Neue Hiobsbotschaft für Pro Köln: Der stellvertretende Leiter des Oberbürgermeisteramtes, Hans-Joachim Mohr, hat am Tage der heutigen Ratssitzung der Fraktion nach Gutsherrenmanier mitgeteilt, aufgrund der (bislang noch völlig unbewiesenen) Anschuldigungen gegen einzelne Fraktionsmitglieder ab sofort an alle Mitglieder und sachkundigen Bürger der Fraktion Pro Köln die Zahlung von Sitzungsgeldern einzustellen.

Währenddessen lässt der Dumont-Verlag keine Möglichkeit aus, den seit sechs Tagen inhaftierten Pro Köln-Ratsherrn Jörg Uckermann öffentlich zu verunglimpfen. Während die Kölnische Rundschau gestern eine angebliche Suizid-Gefahr bei Uckermann kolportierte, beschreibt das Dumont-Boulevardblatt Express genüsslich seine Haftbedingungen:

[…] Um sechs Uhr klopfen Wachtmeister an die schwere Eisentür und öffnen. Nach einer kurzen „Vitalitätskontrolle“ wird das Frühstück in die Zelle gereicht. Uckermann frühstückt allein, da er in einer Einzelzelle einsitzt.

Morgens gibt es Brot, Margarine, Tee und Putenjagdwurst oder Scheibenkäse. Um 6.30 Uhr geht es dann zur Knastarbeit, doch Uckermann gilt bislang als „Arbeitsloser“, da er noch keinen Job hat.

Daher stünden eigentlich zwei Stunden Sport auf dem Programm, doch die wird der Politiker wohl nicht mit den ausländischen Mithäftlingen absolvieren – zu gefährlich für Uckermann. Meist liest er daher und vertritt sich die Beine, wenn alle anderen in ihren Zellen sind.

Zur Stärkung gibt es zum Mittagessen für ihn Serbisches Reisfleisch. Zwischen 13 und 16 Uhr machen alle anderen Knackis Sport, nur Uckermann nicht. Wiederum zu gefährlich. Um 22 Uhr geht das Licht in seiner Zelle aus – Nachtruhe.

Wie lange Uckermann noch in U-Haft bleiben muss, wird vielleicht schon heute entschieden: Sein Anwalt Jürgen Clouth hat Haftbeschwerde eingelegt. „Wir werden zügig entscheiden, wie wir das beurteilen“, erklärt Staatsanwalt Dr. Daniel Vollmert gegenüber EXPRESS. „Dann entscheidet das Amtsgericht.“ Hält dies den Haftbefehl aufrecht, muss das Landgericht entscheiden.

An dieser Stelle noch einmal in Relation das Video von RTL-Explosiv Weekend über die Abzocke vieler EU-Parlamentarier in Straßburg. Sicher interpretieren wir nicht falsch, wenn wir behaupten, dass die Kölner Oberstaatsanwaltschaft gerne den Großteil dieser Europaabgeordneten in Isolationshaft nehmen würden:

Kontakt: hans-joachim.mohr@stadt-koeln.de, Tel.: 0221-22130104


Terminhinweis: Heute 15 Uhr, Mahnwache der German Defence League „Freiheit für Jörg Uckermann“ vor dem Kölner Rathaus!

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61 KOMMENTARE

  1. Die sollen sich umgehend einen guten Anwalt nehmen und eine Einstweilige Anordnung beantragen.
    Pro Köln ist keine verbotene Vereinigung bzw. Partei und somit gilt das gleiche Recht für alle.

    Was bildet dieser Stellvertreter sich ein ?

    Im gleichen Abwasch gegen diesen politisch korrekten Bürokraten Strafanzeige wegen Amtsmissbrauchs stellen.

    Jetzt den Schwanz einzuziehen und passiv zu bleiben,wäre das verkehrteste, was sie machen können.

  2. „Wir können sie nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen. Aber wir können sie zwingen, immer unverschämter zu lügen.“

    Ulrike Meinhof

    P.S.
    Wenn mir jemand erzählt hätte, daß ich in der Zukunft eine RAF-Terroristin zitieren würde, hätte ich ihn für verrückt erklärt.

  3. Wobei der Express mal wieder lügt wie gedruckt. Das DuMont-Blättchen beschreibt den normalen Haftalltag norm,aler Häftlinge. Nicht aber die Isolations-Stasi-Haft für den politischen Schutzhäftling Uckermann. Wie es dem Uckermann wirklich ergeht, beschreibt die Kölnische Rundschau in etwa korrekt, wenn auch mit diffamierenden Unterton (Suizidgefahr).

    O tempora, o mores!

  4. Lese ich richtig zwischen den Zeilen, dass Knackis nur 2 Stunden morgens arbeiten? Was für ein Leben…

    Serbisches Reisfleisch ist normalerweise mit islamischem Schweinefleisch, oder?

  5. „politisch Verfolgte geniessen Asyl“ (GG 16a)

    Liebe Pro Köln-Mitglieder, stellen sie noch heute diesen Antrag bei der zuständigen Behörde der Stadt Köln.

    Den „Spass“ sollten sie sich gönnen!

  6. Wie die Dumont-Journaile arbeitet ist erstaunlich. Die zynische Schilderung von Uckermanns Haft erinnert in der Tat an die Bedingungen in der Polunsky-Unit. Es fehlt eigentlich nur die Forderung nach der Todesstrafe für Uckermann. Zutrauen würde ich es diesen Gutmenschen in jedem Fall.

    Insgesamt ist die ganze Geschichte ein hervorragendes Beispiel für die ‚Ideologie der Ungleichheit‘; einst von Linken zur Diffamierung von Rechten erfunden, heute probates Mittel des gesamten Systems. Das wird besonders deutlich wenn man bedenkt, daß türkische Mörder auf freiem Fuß bleiben, während der politisch Andersdenkende Isolationshaft erhält und, ganz nach stalinistischer Tradition, mit der Psychatrie rechnen muß.

  7. Es gibt einen Milliardentopf, aus dem sich die „etablierten“ Parteien finanzieren, selbst dem faulsten und dümmsten Mitglied in der Partei noch ein sattes Einkommen und fette, oft genug durch nichts gerechtfertigte Pensionen, zuschanzen.

    Kommt es einmal zum politischen Supergau und schafft eine nicht zum etablierten Politklüngel gehörende Partei die 5-Prozent-Hürde, die nur dazu dient die fetten Pfründe mit keinem anderen Teilen zu müssen, holen alle zusammen ihre Knüppel raus und hauen gemeinsam auf den Neuen ein.

    Es ist genauso schlimm in unsererm Land als Neue Partei ein politisches Mandat zu erhalten, wie als verurteilter Kinderschänder in eine Familienwohnanlage zu ziehen.

  8. Dieser ganze Artikel ist ein besonders gutes Beispiel für die Ähnlichikeit zwischen Julius Streichers „Stürmer“ und den Dumont-Produkten.

    Zur Stärkung gibt es zum Mittagessen für ihn Serbisches Reisfleisch

    So ähnlich hat man es auch in Propagandamachwerken über Theresienstadt („Der Führer schenkt den Juden eine Stadt“) lesen und sehen können.
    Diffamierung pur eines Mannes, der sich nicht wehren kann. Und der Zynismus wird noch gesteigert:
    Daher stünden eigentlich zwei Stunden Sport auf dem Programm, doch die wird der Politiker wohl nicht mit den ausländischen Mithäftlingen absolvieren – zu gefährlich für Uckermann.
    Warum das „zu gefährlich“ ist, steht dort nicht, aber die meisten Leser werden es sich denken können: Weil die meisten Insassen Muslime sind.
    Ganz nebenbei ein Warnschuss an alle anderen kritischen Bürger……

  9. #7 Demokedes (15. Nov 2012 13:16)
    Den RAF-Häftlingen ging es im Vergleich dazu prima. Sie hatten keine wirkliche „Isolationshaft“, sie konnten in Stammheim mit der Außenwelt kommunizieren (über diverse tricks) und besaßen Anwälte, die ihnen sogar Waffen in die Zellen brachten.

  10. Bei solchen Meldungen wünscht man sich fast, Köln sähe so aus, wie TITANIC es hat nach dem Einsturz des Stadtarchivs vor einigen Jahren vorhersah:
    https://www.titanic-magazin.de/shop/images/default_shop/Koeln-U-Bahn-Postkarte_gr.jpg
    (Man kann ja gegen TITANIC sagen, was man will, aber gelegentlich machen sie wirklich geniale Witze.)

    Und die Protzmoschee gönnt man ihnen voller Schadenfreude auch.
    (Wenn die nicht noch die anderen, die anständigen Kölner wären.)

  11. #9 Demokedes

    Was ist denn das für eine merkwürdige Relativierung? Die RAF-Terroristen saßen wegen tatsächlicher schwerer Verbrechen in Haft. Was noch mal hat Uckermann angestellt, dass er diese Behandlung ertragen muss?

  12. Die organisierte Staatskriminalität und ihre Helfershelfer, welche auf verbrecherische Weise die Zukunft Deutschland verspielen, sind der orwellsche Moloch des Bösen.

    Wo kann man für diesen politischen Häftling spenden?
    Diese widerliche Parteientyrannei ist abartig.

    Wie dankt man uns das erzwungene und alternativlose Zuscheißen mit unserem Geld:

    http://www.tagesspiegel.de/politik/in-thessaloniki-mit-wasser-uebergossen-griechische-demonstranten-attackieren-deutschen-konsul/7392528.html#kommentare

    „“Aufgebrachte Demonstranten haben den deutschen Konsul im griechischen Thessaloniki attackiert: Sie übergossen ihn mit Kaffee und Wasser – und skandierten Parolen wie „Zusammen Nazis rausschmeißen“.““

    Wir sind alle Nazis, deshalb müssen wir alles für immer bezahlen und müssen uns auch für das eigene „Ausdünnen“ bedanken. Freuet Euch, Tag für Tag.

  13. Trittins Vater war SS-Freiwilliger

    Klaus Trittin, Vater des Grünen-Spitzenkandidaten Jürgen Trittin, kämpfte im Zweiten Weltkrieg bis zur letzten Minute für Führers Endsieg.

    http://mobil.stern.de/politik/deutschland/gruenen-spitzenkandidat-trittins-vater-war-bei-waffen-ss-1926382.html

    SS-Kampfgruppe Trittin

    1.) SS- Kampfgruppe Trittin

    2.) formiert aus abgespaltenen Teilen der 15.Waffen-Grenadier-Division der Ss (lettische Nr.1) und des SS-Freiwilligen-Panzergrenadierregiments 48 General Seyffardt, die nach der Abspaltung der 2.Armee 1945 in deren Raum verblieben.

    3.) Februar 1945 (genaueres Datum momentan nicht zu ermitteln)

    4.) 9.Mai 1945, kein Abtransport mehr nach Hela möglich

    5.) Kdr. SS-KaGr. Trittin: SS-Ostuf. Klaus Trittin (vormals SS-PzGrenAuEBtl.3)
    Adj. SS-Untersturmführer Karl Hopf (Geboren am 19.10.1920, kam aus dem SS-WVHA über das SS-PzGrenAuE-Btl. 3 zu Kampfgruppe)
    Offizier z.b.V. Oberleutnant Walter Leppler
    Chef 1.Kp: SS-Ustuf. Jan van Vloten (Geboren am 6. Juli 1923/vormals I./SS-PGR 48)
    Chef 2.Kp: SS-Ustuf. de Blouns (??)
    Chef 3.Kp: SS- Ustuf Wolfgang Schiller(vormals SS-PzGrenAuEBtl.2)

    6.) keine Angaben vorhanden

    7.) ab Februar 1945 der 32.Infanteriedivision unterstellt von Neustettin über Konitz, Bütow, Gotenhafen bis nach Danzig, dort ab Ende März der 23.Infanteriedivision unterstellt. Mit dieser Division kämpfte die Einheit Anfang April im Raum Stüblau.

    8.) bei Hans-Jürgen Pantenius ,Letzte Schlacht an der Ostfront, auch als Reste SS-PzGrenRgt. 48 und Btl. niederländische Waffen-SS bezeichnet

    9.) Hans Jürgen Pantenius Letzte Schlacht an der Ostfront- Von Döberitz bis Danzig

    Wolfgang Schiller Ein verloren geglaubtes Häuflein- Die Kampfgruppe Trittin in der Weichselniederung 1945 (Erinnerungsbericht)

    10.) (noch) keine bekannt

  14. Nun schreibt die Presse in Köln heute wieder von „Suizidgefahr“. Ich erinnere daran, wie ich schon am 11. November beschrieben habe, wie die Kölner Presse ursächlich schuldig war für den Tod zweier Menschen (und wieviele sind es wohl, wovon ich nichts weiß?) und möchte das gerne hier wiederholen:

    Bei der Aussage, man werde Jörg Uckermann schon noch “totschreiben”, fällt mir folgendes ein.
    Die Kölner Presse ist ursächlich verantwortlich für den Tod von Menschen. Wieviele es sind, kann ich nicht sagen, aber zwei Fälle fallen mir da sofort ein.
    In dem einen Fall wurde Günter Kaußen von der Kölner Presse erbarmungslos gejagt. Man ist nicht einmal davor zurückgeschreckt, mit Hubschraubern über sein Haus im Agnesviertel zu fliegen, um ihn vielleicht auf seiner Dachterrasse zu entdecken. Diesem Mann verdanken jetzt viele in Köln, die links reden und rechts leben, ihre schön renovierten Altbauwohnungen.
    Als schließlich zuviel Druck seitens der Presse gegen ihn aufgebaut wurde, nahm er sich das Leben. Noch bei seiner Beerdigung im Westfriedhof war ein Bild-Reporter anwesend, zu dem ich sagte: “Sie schämen sich nicht einmal, auch hier noch zu erscheinen”, worauf er wortlos das Weite suchte.
    Im zweiten Fall handelt es sich um einen Kölner Grundschullehrer, dem vorgeworfen wurde, sich seinen Schulkindern in unerlaubter Weise genähert zu haben. Er wurde am Schuleingang festgenommen und ins Gefängnis gebracht, man hat ihm nicht einmal gesagt, was ihm zum Vorwurf gemacht wird.
    Als er nach Klärung aus dieser schuldlosen Haft entlassen wurde, versuchte er sich zunächst erfolglos, das Leben zu nehmen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Nach Entlassung aus dem Krankenhaus fuhr er nachts mit dem Auto weg und mit Absicht gegen einen Baum, worauf er an der Stelle verstarb.
    Zurück blieben eine Frau und zwei Kinder. Der damalige Regierungspräsident Antwerpes hat der Frau persönlich sein Beileid ausgesprochen …
    Sie sind nicht fähig, die Notbremse zu ziehen, diese Kölner “Journalisten”. Auf die medialen Hinrichtung kann durchaus die physische Vernichtung der Existenz folgen. Wollen sie das vielleicht sogar, oder können sie die Folgen ihres Handelns überhaupt nicht abschätzen?
    Was kommt als nächstes bei der Zusammenarbeit von Linken, Politik und Lobbyisten? Es werden schon jetzt viele Register gezogen, die man bei der Verfolgung von Dissidenten in gewissen anderen Ländern anwendet. Worüber unsere Politiker und Medien oft genug Krokodilstränen vergießen, aber selber sehen sie die Balken im eigenen Auge nicht.

    Ich kann nicht beurteilen, wie weit die Aussage von Suizidgefahr bei Uckermann glaubwürdig ist, denn die Kölner Presse ist insgesamt nicht glaubwürdig.

    Nach meiner tiefen Überzeugung werden sie so weitermachen wie bisher und auch nicht davor zurückschrecken, ihn gegebenenfalls in den Tod zu schreiben. Eigentlich wollte ich schreiben: „ihn in den Tod zu treiben“, aber es war wohl ein guter Freudscher Verschreiber, wenn ich schrieb: „ihn in den Tod zu schreiben.“ Sie sagen es ja auch selbst, daß sie ihn totschreiben werden oder wollen.

  15. Wow.
    Darf die Stadt Köln das überhaupt?

    Ach ja, ich vergaß ja: Arsch huh & zäng usseinande – im Kampf gegen den ewigen Schnauz ist alles erlaubt.

  16. Die organisierte Staatskriminalität und ihre Helfershelfer arbeiten unermüdlich:

    http://www.express.de/panorama/weihnachten-wieder-bei-mama—satanist-von-witten–ist-kurz-vor-der-entlassung,2192,20862474.html

    Der Killer steht kurz vor der Entlassung!

    …hatten einen jungen Mann (†33) im Sommer 2001 in ihre Wohnung nach Witten gelockt, ihn brutal-gnadenlos mit Hammerschlägen traktiert und mit 66 Messerstichen und Machetenhieben bestialisch zerstückelt….““

    Für Todesfolter gibt es höchstens, wenn überhaupt, ca. 10 Jahre, in diesem ***Gelöscht!***-Staat.

    ***Moderiert! Bitte etwas sachlicher! Mod.***

  17. Nachtrag zu Trittins Vater, Teile das „SS-PzGren A.u.E.Btl.3“ beteiligten sich an der Niederschlagung des Warschauer Aufstands.

  18. Das Problem ist, ich kann langsam nachempfinden, wie sich die RAF-Mitglieder gefühlt haben.
    #9 Demokedes (15. Nov 2012 13:16)

    Ja! Vorhin schrieb ich in einem anderen Kommentar so drauflos: „die herrschende Klasse und Ideologie“. Später fiel mir auf: das ist ja genau die Terminologie der 68er und auch der RAF! Bei allen gigantischen Unterschieden im Denken ist das aber gleich: heute sind wir die APO, die außerparlamentarische Opposition gegen das „Establishment“! Die Fronten haben sich total verkehrt!

    Allerdings sind wir heute in einer weit ungünstigeren Position als die 68er damals. Die hatten großen und ständig zunehmenden Rückhalt in Medien, Kirchen, Universitäten und vor allem seitens der – damals noch viel einflußreicheren – „Intellektuellen“, kurz: sie hatten den Zeitgeist auf ihrer Seite. Wir stehen dagegen weitgehend isoliert da.

    OT
    Wieso wird hier so ein Gewese um Trittins Waffen-SS-Vater gemacht? Verstehe ich nicht. Was soll das?

  19. Andere Fälle löst man dagegen, indem man die Akte erst mal resigniert zuklappt, etwa im Fall des Bosniers, der in Hilden seine Kollegen erschossen hat. Ist alles völlig unwichtig.

    Aus Sicht der Polizei heißt das, dass die Ermittlungen in Kürze wohl auf kleinere Flamme gestellt werden. „Natürlich würden wir die Akte jederzeit wieder aufmachen“, wenn es neue Hinweise gäbe. Die einzige Chance, die man da bei der Polizei sehe, sei „dass sich jemand meldet, den wir bisher noch nicht kennen“. (…) Für die juristischen Ermittlungen selbst ist der Grund für das Motiv dagegen nicht notwendig, sagt Sobotta: Der Täter ist tot, „man wird ihm nicht mehr den Prozess machen können“.

    http://www.derwesten.de/region/polizei-schreibt-klaerung-fuer-motiv-von-bluttat-bei-3m-in-hilden-ab-id7294821.html

  20. #23 Biloxi

    „Wieso wird hier so ein Gewese um Trittins Waffen-SS-Vater gemacht? Verstehe ich nicht. Was soll das? “

    Warum? Na dann stell dir mal die Frage, warum gerade die Kinder u. Enkel der Nazis die eifrigsten Deutschlandabschaffer sind? Glaubst du etwa, dass das Verhalten des dumont-Verlages gegenüber Uckermann nichts damit zu tun hat, weil der Opa DuMont ab 1937 Nsdap-Mitglied war? Wenn man aber weiß was Dumont im 3. Reich gemacht hat, läßt sich auch das Verhalten von Kindern u. Enkeln leichter beurteilen.

  21. In Deutschland gibt es also politische Gefangene. Unglaublich!

    Man sollte allen Ernstes Vladimir Putin anschreiben und ihn bitten bei der Bundeskanzlerin zu intervenieren. In der Bundesrepublik wird gegen elementare Menschenrechte verstossen.

  22. #12

    da können sie lange warten, die AI meldet sich nur dann, wenn arme Islamisten und Terroristen eingesperrt werden.

  23. #27 Yogi.Baer

    Stimmt, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!

    Die Nazi-Väter/Opas wollten dem deutschen Volk ein pervertiertes Germantum anerziehen, und die linken Kinder und Enkel der Nazis wollen dem deutschen Volk den kulturlosen Multikulturalismus anerziehen.

    Die Nazi-Väter/Opas haben die Reinheit der deutschen Rasse gepredigt, die heutigen linken Kinder und Enkel der Nationalsozialisten tauschen das deutsche Volk/Kultur gegen fremde Völker/Kulturen aus.

    Da frag ich mich, wen soll das deutsche Volk mehr verachten, die nationalsozialistischen Väter/Opas, oder deren Kinder und Enkel.

  24. #25 norbert.gehrig

    ja ich weiß und sie wissen das, aber viele junge PI-Leser wissen es nicht. Daher sind solche Familiengeschichten wie die Trittins wichtig. Immerhin wird der Bilderberger-Besucher Trittin nächstes Jahr Vize-Kanzler und Außenminister der BRD!

  25. #18 BePe (15. Nov 2012 13:34)
    Ich weiß nicht, ob Trittins Vater an Kriegsverbrechen beteiligt war. Aber eins kann man wohl sagen: Er und seine Kameraden haben im Mai 1945 „bis zur letzten Patrone“ gegen die Rote Armee gekämpft und damit mutmaßlich ganz vielen Menschen zur Flucht verholfen (Hela, Danzig, Frisches Haff….). Und im Gegensatz zum „großen“ Günter Grass hat er seine SS-Vergangenheit nicht verschwiegen.

  26. #31 Ronald32

    Die Russen sollten in der BRD nee Menschrechtsorganisation gründen, und dann den Fall Uckermann beobachten. Verstehe eh nicht, warum die Russen das nicht machen.

  27. #33 BePe
    #25 norbert.gehrig

    Trittin arbeitet sein Trauma ab, wobei er das Deutsche Volk zu Therapiezwecken missbraucht.

  28. #27 Yogi.Baer (15. Nov 2012 14:10)
    #28 BePe (15. Nov 2012 14:15)

    Hehe, da haben wir ja zwei völlig konträre Erklärungsmuster direkt hintereinander.

    BePe, das kann, muß aber keineswegs das Motiv eines Deutschlandabschaffers sein. Es gibt garantiert auch Deutschlandabschaffer mit genau gegenteiligem familiären Hintergrund. Man kann psychologische Motive (hier also den „symbolischen Vatermord“ oder sowas in der Richtung) auch überstrapazieren.

    Was DuMont angeht, gibt es auch eine viel einfachere Erklärung. Die allermeisten Menschen sind nun mal Opportunisten. Ist Nazi angesagt, sind sie Nazi. Ist Multikulti angesagt, sind sie Multikulti. Und DuMont will eben Geld verdienen, mit jedem Zeit-(Un)-Geist.

  29. Skandal höchster Klasse !
    Eigentlich müsste die Presse darüber berichten.
    Spiegel TV auf RTL ist da immer wieder sehr angenehm total PI, die wären darfür geeignet.

  30. Wie lange moderiert ihr mich nu noch ?

    ***PI: Einfach einmal über einen längeren Zeitraum zeigen, dass die Policy konsequent beachtet werden!***

  31. #37 Biloxi

    „Es gibt garantiert auch Deutschlandabschaffer mit genau gegenteiligem familiären Hintergrund.“

    Ja es gibt auch die Kinder, deren kommunistischen Väter/Mütter im KZ waren, und die deshalb heute das ganze deutsche Volk dafür bestrafen wollen! Diese Kinder u. Enkel sind auch nicht besser als die Kinder/Enkel der Nazi-Opas die dasselbe machen.

    „Und DuMont will eben Geld verdienen, mit jedem Zeit-(Un)-Geist.“

    Und deshalb ruinieren sie die Frankfurter Runschau? Dieses extrem linke Weltbild welches die FR predigt, ist selbst dem linksgrünen Zeitgeist zuviel, und bringt kein Geld ein. 😉 Es ist liegt nicht am Geld verdienen, die Kinder u. Enkel ticken halt so ideologisch und sind anscheinend sogar bereit dazu, das überleben des Verlages zu riskieren.

  32. Ist es denn in der Politik nicht üblich abzugreifen was der Steuerzahler hergibt?

    Wenn man die Plenarsitzungen mit den Anwesenheitslisten abgleichen würde, müsste die Bude fast immer rappelvoll sein!

    Stattdessen 4~5 Abgeordnete die gelangweilt auf ihrem I-Phone/Pad, Tetris o.Ä. spielen.

    Privatfahrten mit dem Dienstwagen, Flugmeilen für Privatflüge, Arbeitsessen mit der Familie, Sekräterinen die private Korospondens bearbeiten/Reden schreiben, Posten und Pöstchen in der Lobbyindustrie, Privatkredite usw usw die Liste ließe sich wohl endlos fortsetzen.

    Ich dachte das wäre die übliche vorgehensweise dort „Oben“, die unter dem Deckmantel des schweigens toleriert wird.

    Und wenn einer den Hals gar nicht voll genug bekommt und dadurch in ungnade fällt, tritt er eben mit einer Pension von 200.000€ zurück oder wird ein paar Jahre ins EU Parlament versenkt, bis Gras über die Sache gewachsen ist.

  33. Es ist schon lächerlich, was da in Köln abgeht, was selbstverständlich vom Hause DuMont mitgetragen und forciert wird.

    Differenzieren, differenzieren, differenzieren.. das ist das Credo, was linke an den Tag legen, wenn es um den Islam geht.

    Pauschalisieren, pauschalisieren, pauschalisieren.. ist der Credo, wenn es bei linken um alles nicht-linke geht.

  34. Nicht umsonst ist Köln eine Hochburg von Narren und Jecken…
    Sie sitzen in wichtigen Ämtern und halten sich selbst für Götter, die über Gesetze und sogar dem Grundgesetz stehen. Alles bewährte Methoden der Sozialisten und Kommunisten.

  35. Ich bin nur sprachlos, dass so etwas wieder möglich ist. Wenn ich da nicht Jesus hätte, würde ichnur verzweifeln. Ohne ihn würde ich solche Skandale niemals mitbekommen.

  36. #34 johann

    ich weiß warum die deutschen Soldaten bis zur letzten Patrone im Osten gekämpft haben. Es gab aber auch die Soldaten deren “ weltanschauliche Haltung … gefestigt (war).“, die Obersturmführer (Oberleutnant) wurden, und die für Führers Endsieg gekämpft haben. Und die dann nach dem Krieg ihren Kindern eingeredet haben „Guckt euch das an, das haben wir verbrochen. So etwas dürft ihr nie wieder zulassen.“. Wer ist „wir“, natürlich das ganze deutsche Volk.

  37. Unglaublich.
    Köln entwickelt sich mehr und mehr zum rechtsfreien Raum.
    Ich hoffen doch, dass Pro Köln diese Zustände gerichtlich beenden wird.
    Die Dreistigkeit mit der die Regierenden in Köln agieren spottet jeder Beschreibung.

  38. Ein totalitäres System scheut die geistige Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner, da es keine überzeugenden Argumente besitzt. Das einzige Mittel, dem politischen Gegner habhaft zu werden, ist ihn zu kriminalisieren. Gerade deswegen ist es so wichtig gewaltfreien Widerstand zu leisten. Die moralische Ueberlegenheit muss auf unserer Seite sein und bleiben. Es ist sicher manchmal schwierig die Provokationen auszuhalten, aber gerade deswegen sollte man sich auch mit verbalen Attacken zurückhalten. Allein die Argumente werden langfristig die Bevölkerung überzeugen.
    Bei den Pressemitteilungen betreffs Uckermann geht es m.E. nicht um
    Information der Bevölkerung, sondern um psychologische Beeinflussung der Menschen. Bei Uckermann soll auf jeden Fall etwas hängen bleiben. Ich bin gespannt, ob er auch 1 Jahr in U-Haft bleiben muss um dann mit einer Anklage in 10 Punkten konfrontiert zu werden.

  39. Auf jeden Fall macht sich jetzt ebenfalls die jahrelang betriebene Unterwanderung der Medien durch die SPD in Form der Art und Weise der Berichterstattung in den „Qualitätsmedien“ bemerkbar.
    Wie der anfangs belächelte „Marsch durch die Institutionen“ der 68er
    sitzt die SPD an den Schalthebeln der Meinungsmache.

  40. #2 wolfi (15. Nov 2012 13:01)
    Köln und seine Klüngel… für meine Meinung zu dieses Stadt könnte ich vermutlich belangt werden.

    Für diese Stadt, ihre Regierenden und die Bürger, die diese Regierenden wählen, nenne ich von nun an nur zusammen mit dem Vulgo eines finalen Verdauungsproduktes.
    Ich wünsche mir, dass Ford dichtmacht und die Medien- und Versicherungskonzerne sich aus diesem (Vulgo eines finalen Verdauungsproduktes) – Köln zurückziehen und wegen mir soll dieses Kaff zu einer Kloake wie Duisburg Hochstadt oder Rheinhausen werden.
    Dann können wegen mir die marokkanischen, türkischen und libanesischen Türsteher, Zuhälter und Drogenhändler dort machen, was sie wollen.
    Dieses völlig überbewertete und unbedeutende ***Gelöscht!*** hat es einfach nicht anders verdient.

    ***Moderiert! Bitte grundsätzlich etwas mehr differenzieren! Mod.***

  41. Skandal hoch 3!

    Ex-Schatzmeister Christian Goetjes der Grünen muss gegen Auflagen nicht in U-Haft

    Goetjes ist angeklagt, zwischen Januar 2010 und Februar 2011 in seiner damaligen Funktion als Grünen-Schatzmeister in 267 Fällen insgesamt 274.000 Euro veruntreut zu haben.

    Jetzt ist der Grünen Politiker zudem als mutmaßlicher Zuhälter und Escort-Service-Betreiber von bulgarischen Nutten entlarvt worden.

    http://nachrichten.t-online.de/die-gruenen-ist-ex-schatzmeister-ein-zuhaelter-/id_60933226/index

  42. Wo ist denn die Antifa, die sonst immer schreit,

    „Freiheit für alle politischen Gefangenen?“?

  43. Kölner Justiz:

    Uckermann in U-Haft, Schwerstkriminelle läßt man laufen in Köln

    Deutsches Opfer im Koma, Täter kommt nicht in U-Haft
    http://www.ksta.de/koeln/artikel-vom-29–mai-fall-erdinc-s—strafen-oder-nicht-,15187530,12714150,view,reader.html

    Zafer K. (32) erdrosselt Ehefrau – Täter auf freiem Fuß
    http://www.express.de/koeln/ueber-weihnachten-ehefrau-erdrosselt—taeter-auf-freiem-fuss,2856,1145764.html

    man sieht, die Kölner Justiz kann auch anders. Und sicher lassen sich noch viel mehr solcher Täterschutz-Programme im Netz finden. Der Täter muß in Köln nur die richtige Biographie vorlegen.

  44. #53 Uohmi

    Schau an. Hat denn der Grüne die Kohle schon zurückgezahlt? Wenn nicht, kann er die ja im Ausland gebunkert haben, und hat bei der Summe und den Tatvorwürfen glatt nen Fluchtgrund.

  45. In der U-Haft braucht grundsätzlich niemand zu arbeiten.Alle notwendigen Ausgaben (rauchen Kaffee u.s.w)können durch sogenanntes Eigengeld abgedeckt werden.
    Die lustigen Pressefuzzi´s sollten mal Recherche vor Ort durchführen.

  46. #18 BePe

    Das mit Trittin erklärt so einiges. Ich hatte schon immer das Gefühl, dass die größten „Antifaschisten“ und „Nazi-Jäger“ meist Nachfahren von ganz üblen Nazis sind. Die General-Schuld des Deutschen Volkes dient dem Gewissen als Relativierung: Nach dem Motto: Wenn ich als Sohn eines Nazis mich schlecht fühle, dann müsst ihr anderen euch auch alle Schlecht fühlen! Oder auch: Geteilte Schuld ist halbe Schuld.
    Und dann macht man noch den radikalen Kämpfer gegen das Deutsche Volk und ist somit plötzlich der Gute, während alle anderen immer noch die Bösen sind.
    Das ist ein Aspekt der völlig verqueren Unlogik der Linken.
    Hinzu kommt das Verurteilen der Israelis, denn wenn die auch mal Schuld sind, dann gleicht das doch ein bischen die eigene Schuld aus.
    Am Ende steht dann die totale Täter-Opfer-Umkehrung.
    Das sowas auf Dauer zu einer extremen kognitiven Dissonanz führen muss, kann man sich an 3 Fingern abzählen.
    Die Leute sind einfach geistig gestört.
    Links sein ist ideell und geht oft vorbei, wenn man reifer wird.
    Extrem links sein ist pathologisch.

  47. #39 geissboeckchen (15. Nov 2012 14:42)

    Wie lange moderiert ihr mich nu noch ?

    ***PI: Einfach einmal über einen längeren Zeitraum zeigen, dass die Policy konsequent beachtet werden!***

    LOL
    Ich stehe permanent unter Moderation. Hab mich dran gewöhnt.
    Grund: Ich hab mich wohl mal etwas zu kritisch über kewils rass unschöne Ausfä Artikel geäussert.

  48. #59 mabank (15. Nov 2012 20:42)

    Grund: Ich hab mich wohl mal etwas zu kritisch über kewils rass unschöne Ausfä Artikel geäussert.

    Och, das hab ich auch schon. Daran alleine kann es nicht liegen! Oder prophezeiten Sie den Untergang für PI wenn Kewil bleibt…? Oder vergriffen Sie sich im angemessenen Ton…

    Oder war es doch was ganz anderes?

    Und wem seine Kommentare selbst in der Moderation gelöscht werden…

  49. Uckermann hat vermutlich einmal zu oft auf den seit Jahrzehnten herrschenden „kölschen Klüngel“ (Korruption in der Kölner Stadtverwaltung) hingewiesen.

    Ist das jetzt die Rache?

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