Vielleicht sollten wir auch manche Reaktionen auf unsere Artikel veröffentlichen. Broder macht das bei der Achse regelmäßig. Beispiel: Ein Peta-Freund mit dem Pseudonym Dave U. Random geriet durch unseren letzten Tierschutzartikel schwer in Rage, wo wir Petas Holocaust-Syndrom ansprachen. Dabei bestätigte er unfreiwillig den Ausdruck „Ökofaschisten“: 

„Peta und der Holocaust auf dem Teller“
Zitat „Die Geistesgestörten bei Peta können noch in Berufung gehen.“

Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka, soviel ist schon mal sicher!
Wer gibt Euch das Recht, Peta zu verunglimpfen?! Wenn Euch auch nur ein Haar gekrümmt würde, würdet Ihr den EugH für Menschenrechte anrufen. Die einzig geistesgestörten seid Ihr. Euch müsste man auch mal in´s Gas schicken, dann würdet Ihr nicht so reden.. Drecksgesindel! Peta wurde selbstverständlich informiert.

Köstlich! Was uns aber ärgert, sind Kommentare, aus denen eindeutig hervorgeht, daß außer der Überschrift oder höchstens Zeile 1 nichts gelesen wurde. Und das kommt jeden Tag vor.

Zum Islam: Stefan Scheil hat in der JF eine Replik auf diesen PI-Text gebracht. Er will sich nur in die Moslems hineinversetzt haben. Das aber nach meinem Gefühl ein bißchen stark.

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.

43 KOMMENTARE

  1. Naja ich bin Vegetarier, aber ich würde niemals anderen vorschreiben, was sie zu essen haben. Genau das wäre nämlich Diktatur. Einige Ökos merken gar nicht wie Faschistisch sie sind. Wer seid ihr? Die Nazis glaubten auch das beste zu wollen, haben aber das Schlimmste über uns gebracht, was letztendlich auch in Claudia Roth gipfelte.

  2. #2 PIROL (12. Nov 2012 13:35)
    22-jähriger Türke legt Geständnis ab.
    ———————————-
    Die Polizei könnte bei uns viel effizienter arbeiten, wenn sie spezielle Einheiten ausschließlich für Zigeuner und „Südländer“ mit islamischen Glauben ausbilden und einsetzen würde!

  3. Uih, Kartoffeln zu Halal-MieterInnen umdressieren, wenn das die Antifa mitbekommt:

    http://www.shz.de/nachrichten/top-thema/artikel/keine-currywurst-mehr-in-kieler-kitas.html

    Der Schweinefleisch-Bann gilt aber keinesfalls nur in Kindertageseinrichtungen. Mittlerweile scheint die Currywurst-Klausel auch bei der Suche von Mietwohnungen eine Rolle zu spielen, da auf dem Ostufer immer mehr Wohnungen von Muslimen aufgekauft wurden. Nach Informationen unserer Zeitung bietet ein afghanischer Vermieter in der Nähe des Sultanmarktes in der Elisabethstraße Wohnungen mit der Voraussetzung an, auf Kotelett und Co. zu verzichten.

    Vor dem Hintergrund der Wohnungsknappheit auf dem Westufer ist dieses Verbot gerade für Studenten auf Wohnungssuche eine kulinarische Herausforderung. Das Problem: Während nicht wenige Kieler Politiker im von muslimischen Migranten dominierten Stadtteil Gaarden gegen einen gewisse Gentrifizierung nichts einzuwenden hätten, sorgen die neuen Hauseigentümer selbst durch Aktionen wie dieser Klausel dafür, dass eine Durchmischung der Bevölkerungsstruktur verhindert wird.

    Bislang hat die sogenannte Islam-Klausel hauptsächlich bei der Vermietung von Gewerbeflächen deutschlandweit für Zündstoff gesorgt, jetzt versuchen islamische Vermieter, diese auch in Gaardener Wohnhäusern umzusetzen. Doch diese Vorschrift ist im Unterschied zu Gewerbevermietungen nicht legitim, wie Jochen Kiersch vom Kieler Mieterverein bestätigt: „Das ist unzulässig und ein Mietvertrag damit unwirksam.“

  4. Wem ist das noch nicht passiert, daß zu einem gesagt wird:

    „Nazi“
    „Dich müßte man vergasen“
    „dreckige Schlampe“

    und so weiter.

    Zu mir wurde das alles schon gesagt, und noch mehr.

    Die letzte Wendung ist zum Teil aber auch der normale Umgangston, mit dem sich viele „Neudeutsche“ heute miteinander unterhalten.

    Die ersten beiden Wendungen werden allerdings nur für uns Deutschstämmige angewandt.

    Man wagt sich kaum vorzustellen, was geschehen würde, wenn unsereiner zu jemandem sagen würde: „Dich müßte man vergasen“. Allerdings liegt uns so etwas auch fern. Aber Teile der Gesellschaft verludern. Ich denke, das ist von manchen politischen Gruppen nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern wird sogar gern gesehen.

  5. [..]Euch müsste man auch mal in´s Gas schicken[..]

    Die faschistischen „Ergüsse“ werden immer zahlreicher.
    SPD-Nazi-Jäger tritt das GG mit Füßen um der Sharia vorschub zu leisten, SPD-Nahles kuschelt mit Terroristen, SPD-Ude weist die Polizei an Nazis auf Pro-Kundgebungen einzuschleusen und nun wünschen sich Kommentatoren von peta schon wir sollen in die Gaskammer.

    Wir sind auf dem richtigen Weg.

    PS. Kewil ich mag deine direkte Art, bitte so weitermachen 🙂

  6. Wenn Herr Scheil hier mitliest, sollte man ihn einfach tatsächlich wie es in den ersten beiden Kommentaren passiert ist, mir den heutigen Meldungen zum Islam versorgen.
    Kann natürlich sein, dass heute nicht genug reinkommt. Dann könnte man auch auf Ereignisse der letzen Woche usw. zurückgreifen. Das Reservoir ist unerschöpflich. Herr Scheil kann ja die aktuellen Verbrechen der Kreuzzüge dagegen stellen.
    Nichts gegen die Qualifikationen von Herrn Scheil.
    Aber um zu erkennen wer Terror und Gewalt ausübt, benötige ich keine weitere Qualifikationen als meine ungetrübte Wahrnehmung.

  7. #8 ingres (12. Nov 2012 13:53)

    Für Herrn Scheil über brutale Hindu-jüdische BuddhistInnen:

    http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/kopftritt-gegen-fussballtrainer-kreisligaspiel-in-duisburg-wehofen-abgebrochen-id7283301.html

    Kopftritt gegen Fußballtrainer – Kreisligaspiel in Duisburg-Wehofen abgebrochen

    ….

    Ahmet Tutal, 42, wurde in ein Duisburger Krankenhaus eingeliefert

    ….

    Pikante Note: Ahmet Tutal war bis zum Sommer 2011 Trainer in Wehofen und musste seinen Posten

    ….

    ? Mitte Oktober endete das Kreisliga-C-Spiel zwischen Glückauf Möllen II und SV Genc Osman Duisburg II in einer Schlägerei, bei der auch Zuschauer mitmischten

    ? In der Bezirksliga verhinderte Anfang Oktober eine Schlägerei vor dem Spiel , dass die Begegnung Dostlukspor Bottrop – TSV 20 Bruckhausen überhaupt angepfiffen werden konnte.

    .? Zwei Wochen zuvor war die Polizei mit fünf Streifenwagen und einem Diensthundeführer zum Pokalspiel zwischen Bissingheim und Dersimspor ausgerückt , auch in Duissern waren Spieler aufeinander losgegangen.

    ? Auch beim Fußball-Nachwuchs war es zuvor wiederholt zu Gewaltausbrüchen gekommen: Beim U-19-Spiel zwischen dem TSV Bruckhausen und dem DSV 1900 soll TSV-Kapitän Bajram Agusi einen Zuschauer geschlagen haben, nach der Attacke stürmten 30 Zuschauer auf das Spielfeld. Eine Woche zuvor wurden ein 16-jähriger Kamp-Lintforter und ein 18-jähriger Duisburger bei einer Schlägerei nach einem A-Jugend-Spiel verletzt . Und nun berichtet sogar die Polizei von Zwischenfällen in der zweiten Runde des Kreispokals am Mittwoch.

  8. Sollte es jemals einen „Vegeratischen“ Staat geben, wird der eingezäunt sein. Mit Schießbefehl und Umerziehungslager für Leute die im Nachbarland Fleisch essen möchten oder welches einschmuggeln

  9. @otto-magnus-imperator

    Die Polizei in Deutschland arbeitet schon vorbildlich!Man sieht es doch schon daran,wie schnell solche Fälle aufgeklärt werden.So etwas schafft man nicht wenn man Däumchen dreht!Leider werden moslemische Täter in Buntland kaum bestraft!Es muß die blanke Verhöhnung für einen Polizeibeamten sein wenn die Täter immer straffrei ausgehen!

  10. Mit Unverständnis reagiert ein Hamas-Nazi-Aktivist darauf, dass man in Deutschland immer noch ungeschoren Israel-Flaggen zeigen darf.

    „Wo ist der Hitler?“,

    fragt der Faschist wütend, da es noch nicht einmal möglich ist, die drei Demonstranten zu lynchen.

    Deutsche Polizisten erdreisten sich doch glatt, diese zu schützen. (ab 0:34)

    http://www.youtube.com/watch?v=rBpK5eB0VlY

  11. Amtshilfe –
    es gibt auch nette Polizisten.

    In diesem Falle, in Duisburg, sah die Polizei ein, dass eine in einem Fenster aufgehängte Israel-Flagge im Deutschland von heute nichts zu suchen hat.

    Sie wurde von einem mutigen Polizistzen unter dankbaren „Allahu akbar – Rufen der Neofaschisten entfernt. Dafür hätte er eigentlich einen „Preis für Courage“ verdient, finde ich jedenfalls.

    http://www.youtube.com/watch?v=eb7HwukSXKw

  12. 2 PIROL

    „http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/2361354/pol-hh-121112-2-schneller-fahndungserfolg-fuer-die-hamburger-polizei-haupttaeter-nach-versuchtem

    22-jähriger Türke legt Geständnis ab.“

    Ein für unsere Gesellschaft völlig wertloser „Erfolg“, da alles durch die Justiz wieder zunichte gemacht wird.

    Eine Bitte noch: der Letzte macht bitte das Licht aus.

  13. @what be must must be

    Wer nicht hören will-muß fühlen!Diese Bereicherungen werden in Zukunft in Buntland zunehmen.Die Ausprägung von NO GO AREAS wird zunehmen.Der EXODUS der deutschen Bevölkerung aus den betreffenden Gebieten wird noch weiter zunehmen.Aber erst wenn die selbsternannten Gutmenschen in den Rotweingürteln der Städte fühlen lernen,wird sich etwas ändern!

  14. Na!

    Da hat ja einer den damaligen Diskussionspartnern auf blumige Art „Xenophobie“ im althergebrachten Sinn nachzuweisen versucht!

    😀

    Verehrter Herr Scheil,

    ich teile weder Ihre Argumentation noch Ihre Sichtweise, aber ich mag Ihren Stil!

    Lassen Sie es dennoch, denn als langjähriger PI-Anhänger kann ich Ihnen versichern das ich der erste wäre der hier kündigt wenn dem so wäre. Und ich bin sicher das die Hauptakteure dieser Seite es genau so sehen!

    Gerade deshalb:

    semper PI!
    Peter Blum

  15. Betr.: Scheil

    Da fällt zum Beispiel ständig das Stichwort der islamischen „Taqiyya“. Das bedeutet, kurz gesagt, Muslime hätten angeblich die Erlaubnis, Nichtmuslime zu belügen, zu berauben oder zu hintergehen, sich harmlos zu stellen, so lange es ihnen nützt. Das sei Teil des Djihad-Systems. Fremde sind das also und bleiben es auch, denen man nicht trauen kann und bei denen jedes Wort gelogen sein kann. Gemeint sind prinzipiell alle Moslems.

    Hat man sowas in anderem Zusammenhang schon mal gehört? Klar, von Berufs wegen. Es ist ja einer der Klassiker der antijüdischen Agitation seit dem Aufkommen der antisemitischen Bewegung im 19. Jahrhundert gewesen. Die Behauptung, daß „der Eid eines Juden“ nichts wert sei, daß Juden sich als Teil ihrer Gemeinschaft gegenüber Christen weder an Gesetze, noch an Verträge noch an gegebene Ehrenwörter halten müssten, war eins ihrer zentralen Elemente.

    Schon wieder schwach, Herr Scheil, und zwar ganz schwach! Die Antisemitismuskeule geschwungen – und danebengehauen!

    Die Islamkritiker haben diese taqiyya ja nicht bösartig aus dem Hut gezaubert, sondern berufen sich lediglich auf den Koran:

    Der Koran erlaubt in Notsituationen die Verheimlichung oder gar Verleugnung des Glaubens – solange man innerlich am Glauben festhält (Sure 16, Vers 106), die vordergründige Freundschaft mit Feinden des Islams …
    http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya

    Sie führen den „Eid des Juden“ ins Feld. Konnten die Antisemiten denn damals eine ebenso hieb- und stichfeste Quelle vorweisen, wie die Islamkritiker das in Bezug auf die taqiyya können? Nein, konnten sie nicht! (Nehme ich mal an.) Sie setzen also gleich, was man gar nicht gleichsetzen kann!

    Äußerst schwach, und, entschuldigen Sie bitte, unredlich und intellektuell insuffizient. Setzen! Fünf!

    …die vordergründige Freundschaft mit Feinden des Islams

    Und was den Moslems laut Koran erlaubt und sogar geboten ist, den „Feinden des Islam“ anzutun, ist ja hinlänglich bekannt. Oder wissen Sie das auch nicht?

  16. Schon komisch diese selbsternannten Tierschützer. Die sind wie die Gutmenschen und islamhörigen rotgrüne Realitätsverweigerer.

    Für andere die höchsten moralischen Vorschriften gelten lassen, selber keiner Ameise etwas antun wollen, aber keine Probleme haben Menschen vergasen zu wollen!

    Das haben die Türschützer mit den rotgrünen Gutmenschen-Spinner gemeinsam.

    Gelebte Schizophrenie!

  17. hmm..also ich bin auch schon von kewil angegiftet worden, dass ich kommentiere ohne den weihrauchenden Sinn seines Artikels gelesen oder verstanden zu haben.

    Aber ist es ein Zwang im Kommentarbereich direkt auf den Artikel zu reflekteren?

    Uns Gehirnakrobaten kommen doch gleich Assoziationen in den Sinn und wir meinen sofort unseren geistigen Höhenflug hier zu posten, um unter Beweis zu stellen, wie schlau wir sind.

    Ich würde sagen, dass die Mehrzahl der Kommentare am Inhalt vorbei geht. Das liegt aber in der Natur der Sache. Bei jedem bewirkt so ein Artikel etwas anderes.

    Also wie weiter? Alles zensieren, was nicht unmittelbar sich auf den Artikel bezieht?

    Ich halte das ganze eher für ein Indiz wie wenig „die Deutschen“ (sag ich mal jetzt so) Leser heutzutage (ich schliesse mich nicht aus) in der Lage sind zu diskutieren, zu argumentieren und zu streiten. Sage ich was dagegen=Nazi, sage ich was dafür=Sozi etc.
    Das ist meiner Meinung nach das Kernproblem.

  18. Sorry, Auszeichungsfehler, hier der letzte Teil korrekt:

    Sie führen den „Eid des Juden“ ins Feld. Konnten die Antisemiten denn damals eine ebenso hieb- und stichfeste Quelle vorweisen, wie die Islamkritiker das in Bezug auf die taqiyya können? Nein, konnten sie nicht! (Nehme ich mal an.) Sie setzen also gleich, was man gar nicht gleichsetzen kann!

    Äußerst schwach, und, entschuldigen Sie bitte, unredlich und intellektuell insuffizient. Setzen! Fünf!

    …die vordergründige Freundschaft mit Feinden des Islams

    Und was den Moslems laut Koran erlaubt und sogar geboten ist, den „Feinden des Islam“ anzutun, ist ja hinlänglich bekannt. Oder wissen Sie das auch nicht?

  19. @ #25 Biloxi (12. Nov 2012 15:51):

    Touché, Beifall meinerseits!

    Ob er den Handschuh aufnimmt?

    Bin gespannt…..

    l.G.
    Peter Blum

  20. @ #8 Agnostix

    Zitat: (…)SPD-Ude weist die Polizei an Nazis auf Pro-Kundgebungen einzuschleusen(…)

    Nicht daß ich Dir nicht glaube, aber hast Du dafür einen Beleg? Ich hatte nämlich auch so einen Verdacht…

  21. #26 Peter Blum (12. Nov 2012 15:56)
    Danke.

    Ob er den Handschuh aufnimmt?

    Glaube ich nicht. Dieser Lion Edler hat neulich auch gekniffen, als die Argumentation ernsthaft losging! 😉

  22. 20 PIROL

    „Aber erst wenn die selbsternannten Gutmenschen in den Rotweingürteln der Städte fühlen lernen,wird sich etwas ändern!“

    Das kann noch dauern. Und die Gegenseite ist bereits jetzt bewaffnet und gut organisiert. Ausserdem ist bei ihnen der Anteil junger, dummer, kampfgeiler Männer weitaus höher als bei den Biodeutschen.

  23. @ #28 Biloxi (12. Nov 2012 16:02):

    Habe den Diskussionsstrang gelesen, als es gehaltvoll wurde war er weg….

    …. lag bestimmt an den „niveaulosen Mitdiskutanten“, obwohl er Sie – wenn auch ohne Namensnennung – ausdrücklich von seiner Kritik ausgenommen hat.

    Mal schauen, werde heute sooft als möglich reinschauen und erhoffe mir ein Wortgefecht über mindestens 12 Runden.
    Gehe mal das Bier kaltstellen…. 😉

    l.G.
    Peter Blum

    P.S. Liebe Junge Freiheit,

    die erste Runde ging an Biiiiillllooooxi!

    Da hier viele sind die beider Medien Leserschaft angehören sollte eine Erläuterung Ihres Standpunktes sicher nicht unter eurer Würde sein.

  24. Herr Scheil hat sicher recht, wenn er in Bezug auf den Islam sagt: „Die Welt kennt keine Automatismen und von simplen Prinzipien getriebenen menschlichen Expansionsroboter.“ Das Problem beim Islam ist aber, ohne dass das jedem einzelnen Moslem individuell bewusst sein muss, der Überlegenheitsanspruch als allein wahre Religion. Es kommt der häufig unreflektierte Wunsch hinzu, alle Welt am Glück dieser alleinseligmachenden Religion teilhaben zu lassen, was sich unmittelbar aus dem Koran ergibt. Das muss nicht dazu führen, dass Gläubige deswegen eine Strategie hat, um diese Ziele zu erreichen – es genügt, wenn diese Ziele von einigen Wenigen bei passender Gelegenheit formuliert werden und auf den von der Religion vorbereiteten Boden fallen. Deswegen ist Islam ein trojanisches Pferd.

  25. @ #31 Peter Blum (12. Nov 2012 16:29)

    Sehe gerade, daß Scheil von den JF-Kommentatoren reichlich was auf die Ohren kriegt. Da nimmt er auch nicht Stellung, dann wird er es hier erst recht nicht tun.

    Gehe mal das Bier kaltstellen …
    Kann in keinem Falle schaden. Schönen Abend! 🙂

  26. @ #27 ComShepard (12. Nov 2012 15:57)

    http://www.pro-deutschland.de/index.php?option=com_content&view=article&id=603:bildserie-erfolg-in-muenchen&catid=20:top-themen

    Ich bin zwar nich firm genug um genau zu sagen, ob jetzt der Ude höchstpersönlich den Befehl gegeben hat, allerdings würde ich die Befehlsgewalt für die Polizei schon bei den Regierenden verorten. Das ist in München die SPD unter Ude.
    Kann mir auch nicht vorstellen, dass soetwas ohne Einverständnis der Regierenden abgezogen werden kann.

  27. „Reaktionen: PI ins Gas“
    Nicht nur Broder macht das mit Erfolg, sondern auch die Seite SOS-Österreich unter der Rubrik „Der Spucknapf unserer Gegner“. Diese, oft hasserfüllten „Ergüsse“ in gewöhnungsbedürftigem Deutsch, sind immer eine Quelle der Heiterkeit. Eine Anregung für PI ? ? , damit der Humor nicht auf der Strecke bleibt

  28. Was kann man schon von einem Freund von PETA, dieser Truppe scheinheiliger Grünzeugsscientologen, anderes erwarten?

  29. Sehr geehrter Herr Schell,

    Ich persönlich bin nicht der Meinung, dass Islamkritik sich zusehends in den klassischen Mustern aus Angst, Halbwissen und politischem Willen verliert. Besonders die Aufklärer bei PI wie z.B. der Herr Stürzenberger tragen zur Aufklärung bei. Auch die Professoren Schachtschneider und Fleig sind ja keineswegs auf den Kopf gefallen. Und an den Artikeln eines Michael Mannheimers finde ich auch nichts auszusetzen.

    Die „anderen Zusammenhänge“ die Sie ansprechen, in denen diese Muster Geltung gefunden hätten, gemeint ist der historische Antisemitismus, unterscheiden sich doch sehr stark von den Stereotypen der Islamkritik.

    Islamkritik, so wie ich sie verstehe, gründet in der Analyse der drei normativen Quellen des Islams, dem Koran, den Hadithen und den Lebensbeschreibungen Mohammeds. Leider sind diese Quellen allesamt „gewaltverseucht“. Derjenige, welcher dieses ignoriert, kann die grundlegenden Unterschiede zu den normativen Quellen des Judentums natürlich nicht ausmachen. Gewalt im Alten Testament ist nämlich deskriptiv und nicht wie in allen Quellen des Islams imperativ. Mithin ist Antisemitismus wie Anti-Judaismus aus meiner Sicht unbegründet. Begründet ist aber sehr wohl Islamkritik- wohlgemerkt nicht Mohammedanerkritik per se.

    Zu ihren „Taqiyya“-Ausführungen nur soviel: „Taqiyya“ ist nicht einfach nur eine Erfindung schlecht meinender Islamkritiker. Im Koran wird zu List und Tücke aufgerufen, da bekanntlich Allah – ich zitiere sinngemäss- der beste Listenschmied sei. Mohammed hat Verträge knallhart gebrochen, wenn er sich einen politisch-religiösen Vorteil versprach. In Minderheitensituationen dürfen Mohammedaner ihre wahre Einstellung verschleiern, wenn es dem Glauben dient. Man könnte die Liste der Aufzählungen beliebig verlängern.
    Die gespaltenen Zungen vieler Mohammedaner, die vor westlichem Publikum in unzähligen Fällen- oft mit Kameras dokumentiert – das genaue Gegenteil zu politisch-religiösen Dingen verkündigen als vor orientalischem, sind erschreckend. Natürlich sind nicht alle Mohammedaner so. Viele sind, zumal im Westen, „verchristlicht“ oder auch säkularisiert. Der Islam ist es nicht.
    Mehr als eine Milliarde Menschen ernsthaft von ihrer Kultur und ihrer Religion „befreien“ zu wollen, fordert hier keiner. Das würde nicht weniger bedeuten, als den Dritten Weltkrieg zu fordern. Da gebe ich Ihnen recht. Aber ! Der „clash of civilizations“ ist inzwischen voll entbrannt. Und dieser Krieg ist ein unsymmetrischer kalter Krieg. Dem müssen wir uns stellen. Und ihn dürfen wir nicht verlieren, denn sonst gibt es kein freiheitliches Europa mehr. Das bedeutet aber, dass wir den Islam „eindämmen“ müssen. „Containment“ heisst das Zauberwort. Was die Mohammedaner in „ihren“ Ländern treiben, kann uns egal sein, solange sie uns in Ruhe lassen. Wenn sie uns die Scharia aufbürden wollen, dann müssen wir uns wehren. Und das sich Wehren ist immer am kostengünstigsten wenn man sich bereits möglichst früh wehrt. Daher gilt es jetzt klare Grenzen zu ziehen und diese rigoros zu Überwachen.

  30. PETA ist eben eine linke Gruppierung, auch wenn sie neuerdings versucht, sich teilweise („Wert-„) konservativ zu geben. Und die Linke hatte zumindest in Deutschland schon immer auch ein Antisemitismusproblem. Das passt wie die Faust aufs Auge. Ich will diesen Vergleich gar nicht bewerten, weil ihn unsere Gerichte bereits zu Genüge juristisch bewertet haben. Aber ich habe vollstes Verständnis dafür, wenn etwa ein Henryk M. Broder sich davon provoziert fühlt.

  31. Dave U. Random geriet durch unseren letzten Tierschutzartikel schwer in Rage

    Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka, soviel ist schon mal sicher!
    Ja nee, iss klar. Das Schächten nach mohammedanischen Riten zur Not mit Granaten verteidigen, aber mir die Leberwurststulle nicht gönnen. Ars.hl.ch!

    Wer gibt Euch das Recht, Peta zu verunglimpfen?!

    Das Recht auf freie Meinungsäusserung.
    Das ist im übrigen das gleiche Recht, mit dem PETA seine bescheuerten Demos rechtfertigt.

    Wenn Euch auch nur ein Haar gekrümmt würde, würdet Ihr den EugH für Menschenrechte anrufen.

    Unsere „Haare“ werden schon seit Jahren auf der Strasse und in U-Bahnhöfen verbrannt, ohne das es die EU interessiert.

    Die einzig geistesgestörten seid Ihr.

    … sagte der Geistesgestörte mit multipler Persönlichkeitsstörung zu seinem Spiegel.

  32. Dave U. Random geriet durch unseren letzten Tierschutzartikel schwer in Rage

    Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka, soviel ist schon mal sicher!

    Ja nee, iss klar. Das Schächten nach mohammedanischen Riten zur Not mit Granaten verteidigen, aber mir die Leberwurststulle nicht gönnen. Ars.hl.ch!

    Wer gibt Euch das Recht, Peta zu verunglimpfen?!

    Das Recht auf freie Meinungsäusserung.
    Das ist im übrigen das gleiche Recht, mit dem PETA seine bescheuerten Demos rechtfertigt.

    Wenn Euch auch nur ein Haar gekrümmt würde, würdet Ihr den EugH für Menschenrechte anrufen.

    Unsere “Haare” werden schon seit Jahren auf der Strasse und in U-Bahnhöfen verbrannt, ohne das es die EU interessiert.

    Die einzig geistesgestörten seid Ihr.

    … sagte der Geistesgestörte mit multipler Persönlichkeitsstörung zu seinem Spiegel.

  33. PI, JF, Sezession, usw. haben mehr gemeinsam, als sie trennen würde. Alle lehnen totalitäre Systeme ab und wollen unsere Freiheitsrechte wahren. Der Islam in Deutschland wird von allen als Bedrohung empfunden. Man sollte lieber über gemeinsame Aktivitäten nachdenken und endlich was tun.

Comments are closed.