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Bilder von Schlachttieren neben Fotos noch lebender oder toter KZ-Insassen sind in Deutschland nicht zumutbar, hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein vorangegangenes Urteil bestätigt. Das Verbot einer Tierschutz-Plakataktion mit dem Titel „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ war 2004 in Deutschland rechtens. Der Zentralrat der Juden hatte damals geklagt. Ob man solche Plakate im europäischen Ausland zeigen darf, geht aus der Presse nicht hervor. Die Geistesgestörten bei Peta können noch in Berufung gehen.

„Für Tiere ist jeden Tag Treblinka“ und verwandte Sprüche sind bei diesen selbsternannten Tierschützern normal. Dabei hat Peta schon lange selber einen Hang zum Terror und zu Verbrechen. Das sollte jedem bekannt sein, der diese gehirngewaschenen Radikalinskis finanziell unterstützt.

In der Schweiz waren sie 2009 als potentielle Mordbrenner gegen einen Novartis-Manager unterwegs und haben das Grab seiner Mutter geschändet. In den USA nehmen sie fürsorglich Tiere auf und killen sie hinterher zu Tausenden. In Hannover zündeten sie Lastwagen eines Lebensmittelhändlers an. Es sind im Grunde Öko-Faschisten, die sich im Besitz einer höheren Wahrheit und eines höheren Rechtes wähnen, das sie befugt, missionarisch andere Menschen zu tyrannisieren. Das ist der Kern von Peta. Manche Oma fällt darauf rein und spendet.

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65 KOMMENTARE

  1. Manchmal muss man auch überzeichnen um Aufmerksamkeit zu erregen(siehe Benetton-Werbung .
    Sicher,dass eine hat mit dem anderen nichts zu tun, und dennoch ist(war)beides furchtbar.

  2. Oh wie politisch inkorrekt dieser Artikel doch ist, lol.

    Politisch inkorrekt sind wohl eher die Aktionen von Peta. Sie passen nur nicht so ganz in kewils erzkonservatives Weltbild.

  3. Nicht nur das: „manche Oma fällt darauf rein und spendet“, sondern halb Hollywood unterstützt diesen verrückten Verein.

    Und damit kommt deren verquere Ideologie über die Hintertür in die Köpfe der Menschen.

    🙁

  4. P.S. Wann protestiert PETA gegen das Schächten und macht deswegen Druck in der Politik?

    Ach ja, gar nicht, denn die Mohammedaner wehren sich – und zwar kräftig…

  5. Ich bin Tierfreund und Freunde esse ich nicht (mehr) !

    Es lohnt sich zu lesen das Buch
    Tiere essen von Jonathan Safran Foer

    So sehr ich das Schnitzel,Königsberger Klopse oder sonstwas vermisse:Wenn ich mir überlege, WIE die currywurst auf meinen Teller kommt, vergeht mir nur noch der Appetit.

  6. Ich finde z.B. den Begriff »Hühner-KZ« keineswegs übertrieben.
    Massentierhaltung mit Vollspaltenböden, Käfigbatterien etc. sind unethisch!

    Andererseits steckt hinter PETA eine dubiose politische Ideologie. Da tummeln sich sog. »Antispeziesisten«, Veganer mit Wohlstandskoller und sonstige Spinner.

    Kewil fehlt aber die Differenzierung. Nur weil PETA bekloppt sind, ist gegen Tierquälerei zu sein, nicht links.

  7. Dabei hätte PETA durchaus Chancen sich zu rehabilitieren, wenn sie gegen die unerträgliche Schächterei tatsächlich etwas bewirken. Mir gefällt auch nicht alles, was die machen, aber man darf nicht vergessen, daß für echten Widerstand manche Grenze auch mal überschritten werden muß. Auch hier wird des öfteren an den Widerstands-Passus des Grundgesetzes erinnert, für den es naturgemäß keine verbindliche Eintretensschwelle gibt außer dem nicht einheitlich-objektiven menschlichen Gewissen.

  8. Neue Rituale der Bereicherung täglich aus Berlin

    „„Gewalt an Schule in Neukölln

    Junge nach „Geburtstagsschlägen“ krank geschrieben

    Ein Neuköllner Schüler ist an seinem Geburtstag dermaßen von Mitschülern verprügelt worden, dass er ambulant behandelt werden musste. Der Fall, der sich vor etwa zwei Wochen ereignete, wirft ein Schlaglicht auf das Phänomen „Geburtstagsschläge“, das zwar weit verbreitet ist, aber nur selten an die Öffentlichkeit gerät. Neuköllns Bildungsstadträtin Franziska Giffey (SPD) reagierte überrascht und entsetzt, als sie von dem Vorfall und dem dahinter stehenden Ritual erfuhr.
    Langjährige Erfahrungen mit den „Geburtstagsschlägen“ hat der Leiter des Kriminologischen Instituts Niedersachsen, Christian Pfeiffer. Als er 2002 noch Justizminister in Hannover war, hatten in einer Schule in Stadthagen jugendliche Schläger ihre Mitschüler immer wieder zum Geburtstag systematisch tyrannisiert. Pfeiffers Institut hat das Ritual inzwischen untersucht und als Beweggrund Neid festgestellt. „Aus Neid und Ärger entwickelt sich der Wunsch, den anderen klein zu kriegen“, erläutert der Kriminologe.
    Eine Rolle kann dabei laut Pfeiffers Untersuchungen spielen, dass es etwa in vielen türkischen Familien nicht Tradition sei, den Geburtstag so ausgiebig mit Geschenken und Gästen zu feiern, wie in Deutschland üblich. Dies löse Neid aus. Diesen Erklärungsversuch machte auch ein Berliner Schülervertreter, der damit aber nicht namentlich in Verbindung gebracht werden wollte. Am Donnerstag war nicht zu klären, ob es diese Täter-Opfer-Konstellation auch in dem konkreten Neuköllner Fall gab.
    In den bürgerlichen Gegenden Berlins ist das Ritual weitgehend unbekannt. Auch Landeselternsprecher Günter Peiritsch aus Charlottenburg und Landesschülersprecherin Beatrice Knörich, die ein Gymnasium in Treptow-Köpenick besucht, haben davon bisher nichts gehört, wie sie sagten. Hingegen sagte der 17-jährige Nikolai Lehre vom Neuköllner Bezirksschülerausschuss, ihm sei das Thema schon seit seiner Kreuzberger Grundschulzeit bekannt.
    „An verschiedenen Berliner Schulen sind Geburtstagsschläge bekannt“, bestätigte die Polizei auf Anfrage. Es gebe „öfter mal eine Anzeige wegen Körperverletzung“. Genaue Zahlen konnte die Polizei aber nicht nennen, da das Phänomen nicht separat erfasst wird.““

    Zusammenfassend muss man feststellen:
    In bestimmten Schulen, außerhalb bürgerlicher Gegenden, gibt es das Ritual, dass Kinder türkischer Abstammung deutsche Kinder zum Geburtstag verprügeln.
    Statt Geburtstagsgeschenke „Geburtstagsschläge“.
    Die durch die organisierte Staatskriminalität vollzogene „Bereicherung“ durch Zuwanderung
    ist das genaue Gegenteil. Ein Angriff.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/gewalt-an-schule-in-neukoelln-junge-nach-geburtstagsschlaegen-krank-geschrieben/7365642.html

  9. PETA sind keine Tierschützer.
    Es sind Menschen, die auf Kosten anderer ihre Zwangstörungen ausleben wollen.

    Jeder Tierschützer, der einen unvoreingenommen Blick auf die Realität behalten hat, weiß daß Töten und Getötwerden zur Natur, und damit auch zu den Tieren gehört. Und der Mensch gehört auch in diesen Mechanismus hinein, auch wenn manchen Umweltschützern eine Welt ohne Menschen offenbar am liebsten wäre!

  10. #10 Jim Panse

    Vollkommen richtig erkannt!!!

    Ich bin Zootierpfleger und würde diesem Verein niemals Geld oder anderweitige Unterstützung zukommen lassen.

  11. PETA in USA lässt Fundtiere nach 48 Std. töten, wenn keiner sie abholt. MAn will ja die XXL-Spenden-Mio. nicht für Futter verplempern.

  12. Und um das noch klarzustellen:
    Die industrielle Massentierhaltung ist mir sehr zuwider.

    Aber grade die Lektüre von Froers „Tiere essen“ hat mich doch sehr daran zweifeln lassen, daß radikaler Veganismus auch nur irgendetwas Positives zur Folge haben könnte!

  13. Die totalitäre, gewalttätige, global agierende „Tierrechtsorganisation“ PETA aus den USA hat es dank unermüdlicher PR (darin sind sie exzellent und hochprofessionell) für ihre deutsche Sektion geschafft, von den Haupstrom-Medien als ganz normale Tierschutzorganisation wahrgenommen zu werden. Gerade in der WAZ und im HH-Abendblatt ist sie mittlerweile d.e.r. Ansprechpartner in „Tierschutzfragen“.

    Dabei ist das Ziel von PETA (das sie vor etwa zwei Jahren sorgfältig von ihrem Internet-Auftritt geschrubbt hat) das vollkommene Verbot jeglicher Tier“nutzung“. Sie wollen die für die menschliche Entwicklung entscheidene Gemeinschaft, die unglaubliche Faszination des Menschen von und für Tiere, die Symbiose, das menschlich-tierische Miteinander, das auch Haustiere schuf und beim Hund eine Ko-Evolution ermöglichte, abschaffen.

    Sie wollen, um es klar zu sagen, eine Mensch-Tier-Apartheid. Weil das nicht von jetzt auf gleich geht, haben sie sich angepaßt und konzentrieren sich gerade auf „Zootiere“; „Wildtiere im Zirkus“ und „Hunde aus Vermehrungszuchten“. Ihre Salamitatktik ist aber die gleiche wie bei Mohammedanern: Sie hören unter dem Deckmantel des Tierschutzes (bei Mohammedanern der Deckmantel der Religion) nie auf, bis sie ihr totalitäres Ziel erreicht haben.

    Ich schreibe das immer wieder, denn ich hatte beruflich häufig das Mißvergnügen, mich mit den PETA-Leuten rumzuschlagen. Fachlich komplette Nullen (ihr Unwissen über Tiere generell und die jeweiligen Tierarten, um die es in einer Kampagne geht, ist erschreckend), aber fanatisch bis zum Abwinken.

  14. 14 quarksilber (09. Nov 2012 10:03
    Jeder Tierschützer, der einen unvoreingenommen Blick auf die Realität behalten hat, weiß daß Töten und Getötwerden zur Natur, und damit auch zu den Tieren gehört.
    ————
    Das ist richtig und für Peta soll hier sicherlich auch keine Lanze gebrochen werden,im Gegenteil.
    Mir und ich glaube auch damit die meissten hier anzusprechen,geht es um die, Art und Weise,welche die Tiere dieser Welt bis zu ihrem Tod,durchleben müssen ,diese ist für einen halbwegs zivilisierten Menschen nicht tragbar!!!

  15. #16 Babieca (09. Nov 2012 10:16)

    Dabei ist das Ziel von PETA (das sie vor etwa zwei Jahren sorgfältig von ihrem Internet-Auftritt geschrubbt hat) das vollkommene Verbot jeglicher Tier”nutzung”.

    Nun ja, da bin ich ziemlich zuversichtlich, daß sie das niemals schaffen werden. Die leichte positive Note war auch nur dahingehend gemeint, daß ihre hemmungslose Übertreibung bei der Bewußtmachung echter Mißstände durchaus hilfreich sein kann. „Rehabilitieren“ war vielleicht das falsche Wort.

  16. „Mahnmal gegen Gewalt am Alexanderplatz geplant

    Am Tatort des tödlichen Angriffs auf Jonny K. will die Giuseppe-Marcone-Stiftung eine Skulptur errichten. Die Idee stammt von den Angehörigen Marcones, der 2011 am Kaiserdamm auf der Flucht vor Schlägern gestorben war.
    Auf der Flucht vor zwei Schlägern war der 23-Jährige aus dem U-Bahnhof Kaiserdamm gerannt und auf der Fahrbahn von einem Auto erfasst worden. Die Täter wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt…..

    Unklar blieb am Donnerstag, wie Politiker die neue Idee sehen.
    Mittes Bürgermeister Christian Hanke (SPD) und Baustadtrat Carsten Spallek (CDU) waren für Stellungnahmen nicht erreichbar – wie auch der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit und Innensenator Frank Henkel (CDU).
    Der SPD-Fraktionschef in Mitte, Hans- Günter Mahr, legte sich noch nicht fest.
    Möglicherweise sei der Senat zuständig. Andernfalls müsse das Thema natürlich in der BVV diskutiert werden. Nötig wäre dann aber, dass alle Fraktionen mitziehen. Die Vorsitzende des bezirklichen Kulturausschusses, Christiane Hoff (Linke), wollte sich nicht äußern….“

    Das Schweigen im Walde!

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/reaktion-auf-kriminalitaet-mahnmal-gegen-gewalt-am-alexanderplatz-geplant/7365560.html

  17. PETA. Was man über den 1980 in den USA gegründeten Laden wissen sollte, der gezielt auf Schock-PR und Terror setzt. Ziele, Strategie, Finanzierung, eigenes Wasser predigen, Wein trinken:

    http://activistcash.com/organization_overview.cfm/o/21-people-for-the-ethical-treatment-of-animals

    Die deutsche Sektion gibt es seit 1994. Sie bemüht sich, ihre Verbindungen zur Mutterorganisation zu vertuschen, läuft aber an ganz kurzer ideologischer Leine – und hängt am finanziellen Schlauch, auch wenn das heftigst bestritten wird. Das Spendenaufkommen in Deutschland (für die nach eigenen Angaben ausschließlich spendenfinazierte gewaltige PR-Maschine) ist aber eher nicht so dolle, so daß ständige Finanzspritzen aus den USA nötig sind.

    Unvergessen übrigens die PETA-PR-Aktion, den bayerischen Ort „Fischen“ umzubenennen, weil Fischen Tierquälerei ist.

  18. #20 Religion_ist_ein_Gendefekt (09. Nov 2012 10:24)

    Vollkommen einverstanden. Ich wundere mich nur, daß so viele auf PETA reinfallen. Mißstände in der Massentierhaltung (die keiner mag) anzuprangern und an deren Beseitigung zu arbeiten, ist nun wahrlich kein Privileg von PETA, sondern daran arbeiten zig Tierschutzorganisationen zäh und mühsam tagtäglich. Wie sich überhaupt Unzählige mit Tieren beschäftigen (was sehr gut ist), gerade weil Tiere für Menschen so positiv besetzt sind – und das gilt, je weiter sich der moderne Stadtmensch von Tieren, die nicht gerade Hund, Katze und Meise am Meisenknödel sind, entfernt.

    PETA, dieser Laden mit zweifelhaften Zielen, surft ausschließlich auf allgemein bekannten Fakten und nutzt sie für seine ganz eigenen, eher sinistren Ziele.

  19. Ich verstehe nicht wieso hier die PETA dermaßen von kewil kritisiert wird.

    Vielleicht ist er auch dem politkorrekten Holocaustwahn verfallen wonach kein Biodeutscher auch nur im geringsten irgendwas dazu sagen oder nen Vergleich ziehen darf.

    Ich hoffe PETA legt Berufung ein und dieses politkorrekte Gesinnungsurteil wird gekippt!

    Darüberhinaus: hier in PI Artikel gegen Schächtung zu bringen und dann PETA mit der Holocaustaktion an den Pranger zu stellen zeugt von ordentlicher Doppelmoral!

  20. Mir hat mal so ein naives PETA-Mädel weinerlich einen Vortrag über das barbarische Töten von Krebsen gehalten.
    Meine Infos über das Schächten wollte sie nicht hören.

  21. Massentierhaltung und Schlachtung mit Treblinka und anderen KZs ist kein Vergleich. In Massenschlachterein sind um ein Vielfaches mehr Lebewesen ausgelöscht worden. Wenn man einen Vergleich ziehen will muss man schon etwas Neues finden, da die industrielle Massentötung von Tieren bisher einzigartig ist.

  22. Auch wenn PETA ein dubioser Verein ist ;
    es ist deren gutes Recht gegen industrialisierte Tierproduktion zu demonstrieren.

  23. Das grösste, total unnötige Tierversuchsmassaker (ca. 6 Mio. Tiere) wird von wem organisiert? Der EUdSSR! Googelt mal nach REACH, ein Programm zur Regulierung von Chemikalien. Das ist keine krude Verschwörungstheorie, sondern Fakt
    Ich bin ja kein besonderer Tierschützer und esse gerne Fleisch, aber für nichts 6 Mio. Tiere verenden lassen, das kann heutzutage nur die EUdSSR und ihre verblödeten Gutmenschen.

  24. PETA ist aus meiner Sicht ein sehr dubioser Verein bei dem es am Ende wohl auch nur um´s Geld geht. Dass denen dabei ein Tierleben herzlich wenig bedeutet ist bekannt, siehe die erwähnten PETA-Tiertötungen in den USA.

    Gerade deswegen aber wird aufrichtiger Tierschutz gebraucht und es ist absolut richtig, mit drastischen Mitteln die Missstände in Deutschland aufzuzeigen.

    Daher war dieser Artikel ziemlich überflüssig…

  25. ot:
    Grad auf achgut gefunden:
    http://www.bloomberg.com/news/2012-11-08/human-carbon-emissions-seen-by-researchers-holding-back-ice-age.html

    “We are probably entering a new ice age right now,” Lars Franzen, a professor of physical geography at the university, was cited as saying in an online statement today. “However, we’re not noticing it due to the effects of carbon dioxide.”

    Klimaerwärmung fällt wohl leider aus. Frage mich, wie werden die Leute reagieren, wenn sich diese Angstmacherei als falsch herausstellt?
    Man stelle sich vor, die New Yorker hätten Offshore Windräder, die wären jetzt alle futsch.

  26. Die Tiere, die Peta nach Berichten getötet hat, sind nur zufällige Opfer auf einem Weg in eine für alle Tiere neue und schöne Zukunft (so ist’s immer, wenn jemand eine Utopie verhätschelt). Peta will’s richten.

    Tierschutzorganisationen sind eine gute Sache, weil es massenhaft Missstände gibt und Massentierhaltung und -schlachtung grausam sind. Aber Peta ist unter vielen guten Organisationen das schwarze Schaf.

  27. Nach dem Sichten des Films:

    http://www.youtube.com/verify_age?next_url=/watch%3Fv%3DgT3KdBOmKKo

    bin ich nicht zum Veganer geworden. Aber ich geh locker an so mancher Fleischtheke vorbei zum Käsestand.
    Auch Hähnchenwagen und Dönerstände sowieso: Tabu!
    Nicht dass ich die Welt retten will. Dafür haben wir Tim Bendzko. Meine Prämisse wurde: für mich sollen ein Paar Wesen weniger gequält werden.
    Es gibt so viele wunderbare Gerichte ohne Fleisch oder mit nur ganz wenig. Wenn jetzt jemand mit der Heuchlerkeule kommt, soll er sich mal in der Vegetarier-Szene oder noch schlimmer in der veganen umsehen.
    Ich bin ehrlich zu mir selbst, in dem ich dazu stehe: ja, Fleisch essen erlaubt aber nicht immer geboten. Das befreit mich von etwas nicht machen zu dürfen, sondern lässt mich genießen. Und sei es auch nur das Gefühl, selbst (um)entschieden zu haben. Ohne Gutmenscheritis. Woanders nennt man es auch Selbsbewusstsein. Die Lebensmittelindustrie hat uns schon genug in den Griff.

  28. Wer Schlachthöfe mit Konzentrationslagern vergleicht, der kann unmöglich alle auf der Reihe haben. Bombastischer könnte die Diskrepanz von Intention, Ausführung und ‚Zielgruppe‘ nicht sein. Zweifellos aber ist das politisch korrekt bis zum Erbrechen, denn nur die eklatante Abweichung vom Normalen wird im gesellschaftlichen Rauschen der Schweigespirale überhaupt noch wahrgenommen. Solche Aktionen haben nur einen Sinn: moralisieren um jeden Preis, je absurder, desto besser. Aber wie moralisch ist es wirklich – nach politisch korrekter Lesart – massenhaften Gastod und Kremation von Menschen in einer mittlerweile vollkommen anderen Gesellschaft für restlos andere Zwecke zu mißbrauchen?

    Ist der Vegetarier per se ein Faschist? Solange er still für sich alleine seinem Fetisch folgt sicher nicht. Peta und der belehrende Vegetarier indes verdienen zumindest die Bezeichnung faschistoid; Heilsbotschaft, Missionierung plus moralischer Zwang sowie die Nazikeule rechtfertigen dieses Urteil.

    Wie lautete noch Poppers oft zitiertes Paradoxon: Keine Toleranz den Intoleranten! Oh ja, Peta und der penetrant-egozentrische Vegetarier müssen unbedingt an ihrer Toleranz dem Anderslebenden gegenüber arbeiten; das haben sie mit Mohammedaner gemein.

    Ist ein Vegetarier bei einem Fleischkonsumenten zu Gast, erwartet er etwas Vegetarisches vorgesetzt zu bekommen. Die erste Extrawurst. Ist man jedoch bei einem Vegetarier eingeladen, dann bekommt der Fleischesser freilich nicht das ersehnte Steak. Somit erwartet der Vegetarier Respekt, den er selbst nicht aufbringt. Mit der Toleranz ist es dasselbe. Die zweite Extrawurst. Auch in diesem Verhalten liegen faschistoide Hybris und schier grenzenlose Eitelkeit. Interessanterweise, so zumindest meine Erfahrung im Bekanntenkreis, kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem sich der Vegetarier am Salat satt gefressen hat und zuerst zaghaft, aber dann heißhungrig zum Geschnetzelten zurückkehrt. Vegetarismus kann also eine vorübergehende Phase sein, die nicht unbedingt in Sekten wie Peta enden muß. Zuweilen jedoch hat der Vegetarier dann so viele Leute vergrault, daß die Rückkehr nicht gerade einfach ist.

    Sich über Massentierhaltung zu beschweren ist trendig, aber absurd. Jeder hat heute die Möglichkeit die Herkunft seines Rinder- und Schweinebratens bis zum Bauern zurück zu verfolgen. Ich persönlich kenne die Herkunft meines Bratens und meiner Wurst, weil sowohl die Bauern als auch der Metzger Nachbarn sind. Aber gut, ich lebe auch am Land (Landkreis Deggendorf, das ist in der Tat am Land).

    Am Rande sei auch erwähnt, daß alle vegetarischen Vorläufer des Menschen ausgestorben sind. Warum? Sie waren nicht in der Lage sich gegen die Nahrungskonkurrenz durchzusetzen. Spezialisierung ist zudem immer eine evolutionäre Sackgasse (der Koala ist ein krasses Beispiel). Die Anpassungsfähigkeit des Menschen machte ihn so erfolgreich und der Verzehr von Fleisch gab ihm überhaupt erst in die Möglichkeit die Eiszeit zu überleben. Der Fleischverzehr liegt nicht nur in der menschlichen Natur, er machte uns zu dem, was wir sind. Ohne die Herausforderung der Jagd, die Entwicklung von Jagdwaffen und entsprechender Taktiken, wären wir nie zu der wegen ihrer Intelligenz dominierenden Spezies geworden.

    Was in den USA stattfindet ist der Gipfel aller Heuchelei. Die Angelegenheit wäre deutlich glaubwürdiger, wenn man ebenso aggressiv gegen die Todesstrafe eintreten würde. Aber wie es scheint, ist das Tier eben doch wertvoller als der Mensch.

    Und zum Schluß eine Bitte an die Vegetarier: Redet mir nicht ins Essen, versucht mich weder zu informieren noch zu belehren, laßt mich einfach in Ruhe.

  29. #18 Babieca (09. Nov 2012 10:16)

    Sie wollen die für die menschliche Entwicklung entscheidene Gemeinschaft, die unglaubliche Faszination des Menschen von und für Tiere, die Symbiose, das menschlich-tierische Miteinander, das auch Haustiere schuf und beim Hund eine Ko-Evolution ermöglichte, abschaffen.

    Sie wollen, um es klar zu sagen, eine Mensch-Tier-Apartheid.

    … und im tiefsten Innern ihrer pervertierten Seelen sind sie animalophob.

    Vor ca. 2 Wochen wurde von Vertretern dieser Ideologie in der Nacht ein wunderschönes weisses Wallaby aus seinem liebevoll hergerichteten Gehege „befreit“ und bei Minusgraden in die Wildnis getrieben.

    Am nächsten Morgen wurde das Tier auf der Schwelle eines anderen Hauses völlig verstört und dem Tode nahe aufgefunden und von der zuständigen Tierärztin von „seinen Qualen erlöst“ (worüber man sehr streiten kann).

    Ich muss mal sehen, dass ich den Link finde.

  30. #10 Jim Panse

    Ich finde z.B. den Begriff »Hühner-KZ« keineswegs übertrieben.
    ———————-
    Da hast du recht. Es gibt gar keinen begriff für diese kulturschande. Es ist grauenvoll. Auch wachteln wurden so gehalten.
    Besonders, wenn man sieht, wie die hühner den ganzen tag beschäftigt sind mit scharren, sandbaden, herumflattern.

    Aber das hühner-kz hat man ja schon vor jahren pc-gemäss abgeschafft. Da heisst es nun plötzlich Hühner-Kaserne, was eine verhöhnung dieser tierquälerei ist.

    So werden nach und nach zustände weichgespült, wie auch die kriminellen zustände in unserem lande. Da wird eben lt. medien aus dem tottreten eine „attacke“ (ohne pferd) und die gerichte machen daraus „körperverletzugn mit todesfolge“.

  31. Heute wird sich Peter ein Angusrindersteak auf beiden Seiten 5 Minuten anbraten und in vollen Zügen genießen…..

    …diese Veganer die meinem Essen das Futter wegnehmen und dann verbiestert mit heiligem Ernst Ihr Gemüse kauen tun mir leid.

    PETA ist bekannt für seine Scheinheiligkeit, aber Gutmenschen fühlen sich einfach besser, wenn Sie sich mit „ein paar Euro im Monat“ ein sauberes Gewissen kaufen können. Wie damals beim Luther mit dem Ablasshandel haben eben auch die Gutmenschen das Bedürfnis Ihre Sünden mit Geld reinzuwaschen.

    Heute heißt das Menschenrechts-,Tierschutz-, oder Umweltorganisationen zu „unterstützen“. Genau wie die Päpste im vom Ablasshandel finanzierten Petersdom entschieden angenehmer „arme Brüder Christi“ waren werden auch die heutigen Aktivisten für Ihre Opfer entschädigt.

    http://www.charitywatch.de/?nv=462&id=743&nts=1836

    Oh, und „Transparenz“ schreibt man da ganz groß… 😉

    semper PI!

  32. #14 quarksilber (09. Nov 2012 10:03)

    „…daß Töten und Getötwerden zur Natur, und damit auch zu den Tieren gehört.“

    Vollkommen richtig, aber Sterben und Leiden sind zweierlei!

    Der Mensch bildet sich ein, aufgrund seiner Intelligenz was Besseres zu sein als andere Lebewesen. Aber meines Erachtens hat jedes Lebewesen irgendwelche Fähigkeiten entwickelt, in denen es anderen überlegen ist, und die ihm das Überleben ermöglicht haben. Die Intelligenz ist doch nur eines dieser Werkzeuge zum Überlegen. Die Frage ist doch, worauf es denn letzten Endes ankommt.

    Dazu ein kleines Gedankenexperiment: Nehmen wir mal an, wir könnten uns vor der Geburt entscheiden, ob wir hochintelligent wie Einstein aber immer unglücklich durch’s Leben gehen werden, oder ob wir dumm aber glücklich sein wollen, wie würden sich wohl die meisten entscheiden?

    Alle Säugetiere, wahrscheinlich sogar alle Wirbeltiere empfinden Lust und Schmerz, Freude und Leid genau so wie wir. Die Hirnareale, in denen diese Wahrnehmungen stattfinden, sind nämlich viel älter als unsere intelligente Großhirnrinde. Deshalb ist es für mich völlig egal, ob einem Mensch oder einem anderen Lebewesen Leid zugefügt wird.

    Ich kann nicht beurteilen, was von PETA zu halten ist, aber wenn man verbieten will, gewisse Grausamkeiten der Vergangenheit gegen Menschen – und da gibt es schon seit der Antike genügend, nicht erst in der bis zum Erbrechen bemühten zwölfjährigen deutschen Vergangenheit – mit gegen Tiere gerichteten (denn es seien ja „nur“ Tiere) gleichzusetzen, braucht man sich auch nicht gegen anderes „politisch korrektes“ Messen mit zweierlei Maß aufzuregen.

    Die entscheidende Eigenschaft der Gutmenschen ist doch zu glauben, sie hätten die Moral gepachtet. Wer Andersdenkende mal eben als „Geistesgestörte“ oder „gehirngewaschene Radikalinskis“ bezeichnet, unterscheidet sich von den Gutmenschen nur hinsichtlich seines Standpunkts, nicht aber in Bezug auf seine Anmaßung.

  33. Ein schönes Buch zum Thema ist von Saskia Lorentz:
    “Die Republik der Veganer – Eine neudeutsche Utopie”

    Essen Sie gerne Fleisch? Wenn Sie diese Frage mit Ja beantworten können, dann müssen Sie sich bewußtmachen, daß es ganz besonders gute Menschen gibt, die sich in Organisationen zusammenschließen, die Sie deswegen nicht mögen. Ich meine, schließlich sind Sie für diese besseren Menschen ein Leichenfresser, Tiermörder und – wie schrecklich sich schon der Begriff anhört! – ein Speziesist; das bedeutet, Sie unterscheiden Lebensformen nach ihrer Wertigkeit; Sie stellen menschliches Leben über das von Tieren; grauenvoll. Deswegen sind Sie auch ein Rassist; und wer ein Rassist ist, der hat doch auch ganz viel mit Nazis zu tun, oder? Dem können Sie doch gar nicht widersprechen, oder wollen Sie etwa Nazis verteidigen?

    Saskia Lorentz hat die Aktivitäten gewisser gutmenschelnder Kreise neudeutscher Wahnsinniger in die nahe und mittelfristige Zukunft extrapoliert; das Ergebnis ist ein dystopischer aber sehr origineller Roman über eine der vielen denkbaren Formen der Tyrannei: die antispezisiestische und menschenfeindliche Politik eines fiktiven Veganer-Regimes.

    http://www.hjb-shop.de/cgi-bin/track.pl?Pfad=/verbotene-zone/vz10.html&ID=23131349170845

  34. OT

    Fall taz-Schreiberling Deniz Yücel

    Stand meiner Beschwerde beim Presserat,
    aktuell erhaltene E-Mail(die Zweite):

    „“Beschwerde gegen TAZ Online

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    wir kommen zurück auf Ihre o. g. Beschwerde und teilen Ihnen mit, dass diese nach den Regeln der Beschwerdeordnung des Deutschen Presserats dem Beschwerdeausschuss 2 zugeleitet wird. Über die Beschwerde wird das Gremium in mündlicher Beratung oder die Vorsitzende gemäß § 7 Abs. 2 der Beschwerdeordnung entscheiden, sobald die Unterlagen vollständig sind und die Sachaufklärung abge­schlossen ist.

    Die Redaktion der TAZ Online erhält eine Kopie Ihrer Beschwerde mit Ihrer Anschrift unter der Aufforderung, sich zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Gleichzeitig regen wir an, dass die Redaktion den Kontakt zu Ihnen suchen kann, um die Angelegenheit im beiderseitigen Einvernehmen zu lösen (vgl. § 6 Beschwerdeordnung).

    Sollten sich im Verlaufe des Verfahrens weitere Fragen ergeben, werde ich mich gegebenenfalls wieder an Sie wenden. Alle Unterlagen, die Sie während des Beschwerdeverfahrens erhalten, sind vertraulich zu behandeln. Weitere Einzelheiten zum Verfahren entnehmen Sie bitte der Beschwerdeordnung und einem besonderen Formblatt. Beides finden Sie als Anlage zu diesem Schreiben.

    Über die Entscheidung des Beschwerdeausschusses erhalten Sie zu gegebener Zeit Nachricht.

    Bei Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

    Mit freundlichen Grüßen

    … …

    Referent““

  35. Wie hier schon mehrfach geschrieben wurde ist eine Gleichsetzung von Peta und allen Tierschützern – oder auch allen Vegetariern o.ä. – nicht differenziert als die Gleichstellung vieler von Konservativen mit Neonazis. Die beiden Dinge mögen vielleicht sogar einzelne Berührungspunkte haben, im Großen und Ganzen sind aber überhaupt nicht gleich.

  36. OT

    Datenschutz = Täterschutz ?

    >>… Damals, und das ist die aktuelle Pointe an Thiels Buch über den Fall Mirko, war die Verwendung der Handy-Daten noch legal, heute wäre sie illegal. Denn das Bundesverfassungsgericht hatte das Gesetz zur Speicherung solcher Daten im Sommer 2010 für verfassungswidrig erklärt. Seither ist die Vorratsdatenspeicherung politisch blockiert. Die Telekom löscht die Daten seit der Entscheidung des Gerichts früher als zuvor. Waren es früher 180 Tage, sind es inzwischen nur noch wenige Tage. Nach dem Verschwinden Mircos waren es noch 30 Tage. Von Mircos Handy hatten die Ermittler zu ihrem Ärger gar keine Funkmastdaten erhalten, denn es war bei einer anderen Mobilfunkgesellschaft unter Vertrag. Der Fall wäre nach Ansicht der Ermittler möglicherweise schneller aufgeklärt worden, wenn sie zur Verfügung gestanden hätten….<<

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/fall-mirco-geheimnisse-im-handy-11955717.html

  37. Peta hat nichts mit Tierschutz zu tun.

    Wo sind die denn, wenns ums Schächten geht?

    Wo sind die, wenn Opferfest ist?

    Diese Leute rekrutieren sich komplett aus linken Kulturabschaffern, Kulturverächtern und Minderheiten-Terroristen, die ihre krude Weltsicht in öko-faschistischer Manier allen anderen aufnötigen möchten.

    Hat man eigentlich schon Peta-Kasper_Innen bei der selbstverbrennung beobachtet, weil der eigene Körper Tag für Tag Millionen Tiere tötet, indem sich der Körper des Peta-Terroristen gegen eindringende Viren und Bakterien zur Wehr setzt und sogar eigene lebende Zellen abtötet?

    Nein? Ach….

  38. hey Leute, Carnivore und Veganer,
    wahrscheinlich hilft es nicht sehr viel, wenn
    ich nach all dem Lamento hier feststelle, dass ich auch ein paar gute von jeder der beiden Rassen Sorte kenne.
    Die einzigen wirklich Unausstehlichen (nicht Fisch und nicht Fleisch) sind die Vegetarier.
    Die stecken voll dazwischen und werden zu recht von keinem geliebt, – die Flaschen.

    Komisch bei all den Diskussionen, dass sich gar keiner über missionierende Carnivore aufregt. Denn die blasen einem doch ständig ungefragt ihre Nahrungspräferenzen in die Gehörgänge.

  39. #36 Stefan Cel Mare (09. Nov 2012 12:23)

    Danke für die Wallaby-Geschichte. Auch typisch: Der Halter ist jetzt dran, weil Knallchargen aus Blödheit und „Tierbefreiungsdrang“ Elend anrichteten.

  40. Alle, diejenigen, die sich ihr Heil selber besorgen wollen, durch das Vollbringen vermeintlich ‚guter Werke‘, z.B. durch das fanatische Einhalten extremer Ernährungs-Regularien, etc. leiden unter einer Verwirrung des Geistes, welche der des Gutmenschentums sehr ähnlich ist.
    Es handelt sich um exaltierte Persönlichkeiten mit einer psychopathologischen Störung quasi-ideologischer Prägung.

  41. Übrigens, der Spruch “Für Tiere ist jeden Tag Treblinka” stammt nicht von PETA sondern von Issac Bashevis Singer, einem polnisch-amerkanischen-jüdischen Schriftsteller mit Nobelpreis der die Meinung vertrat:
    „Wenn es um Tiere geht, wird jeder zum Nazi…. Für Tiere ist jeden Tag Treblinka“

  42. #51 Babieca (09. Nov 2012 17:18)

    Richtig, hatte ich auch schon überlegt, darauf gesondert hinzuweisen.

    Von Ermittlungen gegen die „Befreier“ ist dagegen nicht die Rede.

  43. #5 Achot (09. Nov 2012 09:36)

    >>Aber wehe es spricht ein Moderator beim Fussball vom inneren Reichsparteitag.<<

    Oder von "Stahlhelm" oder beim Reiten davon, dass "jetzt zurückgeritten wird".

    Aber zu PETA: Das schlimme bei diesen Organisationen (PETA ist vielleicht ein Extremfall, kenn mich da nicht aus) ist der Fanatismus mit der das Anliegen verfolgt wird. Wenn diese Leute die Welt nicht ertragen können, sollen sie sich doch erschießen, statt zu glauben man könne die "Widersprüche" lösen. Wenn es Lösungen gibt, dann kann man sie auch ohne Fanatismus erreichen.

  44. #44 Heinrich Seidelbast (09. Nov 2012 13:26)

    Danke, Herr Seidelbast, ich denke, wir sehen die Dinge ganz ähnlich.

  45. Ich hätte gerne wieder eine Katze. Dazu brauch ich aber keinen Tierschutzverein. Bei mir kriegt sie ein warmes Plätzchen, Futter, Trinken und Schmuseeinheiten. Und bei Bedarf medizinische Versorgung. Wozu also Tierschutzvereine? Von meiner Sorte gibts noch mehr! Da sind die Tiere bestens aufgehoben.

  46. #58 nicht die mama (10. Nov 2012 01:49)

    Das sehen einige Freunde allerdings ganz anders:

    http://www.youtube.com/watch?v=p0K0AFXb7IQ

    Das Riesenotterweibchen liebt es übrigens, einen Fisch zu fangen und dann mit dem noch lebenden Fisch zu ihren menschlichen Freunden, die sie an der Glasscheibe bestaunen, zu springen. Dort setzt sie sich auf einen Stein und verzehrt den Fisch in aller Ruhe.

    Man nimmt eine Mahlzeit eben gern im Kreis seiner Freunde ein…

  47. @60 nicht die mama

    Ist das Video ekelhaft! Mal ganz ehrlich: Welcher Mensch kommt auf die Idee, bei sowas zuzusehen und das auch noch zu filmen?

    Solche Leute machen mir echt Angst.

  48. Wo gehobelt wird, fällt auch …., also hab ich auch nichts gegen „Peta“.
    Erst schlugen dich die rohen und primitiven Menschen,
    dann Stämme oder Gruppen,
    dann Völker und Nationen,
    dann Rassen und Ideologen,
    und ab dem Zeitpunkt, wo die Gattung Tier, zu der Mensch UND „Tier“ gehört, nicht von dem „Obertier“ Mensch „versklavt“ wird, kann er sich wirklich erlauben, aber erst dann, sich die Krone der „Schöpfung“ zu nennen.

    Pi-News sollte sich lieber auf Islam konzentrieren. alles andere, auch die AKW Problematik verwässert und schwächt nur die Energie fürs Primäre.

  49. #1 Heinrich Seidelbast (09. Nov 2012 09:26)
    Manchmal muss man auch überzeichnen um Aufmerksamkeit zu erregen(siehe Benetton-Werbung .
    Sicher,dass eine hat mit dem anderen nichts zu tun, und dennoch ist(war)beides furchtbar
    ——————–

    Yes of course! 😀

  50. #61 NoGenderin (10. Nov 2012 19:49)

    Ich hab eher Angst vor Leuten, welche die Augen vor Realitäten wie dem Kreislauf des Lebens und den Gesetzen der Natur verschliessen.

    Maus frisst Käfer, Spinne frisst Maus, Schlange frisst Spinne….ohne Mäuse gibts zu viele Käfer, Käfer verhungern.
    Ohne Spinnen gibts zu viele Mäuse….ohne Schlangen zu viele Spinnen…usw.

  51. @64 nicht die mama

    Ich hab eher Angst vor Leuten, welche die Augen vor Realitäten wie dem Kreislauf des Lebens und den Gesetzen der Natur verschliessen.

    Maus frisst Käfer, Spinne frisst Maus, Schlange frisst Spinne….ohne Mäuse gibts zu viele Käfer, Käfer verhungern.
    Ohne Spinnen gibts zu viele Mäuse….ohne Schlangen zu viele Spinnen…usw.

    Danke für die „Aufklärung“. Habe selber ’ne Katze, welche schon diverse „Tieropfer“ angeschleppt hat.

    Bitte mal meinen Kommentar genau lesen. Ich sagte nur, dass ich es beängstigend finde, wenn Menschen bei der Tötung zuzusehen oder sowas filmen. Alles klar?

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