Palästina wird von der UNO zu einem „Beobachterstaat“ aufgewertet, was immer das ist. Dies die Top-Meldung heute morgen. 138 der 193 UN-Mitglieder stimmten für eine solche Anerkennung als Staat, nur neun dagegen. 41 enthielten sich, darunter Deutschland. Dies zeigt, wenn nicht die Kräfteverhältnisse, dann zumindest das Stimmungsbild in der Welt: pro Palästina, contra Israel. Si vis pacem para bellum! Israel tut gut daran, sich auf den nächsten Krieg vorzubereiten.

Wenn auch die Fatah unter Abbas friedlicher ist als die Hamas in Gaza, sie war und bleibt eine Terror-Organisation. Die letzte Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hamas wird von den Palästinensern eindeutig als Sieg interpretiert. Im Abbas-Staat hat die Hamas viele Fans.

Nachgeben lohnt sich nicht und das Lesen deutscher Kommentare über den Friedensprozeß auch nicht. Wo ist da ein Prozeß, wo ist Frieden? Keiner der heutigen Politiker wird einen Frieden in Nahost erleben, solange um Israel herum Palästinenser siedeln.

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75 KOMMENTARE

  1. Als ich vorhin im Radio hörte, dass Deutschland sich der Stimme enthalten hat, habe ich mich geschämt ein Deutscher zu sein.

  2. Jetzt kann „Palestina“ also ganz offiziell Beobachtungsraketen auf israelische Zivilisten schießen…

  3. Ich habe vor ca. einem Jahr ein Buch über die Palästinalüge gelesen, welches 1995 veröffentlicht wurde.

    Ich möchte folgendes Zitat nennen: „Der mystische Anspruch einer palästinensischen Identitätist ein weiteres, taktisches Manöver im islamischen Krieg gegen Israel, um dessen Zerstörung herbeizuführen.
    Ein Mitglied des Exekutivrates der PLO und der ehemalige Leiter der militärischen Abteilung gaben zu :

    Ja die Existenz einer separaten palästinensischen Identität dient nur taktischen Zwecken“ Was gleichbedeutend ist, dass das Volk der Palästinenser nur eine Erfindung ist.

    Bis spätestens Mittwoch 05.12.12 wird eine längere Abhandlung dieses Themas auf meinem Blog

    wertewelt.wordpress.com veröffentlicht werden. Die Quelle ist verlässlich. Auch von Versrickungen der UNO sind erwähnt.

  4. #1 HaGanah (30. Nov 2012 07:34)

    Bereits gestern gab es hierzu eine recht deutliche Ansage der israelischen Regierung:

    Netanyahu: Ohne Anerkennung Israels kein palästinensischer Staat
    —————————-
    Und, was hätten die Israelis davon? – Dass sie anschließend nicht mehr gegen Terroristen kämpfen müssen, sondern gegen einen anerkannten Staat, wodurch die „israelische Aggression“ als noch verwerflicher dargestellt werden kann! – Und dieses wäre der eigentliche Punktsieg für die Palis, weswegen sie jetzt schon vor Freude hüpfen!

  5. Uns wird doch ständig was von deutscher Verantwortung aus der Geschichte etc. erzählt.

    Warum verdammt noch mal kann Deutschland dann nicht in so einer Sache mal klar Flagge für den jüdischen Staat zeigen und gegen die Palästinenser stimmen?!

  6. Es ist Verrat an Israel.

    Aber das war noch gar nicht mal die dunkelste Stunde.
    Und ich fürchte, in dieser Stunde wird Israel alleine stehen.

    Bösartiigerweise kann man diesen Schritt als wichtigen Meilenstein für den Friedensprozess in Nahost bezeichnen. Die Muslimbrüder und die anderenn Terroristen freuen sich schon!

  7. Siehe, ich mache Jerusalem zum Taumelkelch für alle Völker ringsum, und auch über Juda wird es kommen bei der Belagerung Jerusalems. Und es soll geschehen an jenem Tag, dass ich Jerusalem zum Laststein für alle Völker machen werde; alle, die ihn heben wollen, werden sich gewisslich daran wund reißen; und alle Heidenvölker der Erde werden sich gegen es versammeln. Und es wird geschehen an jenem Tag, dass ich danach trachten werde, alle Heidenvölker zu vertilgen, die gegen Jerusalem anrücken.
    (Sacharja 12:2, 3, 9 SCH2000)

  8. #5 Sir Wilfrid (30. Nov 2012 07:57)

    Uns wird doch ständig was von deutscher Verantwortung aus der Geschichte etc. erzählt.

    Warum verdammt noch mal kann Deutschland dann nicht in so einer Sache mal klar Flagge für den jüdischen Staat zeigen und gegen die Palästinenser stimmen?!
    ——————————-
    Die deutsche Seele hat eine unauslöschbare Sehnsucht nach Harmonie (sichtbares Zeichen dafür ist das einzigartige „Schunkeln“, wofür es kein Wort in einer anderen Sprache gibt). Dementsprechend will man es allen recht machen. – Aber, wie schon Strauss selig (wie immer treffend) bemerkte: „Everybodys darling is everybodys Depp“! – Von seinem Nachfolger Stoiber stammt der (entschärfte) Begriff „Leichtmatrose“.

  9. #5 Sir Wilfrid (30. Nov 2012 07:57)

    Uns wird doch ständig was von deutscher Verantwortung aus der Geschichte etc. erzählt.

    Warum verdammt noch mal kann Deutschland dann nicht in so einer Sache mal klar Flagge für den jüdischen Staat zeigen und gegen die Palästinenser stimmen?!

    Weil Doitschelan viele MohammedanerInnen mit doitsche Pass beschenkt hat und die sollen nun alle die Blockflöten von C*DUC*SUSPDFDPKhmerVertSED wählen, da stören die „Zionisten“ nur!

  10. die UN war schon immer ein zahnloser Tiger der sich mit jeden Terroristen veständigt
    Diesmalmit der Hamas , musl. Bruderschaft
    Auch hier wird man den Menschen die augen öffnen

  11. Claudia Fatima Roth, das wird es durch Deine „Politik“ einst auch bei uns geben, Du kinderlose StudienabbrecherIn ohne Lebensleistung, die Du unser Volk bestrafen willst!

    http://www.welt.de/politik/ausland/article111692569/Islamisten-peitschen-unverheiratete-Paare-aus.html

    Islamisten peitschen unverheiratete Paare aus

    Die im Nordwesten Malis herrschenden Islamisten machen Jagd auf unverheiratet zusammenlebende Paare. Drei Pärchen in Timbuktu wurden mit insgesamt 600 Peitschenhieben bestraft.

  12. Wenn Ballastina ein eigener Staat ist, gibt es dann auch weiterhin ballastinensiche „Asylbewerber“ in Hartz IV-Paradies Doitschelan, wenn der Asylgrund entfällt?

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article111692260/Asylbewerber-sollen-mehr-Geld-erhalten.html

    Asylbewerber sollen mehr Geld erhalten

    Einem Entwurf der Bundesregierung zufolge sollen Asylbewerber künftig fast so viel Unterstützung bekommen wie Hartz-IV-Empfänger. Das Bundesverfassungsgericht hatte die Anhebung der Sätze angeordnet.

  13. Ich verstehe die Situation nicht ganz. 2 Staaten für 2 Völker! So Veit ist Gut. Ein Staat für die Araber ist Judenfrei. Ein Staat für die Juden mit 20% arabischer Bevölkerung. Politisch korrekt ist das wohl, aber sogar mathematisch stinkt es bis zum Himmel! Und haben die Juden und Nachkommen, die bis 1948 in jetzigen Palis-Gebieten lebten, jetzt auch Rückkehrrecht?

  14. Wenn es Palästina mal gibt, dann werden die trotzdem weiter Terror gegen Israel praktizieren…gegen die pöhsen Juden.

  15. Heute ist definitiv ein schlechter Tag für die Esel in „Palästina“… Hey „Palästinenser“ make love not war ! Aber bitte ohne Gewalt gegen die Esel… Schande über Frankreich !

  16. Si vis pacem para bellum!

    Ich glaub’s langsam auch. Wer weiß, vielleicht hat es etwas Gutes, wenn sich die Entwicklung beschleunigt. Einem ordentlichen Staat kann man ordentlich den Krieg erklären. Die Palästinenser haben das im Grunde ja bereits getan durch ihre Wahl für die Hamas und dem offenen Bekenntnis zum Ziel der Zerstörung Israels. Einem anerkannten Staat ist es völkerrechtlich gar nicht erlaubt, so eine Politik zu betreiben, auch nicht wenn seine Bevölkerung das ganz demokratisch wünscht. Eine zwangsläufige Intervention wäre die Folge, und jeder andere Staat, der sich dann auf die Seite der Aggressoren stellt, stellt sich ebenfalls außerhalb aller völkerrechtlicher Vereinbarungen. Somit gibt es für den unausweichlich scheinenden Konflikt wenigstens keine Legitimationsprobleme. Wenn Mohammedaner nicht lernen, mit anderen zu leben, dann können die anderen ohne sie leben.

  17. Bemerkenswert ist die Liste der Länder und deren Stimmverhalten:

    Gegenstimmen: Israel, Kanada, Palau, Panama, Nauru, Mikronesien, Marshallinseln, Tschechien, USA
    Enthaltungen: Albanien, Andorra, Australien, Bahamas, Barbados, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Deutschland, Estland, Fidschi, Großbritannien, Guatemala, Haiti, Kamerun, Kolumbien, Kongo, Kroatien, Lettland, Litauen, Malawi, Mazedonien, Moldau, Monaco, Mongolei, Montenegro, Niederlande, Papua-Neuguinea, Paraguay, Polen, Ruanda, Rumänien, Samoa, San Marino, Singapur, Slowakei, Slowenien, Südkorea, Togo, Tonga, Ungarn, Vanuatu

    Abwesend: Fünf Staaten haben sich nicht an der Abstimmung beteiligt. Um welche Staaten es sich dabei handelt, war vorerst nicht bekannt.

    Portugal, Spanien, Frankreich, Griechenland, Italien sind also gegen Israel. Erinnert das uns an etwas? Vielleicht sollten wir besser mit Israel eine Gemeinschaftswährung eingehen.

  18. Ein paar Beobachtungen:

    1. In den Jubelbildern und Filmen der Araber auf israelischem Staatsgebiet (Samaria und Judäa) wurden tonnenweise gelbe Hizb’Allah (Partei Allahs) Fahnen geschwenkt. Emblem: Faust mit Kalaschnikov. Die Partei Allahs ist der verlängerte Arm von Teheran, ihre Fahne 1:1 von den iranischen Pasdaran („Revolutionswächter“) übernommen:

    Hizb’Allah-Fahne:

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/0/08/Flag_of_Hezbollah.svg/220px-Flag_of_Hezbollah.svg.png

    Pasdaran-Fahne:

    http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/8/86/IRGC-logo.JPG/220px-IRGC-logo.JPG

    Es waren also Jubelperser. 😉 Gemeinsames Ziel mit den Arabern: Israel Stück für Stück vernichten.

    2. Die islamische Strategie, in Sachen „Palästinensischer Staat“ über Bande, sprich über die notorisch israelfeindliche UN-Generalversammlung zu spielen (in der die islamischen Staaten durch die OIC den größten einheitlichen Stimmblock stellen, immer unterstützt durch Linksstaaten Südamerikas, „Blockfreie“ und rückgratlose Idioten wie Deutschland, deren „Stimmenthaltung“ in Islamien als „Ja“ gewertet wird), erinnert an die islamische Strategie in Deutschland: Fakten schaffen, gegen alle Regeln verstoßen und dann dafür mit dem totalen Islam belohnt werden:

    Obwohl Mohammedaner bisher keine einzige rechtliche Anforderung an eine klar strukturierte Gemeinschaft stellen, bekommen sie allein durch das Schaffen von Tatsachen und festem, aktiven, bewußten „beide-Augen-zudrücken“ der deutschen Politik:

    – islamischen Religionsunterricht an staatlichen Schulen
    – islamische Ausbildung an staatlichen Universitäten
    – Staatsverträge (Hamburg) zur Etablierung des Islam.

    Sie werden mit dieser Taktik auch die Anerkennung des Islams als Körperschaft öffentlichen Rechts erreichen, obwohl sie keine einzige Voraussetzung dazu erfüllen.

    Das ist Islam: „Wir fordern, ihr gebt.“

    Wenn was nicht durch die Vordertür klappt (Araber-Staat, weil die Mohammedaner partout nicht dazu bereit sind, auch nur einen Jota von ihrer Israel-Vernichtungsphantasie abzurücken), wird sich eben durch die Hintertür UN reingewurmt.

    Wenn was nicht über öffentliche Diskussion (Deutschland) klappt, wird sich eben durch die Hintertür Islamkonferenz reingewurmt.

    Mohammedaner hören nie auf. Es gibt keine Atempause, kein „jetzt sind ihre Forderungen erfüllt, jetzt haben wir Ruhe“. Es geht weiter und weiter und weiter, jede erfüllte Forderung gebiert 1000 neue, bis überall der totale Islam ausbricht.

  19. #19 felixhenn (30. Nov 2012 09:13)

    Danke für die Stimmliste, genau das Ergebnis, mit dem Mohammedanien gerechnet und kalkuliert hat. Die Links-islamische Gehirnwäsche und Grundhaltung der UN sowie der meisten UN-Staaten (inklusive Europa) ist seit Jahren bekannt.

  20. …als ich es heute morgen im Bad in den Nachrichten hörte, wäre mir beinahe meine Zahnbürste in den Hals gerutscht. Es ist nicht mehr zu fassen mit welcher Ruhe und Gelassenheit EinsLive Moderatoren diesen Dreck als Nachrichten verkaufen.
    Das mit dem Weltuntergang im Dezember 2012 scheint sich irgendwie zu bewahrheiten?!

  21. „Während die UN-Vollversammlung in wohlmeinender Naivität die Palästinenser mit dem Status einer Beobachterstaats aufzuwerten bereit ist, zeigt das ägyptische Drama beispielhaft, dass sich die Radikalislamisten – auch in Gaza – mit internationalem Vorschusslorbeer kaum zufrieden geben dürften.
    Auch deshalb sollte der Westen aus der weiteren Entwicklung in Ägypten lehrhafte Schlüsse ziehen“, so w.molitor@ stn.zgs.de in den Stuttgarter Nachrichten auf Seite 2 in einem Leitartikel vom Fr. 30.11.12.

    Sehr gut Herr Molitor. Jetzt gilt es nur noch zu erkennen, dass keine Radikalislamisten in Gaza und Ägypten Verfechter der Scharia sind, sondern schlicht und einfach Muslime die gemäß dem Koran ihren Glauben konsequent leben.

    Die sogenannten moderaten oder liberalen Muslime stehen im Widerspruch zu Koran und dem Leben Mohammeds und verdienen es aus muslimischer Sicht eigentlich nicht, Muslim genannt zu werden.

    Somit sollten aufgeklärte und objektive Menschen wie Sie, uns nicht versuchen wollen, die Machthaber in Ägypten und im Gazastreifen, als verirrte radikale zu verkaufen, die den Islam nur radikalisiert wiedergeben.

    Verirrte sind die neuen Machthaber allemal, aber nicht weil sie den Islam verdrehen, sondern weil der Islam sie verdreht!

  22. SPIEGEL: Herr de Winter, Ihr neues Buch „Das Recht auf Rückkehr“ gilt zwar als Roman, beschreibt aber eine politische Vision: ein Rest-Israel im Jahr 2024, das auf wenige Quadratkilometer um Tel Aviv zusammengeschrumpft ist, umzingelt von einer feindlichen Umgebung. Müssen wir das als Gedankenspiel verstehen oder als ernstgemeinte Prognose?

    De Winter:Während wir uns hier miteinander unterhalten, geht der Waffenschmuggel weiter, von Iran über Syrien in den Libanon, von Ägypten in den Gaza-Streifen. Niemand kann etwas dagegen unternehmen. Es ist die Ruhe vor dem Sturm.

    SPIEGEL: Die Europäer versuchen, im Konflikt zwischen Iran und dem Westen zu vermitteln. Immer wieder wird verhandelt, um eine mögliche atomare Bedrohung Israels zu verhindern …

    De Winter: … aber was kommt dabei denn raus? Erinnern Sie sich doch an die sogenannte Troika, die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien, Joschka Fischer, Dominique de Villepin und Jack Straw. Die flogen nach Teheran hin- und zurück, tranken Tee und Kaffee mit iranischen Politikern und verhandelten über das iranische Atomprogramm. Stellen Sie sich vor: drei anständige europäische Intellektuelle, die mit Burschen verhandeln, die im Teheraner Basar großgeworden sind und die Ihnen Ihre eigene Uhr verkaufen würden!

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-58138771.html

    Eins dieser guten SPIEGEL-Gespräche, aus dem Jahr 2008. „Drei anständige europäische Intellektuelle“ – und damit meint er u. a. diesen aufgeblasenen, höchst unanständigen Wichtigtuer Fischer? Das läßt einen dann aber doch an der Urteilsfähigkeit de Winters zweifeln. Und was er da zur „Assimilation der Muslime in Europa“ sagt, erscheint auch allzu optimistisch und naiv. Dennoch: de Winter ist ein guter Mann.

  23. #10 Eurabier (30. Nov 2012 08:15)

    Und einen ersten internationalen Flughafen hat der neue Staat auch schon:

    Da hat er die Rechnung aber mit Sicherheit ohne die „Anwohner“ gemacht!

  24. Der EUdSSR-Sender Euronews brachte heute morgen in Endlosschleife einen knapp 6-minütigen, grauenvoll flachen, jubelnden Agitprop-Beitrag darüber (einseitig pro-Araber; da kann man u.a. auch die gelben Hizb’Allah-Fahnen besichtigen, zu denen kein einziges, nicht ein Wort fiel).

    Unter anderem hatten sie ein „Interview“ von „Adel Dellal, Lyon“ mit der „Sprecherin der palästinensische Regierung, Nour Odeh aus Ramallah“ mit reingeschnitten (Mohammedaner interviewen Mohammedaner spielen sich gegenseitig die Bälle zu). Und Nour Odeh sondert unwidersprochen folgende gigantische Lüge ab (ab 3:20):

    „Zunächst einmal ist dieses Datum von historischer Bedeutung. Der 29. November ist der internationale Tag der Solidarität mit dem palästinensischen Volk. An diesem Tag faßte die UN-Vollversammlung 1947 einen beispiellosen Beschluß. Es ging um die Teilung eines Gebietes, auf dem zwei Staaten entstehen sollte: Israel und Palästina. Palästina wurde aber nie als Staat anerkannt, bis heute. Die internationale Gemeinschaft hat gewissenmaßen einen historischen Irrtum korrigiert.“

    http://de.euronews.com/2012/11/29/wichtiger-schritt-vorwaerts-fuer-die-palaestinenser-bei-der-uno/

    Zur Erinnerung: Israel stimmte 1947 dem Teilungsplan von Transjordanien in einen jüdischen und einen arabischen Staat zu (obwohl der Araberstaat bereits mit Jordanien auf dem riesigen Gebiet Cisjordaniens etabliert war). Wer den Teilungsplan ablehnte, wer den arabischen Staat ablehnte, weil sie schon damals nicht ertrugen, daß es parall dazu einen jüdischen Staat geben sollte, waren die Araber. Deshalb erklärten fünf arabische Staaten Israel am Tag seiner Gründung den Krieg: Syrien, Jordanien, Saudi-Arabien, Irak, Ägypten. Außerdem kämpften auf ihrer Seite die Araber des Großmuftis von Jerusalem, Haj Amin Al Husseini (der war nach seinem Nazi-Intermezzo wieder zurückgekehrt) und die Engländer mit ihrer arabischen Legion. Die Parole damals: Jihad, Jihad, Jihad.

    Unbedingte Pflichtlektüre zur allen Ereignissen um Israles Staatsgründung: das gigantische, spannende Fleißwerk „Oh Jerusalem“ von Larry Collins und Dominique Lapierrre. Die haben nämlich noch mit allen Augenzeugen und Beteiligten gesprochen, u.a. mit dem Großmufti. S. 587:

    Aus unseren Gesprächen mit Dutzenden von Arabern ging auch klar hervor, daß die große Mehrheit der Geflüchteten der Überzeugung war, sie würden schon bald im Gefolge der siegreichen arabischen Armeen zurückkehren.“

    Damals, in der Zeit nach dem 2. WK, wurde die Welt neu geordet. In Europa akzeptierten Millionen von Geflüchteten und Vertriebenen ihr Schicksal, ihr Leben in neuen Staaten, anderen Grenzen. Nur die paar Mohammedaner rund um und in Israel nicht. Während alle anderen Mohammedaner, die ihre Staaten ebenfalls zu dieser Zeit aus der unter britischer/französischer Verwaltung steheneden Landmasse des Osmanischen Reiches erhielten, bis heute damit voll und ganz zufrieden sind – und am Tag der Staatsgründung Israels alle Juden in ihren Staaten enteigneten, ausbürgerten und in Pogromen vertrieben – 750.000 Mann. Diese Säuberung wird immer verschwiegen.

  25. #31 Stefan Cel Mare (30. Nov 2012 09:59)

    #10 Eurabier (30. Nov 2012 08:15)

    Und einen ersten internationalen Flughafen hat der neue Staat auch schon:

    Da hat er die Rechnung aber mit Sicherheit ohne die “Anwohner” gemacht!
    ———————-

    Der deutsch-ägyptische Geschäftsmann Mohamad Rady Amar wird neuer Besitzer des Lübecker Flughafens.
    Ich denke mit diesem (unterstellten)
    „Religionshintergrund „kann man in Deutschland so manche Rechnung aufmachen!!!

  26. Ich schreibe es hier mal in aller Deutlichkeit: Wenn die sogenannten Palästinenser ein Problem mit Israel haben, sollen sie sich in andere muslimische Länder verziehen. Das sogenannte Westjordanland gehört zu Israel. Wer dort leben will, soll sich zu Israel bekennen. Jeder Versuch einer Abspaltung muss militärisch unterbunden werden (wird sich leider schwer umsetzen lassen, denn dann kracht es). Wer glaubt denn ernsthaft, dass die Moslems Ruhe geben, wenn man sie dort einen eigenen Staat gründen lässt? Das ist nur ein weiterer kleiner Schritt der islamischen Expansion. Und irgendwann fordern die Moslems hier auf unserem Boden auch einen eigenen Staat, wenn sich erstmal genug von denen hier angesiedelt haben. Man kann nur hoffen, dass Israel nicht nachgibt.

  27. Gebt denen endlich ihren eigenen Staat.
    Dauert keine 2 Wochen, dann greift dieser Staat Israel an und Israel wird sich verteidigen.
    Dann kann man das Land besetzen und schluss machen mit Hamas und Fatah.
    Entislamifizierung.
    Dann werden die Leute mit westlicher Kultur überflutet. Dann kommt Gendermainstreaming und Abbau von familiären Werten, um die Vermehrungsrate zu drücken.
    Und in 60 Jahren kann man die Besetzung dann beenden.

  28. Geradezu enthusiastisch feierte der PLO-Sender DLF/Köln das Ergebnis, nachdem schon Tage vorher Israel kritiklos immer wieder zum Sündenbock der Situation in GAZA gemacht wurde. Allerdings vermisste ich noch die Kommentare des Oberlehrers Rupert Neudeck!Ist er etwa schon zu alt? Oder muss er sich noch um die verschwundenen Moneten der Cap Anamur-Abenteuer kümmern?

    Wie schon zuvor häufiger angesprochen, sollten die MS-Einheitsmedien vereint werden! Damit könnte viel Geld eingespart und die GEZ-Zwangsgebühren erheblich reduziert werden.
    Als erstes sollten ARD und ZDF vereint werden, weil sie sich wie Zwillinge kaum unterscheiden. Nach neuesten Angaben könnten somit ca. 26.000 Meinungsmacher einer richtigen Arbeit zugeführt werden. Wie wäre es mit einer Mitarbeit in Altenheimen für sechs bis acht Euro/Stunde? Da könnten sie vielleicht auch mal lernen, wie es im richtigen Leben geht!

  29. In Sacharia 8 steht, dass die Philister und Mischlinge auch einst zu Juda gehören werden.
    Das wird aber nur möglich sein, wenn sich alle dem unterordnen, der Jerusalem als seine Stadt erwählt hat, bis dahin wird diese Stadt der Zankapfel der Welt sein.
    Die Bibel bewahrheitet sich jeden Tag mehr.
    Langsam aber sicher geben die Puzzleteilchen ein Bild.

  30. Noch was zu Israel, weil das hierzulande nicht berichtet wurde:

    1. Kurz nach der Hudna mit Hamas schnitt ein Mohammedaner nachts ein Loch in den Gaza-Zaun, schlich sich ins nahe israelische Dorf Sdei Avraham, brach in ein Haus ein und versuchte gegen 3:30, Yael Re’em-Matzpun zu erstechen, die allein mit ihren vier Kindern schlief (Mord der Fogl-Familie reloaded). Die Frau wachte auf, entschied sich zu kämpfen, trieb den Mohammedaner in rasendem Zorn ins Bad, schloß ihn dort ein und rief die IDF. Als die kam, war er durchs Fenster getürmt. Er kam nicht weit. Die IDF verfolgte und erschoß ihn. Geschichte und Bild der Frau (mit Schnittwunden im ganzen Gesicht):

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-4312524,00.html

    2. Die Hamas hatte das Fußballstadium von Gaza-City bei ihrem letzten Krieg gegen Israel in eine Raketen-Startrampe verwandelt. Ist ja auch der primäre Zweck von Fußball-Stadien in Mohammedanistan: Schlachtfeld. Die IDF wußte das und plättete das Ding. Jetzt will die (an kurzer Leine von Qatar laufende) FIFA den Wiederaufbau zahlen:

    http://tundratabloids.com/2012/11/fifa-plans-to-rebuild-hamas-missile-launch-pad-site.html

  31. #1 HaGanah (30. Nov 2012 07:34)

    anerkennen, um dagegen zu sein.
    mit mohammedanisten gibt es kein zusammenleben.
    die ganze zweistaaten-theorie ist unsinn.

  32. Bei allen großen, elementaren Themen, um die heute gestritten wird, ist die Wahrheit doch ganz einfach zu erkennen, glasklar:

    1) Der Islam ist eine böse, hochgefährliche, religiös verbrämte politische Haßideologie. An ihm ist nichts Gutes.

    2) Zwischen Israel und den Moslems ringsum wird es niemals Frieden geben.

    3) Der Euro ist eine Fehlkonstruktion, konnte niemals funktionieren, funktioniert ja auch nicht und wird niemals funktionieren.

    Die Liste läßt sich evtl. verlängern.

  33. Der Mohammedaner-Anschlags-Zähler seit 9/11 hat inzwischen die 20.000-Marke geknackt. Aktuell sind es 20.008. Die Betreiber-Seite „The Religion of Peace“ (auf den Zähler klicken lohnt immer, u.a. tägliche große Presseschau Mohammedanien unter „News“) liefert den Hintergrund zum 20.000sten Anschlag: Es war eine iranische Jüdin, Tuba N., in Isfahan (Partnerstadt vom ach so grünen, ach so toleranten, ach so atomfreien Freiburg); von ihren Nachbarn erstochen und zerhackt, weil sie sich seit Jahren weigerte, ihr Haus an besagte Nachbarn zu verkaufen. Die frommen Mohammedaner wollten es unbedigt haben, weil es direkt neben der Moschee lag.

    Sie schächteten die Frau, als ihr Mann geschäftlich in Teheran war.

    http://www.upi.com/Top_News/World-News/2012/11/29/Muslims-kill-Jewish-woman-in-Iran/UPI-50361354190081/

  34. Unsere österr. Deppenregierung hat für Palästina gestimmt.

    Unfassbar was das für anti-israelische Stümper sind.

  35. #41 Maria die Zuhoererin (30. Nov 2012 11:10)

    Nicht wundern. Der Vatikan wird von Mohammedanern mit allen Christen erpreßt, die in mohammedanischen Ländern/Regionen als Dhimmis unter mohammedanischer Knute mühsam überleben. Der Deal ist glasklar und Benedetto hat das seit der Christenmord-Randale nach seiner Rede (Palaiologus-Zitat: „Sag mir, was Mohammed …“) vollumfänglich verstanden: „Wenn du Dhimmi nicht nach unserer Pfeife tanzt, bringen wir deine Schafe um.“

    Deshalb sind fast alle Christen in Islamien, die nur – ganz korankonform, vgl. auch „Pakt von Umar“ – dank der willkürlichen Gnade der Mohammedaner in der Dhimma mühsam überleben, dermaßen eingeschüchert und gebrochen, daß sie unisono das islamische Lied singen. Vor allem, wenn es gegen Israel geht.

    Die islamische Republik Iran unterhält z.B. das zweitgrößte diplomatische Corps am Heiligen Stuhl. Mohammedaner-Delegationen aus der ganzen OIC stürmen da täglich rein und belatschern den Vatikan mit mohammedanischen Forderungen = Dialüg. Die haben den schon längst sturmreif geschossen.

    Vatikan: Hizb’Allah ist willkommen
    (Da ging es um den Libanesischen Patriarchen Bechara Boutros Rai, Patriarch von Irans Ganden).

    http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/12491#.ULiKEIf8Ikt

    Vatikan (Kardinal Gianfranco Ravasi) zu Gaza: „Israel ist ein Kindermörder“

    http://www.israelnationalnews.com/Articles/Article.aspx/12491#.ULiKEIf8Ikt

  36. Ich dachte immer, die Israelis sind unsere Freunde ?
    Wieso haben „wir“ dann nicht die Eier, dagegen zu stimmen, das Palestina in diesen Stand erhoben wird ?!

  37. #45 Hamburger777 (30. Nov 2012 11:47)

    Ein Schurkenstaat mehr….wir werden es überleben.
    ————————
    … Wenn da nicht die iranische Bombe wäre!

  38. Dem sogenannten „Palästina“ (incl. Gaza) sollte nach diesem UN-Beschluß die Möglichkeit gegeben werden, zu zeigen, daß es als eigenständiger Staat überlebensfähig ist.
    Die EU und die USA zahlen fast monatlich 2-stellige Millionen-Beträge für palästinensische Flüchtlinge (ca.55.000-65.000 sind es noch). Israel finanziert den Ausbau der Infrastruktur, ua die Strom- und Wasserversorgung.

    Die „Palästinenser“ hatten seit 1948 einige Jahre Zeit, um sich selbstständig zu machen. Aber „Palästinenser“ zerstören lieber Felder und Wälder, statt diese wirtschaftlich zu nutzen…
    Als Israel Gaza geräumt hatte, wurden den „Palästinensern“ die durchaus rentablen Anbauflächen und Gewächshäuser der enteigneten Israelis überlassen. Innerhalb weniger Tage wurden diese geplündert und völlig zerstört.
    Für mich kam das nicht unerwartet, denn schon vorher wurden in Nordafrika (Algerien, Tunesien usw) alle von Europäern mühsam angelegten Bewässerungsanlagen und Baumschulen sinnlos vernichtet.

  39. #48 zuhause (30. Nov 2012 13:27)

    Die “Palästinenser” hatten seit 1948 einige Jahre Zeit, um sich selbstständig zu machen. Aber “Palästinenser” zerstören lieber Felder und Wälder, statt diese wirtschaftlich zu nutzen…
    ———————-
    Das Zeug braucht man ja auch nicht, wenn man sowieso nur ins Paradies möchte. – Dabei quält mich allerdings ein Gedanke: Warum lassen die sich nur soviel Zeit?

  40. #48 zuhause (30. Nov 2012 13:27)

    Zu den israelischen High-Tech-State-of-the-Art-Gewächshäusern von Gush Katif, die die Araber zerdroschen und plünderten, kaum daß Israel den Gaza-Streifen mit Mann und Maus (gewaltsam gegen den erbitterten Widerstand fast der gesamten israelischen Bevölkerung) geräumt hatte: Es war Bill Gates, der mit 10 bis 14 Millionen Dollar – die Zahlen variieren – die Gewächshäuser von Israel kaufte (die sollten ursprünglich demontiert und mitgenommen werden; es war eine der produktivsten und modernsten Gemüse-/Blumen-Anlagen des gesamten Nahen Ostens), um sie den „Palästinensern“ zu schenken – damit sie was haben, wovon sie leben können.

    Gush Katif vorher:

    http://www.think-israel.org/sep09pix/miskin.gushkatif.greenhouses.jpg

    Gush Katif nachher:

    http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQIHPX7R_BiTzhSydFi7kBFbGJFRB1h_bUnQ3AjLZ1Nmmo6GhUO

    Um das Ausmaß der Zerstörung zu fassen, Gugl Bildersuche

    Gush Katif Greenhouses

    eingeben. Auch die zerdroschene, verwüstete Synagoge von Gush Katif spricht Bände.

  41. Um es ganz klar zu machen: Die Mohammedaner plünderten und verwüsteten die Gewächshäuser von Gush Katif genauso skrupellos, wie zur Zeit Banden aus Balkanien und Islamien im sperrangelweit offenen Deutschland ohne Grenzen Bahnkabel, Friedhöfe, Schafsherden, Autos, Maschienen, Computer und neuerdings Feuerwehr-Löschwasseranschlüsse plündern, rauben und verwüsten: Der Zweck, der Nutzen dieser Dinge für eine Zivilisation, ein komfortables, gesichertes, planbares, friedliches Leben, ist Barbaren vollkommen egal. Hauptsache plündern und einen schnellen Dirham machen.

  42. Ich kann nirgens eine Liste der Länder finden, die FÜR den Antrag gestimmt haben. Kann jemand helfen?

  43. #1 HaGanah   (30. Nov 2012 07:34)  

    Bereits gestern gab es hierzu eine recht deutliche Ansage der israelischen Regierung:
    Netanyahu: Ohne Anerkennung Israels kein palästinensischer Staat

    ******************
    So gefällt es mir schon besser! Trotzdem möchte ich Ihnen folgende Frage vorlegen:

    Ich verstehe einfach nicht, weshalb israelische Diplomaten die Lügen und Manipulationen nicht vermehrt in unseren Medien ansprechen und anprangern.

    Beispiel: Da kam letzthin ein neuer Botschafter in die Schweiz. In einem Interview mit der „NZZ am Sonntag“ wird er natürlich auf die „besetzten Gebiete“ angesprochen, auf die Aktion der Migros, Produkte speziell zu kennzeichnen, etc. Der Mann weiss weniger als ein informierter Islamkritiker hier auf PI (!) – oder getraut er sich das nicht zu sagen? Prompt setzte es in der nächsten Nummer vier Leserbriefe ab, die alle (!) die landläufigen Vorurteile mit z.T. kaum verstecktem Anti-Israelismus zum Ausdruck brachten.

    Wissen Sie, HaGanah – oder vielleicht #54 Babieca   (30. Nov 2012 14:04) -, weshalb diese Diplomaten da nicht klarer Stellung beziehen?

  44. … die Pro-Stimmen. Gerade gefunden:
    Afghanistan, Algeria, Angola, Antigua and Barbuda, Argentina, Armenia, Austria, Azerbaijan, Bahrain, Bangladesh, Belarus, Belgium, Belize, Benin, Bhutan, Bolivia, Botswana, Brazil, Brunei Darussalam, Burkina Faso, Burundi, Cambodia, Cape Verde, Central African Republic, Chad, Chile, China, Comoros, Congo, Costa Rica, Côte d’Ivoire, Cuba, Cyprus, Democratic People’s Republic of Korea, Denmark, Djibouti, Dominica, Dominican Republic, Ecuador, Egypt, El Salvador, Eritrea, Ethiopia, Finland, France, Gabon, Gambia, Georgia, Ghana, Greece, Grenada, Guinea, Guinea-Bissau, Guyana, Honduras, Iceland, India, Indonesia, Iran, Iraq, Ireland, Italy, Jamaica, Japan, Jordan, Kazakhstan, Kenya, Kuwait, Kyrgyzstan, Lao People’s Democratic Republic, Lebanon, Lesotho, Libya, Liechtenstein, Luxembourg, Malaysia, Maldives, Mali, Malta, Mauritania, Mauritius, Mexico, Morocco, Mozambique, Myanmar, Namibia, Nepal, New Zealand, Nicaragua, Niger, Nigeria, Norway, Oman, Pakistan, Peru, Philippines, Portugal, Qatar, Russian Federation, Saint Kitts and Nevis, Saint Lucia, Saint Vincent and the Grenadines, Sao Tome and Principe, Saudi Arabia, Senegal, Serbia, Seychelles, Sierra Leone, Solomon Islands, Somalia, South Africa, South Sudan, Spain, Sri Lanka, Sudan, Suriname, Swaziland, Sweden, Switzerland, Syria, Tajikistan, Thailand, Timor-Leste, Trinidad and Tobago, Tunisia, Turkey, Turkmenistan, Tuvalu, Uganda, United Arab Emirates, United Republic of Tanzania, Uruguay, Uzbekistan, Venezuela, Viet Nam, Yemen, Zambia, Zimbabwe.

  45. Anfrage an die Schweizer unter den PI-Lesern: Habt ihr unserer Regierung geschrieben?

    Ich habe anfangs Woche unserem Aussenminister wieder einen Brief geschickt, weil er meint, die Schweiz müsse Mahmoud Abbas vor der UNO unterstützen. Da war dann auch eine Karte über die Teilung Palästinas von 1922 dabei, plus ein paar unangenehme historische Ereignisse, ferner der Hinweis auf die Korruption dieser „Regierung“, die Erziehung ihrer Kinder zum Hass auf Juden und Israel, meine Besorgnis über die Zunahme des Antisemitismus in Europa, etc.

    Die Adresse ist ja nicht kompliziert: Bundeshaus, 3003 Bern.

  46. Die UN-Abstimmung fand exakt XX Jahre nach einer bekannten UN-Resolution statt, deshalb wurde der Termin mit Absicht von Abbas so gewählt (laut einem Medienbericht). Wie die Resolution hies und Jahr hab ich leider nicht auf dem Rechner gespeichert, vielleicht kann mir jemand helfen.

  47. #57 1. Advent 2009 (30. Nov 2012 15:36)

    Wissen Sie, HaGanah – oder vielleicht #54 Babieca (30. Nov 2012 14:04) -, weshalb diese Diplomaten da nicht klarer Stellung beziehen?

    Aus meiner Erfahrung kann ich folgende Antwort geben: Weil es „Diplomaten“ sind… 😀

    Ernsthaft: Israelis haben in Europa jede Menge Erfahrung mit öffentlichen „Shitstorms“ und einer Presse, die gehirngewaschen Pro-Mohammedaner ist. Jede klare Positionierung bedeutet für Israel im 21. Jhd: Sie werden per Internet und veröffentlichter Meinung mit einer Salve von Buchstaben-Fajrs hingerichtet.

    Nun könnte Israel die veröffentlichte Meinung egal sein, wäre es nicht gleichzeitig die Einheitsparteienmeinung, also auch die von Murksel, die ihr Fähnchen und ihre Politik danach ausrichtet, was jeweils zum Tag x ihr den Machterhalt garantiert. Und wenn sie merkt, daß sie auf der israelfeindlichen Welle viele Stimmen kriegt, wird sie dieses Pferd reiten.

    Also sind die israelischen Diplomaten diplomatisch, um im israelfeindlichen Mainstream-Klima („Nazis“; „Imperialisten“, „Unterdrücker“, „Apartheits- und Atomstaaat“) keine Reibung zu liefern. Zudem ich nicht weiß – und ich gäbe sonstwas drum, da noch „drin“ zu sein – was zwischen den einsamen israelischen Botschaften und Deutschland/Schweiz/Österreich auf der einen und den geballten mohammedanischen Botschaften in Deutschland/Schweiz/Österreich auf der anderen Seite läuft.

  48. #58 StimmeDerVernunft (30. Nov 2012 15:40)

    Bestätigt wieder: Die gesamte 1. Welt sollte aus der UNO austreten und diese supranationale Interessensbürokratie von Diktaturen und der 3. Welt sich selbst überlassen.

    Die zehn größten Finanzierer der UN zahlen 2011 genau 72,2 Prozent des Budgets:

    Staat Beitrag

    USA 22,0 %
    Japan 12,5 %
    Deutschland 8,0 %
    GB 6,6 %
    Frankreich 6,1 %
    Italien 5,0 %
    Kanada 3,2 %
    China 3,2 %
    Spanien 3,2 %
    Mexiko 2,4 %

    Alle restlichen Mitglieder der UN – 183 von 193 Staaten, inklusive der gesamten Öltrilliarden reichen OIC – zahlen an diese ihre Interessensorganistaion gerade mal 27,8 % vom Budget, das angeblich gesamt nur 233.881.713 US$ beträgt. Wobei ich da meine erheblichen Zweifel habe, wenn allein die nutzlose Blauhelm-Mission im Kongo (größtes stehendes Heer unter UN-Kommando) seit Jahren jährlich mit einer Milliarde US-Dollar zu Buche schlägt.

    Noch übler: Sechs von den UN-Haupt-Finanziers, Frankreich, England, Mexiko, Spanien, Italien, China stimmten für „Palästina“. Deutschland kuschte mit „Enthaltung“. Und die klaren „Neins“ kamen nur von den USA, Kanada, Japan.

  49. „Pali-Staat“? NEE DANKE!!!

    @ UNO-Herrschaften, die für „Palästina“ stimmten:
    AM ISRAEL CHAI!
    VIVA ISRAEL!
    LANG LEBE ISRAEL!
    LONG LIVE ISRAEL!

    Tschechien stimmte als einziger EU-Mitgliedsstaat gegen „Palästina“, was ordentlich honoriert werden muss, z.B. in Form von Reisen nach Tschechien, tschechisches Bier im Kühlschrank haben.

  50. #62 Babieca (30. Nov 2012 16:52)

    Bestätigt wieder: Die gesamte 1. Welt sollte aus der UNO austreten und diese supranationale Interessensbürokratie von Diktaturen und der 3. Welt sich selbst überlassen.

    Die UN mitsamt ihrer Anhängsel ist trotz guter Ansätze mittlerweile zu einer General-Versammlung vorwiegend arabischer Lobbyisten verkommen.
    In dem letzten Bericht der UN über Menschenrechtsverletzungen wurden per Resolution Syrien, Iran und Nordkorea genannt.
    KEIN Wort über Ägypten, Indonesien, Mali, „Palästina“ usw…

    Die zehn größten Finanzierer der UN zahlen 2011 genau 72,2 Prozent des Budgets:

    Staat Beitrag

    USA 22,0 %

    Während der Bush-Regierung wurden diese Beiträge ua aufgrund der ständigen, durch die OIC-Staaten finanzierten, Terroranschläge ausgesetzt.

    Die UN ist schon seit vielen Jahren zum verlängerten Arm der OIC verkommen.

  51. Aber, die Palis sind untereinander total verfeindet. Abbas regiert nur die West Bank, Gaza wird von Der Hamas terrorisiert, dazu gibt es weitere Terrorgruppen die gegen dieses UN- Schaschspiel sind. Der Staat Palästina ist eine Fiktion, genau so wie das Volk der Palästinenser eine Fiktion ist.

  52. #2 marbuse (30. Nov 2012 07:36)
    Als ich vorhin im Radio hörte, dass Deutschland sich der Stimme enthalten hat, habe ich mich geschämt ein Deutscher zu sein.

    Und Österreich erst!

  53. Weder gibt es einen Staat „Palästina“ noch ein Volk „Palästinenser“. Auch hat die UNO kein Recht, Staaten zu ernennen, wie sie selbst schriftlich fixiert hat.

  54. #61 Babieca   (30. Nov 2012 16:23)
     
    #57 1. Advent 2009 (30. Nov 2012 15:36)
    weshalb diese Diplomaten da nicht klarer Stellung beziehen?

    Aus meiner Erfahrung kann ich folgende Antwort geben:
    Weil es “Diplomaten” sind

    ********************
    Ich danke Ihnen für diese Überlegungen. Nun ist es aber leider eine Tatache, dass weitherum „im Volk“ die Meinung herrscht, die bösen Juden hätten den armen Palästinensern das Land weggenommen. Völlig „undiplomatisch“ könnte man doch z.B. immer wieder darauf hinweisen, dass es laut Teilungsplan der UNO bereits einen Staat für die palästinensischen Araber gibt > Transjordanien > Jordanien; dass zwischen 1984 und 1967 Cisjordanien und Gaza „besetzt“ waren, man da aber keinen pal. Staat gründen wollte; dass seit dem Rückzug Israels aus Gaza die Beschiessung von Südisrael zugenommen hat > Zahlen (!), in einer UNO-Resolution aber von „sicheren Grenzen“ für Israel die Rede ist, etc.

    Den Krieg in den Medien verliert Israel leider Mal für Mal. Deshalb bin ich der Meinung, dass Israel doch auf diesem Gebiet eine neue Strategie entwickeln müsste.

  55. Ich frag mich schon immer: isreal ist so gross wie 2 durchschnittliche schweizer kantone, umgeben von islamischen diktaturen groesser als europa. trotzdem gibt man stets israel die schuld wenn es den arabern schlecht geht, welche fast alles oel der welt besitzen. israel hat keine bodenschaetze, nur fleiss. arabien hat oel das gratis zum boden raus fliesst. israel macht aus nichts einen wirtschaftlichen nutzen, arabien verwandelt gold zu scheisse. und nun wagt es die UN israel zu verurteilen?

  56. Dies zeigt, wenn nicht die Kräfteverhältnisse, dann zumindest das Stimmungsbild in der Welt: pro Palästina, contra Israel.

    Die alte, schon aus alttestamentlicher Zeit herrührende Feindschaft der Nationen gegen Israel (hbr. Gottes-Streiter) kommt letztlich aus der Feindschaft gegen seinen Gott. Die Bezeichnung „Palästina“ geht zunächst auf die Römer zurück, die im Jahre 130, nach der blutigen und überaus grausamen Niederschlagung des jüdischen Bar-Kochba-Aufstandes gegen die römische Besatzung den Juden die Besiedelung der vormaligen Provinz Judäa verbot und sie aus ihrem Lande vertrieb oder in die Sklaverei verschleppte; Judäa benannten sie (wiederum in Reminiszenz an die vormaligen Philister) um in „syria-palaestina“ (Syrien-Philisterland“) aus der jüdischen Hauptstadt, Jerusalem, machten sie „aelia capitolina“, um auf dem Tempelberg ihrer eigenen heidnischen Hauptgottheit Jupiter und der Astarte zu opfern.

    Überdeckt worden ist dies durch die islamischen Expansionsgelüste, die diese alte, vormals römische Bestimmung in eigenem Sinne umgedeutet und entsprechend ausgefüllt haben. In der Tat ist dieselbe von den Arabern, die daraus den Mythos eines vorgeblichen „arabischen Landes und Volkes“ gleichen Namens kreierten, vor allem in den 1970er Jahren relativ bruchlos übernommen worden; vor allem linksradikale und kommunistische Propagandisten sind ihnen darin gefolgt, die auch den mohammedanischen Terror entsprechend gefördert haben; und dies nicht nur propagandistisch – die DDR etwa bildete einige PLO-Kämpfer sogar aus und lieferte auch Waffen an Syrien. Im Grunde arbeitet die Linke in ihrer so genannten „Israelkritik“, mit der sie einen Regionalkonflikt auf die Weltbühne gehoben haben, lediglich ihren eigenen historisch gewachsenen Antisemitismus und nicht zuletzt auch ihren eigenen Haß gegen alles, was auf den jüdischen bzw. auch christlichen Gott oder Gottesdienst hinweist, ab.

    Die oben erklärte Strategie ist von den PLO – Führern, auch von Arafat selber, durchaus bekräftigt worden, die nicht nur den Mythos eines selbstständigen arabischen „palästinensischen Volkes“, sondern auch den eines eben solchen „Landes“ schlicht erfunden haben, ohne daß ein solches jemals bestanden hätte. Mithin steht schon aus historischer Sicht die Bezeichnung „Palästina“ für ein „judenfreies“ Land zwischen Mittelmeer und Jordan, allenfalls aber für ein Land, in dem die Juden (wie alle anderen „Schriftbesitzer“ auch) ein sklaven- und dhimmihaftes Dasein unter der Knute ihrer arabischen Herrscher würden erdulden müssen.

    Wer also „Palästina“ sagt, der kann nicht zugleich sagen „Israel“. Das eine schließt das andere aus, was sich einerseits aus oben beschriebener Historie, andererseits aus dem islamischen Selbstverständnis ergibt. In dem Sinne agieren darum auch die Mohammedaner kontra Israel, welches aus ihrer Sicht ein Affront ist gegen ihre Gottheit „Allah“, ein Stachel im Fleisch ihrer islamischen Umma und damit ein Beleg sein muß für die Niederlage ihres Gottes, welchen sie in geradezu fanatischem Kampf ungeschehen zu machen suchen; sie haben als Moslems im Grunde keine andere Wahl als nur diese.

    Der Rest ist Propaganda, mit deren Hilfe sie die ganze Welt in diesen ihren Krieg, der aus religiöser Sicht letztlich ein Krieg gegen Israel (und damit zugleich auch der Christen) Gott ist, hineinzuziehen suchen, und zumindest partiell ist ihnen dies auch gelungen, nachdem sie die „Vereinten Nationen“ in eine „Vereinigte Interessenvertretung der Mohammedaner“ umfunktioniert haben, und zwar allein durch Unterwanderung und Stimmenmehrheit.

    Wenn auch die Fatah unter Abbas friedlicher ist als die Hamas in Gaza, sie war und bleibt eine Terror-Organisation.

    Korrekt. Auch Abbas alias Abu Mazen ist ein Terrorist aus alten Tagen; er gilt in Israel als einer mit „Blut an den Händen“. Diese Leute haben lediglich die Strategie gewechselt wie das Chamäleon die Farbe. „Fatah“ (arab.) im übrigen bedeutet wörtlich nichts anderes als „Eroberung“; und zu derselben sind sie unterwegs; die derzeitigen Umtriebe zur „Staatsbildung“ sind lediglich solche in dem bemühen, einen strategischen Brückenkopf gegen das ihnen verhaßte Land Israel zu errichten, von dem aus sie dieses Land aus ihrer Sicht würden umso leichter überrollen und einvernehmen können.

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