Ein Betrunkener sucht unter einer Straßenlaterne seinen Schlüssel. Ein Polizist hilft ihm bei der Suche. Als der Polizist nach langem Suchen wissen will, ob der Mann sicher sei, den Schlüssel hier verloren zu haben, antwortet jener: “Nein, nicht hier, sondern dort hinten – aber dort ist es viel zu finster.” Mit dieser Anekdote illustrierte der Psychologe Paul Watzlawick eine der besten Methoden, wie man sein Unglück steigern kann – nämlich indem man ein untaugliches Bemühen verdoppelt…

Fortsetzung bei Roland Tichy in der WiWO über die Euro-Rettungsversuche. Man kann nicht genug dagegen schreiben und veröffentlichen. Das Plakat hat der EU-kritische ehemalige EU-Abgeordnete Daniel Hannan in den Hallen von Brüssel gefunden. Es ist kein offizielles, aber durchaus passendes Statement. Man beachte neben Halbmond auch Hammer und Sichel. Verbreitung im Internet erwünscht.

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34 KOMMENTARE

  1. €uro abschaffen ist voll Nahtzieh. €uropa braucht die Gemeinschaftswährung, um weltweit den Frieden zu sichern. Das in Portugal, Spanien und Griechenland hunderttausende gegen die €U demonstrieren ist ein Beweis dafür, daß Brüssel seine sozialistischen Hausaufgaben gemacht hat.
    Der €uro ist „alternativlos“, hoch lebe die €UdSSR!

  2. Es ist die Bundesregierung, die sich selbst zum Gefangenen gemacht hat, indem sie die bisherige Mitgliederzahl in der Europäischen Währungszone für alle Zukunft garantiert hat. Wer garantiert – zahlt.

    Ja! Und ist erpreßbar, und auch das für alle Zukunft! Diese Abkehr vom Prinzip der Eigenverantwortlichkeit rächt sich IMMER: Auf der Ebene der Individuen (jeder soll gefälligst selbst für seinen Lebensunterhalt und für seine „Integration“ sorgen!), auf der Ebene der Gemeinden, der Länder (Berlin und Bremen verpulvern munter Geld aus dem Länderfinanzausgleich und machen nicht die geringsten Anstrengungen, selbst auf die Füße zu kommen!), auf der Ebene der Staaten – und auf der Ebene der Unternehmen und insbesondere der Banken:

    Durch den Beschluss der G20 vom November 2008, keine systemrelevante Bank insolvent gehen zu lassen, und das falsche Handeln unserer Zentralbanken und Regierungen haben unsere überschuldeten Großbanken ein Erpressungspotential in die Hand gelegt bekommen, das zu einen Haftungsausschluss für Banken geführt hat, der sämtlichen marktwirtschaftlichen und rechtsstaatlichen Prinzipien widerspricht. Unsere überschuldeten Banken nutzten im Frühjahr 2010 dieses Erpressungspotential im Fall Griechenland und auch anschließend …

    http://www.faz.net/artikel/C30638/standpunkt-eu-superstaatsgruendung-aus-angst-vor-crash-30686321.html (September 2011)

  3. Die kommunistische Presse beschimpft uns mal wieder als „Rechtsextreme“

    http://www.fr-online.de/politik/mahnwache-rechte-planen-gedenken-zum-volkstrauertag,1472596,20891062.html

    Der Kommunist macht es sich mal wieder sehr einfach, wenn es darum geht, gegen die politische Opposition in der BRD zu hetzen. Er stellt die Glaubwürdigkeit der Zahl von 7500 deutschen Todesopfern ausländischer Gewalt in Frage (die ja zweifellos nur eine Schätzung ist), liefert selbst aber keinerlei Information zur der Frage, wieviele Deutsche denn nun tatsächlich Opfer ausländischer Gewalt geworden sind.

  4. ½ OT, Stichwort Eigenverantwortlichkeit.
    Zu Berlin und Bremen – erschreckende Aussichten.
    Heinsohn redet Tacheles:

    Einige Gebiete zeigen sogar handfest, ab wann eine Gesellschaft zerbricht. In den Bundesländern Bremen oder Berlin beispielsweise liegt der Anteil der nicht ausbildungsreif werdenden Bevölkerung bei rund dreißig Prozent. Bei diesem Verhältnis können die Hilfefähigen die Hilflosen nicht mehr menschenwürdig bezahlen. Ohne die Finanzspritzen aus Bayern, Baden-Württemberg oder Hessen gäbe es heute schon Gewalt und Chaos.

    Besonders pervers:

    Die hanseatische Linke genießt die beste aller Welten. Eine stetig wachsende Mehrheit an Hilflosen beschert regelmäßig satte Mehrheiten, während Süddeutschland die Rechnungen begleicht.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/amerikas_spaltung_und_die_konsequenzen_fuer_europa/

  5. #2 Zeitnot (17. Nov 2012 10:42)

    Seh ich das richtig, daß der Europastern in der Abbildung von Hammer und Sichel gekrönt wird?!
    Yup, Hammer und Sichel über dem christlichen Kreuz und dem islamischen Halbmond, beide auf dem Fundament des Davidsterns…
    Wer will da Böses denken?

  6. Egal was Deutschland tut – durch das Targetsystem sind wir der große Verlierer.

    Wir können für uns und unsere Kinder nur noch eines tun – Schadensbegrenzung.

  7. #1 Heinrich Seidelbast (17. Nov 2012 10:26)
    (…) Und wer eine multikulturelle Welt retten will,der muss Multikulti abschaffen!!!
    ——————
    Richtig! Und auch der Euro ist alternativlos abzuschaffen! Nehmen wir lieber den Yen, wenns denn keine Mark sein soll.
    Die nette Preziose könnte ich dann in meine Vitrine stellen, zu den verstaubten Dingen, die von den Amerikanischen Indianern übrig geblieben sind.
    Auch Ala muß vom Euro abgeschnitten werden.
    Durch Isafer kommt AlaTrinktWasserNur!

  8. Wenn ich richtig informiert bin belaufen sich unsere Ansprüche an das EZB Zentralbanksystem laut Mai 2012 auf 700 Milliarden Euro.

    Von Ansprüchen gegen ein System kann man sich (im Alter) und seinen Kindern aber nichts kaufen…

  9. Der erste Kommentar von Lillian Becker zu dem obigen Link lautet in der Übersetzung: „Das Hakenkreuz fehlt. Es wundert mich.“
    Mich auch.

  10. #9 Milli Gyros (17. Nov 2012 11:12)

    Financial Times Deutschland wird eingestellt

    Ha, davon rede ich doch seit Tagen!

    EUdSSR-Bejubler braucht niemand.

  11. #4 zuhause (17. Nov 2012 10:51)

    €uro abschaffen ist voll Nahtzieh. €uropa braucht die Gemeinschaftswährung, um weltweit den Frieden zu sichern. Das in Portugal, Spanien und Griechenland hunderttausende gegen die €U demonstrieren ist ein Beweis dafür, daß Brüssel seine sozialistischen Hausaufgaben gemacht hat.
    Der €uro ist “alternativlos”, hoch lebe die €UdSSR!

    ,

    Ja, der Euro ist auch alternativlos, wenn man selbstbestimmt dieses Jahrhundert überstehen will und nicht von den großen Global Playern überrollt werden möchte. Ohne Euro – also Gemeinschaftswährung – kann es kein politisches Europa geben und auch keinen Markt! Ob in dieser Form ist eine andere Sache, aber es wird ja ständig unterschlagen, dass wir uns gerade in einer Phase der Reformen (Fiskalpakt, ESM, Wirtschaftsregierung) befinden! man muss den Reformen auch Zeit geben!

    Wir bekommen durch die Medien ein falschen Bild von der Lage in Südeuropa. Es wird der Eindruck vermittelt, als würden die Menschen nichts anderes machen, als protestieren. Dabei handelt es sich immer noch um kleine, laute und aggressive Minderheiten, die Mehrheit der Bevölkerung ist in allen dieses Ländern pro europäisch, und geht den harten Weg der Reformen, die auch im deutschen Interesse sind, mit. Gerade auch z.B. in Portugal, dass sich auf einem guten Weg befinden, ebenso wie Irland. Über Erfolge wird nur nicht gerne berichtet, ist eben weniger dramatisch und spannend.

    Und noch mal für alle: es gibt keine EUdSSR…bei der EU handelt es sich um ein verflochtenes Mehrnebensystem, das jetzt hoffentlich in einen greifbareren Bundesstaat/Staatenbund umgebaut wird. Das wird die Identifizierung erleichtern.

    Den Euro und damit Europa abschaffen zu wollen ist töricht und naiv. In Wahrheit glaubt doch keiner, dass ein zersplittertes Europa eine Chance hat, gegen z.T. boomende und dynamische Giganten zu bestehen. So verrückt und so voller Selbstüberschätzung – mit alternder, schrumpfender Bevölkerung und niedrigem Wachstum/hohen Schulden im Nacken – kann kein Europäer sein! Und darum wird der Euro auch bleiben, ob mit oder ohne GR, ob als Währung Kerneuropas wird man sehen. Die Propheten des Untergangs werden sich irren, das hoffe ich nicht nur für meine Generation, sondern auch für unsere Kinder- und Enkelgeneration. Sie solen nicht als Arbeitssklaven fremder Mächte enden und von liberalen Freiheiten nur gerüchteweise gehört haben! Wie China mit der eigenen Bevölkerung umgeht, oder wie es seine neuen defakto Kolonien in Afrika ausplündert, dürfte bekannt sein. Nein, nein….da lob ich mir unser gutes altes Europa, dass nach 45 die richtigen Konsequenzen gezogen und ein einmaliges Friedesprojekt gegründet hat, das große Erfolge vorweisen kann! So etwas – um das uns selbst in der Krise viele immer noch beneiden – wirft man nicht beim ersten Strum über Bord. Es wäre politischer und wirtschaftlicher Selbstmord!

  12. Die WiWo schreibt:
    Der Bundesfinanzminister wird die richtigen Worte finden, diesen offenkundigen Rechtsbruch nicht zu beschönigen, sondern zu benennen.

    Ein insgesamt guter Artikel, aber leider liegt der Autor Roland Tichy völlig daneben, wenn er von Schäuble ehrliche Aussagen erwartet. Das wird von dieser charakterschwachen Person niemals kommen. Schäuble hat bisher noch jeden Rechtsbruch akzeptiert, wenn es denn dem Machterhalt dient.

  13. #1 Heinrich Seidelbast

    „Und wer eine multikulturelle Welt retten will,der muss Multikulti abschaffen!!!“

    So ist es! Als erstes muß deshalb die EU weg, die Multikulti mit Brachialgewalt den Völkern aufzwingen will. Damit hat sich dann auch der Euro erledigt.

    Hier mal ein TV-Tipp, morgen in TTT bemüht der Islamsender ARD einen kanadischen(!) Autor der uns Europäern in seinem neuen Buch erklärt, dass der Sarrazin unrecht hat, und wir Europäer uns die Islamisierung nur einbilden.

    Mythos Überfremdung:

    Eine Abrechnung „Unsere von Sarrazin geprägten … über muslimische Einwanderung sind falsch.“

    Zur TTT-Sendung
    http://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/wdr/2012/18112012-100.html

    Zum Buch
    http://www.randomhouse.de/Buch/Mythos-UEberfremdung/Doug-Saunders/e416750.rhd

  14. Gegen alle Vernunft erzwungen wurde der Euro von einem eitlen Provinzpolitiker, der sich in seiner Großmannssucht sogar für den Enkel Konrad Adenauers hielt.

    Jetzt wo der ganze Schaden, der durch diesen Irrsinn angerichtet wurde immer deutlicher wird, zieht Adenauers wahrer Enkel die Konsequenzen:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/tid-28158/freie-waehler-spitzenkandidat-stephan-werhahn-merkels-alternativlosigkeit-fuehrt-zu-unfriede-in-europa_aid_861815.html

    Schade, daß Deutschland zum Zeitpunkt der Wiedervereinigung und zum Zeitpunkt der Euro-Diskussion keinen wahren Staatsmann als Kanzler hatte – und doppelt schade, daß der Mann, der sich für Adenauers Enkel hielt, nicht so klug war wie der richtige Enkel.

  15. @ #18 Euro-Vison (17. Nov 2012 12:21)

    Sozialistische Planwirtschaft wurde bereits in einigen Teilen praktisch erprobt und hat noch nie zum Wohl der Allgemeinheit funktioniert.
    Aus welchem Grund sollte dieses System plötzlich in €uropa funktionieren? Wir sehen doch jetzt schon die wirtschaftlichen Auswirkungen auf den Süden €uropas.

    Das an der Realität gescheiterte Projekt €uropa schönzureden hilft zur Zeit nur den beteiligten Politikern, Investoren und Banken.

  16. #18 Euro-Vison (17. Nov 2012 12:21)

    Gäääääähn….

    Ihre EU/ro-Plattitüden nimmt hier keiner mehr ernst, da Sie aber auch ganz offentlich denk- und faktenresitent sind und unter galoppierendem Realitätsverlust leiden, ist mir die Zeit zu schade, Sie zu widerlegen.
    Haben Sie eigentlich eine EU-Fahne oder ein Bild von Juncker, Barroso, Schulz, van Rompuy oder so zu Hause, vor dem Sie täglich mit erhobenem rechten Arm strammstehen, einen Eid schwören oder Schlimmeres?
    „Ich schwöööre der EU, Ihrren Föhrrern und allen Mitgliedern der Parrtei Trreue bis in den Tod…“ so stelle ich mir das vor.

  17. Ach so, wer noch mal sehen will, was „Gedankenverbrecher“ in einem sozialistischen System erwartet, hier „1984“ in voller Länge:

    http://www.youtube.com/watch?v=ViEbMxp8NJo

    Neusprech unserer Zeit:
    Freiheit ist Sklaverei
    EU ist alternativlos
    Islam ist Frieden
    Kritiker sind Systemschädlinge
    rechts ist doppelplusböse
    usw…

  18. @ #18 Euro-Vison (17. Nov 2012 12:21)

    Ein besonderes Highlight und ein Meilenstein der Geschichte der milliarden kostenden €urokratie dürfte die Verordnung Nr. 1677/88 über die €U-Gurke gewesen sein.

    Das schafft Frieden und Wohlstand.

  19. Prof. Hankel:

    Der Euro ist ein deutscher Selbstbetrug

    Spar24.de: Welche Chancen ergeben sich, wenn Deutschland die D-Mark wieder einführen würde?

    Prof. Dr. Hankel: Es würde eine „Freudenhausse“ geben – in der Bevölkerung, aber auch in der deutschen Wirtschaft. Die Parolen, dass die Exportindustrie zusammen brechen würde, sind Lobbyisten-Geschwätz und müssen zurückgewiesen werden. Deutschland würde ein zweites Wirtschaftswunder erleben, wenn die D-Mark wieder eingeführt würde. Die Kapitalzuflüsse nach Deutschland würden für mehr Investition und Innovation sorgen. Die Inflationsrate würde zurückgehen und die deutschen Sparer und Verbraucher hätten wieder ein höheres Realeinkommen. Dies würde vor allem dem deutschen Mittelstand helfen, denn der Konsum in Deutschland würde anspringen. Das alles würde die deutsche Wettbewerbsfähigkeit signifikant erhöhen. Das Argument, dass Europa scheitert, wenn der Euro scheitert, ist eine Lüge für Dumme.

    hier das ganze Hankel Interview
    http://www.spar24.de/news/eurokrise/professor-hankel-der-euro-ist-ein-deutscher-selbstbetrug/

  20. #25 Aktivposten

    Da muß man nicht einmal Orwell bemühen, ein Blick in die Sovietunion genügt völlig.


    Krieg gegen das eigene Volk

    Der erste Beschluss sowjetrussischer Volkskommissare, Klassenfeinde entweder zu erschießen oder in Konzentrationslager zu deportieren, wurde im September 1918 erlassen, mitten im Bürgerkrieg. Parallel entstanden erste Zwangsarbeitslager für Straftäter, doch die Grenzen zwischen dem einen und dem anderen verschwammen nur allzu oft, wie der Historiker Nicolas Werth in seinem ausgezeichneten Katalog-Essay schreibt.

    Das schafft die EUdSSR sicher auch noch zu toppen – und sei es „nur“ in der Anzahl der Opfer.

  21. #18 Euro-Vison

    Ja, der Euro ist auch alternativlos, wenn man selbstbestimmt dieses Jahrhundert überstehen will und nicht von den großen Global Playern überrollt werden möchte.

    Nach dieser Logik müssen alle in indische Rupien flüchten (Global Player, große Volkswirtschaft).
    In Wirklichkeit wollen alle Schweizer Franken.

    Den Euro und damit Europa abschaffen zu wollen ist töricht und naiv.

    Euro ist nicht gleich Europa.
    Es gab Europa und sogar EU ohne Euro und damals ging uns viel besser.

    In Wahrheit glaubt doch keiner, dass ein zersplittertes Europa eine Chance hat, gegen z.T. boomende und dynamische Giganten zu bestehen.

    Europäische Staaten sollen sinnvoll kooperieren.
    Weder Euro noch EU in dieser Form sind jedoch sinnvoll.
    Menschen werden nicht stärker dadurch, dass sie gemeinsam Unsinn machen

    @Euro-Vison
    Wenn sie privat schreiben, sollen sie aufhören, immer wieder den gleichen alten offiziellen Unsinn zu verbreiten, der mehrfach widerlegt wurde.
    Wenn Sie ernsthaft diskutieren wollen, sollen Sie irgendwelche sachliche Argumente bringen.

    Wenn Sie im Auftrag irgendwelcher Institution schreiben, dann sollen Sie um Ihren Arbeitsplatz fürchten, denn Sie können niemanden überzeugen.

  22. #18 Euro-Vison

    Ja, der Euro ist auch alternativlos, wenn man selbstbestimmt dieses Jahrhundert überstehen will und nicht von den großen Global Playern überrollt werden möchte.

    Nach dieser Logik müssen alle in indische Rupien flüchten (Global Player, große Volkswirtschaft).
    In Wirklichkeit wollen alle Schweizer Franken.

    Den Euro und damit Europa abschaffen zu wollen ist töricht und naiv.

    Euro ist nicht gleich Europa.
    Es gab Europa und sogar EU ohne Euro und damals ging uns viel besser.

    In Wahrheit glaubt doch keiner, dass ein zersplittertes Europa eine Chance hat, gegen z.T. boomende und dynamische Giganten zu bestehen.

    Europäische Staaten sollen sinnvoll kooperieren.
    Weder Euro noch EU in dieser Form sind jedoch sinnvoll.
    Menschen werden nicht stärker dadurch, dass sie gemeinsam Unsinn machen

    @ Euro-Vison
    Wenn sie privat schreiben, sollen sie aufhören, immer wieder den gleichen alten offiziellen Unsinn zu verbreiten, der mehrfach widerlegt wurde.
    Wenn Sie ernsthaft diskutieren wollen, sollen Sie irgendwelche sachliche Argumente bringen.

    Wenn Sie im Auftrag irgendwelcher Institution schreiben, dann sollen Sie um Ihren Arbeitsplatz fürchten, denn Sie können niemanden überzeugen.

  23. Ich finde das ja ungeschickt formuliert, treffender ist:

    „Wer Europa retten will, muss den Euro und die EU abschaffen!“

    Blöd nur, dass sich dann EU-Politiker, EU-Lobbyisten, EU-Nutzniesser und EU-Lohnschreiber wie EU-Vision wieder um eine richtige Arbeit bemühen müssen. 😉

  24. Wer den Euro retten will, muß ihn abschaffen.

    Im Prinzip ist das richtig, da Euro eine falsche Konstruktion ist.
    Aber wir sitzen schon zu tief im Dreck (700 Mlrd. Forderungen an EZB).

    Es bleibt im Moment nur die Möglichkeit, Euro in Richtung Nord-Euro zu reformieren. (d.h. Südeuropa aus Euro raus zu schmeißen bzw. selbst austreten).
    Dann werden Verluste zumindest auf mehreren Staaten verteilt.

  25. Noch nie waren wir Deutsche im Ausland so unbeliebt wie seit der Einführung des Euros, noch nie waren wir so hoch verschuldet. Man hat uns verraten und an die Banken verkauft.

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