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Rumäne bringt Tuberkulose nach Wien

Posted By kewil On 20. November 2012 @ 16:49 In Einwanderung,Österreich | Comments Disabled

Wäre es Berlin, würde Maria Böhmer von Fachkräften und Bereicherung reden. Aber es ist in Wien gewesen, daß ein Osteuropäer mit offener Tuberkuslose auf Betteltour ging. Und auch dort zahlte der Steuerbürger das Krankenhaus und durfte sich nebenher noch der Ansteckung aussetzen.

Wir lesen [1]:

Der schwerkranke Vasile G. streifte Blut hustend durch Wien und wurde schlussendlich in ein Wiener Spital eingeliefert. Dort wurde eine sogenannte „multiresistente, offene TBC“ festgestellt, die als höchst infektiös gilt. Vasile G sollte eigentlich in einem Isolierzimmer unter Quarantäne stehen und ständig einen Mundschutz tragen, um seine Krankheit nicht zu verbreiten. Der Rumäne ging aber weiter dem Bettlergewerbe nach, spazierte quer durch das Krankenhausgelände und schnorrte Mitpatienten und Besucher um Geld für Zigaretten an. Und betätigte sich dadurch als Bazillenausscheider.

Immer neue Facetten. Man kann davon ausgehen, daß Vasile nicht der einzige Einwanderer ist, der Krankheiten zu uns bringt und sich hier ausheilen läßt. In Ellis Island, New York, wurden früher die Einwanderer als erstes auf Krankheiten untersucht. Zunächst mußten sie eine hohe Treppe zum Untersuchungssaal hinaufsteigen. Der Treppenaufgang wurde beschattet. Wer oben auffällig nach Luft schnappte, war gleich verdächtig und wurde meistens gleich ins Heimatland zurückgeschickt. Die FPÖ stellte wegen Vasile eine Anfrage ans Parlament (Link im obigen Artikel).


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[1] Wir lesen: http://www.unzensuriert.at/content/0010777-Rum-nischer-Bettler-verbreitete-Tuberkulose-Wien