Hamburger Rathaus und Minarette der Centrum-Moschee (Fotomontage)Islamverträge kurz vor der Ratifizierung. Dieser Beitrag ist ein wenig länger, aber es muss sein. Denn was in Hamburg geschieht, betrifft irgendwann ganz Deutschland. In Hamburg droht der Einstieg der Islamverbände in den Fahrstuhl zu der Endstation „Gleichstellung mit den christlichen Kirchen als Körperschaften des öffentlichen Rechts“. Das wäre der größtmögliche Schaden. Andere Bundesländer werden, wenn es in der Hansestadt über die Bühne gegangen ist, dem „positiven Beispiel“ folgen.

(Von Islamkritik Hamburg)

Wir erhellen ein wenig die Zusammensetzung der Hamburger Islamlobby, benennen die ersten Schritte auf dem Weg der schleichenden Islamisierung und stellen einige Passagen des bereits unterzeichneten und vor der Ratifizierung stehenden Vertragswerks vor. In der Hansestadt droht nicht nur ein Verrat am christlich-jüdischen Fundament unserer säkularen und demokratischen Ordnung, sondern auch ein Verrat an den Interessen jener geborenen Muslime, die sich von ihrer Religion mehr oder weniger emanzipieren wollen.

Von der CDU auf den Weg gebracht

Bei einem Fastenbrechen in der Centrum-Moschee (das ist die mit den im Fußballmuster bemalten Minaretten in der Böckmannstraße beim Steindamm) hatte der einstige Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg Ole von Beust (CDU) sich so saupudelwohl gefühlt, dass er den Islamverbänden Verhandlungen über einen Staatsvertrag zusagte.

Laut Wikipedia ist die „Islamische Gemeinde Hamburg – Centrum-Moschee e.V.“ Gründungsmitglied des Bündnisses der Islamischen Gemeinden in Norddeutschland e.V. (BIG). Imam und Vorsitzender der Centrum-Moschee ist Ramazan Ucar. Er ist auch Landesvorsitzender der IGMG (=Milli Görüs)-Hamburg und Vorsitzender des BIG. Stellvertretender Vorsitzender ist Ahmet Yazici. Kurz: Dies ist eine Milli Görüs-Moschee, von Beust hat also einer unter dem Verdacht der Verfassungsfeindlichkeit stehenden Moscheevereinigung einen Staatsvertrag in Aussicht gestellt.

Die SPD vollendet das begonnene Werk

Von Beusts Nachfolger Christoph Ahlhaus (ebenfalls CDU) setzte die Verhandlungen wieder aus.  Doch nach den Neuwahlen 2011 nahm der Senat des Sozialdemokraten Olaf Scholz mit gesteigertem Wohlwollen, z.B. Streichung der Kröte „Bekenntnis zum Existenzrecht Israels“, die Verhandlungen bis zum nun erreichten Ergebnis wieder auf. Im Jahr 2013 wird die Bürgerschaft die Verträge ratifizieren. Daran kann kein Zweifel mehr bestehen. Bis zum 26.11.2012 war noch unklar, ob die oppositionelle CDU noch Veränderungen im Wortlaut durchsetzen oder gar geschlossen dagegen stimmen wird. An der Parteibasis grummelte es jedenfalls heftig. Der junge aus Russland stammende Abgeordnete Nikolaus Haufler hatte noch versucht, die Zustimmung davon abhängig zu machen, dass keine der Verfassungsfeindlichkeit verdächtigen Vertragspartner mehr dabei sind. Ein kompromisslerisches Gegenpapier von Dietrich Wersich setzte sich durch. So heißt es in einem Artikel des Hamburger Abendblatts vom 27.11.2012:

Im Landesvorstand votierten elf Christdemokraten für das Wersich-Papier – bei drei Enthaltungen ohne Gegenstimmen. „Ich finde gut, dass es jetzt eine klare Position von Fraktion und Landesvorstand in dieser Frage gibt“, sagte Parteichef Marcus Weinberg nach dem Treffen. – Wersich soll jetzt Verhandlungen mit den anderen Fraktionen über einen Entschließungsantrag der CDU für die Bürgerschaft aufnehmen. Darin fordert die Union ein klares Bekenntnis gegen das Tragen einer Burka im öffentlichen Dienst. Je nachdem, wie die Gespräche ausgehen, will die Fraktion dann über Zustimmung oder Ablehnung der Verträge entscheiden. Denkbar ist auch, dass die Abstimmung freigegeben wird. – Zuvor hatte Walter Scheuerl, parteiloses Mitglied der CDU-Fraktion, bereits erklärt, dass er in jedem Fall gegen die Annahme der Verträge stimmen werde. Walter Scheuerl – das war der Initiator des siegreichen Volksentscheids gegen die schwarz-grüne Schulreform – begründet seine Ablehnung so: „Die von Herrn Scholz unterzeichneten Verträge sind für die weltoffenen, modernen Muslime ohne jeden Nutzen.“

Der CDU werden wir also eventuell verdanken können, dass uns vielleicht möglicherweise unter gewissen Umständen die Ganzkörperverschleierung erspart bleibt, zum Kopftuch auch in allen staatlichen Institutionen wird sie ihr grünes Licht geben. Somit hat sich die CDU in die Mithaftung für das heraufziehende Unheil begeben und ihre Chance für einen Neuanfang dieser von Ole von Beust eingeschläferten Partei verspielt. Oder sollen wir auf einen Aufstand der Basis hoffen?

In kleinen Schritten

Die schrittweise Faschisierung von Staat und Gesellschaft – o  Verzeihung, das war jetzt der Jargon des einstigen KB Nord (Kommunistischer Bund, Trittin stammt aus dieser K-Gruppe, deren Mitglieder sich inzwischen bei den Linken und bei den Grünen befinden). Wir berichtigen also: Die schrittweise Islamisierung von Staat und Gesellschaft geht in Hamburg konsequent und ohne große öffentliche Debatte munter voran. Der Islam hat in dieser Stadt eine starke Lobby, die vor allem in den höheren Etagen der Gesellschaft agiert und auf Samtpfoten daher kommt, das gemeine Volk kriegt kaum etwas mit.

Islamophilie der Kirchen

Allen voran die geradezu masochistische Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland.  Eigentlich hat die Evangelisch-Lutherische Kirche eine starke rechtliche Position in Hamburg, sie verantwortet gemäß einem Staatsvertrag von 2006 den Religionsunterricht an den Schulen und hat das – nicht wahrgenommene – Recht auf bekenntnisorientierten Unterricht.  (Die Katholiken hatten im Gegenzug das Recht erhalten, eigene Schulen zu betreiben.) Sie können sich in ihrer Religionsdialogbesoffenheit aber gar nicht mehr einkriegen vor lauter Eifer, diese Monopolstellung zugunsten des geliebten monotheistischen Konkurrenten Islam freiwillig aufzugeben. Beauftragter für den interreligiösen Dialog ist Pastor Dr. Detlef Görrig. Nur vom Vorsitzenden der Konferenz Bekennender Gemeinschaften in den evangelischen Kirchen Deutschlands, Pastor Ulrich Rüß, hört man harsche Worte zu den Islamverträgen.

Kritik übte Rüß vor allem daran, dass der „Religionsunterricht für alle in evangelischer Verantwortung“ – so der offizielle Name des Hamburger Modells – künftig gemeinsam mit muslimischen und alevitischen staatlich examinierten Lehrern durchgeführt werden soll.

Die Katholische Kirche hat einen eigenen Islambeauftragten – den Leiter des Dominikanischen Instituts für christlich-islamische Geschichte des Erzbistums Hamburg Pater Richard Nennstiel, ein Mann mit langjährigem Istanbul-Aufenthalt – und hat nichts gegen eine Statuserhöhung des Islam einzuwenden, im Gegenteil. Vielleicht erhofft sie sich einen Nebennutzen; denn im Staatsvertrag der Katholiken befindet sich die Klausel, dass, wenn eine andere Religionsgemeinschaft einen vorteilhafteren Vertrag erreicht, ihr eigener Staatsvertrag automatisch um diesen Vorteil erweitert wird.

Hamburg – „Welthauptstadt des interreligiösen Dialogs“

Nach zehnjähriger Vorarbeit und auf den Weg gebracht von der einstigen rot-grünen  Koalition unter kräftigem Anschieben von Christa Goetsch (GAL = Grüne) hat Hamburg als erstes Bundesland an der Universität eine Akademie der Weltreligionen mit  einem Lehrstuhl für Islamische Theologie eingerichtet und sich das einiges kosten lassen.  Man feierte aus diesem Anlass Hamburg als die „Welthauptstadt des interreligiösen Dialogs“. Präsident ist der Pädagoge Prof. Dr. Wolfram Weiße. Und seit 2011 bekleidet die frischgebackene Professorin Katajun Amirpur dieses Amt, sie ist verheiratet mit dem mit Preisen überhäuften Schönsprecher des Islam Navid Kermani. Eine starke Fürsprecherin dieser Akademie war die Pädagogikprofessorin Dr. Ursula Neumann, die einstige Beauftragte des Senats für Migrationsfragen. Sie arbeitet bei der Heinrich-Böll-Stiftung der Grünen mit und ist überhaupt eine einflussreiche Person, die Weichspülung des Islam und der Integrationsprobleme betreffend. Als Doktormutter von Necla Kelek distanzierte sie sich einst von ihrem missratenen Zögling in einer Unterschriftenaktion. Frau Neumannn spricht sich für eine extrem liberale „Willkommenskultur“ auch gegenüber Asylbewerbern aus und giftet gern gegen Sarrazin.

IWB – die Schaltstelle

Eine Schaltstelle für die politische Arbeit zur „Förderung des Islam“ ist das der verfassungsfeindlichen Milli Görüs hörige IWB (Islamisches Wissenschafts- und Bildungsinstitut) in Hamburg-Harburg. Dieses im wesentlichen aus Dr. Ali-Özgür Özdil und seiner kopftuchtragenden „charmanten“ Schwester Özlem Nas bestehende Institut gibt sich ganz hanseatisch betont liberal. Es berät Schulen in Konfliktfällen, es lässt sich einladen, um den Islam zu erklären, das LI (Landesinstitut für Lehrerfortbildung) arbeitet mit dem IWB zusammen.

Das IWB hat sich ein beratendes Kuratorium mit nichtmuslimischen Persönlichkeiten zugelegt, denen allerdings laut Satzung abverlangt wird, sich für die „Förderung des Islam“ einzusetzen. Und so sitzen in diesem Gremium einträchtig und den Islam fördernd beieinander:

– der für den interreligiösen Dialog Beauftragte der Evangelischen Kirche Pastor Detlef Görrig,
– Pastor und zugleich Kuratoriumsvorsitzender Dr. Hans-Christoph Goßmann,
– die einstige Bildungssenatorin und ehemalige Zweite Bürgermeisterin Christa Goetschvon den Grünen/GAL,
– für die Jüdische Religionsgemeinschaft ein eher dekorativer Sammy Jossifoff,
– Prof. Wolfram Weiße von der Akademie der Weltreligionen der Hamburger Universität,
– Prof. Ursula Neumann, ebenfalls von der Universität,
– ein Architekt mit Sakralbaukenntnissen namens Joachim Reinig,
Aydan Özogüz, stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD. Ihr Mann Michael Neumann ist Hamburgs Innensenator. Die Herren Özogüz vom Muslimmarkt sind ihre Brüder, sie teilt aber nicht deren Ansichten.
Rechtsanwalt Helmut Voigtland ,
– die Quartiersmanagerin von St. Georg, also eine in der Migrationsindustrie Beschäftigte, die zum besseren Verständnis aller mit allen das Türkischlernen empfiehlt, Helga Detjens,
– der aus Funk und Fernsehen bekannte Islamexperte und emeritierte Professor Udo Steinbach,
Folkert Doedens als ehemaliger Leiter des PTI Hamburg und Kiel (Pädagogisch-Thelogisches Institut der evangelischen Kirche),
– Prof. emer. Olaf Schumann, ein Religionswissenschaftler,
– der Arzt Mustafa Yoldas, er ist Vorsitzender der Schura Hamburg.

Auf öffentlichen Diskussionsveranstaltungen verschweigen sie gerne mal, dass sie im selben Milli-Görüs-Verein sitzen, und täuschen damit dem Publikum eine pluralistische Zusammensetzung des Podiums vor.

Senatsamt und Mitgliedschaft bei Milli Görüs – in Hamburg vereinbar

Dass Christa Goetsch als Senatorin praktisch im Dienste von Milli Görüs stand, wurde in der WELT einmal problematisiert, hatte aber keine Folgen. In Hamburg vollzieht sich die Islamisierung eben recht geräuschlos und unaufgeregt. Dabei sitzt hier mit der sogenannten Blauen Moschee an der Alster die wichtigste Institution des iranischen Mullahregimes in Europa. Auch die für den Handel mit dem Iran bedeutsame Europäisch-Iranische Handelsbank EIH  befindet sich in der Stadt der Pfeffersäcke.

Stiftungen wie die potente Körberstiftung sind auf Islamkurs und bearbeiten ihre bürgerliche Klientel. Frau Aydan Özogüz‚ Mitarbeit in dieser Stiftung ruht zur Zeit wegen ihrer politischen Arbeit als Mitglied des Bundestags und als stellvertretende SPD-Vorsitzende, aber ihr Einfluss ruht nicht.

Wovon keiner spricht und was kaum ein Hamburger weiß: Es gibt in Hamburg seit 2008 ein türkisches Gymnasium von der Fetullah-Gülen-Bewegung, das Alsterring-Gymnasium . Bei Wikipedia erfahren wir:

Nach Auskunft des Hamburger Senats vom 17. Oktober 2008 stellt es keine Verletzung des Sonderungsverbots dar, wenn langfristig nur Schülerinnen und Schüler mit türkischem Hintergrund auf das Gymnasium gingen.

Natürlich waren Senatsvertreter bei der feierlichen Einweihung anwesend. Fetullah-Gülen-Honoratioren und hanseatische Honoratioren sind ja gleichermaßen für eine hohe Bildung, nur dass die einen diese als Hebel zur Islamisierung betrachten und die anderen sich von ihr eine gelungene Integration erträumen. (Näheres zu Fetullah Gülen in der FAZ: hier. )

9/11-Attentäter hatten ihren Ruheraum in Hamburg

Und wir wollen nicht vergessen, dass in dieser zweitgrößten Stadt Deutschlands die Attentäter von 9/11 heranreifen konnten.

Alle ganz lieb

Die zeitgleichen Verträge mit den Aleviten – von den anderen Verbänden nicht als Moslems anerkannt – wollen wir mal außen vor lassen und uns auf den Vertrag mit den drei muslimischen Verbänden DITIB (vom türkischen Staat gelenkt), VIKZ (Verband islamischer Kulturzentren, sehr gläubig und Internate betreibend) und Schura, einem Dachverband von ca. 44 Moscheevereinen, beschäftigen. Die Gründung der Schura im Jahr 1999 war ein besonders gut gelungener Schachzug. Der, wie er sich selbst tituliert, „anatolische Hanseat“ und Kinderarzt und Spezialist für Sünnet (Beschneidung) Mustafa Yoldas ist als Milli-Görüs-Mann Chef dieses Zusammenschlusses verschiedener norddeutscher Moscheevereine, einschließlich des schiitischen, der die iranische Imam-Ali-Moschee an der Alster betreibt.  Im Interesse, dem Hamburger Staat einen höheren politischen und Rechtsstatus des Islam abzutrotzen, bleiben alle Zwistigkeiten unterm Deckel. Man gibt sich weltoffen, tolerant bis zur Unglaubwürdigkeit. Die Strategie zeigt Wirkung. Obwohl sowohl Milli Görüs als auch die iranische Moschee unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen, wird die Schura als würdiger Verhandlungs- und Vertragspartner anerkannt und aufgewertet. (Zum letzten antiisraelischen Al-Quds-Tag 2012 in Berlin stellte die Blaue Moschee einen Bus, was aber die verhandelnden Hanseaten von der SPD kaum irritierte. Die Schura hatte 2008 nach dem israelischen Einmarsch in Gaza in Windeseile eine 6000-köpfige Demonstration organisiert und in der Mönckebergstraße „Kindermörder Israel“ skandieren lassen, Norman Paech von den Linken hatte auf der Abschlusskundgebung gesprochen, die damals regierenden Schwarz-Grünen störte das alles nicht. Beim diesjährigen Gaza-Konflikt hielt sich die Schura weise zurück.)

Schlaglichter auf den Vertragstext

Einleitend heißt es:

Die Freie und Hansestadt Hamburg, vertreten durch den Senat, und der DITIB-Landesverband Hamburg e.V., vertreten durch seinen Vorstand, SCHURA – Rat der islamischen Gemeinschaften in Hamburg e.V., vertreten durch seinen Vorstand, und der Verband der Islamischen Kulturzentren e.V. [Anm.: auch VIKZ genannt], vertreten durch seinen Vorstand (im Folgenden als islamische Religionsgemeinschaften bezeichnet), schließen

– in dem Bewusstsein, dass die Bürgerinnen und Bürger islamischen Glaubens einen bedeutenden Teil der Bevölkerung der Freien und Hansestadt Hamburg bilden und der Islam als ihr gelebter Glaube zu einem festen Bestandteil des religiösen Lebens geworden ist,

– in dem Wunsch, die Freiheit der Religionsausübung der Bürgerinnen und Bürger islamischen Glaubens als Teil einer pluralen und weltoffenen Gesellschaft zu bestätigen und zu bekräftigen,

– in der Überzeugung, dass Religion einen wertvollen Beitrag als Mittlerin zwischen unterschiedlichen Kulturen und Traditionen zu leisten vermag,

– in dem Wunsch, die Beteiligung der islamischen Religionsgemeinschaften am religiösen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Stadt anzuerkennen und zu unterstützen,

– mit dem Ziel, die Beziehungen zwischen der Freien und Hansestadt Hamburg und den islamischen Religionsgemeinschaften partnerschaftlich weiterzuentwickeln, den folgenden Vertrag:

Es folgen einige Selbstverständlichkeiten. Interessant wird es bei

Artikel 2:

Gemeinsame Wertegrundlagen

(1) Die Freie und Hansestadt Hamburg und die islamischen Religionsgemeinschaften bekennen sich zu den gemeinsamen Wertegrundlagen der grundgesetzlichen Ordnung der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere zur Unantastbarkeit der Menschenwürde, der Geltung der Grundrechte, der Völkerverständigung und der Toleranz gegenüber anderen Kulturen, Religionen und Weltanschauungen sowie der freiheitlichen, rechtsstaatlichen und demokratischen Verfassung des Gemeinwesens. Sie sind sich einig in der Ächtung von Gewalt und Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, Glauben oder religiöser oder politischer Anschauungen und werden gemeinsam dagegen eintreten.

Das heißt, ein klares Bekenntnis zum Grundgesetz wird durch das Bekenntnis zu den „Wertegrundlagen“ des GG ersetzt, was der Interpretation und damit der Distanzierung Tür und Tor öffnet.

Aber hier hören wir die Nachtigall noch lauter trapsen:

Protokollerklärung zu Artikel 2 Absatz 2

Die Vertragsparteien teilen die Überzeugung, dass Frauen und Mädchen die Teilhaberechte weder aus religiösen Gründen von Dritten bestritten noch wegen eines ihrer eigenen religiösen Überzeugung entsprechenden Verhaltens vorenthalten werden dürfen. Dies schließt das Recht muslimischer Frauen und Mädchen ein, nicht wegen einer ihrer religiösen Überzeugung entsprechenden Bekleidung in ihrer Berufsausübung ungerechtfertigt beschränkt zu werden.

Es droht also das Kopftuch allüberall. Und da allgemein nur von religiöser Bekleidung die Rede ist, können auch Tschador und Burka nicht ausgeschlossen werden. Möglicherweise nicht schon heute, aber vielleicht morgen, die Weiche ist jedenfalls gestellt. Selbstverständlich betrifft das auch die islamkonforme Kleidung der Männer:  in den Schulen auf beiden Seiten des Pultes, auf Behörden, bei der Polizei. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

» Teil 2 folgt morgen

(Fotomontage oben: Hamburger Rathaus und Minarette der Centrum-Moschee)

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61 KOMMENTARE

  1. Ein langer,folgenschwere Entwicklungen aufzeigender Text!

    Kurzfassung:Die Idiotie wird Salonfähig gemacht!

  2. Muss es dann nicht auch eine Stelle für „Austritte“ geben?
    Wie soll das denn gehen?

    Nicht auszuhalten diese A….kriecherei.

  3. Ein schwuler,christlich-konservativer Politiker hat das Ende eingeleitet.
    Wenn die Moslems durch diesen Trottel an der Macht sind, lebt der hoffentlich noch.
    So das er in den Genuß der Beseitigung unwerten Lebens, sind im Islam doch tatsächlich Schwule, kommen kann.

    Aber der eigentliche Volltrottel ist der deutsche Wähler, der ja dies alles erst mit seiner Wahlstimme ermöglicht.

    Rechts wählen? Auf gar keinen Fall!
    Rechts ist böse, sagen Merkel,Schäuble,Trittin,Ude und Seehofer. Auch die Kraft und Volker Beck. Die können doch nicht alle irren, deshalb gibt es doch schließlich den „Kampf gegen Rechts“.
    Na dann, auf in die Zukunft.

  4. Da der Islam mit dem GG unvereinbar ist, kann dieser Vertrag nur nichtig sein.

    Islam:

    Rassistisch, da wertende Einteilung in Gläubige, Ungläubige, gar Lebensunwerte.

    Nicht mit den universellen Menschenrechten vereinbar (Kairoer Erklärung der Menschenrechte)

    Ungleichbehandlung von Mann und Frau

    Aufrufe zu schwersten Straftaten wie Töten etc..

    Unvereinbar mit GG, StGB und unseren Werten.

    Daher, sollte der Wähler mal aufgewacht sein, und eine vernünftige Regierung an der Macht, ist dieser Staatsvertrag, wie auch alle Eurorettungsverträge, nichtig. Und die verantwortlichen Politiker werden zur Rechenschaft gezogen.

    Es liegt einzig am Wähler!

  5. Exzellente Zusammenstellung, gelungene Übersicht, vielen Dank!

    Bei der ach so tollen und toleranten und vertragsverpartnerten „Schura Hamburg“ betone ich immer, daß es eine ihrer ersten Amtshandlungen (voll auf Linie des Islams weltweit) war, die Ahmadies und Bahai als „unislamisch“ auszuschließen, die bei Gründung noch dabei waren.

  6. In vielen Staaten und Ländern ist Millî Görü? wegen islamistischer Tendenzen umstritten. Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung.[2] Prozesse, die Millî Görü? gegen diese Feststellungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren.[3] Das Bundesamt für Verfassungsschutz kommt zu der Überzeugung, dass Millî Görü? ein antidemokratisches Staatsverständnis zeige sowie westliche Demokratien ablehne.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mill%C3%AE_G%C3%B6r%C3%BC%C5%9F

  7. Und gerade weil sich die Amtskirchen für den Islam in Deutschland so ins Zeug legen, fordere ich schon seit langem:
    Religonen jegliche Privilegien entziehen! Keine Steuereintreibung durch den Staat! Keine -ratsposten irgendwo! Keine Geistlichen in der Politik! Religion als ausschließliche Privatsache! Religiöses Recht hat sich weltlichem Recht IMMER unterzuordnen!
    Und vor Allem: Keine Religion an Schulen und Universitäten!

  8. KORREKTUR

    FALSCH: Hamburg – „Welthauptstadt des interreligiösen Dialogs“

    RICHTIG: Hamburg – „Welthauptstadt des interreligiösen DialÜgs“

  9. Die Hamburger Pfeffersäcke verkaufen das deutsche Volk an den Islam/Moslembrüder und national-religiöse Türken. Die Rendite die die Hamburger Pfeffersäcke dafür erhalten wird schomn recht üppig ausfallen.

    Immer wenn irgendwo der Name Körber-Stiftung fällt, ist aus Sicht des deutschen Vokes höchste Gefahr im Verzug. Das trifft aber für viele Stiftungen zu.

    Und noch was zu Hamburg und ihrer verlogenen heuhclerischen Elite:

    Elite-Kindergärten in Hamburg

    1700 Euro zahlt die Hamburger Elite (Pfeffersäcke) im Monat pro Kind!
    Und von diesen Elite-Kindergärten gibt es viele in Hamburg.

    http://www.mopo.de/nachrichten/bis-zu-1700-euro-monatlich-das-ist-hamburgs-teuerste-kita,5067140,20835094.html

    die Begründung mit besserer Förderung ist natürlich nur vorgeschoben. Denn in Wahrheit ist es doch so, dass die Elite, die den deutschen Arbeiterfamilien tagtäglich vorschwärmt wie toll doch die multikulturelle Gesellschaft (die Islamisierung) ist, ihre eigenen Kinder vor der multikulturellen Gesellschaft abschottet. Und nach dem Elite-Kindergarten kommt die Elite-Privatschule, und dann die Elite-Uni. Alles garantiert ohne die Bereicherung von eingewanderten bildungsfernen Unterschichtkinder und dem Islam.

    Die multikulturell-islamische Bereicherung und die dramatischen Folgen bleibt den deutschen Arbeiterkindern vorbehalten. Und wenn deutsche Arbeitereltern die dramatischen Folgen durch die multikulturelle-islamische Unterschchteneinwanderung anprangern, dann brüllt das Eliten-Pack diese Deutschen nieder und diffamiert sie als Nazis. Und wählen tun diese elitären Pfeffersäcke natürlich die Grünen, man ist ja so hipp, tolerant und multikulturell.

  10. Islamverträge kurz vor der Ratifizierung

    wie ich mich erinnere, hat das schicksal der
    nordamerikanischen indianer auch mit verträgen
    mit den „lieben zugereisten“ begonnen.

  11. Sehr gut zusammengetragen!
    Teil 3 wird dann wohl den folgenschweren Vollzug melden, denn bis auf ein paar CDU`ler und die FDP wird es im Senat keine Gegenstimmen geben.
    Juristisch wird dann noch etliches zu klären sein, wobei man auf noch nicht konvertierte Anwälte (erschreckend die Zahl der zum Islam konvertierten Anwälte – die Scharia scheint unkomplizierter zu sein) und dann aufgewachte Hamburger hoffen muss.
    Hier noch ein Satz aus dem Grundsatzpapier von einem Vertragspartner des Senats, der Schura – anscheinend haben unsere Volksvertreter und der Verfassungsschutz nicht einmal da reingeguckt. Unter dem Absatz weiter unten Grundgesetz und Islam sind miteinander vereinbar heißt es:
    Als Bürger dieser Gesellschaft, in Anbetracht der Grundsätze der Menschenrechte und Demokratie wie auch der Dynamik des islamischen Rechts und der kollektiven Vernunft, besteht für uns keine Unvereinbarkeit zwischen Grundgesetz und Scharia.

    http://www.schurahamburg.de/index.php?option=com_content&view=article&id=46&Itemid=60

  12. Und die Deutsche Islam Konferenz hat einen Jugendwettbewerb ausgeschrieben: „Islamische Erfolgsgeschichten“
    Die Gewinnerin, Meryem-Selda Cöl, koptuchtragend, posiert zusammen mit Innenminister Hans-Peter Friedrich. „Bei dem Wettbewerb waren in Deutschland lebende muslimische und nicht-muslimische Jugendliche im Alter von 14 bis 26 Jahren aufgefordert, eine in Deutschland lebende muslimische Person in Text, Bild oder Video zu porträtieren.“
    Damit wie wissen, was auf uns zukommt, hätte lieber Khomeini oder Mursi portätiert werden sollen.
    #7 Wenn auch täglich 50.000 Menschen PI lesen, und wenn auch die Mehrheit der deutschen Bevölkerung ähnlich empfindet, wie soll sie denn bei Wahlen agieren, wenn sie nur die Eine-Meinung-Parteien kennen lernt?

  13. #14 marie (28. Nov 2012 15:38)

    Wir zahlen hohe fünfstellige Millonenbeträge für den Frühling und was bekommen wir dafür? Einen von Hass erfüllten bitter kalten islamischen Winter! Und das schlimmste daran ist, dass keinen stört es wirklich. Armes Deutschland wo sind deine Werte geblieben?!

  14. Von der CDU auf den Weg gebracht

    Die CDU ist linker als die Linken (SPD/Grüne/Linke). Dunkler geht das Rot nicht mehr.

  15. Liebe Freunde, was wollen wir tun? bringen uns ellenlange Diskussionrunden weiter? Verteilung von Flyern, Unterschriftenlisten (Unterschreibt eh keiner)
    Wenn das Deutsche Volk so blöd ist nichts gegen seine Zersiedelung und Vernichtung zu unternehmen, na ja dann muss es auch die konsequenz tragen und zwar so lang bis sich eine, hoffentlich, kämpferische Generation herausbildet und den MXXXXX den Kampf erklärt und auch aufnimmt. Syrien ist jetzt schon mitten in Deutschland

  16. Der debile Generalsekretär Hermann Gröhe hat mir im persönlichen Gespräch, unter Zeugen bestätigt:der Islam ist dem GG vereinbar!Gröhe ist bzw. wahr:
    evangelisch, verheiratet, 4 Kinder
    Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
    Mitglied der Synode der EKD
    Vorsitzender des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirchengemeinden der Stadt Neuss
    Mitherausgeber des Magazins „chrismon“
    Mitglied im Vorstand der Konrad-Adenauer-Stiftung

  17. #24 Eurabier (28. Nov 2012 16:08)

    Morgen gibt es Teil 2, da wird bestimmt bekannt gegeben, wann es die erste Steinigung in Hamburg geben wird.

    Wie die Iranerin Soraya Manoutchehri zu Tode gesteinigt wurde

    Soraya Manoutchehri *

    ist das Pseudonym für eine Frau, die am 15. August 1986 im Iran hingerichtet wurde. Die angebliche Ehebrecherin, 35, die neun Kinder geboren hatte, endete unter den Steinwürfen ihres Vaters, ihres Mannes, ihrer Söhne und dann der Männer des Dorfes. Den Hergang rekonstruierte der iranisch-stämmige französische Journalist Freidoune Sahebjam, 59, der heimlich in seiner Heimat recherchierte.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13682011.html

  18. “If they should once obtain a connivance, they will press for a toleration, from thence to an equality, from an equality to a superiority, from a superiority to an extirpation of all contrary religions.” (John Pym)

  19. Nicht nur hamburg.

    Wer gestern auf zdf „frontal 21“ gesehen hat, dem werden die augen übergegangen sein.

    Der text ist hier zu lesen:
    http://frontal21.zdf.de/ZDF/zdfportal/blob/25482290/1/data.pdf

    Beitrag: Bloß nicht anpassen! – Türkei behindert Integration in Deutschland
    Das schlimme ist, dass die türkei als staat hier reinregieren kann, ohne dass die regierung dem ein sofortiges ende bereitet. Auszüge

    Einmal Türke, immer Türke. Findet offenbar die Regierung in Ankara. Bei hier lebenden Landsleuten schürt Ministerpräsident Erdogan auf Deutschlandbesuchen gern heimatliche Gefühle. Die Botschaft: Werdet nicht wie die Deutschen! Und das, obwohl viele hier ohnehin schlecht integriert sind. Das nutzt das eigens von der türkischen Regierung gegründete Amt für Auslandstürken.

    Berlin – ein wichtiger Termin für die Anhänger der türkischen Regierungspartei AKP. Ein neues Büro soll eingeweiht werden. Das der Union Europäisch–Türkischer Demokraten, kurz UETD.
    Eine stramm konservative Organisation, die der türkischen Regierung nahesteht.
    >>Unser Ziel ist es da zu sein, wo es einen Mitbürger, einen Verwandten und einen Menschen aus unserer Rasse gibt.
    Wir wollen uns um ihre Sorgen kümmern und uns Tag und Nacht um eine Lösung bemühen.<<
    [Eine rasse sind sie auch schon inzwischen…]

    Und dafür arbeitet das Amt in Ankara Hand in Hand mit der UETD in Deutschland zusammen. Dessen Vorsitzender ist Hasan Özdogan.
    Die europäische Zentrale der UETD residiert in einer Villa in Köln.

    Deutschland lebenden Türken dürften nie ihre Herkunft vergessen. Deutsch solle für sie eine Fremdsprache bleiben.

    Und man kann sich den beitrag auch ansehen:
    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/460#/beitrag/video/1783696/Frontal21-Sendung-vom-27-November-2012

    Und wenn wir als deutsche wehren gegen unseren kulturellen untergang, dann sind wir nazis, wie z. bsp. die burschenschafter.

  20. Dieser Vetrag hätte weder vor dem Bundesverfassungsgericht noch vor dem Bundesverwaltungsgericht Bestand.

    Da müßte nur eine säkulare Gruppe von Moslems
    nur den Mumm aufbringen so einen Vetragstext vor das Bundesverfassung zu bringen.

    Da werden einige GG-Artikel verletzt. Außerdem hat der Staat bzw. die Stadt Hamburg auf religiöse Neutralität zu achten.
    ( Kopftuch) .
    An diesem Vertrag gäbe so vieles auszusetzen und wenn man will, kann mann dieses Vertrag juristisch kippen.

  21. So wie in Hamburg auf Stadtebene funktioniert die Islamisierung Europas auch auf internationaler Ebene. Exakt so läuft es nämlich beim neuen saudischen Dialüg-Zentrum (King Abdullah Bin Abdulaziz International Centre for Interreligious and Intercultural Dialogue, KAICIID) in Wien ab, das am Sonntag eingeweiht wurde; von Österreich, Spanien und Saudi gegründet und allein von Saudi finanziert. Drei Anmerkungen:

    Erstens: Saudi Barbarien hat es geschafft, zur Einweihung der islamischen Strahlenquelle das gesamte diplomatische Korps der Welt inklusive UN-Generalsekretät Ban Ki Moon einzuspannen. Rund 800 Gäste waren da. U.a. hielten salbungsvolle Reden:

    – UN Generalsekretär Ban Ki Moon,
    – Außemninister Saud Bin Faisal Bin Abdulaziz Al- Saud, Saudi Arabien,
    – Außenminister Michael Spindelegger , Österreich
    – Außemninister José Manuel García-Margallo y Marfil, Spanien
    – Präsident des Pontifikatsrates für interreligiösen Dialog in der Römischen Kurie, Kardinal Jean-Louis Pierre Tauran
    – President der islamischen Liga Abdullah Al Turki,
    – OIC-Generalsekretär Ekmeleddin Ihsanoglu
    – Griechisch-orthodoxer Patriarch Bartholomäus I,
    – Erzbischof von Madrid, Antonio Maria Rouco Varela
    – Oberrabbiner von Moskau und Präsident der Konferenz Europäischer Rabbiner, Pinchas Goldschmidt
    – KAICIID Generalsekretär Faisal Bin Abdulrahman Bin Muaammar
    – Stellv. Claudia Bandion-Ortner

    – Video-Grußbotschaft von König Juan Carlos I (!)
    – Video-Grußbotschaft von Österreichs Staatspräsident Heinz Fischer

    http://www.kaiciid.org/

    Zweitens: Das oberste Gremium des Zentrums (Board of Directors, auf der KAICIID-Internet-Seite unter „Team“; ein Klick auf die Namen zeigt die Biographien) ist mit 9 Personen besetzt, was „Pluralität“ vorgaukeln soll:

    3 Mohammedaner
    3 Christen
    je 1 Jude, Hindu, Buddhist.

    Die drei Mohammedaner (2 Sunnis, ein Schiit) stehen fest im Lager des Islam: die sunnitischen, Dr. Hamad Al-Majed, Dr. Mohammad Sammak im saudischen, der Schiit Dr. Seyyed Ataollah Mohajerani im iranischen der Ayatollah-Diktatur.

    Die drei Christen, der Metropolit Emmanuel, Pater Miguel Ayuso (Vatikan), Reverend
    Dr. Toby Howarth (Sekretär für interreligiöse Angelegenheiten des Erzbischofs von Canterbury), stehen auch alle fest im Lager des Islam und sind jämmerliche Dhimmis, die sich alle mit „Islamstudien“ beschäftigt haben und das Hohe Lied des Islam singen.

    Das gilt auch für den jüdischen Oberrabbiner David Rosen, den Hindu Swami Agnivesh und die naive Quoten-Buddhistin Kosho Niwano.

    Also Dialüg: Der Islam redet und alle sind seiner Meinung.

    Drittens: Klartext zu den Zielen des saudischen Islam-Propagandainstitutes steht in einem guten Artikel von CNS-News: Islam verbreiten und den Westen dazu bringen, Islamkritik zu verbieten.

    Das saudi-finanzierte Institut für interreligiösen Dialog wird “ein gutes Medium, um die Botschaft des Islams zu verbreiten”, sagt der von der Regierung ernannte Imam von Mekkas Großer Moschee, Sheikh Abdul Rahman al-Sudais – ein Mann, der in der Vergangenheit Kontroversen auslöste, indem er Juden „Affen und Schweine“ sowie Christen „Kreuzanbeter“ nannte ((er zitierte dabei nur den Koran, ed.)).

    “Die Gründung dieses Zentrums im Westen mit der Unterstützung von König Abdullah sendet die starke Botschaft aus, daß der Islam eine Religion des Dialoges und Verständigung ist, und nicht eine Religion von Feindschaft, Fanatismus und Gewalt“, zitierte die International Islamic News Agency Sheikh Abdul Rahman al-Sudais.

    Das erste Tagesprogramm des Zentrums umfaßte ein Einführungs-Symposium, auf dem der Führer des Blocks der islamischen Länder die Nicht-Muslime der „Islamophobie“ beschuldigte und westliche Regierungen dazu drängte, Gesetze dagegen zu erlassen und durchzusetzen.

    “Islamophobie führt zu Haßverbrechen und erzeugt Angst sowie Gefühle von Stigmatisierung, Marginalisierung, Entfremdung und Ablehnung”, sagte der Generalsekretär der Organization Islamischer Cooperation (OIC) Ekmeleddin Ihsanoglu. “Das Endresultat ist erhöhtes Angstgefühl und steigende Gewalt. Islamophobie ist außerdem ein Angriff auf die Identität und die Menschenwürde von Muslimen.”

    Die OIC schlägt daher laut einem von Ihsanoglu vorgetragenen Aktionsplan folgende Schritte vor, um das Problem zu lösen:

    “Der Westen muß Haßverbrechen sehr weit definieren und gegen das Informationsdefizit (über den Islam) vorgehen. Gleichzeitig muß er Gesetze (gegen die Diffamierung des Islam) verabschieden und effizient durchsetzen. Zusammen mit den Gesetzen auf nationaler Ebene sollen die westlichen Regierungen sich international dazu bekennen, sich an diese Normen zu halten.”

    http://cnsnews.com/news/article/saudi-king-opens-religious-tolerance-center-europe-spread-message-islam

    Alles klar, wohin die Reise mit dem saudischen Dialüg-Tempel geht?

  22. Im Kalifat Al-Kraft wird es sicher eine Ausnahmegenehmigung geben, aus kulturellen Gründen und wegen der Integration und wegen Sarrazin und so, oder?

    http://www.derwesten.de/region/shisha-cafes-droht-wegen-rauchverbots-in-nrw-das-aus-id7335865.html

    Die rot-grüne Landesregierung will ab Mai 2013 das Rauchverbot in Gaststätten verschärfen. Das betrifft auch die Shisha-Cafés und die dortigen Wasserpfeifen. Eine Reportage aus einem Studentencafé in Essen.

    Das Geräusch ist angenehm. Sehr entspannend eigentlich. Dieses sanfte Blubbern in der „Vase“. Und Fatih Ücüncü (26) gleich neben der Wasserpfeife ist auch sehr relaxt, gerade wenn man die Sprengkraft des Themas bedenkt, um das es gerade geht: Die Verschärfung des Rauchverbots in Gaststätten in NRW. „Wenn das Gesetz zum 1. Mai kommt, dann bedeutet das für mein Geschäft hier den Tod. Wahrscheinlich. Dann werden wir unser Shisha-Café wohl schließen müssen. Oder es fällt uns was ein…“

  23. Um den Hamburger Volkszertretern zu zeigen, was man von ihnen hält, wird es anläßlich der Bundestagswahl 2013 eine wirksame islamkritische Alternative auf dem Stimmzettel geben: Bürgerbewegung PRO DEUTSCHLAND.

  24. #29 Religion_ist_ein_Gendefekt (28. Nov 2012 16:23)

    Exakt so ist es. Salamitaktik, auch „Teilhabe“ genannt: Einen Teil und noch einen Teil und noch einen, bis Mohammedaner alle Teile und somit das Ganze haben. Islamisierung ohne Krieg, wenn man ein Gebiet militärisch nicht erobern kann.

    „Dank eurer (säkularen) Gesetze werden wir euch erobern, dank unserer (religiösen) Gesetze beherrschen.“

  25. Unterschiede:
    In D ist nicht das Christentum sondern z.B. die ev. und kath. Kirchen in Form ihrer weltlichen Organisationen als Religionsgemeinschaft anerkannt. Eben genau diese weltliche Organisation mit klarer Regelung von Aufgaben sowie Bei- und Austritt usw. fehlt dem „Islam“ und kann aufgrund der „Glaubensinhalte“ einer Wüstenräuberkultur auch nicht so einfach ohne Selbstverleugnung geschaffen werden. Daher wird dieser Vertrag mit einem obskuren Bündnis krimineller Vereine geschlossen, die dann hochoffiziell im Namen aller Muslime agieren dürfen. Das ist keine Gleichstellung sondern eindeutig eine Privilegierung. Den Machern dürfte das durchaus bewusst sein und dem blöden Volk wird vorsätzlich Sand in die Augen gestreut.

  26. Der Euro ist gescheitert ! ! !

    Der größte Raubzug der Geschichte

    http://www.rottmeyer.de/der-groste-raubzug-der-geschichte/

    Die Politiker haben Deutschland an den Rand einer finanziellen u. gesellschaftlichen Katastrophe regiert! Die haben Millionen vom Sozialstaat abhängige Moslems/Immigranten ins Land geholt, und gleichzeitig ein Euro ein wahnsinniges Währungsexperiment gestartet.

    Beide sozialistische Experimente sind sind gescheitert! Sobald der Euro zusammenbricht, und damit auch das Sozialsystem, wird auch der schwelende ethnisch-religiöse Konflikt mit dem Islam offen ausbrechen.

  27. Gratulation, aus der Freien Hansestadt Hamburg wird das erste bürgerkriegs-unfreie Beirut Deutschlands.

    ——————-
    #46 Walhall (28. Nov 2012 18:07)

    Ja, ist bei mir auch so.

  28. „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den
    wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Mo-
    scheen sind unsere Kasernen, die Minarette
    unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme
    und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    Taqiyya ErDog


    ErDog lügt, die Minarette sehen gar nicht aus wie Bajonette…! 😥

  29. Wenn ich das so zusammengefasst lese, bekomme ich eine Gänsehaut.
    Sehr schön geschrieben, vielen Dank für diesen Artikel!
    Ein Hamburger.

  30. Ich möchte mal wissen, wie das funktionieren soll…Es gibt keine islamische Autorität, die ganz klare Regeln für ihre Mitglieder aufstellt, so wie die der christlichen Kirchen. Es gibt also keine „islamische Kirche“, die sich auch selbst an Regeln zu halten hat und die man ggf. Verklagen kann. Hier kocht jede Moschee ihr eigenes Süppchen, dessen „Geschmack“ sich auch noch mit dem jeweiligen Prediger ändert.
    Obwohl ein islamisches Kirchenoberhaupt oder zumindest eine Verwaltung durchaus zu begrüßen wäre, dann könnte endlich einmal schwarz auf weiß festgelegt werden, was im Islam Pflicht ist und was nicht. Auch könnte dann mal jemand mit der Faust auf den Tisch hauen und allen Attentätern, Gewalttätern, Vergewaltigern, Räubern, Sozialbetrügern, etc. erklären, dass sie NICHT in den Himmel kommen.

  31. Die „Süddeutsche Zeitung“ – Nachfolgerin der „Frankfurter Rundschau“ – meldet:

    Bundeskanzlerin Angela Merkel ist von der Jüdischen Gemeinde Berlin mit dem Heinz-Galinski-Preis ausgezeichnet worden. Die Kanzlerin werde für ihre Verdienste bei der Verständigung zwischen der jüdischen Gemeinschaft und der Gesellschaft und für die Pflege der Beziehungen zu Israel geehrt, hieß bei der Verleihung. … Das Preisgeld von 5000 Euro will Merkel an ein arabisch-jüdisches Musicalprojekt spenden.

    Ohne Worte …

  32. #53 Fensterzu (28. Nov 2012 20:19)

    Das hier scheint das besagte Stück zu sein:

    http://www.digrheinneckar.de/index.php/veranstaltungen/eintaegige-veranstaltungen/364-arabisch-juedisches-musical-step-by-step-sauwa-sauwa

    http://www.israelheute.com/Nachrichten/tabid/179/nid/24643/Default.aspx

    Alles schön und gut, aber solange sich der Islam nicht ändert, bleibt das Problem dick und fett im Raum – und wenn da noch so viele gemeinsam auf der Bühne rumspringen. Die touren übrigens nur im Westen, der ob Verzückung dieser „israelisch-arabischen Versöhnung“ ganz gerührt ist. Die touren aber nicht in Islamien; z.B. in Saudi-Arabien, Algerien, Jemen, IRI – lauter Länder, die Toleranz dringend brauchen könnten. Woran das nur liegen mag?

    :mrgreen:

  33. Die Özogüz von der SPD scheint ja zwei Quotenpunkte zu haben: türkischen Immigrationshintergrund und Frausein. Nun ist sie sogar die Zweite in der Bundes-SPD geworden. Ein starkes Stück ist allerdings, dass sie bei einem Milli Görüs Verein in einem beratenden Gremium sitzt. Hakt denn da keiner nach bei den Genossen?

  34. Hi, ich lese hier erst seit Kurzem mit und wollte mal fragen, welche Parteien nächstes Jahr bei der Bundestagswahl und Landtagswahl (Bayern) wählbar sind? Habt ihr PI-Leser euch schon organisiert und stimmt geschlossen für eine bestimmte Partei (um die Chance zu erhöhen, etwas zu erreichen)? Ich tendiere ganz stark zur Die Freiheit, sofern sie zu den Wahlen zugelassen ist, weil ich das Engagement vom Michael Stürzenberger wirklich beeindruckend finde!

  35. Peinlicher Ausrutscher im Beitrag:“In der Hansestadt droht nicht nur ein Verrat am christlich-jüdischen Fundament unserer säkularen und demokratischen Ordnung,….“
    So ein Quatsch ! Die säkulare Ordnung haben wir ja nicht und die demokratische basiert nicht auf christlich-jüdischem Fundament, was immer auch das sein soll!

  36. #57 Blechdose

    Ich halte es seit längerem so, dass ich bei der Partei mein Kreuzchen mache, die von den Etablierten am meisten bekämpft wird.
    Das ist territorial sicherlich unterschiedlich, hat sich aber für mich bewährt, weil die Zeitgeistparteien niemanden bekämpfen würden, der ihnen nicht gefährlich werden kann.

  37. @ islamkritik hamburg

    dr detlef goerrig
    von 1:21min – 44:10min bei einem vortrag
    „A wie „Abraham“: Was Christen, Juden und Mohammedaner eint – und trennt. http://www.youtube.com/watch?v=sCFWRJrrDKk

    Ahmet Yazici
    nach dantschkes deutlichem vortrag ueber „milli goerus“ im kreuzfeuer vom publikum
    ab 1:09:00 seine vorstellung in der runde,
    ab 1:56:40 bricht sein antisemitimus durch
    (und dantschke beweist es dutzendfach)
    http://www.youtube.com/watch?v=4Afms1mtK20

    apropos „islam-*kritik*“
    hab mir diese milde, pc selbstbeschreibung mittlerweile abgewoehnt, ich sage einfach: „ich hasse die islamische polit-ideologie,
    weil sie – expressis verbis – mich hasst.“
    so einfach ist das:
    „you hate me, I hate you.“

    end of story.

  38. @ #15 5to12 (28. Nov 2012 15:41)

    Islamverträge kurz vor der Ratifizierung

    wie ich mich erinnere, hat das schicksal der
    nordamerikanischen indianer auch mit verträgen
    mit den “lieben zugereisten” begonnen.

    … und zu der Zeit waren die Indianer noch in der Mehrheit!

    Sie haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt und dafür den „Darwin-Award“ bekommen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Darwin_Award

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