Uckermann bleibt in Haft

Seit zehn Tagen sitzt der 44-jährige Jörg Uckermann in U-Haft. Wie der „Kölner Stadt-Anzeiger“ erfuhr, soll die Polizei in dieser Zeit Hinweise gefunden haben, die darauf hindeuten, daß Uckermann die Stadt Köln in weit mehr Fällen als bislang angenommen um Sitzungsgelder betrogen haben soll. „Es geht um eine Vielzahl von weiteren Fällen“, bestätigte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Ulrich Bremer. Konkreter wollte er nicht werden.

Auch die Höhe der mutmaßlich ergaunerten Gesamtsumme ist noch unklar. Für die Teilnahme an einer parteiinternen Fraktionssitzung erhält jedes Ratsmitglied in Köln 17,30 Euro. Soweit die linke Dumont-Presse. Selbst wenn es stimmt: 17,30 Euro mal wieviel Sitzungen? Und dafür wochenlange U-Haft, während jeder Messerstecher und Totschläger nach einer halben Stunde bei der Polizei wieder nach Hause darf!  Wir bleiben dabei: Linksextreme Politjustiz des linksextremen Kölner Rathauses und der linken NRW-Justiz!

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