DOK vom 15.11.2012

Einem ganzen Kontinent wird klar: Die Zeit der Gewissheiten ist vorbei. Europa befindet sich in einer tiefen Krise, die weit mehr ist als eine Wirtschaftskrise. Der Unmut der Öffentlichkeit entlädt sich in Massendemonstrationen, wüsten Strassenschlachten und Generalstreiks von Lissabon bis Athen. (Quelle: Schweizer Fernsehen)

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45 KOMMENTARE

  1. Ich habe heute gehofft wenigstens hier!
    heute eine Würdigung zum Volkstrauertag zu lesen.(schade)

    Ich mach es kurz: „Unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte.“ (Heinrich Heine (1797-1856), deutscher Dichter)

  2. #1 Heinrich Seidelbast (18. Nov 2012 20:17)

    Ich habe heute gehofft wenigstens hier!
    heute eine Würdigung zum Volkstrauertag zu lesen.

    Hier ein Bericht einer Aktion aus Berlin:

    Volkstrauertag, die FREIHEIT bezieht Stellung

    Ich versuche mal einen kurzen Bericht zu geben, von unserer Veranstaltung heute vor dem Reichstag. Das war wirklich direkt vor dem Reichstag, also innerhalb der Bannmeile, ganz herzlichen Dank an die Freunde die das vorbereitet haben. Dank auch an die Einsatzkräfte der Polizei, die wie in letzter Zeit immer mit uns freundlich umgegangen sind, wobei sie diesmal , Gott sei Dank, kaum was zu tun hatten.

    Hunderte von Kerzen waren aufgestellt und uns ist es sogar gelungen, die Dinger am Brennen zu halten, es war zugig und arschkalt auf dem Platz aber als Manfred Kleine-Hartlage als erster Redner seinen diesmal sehr persönlich gehaltenen Vortrag hielt war das vergessen.

    Die Umstände, die uns ein Freund, aus Wandsbeck schilderte, wie sein Neffe in ein bis heute anhaltendes Wachkoma getreten wurde, einschließlich der völlig verkorksten juristischen Aufarbeitung haben mich erschüttert.

    Dr. Karl Schmitt hat nur ein paar der Fälle von Gewalt gegen Deutsche geschildert, hätte er lückenlos berichtet, stünden wir nächste Woche noch da.

    Marc Doll hat eindringlich darauf hingewiesen, wie wir durch gefälschte Statistiken manipuliert werden sollen und unser GDL-Freund Olaf hat glasklar herausgearbeitet, wie die Presse und die öffentlichen wie auch die privaten Sender uns verarschen.

    Eine Dame, die sich als Rußlanddeutsche vorstellte, die im Stalin-Gulag während des zweiten Weltkriegs geboren wurde, wies uns darauf hin, daß Deutschland unsere Heimat ist und bleiben sollte, weil, so sagte sie, sie ist nicht in ein fremdes Land gekommen, sondern nach Hause.

    Beeindruckend für mich war auch ein Beitrag einer Lehrerin aus Fankfurt/Main, die berichtete daß sie Diktaturerfahrung habe, weil sie, wie ich auch, in der Zone groß geworden ist, die berichtete, wie ihre mohammedanischen Schüler sich schlicht geweigert hätten ein jüdisches Museum zu besuchen, und die uns auch erzählte, daß in Frankfurt der Bau einer Moschee verhindert wurde und sie Woche für Woche gegen diesen Bau gekämpft hatte. Ihr Argument: Ich weiß genau was in diesen Häusern gepredigt wird.

    Ich denke es wird demnächst Fotos und Videos geben, das hie nur als kleiner Vorab-Bericht.

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?99194-Volkstrauertag-die-FREIHEIT-bezieht-Stellung

  3. #2 lorbas (18. Nov 2012 20:23)
    ————
    Gruss an die Hauptstadt,Ihr seid wahrlich nicht zu beneiden.

  4. #3 Heinrich Seidelbast (18. Nov 2012 20:51)

    #2 lorbas (18. Nov 2012 20:23)
    ————
    Gruss an die Hauptstadt,Ihr seid wahrlich nicht zu beneiden.

    Dem schließe ich mich an.

    Den Bericht habe ich lediglich verlinkt, war leider nicht dabei.

  5. #3 Hawai5-0 (18. Nov 2012 20:31)

    Wann endlich kommt der arabische Frühling in Deutschland an?

    Bald: Israelischer Journalist über die Islamisierung Europas: Muslime der vierten Generation “betrachten sich als künftige Herren Europas”

    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?99197-Muslime-der-vierten-Generation-%C2%93betrachten-sich-als-k%C3%BCnftige-Herren-Eu

    #6 Pedo Muhammad (18. Nov 2012 20:57)

    Merkel: “Der Euro schafft Frieden in Europa!

    …und der Islam schafft Frieden auf der ganzen Welt. 🙄

  6. Krass diese Ausschreitungen in Griechenland. Ich habe mal überlegt, wenn bei uns die gleiche Krise wäre: Wie würde man handeln ? Sicher ist Unzufriedenheit ein Pulverfass, aber eigentlich müssten die Griechen jetzt sagen: Statt zu randalieren, müssen wir jetzt die Sache in die Hand nehmen, dafür kämpfen, dass es wieder aufwärtsgeht. Nach dem Krieg gabs auch Hunger und Elend. Berlin lag in Schutt und Asche – die Leute haben aufgeräumt, haben alles getan, damit es besser wurde. Mir fehlt bisher jede Einsicht der Griechen in ihr Versagen. Stattdessen hört man von Orten, wo 80 % Blinde leben (sollen), von Menschen, die die Rente der längst Verstorbenen weiterbezogen, von einem unfähigen Staatsapperat, von einem aufgeblähten, ineffizienten öffentlichen Dienst……… …..

  7. Ha, ihr Griechen wollt eure Würde zurück?
    Schön, dann zahlt auch das Geld, das ihr erschwindelt und erpresst habt, zurück!

  8. Sozialer Sprengstoff der auch in D von unseren Politikern ignoriert wird!

    Hauptsache sie bekommen ihre türkischen Wählerstimmen, gerade die SPD!

  9. @#12 bullshito (18. Nov 2012 21:39)

    So einfach ist das nicht, bedanke Dich bei Schröder und Eichel!

    Schröder und Eichel haben die Griechen in den EURO-Verbund geholt. Was viele vergessen haben und linke Journalisten ganz bewusst verschweigen.

  10. Ich habe null Verständnis für solche griechischen Gewalt-Chaoten – für solche linksextremistischen Banditen. Die nutzen die Krise aus, um Unfrieden zu stiften. Sie machen wieder Dinge kaputt, all das kostet. Solche Anarchisten sollten hart bestraft werden.

  11. @#7 Weissmehl und Bewegungsmangel. Einige dürften genetisch einfach Pech gehabt haben und sind immer „Fett“ egal wieviel sie essen und Sport treiben.

    Hauptsache wir haben die Gläubiger Griechenlands mit unseren Steuergeldern bedient. Natürlich sind die Probleme in Griechenland Hausgemacht, allerdings so gehts halt auch nicht!

  12. Ein sehenswertes Video und eine anerkennenswerte journalistische Arbeit, die – wenig überraschend – aus dem Ausland und nicht aus Deutschland stammt.

    Die Situation im real existierenden Europa 2012 wird vom politisch-medialen Establishment in unserem Land nach Kräften verharmlost, beschönigt und ignoriert. Die Politik bechäftigt sich mit der Umbenennung von Straßennamen, mit Rettungsschirmen, die niemanden retten, mit einem illusionären Kampf gegen Rechts, der – da kaum noch Rechte zu finden sind – zunehmend als Kampf gegen die Mitte der Gesellschaft, die mangels Alternativen inzwischen ebenfalls als Rechts bezeichnet wird, interpretiert wird, und mit der Flutung Deutschlands mit geringstqualifizierten Einwanderern in die Sozialsysteme, wobei diese Wirtschaftsflüchtlinge als Asylbewerber bezeichnet werden.

    Europas Jugend, der die Politik eine schier unabtragbare Schuldenlast aufbürdet, wird gemeinsam mit der wachsenden Zahl der übrigen Betroffenen über kurz oder lang – in Anlehnung an Wolfgang Borchert‘ s seinerzeitiges berühmtes Manifest – sagen: NEIN.

    Der Tanz der Vampire in Europa hat längst begonnen. Die EURO-/EUDSSR-Ideologen können den Wettlauf mit der Zeit nach Lage der Dinge nicht gewinnen. Sie haben die Rechnung ohne den Wirt gemacht: Den Bürger.

  13. Tja, die Südländer sind uns in dem Punkt voraus.

    Sie haben erkannt, was für eine dreiste Lüge „Der Euro ist Frieden“ ist.

    Die Deutschen werden – wie immer – erst aufwachen, wenn alles zu spät ist.

  14. #12 bullshito (18. Nov 2012 21:39)

    Ha, ihr Griechen wollt eure Würde zurück?
    Schön, dann zahlt auch das Geld, das ihr erschwindelt und erpresst habt, zurück!

    Wie der Euro-Schwindel begann:

    http://www.youtube.com/watch?v=5JTJA3OJBQc

    Alle Politiker waren daran beteiligt, alle wussten Bescheid!

    Alle waren/sind kriminell!

    Keiner wird zur Rechenschaft gezogen…….außer das Volk!

  15. #14 Wilhelmine

    Schröder und Eichel haben die Griechen in den EURO-Verbund geholt. Was viele vergessen haben und linke Journalisten ganz bewusst verschweigen.

    Exakt.

    Es grenzt an kollektive Amnesie, was die Journallienmafia hier mal wieder aufzieht. Von Banken bis Portugal bis FDP wird alles an Schuldigen mobilisiert, was sich finden lässt.

    Nur an die eigene Nase will sich mal wider keiner fassen.

  16. #22 Wilhelmine

    Der Euro ist gescheitert, nur die Deutschen stehen wie immer auf dem Schlauch.

    Ganz genau. Und dafür werden wir bluten.

  17. #1 Heinrich Seidelbast (18. Nov 2012 20:17)

    Ich habe heute gehofft wenigstens hier!
    heute eine Würdigung zum Volkstrauertag zu lesen.(schade)

    #2 lorbas (18. Nov 2012 20:23)

    Bin mal so frei und stelle die gesamte Rede von Kleine-Hartlage hier rein, da sie so vorzüglich ist:

    Manfred Kleine-Hartlage: Rede zum Volkstrauertag 2012

    Liebe Freunde,

    in normalen Zeiten und unter normalen Umständen wäre ein Tag wie der heutige Volkstrauertag ein Tag des stillen Gedenkens und der gemeinsamen Trauer des ganzen Volkes und seiner Repräsentanten.

    In normalen Zeiten wäre er ein Tag des Gebets: für die Toten vergangener Kriege und darum, das künftige Kriege uns erspart bleiben mögen.

    In normalen Zeiten bestünde Einigkeit über den Sinn des Volkstrauertages; es bestünde keine Notwendigkeit, an einem solchen Tag politische Reden zu halten und damit über Gegensätze zu sprechen.

    In normalen Zeiten hätten wir es nicht nötig, uns vor dem Reichstagsgebäude zu versammeln, um einen Kontrapunkt zu dem zu setzen, was sich in diesem Gebäude abspielt.

    Allein die Zeiten sind nicht normal. Dieser Volkstrauertag fällt nicht in eine Friedenszeit, sondern in eine Zeit des unerklärten Krieges, der gegen die Völker Europas geführt wird.

    Er fällt in eine Zeit, in der es notwendig ist, sogar bloße Selbstverständlichkeiten ausführlich zu erklären wie etwa die Selbstverständlichkeit, dass man sich den Angehörigen seines eigenen Volkes in besonderer Weise verbunden fühlt, und dass dies überhaupt nichts mit Ressentiments gegen andere Völker zu tun hat.

    Wir leben in einer Zeit, wo solche Selbstverständlichkeiten selbst dann nicht verstanden werden, wenn man sie ausführlich erläutert, weil ein ganzes Kartell von Propagandainstitutionen daran arbeitet, den zu diffamieren, der sie ausspricht.

    Wir leben in einer Zeit, in der das Volk darum kämpfen muss, überhaupt zu Wort zu kommen, weil seine sogenannten Vertreter ihm sonst Dinge in den Mund legen, die es von sich aus niemals sagen würde.

    Wir sind heute hier, um diesem Volk eine Stimme zu geben, und deswegen kann das heutige Gedenken kein stilles Gedenken sein, obwohl wir alle das gerne so hätten. Die Umstände, die wir uns nicht ausgesucht haben, sondern die uns aufgezwungen worden sind, lassen dies nicht zu.

    Dass mein Name auf der Rednerliste unserer heutigen Veranstaltung zum Volkstrauertag steht, ist ein Zufall.

    Er hätte ebensogut auf der Liste der Opfer von Ausländergewalt stehen können, deren Namen hier noch verlesen werden.

    Vor zweieinhalb Jahren wurde ich von einem Nigerianer zusammengeschlagen und zusammengetreten. Und der trat und trat und hörte nicht auf. Der Anlass für diese Explosion von Hass und Gewalt war, dass ich ihn gebeten hatte, die Musik leiser zu stellen, die aus seinem Laden die ganze Altstadt Spandau zudröhnte. Was mir das Leben gerettet hat, war der Umstand, dass ein sehr athletisch gebauter ehemaliger Polizeibeamter zufällig des Weges kam, der die Fähigkeit und den Mut hatte einzugreifen. Wie wir alle wissen, ist dies ein äußerst seltener Glücksfall. Und diesem Glücksfall verdanke ich es, dass ich hier stehe.

    Der Fall ist in dreifacher Hinsicht charakteristisch: durch die Nichtigkeit des Anlasses, die maßlose Brutalität der Reaktion und den Hass auf den Einheimischen, der beim geringsten Anlass explodiert.

    Gewiss ist es ein Einzelfall in dem Sinne, wie jeder einzelne Fall tautologischerweise ein Einzelfall ist. Aber als Sozialwissenschaftler kann ich mich mit platten Tautologien nicht zufriedengeben. Wenn Tausende und Abertausende solcher “Einzelfälle” einem erkennbaren Muster folgen, wenn immer wieder dieselben Konstellationen auftauchen, wenn immer wieder dieselbe Mentalität erkennbar wird, wenn die Täter immer wieder aus denselben Gruppen kommen, dann kann ich nicht so tun, als wären die Opfer solcher Gewalt nur Opfer einer allgemeinen Kriminalität, wie es sie sozusagen als Hintergrundrauschen in jeder Gesellschaft gibt und immer geben wird. Dann muss diese Gewaltkriminalität benennbare soziale Ursachen haben.

    Bis zu diesem Punkt würden vermutlich sogar linke und liberale Gutmenschen mitgehen. Die Rede von den “sozialen Ursachen” von Migrantengewalt (sofern diese überhaupt als solche benannt wird) gehört geradezu zu ihren Standardfloskeln. Wobei wir eines festhalten sollten und sie beim Wort nehmen sollten: Derjenige, der Gewaltkriminalität von Migranten auf soziale Ursachen zurückführt, gibt damit zugleich zu, dass es sich eben nicht um die vielzitierten “Einzelfälle” handelt, die miteinander nichts zu tun hätten und kein erkennbares Muster aufwiesen.

    Die Ideologieindustrie unseres Landes wird sich also für eine ihrer beiden Ausreden entscheiden müssen, denn sie schließen einander logisch aus. Denn eine Ausrede ist auch die Rede von den “sozialen Ursachen”, sofern sie von linken Ideologen ins Feld geführt werden:

    Wenn diese Ideologen – egal, ob es sich nun um Politiker, Journalisten, Kirchenvertreter, Lehrer oder Professoren handelt – von “sozialen Ursachen” sprechen, dann tun sie es in aller Regel, ohne nach den wirklichen sozialen Ursachen geforscht zu haben. Die Liste ihrer sogenannten sozialen Ursachen ist äußerst übersichtlich:

    Migrantengewalt gebe es – dem herrschenden Diskurs zufolge -, weil Migranten arm seien, der Staat nicht genug für ihre Integration unternehme, weil der Kampf gegen Rechts nicht energisch genug geführt werde und – dies vor allem – weil die Deutschen Rassisten seien, die aus purer Böswilligkeit Migranten diskriminierten.

    Ich möchte einmal erleben, dass einer dieser Ideologen mir ein einziges Land auf der Welt nennt, das weniger rassistisch ist als Deutschland! Ein einziges nur! Es gibt kein anderes Land auf der Welt, wo man so sorgfältig wie hier darauf achtet, nicht von allgemeinen Ansichten über eine ethnische Gruppe auf den einzelnen Menschen zu schließen. Wo es den Menschen so wichtig ist wie hier, sich nicht von Vorurteilen daran hindern zu lassen, in jedem einzelnen Mitmenschen ein Individuum zu sehen, und eben nicht ein bloßes Exemplar einer Gruppe, der man irgendwelche Eigenschaften zuschreibt.

    Und dabei kann diese Abneigung gegen Vorurteile sogar gefährlich sein. Nehmen wir diesen Nigerianer: Hätte ich das Vorurteil gehabt, dass der ohnehin gewalttätig wird, dann wäre ich gar nicht zu ihm hingegangen, sondern hätte ihm gleich die Polizei geschickt. Dass ich dieses Vorurteil nicht hatte, hätte mich beinahe das Leben gekostet.

    Damit wir uns richtig verstehen: Dies ist kein Plädoyer dafür, sich in Zukunft an Vorurteilen zu orientieren. Es ist aber ein Plädoyer dafür, die Pauschalverdächtigung des deutschen Volkes als eines Volkes von Rassisten als die aus der Luft gegriffene – und nun in der Tat rassistische! – Diffamierung zurückzuweisen, die sie tatsächlich ist!

    Die politische Linke forscht niemals nach den wirklichen sozialen Ursachen von Migrantengewalt; sie nimmt diese Gewalt höchstens zum Anlass, das zu fordern, was sie ohnehin fordert und betreibt, also den Ausbau des Sozialstaats auf Kosten des Steuerzahlers, mehr Planstellen und mehr Steuermittel für verdiente Genossen und deren Projekte, die Knebelung ihrer politischen Gegner, mehr Propaganda, mehr Zensur und die verstärkte Einschüchterung und Diffamierung des eigenen Volkes. Linke Ideologen verstehen unter den “sozialen Ursachen” von Migrantengewalt immer nur eines: nämlich dass man ihre Ideologie und ihre Interessen nicht hinreichend bedient hat.

    Es ist nicht selbstverständlich, und es funktioniert nicht einfach von alleine, dass Menschen es schaffen, friedlich und geordnet zusammenzuleben; es ist sogar ein staunenswertes Wunder, dass es ihnen immer wieder gelingt. Jede Kultur ist ein feines Netz aus Tausenden und Abertausenden großteils ungeschriebenen Regeln, Wertvorstellungen, geteilten Erinnerungen, gemeinsamen Überzeugungen. Jede Kultur ist eine einzigartige, eine spezifische Antwort auf die Frage, wie Menschen es schaffen, dass nicht einer des Anderen Wolf ist, und wenn ich sage “einzigartig”, dann heißt das zwangsläufig, dass diese Antworten unterschiedlich ausfallen:

    Es gibt Kulturen, in denen der Familienclan und dessen bedingungsloser Zusammenhalt die Basis der Gesellschaft ist, die den Einzelnen schützt, und es gibt auf der anderen Seite individualistisch geprägte Kulturen wie unsere, wo man diesen Schutz dem Staat und den Gesetzen anvertraut, weil man sich darauf verlässt, dass jeder Andere es auch tut.

    Es gibt Kulturen, in denen die Fähigkeit und Bereitschaft zur Gewaltanwendung Prestigewert hat, und es gibt solche wie unsere, in denen Gewalt geächtet ist.

    Es gibt Kulturen, in denen Nachgeben als Zeichen von Schwäche gilt, und gibt solche solche wie unsere, in denen Konflikte als bloße Meinungsverschiedenheiten betrachtet werden, die man am besten diskursiv und schlimmstenfalls vor Gericht austrägt.

    Dabei funktionieren diese anderen Kulturen nicht unbedingt schlechter als unsere, nur eben anders. Der Islam zum Beispiel leistet das, was ein kulturelles System leisten muss: Er ordnet die Gesellschaft. Aber er ordnet sie anders als unser christliches bzw. westliches System. Die Probleme fangen erst dort an, wo man zwei, drei, vier und mehr unterschiedliche und inkompatible Kulturen in ein und demselben Land zusammensperrt, wo man also zusammenpfercht, was nicht zusammengehört.

    Wer den Vielvölkerstaat will und ihn herbeiführt, der versetzt die Gesellschaft in den Zustand des mindestens latenten Bürgerkrieges. Wer dies betreibt, stürzt die Gesellschaft in eine strukturelle Dauerkrise, die sich mit fortschreitender Masseneinwanderung permanent verschärft, er schürt Konflikte, er ermutigt zur Selbstjustiz, er zerstört den gesellschaftlichen Wertekonsens, er zerstört die Voraussetzungen des gesellschaftlichen Friedens. Wer seine eigenen Kinder Friedfertigkeit lehrt, tut dies aufgrund hoher ethischer Werte, die letztlich im Christentum verankert sind. Wer die so zur Friedfertigkeit erzogenen Menschen dann aber zwingt, mit anderen zusammenzuleben, die aus gewaltaffinen Kulturen stammen – so wie dieser Nigerianer -, der macht sie gezielt und systematisch zu Opfern. Der lädt eine unendliche Schuld auf sich.

    Die 7500 Deutschen, die seit 1990 Opfer von Migrantengewalt geworden sind, sind Opfer einer Politik, die es darauf anlegt, die Gesellschaft zu zerstören: aus ideologischer Verblendung, aus Gier nach billigen Arbeitskräften, die man leicht ausbeuten kann, und deren Lage zugleich so prekär ist, dass der Sozialstaat am EWnde durch Überforderung zusammenbrechen wird (auch dies ein von bestimmten Kreisen durchaus erwünschtes Ergebnis von Masseneinwanderung), aus Hass auf das eigene Volk, auf diese verdammten Deutschen, mit denen man nichts zu tun haben will, und – nicht zuletzt – aus Machtgier:

    Es hat seinen Grund, warum es in allen westlichen Ländern die Funktionseliten sind, die die Zerstörung der Völker und ihre Umwandlung in bloße zersplitterte “Bevölkerungen” betreiben: Völker sind nämlich Solidargemeinschaften, die die Herrschenden auch einmal zum Teufel jagen können. Der Schlachtruf, mit dem vor 23 Jahren die Herrschaft der SED gestürzt wurde, lautete nicht: “Wir sind die Bevölkerung.” Er lautete: “Wir sind das Volk!”

    Eine bloße Bevölkerung, bestehend aus Dutzenden von miteinander verfeindeten ethnischen Gruppen, wird niemals die Machthaber stürzen. Sie kann es gar nicht. Eine Demokratie braucht ihren Demos, sie braucht ein Volk. Eine Despotie dagegen, eine Diktatur, ein totalitäres Regime – ja, die brauchen eine Bevölkerung.

    Die Zerstörung der Völker ist die eine Seite derselben Medaille, deren andere die Übertragung ihrer Rechte auf supranationale Institutionen ist: auf die EU, die WTO, den IWF, die NATO, die UNO und Dutzende andere – alles Institutionen, die von unten nicht zu kontrollieren sind, die aber unser Leben bestimmen: die uns vorschreiben, nach welchen Regeln wir zu leben haben; die uns vorschreiben, welche Lebensmittel wir essen dürfen, mit welchen Menschen wir im eigenen Land zusammenleben müssen, gegen wen wir Krieg führen sollen, und in welchem undurchschaubaren Bankenkonglomerat unsere Steuergelder verschwinden.

    Was hier im Entstehen begriffen ist, ist eine globale Despotie von Eliten, die sich jeder Verantwortung und jeder Kontrolle entziehen, und die systematisch herbeigeführte Massenmigration, diese größte Völkerwanderung seit 1500 Jahren – damals führte diese Völkerwanderung zum Zusammenbruch der römischen Zivilisation – ist Teil dieses Prozesses.

    Gegen die heutige Veranstaltung ist eingewendet worden, der Volkstrauertag sei der Trauer um deutsche Kriegsopfer gewidmet, und Kriminalitätsopfer seien ja keine Kriegsopfer. Und ich sage: Sie sind genau das! Sie sind Opfer eines Krieges, der gegen alle Völker Europas geführt wird, nicht nur gegen das deutsche. Wenn ich aber sage, dass ein Krieg geführt wird, dann muss ich auch die Frage beantworten, wer der Feind ist.

    Sind der Feind junge Migranten, die ihren Privat-Dschihad gegen ein Volk führen, dass von ihnen verachtet wird, weil es seine Kinder zur Friedfertigkeit erzieht? Ich würde sagen: Das sind höchstens Hilfstruppen, wie übrigens auch die Antifa, die Autonomen, die Antideutschen, die mit Steuergeldern gepamperten Kämpfer gegen Rechts und all die kleinen linken IM-Typen, die nur zu gerne dem Schwein im Menschen und seiner Freude an der Selbstgerechtigkeit, der Denunziation, dem Mobbing und der Menschenjagd freien Lauf lassen, solche Hilfstruppen sind.

    Sitzt der Feind vielleicht bei den Muslimbrüdern, oder in der türkischen Regierung, oder bei Milli Görüs? Ich würde sagen: Dort sitzen höchstens – aber immerhin! – die Stäbe der Hilfstruppen.

    Nein, der Feind, der den Krieg gegen das Volk führt, sitzt hier: in diesem Gebäude [dem Reichstag], das eben diesem Volk gewidmet ist. Und nicht nur dort: Er sitzt nicht nur auf Regierungssesseln und Parlamentssitzen, er sitzt auch in den Chefredaktionen, auf Lehrstühlen, in den Zentralen von Banken und Großkonzernen, in der EU-Bürokratie, in den Vorständen milliardenschwerer Propagandastiftungen und den Luxusvillen ihrer Finanziers. Er sitzt in Berlin, in Brüssel, in New York, in Washington – er sitzt dort, wo die gesellschaftliche Macht sich zusammenballt, die sichtbare wie die unsichtbare.

    Der Krieg, um dessen Opfer wir heute trauern, ist ein Krieg der Machthaber, ein Krieg winziger Eliten gegen den Rest; es ist ein Krieg der Herrschenden gegen das Volk.

    Dieser Bundestag, diese politische Klasse, die die politischen Geschäfte der Mächtigen und Reichen besorgt, diese politische Klasse hat gar nicht das Recht, um deutsche Tote zu trauern, denn es sind nicht ihre Toten! Sie hat nicht das Recht, einen Volks-Trauertag auszurichten, denn sie hat sich von ihrem Volk losgesagt, hat es betrogen, verraten und verkauft, und arbeitet an seiner Zerstörung. Sie hat nicht einmal das Recht, wie sie es jetzt tut, um die ausländischen Opfer rechtsextremer Gewalt zu trauern, denn auch diese Toten hat sie selbst auf dem Gewissen. Und die Tränen, die sie jetzt vergießt, sind Krokodilstränen.

    Wir trauern heute um die Opfer eines höchst einseitig geführten Krieges. Es ist an der Zeit, dass die Völker Europas die unausgesprochene, aber höchst wirksam durchgefochtene Kriegserklärung ihrer eigenen sogenannten Eliten annehmen und angemessen beantworten.

    Ich danke Ihnen!

    http://korrektheiten.com/2012/11/18/manfred-kleine-hartlage-zum-volkstrauertag-2012/#more-11018

  18. Jean-Claude Juncker drückt klar aus, dass er und die politische „Elite“ Europas ihre Vorstellung von unserem Kontinent durchsetzen wollen, egal ob es Sinn macht oder nicht.
    Der Nutzen des Euros, die der österreichische Wirtschaftsexperte für die österreichische Volkswirtschaft reklamiert, ist doch nur kreditfinanziert. Die Einkäufe, die Griechenland bei uns macht, werden nicht wirklich bezahlt. Sie werden als Targetforderungen bei der EZB als Sicherheit geführt. Darum wird den Krisenländern auch jeder Wunsch erfüllt. Ansonsten würde das Kartenhaus in sich zusammenfallen.

  19. Danke für die interessante Dokumentation aus der Schweiz. Fazit, die Sozialisten Spinnen, egal ob in Frankreich oder Griechenland.

    Ich fand den Imam aus Marseille sympatisch und glaubwürdig. Es ging bei den Fragen allerdings auch nicht um Religion sondern um Perspektiven für die Jugend!

  20. Überall gärt es, überall gehen Demonstranten auf die Straße. Auch in Deutschland wird es Zeit, dass die Menschen sich nicht mehr vom Meinungsterror einschüchtern lassen. Der Anfang ist schon gemacht wie heute in Berlin „Pro Israel“. Der Euro ruiniert uns und auch alle beteiligten Länder, der Islam unterwandert uns und bringt seine kriminellen „Geschenke“ ins Land. Es ist genug, der Zenit ist überschritten!

  21. Programmtip:

    Morgen, Deutschlandfunk

    10:10 Uhr
    Journal am Vormittag

    Kontrovers – politisches
    Streitgespräch mit Hörern und
    Studiogästen dlf
    Braune Gedanken – Ist der
    Rechtsextremismus auf dem
    Vormarsch?

    Studiogäste:
    – Kerstin Köditz
    – Volker Bandmann
    – Prof. Hajo Funke

    kontrovers(a)dradio.de

    Rufen Sie an – diskutieren Sie mit
    Hörertelefon: 00800-4464 4464 (europaweit gebührenfrei)
    Das Hörertelefon ist während der Sendung zwischen 10:10 Uhr und 11:30 Uhr sowie bereits zwischen 8 Uhr und 9 Uhr geschaltet

  22. #26 IIIjuliusIII (18. Nov 2012 22:40)

    Nein, der Feind, der den Krieg gegen das Volk führt, sitzt hier: in diesem Gebäude [dem Reichstag], das eben diesem Volk gewidmet ist. Und nicht nur dort: Er sitzt nicht nur auf Regierungssesseln und Parlamentssitzen, er sitzt auch in den Chefredaktionen, auf Lehrstühlen, in den Zentralen von Banken und Großkonzernen, in der EU-Bürokratie, in den Vorständen milliardenschwerer Propagandastiftungen und den Luxusvillen ihrer Finanziers. Er sitzt in Berlin, in Brüssel, in New York, in Washington – er sitzt dort, wo die gesellschaftliche Macht sich zusammenballt, die sichtbare wie die unsichtbare.

    Und dieser Feind hat auch einen Namen, einen Namen den man ruhig nennen sollte, ohne Gefahr zu laufen als Verschwörungstheoretiker bezeichnet zu werden. Immerhin trifft sich dieser Feind, diese Selbsternannte Elite, jedes Jahr und auch die beiden zukuenftigen Kanzler Deutschlands waren schon dort um sich ihren Segen zu holen. Dieser Feind heisst:

    BILDERBERGER

  23. ..interessantes Video! Und warum werde ich den Eindruck nicht los, dass der SF noch objektiver berichtet als die deutschen MSM??!

    Zu den Kommentaren: Ja, Volkstrauertag und keiner geht hin. Das sagt alles.

    Aber zu Manfred Kleine-Hartlage: Hab sein Buch „Neue Weltordnung – Zukunftsplan oder Verschwörungstheorie?“ gelesen: Wenn man das liest, wundert einen hier GAR NICHTS MEHR! Wir sind weder viertelsouverän noch sollen wir überleben als Mitteleuropa! Danke für dieses Buch!

  24. Der Grieche wollte sich umbringen. Da hat er ein paar Kinder und eine Frau und da fällt ihm nichts Besseres ein, als sich umzubringen. Selbstmord scheint für diese Leute immer noch besser und bequemer, als sich eine Lösung des Problems einfallen zu lassen.

  25. Wenn man sich das Video im Kommentar von: #20 Heinrich Seidelbast (17. Nov 2012 19:46) http://www.pi-news.net/2012/11/israel-will-das-problem-grundlich-losen/ ansieht, kommt man zwangsläufig zu dem Schluß, daß ist alles so gewollt.

    Den ganzen Kommentar s.u.:

    Man muss den Deutschen wieder erlauben ihre eigene Kultur zu verteidigen, sonst wird es hier irgendwann nigerianische Verhältnisse geben.

    ————-

    Dies will man gerade nicht!!!
    Multikulti soll die kulturelle Vielfalt ersetzen,
    die Nationalstaaten zerstören.
    Europa ist ein Hort von Nationalstaaten,aus diesem Grund diese idiotische,für viele unerklärliche, Einwanderungspolitik unter dem Deckmantel von Asyl und Menschenrechten.

    Warum???
    Eine totalitäre Weltregierung. Ein globales Volk. Eine neue Weltordnung. Kontrolliert von einer Elite.
    http://www.youtube.com/watch?v=ZMenXf32MD4

    Eine Stunde und 18 Min ,und Sie wissen mehr!!!

  26. #26 IIIjuliusIII (18. Nov 2012 22:40)

    Dankeschön!

    #32 freundvonpi (18. Nov 2012 23:51) Schau mal hier #39 MR-Zelle (19. Nov 2012 01:46) 😉

  27. Europa brennt und Jauch & Co.(Illner,Maischberger,Will) bescheftigen sich mit gesundheitlichen und unwichtigen Problemen. Keiner gutbezahlte Talker wagt es nicht die wichtige Themen anzupacken !!!!!!!

  28. Das Aufbegehren der Bevölkerung gegen die neue Eurodiktatur ist bei den zukünftigen Herren längst mit eingepreist:

    die paramilitärische Polizei EuroGendFor (European Gendarmerie Forces) ist bereits seit Jahren im Aufbau. Die sind doch nicht blöd.

  29. 30 johann

    Wer dort anruft, der hat das System der Meinungsdemokratur noch nicht ganz begriffen. Ihr glaubt doch nicht, dass Ihr dort „auf Sendung“ geht?!

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