(Spürnase: Sefi)

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20 KOMMENTARE

  1. Israels deutsche Freunde schweigen nicht:

    Solidarität mit den Menschen in Israel

    Die Botschaft des Staates Israel erreichen seit Donnerstag Solidaritätsbekundungen aus ganz Deutschland. Hierfür bedankt sich die Botschaft des Staates Israel in Berlin ganz herzlich. Auch viele Städte und Organisationen haben ihrer Solidarität mit den Menschen in Israel Ausdruck verliehen.
    Der Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal schrieb in einem Brief an den Bürgermeister von Wuppertals Partnerstadt Beer Sheva, Ruvi Danilovich:
    „[W]ie wir hier überall mit großer Betroffenheit den Medien entnehmen konnten, ist es im Süden Israels zu einer weiteren Eskalation der Gewalt gekommen, die leider auch Auswirkungen auf Beer Sheva hat. […]
    Lieber Herr Kollege, unsere Gedanken sind bei den Menschen in Beer Sheva.
    Im Namen von Rat und Verwaltung und vor allem persönlich übermittle ich Ihnen meine tiefe Verbundenheit und Solidarität.“
    Auch aus Berlin-Spandau wurde Solidarität nach Israel bekundet. In einer Erklärung hieß es:
    „Der Partnerschaftsverein Berlin-Spandau solidarisiert sich mit dem israelischen Volk und natürlich mit der Bevölkerung unserer Partnerstadt Ashdod. Wir hoffen auf Frieden in der Nahost-Region!“
    Der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Herr Reinhold Robbe, forderte ein klares Bekenntnis gehen Gewalt und Terrorismus. In einer Pressemitteilung hieß es:
    „Ursache und Wirkung dieser Eskalation dürfen nicht verkehrt werden. Seit Jahren leidet die israelische Zivilbevölkerung im Süden des Landes unter einem massiven Raketenbeschuss, der sich gezielt gegen Zivilisten richtet. In den vergangenen Tagen wurden durch einen verstärkten Beschuss hunderter Raketen aus dem Gaza-Streifen Zivilisten in Israel verletzt und getötet.“
    Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, erklärte:
    „Der ständige Raketenhagel durch die Terrororganisation Hamas auf die israelische Zivilbevölkerung muss jetzt endlich ein Ende haben. Bisher wurde dieser tagtägliche Terror, ausgeführt durch die diktatorische, brutale Terrorfiliale des Irans im Gaza, von der Weltöffentlichkeit viel zu oft ignoriert und stillschweigend hingenommen. Durch den Raketenangriff auf Tel Aviv hat die Bedrohung nunmehr sogar auch noch eine neue Dimension angenommen.
    Selbstverständlich hat Israel, wie jeder Staat der Welt, das Recht auf Selbstverteidigung. Wir unterstützen daher ausdrücklich Israels Recht und Pflicht, die eigenen Menschen vor den böswilligen, fortgesetzten Angriffen der Terroristen zu schützen.“

    http://haolam.de/artikel_11149.html

  2. ich kannte Herrn Beck bisher nur vom Namen und er ist grossartig.– Ewig schade , dass es keine deutschen Medienleute dieses Formats gibt. —

  3. Perfekt zusammengefasst worum es geht.

    Und der letzte Teil wo er sich direkt an Israel wendet, war sehr bewegend. Das Volk von Israel kann dankbar sein, dass sie eine so wehrhafte Regierung und Armee haben.

    In vergleihbarer Situation wäre Deutschland doch schon längst am Boden.

    PS: Findet irgendwann in Hamburg ein Pro-Israel Demo statt oder irgendetwas vergleichbares ???

  4. Who cares? Ein Mensch… und nur darum geht’s!

    Genau darum geht es eben nicht in diesem Forum!

    In diesem Forum geht es um Haltungen, Ideen, Überzeugungen und deren Konsequenzen für das
    tägliche Leben.

  5. @ #13 HabsSatt (21. Nov 2012 06:47) :
    Alle vernünftigen, wirklich freiheitsliebenden Menschen dieser Welt, völlig unabhängig von ihrem Wohnsitz und ihrer Religion/Weltanschauung, gehören an Israels Seite.

  6. #16 elcat
    Gut gesagt. Glenn Beck hat Recht – allerdings denke ich, ist Gaza nicht selbst die Quelle muslimischen Judenhasses, das ist offenkundiger Weise der Koran selbst. Deswegen betrifft dieser Judenhass auch nicht nur Gaza, sondern soweit ich weiß die gesamte islamische Welt.

  7. @#16

    Genau.

    Störe mich nur an Gleichmacherei, wo sie nicht angebracht ist. Ich schätze den differenzierten
    Blick auf die Dinge. I. a. W. – Du hast von Mormonen
    doch keinen blassen Schimmer.

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