Ein explosives Video macht heute in Frankreich die Runde, in dem Souad Merah (Foto l.), die salafistische Schwester von Kindermörder Mohamed Merah (r.), mehrfach ihren Stolz auf seine Taten ausspricht und über „Juden“ schimpft. Ihre Wörter wurden klandestin aufgenommen mit der Mitwirkung von Journalisten und einem Bruder, der Souads radikale Ansichten nicht teilte.

Nachfolgend veröffentlichen wir einen Artikel über die Reaktionen aus Le Monde:


Marine Le Pen, Präsidentin von Front Nationale, sehe in den Wörtern von Souad Merah, die „stolz“ auf ihren Bruder Mohamed sei, nur die „Spitze“ des salafistischen Eisbergs. Ebenfalls am Dienstag den 12. November verlangte der Vizepräsident des Front National Louis Aliot ferner die Entnationalisierung und Abschiebung der jungen Frau.

Auf dem Fernsehsender Canal+ erklärte der höchstrangige Europaabgeordnete des FN, dass „in der Tat, es tausende Franzosen gibt, oder fremde Anhänger des Salafismus auf französischem Boden, die Mohamed Merah für einen Helden halten“. „Es reicht, die Polizei zu fragen, um festzustellen, dass eine ganze Reihe von ähnlichen Gewalttaten in seinem Namen begangen worden sind, und dass die Graffitis zu seiner Ehre sich in gewissen Quartieren vermehrt haben“, fügte der Ex-Präsidentschaftskandidat hinzu. „Ich finde, die Schwester von Mohamed Merah hat sich schon auf noch schwierwiegendere Weise schuldig gemacht, denn diese Wörter sind offensichtlich Provokationen.“

In einer Antwort auf Brice Hortefeux, einem Ex-Minister der UMP, der sie im Laufe einer Offizielen Klage gegen die Erklärungen befragte, sagte Madame Le Pen, die Entnationalisierung sei „dem Problem nicht gewachsen“. Man müsse, „[polizeiliche] Aufklärungsarbeit“ leisten, hat sie empfohlen, auch wenn diese die Schießereien von Toulouse und Montauban nicht habe verhindern können. Es müsse „der politische Wille dahinter stecken. Die Justiz muss in den Kampf gegen den radikalen Islam härter eingreifen, der unbestreitbar die Gene dieser Art von Hass, Gewalt und wohl auch Terrorismus in sich trägt“. Man müsse auch, nach der Präsidentin der rechtsextremistischen Partei, „gegen die Masseneinwanderung agieren, die dem radikalen Islam Anhänger zuführt.“

In einer Pressemitteillung diesen Vormittag fragte Louis Aliot, der Vizepräsident des FN, „ob die französische Regierung so freundlich sein würde, aufzudecken, ob Madame Merah in Besitz der französischen Staatsbürgerschaft ist.“ Wenn ja, müsse man „die Umstände untersuchen, unter denen sie die Staatsbürgerschaft erworben hat“, und ein Entnationalisierungsverfahren zwecks Abschiebung in ihr Heimatland einleiten. „Frankreich wird nicht viel länger Individuen dulden können, die einem derartigen Hass Luft geben und mit Sprüchen, die zu Straftaten führen, die Interessen der Nation verletzen.“

Die Familien der Opfer fordern die Strafverfolgung von Souad Merah.
Die Anwälte der Familien von Iman Ibn Ziaten, Mohamed Legouad und Chennouf, die Soldaten, die Mohamed Merah niedergeschossen hat, fordern eine Anklage gegen Souad Merah für „falsches Zeugnis“. „Souad scheint die Kriminalbeamten vorsätzlich belogen zu haben, mit falschen Angaben über die Länder, die [Mohamed Merah] besucht hat“, schrieb Rechtsanwalt Olivier Morice, der neue Anwalt des gefallenen Legouad, in der Klage, die er Montag vor Gericht erhob. Samia Maktouf und Béatrice Dubreuil, die Anwälte der Familien von Ibn-Ziaten und Chennouf, haben eine ähnliche Verfahrenseinleitung bekannt gemacht.

(Artikel aus Le Monde / Übersetzung: Ben)

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69 KOMMENTARE

  1. Wenn das stimmt, davon ist auszugehen, wird es für Islamversteher langsam eng.

    Überall brennt der Islam in Europa. Frankreich, Dänemark und Deutschland türkische Jugendliche als Mörderbanden und dann diese ominöse Ebert-Studie.

    Da haben Einige wohl noch nicht der Schuss gehört, denke ich!

  2. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer
    Lebensfreude sind…

    … eine Bedrohung für uns alle!

  3. In Deutschland würde so etwas die Straftatbestände Volksverhetzung (§ 130 StGB) und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener (§ 189 StGB) erfüllen.

  4. #3 el ? cid (12. Nov 2012 23:12)

    Nix.

    Das wusste El Cid übrigens auch und wechselte folgerichtig mehrfach die Seiten, je nachdem wie es gerade opportun war 🙂

  5. Wenn es so etwas wie Entnationalisierung in F tatsächlich gibt, dann sollte man bei solchen Gestalten reichlich davon Gebrauch machen.

  6. Aber nicht alle Moslems sind so…..
    Ja stimmt, locker 1-2 % stehen nicht hinter ihren gewalttätigen „Helden“.
    Wird wohl für Linksdoofe reichen, um von „radikalen Ausnahmen“ zu faseln.

  7. Zur Schwester von Merah: die sollte man mal unverschleiert mitten in Mekka absetzen oder auf einem Basar in Kandahar, mal sehen, wie schnell die sich dann auf einmal an ihre französische Staatsbürgerschaft erinnert und abgeholt werden will 🙂

  8. Je mehr derartige Extremisten der Qualitaetsmigranten sich outen – umso eher kann ein massenhafter Umschwung der Meinung stattfinden – vorausgesetzt sie erfahren etwas davon.
    In D duerfte dies bes. schwierig sein, da zu viele sich mit Fussball beschaeftigen, ansonsten Scheuklappen tragen.

  9. #3 el ? cid

    Selbst auf die Gefahr hin, dass es sich um eine rein rhetorische Frage handeln könnte, muss ich sagen: Wenn jemand mit Haut und Haaren einer Irrlehre zum Opfer fällt, dann wird er irre.

    Und wenn der Irre ein praktizierendes Mitglied einer bestimmten Irrlehre war, aber beim Praktikum verstorben ist, dann wird er von Irren für seine irre Tat verehrt. Ganz schön irre.

  10. […] verlangte der Vizepräsident des Front National Louis Aliot ferner die Entnationalisierung und Abschiebung der jungen Frau.

    Wärwe schön, wenn er Erfolg mit seiner Forderung hätte, und dieser Abschaum im Dar Al Islam vegetieren könnte. Sowas brauchen wir in Europa nicht.

  11. #14 Toytone

    Oder um es mit den Worten der Ökofaschisten wiederzugeben: Man sollte die TussiInnen ganzheitlich und nachhaltig ihrer – niemand ist illegal – wohngesunden Umgebung zuführen! Ups, da war ja „führen“ enthalten… Wie Anette König-NSU ist das denn? 😀

  12. . . . „´Die Justiz muss in den Kampf gegen den radikalen Islam härter eingreifen, . . . “

    Ach sooo. Dem radikalen . . . so so, na dann kann ich mich ja wieder hinlegen.

  13. #16 Detlef42 (12. Nov 2012 23:40)

    Nein! Nein! Das ist taktisch schon richtig so!

    Oder glauben Sie, das dann die lieben Mohammedaner nur zuschauen? Sie werden dann in eine Zwickmühle geraten, entweder ihre geistigen Brüder mitverfolgen, abschwören oder Solidarität bekunden…

    Dürfte spannend werden, wie die dann rumeiern… und von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen springen… dann noch ein wenig kitzeln… :mrgreen:

  14. Leider sind es meist Nationalisten, welche die Probleme welche durch den Islam verursacht werden offen ansprechen. Dadurch kann man die Islamkritiker ziemlich leicht in die rechtsextreme Ecke verschieben, so halten sich die Sozialisten die Nationalisten vom Leibe. Da aber die französische NF doch ein nicht geringes Wählerpotential hat versuchen die Konservativen von dort die Wählerschaft an sich zu ziehen. Das ist Srkozy nicht gelungen, den Sarkozy hat versucht gleichzeitig bei den rechtskonservative und die linkkonservative Wählerschaft Stimmen zu holen. Die politische Rhetorik dient dazu bestimmte Wählergruppen zu anzusprechen, somit die grossen Parteien noch genügend Wählerstimmen für sich mobilisieren können.
    Die SPD hat es auch in den dreissiger Jahren nicht geschafft in den wirtschaftlichen Krisenzeiten gute politische Konzepte vorzulegen, damit hatten die Nationalsozialisten ein leichtes Spiel die Macht zu übernehmen, denn es wurde Hitler die Macht von den bürgerlichen Parteien, die endlos zerstritten und konzeptlos waren, auf dem Silberbrett serviert. So nach dem Motto das politische Problem das sie nicht lösen konnten, übernahm nun ein vermeintlich starker Mann, so waren sie selbst von der Verantwortung befreit das politische Problem zu lösen.

  15. Jaja, alle Kulturen sind gleichwertig.

    Sogar „Kulturen“, die solches Verhalten billigen, ja sogar befehlen, sind nach der Meinung unserer gutmenschlichen Kulturrelativisten gleich mit unseren Kulturen in Europa.

    Wie lächerlich sich unsere Kulturrelativisten damit doch machen.

  16. OT – Kritik an Kölner Abwehrzentrum
    Hans-Peter Friedrich eröffnet am Donnerstag in Köln ein neues Abwehrzentrum gegen Extremismus. Mehrere SPD-geführte Bundesländer fühlen sich übergangen und rügen einen Alleingang des Bundesinnenministers.
    http://www.ksta.de/politik/extremismus-kritik-an-koelner-abwehrzentrum,15187246,20855248.html

    Phöser Friedrich… da installiert er doch einfach ein Abwehrzentrum.
    Die Einrichtung soll ein Dach für das bestehende Zentrum gegen Rechtsextremismus sowie für neue Zentren gegen Linksextremismus, Ausländerkriminalität und Spionage sein.

    Ich wäre als Rotz/Grün auch sauer.

  17. OT
    Im Hamburger PNV wird es auch immer gefährlicher. Schon wieder ein Vorfall in der S-Bahn. Beim Stichwort „Kopf treten“ macht man sich natürlich sofort seine Gedanken!

    Nach einem Überfall an der S-Bahn-Station Königsstraße sucht die Polizei nach Zeugen der Tat. Unmittelbar nach Halt der S-Bahn in der Station Königstraße schlug ein Unbekannter einem 28-jährigen Opfer mehrmals ins Gesicht. Als das Opfer zu Boden ging, trat der Täter mit voller Wucht gegen den Kopf.Der 28-Jährige blieb reglos auf dem Bahnsteig liegen, das Erscheinen einer DB-Sicherheitsstreife veranlasste den Täter zur Flucht. Die Erstversorgung des Opfers wurde von den DB-Mitarbeitern übernommen – der Geschädigte erlitt Gesichtsverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.Die unmittelbar eingeleitete Fahndung durch Bundespolizisten nach dem flüchtigen Täter blieb leider erfolglos. Die Tathandlung, sowie der Täter selbst, sind auf den Überwachungskameras gut zu erkennen. Die Auswertung des gesamten Materials wird zur Stunde noch fortgesetzt.Sachdienliche Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Hamburg rund um die Uhr entgegen: 040/66 99 50 55 55.

    http://www.mopo.de/polizei/s-bahn-station-koenigstrasse-zeugenaufruf-nach-gefaehrlicher-koerperverletzung,7730198,20851420.html

  18. Die gutmenschliche Formel es gebe eben 0,001 % Terroristen unter den Muslimen und die restlichn 99,999 % seien freidlich geht nicht auf.
    Der Terrorismus benötigt ja ein Milieu aus dem er erwächst.

    Wie bei anderen Meinungen auch, gibt es logischerweise ein Spektrum an Meinungen.
    So gibt es eben neben dem fundamentalistischen Terroristen den nicht weniger dogmatischen und Feindseligen Salafisten. Neben diesem wiederum den streng religiösen, daneben den religiösen Muslim, dann den mäßig religiösen, bishin zum liberalen und aufgeklärten Muslim.

    Wenn man nun bedenkt, dass 30 % der Türken in Deutschland strengreligiös und weitere 50 % religiös sind, sowie die Religiösität die letzten 10 Jahre zunahm, so kann man leicht abschätzen, welches terroristische Potential von Muslimen allein in Deutschland besteht.

    Nehmen wir an, die anderen Muslime seien in D ähnlich gestrikct wie die Türken. Nehmen wir mal an, 95 % sind wirklich harmlos und nur ein Sechstel der strengreligiösen seien regelrecht verbohrt (also 5 % von allen).
    Bei 5 Millionen Muslims in Deutschlan macht dies 250.000 verbohrte.
    Nehmen wir an, jeder 5. der verbohrten sei gewaltbereit, so macht dies 50.000 gewaltbereite Muslime in D alleine und dies bei vergleichweise geringem Bevölkerungsanteil.
    Laut Verfassungsschutz haben wir 1000 Gefährder, also Personen die für den terror ausgebildet wurden.

    Dies dürfte angesichts der Masse an streng Religiösen 1,5 Millionen, der 250.000 Verbohrten und 50.0000 Gewaltbereiten die man so abschätzen kann eben nur die Spitze des Eisberges sein.

    Sobald die Imame vorgeben dass nun die Zeit für den Dschihad gekommen sei, kann es ein blutiges Erwachen geben.

  19. …in dem Souad Merah (Foto l.), die salafistische Schwester von Kindermörder Mohamed Merah (r.), mehrfach ihren Stolz auf seine Taten ausspricht

    Wie hieß das früher? „Dummheit und Stolz – wachsen auf selbem Holz.“

  20. Stolz auf einen Kindermörder?!
    Nochmal:
    Er ging schwer bewaffnet auf einen Schulhof und ermordete Kinder – wo ist da die Leistung, wo eine Ursache zum Stolz??
    Was ist das für eine Art von Stolz?
    Was diesen Menschen Stolz ist, ist vernünftigen Menschen eine nicht mehr zu toppende Schande!
    Eine Unkultur mit derart geisteskranken Vorstellungen sollte in Europa keinen Raum beanspruchen dürfen.

  21. 20 PSI (13. Nov 2012 00:05)

    Auf irgendwas müssen die Moslems doch stolz sein, wenn sie sonst nix haben!
    —————

    Ein jeder kämpft darum was er nicht hat!!!

    Deshalb wird der Ehrbegriff bei den Moslems ja auch so hoch gehalten.
    Es aber auch noch etliche andere Sachen,welche sie nicht haben.

  22. OT

    Portugiesen schäumen vor Wut über Merkel

    Tausende Menschen in ganz Portugal haben gegen den Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Euro-Krisenland protestiert. „Merkel führt eine Kampagne gegen die Länder Südeuropas“, rief der Generalsekretär des Gewerkschaftsverbandes CGTP, Armenio Carlos, bei einer Demonstration im Zentrum Lissabons. Die Zahl der Protestierer blieb jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurück.

    Medien führten das auf die massive Polizeipräsenz mit Scharfschützen, Hubschraubern und unzähligen Straßensperren zurück. Kundgebungen in der Nähe der offiziellen Veranstaltungsorte waren zudem verboten.

    http://nachrichten.t-online.de/portugiesen-schaeumen-vor-wut-ueber-merkel/id_60882502/index

  23. Das Perverse an dieser Sache ist, dass wenn die Moslems in Frankreich ausgebürgert würden, sie dann im Gutmenschen-Deutschland politisches Asyl beantragen könnten.

    Unsere druchgeknallten Gutmenschen und rotgrünen Realitätsverweigerer haben Verständnis wenn ein Moslems die vielen Mordanweisungen im Koran gegen Ungläubige ausführen wollen. Da haben weltfremde Gutmenschen viel Toleranz wenn Moslems im Namen ihrer Religion morden.

    Selbst sozialdemokratische Innenminister sagen: „Demokratie, Meinungs- und Kunstfreiheit in Deutschland ja, aber nicht um jeden Preis.“ und schützen extrem gewaltbereite und demokratieverachtende Salafisten!

  24. Die Primitivität ihres Wesens schaut doch beiden aus dem Gesicht, pardon Fratze. Die Fratze des primitiven Verbrechers, der aus reiner Mordlust tötet. Und die primitive Fratze seiner Verehrerin. Verrückte durch eine teuflische Ideologie.

  25. die Interessen der Nation verletzen
    ————————————
    Das soll mal ein deutscher Politiker sagen, der ist dann aber Nazi.

  26. #1 Antidote (12. Nov 2012 23:09)

    Wenn das stimmt, davon ist auszugehen, wird es für Islamversteher langsam eng.

    Korrekt!

    Und als Folge wird man Islamkritker zu kriminalisieren versuchen, um vom eigenen Versagen abzulenken!

  27. OT – Thierse heute im DLF-Morgenmagazin zur Rechtsradikalen-Studie:

    Hübsch eingebettet in seiner (hörbar schmerzlich empfundenen) Sorge über die Defizite bei der (Um)Erziehung (des Volkes) zur Demokratie kam dann:

    Jene Kräfte die den Rechtsradikalismus bekämpfen brauchen „mehr Unterstützung“ und dürfen „nicht als linksradikal bezeichnet“ werden, auch wenn sie „teilweise militant auftreten“. – Klartext: Die Kindersoldaten von der Antifa brauchen mehr Geld!

  28. Zitat:“verlangte der Vizepräsident des Front National Louis Aliot ferner die Entnationalisierung und Abschiebung der jungen Frau“
    Echt? Geht das bei den Franzosen rein rechtlich oder ist das nur eine Forderung ohne Chance auf Realisierung?

  29. …zieht man als DEUTSCHER auch nur eine Parallele zwischen den Taten des „Franzosen“ und Breivik, bekommt man vom dt. Rechtsstaat sofort einen Strafbefehl über 280 Tagessätze… das ist KEINE Vermutung sondern so bereits geschehen…

  30. Darüber habe ich leider in unseren Zeitungen noch nichts gelesen, dabei wäre das so wichtig. Berichte dieser Art werden bei uns „hinterm Berg“ gehalten. Bewußt!

  31. #33 nikodemus schreibt:

    „Das sind die tiefsten Niederungen des Menschseins! Wie böse können Menschen eigentlich sein?“

    Einfacher wird es, wenn man das nicht als menschlich bezeichnet.
    Es ist eine Krankheit.
    Leider ist unser Immunsystem kaum noch vorhanden.
    Es würde vorsätzlich geschwächt.

  32. Wer hier von „Ausnahmen“ und „Einzelfall“ schwafelt, zeigt daß er nicht verstanden hat oder verstehen will, woher diese menschenverachtenden Ansichten kommen.

    Aber eigentlich ist das nur eine weitere Variation des wichtigsten PI-Themas:

    Der Islam ist menschenverachtend in Theorie und Praxis, aber dank westlicher Denk-/Redeverbote wird so getan, als wäre das Gegenteil der Fall.

  33. OT
    in Hamburg wird der nächste Kopftreter gesucht, allerdings dieses mal ohne Personenbeschreibung, da nicht die Hamburger Polizei, sondern die Bundespolizei zuständig ist:
    „Der Unbekannte schlug und trat sein Opfer am Bahnhof Königstraße gegen den Kopf. S-Bahn-Schubser bei Fußballspiel festgenommen.

    St. Georg/Wilhelmsburg. Nach der Attacke auf einen 29-Jährigen am Hauptbahnhof, bei der das Opfer vor eine einfahrende S-Bahn stürzte und schwer verletzt wurde, ist der Haupttäter gefasst. Der 22-Jährige, den Polizisten am Sonntag während eines Fußballspiels in Wilhelmsburg festnahmen, legte ein Geständnis ab. Er soll das Opfer am Sonnabend auf einem Bahnsteig gegen den Kopf geschlagen haben.

    Täter und Opfer kannten sich laut Polizei nicht. Sie waren zuvor in einer S-Bahn wegen eines verschütteten Biers aneinandergeraten, als sie vom Bahnhof Reeperbahn zum Hauptbahnhof fuhren. Bereits wenige Stunden nach der Tat hatte sich ein 18-Jähriger gestellt, der an dem Streit beteiligt war. Flüchtig ist ein weiterer 22-Jähriger.

    Unterdessen sucht die Bundespolizei Zeugen, die den Angriff eines noch Unbekannten auf einen 28-Jährigen in einer S-Bahn am Bahnhof Königstraße beobachtet haben. Der gesuchte Schläger hatte seinem Opfer am Sonntagmorgen kurz nach 2 Uhr mehrfach ins Gesicht geschlagen und gegen den Kopf getreten, auch als es bereits am Boden lag. Der Täter flüchtete, als Sicherheitsleute dem 28-Jährigen zu Hilfe eilten. Hinweise an die Bundespolizei: Tel. 66 99 50 55 55.
    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/polizeimeldungen/article110971260/Polizei-sucht-den-naechsten-S-Bahn-Schlaeger.html

  34. OT
    Dhimmi SPD Bgm. Scholz hat den Moslem-Vertrag unterzeichnet, FDP hat Bedenken:

    „Bürgermeister unterschreibt Abkommen. FDP kritisiert den Vertrag scharf: Er widerspreche der Trennung von Religion und Staat.

    Hamburg. Wenn Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) heute seine Unterschrift unter den Vertrag mit den islamischen Religionsgemeinschaften setzt, ist das ein historischer Schritt: Hamburg schließt als erstes Bundesland eine solche Vereinbarung, die an die Staatsverträge mit den christlichen Kirchen und der Jüdischen Gemeinde anknüpft. Ein zentraler Punkt der Vereinbarung mit der Türkisch-Islamischen Union (DITIB), der Schura, dem Verband der islamischen Kulturzentren sowie der Alevitischen Gemeinde ist die Gestaltung des konfessionsübergreifenden Religionsunterrichts für alle Kinder nach dem „Hamburger Modell“.

    Neben evangelischen Religionslehrern sollen in Zukunft muslimische Pädagogen den Unterricht geben. Außerdem werden islamische Feiertage als nicht gesetzliche Feiertage anerkannt, also etwa dem Buß- und Bettag gleichgestellt. In dem Vertrag bekennen sich die muslimischen Verbände zu religiöser Toleranz, zur Gleichstellung von Mann und Frau sowie allen anderen Grundwerten des Grundgesetzes.

    In der Bürgerschaft unterstützen alle Fraktionen das Vertragswerk, das vom damaligen Bürgermeister Ole von Beust (CDU) 2007 angeregt worden war – nur die FDP ist dagegen. „Solche Verträge widersprechen grundsätzlich dem freiheitlichen Weltbild, das die größtmögliche Trennung zwischen Religion, bzw. Kirchen und Staat befürwortet“, sagt Anna von Treuenfels, Vize-Fraktionschefin der FDP in der Bürgerschaft.

    Die FDP-Politikerin befürchtet außerdem, dass der Vertrag „möglicherweise auch juristisch relevante Grundlagen enthält, um Ansprüche an die Stadt zu stellen“. Die Formulierungen seien „vielfach so unpräzise, dass sie zu unterschiedlicher Auslegung oder zu juristischen Auseinadersetzungen geradezu einladen“.

    Von Treuenfels hat dabei vor allem im Blick, dass der Vertrag das Tragen eines Kopftuchs oder anderer religiöser Symbole wie einer Burka (Vollschleier, die Red.) zum Beispiel im Unterricht ausdrücklich nicht regelt. Stattdessen heißt es lediglich, dass muslimische Frauen und Mädchen das Recht haben, „nicht wegen einer ihrer religiösen Überzeugung entsprechenden Bekleidung in ihrer Berufsausübung ungerechtfertigt beschränkt zu werden“.

    Der etwas komplizierte Satz verweist im Grunde nur auf die geltende Rechtslage, unter anderem das Neutralitätsgebot für Beamte. Von Treuenfels ist skeptisch. „Ist dies angesichts der der Praxis der Hinnahme des Kopftuchs bei Lehrpersonal nun auch eine Anspruchsgrundlage für das Tragen der Burka?“, fragt die Liberale.

    Dazu soll es nach der Überzeugung der Schulbehörde nicht kommen. Zwar werde im Einzelfall entschieden. „Klar ist: Sobald Kleidung entpersonalisierend wirkt, ist die Grenze überschritten und ein Tragen wäre nicht zulässig“, sagte Behördensprecher Peter Albrecht. „Das Tragen einer Burka im Unterricht ist in Hamburg nicht zulässig.“
    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article110971246/Scholz-unterzeichnet-Vertrag-mit-Muslimen-Kritik-von-FDP.html?cid=Startseite

  35. @Niflheim: es gibt noch eine rezentere Aussage einer deutschen Politikerin zum Thema Islam, nämlich die von Annette Schavan:
    „…es muss alles getan werden, damit die Muslime sich wohl fühlen in Deutschland….“

    Mit anderen Worten, die Identität des Landes kann vor die Hunde gehen, Hauptsache die Muslime fühlen sich wohl!

  36. OT
    Ökos verhindern Elbvertiefung und riskieren dadurch Arbeitsplätze( natürlich nicht ihre Eigenen !!! sic) im Hafen. Ein Gewerkschaftvertreter meint dazu:

    „Man müsse sich zwar mit „einigen wenigen völlig abgedrehten Ökopredigern auseinandersetzen, die zum Teil auf der Basis einer argumentieren.“

    „An der Elbvertiefung hängen 150 000 Jobs“
    Hafenarbeiter demonstrieren gegen Stopp der Ausbaggerung. Treffen mit Naturschützern

    Hamburg . Mehr als 1500 Hafenarbeiter haben am Freitag in Hamburg unter dem Motto „Es ist fünf vor zwölf“ für die Elbvertiefung demonstriert. Bei der Abschlusskundgebung auf dem Rathausmarkt wies Hamburgs Ver.di-Chef Wolfgang Abel auf die große Bedeutung des Hafens als Arbeitgeber hin. „Unser leistungsfähiger Hafen ist ein Job-Motor“, sagte der Gewerkschafter. Bis zu 150 000 Arbeitnehmer und ihre Familien in der Metropolregion hingen direkt und indirekt am Hafen und damit an der Elbvertiefung. „Die gesamte Nordregion und nicht nur Hamburg braucht die Fahrrinnenanpassung“, sagte der Gewerkschafter.

    Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hatte Mitte Oktober nach Klagen von Umweltschutzverbänden alle Arbeiten zur Elbvertiefung in einem Eilverfahren vorläufig gestoppt. Mit einer endgültigen Entscheidung des Gerichts wird nun nicht mehr vor Ende 2013 gerechnet. Gewerkschafter Abel zeigte in seiner Rede auch Verständnis für Ängste in Teilen der Bevölkerung vor der Elbvertiefung. Man müsse sich zwar mit „einigen wenigen völlig abgedrehten Ökopredigern auseinandersetzen, die zum Teil auf der Basis einer intellektuellen Zentralverriegelung argumentieren. Aber es gibt auch Bürger, die ernsthaft besorgt sind“, sagte der Ver.di-Landeschef. Die Gewerkschaft sucht nun das Gespräch mit den Umweltverbänden. Am 3. Dezember soll es ein Treffen mit deren Vertretern geben.

    Kein Verständnis zeigte Abel für einen Vorschlag des Präsidenten des Unternehmensverbands Hafen Hamburg (UVHH), Gunther Bonz. Der Manager hatte nach der Entscheidung der Richter vorgeschlagen, die Hafenanlaufgebühren vorübergehend zu senken und die Mindereinnahmen mit Geld auszugleichen, das für die Umweltverbände und die Stiftung zur Förderung des Lebensraums Elbe vorgesehen ist. „Dies ist eine Schnapsidee. Wer so denkt und agiert, der muss sich fragen lassen, ob er ein Problem lösen oder sich zum Teil des Problems machen will“, sagte der Gewerkschafter. Das Nein zum Vorschlag des Hafenverbands wertete der BUND am Freitag positiv. „Das ist ein gutes Signal, um wieder in eine sachliche Debatte einzusteigen“, sagte Landesgeschäftsführer Manfred Braasch.

    Hamburgs ehemaliger Wirtschaftssenator Gunnar Uldall (CDU) unterstützte dagegen die Forderung der Hafenwirtschaft. „Wir müssen offensiv die Position vertreten, dass wir die Vertiefung brauchen und den Reedern signalisieren, dass wir ihnen so weit entgegenkommen, wie wir können“, sagte Uldall dem Abendblatt.

    Artikel erschienen am 10.11.2012
    Rolf Zamponi
    http://mobil.abendblatt.de/wirtschaft/article110879710/An-der-Elbvertiefung-haengen-150-000-Jobs.html

  37. In Deutschland würde ebenfalls für diese Äusserungen keinerlei Strafe drohen. Oder glaubt hier jemand ernsthaft, dass unsere Justiz in einem solchen Fall durchgreifen würde? Lächerlich!

  38. SPON titelte damals:
    „Schiesserei vor Schule“
    als ob die Kinder zurückgeschossen hätten

    ekelhafter Schmierenjournalismus der übelsten Sorte

    so macht man sich mit dem Terroristen gemein

  39. Als ich im vergangenen Jahr mit meinem Schäferhund durch die Ruinen einer alten deutschen Küstenbatterie in der Normandie gewandert bin, haben mir viele Ur-Franzosen zugewunken und zugerufen, dass ich willkommen bin und ruhig etwas bleiben könnte… Wie meinten die Franzosen das? Sollte ich bleiben um sie zu befreien, oder warten bis sie befreit werden…?

  40. #37 munumu07 (13. Nov 2012 09:02)

    #33 nikodemus schreibt:

    … Es ist eine Krankheit.
    Leider ist unser Immunsystem kaum noch vorhanden.
    Es wurde vorsätzlich geschwächt.
    ——————
    Sehr gut beschrieben, chapeau!

  41. Nur EINE Frage: Hat irgendjemand die Muslime mal aufgeklärt, dass sie täglich verunreinigt werden und diese Schande nie wieder loswerden können? Weil in Hunderten von Dingen unseres Alltags Bestandteile vom Schwein enthalten sind. Ihre Kinder futtern Süßigkeiten: Vom Lolli bis zur Lakritze Schwein. Ihre Lippen haben Zigaretten und Filter an den Lippen – das müsste ihr Tod sein. Irgendwie leben sie alle aber noch. Der Bitumen, auf dem sie laufen oder tiefern breiter ledern korrekt 3ern fahren – Schwein. Ihr Shampoo und das ihrer Frauen – Schwein enthalten. Brot – Schwein enthalten. Handseife – Schwein enthalten. Patronen – Schwein. Fast jede Medikamentenkapsel – Schwein. Und, und, und.

    Sie müssten ALLE sofort das Land Richtung Wüste verlassen, wenn man sie als echte gläubige Muslime respektieren sollte. Ich sehe aber nix. Was für eine Bande von Heuchlern und Uninformierten!
    Ich pinne seit geraumer Zeit diese Artikel an die Supermärkte ihrer Stadtviertel – eine Gaudi!!

  42. Was für geisteskranke Spinner. Der Islam zersetzt das Gehirn, da gibt es für mich keinen Zweifel mehr, er mach unfähig klar zu denken und führt zur totalen Psychopathie.

  43. #41 zarizyn (13. Nov 2012 09:42)

    Über diese rotzgrünengewerkschafts-BUND-NABU-Elbvertiefungsgegner, die hier mal wieder die Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie der EUdSSR bis zum Anschlag nutzen (und nie in dieser Schmierenkommödie die Rolle vom grünlackierten CDU-Niedersachsen McAllister vergessen, der 1. an der Elbe wohnt und 2. seinen vergurkten „Jade-Weser-Port“ in der Pampa vor der HH-Konkurrenz schützen möchte!) könnte ich mich 24/7/365 aufregen. Derselbe Kasperkram wie beim Bau des Airbus-Werkes in Finkenwerder und dem Gegacker über das Mühlenberger Loch.

  44. Solche Fälle offenbaren vor allen Dingen, von der Linken bis in die CDU, von den Schwallern bis zu den Schreiberlingen der MSM, die Verlogenheit aller politisch korrekten Gutmenschen.
    Wären diese ihrem, als Monstranz vorgetragenem propagiertem Weltbild nur halbwegs treu, müßten sie jetzt aus allen Wolken fallen.
    Nein – nein, nichs zu vernehmen!!!
    Warum auch? Verständnis adelt!

  45. Wenn die Franzosen Souad nicht mögen, in Deutschland sind solche Antisemitischen Fachkräfte hochwillkommen.

    Je bunter der Kopflappen, umso höher das Ansehen im Deutschen Migrantenstadel.

    Die Grünen mögen auch keine Juden, da hat Souad schon mal eine kunterbunte Pippi-Langstrumpf-Lobby.

  46. Souad Merah ist eine stolze Moslemnazistin.

    Solche Fachkräfte werden in Doitscheland
    dringend gebraucht-dann können sie hier straflos ihrem Bruder nacheifern.

    ODER

    Die Grünen brauchen eine neue C.F.Roth-haben wir ihr Interesse geweckt?

  47. Auf Turkdeutsch:

    Ist die hässlich!

    Einen zusammenfassenderen Kommentar zu finden ist freilich schwer.

  48. Die Franzosen haben die mutige Marine Le Pen und wir haben Claudia Roth, welche trotz Wahlniederlage am Stuhl klebt. Verständlich, sie kann ja nichts anderes. Da geht es ihr so wie vielen der von ihr gehätschelten Bereicherern.
    Die Geduld scheint in Frankreich zu Ende zu gehen. Dafür werden in England und Deutschland Islamkritiker nach DDR-Vorbild ins Gefängnis geworfen.

  49. In der Schweiz werden Asylgesuche aus Balkanstaaten neu innert 48 Stunden behandelt. Darum kommen die wahrscheinlich jetzt (Visumsfrei) nach Deutschland.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Halb-so-viele-Asylgesuche-aus-dem-Balkan/story/29280618

    In der Schweiz beklagt sich Amnersty International natürlich wieder. Dass es den Roma in Ex-Jugoslawien schlecht geht ist natürlich nicht die Schuld der EU-Mitgliedstaaten oder Beitrittskandidaten im Balkan, sondern unsere:

    Roma würden auch in ihren Herkunftsländern ausgegrenzt, sagt GfbV-Sprecherin Angela Mattli. «98 Prozent der Roma sind arbeitslos, erhalten keine Sozialhilfe und werden bezüglich Bildung und medizinischer Betreuung diskriminiert», sagt Mattli. «Nach ihrer Rückkehr nehmen viele von ihnen das nächste Flugzeug in den Schengenraum.» Mattli kritisiert zudem, dass die Schweiz trotz Migrationspartnerschaften mit Serbien und Bosnien-Herzegowina den Minderheitenschutz zu wenig thematisiere.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Der-Eritreer-bekommt-Taschengeld-der-Bosnier-nicht/story/25586662

  50. Ups schon wieder die ganze Tastatur vollgekotzt aber nicht aus Phobie (Angst) sondern aus Ekel vor Dummheit ,Unmenschlichkeit
    aus Ekel vor Folter und Mord unter welchem Namen auch immer – aus Ekel vor Menschen die Kindermord ,Kindesmissbrauch ,Sklaverei gern anprangern wenn christlich aber sonst die Klappe halten und lieber zum Lampionumzug gehen anstelle Skt Martin und die es soweit haben kommen lassen den Ekel zur Phobie zur erklären – wegschauen als tolerant bezeichnen

  51. Mal ehrlich: Wer hatte denn etwas anderes erwartet? Glaubt irgendjemand auch in Frankreich ernsthaft, Salafisten, die sich offen gegen den Staat und seine Grundwerte positionieren, fänden es gut, wenn ein Glaubensbruder getötet wird, vor allem, wenn er auch noch Blutsverwandter ist? Diese Leute sind im Krieg mit dem Staat, nur wird das nicht bei allen gleich deutlich. Trotzdem sind sie alle im Krieg mit dem Staat. Deswegen sind sie auch alle gefährlich, weil sie eine Art Staat im Staate bilden. Und selbstverständlich gibt es auch in Frankreich salafistische Bestrebungen, nur wurde dieses Problem dort offenbar lange Zeit nicht ernst genug genommen. Man glaubte, dass Laizismus und säkular orientierte Muftis alleine dafür sorgen würden, dass sich der Islam nahtlos in Frankreich einfügen würde. Aber natürlich geht das nicht, und zwar geht das deswegen nicht, weil Frankreich ein auch im Vergleich zu Deutschland viel laizistischerer Staat ist. Was hierzulande schon kaum funktioniert, kann drüben folglich erst recht nicht funktionieren. Und selbstverständlich trägt das zur Radikalisierung bei, da es keinen Platz mehr geben kann zwischen integrierten, beinahe assimilierten Muslimen auf der einen und streng religiösen Muslimen auf der anderen Seite, die natürlich in einen strikt laizistischen Staat nicht hineinpassen. Das, was gerade passiert, ist ein weiterer Beweis dafür, dass der Islam in seiner alten, dogmatischen Form nicht in demokratische Staaten und damit auch nicht nach Deutschland gehört, geschweige denn zu Deutschland. Er gehört ausschließlich in die Staaten, wo die Bevölkerungsmehrheit genau so leben möchte und diesen Radikalismus in Politik, Gesellschaft und Justiz akzeptiert.

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