen gefahren. Vor man überhaupt auf den Bahnsteig kommt, muß man bei Fernzügen durch eine Sicherheitsschleuse wie beinahe in Flughäfen. Das Gepäck wird, wahrscheinlich als Reaktion auf den islamischen Terroranschlags im Madrider Atocha-Bahnhof, durchleuchtet. Auch die Fahrkarte muß gleich gezeigt werden, auf dem Bahnsteig eventuell nochmals und im Zug sowieso.

Bei U-Bahnen und S-Bahnen sind automatische Schranken, die man nur mit Fahrkarte durchqueren kann, sowohl in Zügen als auch auf Bahnsteigen patroulliert bereits am frühen Morgen schon unregelmäßig Sicherheitspersonal.

Solche Mittel sind das eine, der tiefere Grund in Deutschland ist aber die linke Verlotterung der Bevölkerung, ausgehend von der APO bis heute. Der Staat hat keine Autorität, Linke dürfen alles. Die Polizei soll Namenschilder tragen, linke Verbrecher laufen vermummt in der Demo. Die rote Presse zeigt grundsätzlich Dutzende Bilder von zuschlagenden Polizisten, Bilder von prügelnden Demontranten, die am Boden liegende Polizisten mit den Stiefeln treten, werden ungern veröffentlicht und verschwinden schnell.

Nach einer Demo muß sich die Polizei noch vor Gericht zerren lassen, gewalttätige Demonstranten, die schon aufgrund eines Demoverbots gar nicht vor Ort hätten sein dürfen, werden von linken Richtern regelmäßig freigesprochen. Bei Castor-Transporten dürfen „Schotterer“ Züge entgleisen lassen, verurteilt wird von diesen Verbrechern keiner.

So zieht sich durch die ganze linksversiffte Republik der Eindruck, ein Polizist oder sonstiger Uniformierter hätte einem „Bürger“ nichts zu sagen, und eine Fahrkarte herzeigen zu müssen, sei eine Frechheit. Das ist der tiefere Grund, warum heute jeder Rotzlöffel glaubt, einem Fahrkartenkontrolleur ins Gesicht spucken zu dürfen.




Beate Zschäpe rundherum in allem angeklagt

Beate Zschäpe wird vom Bundesanwalt für alle Verbrechen angeklagt, welche die sogenannte NSU begangen haben soll, also zehn Morde, versuchter Mord in zwei Fällen, zwei Sprengstoffanschläge, Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, Brandstiftung und 15 bewaffnete Raubüberfälle. Das stinkt gewaltig zum Himmel und ist ein Offenbarungseid der Bundesanwaltschaft. Da sie trotz Hunderten von Ermittlern und 500 Seiten Anklageschrift keinerlei Beweise hat, wie wir mehrmals berichteten, setzt der Generalbundesanwalt einfach alles auf die Liste und hofft, daß ihm das Gericht wenigstens in einem Punkt folgt. Der Schiffbruch ist bereits vorprogrammiert. 

Ein Skandal übrigens, daß die Anklage der Presse zur Verfügung gestellt wurde, vor sie der Angeklagten und ihren Rechtsanwälten übergeben wurde. Aber das ist nur ein Skandälchen, wenn man schaut, was sich Politik und die Qualitätspresse an kritiklosen Vorverurteilungen leisten. Hier gibt es wieder eindeutig eine politische Justiz. Nur viele Bürger merken, was gespielt wird. Wir zitieren aus einigen Lesermeinungen bei der FAZ.

Harald Sulzmann – Test fuer die deutsche Justiz:

Es ist schon erstaunlich. Zu RAF-Zeiten wurde von den Meinungsveroeffentlichern immer vehement von der Bader-Meinhoff Gruppe gesprochen, selbst als diese noch ihre heimtueckischen Morde veruebten. Bei der NSU und der Frau Zschaepe kann es jetzt aber gar nicht schnell genug gehen. Selbst die Politiker ueberbieten sich in der Forderung nach Bestrafung. Ist es jetzt wie bei Putin, wo die Urteile bereits vorher feststehen, die Kanzlerin qausi am Vorabend den Schuldspurch verkuendet? Ich hoffe nicht. Um nicht falsch verstanden zu werden. Koennen die Taten der Frau Zschaepe bewiesen und ihr zugeordnet werden, dann muss sie dafuer ins Gefaengnis. Es darf aber nicht mal der Anschein erweckt werden, als ob man nun die letzte uebrig gebliebene vermutliche NSU-Mittaeterin quasi aus Rache mit aller staatlichen Macht stellvertretend verurteilen will, welcher Beweisstand auch immer vorliegen mag.

Christian Bergisch – Terrorzelle:

Als Mitglied einer terroristischen Vereinigung hat sie in Deutschland gute Chancen, im Parlament zu landen. Aber ernsthaft: Was soll das für eine Terrorgruppe sein? Gerade drei Mann (Frau) hoch, die sich auch noch eine Pistole teilen müssen. Da war die RAF doch ein anderes Kaliber: Automatische Schußwaffen, (para-)militärische Ausbildung, breite Unterstützer-Szene im In- und Ausland, konspirative Wohnungen und als Opfer exponierte Persönlichkeiten des Systems, das man bekämpfte und Bekennerschreiben zu den Taten. Die drei NSUler mögen einen verquasten ideologischen und/oder rassistischen Hintergrund haben; den sie, wenn man sie noch befragen könnte, wahrscheinlich selber nicht vernünftig in Worte kleiden könnten. Aber Terroristen? Ist das nicht zu hoch gegriffen?

Helene Schmidt – Katastrophe

George Orwells Satz, dass in Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, schon das Aussprechen der Wahrheit einen revolutionären Akt darstellt, hat mich immer beflügelt, deshalb:
Vor zwei Wochen hat am Alexanderplatz in Berlin ein mörderischer Mob einen Thai tot geprügelt. Und es werden immer mehr arglose Opfer marodierender muslimischer Banden, aber unserer politischen Klasse fällt nichts weiter ein als gegen die drei NSU Hansel zu ermitteln. Politisch gewollt ist, was vor allem Vertreter der SPD und der Grünen nur bei abgeschalteten Mikrofonen sagen: die Heterogenisierung der deutschen (europäischen) Gesellschaft und Zerbrechen ihres kulturellen Rückgrates. Aus dem historisch gewachsenen und geordneten Gefüge der nordeuropäischen Zivilkulturen soll ein Basar der Völker, Religionen, Familienclans entstehen. Ein europäischer Maghreb, eine europäische Levantine, ein neuköllnisches Europa oder: eine Katastrophe.

Horst Johnson – Bizarre und paranoide Helden:

Man schaue sich die Dimensionen der Staatspolitschwadronen an. Untersuchungsauschüße, Kommisionen, Neubesetzungen von höchsten Staatsbeamten. Ganze Heerscharen von Journalisten, ständige mediale NachrichtenPräsenz. Hochsicherheitstrakt. Mahnmale, Betroffenheitsgesten usw. Wofür? NSU-der neue Staatsfeind. rechtsradikal und extremst gefährlich.
Jetzt wo Fr.Zschäpe im Hochsicherheitsgefängnis ihr Dasein fristet fühle ich mich wahrlich sicherer. Die NSU ist zerschlagen, Städte wieder sicherer. Keine organisierten Banden mehr, keine Migrantenjugendkriminalität, kein Totschlag mehr an S-Bahnen.
Dank unserer Politlakaien. Neben der spektakulären Rettung unseres Volksvermögens mittels ESM nun die NSU zerschlagen. Grandiose Grandeza. Soviele Drogen kann man gar nicht mehr nehmen um so bizarr und paranoid zu werden wie unsere Politvasallen und ihre Lemminge.

Andreas Koerner – Von Staates wegen

ist bereits ein Urteil gefallen, noch bevor die Anklage erhoben wurde, noch bevor der Prozeß eröffnet wurde. Die Regierung hat die Angehörigen der Opfer mit 832 000 Euro entschädigt. Neben „Pauschalzahlungen“ – gestaffelt nach Verwandtengrad – wurden auch Beerdigungskosten erstattet (Quelle : Bundesamt für Justiz).

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bereits im Februar in einer zentralen Gedenkveranstaltung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt In Berlin in Anwesenheit von 1.200 Gästen bei den Angehörigen der ermordeten Menschen für die so genannten NSU – Morde entschuldigt.

Wohlgemerkt: All dies geschah lange bevor die Anklage, geschweige denn das Verfahren durchgeführt und abgeschlossen wurde. Das ist – egal wie ekelhaft die Verbrechen auch sind – eine klassische Vorverurteilung und nach meinem Empfinden weitab von Rechtsstaatlichkeit.

Andreas Wolf:

Kann mir mal ein Mitforist mit juristischer Ausbidlung erkären, warum man jedem Türken einzeln nachweisen muss, dass er genau den einen tödlichen Tritt getan hat, damit eine Mordanklage überhaupt in Frage kommt und es bei Fr. Zschäpe ausreicht, dass Sie gar nicht dabei gewesen sein sollte? Vielleicht sollte Ihr Anwalt Ihren Migrationshintergrund und schwierige Jugend in den Vordergrund stellen.

Lothar Wölfel:

Das Wohnhaus im obigen Bild, brennt lichterloh, die Flammen schlagen aus dem Zimmerfenster. Darin wurden zwei Tage später u.a. ein USB-Stick und vier DVDs in Briefumschlägen gefunden. Sowohl USB-Stick, DVD und die Briefumschläge inklusive Adressen überstanden offensichtlich den Brand und die Löschmittel. Nur eine Pistole schmolz. Sie war aus Metall. DER SPIEGEL titelte zu Recht „Die Rättsel von Zwickau“.

Udo Casper – Beweise:

Was mich eigentlich fast noch mehr verblüfft als die Selbstdarstellung der Sicherheitsbehörden ist die Fähigkeit der Medien, ganz naheliegende Fragen nicht zu stellen. Etwa zum ‚Bekenner-Video‘, dessen Transkript das „Antifaschistische Pressearchiv und Bildungszentrum Berlin“ ins Netz gestellt hat. Am 20.11.12 fragte ein Bundestagsabgeordneter im nicht-öffentlichen Teil der Sitzung des Innenausschuss: „Es gab wohl ein Drehbuch, das gefunden wurde, für diese DVD, die uns jetzt vorgespielt wurde. Wissen Sie bereits aus dem, was vielleicht rekonstruiert wurde, was bereits festgestellt wurde, ob dieses Drehbuch, das nach meinem Kenntnisstand ein handschriftliches war, von dem Trio verfasst wurde? Waren die diejenigen, die da tatsächlich die Feder geführt haben?“ BKA-Chef Ziercke antwortete: „Stichwort Drehbuch: Das wird noch untersucht; da laufen noch Handschriftenvergleiche. Dazu kann ich im Moment noch nichts sagen. Ich werde darüber aber nachberichten.“

hans müller – Wirklich die Wahrheit

DAS ballistische Gutachten, das „zweifelsfrei beweist“, das diese Ceska die Waffe ist, mit der diese sog. “Döner-Morde” und der Mord an der Polizeibeamtin begangen wurden, möchte ich sehen. An einen vernünftigen Prozeß entspr. der StPO ist – oder besser war nie – nicht zu denken. Allein schon diese Vorverurteilungen durch Main-Stream-M. und Politik haben dafür gesorgt.
Selbst der ekelhafteste Kinderschänder, der auf frischer Tat mit heruntergelassenen Hosen erwischt wird, gilt bis zu seiner Verurteilung als Verdächtiger. Aber Frau Zschäpe und die beiden Uwes, die nichts mehr sagen können, weil tot, sind die Schuldigen, die 10 und noch mehr Menschen auf dem Gewissen haben. Ich hab schon bessere Schmierenkomödien erlebt. ICH denke an das Schlimmste und DAS ist „mit Sicherheit nur die HALBE Wahrheit“.

Ulrich Mayer – Wann fasst sich die FAZ ein Herz?

Wann beginnt sie, Fragen zu stellen? Wann werden die Unglaublichkeiten und Ungereimtheiten nicht mehr ausgeblendet? Es ist nicht ehrenrühriig, an offiziellen Versionen zu zweifeln – für eine Zeitung mit Anspruch wäre es vielmehr fatal, die Suche nach der Wahrheit zu unterlassen. Also bitte: Frisch, fromm, fröhlich, frei.

Da wird Ulrich Mayer noch lange warten können. Unsere Presse ist bis ins Mark nach links verkommen.




Türkische „Geburtstagschläge“ für deutsche Schüler in Neukölln

Ein Neuköllner Junge wurde von Mitschülern an seinem Geburtstag dermaßen traktiert, daß er ambulant behandelt werden mußte. Jetzt hat sich herausgestellt, daß „Geburtstagsschläge“ in Schulen bestimmter Bezirke Berlins und anderswo weit verbreitet sind. Da in der Türkei der Geburtstag nicht so gefeiert wird und es keine Geschenke gibt, kommt da Neid auf, und offenbar werden deutsche Schüler an ihrem Geburtstag von ihren türkischen Mitschülern regelmäßig verprügelt. 

Das zumindest muß aus diesem Artikel im Tagesspiegel geschlossen werden. Wir zitieren einen der Leserkommentare dazu:

Nicht zu fassen!
Welch ein Armutszeugnis muss das für Neuköllns „Bildungsstadträtin“ Franziska Giffey sein, wenn sie doch allen Ernstes und dazu auch noch „aus dem Fernsehen von gestern abend“ erst jetzt über dieses seit Jahren bekannte „Geburtstagsklatschen“ erfährt! Diese Amtsperson hat sich in meinen Augen für ihren Job komplett disqualifiziert und jede Glaubwürdigkeit verloren. Soviel Naivität, Ignoranz, Realitätsferne und Wissensdefizite über die Vorgänge an den Problemschulen im eigenen Problembezirk Neukölln machen mich sprachlos. Aber Augenverschließen benötigt bekanntermaßen kaum Energie, sich über den sozialen Istzustand ein umfassendes Bild zu verschaffen, dagegen sehr viel mehr.

Und das „Neid“-Argument des Soziologen Pfeiffer halte ich für sehr stichhaltig und einmal mehr für einen Beleg des „Kulturclashes“ der Religionen Islam vs. Christentum. Wie ich hier schon an anderer Stelle ausgeführt habe, gibt es neben dem Kindergeburtstag noch viele weitere sehr schöne – speziell für Kinder entstandene – christlich-abendländische Feierrituale (die dem Islam gänzlich fremd sind!) wie Fasching, Laternennachtumzug zu St. Martin, Ostereiersuche, Nikolaus, Weihnachtszeit, neuerdings auch Halloween usw. Aus dem Islam sind mir solcherlei Feste – bis auf das Zuckerfest –, die regelmäßig Kinderherzen höher schlagen lassen, nicht bekannt.

So gesehen, ist das Neid-Argument sehr gut begründbar. Wie sollen sich auch islamisch sozialisierte Kinder fühlen, die Jahr für Jahr mehrmals miterleben müssen, dass sich ihre christlich sozialisierten Kameraden immer aufs Neue auf all diese Bespaßungsmomente freuen können, die sie selbst bestenfalls als fremde Zaungäste miterleben dürfen. Das erzeugt Neid, was sonst!

Also: Augen auf beim Gesellschaftsbeobachten, kostet genauso wenig Kraft wie das Augenverschließen!

PI hält die Augen auf!




Peta und der Holocaust auf dem Teller

Bilder von Schlachttieren neben Fotos noch lebender oder toter KZ-Insassen sind in Deutschland nicht zumutbar, hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein vorangegangenes Urteil bestätigt. Das Verbot einer Tierschutz-Plakataktion mit dem Titel „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ war 2004 in Deutschland rechtens. Der Zentralrat der Juden hatte damals geklagt. Ob man solche Plakate im europäischen Ausland zeigen darf, geht aus der Presse nicht hervor. Die Geistesgestörten bei Peta können noch in Berufung gehen.

„Für Tiere ist jeden Tag Treblinka“ und verwandte Sprüche sind bei diesen selbsternannten Tierschützern normal. Dabei hat Peta schon lange selber einen Hang zum Terror und zu Verbrechen. Das sollte jedem bekannt sein, der diese gehirngewaschenen Radikalinskis finanziell unterstützt.

In der Schweiz waren sie 2009 als potentielle Mordbrenner gegen einen Novartis-Manager unterwegs und haben das Grab seiner Mutter geschändet. In den USA nehmen sie fürsorglich Tiere auf und killen sie hinterher zu Tausenden. In Hannover zündeten sie Lastwagen eines Lebensmittelhändlers an. Es sind im Grunde Öko-Faschisten, die sich im Besitz einer höheren Wahrheit und eines höheren Rechtes wähnen, das sie befugt, missionarisch andere Menschen zu tyrannisieren. Das ist der Kern von Peta. Manche Oma fällt darauf rein und spendet.




Moishes kleine Farblehre

© 2012 by Daniel Haw

Daniel Haw - Vater der jüdischen Comicfigur Moishe HundesohnDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Autor, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachar in Hamburg. Der Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI. Zuletzt erschien sein Bildband „Ein Hundejahr: Moishe Hundesohn“.

» Alle Moishe-Cartoons auf PI


Hinweis: Ab Mitte November erscheint bei BoD der neue Moishe Cartoon-Band „Revolutio!“ von Daniel Haw. Moishe wird im übrigen am Jahresende eine mehrmonatige schöpferische Pause auf PI einlegen – aber er kommt selbstverständlich wieder, keine Frage!




Uckermann (Pro-Köln) verhaftet

Jörg UckermannDer stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Pro-Köln im Kölner Stadtrat, der frühere CDU-Funktionär Jörg Uckermann (Foto), wurde heute Nachmittag verhaftet und befindet sich auf dem Weg in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, Sitzungsgelder der Stadtverwaltung falsch abgerechnet zu haben. Im Gegensatz zum Totschlagen von Asiaten auf dem Berliner Alexanderplatz ist das ein Haftgrund in Deutschland – so fern man in der falschen Partei engagiert ist. (Weiter auf Quotenqueen…)

» Pro NRW: Ukrainische Verhältnisse in Köln?
» Facebook-Gruppe: Freiheit für Jörg Uckermann




Familiendrama™ in Kreuzberg

Familiendrama in KreuzbergGestern Abend hat in Berlin-Kreuzberg ein Türke (40) seine Cousine bzw. Ehefrau (39) erschossen, weil diese nicht in der Türkei leben wollte. Danach schoss er sich selbst in die Brust und verstarb im Krankenhaus. Zeugen des Familiendramas™ sind die drei Kinder. Die arrangierte Ehe zwischen dem türkischen Nationalisten und der strenggläubigen Muslimin stand wohl von Anfang an unter keinem guten Stern.

Die Berliner Zeitung schreibt:

Er wurde nie heimisch in Deutschland, wollte zurück in die Türkei. Sie wollte aber nicht aus Deutschland weg. Am Dienstagabend hat Attila U. seine Frau Turna erschossen und dann sich selbst – vor den Augen der drei gemeinsamen Kinder. Die Tragödie ereignete sich  gegen 22 Uhr in einer Wohnung in der Kreuzberger Oranienstraße. (…)

Nachbarn und Bekannten zufolge hatten sich der Mann und die Frau des Öfteren gestritten. Attila U. wollte zurück in die Türkei, in die Stadt Kaysery, wo seine Familie herstammt. Seine Frau wollte in Deutschland bleiben.

Turna U. war hier geboren, ebenso ihre Kinder. Attila U. waren Cousin und Kusine. Ihre Heirat wurde von beiden Familienzweigen im Jahr 1993 arrangiert, das Jahr, in dem er zu seiner Frau nach Berlin zog. Doch wohl fühlte er sich nach Angaben von Bekannten hier nicht.

Sie war streng gläubige Muslimin und ging nie ohne Kopftuch aus dem Haus. Er war dagegen türkischer Nationalist, wie seiner Facebook-Seite zu entnehmen ist. Darauf sympathisiert er mit der nationalistischen Bewegung „Graue Wölfe“ und der rechtsextremen „Milliyetçi Hareket Partisi“, der Partei der Nationalistischen Bewegung.

Unklar ist, woher Attila U. seine Waffe hatte. Die Staatsanwaltschaft veranlasste eine Obduktion der beiden Toten. Sie soll näheren Aufschluss über den Tathergang bringen. Mit einem Ergebnis wird nicht vor Donnerstagnachmittag gerechnet.

Das wird knapp, denn nach islamischen Bestimmungen muss das Begräbnis nach 48 Stunden stattfinden. Das Portal B2B berichtet allerdings, die Obduktion habe bereits stattgefunden und die Frau sei von zwei Pistolenschüssen getroffen worden. Die Polizei will außer dem genauen Tathergang noch das Motiv und die Herkunft der Waffe klären, für die es keinen Waffenschein gibt. Die drei Kinder (10, 12 und 18 Jahre) sind in der Zwischenzeit bei Verwandten der Mutter untergekommen. Der Focus schafft es, ohne Nennung jeglicher Hintergründe über die „Bluttat“ zu „berichten“. Genauso wie nTV:




Uni Münster kriegt Madrasa mit Minarett

Uni Münster bekommt Madrasa mit Minarett und Kuppel

Im Migazin plaudert Islamprofesser Mouhanad Khorchide (Foto) aus dem Nähkästchen. Er erzählt, wieso die Uni Münster bald eine Madrasa (Koranschule) mit Minarett betreiben wird. Und über zwei Seiten stellt er eine von ihm erfundene neue islamische Theologie vor, die der Taqiyya-Spezialist aus dem Christentum abgekupfert hat. Er vermeidet dabei auffallend den Namen des islamischen Gottes Allah und spricht stattdessen von „Gott“, damit die deutschen Dhimmis schön eingelullt werden. Khorchide behauptet natürlich, seine Ideen dem Koran entnommen zu haben:

Es werden immer wieder in der öffentlichen Debatte Koranverse herangezogen, um zu belegen, der Islam sei eine gewalttätige Religion. Gott stellt sich aber im Koran als der absolut Barmherzigen dar. Ich habe das als Kriterium genommen und versuche daraus eine ganze Theologie zu entwerfen.

Der perfekte Muslim zeigt nach Definition von Khorchide ebenfalls christliche ora-et-labora-Qualitäten und verplempert seine Zeit nicht in Shisha-Bars:

Nein, der Muslim ist jemand, der alles von sich gibt für das Gute, der seine Zeit nicht verplempert, stets seine Vervollkommnung anstrebt. Er ist ein besonderer Mensch, ein Vorbild. Das ist für mich ein Muslim.

Auch die islamischen Begriffe von Himmel und Hölle werden in Anlehnung an die christliche Theologie von Khorchide umgedeutet:

Es geht nicht darum, dass man im Paradies den ganzen Tag trinkt und isst und Erotik hat. Nein, es ist ein geistiger Zustand, den der Koran beschreibt. Er beschreibt die Glückseligkeit des Menschen, wenn er bei Gott ist. Deshalb ist im Koran immer wieder die Rede von der „Rückkehr zu Gott“. Gott lädt uns zu sich ein. Und das ist das Paradies. Im Koran steht, dass die Menschen in der Hölle sitzen und dabei reden und diskutieren. Welcher Mensch sitzt im Feuer und diskutiert? Das sind nur Bilder.

Hier verlässt Khorchide endgültig die islamische Auffassung:

Ich beschreibe in meinem Buch, dass der vollkommene Mensch nicht der fehlerfreie Mensch ist, sondern der, der Fehler macht aber einsichtig ist und von seinen Fehlern lernt. Er ist also immer auf dem Weg zum Vollkommensein. Deshalb zeigt uns der Koran, dass der Prophet Muhammad auch nicht fehlerfrei war.

Wieso rastet eigentlich keiner aus, wenn Khorchide den Propheten beleidigt?! Mal gucken, was die Islamverbände dazu sagen. Als Christ kann man jedenfalls nur staunen, wieso Menschen auf einen fehlerhaften Propheten hereinfallen, wenn es lange vor diesem einen makellosen „Propheten“ namens Jesus gab.

Nun aber zu der Madrasa mit Minarett, die auf dem Uni-Gelände in Münster hochgezogen werden soll. Geschickt stellt Khorchide das so dar, als handele es sich nicht um eine der 1001 üblichen muslimischen Forderungen:

Unser Rektorat ist auch sehr um die Anerkennung der muslimischen Studierenden und Mitarbeitern bemüht. Es wird regelmäßig zu den islamischen Feiertagen gratuliert. Es wird in den Mensen Halal-Essen eingeführt etc. Und als unsere Rektorin einmal beobachtet hat, dass Studenten in der Nähe des Vorlesungsraums auf dem Boden gebetet haben, hat sie mich angesprochen und gesagt, dass es den Muslimen nicht würdig ist, einfach so auf dem Boden zu beten. Sie hat uns einen Gebetsraum angeboten. Daraus entstand auch die Idee einer Moschee. Die Uni stellt uns ein Grundstück für den Bau zur Verfügung und wir sammeln zurzeit Geld für den Bau. Dann soll ein ganzer Komplex aufgebaut werden, ein Zentrum mit repräsentativer Moschee mit Kuppel und Minarett und Seminarräumen und auch Büros. Wo Studenten beten und studieren können, so wie in den alten Madrasas.

Es ist wie immer: man gibt den Moslems den kleinen Finger und sie nehmen die ganze Hand… islamische Landnahme an der Uni Münster in Perfektion. Im Hörsaal werden die offiziellen Vorlesungen nach Khorchides „neuer Theologie“ vorgetragen und in der Madrasa wird dann islamisch korrekt studiert, wie in den Madrasas in der ganzen islamischen Welt. Die Uni-Rektorin macht’s möglich… Im unteren Bild sieht man die Dame wie sie MUSLIMISCHE Demonstrantinnen vom Gelände verweist, die gegen die Eröffnung der Islamfakultät an der Uni Münster protestiert haben.

Protest gegen Islamfakultät

Quelle: Zukunftskinder




Wie der Islam den Westen programmiert – Teil 3

Nachdem in Teil 1 und Teil 2 die technische Seite aufgezeigt wurde, wie der Islam den Westen zu bestimmten Handlungen programmiert, und dabei als stärkstes Instrument den Vorwurf der sogenannten „Verletzung religiöser Gefühle“ als „imperative Provokation“ funktionalisiert, wird in diesem Folgeartikel die ethische Grundlage der Programmierung des Westens untersucht werden.

G. Andreas Kämmerer zeigt auf, wie die islamischen Argumente gegen den Westen moralisch extrem aufgeladen werden, so dass diese außen- und innenpolitisch dieselbe Wirkung entfalten können, das gewünschte Funktionsergebnis zu „befehlen“; nämlich die Angriffe gegen die westliche Werteordnung zu verdecken und somit aus diesem Schutz heraus die Zersetzung der verhassten Wertegemeinschaft des Westens ungestört und mit der Unterstützung der politisch korrekten Politik fortsetzen zu können.

Wie der Islam den Westen programmiert – Teil 3
Die moralische Schlagkraft des Islam.




Moslemin erschlägt Baby mit Koran

Am Montag berichteten wir, dass in Großbritannien eine Moslemin ihren Sohn tötete, da er mit dem Auswendiglernen des Korans nicht schnell genug vorankam. Jetzt lesen wir bei „Humanist“, dass im Juli in Schweden eine Moslemin ihr fünf Monate altes Baby mit dem Koran erschlug. Sie wollte es damit „schützen“. Momentan steht ein Moslem in Berlin vor Gericht, da er seiner Frau den Kopf abtrennte und ihn anschließend vom Dach des Hauses in den Innenhof warf – und noch einige andere Körperteile hinterher. Dabei soll er „Allahu Akbar“ gerufen haben. Ob er seine Frau auch damit „schützen“ wollte, ist bisher nicht bekannt. Vor kurzem schnitt ein anderer Moslem in Berlin seiner Frau die Brüste ab und stach ihr im Genitalbereich herum.

(Von Michael Stürzenberger)

Über den Babymord in Schweden lesen wir staunend:

Im Juli dieses Jahres wurde in Halmstadt, Schweden ein fünf Monate altes Baby tot aufgefunden. Der leblose Körper war mit 39 Wunden übersät.”Die Frau tötete ihr Kind. Sie hat es erschlagen, der Koran war die Tatwaffe”, erklärte Staatsanwalt Anders Johansson vor Gericht. Die genannte Frau ist die 28-jährige Mutter des Kindes.

Vor Gericht schilderte die muslimische Mutter das Motiv für die Tat folgendermaßen: “Ich sah wie Hörner aus der Stirn des Babys und aus seinem gesamten Körper Tentakel wuchsen. Auf seinem Körper sah ich den Kopf eines alten Mannes. Ich wollte mein Kind schützen, nicht töten!”

Hatte sie eventuell gerade die Koranpassagen über die Beschreibungen der Hölle gelesen? Dann hat sie sozusagen den Teufel mit dem Beelzebub austreiben wollen..

“Meine Mandantin leidet unter einer Psychose. Sie wollte das Baby nicht töten. Sie konnte die Folgen ihrer Tat nicht abschätzen”. Dass die Angeklagte unter schweren psychischen Problemen litt, wurde nach medizinischen Untersuchungen bestätigt.

Hat diese Psychose fünf Buchstaben? Begleitet durch jahrhundertelange Inzucht, gepaart mit Überdosis Horrorlektüre? Wir wissen es nicht. Alles war nur ein „Unfall“, sagt ihr Mann:

Der Vater des Kindes war ebenfalls während der Verhandlung anwesend. Das streng gläubige Ehepaar lernte sich online kennen und heirateten eine Woche später. Der Vater brach in Tränen aus, als der Staatsanwalt den Tathergang rekonstruierte. “Sie war eine gute Mutter und eine gute Ehefrau. Es war eine schreckliche Tat, aber es war ein Unfall”, sagte er aus. Deswegen will er seiner Frau vergeben und sie im weiteren Verlauf der Verhandlungen unterstützen.

Bei diesen, sagen wir mal, „verhaltensauffälligen“ Aktionen sind bemerkenswert oft Moslems beteiligt. Strafmildernd werden in diesen Fällen gerne „psychische Störungen“ angegeben..

“Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.”

Maria Böhmer, Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration




8,9 Prozent kriegen Sozialhilfe

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, erhielten zum Jahresende 2011 rund 7,3 Millionen Menschen und damit 8,9 % der Bevölkerung Transferleistungen zur Sicherung ihres Lebensunterhalts. Das sei der niedrigste Wert seit der erstmaligen Berechnung im Jahr 2006. Seit 1970 z.B. ist er dagegen bestimmt gestiegen. Der Rückgang betrifft vor allem Hartz IV. Andere Leistungen, die nicht alle extra aufgeführt werden, sind mit Sicherheit gestiegen. Unter 5% liegen natürlich Bayern und Baden-Württemberg, an der Spitze Berlin mit 18,9%, und ausgerechnet die haben das größte Maul und wissen alles besser!