Peta und der Holocaust auf dem Teller

Bilder von Schlachttieren neben Fotos noch lebender oder toter KZ-Insassen sind in Deutschland nicht zumutbar, hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein vorangegangenes Urteil bestätigt. Das Verbot einer Tierschutz-Plakataktion mit dem Titel „Der Holocaust auf Ihrem Teller“ war 2004 in Deutschland rechtens. Der Zentralrat der Juden hatte damals geklagt. Ob man solche Plakate im europäischen Ausland zeigen darf, geht aus der Presse nicht hervor. Die Geistesgestörten bei Peta können noch in Berufung gehen.

„Für Tiere ist jeden Tag Treblinka“ und verwandte Sprüche sind bei diesen selbsternannten Tierschützern normal. Dabei hat Peta schon lange selber einen Hang zum Terror und zu Verbrechen. Das sollte jedem bekannt sein, der diese gehirngewaschenen Radikalinskis finanziell unterstützt.

In der Schweiz waren sie 2009 als potentielle Mordbrenner gegen einen Novartis-Manager unterwegs und haben das Grab seiner Mutter geschändet. In den USA nehmen sie fürsorglich Tiere auf und killen sie hinterher zu Tausenden. In Hannover zündeten sie Lastwagen eines Lebensmittelhändlers an. Es sind im Grunde Öko-Faschisten, die sich im Besitz einer höheren Wahrheit und eines höheren Rechtes wähnen, das sie befugt, missionarisch andere Menschen zu tyrannisieren. Das ist der Kern von Peta. Manche Oma fällt darauf rein und spendet.