Berlin: Wer opfert sein Kind den Migranten?

Die Berliner Geschichte ist schnell erzählt. Eigentlich sollten Schulanfänger in die Grundschulen im eigenen Schulbezirk. In Brennpunkt-Stadtteilen wie in Neukölln tun das die eingeborenen Eltern bekanntlich aber nicht. Sie weichen aus in andere Stadtteile und auf Privatschulen, so daß in diesen einschlägigen Bezirken inzwischen prozentual viel mehr Ausländerkinder in den Grundschulen sitzen, als der Bezirk selber Ausländer hat. Man will dagegen lenken! Aber mal ehrlich, wer opfert sein Kind auf dem Altar der „Integration“, der aus fremdsprachigen oder gar analphabetischen Klassenkameraden, aus täglichem Mobbing und Beschimpfungen als ‚Schweinefleischfresser‘ besteht? Auch die SPD-Mutti und der grüne Papi tun das nicht!




Islamisten verbreiten Lügen an Heidelberg-Uni

Am 26.11.12 war ich in der neuen Universität Heidelberg, wo die Auftaktveranstaltung der Islamwochen begann (siehe PI-Hinweis). Der Referent, der Islam-Konvertit Muhammad Siddiq (früher: Wolfgang) Borgfeldt, sprach über die Entstehungsgeschichte und Tragweite des Islam. Seine wichtigste Aussage lautet: Der Koran ist eine Offenbarung, Allah kann man nicht verstehen, man muss an ihn glauben. Und mit so gehobelten Sätzen und keinen Widerspruch duldend, verlief der ganze Vortrag.

(Von Wolfgang L.)

Muhammad Siddiq BorgfeldtZu Beginn stellte Borgfeldt (Foto l.) klar, es gelte den Musaf vom Koran zu unterscheiden. Der Musaf sei das geschriebene und der Koran das gesprochene Wort Allahs. Eine pfiffige Unterscheidung – wie ich finde – denn so bleibt alles Auslegungssache. Auf diese Weise kann man „seriös“ über den Koran philosophieren, wie Borgfeldt, und gleichzeitig – auf Pierre Vogel zu sprechen kommend – Verständnis für dessen strittige Aussagen haben. Denn Borgfeldt widersprach Vogel nicht grundsätzlich, er warf ihm nur eine beschränkte Sichtweise vor.

Wichtig war Borgfeldt auch zu betonen, dass der Islam eine friedliche Religion sei. Wenn es zu Gewalt zwischen Islamisten und Vertretern anderer Glaubensrichtungen komme, dann beruhe das auf einer falschen Interpretation der Islamisten bezüglich des Musaf. Überhaupt habe der Islam, so Borgfeldt, mit Gewalt und Unterdrückung nichts gemein. Vereinfacht formuliert: der Islam hat immer recht, nur seine Ausleger nicht. Zynisch könnte man hier anmerken, dass die gewaltbereiten Islamisten gleiches auch über Borgfeldt äußern könnten.

Wie dem auch sei, in der anschließenden Diskussion wurden kritische Fragen mit dem gewohnten Argument, Allah sei unergründlich, im Keime erstickt.

Für mich war diese Veranstaltung, sie hieß „Islam unverhüllt“, keine Offenbarung, eher ein Propagandavortrag, mit dem Ziel, Späne in die Augen kritisch denkender Menschen zu streuen.




Niederlande bildet künftig Halal-Schlachter aus

Im vergangen Jahr sah es noch so aus, als ob das Schächten in den Niederlanden ein für allemal der Vergangenheit angehören würde (PI berichtete). Weit gefehlt: Jetzt wurde bekannt, dass die Niederlande künftig spezielle Halal-Schlachter „in allen Fragen rund um den Tierschutz … während der unbetäubten Schlachtung“ ausbildet.

De Telegraaf berichtet (Übersetzung: Frans):

Die Niederlande bekommen eine Ausbildung für islamische Riten bei der Schlachtung. Die Halal-Schlachtung in den Niederlanden muss sich verbessern und professionalisieren, ließ das Kontakt-Organ Muslime und Regierung (CMO) am Mittwoch verlauten.

„Während der Ausbildung werden Metzger von Halal-Fleisch und Metzgereimitarbeiter zusätzlich geschult und geprüft in allen Fragen rund um den Tierschutz im Vorfeld und während der unbetäubten Schlachtung“, sagte das CMO. Die Schulung wird vom SVO-Ausbildungsinstitut [für Nahrungsmittel] gewährleistet. Es sind spezielle Unterrichtsmaterialien entwickelt worden und ein spezialisierter Lehrer soll die Schüler unterrichten.

Der Grund für den Beginn der Ausbildung ist eine im Juni vom damaligen Staatssekretär Henk Bleker, von religiösen Organisationen, Vertreter von Schlachthöfen und Tierärzten unterzeichnete Vereinbarung. Diese Vereinbarung wird als Kompromiss betrachtet, weil ein Vorschlag für ein Verbot von Schlachtungen ohne Betäubung Widerstand im Senat auslöste.

Der Kurs beginnt am Donnerstag, 29. November. Die Kursteilnehmer sind, wenn sie ihre Prüfung bestanden haben, zertifizierte Halal-Metzger. Entsprechend der europäischen Gesetzgebung muss jeder Metzger im Besitze einer Bescheinigung seiner Kompetenzen sein.

Ob mit oder ohne Zertifikat – unbetäubtes Schlachten verstößt gegen alle Gebote des Tierschutzes und sollte gänzlich verboten werden!




Heutige Gesslerhüte

Gesslerhüte von heute, Wikipedia führt aus: „Ein Gesslerhut ist redensartlich eine Einrichtung, deren einzig sinnfälliger Zweck die öffentliche Erzwingung untertänigen Verhaltens ist. Nach der Legende ließ Hermann Gessler in Altdorf einen Hut aufstellen, den jeder Vorbeikommende zu grüßen hatte.“ Wilhelm Tell grüßte diesen Hut nicht (Bild), weshalb er festgenommen und zu dem berühmten Apfelschuss gezwungen wurde.

(Von good4you)

Als Hermann Göring von zwei katholischen Priestern in einem Biergarten nicht gegrüßt wurde, ließ er beide am gleichen Tage verhaften und in das KZ Dachau verschleppen. Dort ließ Göring eine Stange in den Boden treiben und eine Militärmütze drauf stecken. Diese Mütze sollte Göring symbolisieren. Die zwei Priester sollten fortan ständig mit Hitlergruß um die Mütze herumlaufen. Beide Priester verhungerten 1942 in diesem KZ.

Die heutigen Gesslerhüte sind nicht mehr personalisiert. Um Untertänigkeit zu erzwingen, ist seit Jahrzehnten irgendwelchen erfundenen Schreckgespenstern zu huldigen und sich folglich so zu verhalten, dass politisch fabulierte Hirngespinste zu „vermeiden“ sind.

So hatten wir beispielsweise in den 70er Jahren die „Ölkrise“. Diese Krise resultierte keineswegs, wie Aktionsgrüppchen („Club of Rome“) oder die Mehrzahl des bundesdeutschen Politbüros suggerierten, aus einem Versiegen des Öls, sondern war rein politischer Natur aufgrund von Spannungen in Nahost.

Diesem Gessler-Hirngespinst von „versiegendem Öl“ wurde z.B. in Form von „autofreien Sonntagen“ gehuldigt. Und die Bürger machten, durch Politiker, Presse, Funk und Fernsehen in Angst und Schrecken versetzt, alle brav mit. Fest davon überzeugt, etwas „Gutes“ zu tun. Wohl gemerkt: das geschah in den 70er Jahren.

Mit dieser politisch verbrämten „Ölkrise“ bereitete die damals regierende SPD auch die Entstehung der „Grünen“ vor. Den richtigen Nachbrenner-Schub erhielt die Grüne Bewegung jedoch durch den nächsten Gesslerhut, der formidabel von der CDU in die Gegend gestellt wurde. Das war das „Waldsterben“.

Das Ende der 70er, Anfang der 80er aufkommende „Waldsterben“ war ein von Politikern und den Medien inszenierter Hype. Und gleichzeitig der Steigbügelhalter für die „Grünen“ und die Abdriftung auch ehemals bürgerlich-konservativer Parteien in das grün-sozialistische Nirwana. Waren „Ölkrise“ und „Waldsterben“ nur der Beginn öko-sozialistischer Wahnvorstellungen, so fanden diese ihre Vollendung im heutigen, alles überragenden Gesslerhut des „menschengemachten Klimawandels“.

An dieser Stelle empfehle ich dringend, den m.E. besten „Zeit“-Artikel aller Zeiten vom 9.12.2004 zu lesen. Er titelt Chronik einer Panik und beginnt so:

Ein Vierteljahrhundert Waldsterben – oder wie ein deutscher Mythos entstand, sich verfestigte und allmählich zerbröckelt. Beobachtungen aus dem Bundesforschungsministerium

Bezog sich dieser deutsche Mythos, nach dem wir bis zum Jahr 2000 längst nur noch über stoppelige Einöde in ehemaligen Waldgebieten hätten stolpern können, auf ein rein deutsches Phänomen, so ergatterten unsere Öko-Wahnsinnigen mit dem „Klima“ einen globalen Gesslerhut.

Wie beim Ablasshandel im Mittelalter, wo man für die Vergebung von Sünden zu zahlen hatte, sollen wir heute genauso blechen.

Das Grundmuster der Mächtigen ist immer das gleiche: es wird eine Art nahender Weltuntergang heraufbeschworen und die Truppe empfiehlt sich als „letzte Chance“, das drohende Unheil noch abwenden zu können. Dazu sind natürlich umgehend einschneidende Maßnahmen notwendig. Wir brauchen uns nicht über die Dummheit mittelalterlichen Denkens zu amüsieren, die Masse der Wähler ist heute noch genauso blöde und fällt auf die gleichen Tricks herein.

Es fragt sich, wann mit dem Titel „Chronik einer Panik“ jemand einen Artikel verfasst, der sich der Klima-Hysterie widmet. Vielleicht beginnt ein solcher Artikel dann so:

50 Jahre Klima-GAU – oder wie ein weltweiter Mythos entstand, sich verfestigte und allmählich zerbröckelt. Ein Mythos, bei dem vor allem die Deutschen – mal wieder – unrühmliche Vorreiter waren.

Zum Abschluss möchte ich nur ein aktuelles Beispiel für einen Gesslerhut bringen:

Kürzlich bezeichnete ein Politiker der „Linken“ CO2 als „Giftgas“ (wenn ich die Quelle finde, reiche ich sie nach).

Volksverdummende Verblödung frei Haus!

Und der verunsicherte PISA-Deutsche steht verängstigt mit offenem Mund da. Wie viele PISA-Deutsche wissen denn, dass sie bei jedem Ausatmen CO2 von sich geben? So ist es auch bei jedem anderen tierischen Lebewesen auf unserem Planeten. Wer weiß, dass Kohlensäure, wie sie sich in Mineralwasser, Cola, Sekt, Bier befindet in der Luft direkt in das „Giftgas“ CO2 verwandelt? Ja, das Sprudeln im Glas Mineralwasser ist das „Giftgas“ CO2!

Wer weiß, dass Pflanzen CO2 für ihre Atmung benötigen, um überhaupt wachsen zu können. Deshalb werden in holländischen Tomatenfarmen die Pflanzen auch mit einer erhöhten CO2-Konzentration „begast“. Ohne das „Giftgas“ CO2 gäbe es keine Pflanzen auf der Welt (und damit auch überhaupt kein Leben).

Ein Anstieg der CO2-Konzentration in der Atmosphäre bewirkt weltweit ein verbessertes und beschleunigtes Pflanzenwachstum. Allerdings, bevor wir alle grün anlaufen und frohlocken: der menschengemachte Anstieg von CO2 ist derart gering, dass man die Effekte auf das weltweite Pflanzenwachstum nicht messen kann.

Die Deutschen sind m.E. Vorreiter bei der wahnwitzigen Selbstverblödung, weil sie einerseits seit 1945 unter einem posttraumatischen Belastungssyndrom leiden (und Psychos denken/machen nun mal viel Mist) und andererseits immer noch die versteckte Arroganz besitzen, „am deutschen Wesen soll die Welt genesen“. Das in Kombination wirkt dann auf den vielen Gebieten wie „Minderheitenschutz“, „Waldsterben“, „Rettungsschirme“, „Klimaschutz“, „Nachhaltigkeit“ und all den anderen Gesslerhüten.

Die heutigen Gesslerhüte werden nicht nur aufgestellt, um untertänig gegrüßt zu werden. Nein, man hat Geld hineinzuwerfen und sich politisch korrekt zu verhalten.




Frankreich: UMP zerstückelt sich

In Frankreich droht der nach eigenen Angaben irgendwie konservativen UMP (vergleichbar mit der CDU) eine Spaltung. Hintergrund sind jedoch nicht politische Inhalte, sondern vielmehr Führungsquerelen zwischen dem eher linken François Fillon und dem leichtkonservativen Jean-François Copé (Foto) um die Nachfolge der einstigen Führungsfigur Nicolas Sarkozy. Sarkozy wiederum versucht die Wogen zu glätten und eine Spaltung der Gesamtpartei zu verhindern.

(Von Étienne Noir)

François Fillon hatte bei der Wahl um den Parteivorsitz den Kürzeren gezogen und wirft dem Gewinner Jean-François Copé jetzt Wahlmanipulation vor. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen, machte er nun seine Drohung nach einer Spaltung der Parlamentsfraktion zur Realität. Fillon gründete eine eigene Fraktion mit 68 Abgeordneten unter dem Namen „Rassemblement-UMP“ (Sammlung-UMP). Der Druck ist damit nun nicht mehr „nur“ politisch. Die Spaltung der Fraktion bedeutet auch finanzielle Verluste. In Frankreich ist die Parteienfinanzierung unter anderem auch von der Zahl der Parlamentarier abhängig.

Sollte sich die Spaltung vertiefen und die UMP tatsächlich auseinander brechen, was derzeit aber händeringend versucht wird zu unterbinden, könnte dies dem volksnahen Front National (FN) von Marine Le Pen zu Gute kommen. Der FN kümmert sich um die Belange der Bürger und konnte schon bei der Parlamentswahl im Mai 2012 zwei Abgeordnete ins Parlament entsenden und immerhin teilweise die Blockadepolitik des etablierten Parteienkartells durchbrechen. Im Gespräch sind Neuwahlen für den Parteiposten der UMP. Diese Neuwahl könnte die Parteibasis beschließen.




Ägypten: Todesurteile gegen sieben Christen

Nach den Wahlsiegen der schariatreuen Muslimbruderschaft bekommen deren Bestrebungen zur Etablierung eines ägyptischen Gottesstaates immer mehr Rückenwind. Wegen ihrer vermeintlichen Beteiligung am islamkritischen Kurzfilm „The Innocence of Muslims“ ist in Kairo nun gegen sieben Christen die Todesstrafe verhängt worden. Da sich die Beschuldigten außer Landes aufhalten, fand die Verhandlung ohne sie statt.

Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet:

Wegen ihrer Beteiligung an einem angeblichen „Schmähfilm“ über den Propheten Mohammed hat ein ägyptisches Gericht sieben Christen in Abwesenheit zum Tode verurteilt. Die Angeklagten hätten den Islam beleidigt, indem sie sich an der Herstellung und Vertreibung des Films beteiligt hätten, sagte der Kairoer Richter Saif al-Nasr Soliman.

Die gebürtigen Ägypter, gegen die in Abwesenheit verhandelt wurde, sollen sich in den USA und in Australien aufhalten. Vor der endgültigen Urteilsverkündung am 29. Januar muss erst noch der Mufti der Republik zustimmen. Dies ist bei Todesurteilen in Ägypten Vorschrift.

Der amateurhaft gemachte und in den USA produzierte Film „Innocence of Muslims“ war im September im Internet aufgetaucht. In zahlreichen Ländern kam es deswegen zu gewaltsamen Protesten gegen Einrichtungen der USA und anderer Länder des Westens. In Sudan wurde die deutsche Botschaft gestürmt.

Unter den Verurteilten befindet sich auch der amerikanische Pastor Terry Jones.




Himmelssturz

„Lucy in the Sky with diamonds.“ Soweit die Beatles am 1. Juni 1967. „I will destroy thee, O covering cherub, from the midst of the stones of fire. Thine heart was lifted up because of thy beauty, thou hast corrupted thy wisdom by reason of thy brightness: I will cast thee to the ground.“ Soweit Hesekiel 28, 16-17. „James Bond 007: Skyfall“ Soweit Regisseur Sam Mendes am 23. Oktober 2012.

(Filmkritik von Adebar von Storsch)

Man kann Lucifer stürzen. Wie schön? Licht- und Feuergestalten sind in repressiven Systemen nicht gerne gesehen.

„I am better than he [Adam]: Thou didst create me from fire, and him from clay.“ Soweit Iblis im Quran (Yusuf Ali Translation), Sura 7 (Al-A’raf), Ayat 11-12.

Das repressive System der Eurokraten ist freilich der matriarchalische Feminismus, der sich gerne als Genderismus geriert und erosfreien Einheitsbrei garantiert.

Fußballstars müssen schwul sein, Powerfrauen alle Aufsichtsräte erobern, gute Väter müssen stillen. Notfalls müssen sie sich die erforderlichen Drüsen eben implantieren lassen. Außerdem: Wer braucht Väter? Samenbanken tun es auch.

Nun also auch noch James Bond. Dabei war die Figur so einfach wie schlüssig: Ian Fleming hatte die Figur erfunden und sie nach einem befreundeten Ornithologen („Birds of the West Indies“) benannt, also jemand, der sich mit Vögeln auskennt.

Albert Broccoli (verstorben 1996) machte daraus die vielleicht männlichste Filmfigur aller Zeiten. Ein Vorbild für Jungs. Ein echter Mann. Mit stets virilem Bartwuchs und stets zivilisierender Rasur. Tochter Barbara Broccoli macht diese Figur seit Papas Tod systematisch kaputt, stürzt Lucifer vom Himmel, lässt ihn nicht mehr aus der Hölle.

Mit dem Film Skyfall von Sam Mendes bekennt sie sich mehr oder weniger offen zu diesem zentralen Ziel: Der Feminisierung von James Bond. Bond als öder Oedipussy.

Bond-Darsteller Daniel Craig (genial in Layer Cake) ist die Unlust beim Spielen deutlich anzumerken, und Bond-Schurke Javier Bardem (genial in No Country for Old Men) spielt so betont schlecht, dass er einen passenden Batman-Schurken in einem weiteren B-Movie von Christopher Nolan abgeben würde.

Im Mittelpunkt des Films steht M wie Mutti (die herausragende Dame Judith Dench, Foto oben), das filmische Pendant zu Angela, der weiblichen Lucifera, die im Gegensatz zum männlichen Pendant am Himmel bleiben darf, nicht in die Hölle gestürzt, sondern stets umschwesterwellt wird. Die beste Filmszene ist denn auch homoerotisch.

Bond und Bond-Schurke überbieten sich dann auch in prä-ödipaler Fixierung auf M wie Mutti, bis sie tot, aber sexy – eine völlige Neudefinition des Bond-Girls – in Bonds Schoß liegt, eine Inversion und Perversion der anzüglichen vatikanischen Pietà.

Doch lange vor dem Eintritt in die Schlußsequenz ruft der Film nur Brechreiz hervor: Schöne Frauen sind vorhanden, aber Bond darf nicht so recht ornithologisch werden, sondern mehr oder weniger nur gucken. Schöne Autos kommen manchmal ins Bild, aber Bond darf nicht fahren, sondern muss Frauen ans Steuer lassen und sich selbst mit der tumben Zerstörung von Automobilen begnügen. Schöne Anzüge und Landschaften werden gezeigt, aber vorherrschend ist der Eindruck von Bond als alkoholkrankem Totalversager im Schlabbershirt und im postapokalyptischen Ambiente. Die Kritiker jubeln über die ironische Brechung des Themas. Aber in Wirklichkeit ist der Film wie schlechter Sex: Endloses Vorspiel, und kein Höhepunkt.




Wahlhelfer-Verfahren gegen Pro NRW eingestellt

Aufgrund der eindeutigen Faktenlage musste die Staatsanwaltschaft Köln erneut ein offenbar politisch motiviertes Ermittlungsverfahren gegen PRO NRW einstellen, das im Landtagswahlkampf 2012 große Schlagzeilen gemacht hat (auch PI berichtete). Der Vorwurf damals: PRO NRW hätte eine Straftat gegen eigene Wahlhelfer vorgetäuscht, um in die Medien zu kommen!

In der Vergangenheit waren die Bürgerbewegungen PRO KÖLN / PRO NRW und deren Funktionäre auffällig häufig Zielpunkt staatsanwaltschaftlicher Ermittlungsverfahren. Staatsanwaltschaften sind in Deutschland – im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern – politisch weisungsgebunden. D.h. im Prinzip geht alles nach Recht und Gesetz zu, aber Ermessenspielräume werden konsequent genutzt und im Zweifelsfall „von ganz oben“ aus dem zuständigen Justizministerium über die Einstellung oder Aufnahme von Ermittlungsverfahren entschieden. Gerade bei solchen mit politischen Hintergründen! Ein Umstand, den auch der deutsche Richterbund schon mehrfach scharf kritisiert hat.

Besonders häufig fällt gegen die PRO-Bewegung die Kölner Staatsanwaltschaft auf. Dass nun ausgerechnet die Staatsanwälte aus der Klüngelhochburg Deutschland erneut eine Schlappe einstecken mussten, nehmen interessierte Zeitgenossen aufmerksam zur Kenntnis. Allerdings nur, wenn sie PI oder andere kritische Blogs bzw. die Internetseite von PRO NRW selbst lesen. Denn die Massenmedien, die über die Einleitung der Ermittlungen groß berichtet hatten, verschweigen bisher deren Einstellung. PRO NRW hingegen berichtet folgendes:

Im Rahmen des nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampfes wurde auf der PRO-NRW-Internetseite über eine Attacke auf Wahlkampfhelfer in Viersen berichtet. Der damalige Beitrag beruhte auf einem glaubwürdigen Bericht eines externen PRO NRW-Wahlhelfers.

Offensichtlich im Zuge einer Kampagne gegen PRO NRW nahm die Kölner Staatsanwaltschaft diesen Bericht zum Anlass, ein Ermittlungsverfahren gegen den presserechtlich Verantwortlichen unserer Internetseite wegen Vortäuschens einer Straftat einzuleiten, was wiederum auf großes mediales Echo stieß.

Auch auf dem politischen Desinformationsblog „Wikipedia“ wurde diese Steilvorlage der Kölner Staatsanwaltschaft sofort ungeprüft zur Stigmatisierung von PRO NRW missbraucht. Wikipedia suggeriert seitdem ihren Lesern – neben vieler anderer Lügen -, dass Pro NRW zu Wahlkampfzwecken dreist Straftaten vortäusche.

Nunmehr ganz ohne begleitende mediale Berichterstattung wurde in dieser Woche dem für diese Internetseite presserechtlich Verantwortlichen PRO-NRW-Funktionär eine Einstellungsmitteilung der Kölner Staatsanwaltschaft übermittelt. Die PRO NRW als alles andere als wohlgesinnte Kölner Staatsanwaltschaft hat nunmehr das gesamte Strafverfahren mangels hinreichenden Tatverdachts gem. § 170 Abs. 2 StPO eingestellt. Die Vorwürfe haben sich als offensichtlich völlig haltlos erwiesen.




Stoppt die griechische Insolvenz-Verschleppung!

Stoppt die Insolvenz-Verschleppung !Wieder einmal soll im Hauruck-Verfahren ein Griechenland-„Rettungs“paket durch den Bundestag gewunken werden. Diesmal wird es aber spürbar den deutschen Bundeshaushalt betreffen! Die Zeit der Bürgschaften ist vorbei. Jetzt soll Geld direkt aus unserem Steuertopf nach Griechenland fließen. Geld, das bei uns ab 2013 im Bundeshaushalt fehlen wird. Wir stellen Ihnen hier vier hervorragende Online-Aktionen gegen die griechische Insolvenz-Verschleppung vor. Wir bitten um rege Beteiligung bei den Initiativen der „Zivilen Koalition“ und des „Bündnisses Bürgerwille“ ! Weiterlesen bei Zukunftskinder




Schleusen auf für den Islam in Hamburg (Teil 1)

Hamburger Rathaus und Minarette der Centrum-Moschee (Fotomontage)Islamverträge kurz vor der Ratifizierung. Dieser Beitrag ist ein wenig länger, aber es muss sein. Denn was in Hamburg geschieht, betrifft irgendwann ganz Deutschland. In Hamburg droht der Einstieg der Islamverbände in den Fahrstuhl zu der Endstation „Gleichstellung mit den christlichen Kirchen als Körperschaften des öffentlichen Rechts“. Das wäre der größtmögliche Schaden. Andere Bundesländer werden, wenn es in der Hansestadt über die Bühne gegangen ist, dem „positiven Beispiel“ folgen.

(Von Islamkritik Hamburg)

Wir erhellen ein wenig die Zusammensetzung der Hamburger Islamlobby, benennen die ersten Schritte auf dem Weg der schleichenden Islamisierung und stellen einige Passagen des bereits unterzeichneten und vor der Ratifizierung stehenden Vertragswerks vor. In der Hansestadt droht nicht nur ein Verrat am christlich-jüdischen Fundament unserer säkularen und demokratischen Ordnung, sondern auch ein Verrat an den Interessen jener geborenen Muslime, die sich von ihrer Religion mehr oder weniger emanzipieren wollen.

Von der CDU auf den Weg gebracht

Bei einem Fastenbrechen in der Centrum-Moschee (das ist die mit den im Fußballmuster bemalten Minaretten in der Böckmannstraße beim Steindamm) hatte der einstige Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Ole von Beust (CDU) sich so saupudelwohl gefühlt, dass er den Islamverbänden Verhandlungen über einen Staatsvertrag zusagte.

Laut Wikipedia ist die „Islamische Gemeinde Hamburg – Centrum-Moschee e.V.“ Gründungsmitglied des Bündnisses der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland e.V. (BIG). Imam und Vorsitzender der Centrum-Moschee ist Ramazan Ucar. Er ist auch Landesvorsitzender der IGMG (=Milli Görüs)-Hamburg und Vorsitzender des BIG. Stellvertretender Vorsitzender ist Ahmet Yazici. Kurz: Dies ist eine Milli Görüs-Moschee, von Beust hat also einer unter dem Verdacht der Verfassungsfeindlichkeit stehenden Moscheevereinigung einen Staatsvertrag in Aussicht gestellt.

Die SPD vollendet das begonnene Werk

Von Beusts Nachfolger Christoph Ahlhaus (ebenfalls CDU) setzte die Verhandlungen wieder aus.  Doch nach den Neuwahlen 2011 nahm der Senat des Sozialdemokraten Olaf Scholz mit gesteigertem Wohlwollen, z.B. Streichung der Kröte „Bekenntnis zum Existenzrecht Israels“, die Verhandlungen bis zum nun erreichten Ergebnis wieder auf. Im Jahr 2013 wird die Bürgerschaft die Verträge ratifizieren. Daran kann kein Zweifel mehr bestehen. Bis zum 26.11.2012 war noch unklar, ob die oppositionelle CDU noch Veränderungen im Wortlaut durchsetzen oder gar geschlossen dagegen stimmen wird. An der Parteibasis grummelte es jedenfalls heftig. Der junge aus Russland stammende Abgeordnete Nikolaus Haufler hatte noch versucht, die Zustimmung davon abhängig zu machen, dass keine der Verfassungsfeindlichkeit verdächtigen Vertragspartner mehr dabei sind. Ein kompromisslerisches Gegenpapier von Dietrich Wersich setzte sich durch. So heißt es in einem Artikel des Hamburger Abendblatts vom 27.11.2012:

Im Landesvorstand votierten elf Christdemokraten für das Wersich-Papier – bei drei Enthaltungen ohne Gegenstimmen. „Ich finde gut, dass es jetzt eine klare Position von Fraktion und Landesvorstand in dieser Frage gibt“, sagte Parteichef Marcus Weinberg nach dem Treffen. – Wersich soll jetzt Verhandlungen mit den anderen Fraktionen über einen Entschließungsantrag der CDU für die Bürgerschaft aufnehmen. Darin fordert die Union ein klares Bekenntnis gegen das Tragen einer Burka im öffentlichen Dienst. Je nachdem, wie die Gespräche ausgehen, will die Fraktion dann über Zustimmung oder Ablehnung der Verträge entscheiden. Denkbar ist auch, dass die Abstimmung freigegeben wird. – Zuvor hatte Walter Scheuerl, parteiloses Mitglied der CDU-Fraktion, bereits erklärt, dass er in jedem Fall gegen die Annahme der Verträge stimmen werde. Walter Scheuerl – das war der Initiator des siegreichen Volksentscheids gegen die schwarz-grüne Schulreform – begründet seine Ablehnung so: „Die von Herrn Scholz unterzeichneten Verträge sind für die weltoffenen, modernen Muslime ohne jeden Nutzen.“

Der CDU werden wir also eventuell verdanken können, dass uns vielleicht möglicherweise unter gewissen Umständen die Ganzkörperverschleierung erspart bleibt, zum Kopftuch auch in allen staatlichen Institutionen wird sie ihr grünes Licht geben. Somit hat sich die CDU in die Mithaftung für das heraufziehende Unheil begeben und ihre Chance für einen Neuanfang dieser von Ole von Beust eingeschläferten Partei verspielt. Oder sollen wir auf einen Aufstand der Basis hoffen?

In kleinen Schritten

Die schrittweise Faschisierung von Staat und Gesellschaft – o  Verzeihung, das war jetzt der Jargon des einstigen KB Nord (Kommunistischer Bund, Trittin stammt aus dieser K-Gruppe, deren Mitglieder sich inzwischen bei den Linken und bei den Grünen befinden). Wir berichtigen also: Die schrittweise Islamisierung von Staat und Gesellschaft geht in Hamburg konsequent und ohne große öffentliche Debatte munter voran. Der Islam hat in dieser Stadt eine starke Lobby, die vor allem in den höheren Etagen der Gesellschaft agiert und auf Samtpfoten daher kommt, das gemeine Volk kriegt kaum etwas mit.

Islamophilie der Kirchen

Allen voran die geradezu masochistische Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland.  Eigentlich hat die Evangelisch-Lutherische Kirche eine starke rechtliche Position in Hamburg, sie verantwortet gemäß einem Staatsvertrag von 2006 den Religionsunterricht an den Schulen und hat das – nicht wahrgenommene – Recht auf bekenntnisorientierten Unterricht.  (Die Katholiken hatten im Gegenzug das Recht erhalten, eigene Schulen zu betreiben.) Sie können sich in ihrer Religionsdialogbesoffenheit aber gar nicht mehr einkriegen vor lauter Eifer, diese Monopolstellung zugunsten des geliebten monotheistischen Konkurrenten Islam freiwillig aufzugeben. Beauftragter für den interreligiösen Dialog ist Pastor Dr. Detlef Görrig. Nur vom Vorsitzenden der Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands, Pastor Ulrich Rüß, hört man harsche Worte zu den Islamverträgen.

Kritik übte Rüß vor allem daran, dass der „Religionsunterricht für alle in evangelischer Verantwortung“ – so der offizielle Name des Hamburger Modells – künftig gemeinsam mit muslimischen und alevitischen staatlich examinierten Lehrern durchgeführt werden soll.

Die Katholische Kirche hat einen eigenen Islambeauftragten – den Leiter des Dominikanischen Instituts für christlich-islamische Geschichte des Erzbistums Hamburg Pater Richard Nennstiel, ein Mann mit langjährigem Istanbul-Aufenthalt – und hat nichts gegen eine Statuserhöhung des Islam einzuwenden, im Gegenteil. Vielleicht erhofft sie sich einen Nebennutzen; denn im Staatsvertrag der Katholiken befindet sich die Klausel, dass, wenn eine andere Religionsgemeinschaft einen vorteilhafteren Vertrag erreicht, ihr eigener Staatsvertrag automatisch um diesen Vorteil erweitert wird.

Hamburg – „Welthauptstadt des interreligiösen Dialogs“

Nach zehnjähriger Vorarbeit und auf den Weg gebracht von der einstigen rot-grünen  Koalition unter kräftigem Anschieben von Christa Goetsch (GAL = Grüne) hat Hamburg als erstes Bundesland an der Universität eine Akademie der Weltreligionen mit  einem Lehrstuhl für Islamische Theologie eingerichtet und sich das einiges kosten lassen.  Man feierte aus diesem Anlass Hamburg als die „Welthauptstadt des interreligiösen Dialogs“. Präsident ist der Pädagoge Prof. Dr. Wolfram Weiße. Und seit 2011 bekleidet die frischgebackene Professorin Katajun Amirpur dieses Amt, sie ist verheiratet mit dem mit Preisen überhäuften Schönsprecher des Islam Navid Kermani. Eine starke Fürsprecherin dieser Akademie war die Pädagogikprofessorin Dr. Ursula Neumann, die einstige Beauftragte des Senats für Migrationsfragen. Sie arbeitet bei der Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen mit und ist überhaupt eine einflussreiche Person, die Weichspülung des Islam und der Integrationsprobleme betreffend. Als Doktormutter von Necla Kelek distanzierte sie sich einst von ihrem missratenen Zögling in einer Unterschriftenaktion. Frau Neumannn spricht sich für eine extrem liberale „Willkommenskultur“ auch gegenüber Asylbewerbern aus und giftet gern gegen Sarrazin.

IWB – die Schaltstelle

Eine Schaltstelle für die politische Arbeit zur „Förderung des Islam“ ist das der verfassungsfeindlichen Milli Görüs hörige IWB (Islamisches Wissenschafts- und Bildungsinstitut) in Hamburg-Harburg. Dieses im wesentlichen aus Dr. Ali-Özgür Özdil und seiner kopftuchtragenden „charmanten“ Schwester Özlem Nas bestehende Institut gibt sich ganz hanseatisch betont liberal. Es berät Schulen in Konfliktfällen, es lässt sich einladen, um den Islam zu erklären, das LI (Landesinstitut für Lehrerfortbildung) arbeitet mit dem IWB zusammen.

Das IWB hat sich ein beratendes Kuratorium mit nichtmuslimischen Persönlichkeiten zugelegt, denen allerdings laut Satzung abverlangt wird, sich für die „Förderung des Islam“ einzusetzen. Und so sitzen in diesem Gremium einträchtig und den Islam fördernd beieinander:

– der für den interreligiösen Dialog Beauftragte der Evangelischen Kirche Pastor Detlef Görrig,
– Pastor und zugleich Kuratoriumsvorsitzender Dr. Hans-Christoph Goßmann,
– die einstige Bildungssenatorin und ehemalige Zweite Bürgermeisterin Christa Goetschvon den Grünen/GAL,
– für die Jüdische Religionsgemeinschaft ein eher dekorativer Sammy Jossifoff,
– Prof. Wolfram Weiße von der Akademie der Weltreligionen der Hamburger Universität,
– Prof. Ursula Neumann, ebenfalls von der Universität,
– ein Architekt mit Sakralbaukenntnissen namens Joachim Reinig,
Aydan Özogüz, stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD. Ihr Mann Michael Neumann ist Hamburgs Innensenator. Die Herren Özogüz vom Muslimmarkt sind ihre Brüder, sie teilt aber nicht deren Ansichten.
Rechtsanwalt Helmut Voigtland ,
– die Quartiersmanagerin von St. Georg, also eine in der Migrationsindustrie Beschäftigte, die zum besseren Verständnis aller mit allen das Türkischlernen empfiehlt, Helga Detjens,
– der aus Funk und Fernsehen bekannte Islamexperte und emeritierte Professor Udo Steinbach,
Folkert Doedens als ehemaliger Leiter des PTI Hamburg und Kiel (Pädagogisch-Thelogisches Institut der evangelischen Kirche),
– Prof. emer. Olaf Schumann, ein Religionswissenschaftler,
– der Arzt Mustafa Yoldas, er ist Vorsitzender der Schura Hamburg.

Auf öffentlichen Diskussionsveranstaltungen verschweigen sie gerne mal, dass sie im selben Milli-Görüs-Verein sitzen, und täuschen damit dem Publikum eine pluralistische Zusammensetzung des Podiums vor.

Senatsamt und Mitgliedschaft bei Milli Görüs – in Hamburg vereinbar

Dass Christa Goetsch als Senatorin praktisch im Dienste von Milli Görüs stand, wurde in der WELT einmal problematisiert, hatte aber keine Folgen. In Hamburg vollzieht sich die Islamisierung eben recht geräuschlos und unaufgeregt. Dabei sitzt hier mit der sogenannten Blauen Moschee an der Alster die wichtigste Institution des iranischen Mullahregimes in Europa. Auch die für den Handel mit dem Iran bedeutsame Europäisch-Iranische Handelsbank EIH  befindet sich in der Stadt der Pfeffersäcke.

Stiftungen wie die potente Körberstiftung sind auf Islamkurs und bearbeiten ihre bürgerliche Klientel. Frau Aydan Özogüz‚ Mitarbeit in dieser Stiftung ruht zur Zeit wegen ihrer politischen Arbeit als Mitglied des Bundestags und als stellvertretende SPD-Vorsitzende, aber ihr Einfluss ruht nicht.

Wovon keiner spricht und was kaum ein Hamburger weiß: Es gibt in Hamburg seit 2008 ein türkisches Gymnasium von der Fetullah-Gülen-Bewegung, das Alsterring-Gymnasium . Bei Wikipedia erfahren wir:

Nach Auskunft des Hamburger Senats vom 17. Oktober 2008 stellt es keine Verletzung des Sonderungsverbots dar, wenn langfristig nur Schülerinnen und Schüler mit türkischem Hintergrund auf das Gymnasium gingen.

Natürlich waren Senatsvertreter bei der feierlichen Einweihung anwesend. Fetullah-Gülen-Honoratioren und hanseatische Honoratioren sind ja gleichermaßen für eine hohe Bildung, nur dass die einen diese als Hebel zur Islamisierung betrachten und die anderen sich von ihr eine gelungene Integration erträumen. (Näheres zu Fetullah Gülen in der FAZ: hier. )

9/11-Attentäter hatten ihren Ruheraum in Hamburg

Und wir wollen nicht vergessen, dass in dieser zweitgrößten Stadt Deutschlands die Attentäter von 9/11 heranreifen konnten.

Alle ganz lieb

Die zeitgleichen Verträge mit den Aleviten – von den anderen Verbänden nicht als Moslems anerkannt – wollen wir mal außen vor lassen und uns auf den Vertrag mit den drei muslimischen Verbänden DITIB (vom türkischen Staat gelenkt), VIKZ (Verband islamischer Kulturzentren, sehr gläubig und Internate betreibend) und Schura, einem Dachverband von ca. 44 Moscheevereinen, beschäftigen. Die Gründung der Schura im Jahr 1999 war ein besonders gut gelungener Schachzug. Der, wie er sich selbst tituliert, „anatolische Hanseat“ und Kinderarzt und Spezialist für Sünnet (Beschneidung) Mustafa Yoldas ist als Milli-Görüs-Mann Chef dieses Zusammenschlusses verschiedener norddeutscher Moscheevereine, einschließlich des schiitischen, der die iranische Imam-Ali-Moschee an der Alster betreibt.  Im Interesse, dem Hamburger Staat einen höheren politischen und Rechtsstatus des Islam abzutrotzen, bleiben alle Zwistigkeiten unterm Deckel. Man gibt sich weltoffen, tolerant bis zur Unglaubwürdigkeit. Die Strategie zeigt Wirkung. Obwohl sowohl Milli Görüs als auch die iranische Moschee unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen, wird die Schura als würdiger Verhandlungs- und Vertragspartner anerkannt und aufgewertet. (Zum letzten antiisraelischen Al-Quds-Tag 2012 in Berlin stellte die Blaue Moschee einen Bus, was aber die verhandelnden Hanseaten von der SPD kaum irritierte. Die Schura hatte 2008 nach dem israelischen Einmarsch in Gaza in Windeseile eine 6000-köpfige Demonstration organisiert und in der Mönckebergstraße „Kindermörder Israel“ skandieren lassen, Norman Paech von den Linken hatte auf der Abschlusskundgebung gesprochen, die damals regierenden Schwarz-Grünen störte das alles nicht. Beim diesjährigen Gaza-Konflikt hielt sich die Schura weise zurück.)

Schlaglichter auf den Vertragstext

Einleitend heißt es:

Die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch den Senat, und der DITIB-Landesverband Hamburg e.V., vertreten durch seinen Vorstand, SCHURA – Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V., vertreten durch seinen Vorstand, und der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. [Anm.: auch VIKZ genannt], vertreten durch seinen Vorstand (im Folgenden als islamische Religionsgemeinschaften bezeichnet), schließen

– in dem Bewusstsein, dass die Bürgerinnen und Bürger islamischen Glaubens einen bedeutenden Teil der Bevölkerung der Freien und Hansestadt Hamburg bilden und der Islam als ihr gelebter Glaube zu einem festen Bestandteil des religiösen Lebens geworden ist,

– in dem Wunsch, die Freiheit der Religionsausübung der Bürgerinnen und Bürger islamischen Glaubens als Teil einer pluralen und weltoffenen Gesellschaft zu bestätigen und zu bekräftigen,

– in der Überzeugung, dass Religion einen wertvollen Beitrag als Mittlerin zwischen unterschiedlichen Kulturen und Traditionen zu leisten vermag,

– in dem Wunsch, die Beteiligung der islamischen Religionsgemeinschaften am religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt anzuerkennen und zu unterstützen,

– mit dem Ziel, die Beziehungen zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und den islamischen Religionsgemeinschaften partnerschaftlich weiterzuentwickeln, den folgenden Vertrag:

Es folgen einige Selbstverständlichkeiten. Interessant wird es bei

Artikel 2:

Gemeinsame Wertegrundlagen

(1) Die Freie und Hansestadt Hamburg und die islamischen Religionsgemeinschaften bekennen sich zu den gemeinsamen Wertegrundlagen der grundgesetzlichen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere zur Unantastbarkeit der Menschenwürde, der Geltung der Grundrechte, der Völkerverständigung und der Toleranz gegenüber anderen Kulturen, Religionen und Weltanschauungen sowie der freiheitlichen, rechtsstaatlichen und demokratischen Verfassung des Gemeinwesens. Sie sind sich einig in der Ächtung von Gewalt und Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Glauben oder religiöser oder politischer Anschauungen und werden gemeinsam dagegen eintreten.

Das heißt, ein klares Bekenntnis zum Grundgesetz wird durch das Bekenntnis zu den „Wertegrundlagen“ des GG ersetzt, was der Interpretation und damit der Distanzierung Tür und Tor öffnet.

Aber hier hören wir die Nachtigall noch lauter trapsen:

Protokollerklärung zu Artikel 2 Absatz 2

Die Vertragsparteien teilen die Überzeugung, dass Frauen und Mädchen die Teilhaberechte weder aus religiösen Gründen von Dritten bestritten noch wegen eines ihrer eigenen religiösen Überzeugung entsprechenden Verhaltens vorenthalten werden dürfen. Dies schließt das Recht muslimischer Frauen und Mädchen ein, nicht wegen einer ihrer religiösen Überzeugung entsprechenden Bekleidung in ihrer Berufsausübung ungerechtfertigt beschränkt zu werden.

Es droht also das Kopftuch allüberall. Und da allgemein nur von religiöser Bekleidung die Rede ist, können auch Tschador und Burka nicht ausgeschlossen werden. Möglicherweise nicht schon heute, aber vielleicht morgen, die Weiche ist jedenfalls gestellt. Selbstverständlich betrifft das auch die islamkonforme Kleidung der Männer:  in den Schulen auf beiden Seiten des Pultes, auf Behörden, bei der Polizei. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

» Teil 2 folgt morgen

(Fotomontage oben: Hamburger Rathaus und Minarette der Centrum-Moschee)




Syrien: 60 Tote bei Terroranschlägen auf Christen

Am Vormittag hat es mindestens 20 Tote durch mehrere Bombenanschläge im christlichen Viertel von Damaskus gegeben. Das österreichische ORF meldet gar bis zu 60 Todesopfer, über 40 Personen seien verletzt worden.

Das ORF schreibt:

Bei mehreren Bombenanschlägen in einem Vorort von Damaskus sind bis zu 60 Menschen getötet worden. Das Viertel um den Tatort wird vor allem von Christen und Drusen bewohnt, die loyal zu Präsident Bashir al Assad stehen. Seit Beginn des Bürgerkriegs sind in Syrien etwa 40.000 Menschen ums Leben gekommen. Die Aufständischen haben in den vergangenen Wochen zahlreiche Militärstützpunkte erobert.

Gezielte Aktion gegen Regierungstreue

Es ist knapp vor sieben Uhr früh, als die Bomben kurz hintereinander explodieren, die Sprengsätze sind offenbar in Autos versteckt. Ihre Wirkung ist so groß, dass Häuser zerstört und Autos verbrannt werden, Blut ist auf den Straßen zu sehen. Es ist offenbar wieder eine gezielte Aktion, denn in dem Viertel Jaramana sind in den vergangenen Monaten schon öfters Bomben explodiert, offenbar, weil in dem Stadtteil vorwiegend Christen und Drusen leben, die noch immer als regierungstreu gelten.

Schon mehrmals zeigte das staatliche syrische Fernsehen den Terror in Jaramana, die Bilder mit Musik unterlegt. Zu sehen sind von Bomben zerstörte Häuser und brennende Autos. Die Bewohner seien Opfer, die aber auch Opfer bringen, sie stünden loyal zu Präsident Assad, sagt der Sprecher.

Rebellen weiter auf dem Vormarsch

Immer öfter rücken die Aufständischen näher an die Hauptstadt Damaskus heran. In den vergangenen Tagen haben die Rebellen mehrere wichtige Militärstützpunkte auch in der Nähe von Damaskus erobert. Die syrische Armee antwortet meist mit Angriffen aus der Luft, sie konzentriert ihre Schlagkraft rund um syrische Hauptstadt.

Auch im Norden Syriens, rund um die Wirtschaftsmetropole Aleppo, melden die Rebellen Geländegewinne. Gesten soll es ihnen sogar gelungen sein, einen Hubschrauber der syrischen Armee mit einer Boden-Luft-Rakete abzuschießen. Sie hätten Dutzende solcher Raketen in syrischen Militärbasen erbeutet, berichtet die in London ansässige syrische Beobachtungstelle.

Video:




Video: Die Wiedergründung der Weißen Rose

Am 7. Juli dieses Jahres wurde die Widerstandsbewegung „Weiße Rose“ zusammen mit der damaligen besten Freundin von Sophie Scholl wiedergegründet. Susanne Zeller-Hirzel, mittlerweile 91 Jahre alt, hat nichts von ihrem Mut verloren, für ihre Überzeugungen einzutreten. Nachdem Deutschland immer mehr nach links rückt und durch die Islamisierung schon wieder von einer gefährlichen totalitären Ideologie bedroht wird, ist Widerstand auf vielen Ebenen dringend nötig. Die Weiße Rose wird ihren Teil zu dieser Bewegung beitragen.

(Von Michael Stürzenberger)

In den folgenden Videos formulieren die Gründungsmitglieder der Weißen Rose, warum die Reaktivierung dieser heldenhaften Widerstandsbewegung in unserer Zeit so wichtig ist. Marc Doll, stellvertretender Bundesvorsitzender der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, hatte die Idee zur Wiedergründung. Er erlebt es in Berlin, welch geistiger Terror von Linksextremisten gegen bürgerliche Kräfte ausgeübt wird:

Conny Axel Meier, Geschäftsführer der Bürgerbewegung Pax Europa, hat schon seit Jahren engen Kontakt zu Susanne Zeller-Hirzel. Er führte mit ihr im September 2009 das Interview „Die Weiße Rose und der Counter-Jihad„, basierend auf Fragen, die Kendra Adams, Mitbegründerin der amerikanischen Organisation „Stop Islamization of America“, an sie richtete. Conny sieht im Zuge des sich ausbreitenden Islams zunehmend die Meinungsfreiheit in Gefahr:

Michael Mannheimer darf in dieser Widerstandsbewegung natürlich nicht fehlen. Der Journalist, der schon über 80 Länder dieser Erde bereiste und seine umfassenden theoretischen Kenntnisse über gefährliche totalitäre Ideologien auf diese Weise mit eigenen Erfahrungen und Beobachtungen unterfüttern konnte, ist einer der führenden Islamkritiker dieses Landes. Sein Mut, sein Engagement und seine Unerschrockenheit stehen ganz in der Tradition der Geschwister Scholl. Michael vergleicht die heutigen bedrohlichen Zustände in Deutschland mit denen der Weimarer Republik Ende der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts:

Ich selber hatte im August 2010 die große Ehre, ein Video-Interview mit Susanne Zeller-Hirzel führen zu dürfen. Mich haben ihr großes Wissen, ihre Belesenheit, ihr gesunder Menschenverstand und ihre Furchtlosigkeit fasziniert. Bei einer Gedenkkundgebung der Bürgerbewegung Pax Europa zu 9/11 in Stuttgart erstaunte sie uns mit ihrem bewundernswerten Gedächtnis, als sie uns ausführlich über die Weiße Rose und ihre Erlebnisse im Dritten Reich erzählte. Susanne ist ein Vorbild für jeden Menschen, der für seine Überzeugungen offen eintritt. Meiner Meinung nach besteht heutzutage neben der Beendung der Islamisierung eines der dringlichsten Ziele darin, den Linksruck in unserer Gesellschaft unverzüglich zu stoppen und zu korrigieren:

Thomas Weiß, Generalsekretär des Bayerischen Landesverbandes der Bürgerrechstpartei DIE FREIHEIT, erkennt geschichtliche Parallelen von damals zu heute: Im Dritten Reich kollaborierte der Islam mit den braunen Faschisten, und diese Allianz wiederholt sich heutzutage mit den roten Faschisten:

Marion Dambmann ist in der totalitären Diktatur der DDR aufgewachsen und will solch schlimme Zeiten nie wieder erleben:

Balbina Klein ist eine überzeugte Verfechterin von Demokratie und Meinungsfreiheit:

Die Weiße Rose wird im kommenden Jahr mit Aktionen beginnen. Über die Internetpräsenz wird dann auch allen Interessierten die Möglichkeit gegeben, dieser Widerstandsbewegung beizutreten.

(Kamera: Thomas Weiß; Videobearbeitung: Manfred Schwaller; Fotos: Roland Heinrich)